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DE2400520A1 - Verfahren und vorrichtung zum kuehlen konischer waende an luftseparatoren - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum kuehlen konischer waende an luftseparatoren

Info

Publication number
DE2400520A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
wall
spray pipes
regulated
veil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2400520A
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Bougard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ciments D'obourg Sa Obourg (belgien)
Holcim Belgique SA
Original Assignee
Ciments D'obourg Sa Obourg (belgien)
Ciments dObourg SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciments D'obourg Sa Obourg (belgien), Ciments dObourg SA filed Critical Ciments D'obourg Sa Obourg (belgien)
Publication of DE2400520A1 publication Critical patent/DE2400520A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/38Removal of waste gases or dust
    • C21C5/40Offtakes or separating apparatus for converter waste gases or dust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/20Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed with heating or cooling, e.g. quenching, means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D3/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium flows in a continuous film, or trickles freely, over the conduits
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

"Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen
konischer Wände an LuftSeparatoren"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kühlung konischer Wände too Luftseparatoren, insbesondere von Luftseparatoren für die Zementfabrikation·
Für die Kühlung konischer Wände an Luftseparatoren sind Vorrichtungen gemäß Fig. 1 der Zeichnung bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist an der konischen Wand 1 des Luftseparators eine Anzahl ihn umgebender Wasserkammern in Form tob Behältern 2, 2* vorgesehen. In diese Behälter wird von einem Speisesammelbehälter 3
aus Wasser nach dem Boden der unteren Wasserkammer 2 eingespeist, Das Wasser steigt in der Kammer an und gelangt durch die Verbindungsrohre k zur zweiten Wasserkammer.2*, um schließlich in dem Ausströmungssammler 5 aufgenommen und von da aus über eine Leitung 6 abgeleitet zu werden.
Die bekannte Vorrichtung weist zahlreiche Mißlichkeiten auf, zu denen Schlammansammlungen auf den Böden 7» 7* der Wasserkammern
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2, 2· ebenso wie Kesselsteinablagerungen an den Wänden dieser Wasserkammern zählen. Eine weitere Mißlichkeit ist die sohlechte Verteilung des Wasserdurehsatzes auf der zu kühlenden Oberfläche Tatsächlich bilden sich in den Wasserkammern Vorzugsströmungen ZUH einen zwischen den Eintrittsstellen der vom Sammelbehälter 3 kommenden, in die Wasserkammer 2 führenden Leitungen und den Austrittsstellen der Verbindungsrohre k zur Wasserkammer 2* , zum andern zwischen den Einlaßstellen der Verbindungsrohre k in der Wasserkammer 2* und den Auslaß, der durch die zum Ausströmungssammler 5 führende Leitung gebildet wird. Aufgrund dieser Tatsache entstehen in den Wasserkammern 2, 2* Zonen kalter Strömungen und Zonen wärmeren Wassers, die zwei aufeinander folgende kalte Strömungszonen trennen« Auf diese Weise wird nur eine wenig befriedigende Kühlung der konischen Wände 1 des Luftseparators erreicht.
Eine weitere Mißlichkeit ist die Unzugänglichkeit der Innenwände der Wasserkammern und vor allem der Außenseite der 'konischen Vand 1, wodurch die Kesselsteinentfernung ebenso wie die notwendige Unterhaltung dieser Wand verhindert wird.
Ein weiterer Nachteil, und nicht der geringste, ist in dem Kraftangriff zu sehen, dea die Wände der Wasserkammern aufgrund des statischen Druckes ausgesetzt sind, der von der Höhe der Wassersäule herrührt· Dieser beachtliche auf die großflächigen Wände wirkende Druck kann Verformungen und gelegentlich sogar Rißbildungen zur Folge haben. Wenn ein Riß an einem Luftseparator für die Zementfabrikation eintritt, dann wirkt sich dies katastroph* aus, weil große Mengen Zement verloren werden können, da es sie. um trockenen Zement handelt, welcher entlang der Luftseparator wände gekühlt werden soll.
Es ist Ziel vorliegender Erfindung, die verschiedenen Mängel *iur ein neues Verfahren und eine neue Vorrichtung für die Kühlung d» kenischen Wände von LuftSeparatoren zu beheben.
