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DE2319419C2 - Vorrichtung zum Mischen von punrerförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, sowie Arbeitsverfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von punrerförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, sowie Arbeitsverfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung

Info

Publication number
DE2319419C2
DE2319419C2 DE2319419A DE2319419A DE2319419C2 DE 2319419 C2 DE2319419 C2 DE 2319419C2 DE 2319419 A DE2319419 A DE 2319419A DE 2319419 A DE2319419 A DE 2319419A DE 2319419 C2 DE2319419 C2 DE 2319419C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
liquid
trough
working method
operating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2319419A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2319419B1 (de
Inventor
Paul Dipl.-Ing. Dr.H.C. Barcelona August (Spanien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2319419A priority Critical patent/DE2319419C2/de
Priority to ZA00742320A priority patent/ZA742320B/xx
Publication of DE2319419B1 publication Critical patent/DE2319419B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2319419C2 publication Critical patent/DE2319419C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • B01F27/72Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with helices or sections of helices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen von pulverförmigcn bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, bestehend aus einem geschlossenen, mit Auf- und Abgabeöffnungen versehenen, länglichen Trog, an dessen Boden eine im wesentlichen sich über die Länge des Troges erstreckende umlaufend angetriebene Schnecke horizontal angebracht ist. an deren mit einer Druckschraube versehenen Förderende durch eine, eine Prallwand bildende Umlenkflächc das Mischgut in einem lotrechten Kanal nach oben und von dort durch eine Ablenkfläche nach dem Förderanfang der Schnecke hingeleitet wird, wobei die Schnecke im Bereich ihres Förderendes auf einem Teil ihrer Länge nach oben abgedeckt ist. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf ein Arbeitsverfahren zum Beireiben der beanspruchten Vorrichtung.
Durch das DT-Gbm 1 996 881 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der der lotrecht nach oben geführte Kanal einen gleichbleibenden Querschnitt hat. Er endet kurz unterhalb der Abdeckung des Troges. Das Mischgut wird dort also von der Umlenkfläche durch den Kanal nach oben gegen die Unterseite der Abdeckung des Troges gefördert und fällt von dort nach unten bzw. schräg nach unten zurück. Dabei besteht die Gefahr, daß das Mischgut in dem toten Winkel liegen bleibt, der zwischen einem die Schnecke abdeckenden Rohr und dem lotrechten Kanal ausgebildet
ist Des weiteren kann sich der lotrechte Kanal je nach
den jeweils zu mischenden Bestandteilen relativ leicht
zusetzen bzw. Mischgut bleibt an der Unterseite der Abdeckung des Troges haften.
Durch die DT-AS I 632 433 ist eine ähnliche Vorrich-
lung bekannt, bei der der lotrechte Kanal gebogen bis zur Aufgabeseite der Schnecke zurückgeführt ist. Dabei ist ein Engquerschnitt kurz vor der Mündung des Kanals beim Aufgabeende der Schnecke vorgesehen. Auch hier besteht die Gefuhr, daß das Mischgut den
Kanal an der Engstelle zusetzt. Die Reinigung dieser bekannten Vorrichtung bietet daher Probleme.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese so weiterzubilden, daß die geschildei ;..·;, !Vwble-
ao mc des Zusetzens bzw. der Reinigung vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der lotrechte Kanal cmc Quer·
schnittsvcrengung aufweist und die Umlenkflächc an ihrem stromab gelegenen Ende zur Trogmitte hm abgebogen ist und in einer \bleukflache endet, die derart ausgebildet ist. daß sie das Mischgui bei großem Förderdruck nach dem Förderanfang der Schnecke und bei kleinem Förderdruck auf eine Gleitfläche hinleitet, die sich vom Anfang des Abdeckblechcs über der Schnekke bis nahe unterhalb der Ablenkfläche hin erstreckt.
Die im lotrechten Kanal selbst vorgesehene Querschnittsverengung bewirkt eine Druckerhöhung aiii d.is Mischgut, wodurch dieses beim Austritt aus dem Kanal besonders gleichmäßig verteilt auf den Anfang der Schnecke aufgegeben wird.
