DE2462599C2 - Schrittmotor - Google Patents
SchrittmotorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/06—Means for converting reciprocating motion into rotary motion or vice versa
- H02K7/065—Electromechanical oscillators; Vibrating magnetic drives
Landscapes
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- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schrittmotor mit wenigstens einem in einem Gehäuse angeordneten
Elektromagneten, einer im Gehäuse drehbar gelagerten Welle, auf der drehfest ein Rotor angeordnet ist, der
seinerseits drehfest mit einem auf der Welle längsverschieblich angebrachten, mit den Elektromagneten
zusammenarbeitenden Anker verbunden ist, einem ersten zur Welle konzentrischen gehäusefesten Kugellaufbahnring
und einem damit zusammenwirkenden, drehbar im Gehäuse gelagerten zweiten Kugellaufbahnring,
zwischen denen Kugeln angeordnet sind und deren ">o
Laufbahnen derart ausgebildet sind, daß eine axiale Kraft auf den drehbaren Kugellaufbahnringen eine
Drehbewegung desselben zur Folge hat, mit einem den drehbaren Kugellaufbahnring hintergreifenden Flansch
an dem Anker, der eine Stirnverzahnung mit schrägen 5r>
Flanken trägt, die mit einer entsprechenden Stirnverzahnung des drehbaren Kugellaufbahnringes zusammenwirkt,
mit dem drehbaren Kugellaufbahnring eine Vorspannung entgegen der durch den Anker bewirkten
Drehrichtung erteilenden Rückstellfedern und mit einer «'
die Schritte bestimmender, aus einem Rastring und einer mit dem Rotor in Verbindung stehenden Rastkugel
bestehenden Rastvorrichtung, wobei der zweite Kugellaufbahnring auf der den Kugellaufbahnen entgegengesetzten
Seite sich axial von diesem wegerstreckende '■>
erste Zapfen aufweist, die in angepaßte Umfangsschlitze eines ringförmigen Federgehäuses eingreifen, und das
Federgehäuse auf der den Umfangsschlitzen gegenüberliegenden Seite mehrere offene, in Umfangsrichtung
verlaufende, gleiche Nuten aufweist, in die jeweils eine Druckfeder lose eingelegt ist, an deren einem Ende
jeweils einer der ersten Zapfen anliegt, und wobei die offenen Seiten der die Druckfedern aufnehmenden
Nuten abgedeckt sind und wobei zwischen zwei benachbarten Umfangsschlitzen auf der von dem
zweiten Kugellaufbahnring abgewandten Seite des Federgehäuses in dem Federgehäuse Sacklöcher vorgesehen
sind, in die zweite Zapfen passend eingreifen, und wobei zu einer senkrecht zur Motorachse gelegten
Symmetrieebene ein zweiter Schrittmotor angeordnet ist und die Welle und der Rotor für beide Schrittmotoreinheiten
gemeinsam sind nach Patent 23 20 628.
Nach dem Stand der Technik und auch nach dem Hauptpatent bestehen die Kugellaufbahnringe aus
Metall. Dies führt jedoch bei dem mit einer Stirnverzahnung versehenen Kugellaufbahnring zu einer aufwendigen
Herstellung, weil zum einen an diesem die in die Federgehäuse eingreifenden Zapfen und die Stirnverzahnung
vorgesehen sein müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die den Federgehäusen zugewandten Kugellaufbahnringe
mit weniger Aufwand herstellen zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die den Federgehäusen zugewandten Kugellaufbahnringe
als Kunststoff-Metall-Verbundteil ausgebildet sind.
Vorzugsweise bestehen die Kugellaufbahnringe aus zwei flach aufeinandergelegten und fest miteinander
verbundenen Ringen, wobei der die Kugellaufbahnen
enthaltende Teilring aus Metall, der die Zapfen und die
Stirnverzahnung aufweisende Teilring aus Kunststoff besteht Aufgrund dieser Ausbildung ist ein leichter und
genauer Lauf der Kugeln auch noch nach langer Betriebsdauer gewährleistet, während die Zapfen und
die Stirnverzahnung auf einfache Weise beim Aufspritzen des Kunststoffes mit hergestellt werden. Zur
Verbesserung der Befestigung des Kunststoffringes am Metallring sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der
Erfindung vor, daß der Metall-Teilring auf seinem Umfang verteilt Bohrungen aufweist, in die Haltezapfen
des Kunststoff-Teilringes im Paßsitz eingreifen. Die Kunststoffzapfen werden ebenfalls beim Umspritzen
des Metallteiles gleich mitgespritzL Es ist ausreichend,
wenn zwischen je zwei Kugellaufbahnen eine Bohrung mit Haltezapfen angeordnet ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt eines Schrittmotors gemäß der Erfindung und
Fig.2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Kugellaufbahnringes.