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Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich hauptsächlich dadurch aus, daß man Wasser nach einem Speisesammler leitet, daß man den Druck des Wassers auf einen bestimmten Wert innerhalb des Sammlers einreguliert, daß man Wasser zuleitet zum Ausströmen unter konstantem Druck über eine Reihe von Spritzrohren, die nahe der Wand angeordnet sind, daß man den Abstand jedes Wasserstrahls von der Wand so regelt, daß eine Strahlhaftung und eine Breitenstreuung in Form eines Schleiers eintritt, daß man den Abstand zwischen den einander benachbarten Strahlen derart einreguliert, daß die verschiedenen Schleier sich auf der Wand aneinanderfügen, um einen einzigen ununterbrochenen Schleier zu bilden, daß man den so gebildeten Wasserschleier entlang der Wand rieseln läßt und daß man das Wasser auf einem vorbestimmten Niveau wieder sammelt, wo seine Temperatur keine beachtenswerte Kühlung der Wand mehr bewirkt, worauf das gesammelte warme Wasser abgeleitet wird.
Die Erfindung sei nachstehend anhand der Zeichnungsfigur 2 erläutert, die ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung veranschaulicht.
In der Nähe des oberen Endes 8 einer zu kühlenden konischen Wand 1 ist ein Speisesaramelbehälter 9 angeordnet, der von einer Leitung 10 aus gespeist wird, in welcher ein Ventil 11 eingebaut ist, Es ist noch ein zweiter Speisesammelbehälter 9* vorgesehen, der über die Leitung 10', in welche ein Ventil 11* eingebaut ist, mit Wasser gespeist wird und der für die Kühlung der unteren Hälfte der Wand bestimmt ist, wogegen die obere Wandhälfte von dem Speisesammelbehälter 9 aus gekühlt wird.
An den Speisesammelbehälter 9, 9* ist eine Serie von Spritzrohren 12 angebracht, die mit Teleskopstutzen 13 ausgerüstet sind, so daß die Entfernung Ik9 welche das Ende eines Teleskopstutzens 13 von der zu kühlenden Wand 1 aufweist, reguliert werden kann.
Zur Wiedergewinnung des Wassers, welches von dem Speisesaramelbe-
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hälter 9 aus könnt, 1st ein Trog 15 vorgesehen, und zum Sammeln des von Speisesammelbehälter 9* konnenden Wassers dient ein Trog.15*.
Am obersten Ende der Speisesannelbehälter 9, 9* ist ein Überlaufrohr 16 vorgesehen.
Die Vorrichtung wird schließlich noch durch je eine abnehmbare Wand 17t 17' ergänzt, die an die Tröge 15i 15' anschließt.
Funktion der Vorrichtung nach Fig. 2
Mittels der Zuführungsleitungen 10, 10', die von einer Hauptleitung 18 aus gespeist werden, wird Wasser nach den Speisesammelbehältern 9, 9* geleitet. Die Ventile 11, 11' werden so eingestellt, daß die Überlaufrohre 16, die an den Speisesammelbehältern 9» 91 vorgesehen sind, einen schwachen Wasserfaden entweichen lassen. Auf diese Weise wird in den Speisesammelbehältern 9, 9* ein verhältnismäßig schwacher Druck erzeugt. Unter der Wirkung dieses schwachen Druckes fließt das Wasser aus den Spritzrohren 12 und den Teleskopstutzen 13 aus, wobei der austretende Strahl vom Stutzen 13 gegenüber der Wand 1 die Entfernung Ik hat.
Die Entfernung Ik wird so einreguliert, daß der Wasserstrahl an der Wand 1 breitflächig nach Art eines Schleiers auftritt und haftet.
Die Entfernung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spritzrohren 12 wird so vorbestimnt, daß die von ihnen stammenden Wasserschleier sich aneinanderfügen. Auf diese Weise wird auf dem äußeren Umfang der konischen Wand 1 ein ununterbrochener Wasserschleier gebildet, der bis in den Trog 15, bzw. 15' rinnt.
Das in Trog 15 gesannelte Wasser wird durch ein Ablaßrohr 19
so abgeleitet, daß es sich in den Trog 15' ergießen kann, von wo
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aus das gesamte gesammelte warme Wasser über ein Entleerungsrohr 20 abgeführt wird.