Durch die angegebenen Maßnahmen «.ird außerdem ein kontinuierlicher Strom ohne ixkcn iind Kamen crreicht, die sich sons! zusetzen köntnen. Durch Änderung des Förderdrucks kann man außerdem die Zeit andern, die das Mischgut zum Durchlaufen eines Kreislaufs benötigt. Im allgemeinen wird man bei Vorliegen einer großen Menge von Mischgut den Förderdruck erhöhen, wodurch das Gut entsprechend intensiver gemischt wird, als bei kleineren Mengen, bei denen dies nicht in dem Maße notwendig ist.
Um die angegebene Leitung des Förderguts in Abhängigkeit vom Förderdruck zu erreichen, wird es bevorzugt. wenn das stromab gelegene Ende der Ablenkfläche als federnde Klappe ausgebildet ist. Dadurch wird eine wartungsfreie Einrichtung derart geschaffen, daß der Förderdruck selbst die Klappe einsprechend einstellt, die dann das Mischgut an die entsprechende Stelle leitet.
Falls die Aufgabeöffnung für die festen Bestandteile des Gutes oberhalb der Gleitfläche und stromab des Endes der Ablenkfläche vorgesehen ist. fällt das zugegebene feste Mischgut auf diese Gleitfläche. Dadurch wird vermieden, daß diese Bestandteile von der sich drehenden Schnecke wieder zurückgeschaudert werden.
Ein Arbeitsverfahren zum Betreiben der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zuerst Flüssigkeit bei drehender Schnecke zugeführt wird und später feste Stoffe und restliche Flüssigkeit zugegeben werden. Dadurch kann in dem geschilderten kleinen Kreislauf die Maschine anfänglich unter hoher Geschwindigkeit und
hohem Druck gespült und gereinigt werden. Nach die sem Reinigungsvorgang werden die festen -Stoffe und die resiliche Flüssigkeit zugegeben.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Figur zeigt sehenuttisch einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung mit den wesentlichen Bauelementen der Vorrichtung.
In einem länglichen Trog I ist eine über einen Motor 2 und einen Getriebekasten 3 angetriebene Schnecke 4 gelagert, die in Pfeilrichtung 5 fördert. Am Vorderende der Schnecke ist eine einen Druck ausübende Einrichtung, beispielsweise eine Druckschraube 6 angebracht. Dahinter befindet sich eine Prallwand 7.
Nach oben, d. h. in Förderrichtung, schließt sk-h eine Uinlcnkfliiche 8 an, die zusammen mit einer Abdeckung Beinen Rückführungskanal 10 ausbildet.
Die Abdeckung 9 besteht aus einem parallel zur Achse dor Schnecke 4 angeordneten Abdeckblech II. welches unter geringem Abstand den oberen Bereich ao tier Förderschnecke im vorderen Bereich dieser Schnecke abdeckt. Die Figur zeigt einen Schnitt: das Abdeckblech ist als Teil eines Kreiszylinders ausgebildet. Lim einen Teil des llmfaiigs der Förderschnecke zu umschließen. Durch diese Maßnahme wird es erreicht. daß das gesamte im vorderen Bereich des Tross befindliche Fördergut von der Schnecke crfabi und gi'jien •lic Prallwand 7 geschleudert wird.
Die Abdeckung 9 hai außerdem einen im wesentlichen senkrecht zum Abtleckblech Il '.erlaufenden Teil 12. der zur UmlenkNäche 8 ausgebuchtet ist, um dort cmc Querschnittsvercngung H im Rückführungskanal 10 auszubilden. Die beiden Teile Il und 12 in der AblleckiMig 9 werden durch eine uerade (ileillläche 14 miteinander verbunden.
Die limlenklläche 8 ist kreisbogenförmig nach oben ι erlangen und endet in einer zinn Riickfiü-rungskanal 10 hingebogenen Ablenkfläche 15. Fin Drehgelenk der Ablenkfläche 15 ist bei Position 22 angedeutet.
Oberhalb der Gleitfläche 14 der Abdeckung 9 befindet sich eine Aiifgubcöffnung 16 für die /u mischenden Feststoffe, die von einem Trichter 17 umrandet ist. Die beizugebende Flüssigkeit wird über ein Rohr 18 zugeführt, welches sich am Anfangsende der Schnecke ί be findet. Schließlich ist noch eine verschließbare Abgabeöffnung 19 vorgesehen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende, wobei als Beispiel die Herstellung von Zementleim beschrieben wird:
Zunächst wird über das Rohr 18 Wasser eingelassen, beispielsweise 20 Liter. Durch die schnelle Drehung und hohe Förderleistung der Schnecke wird dieses Wasser mit hohem Druck in dem durch die Pfeile 5, 20 angedeuteten, sogenannten kleinen Kreislauf gefördert, wodurch eine intensive Reinigung erfolgt. Es genügt, dieses Wasser in einem Vorlauf von etwa zehn Sekunden umlaufen zu lassen. In die·· ·.; Zeil durchspült es den kleinen Kreislauf zwanzig- bis r'rcißigmal. Anschließend werden die Feststoffe, z. B. Zement und eventuell andere Feinstoffe, sowie die restliche Wasscrmenge. im beschriebenen Beispiel etwa dreißig Liter, über die Abgabeöffnung 16 (für die Feststoffe) und das Rohr 18 (für das Wasser) beigegeben und die Mischung wird zu Lnde geführt. Weil dadurch das Volumen des Mischgutes erheblich ansteigt, wird immer mehr Mischgut, wie durch die Pfeile 21 angedeute!. in den Anfangsteil der Schnecke 4 gegeben.
Nach durchgeführter Durchmischling und Verreibiing der Festteilchen in kleinste Partikel wird ein Schieber an der Abgabeöffnung 19 geöffnet und das fertige Mischgut kann dort entnommen werden.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung können alle Arten von pulverförmiger bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit gemischt werden.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Mischen von pulverförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, bestehend aus einem geschlossenen, mit Auf- und Abgabeöffnungen versehenen, länglichen Trog, an dessen Boden eine im wesentlichen sich über die Länge des Troges erstreckende umlaufend angetriebene Schnecke horizontal angebracht ist, an deren mit einer Druckschraube versehenen Förderende durch eine, eine Prallwand bildende Umlenkflächc das Mischgut in einem lotrechten Kanal nach oben und von dort durch eine Ablenkfläche nach dem Törderanfang der Schnecke hingeleitet wird, wobei die Schnecke im Bereich ihres Förderendes auf einem Teil ihrer Länge nach oben abgedeckt ist. d a durch gekennzeichnet, daß der lotrechte Kanal eine Querschnittsverengung (13) aufweist und die Umlenkflikhe (8) an ihrem stromabgelegenen F.nde zur Trogniitte hin abgebogen ist und in einer Ablenkfläche (15) endet, die derart ausgcbildei ist. daß sie das Mischgut bei großem Föid<_iuruck nach dem Förderanfang der Schnecke (4) und bei kleinem Förderdruck auf eine Gleitfläche ()4) hinleitet, uic sich vom Anfang des Abdfckblcches (II) über der Schnecke bis nahe unterhalb der Ablenkfläche hin erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das -tromabgelegene finde der .Ablenkfläche (15) als federnde Klappe ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach den Anspruch ~n 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabeöffnung (16) für die festen Bestandteile des Gutes oberhalb der Gleitfläche (14) und stromab des Endes der Ablenkfläche (15) vorgesehen ist.
4. Arbeitsverfahren zum Betreiben der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß zuerst Flüssigkeit bei sich drehender Schnecke zugeführt wird und später feste Stoffe und restliche Flüssigkeit zugegeben werden.
DE2319419A 1973-04-17 1973-04-17 Vorrichtung zum Mischen von punrerförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, sowie Arbeitsverfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung Expired DE2319419C2 (de)

Priority Applications (2)

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DE2319419A DE2319419C2 (de) 1973-04-17 1973-04-17 Vorrichtung zum Mischen von punrerförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, sowie Arbeitsverfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung
ZA00742320A ZA742320B (en) 1973-04-17 1974-04-10 A device for mixing pulverous to granular substances with a liquid, and a process for operating such a device

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2319419A DE2319419C2 (de) 1973-04-17 1973-04-17 Vorrichtung zum Mischen von punrerförmigen bis körnigen Stoffen mit einer Flüssigkeit, sowie Arbeitsverfahren zum Betreiben einer derartigen Vorrichtung

Publications (2)

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DE2319419B1 DE2319419B1 (de) 1974-08-01
DE2319419C2 true DE2319419C2 (de) 1975-03-20

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ZA742320B (en) 1975-05-28
DE2319419B1 (de) 1974-08-01

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