Nach F i g. 1 ist in einem zylindrischen Gehäuse 11 ein
Elektromagnet 12 von Ringform angeordnet, welcher von einem Magnetkern 38 in seiner Lage innerhalb des
Gehäuses 11 festgehalten wird. Entlang der Achse des
Gehäuses It erstreckt sich die Welle 13 des Schrittmotors, welche in Lagern 39 des als Stirndeckel
ausgebildeten Magnetkerns 38 drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert ist.
In der Mitte der Länge der Welle 13 ist ein aus Kunststoff bestehender Rotor 14 drehfest angebracht, in
dem ein Schlitz 14' vorgesehen ist, in den hinein sich entsprechende Zapfen 41 des Ankers 15 erstrecken. Auf
diese Weise besteht zwischen dem Kunststoffrotor 14 und dem Anker 15 eine drehfeste Verbindung, während
jedoch eine gewisse Axialverschiebung zwischen diesen beiden Teilen möglich bleibt
Nach Fig. 1 besteht der Rotor 15 au£ einem weichmagnetischen Metallteil 15a, das an seiner inneren
Stirnseite einen Flansch aufweist Der Flansch ist mit einem Kunststoffüberzug 19' versehen, wobei an der
den Kugellautbahnringen 17 gegenüberliegenden Fläche die Stirnverzahnung 20 mit ir; den Kunststoff
eingespritzt ist An der gegenüberliegenden Seite des Kunststoff-Flansches befinden sich die oben erwähnten
Zapfen 41, die in den Schlitz 14' des Rotors 14 eingreifen.
Das Gehäuse 11 weist an seiner Innenseite zwei Ringstufen 42,43 auf, wobei an der oberen Ringstufe 43
der gehäusefeste Kugellaufbahnring 16 anliegt. Er besitzt auf seinem Umfang Ausnehmungen 32 und trägt
außerdem drei Kugellaufbahnen 24. An die Ausnehmungen 32 greifen innen am Gehäuse vorgesehene
Vorsprünge 31 bis zu einer bestimmten Höhe ein, um den Kugellaufbahnring in einer definierten Lage zu
halten.
Gegenüber dem gehäusefesten Kugellaufbahnring ist ein drehbarer Kugellaufbahnring 17 angeordnet, der
gemäß Fig.2 ebenfalls Kugellaufbahnen 24 aufweist, wobei sich zwischen den Kugellaufbahnen 24 der beiden
Ringe 16, 17 die Mitnehmerkugeln 18 erstrecken. Der bewegbare Kugellaufbahnring 17 ist in einem Federgehäuse
26a drehbar geführt, welches an der unteren Ringstufe 42 des Gehäuses 11 anliegt und mit sich axial
erstreckenden Vorsprüngen 31 in die Ausnehmungen 32
ίο eigreift, damit eine genaue Winkelbeziehung zwischen
dem Federgehäuse 26 und dem gehäusefesten Kugellaufbahnring 16 gewährleistet wird. Das Federgehäuse
26a weist außerdem einen axialen Ringvorsprung 35' auf, der an seinem Innenumfang die Rastverzahnung 36a
trägt, die mit der am Rotor 14 vorgesehenen Rastkugel 17 zusammenwirkt
Gemäß den F i g. 1 und 2 sind die Kugellaufbahnringe 17 als Kunststoff-Metall-Verbundteil aufgebaut, welche
aus zwei flach aufeinandergelegten Teilringen besteht, von denen der eine 17a aus Kunststoff !■'••■gestellt ist und
die Verzahnung 44 sowie die Zapfen 71 trägt, während der andere Ring YIb aus Metall besteht und die
Kugellaufbahnen 24 aufnimmt
Auf dem Umfang verteilt weist der Metall-Teiiring
176 durchgehende Bohrungen auf, durch die sich Haltezapfen 23' des Kunststoffringes 17a hindurcherstrecken.
Da der Kunststoff-Teilring 17a zusammen mit der
Verzahnung 44 und den Zapfen 23 und Hiltezapfen 23' in einem einzigen Arbeitsgang auf den Metall-Teilring
176 gespritzt wird, ist die Herstellung der verbesserten Kugellaufbahnringe 17 sehr wirtschaftlich.
Im Ruhezustand sind die Verzahnungen 44 der Kugellaufbahnringe 1.7 und die Stirnverzahnung 20 an
J) dem Kunststoffüberzug 19' des Ankers 15 außer Eingriff, während sie beim Anziehen des Ankers 15
durch den Elektromagneten 12 miteinander in Eingriff treten. In dem Federgehäuse 26 sind drei Umfingsschlitze
25 vorgesehen, in denen Druckfedern 21 mit
w Endkugeln 22 untergebracht sind.
Un eine einwandfreie Winkelbeziehung zwischen den Federgehäusen 26a, 26' zu gewährleisten, sind an
dem in Fig. 1 unteren Federgehäuse 26' stirnseitig Zapfen 34a vorgesehen, die in entsprechende Vertiefun-
■·"> gen 33a des gegenüberliegenden Federgehäuse!) 26a
eingreifen.