Vorzugsweise wird man sich, um ein befriedigendes Fließen des Schleiers und ein gutes Haften desselben an der Wand zu erhalten, bemühen, in den Speisesamaelbehältern 9» 91 Bedingungen zu schaffen, die es gestatten, am Auslaß der Spritzrohre 12 und der Teleskopstutzen 13 eine laminare Strömung zu erreichen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung beseitigt tatsächlich - wie ersichtlich ist - die bei den bekannten Vorrichtungen auftretenden und zuvor angegebenen Mängel, So werden die schlammigen Ablagerungen in den Trögen 15» 15* und die Kalkablagerungen an der Wand 1 erheblich verringert, und zudem können sie leicht aufgrund der Tatsache beseitigt werden, daß die Wände 17» 17' abnehmbar sind. Auch wird die Verteilung des ausgeströmten Wassers auf den zu kühlenden Oberflächen erheblich verbessert aufgrund der Tatsache, daß das Wasser in Form eines rinnenden Tuches auf die zu kühlende Fläche gelangt und daß dieses Tuch einen ununterbrochenen Schleier bildet. Hinzu kommt, daß. der auf die Wand des Luftseparators ausgeübte statische Druck völlig entfallen ist.
Die dargestellte und beschriebene Erfindung ist nur beispielsweise erläutert, und es versteht sich von selbst, daß zahlreiche Abwandlungen durchführbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    •/Verfahren zum Kühlen konischer Wände von Luftseparatoren, dadurch gekennzeichnet,' daß Wasser nach einem Speisesammelbehälter geführt wird, daß der Wasserdruck auf einen vorbestimmten Wert in dem Speisesammelbehälter reguliert wird, daß man das unter konstantem Druck stehende Wasser über eine Reihe von Spritzrohren nahe der Wand ausfließen läßt, daß die Entfernung, die jeder Wasserstrahl von der Wand aufweist, so einreguliert wird, daß ein Haften des Strahls an der Wand erfolgt und eine Breitenstreuung in Form eines Schleiers eintritt, daß der gegenseitige Abstand der aufeinanderfolgenden Wasserstrahlen so einreguliert wird, daß die verschiedenen Wasserschleier sich auf der Wand vereinigen, um einen einzigen ununterbrochenen Wasserschleier zu bilden, daß man den so gebildeten Wasserschleier entlang der Wand rinnen läßt und daß das Wasser auf einem vorbestimmten Niveau gesammelt wird, wo seine Temperatur keine beachtliche Kühlung der Wand mehr erbringt und daß das gesammelte warme Wasser abgeleitet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Kühlung konischer Wände von LuftSeparatoren durch rinnendes Wasser gemäß dem Verfahren nach Anspruch.1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in der Nähe des oberen Endes (8) der zu kühlenden Wand (1) einen Speisesammelbehälter (9) aufweist, der unter konstantem Druck stehendes Wasser an eine Reihe von Spritzrohren (12J liefert, die nach der Wand (1) gerichtet sind, wobei die Entfernung (Ik) des freien Rohrenendes gegenüber der Wand einregulierbar ist und zumindest Mittel vorgesehen sind, um das warme Wasser zu sammeln und am unteren Ende der Wand abzuleiten.
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  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spritzrohr (12) mit einem Teleskopstutzen (13) ausgerüstet ist.
  4. km Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3· dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spritzrohren (12) am Speisesammelbehälter (9) derart ist, daß die von ihnen auf der Wand gebildeten Schleier sich vereinigen so, daß der Wasserausfluß aller Spritzrohre (12) auf der - Vand (i) einen ununterbrochenen Schleier bildet, wobei die Entfernung des freien Endes der Stutzen (13) von der Vand (1) so reguliert ist, daß das Haften des Strahles an der Vand (1) und sein Verteilen in Form des Schleiers gewährleistet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auffangen des warmen Wassers am unteren Ende der Vand (1) ein Trog dient, an welchen Ableitungen anschließen, und daß eine lösbare Schutzwand vorhanden ist, die sich von dem Trog (15) bis zum Speisesammelbehälter (9) erstreckt.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung des Wassers in dem Speisesammelbehälter (9) so regulierbar ist, daß ein schwacher Auslauf durch ein Überlaufröhrchen (i6) erfolgt, das oben am Speisesammelbehälter (9) angebracht ist, so daß der Druck auf der Höhe der Spritzrohre (12) durch die Höhe der Wassersäule zwischen dem Niveau der Spritzrohre (12) und dem Niveau des Überlaufrohres (i6) bestimmt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Auslaufbedingungen in dem Speisesammelbehälter geschaffen werden, die am Auslauf der Spritzrohre (12) zu einer laminaren Strömung führen.
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    -P-
    Leerseite
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