Die Erfindung schafft somit einen wesentlich wirtschaftlicher herstellbaren Schrittmotor, da die
Weicheisenteile der Metall-Verbundkörper als Automa-
Vi tendrehteil hergestellt werden können, während der
Kunststoff einschließlich Zapfen und Zahnkränzen als Spritzteil in einem einzigen Arbeitsgang aufgebracht
werden k?nn. Der Durchmesser des Rotors 14 ist gleich
dem Außendurchmesser der Stirnverzahnung 20.
υ Zwischen den beiden Federgehäusen 25a. 26' ist
außerdem noch eine Ringscheibe 45 auf Metall oder Kunststoff angeordnet, welche verhindert, daß gegenüberliegende
Kugeln und Rückholfedern sich berühren oder herausfallen kennen. Im Bereich der Zapfen 34a
·' weist die Ringscheibe 45 entsprechende Bohrungen auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schrittmotor mit wenigstens einem in einem Gehäuse angeordneten Elektromagneten, einer im
Gehäuse drehbar gelagerten Welle, auf der drehfest ein Rotor angeordnet ist, der seinerseits drehfest mit
einem auf der Welle längsverschieblich angebrachten, mit den Elektromagneten zusammenarbeitender.
Anker verbunden ist, einem ersten zur Welle konzentrischen gehäusefesten Kugellaufbahnring
und einem damit zusammenwirkenden, drehbar im Gehäuse gelagerten zweiten Kugellaufbahnring,
zwischen denen Kugeln angeordnet sind und deren Laufbahnen derart ausgebildet sind, daß eine axiale
Kraft auf den drehbaren Kugellaufbahnringen eine Drehbewegung desselben zur Folge hat, mit einem
den drehbaren Kugellaufbahnring hintergreifenden Flansch an dem Anker, der eine Stirnverzahnung mit
schrägen Flanken trägt, die mit einer entsprechenden Stirnverzahnung des drehbaren Kugellaufbahnringes
zusammenwirkt, mit dem drehbaren Kugeilaufbahnring eine Vorspannung entgegen der durch
den Anker bewirkten Drehrichtung erteilenden Rückstellfedern und mit einer die Schritte bestimmenden,
aus einem Rastring und einer mit dem Rotor in Verbindung stehenden R;-.stkugel bestehenden
Rastvorrichtung, wobei der zweite Kugellaufbahnring auf der den Kugellaufbahnen entgegengesetzten
Seite sich axial von diesem wegerstreckende erste Zapfen aufweist, die in angepaßte Umfangsschlitze
eines ringförmigen Federgehäuses eingreifen, und das Federgehäuse auf :'".r den Umfangsschlitzen
gegenüberliegenden Seite mehrere offene, in Umfangsrichtung verlaufende, gleiche Nuten
aufweist, in die jeweils eine Druckfeder lose eingelegt ist, an deren einem Ende jeweils einer der
ersten Zapfen anliegt, und wobei die offenen Seiten der die Druckfedern aufnehmenden Nuten abgedeckt
sind, und wobei zwischen zwei benachbarten Umfangsschlitzen auf der von dem zweiten Kugellaufbahnring
abgewandten Seite des Federgeh '»uses in dem Federgehäuse Sacklöcher vorgesehen sind, in
die zweite Zapfen passend eingreifen, und wobei zu einer senkrecht zur Motorachse gelegten Symmetrieebene
ein zweiter Schrittmotor angeordnet ist und die Welle und der Rotor für beide Schrittmotoreinheiten
gemeinsam sind nach Patent 23 20 628, dadurch gekennzeichnet, daß die den Federgehäusen (26a, 26') zugewandten Kugellaufbahnringe
(17) als Kunststoff-Metall-Verbundteil ausgebildet sind.
2. Schrittmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugellaufbahnringe (17) aus
zwei flach aufeinandergelegten und fest miteinander verbundenen Teilringen (17a, Vb) bestehen, wobei
der die Kugellaufbahnen (24) enthaltende Teilring (\7b) aus Metall, der die Zapfen (23) und die
Stirnverzahnung (44) aufweisende Teilring (17ajaus Kunststoff besteht.
3. Schrittmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metall-Teilring (\7b) auf
seinem Umfang verteilt Bohrungen aufweist, in die Haltezapfen (23') ;!es Kunststoff-Teilringes (17a,/im
Paßsitz eingreifen.
4. Schrittmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Kugellaufbahnen
(24) eine Bohrung mit Haltezapfen (23') angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742462599 DE2462599C2 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Schrittmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742462599 DE2462599C2 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Schrittmotor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2462599B1 DE2462599B1 (de) | 1979-01-04 |
| DE2462599C2 true DE2462599C2 (de) | 1979-09-20 |
Family
ID=5935047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742462599 Expired DE2462599C2 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Schrittmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2462599C2 (de) |
-
1974
- 1974-12-23 DE DE19742462599 patent/DE2462599C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2462599B1 (de) | 1979-01-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |