DE2461859A1 - Vorrichtung und verfahren zum herstellen eines stahls mit niedrigem kohlenstoff- und stickstoffgehalt - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zum herstellen eines stahls mit niedrigem kohlenstoff- und stickstoffgehaltInfo
- Publication number
- DE2461859A1 DE2461859A1 DE19742461859 DE2461859A DE2461859A1 DE 2461859 A1 DE2461859 A1 DE 2461859A1 DE 19742461859 DE19742461859 DE 19742461859 DE 2461859 A DE2461859 A DE 2461859A DE 2461859 A1 DE2461859 A1 DE 2461859A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nitrogen content
- steel
- producing
- annular chamber
- low carbon
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
- C21C7/00—Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
- C21C7/10—Handling in a vacuum
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
Description
ÄPipl.-lng. H. Sauerland · Dr -Ing, R König - Dipl-ilng. K. Bergen
Ct. Patentanwälte · 4Doo Düsseldorf 3D · 'Cecilienglleef v-s-" ·:· telefon 43273a
27. Dezember 29 810 K
;·■ / K IIPPÖN STEEL· .COKPOBATION,,-.■ ■ :': ■. ■ \~■ ; \ ■■; _..·
No. 6-3, 2-chome, Ote-machi, Chiyoda-ku, Tokio (Japan)
"Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines Stahls
mit niedrigem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt"
Die Erfindung bezieht sich auf .eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Herstellen eines Stahls mit niedrigem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt durch eine Vakuumbehandlung,
bei der eine den Stahl enthaltende Schmelze in einer Vakuumkammer unter völligem Luftabschluß mit
Sauerstoff gefrischt wird0 · ·
Der Stickstoffgehalt von Stahlschmelzen läßt sich bekanntlich
nur sehr schwer verringern* Dabei ergeben sich im Vakuum besondere Schwierigkeiten«, Die Entstickung wird
jedoch beschleunigt, wenn im Rahmen einer Vakuumentkoh- - lung Sauerstoff in oder auf die Schmelze geblasen wird.
Dies ist auf die Kochreaktion infolge des Entstehens von Kohlenmonoxyd und die damit verbundene Verringerung
des Stickstoffpartialdrueks in der Atmosphäre
über der Schmelze zurückzuführen, durch die der Gleichgewichtsgehalt
des StickstoffsjLnjder Schmelze verringert
und die Badentstickung begünstigt wird.
Beim Herstellen von Stählen mit niedrigem Stickstoffgehalt kommt es somit darauf an, den Stickstoffpartialdruck
in der Atmosphäre möglichst gering zu halten. In dieser Hinsicht ergeben sich jedoch bei den her-
fu 509830/064?
kömmlichen Verfahren zum Vakuumentkohlen eine Reihe; von
Schwierigkeiten,, Zunächst ist es außerordentlich schwie^
rig, jeden Luftzutritt,zu. der Schmelze.zu unterbinden.-Hinzu
.kommt, daß,die Entkohlungsgeschwindigkelt mit abnehmendem Kohlenstoffgeha.lt immer geringer,-wird, .so daß
dementsprechend auch die Menge de s aus de r·Kohlenstoff/
Sauerstoff-Reaktion entstehenden Kohlenmonoxyds ab- . .--...
nimmt und als Folge davon der.Stickstoffpartialdruck
im Vergleich zur Phase hoher Entkohlungsgeschwindigkeit zunimmt.; Dem ließe sich..an sich durch eine "weitere Verringerung des Drucks während der Phase niedriger Entkohlungsgeschwindigkeit entgegenwirken, doch ist die .,
Pumpenkapazität zumeist begrenzt und ergibt.sich-bei
einer weiteren. Druckverminderung die Gefahr zunehmender Metallspritzer beim Kochen des Bades.
Die vorstehenden Ausführungen zeigen, daß es bei. der
Pfannenentgasung während des Entkohlens mit niedriger Entkohlungsgeschwindigkeit schwierig- ist, den Stick- .·
stoffpartialdruck unter einen bestimmten Wert zu verringern«,
Dies dürfte der Grund, dafür sein, daß in der Praxis der zu Beginn und während der mittleren Phase '
des Vakuumentkohlens abnehmende Stickstoffgehalt in der Endphase, wieder zunimmt* Um'dem entgegenzuwirken, .
wurde bislang stets ein niedriger Druck angestrebt, dem Luftzutritt dagegen keine besondere Aufmerksamkeit
geschenkte Die herkööimlicheh Verfahren erlauben daher
eine Vakuumentkohlung und -entstickung nur in begrenztem
Maße. . ,
Der Erfindung liegt nun die Auf gäbe. zugrunde, ein. Verfahren
und eine Vorrichtung zu schaffen, die das Herstellen eines Stahls mit extrem niedrigem Kohlenstoff-
und Stickstoffgehalt.im Vakuum erlauben. Die Lösung, dieser
Aufgabe basiert auf, dem Gedanken, während der.
Vakuumbehandlung jeden Luftzutritt zu unterbinden, um
auf diese Weise den Partialdruck des - Stickstoffs so
niedrig wie möglich zu halten. Im einzelnen besteht die Erfindung in einer Vorrichtung und in einem Verfahren,
bei denen die Schmelze in einem mit einer Lanzenöffnung im Deckel sowie je einer Doppeldichtung· am
Deckelrand sowie zwischen Deckel und Lanze entkohlend gefrischt wird«, Das Frischen geschieht bei verringertem
Druck durch Ein- oder Aufblasen'von Sauerstoff mittels
der Lanze unter gleichzeitigem Einblasen eines■Inertgases
wie beispielsweise Argon in den Raum der Doppeldichtung mit einem den Atmosphärendruck vorzugsweise
übersteigenden Druck mindestens während der Endphase des Frischens mit geringer Entkohlungsgeschwindigkeito
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels des näheren erläutert. In der· Zeichnung zeigen:
Fig» 1 eine Vorrichtung zum Pfannenentgasen.in schematischer
Darstellung,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Deckeldichtung gemäß a in
Fig. 1,
ig. 5 eine erfindungsgemäße Lanzendichtung gemäß b in
Fig.' -1, · -
Fig. 4 eine herkömmliche. Deckeldichtung und
Fig. 5 eine grafische Darstellung der Abhängigkeit des
Kohlenstoff- und des Stickstoffgehaltes von der
Behandlungsdauer im Falle eines 18% Chrom enthaltenden
Stahls. ■'
Bei der Vorrichtung" nach Fig»' T befindet sich eine die
zu behandelnde Schmelze enthaltende übliche Pfanne T
in einer mit einem Deckel 3 luft, dicht verschlossenen
5 0 9 8 3 0 / 0 S i 7 .:.
Vakuumkammer 2. Die Vakuumkammer 2 ist über einen Saugstutzen 4 mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden,
während durch den Deckel 3 eine Sauerstofflanze 5 in die Vakuumkammer ragt.
Bei herkömmlichen Vakuumvorrichtungen befindet sich an der Berührungsfläche zwischen dem Deckel und dem Behälterrand
einerseits und dem Deckel und der Lanze andererseits in Gestalt üblicher O-Ringe, wie dies in Fig. 1
schematisch dargestellt ist0 Die Wirksamkeit der Dichtung
hängt dabei von der Flächigkeit der Berührungsflächen, dem Zustand der O-Ringe und der Haltekraft ab,
weswegen es schwierig ist, einen absolut dichten Luftabschluß zu erreichen,,
Erfindungsgemäß weist der Vakuumbehälter daher je eine
Doppeldichtung an den Berührungsflächen zwischen dem Deckel einerseits und dem Behälterrand sowie der Lanze
andererseits auf, wie dies in den Figo 2 und 3 dargestellt
ist. Diese Doppeldiehtungen bestehen jeweils aus einem äußeren Dichtungsring 6 und einem im Abstand
davon angeordneten inneren Dichtungsring 7, die zwischen sich eine luftdichte Ringkammer 9 einschließen, in die
über eine besondere Zuleitung 10 ein Inertgas gebracht werden kann.
Doppeldiehtungen der in Rede stehenden Art sind zwar
bei kleinen Vakuumschmelzöfen bekannt. Dabei ist jedoch, wie in Figo 4 dargestellt, die Kammer 9 über
eine Bohrung 8 mit der Vakuumpumpe verbunden, um die in die Kammer 9 eindringende Luft abzusaugen. Dies ist
umständlich und darüber hinaus auch keineswegs ausreichend. Nach der Erfindung wird daher die luftdichte
Ringkammer mit einem Inertgas wie beispielsweise Argon versorgt, so daß keine Luft eindringen kann und
demzufolge auch kein Stickstoff in den Vakuumbehälter 2
50 98 30/06 4?
gelangt,- ;; ; ■-./. .-v,.; :.:.:■
Im Rahmen von Versuchen wurde "beispielsweise die luftdichte
Ringkammer mit Argon eines im wesentlichen konstanten Drucks von 1,0 "bis 5»Q atm2.versorgte Damit gelang
es, jeden Luftdurchtritt, zwischen den Dichtungen 6 und dem Deckel im Bereich des Behälterrandes und der
Lanzenöffnung zu. unterbinden und den Stickstoffpartialdruck
in demvVakuumbehälter mit Hilfe des durch die ■ Dichtungen 7 eindringenden Argons zu verringern» Je
nach dem angestrebten Stickstoffgehalt der Schmelze kann der. Inertgasdruck in der Ringkammer 9 eingestellt
werden. Bei einem Gasdruck unter einer atm dringt naturgemäß Luft in die Ringkammer ein, während andererseits
bei einem Kammerdruck über 5 atm Inertgas aus der Ringkammer 9 in die Atmosphäre gelangt und die Wirtschaftlichkeit
des Verfahrens beeinträchtigt wird.
Die Ringkammer braucht während der Vakuumbehandlung nicht dauernd mit Inertgas, versorgt zu werden;.vielmehr
reicht es aus, die Ringkammer während der Endphase der Behandlung mit Inertgas zu versorgen, wenn
normalerweise der Stickstoffgehalt-der». Schmelze ansteigen
würde. In jedem Falle gelingt es, den Stickstoffp artialdruck im Vakuumbehälter weitaus niedriger zu
halten als dies bei herkömmlichen.Verfahren und Vorrichtungen
möglich ist« Demzufolge;eignen sich das .· erfindungsgemäße Verfahren und eine entsprechend gestaltete Vorrichtung zum Herstellen von.Stählen mit
sehr geringem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt0
Das Diagramm der Fig*. ·5 zeigt die Verringerung-der
Gehalte an.Stickstoff und Kohlenstoff während der .
Vakuumbehandlung,: wobei, sich, die-· ausgezogene 'Kurve ·
830/0647
auf das erfindungsgemäße Verfahren mit einem Argondruck von 2 atm in der Ringkammer und,.der. gestrichelte
Kurventeil auf ein herkömmliches Verfahren bezieht. Der Kurvenverlauf macht deutlich, daß der Stickstoffgehalt bei dem herkömmlichen Verfahren in der Endphase
merklich ansteigt, während der Stickstoffgehalt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in der Schlußphase noch
geringfügig abnimmt, mindestens aber konstant gehalten wird. In beiden Fällen ließ sich der Kohlenstoffgehalt auf 0,01% verringern, während der Endstickstoffgehalt bei dem bekannten Verfahren 0,009%, bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren dagegen 0,005% betrüge
SG38 30/
Claims (1)
- NIPPON STEELCORPORATION, Νθό 6-3, 2-chome, Ote-machi, Chiyoda-ku, Tokio (Japan)Patentansprüche: ; .. ■Vorrichtung zum Herstellen eines Stahls mit niedrigem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt, "bestehend aus einem mit einem Deckel versehenen Behälter und Dichtungen am Deckelrand.und einer Durchtrittsöffnung für eine Sauerstofflanze, gekennzeichnet durch je zwei im Abstand voneinander angeordnete Dichtungsringe -(6, 7) und eine zwischen den Dichtungsringen (6, 7) befindliche Ringkammer (9) mit einem Gaseinlaß (10)oVerfahren zum Herstellen von Stahl mit niedrigem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt durch Vakuumfrischen in einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens während der Phase geringer Entkohlungsgeschwind!gkeit ein Inertgas in die Ringkammer eingeblasen wird0Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Innendruck der Ringkammer auf 1 bis 5 atm eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP743860A JPS5318323B2 (de) | 1973-12-31 | 1973-12-31 | |
| JP386074 | 1973-12-31 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461859A1 true DE2461859A1 (de) | 1975-07-24 |
| DE2461859B2 DE2461859B2 (de) | 1976-04-22 |
| DE2461859C3 DE2461859C3 (de) | 1976-12-09 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996036741A1 (de) * | 1995-05-19 | 1996-11-21 | Technometal Gesellschaft für Metalltechnologie mbH | Vakuumdichtes reaktionsgefäss für die stahlbehandlung mit einer stopfbuchse |
| DE102008027006A1 (de) * | 2007-12-03 | 2009-06-04 | Sms Mevac Gmbh | Vorrichtung zur sekundär- und vakuum-metallurgischen Behandlung von flüssigem Stahl |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996036741A1 (de) * | 1995-05-19 | 1996-11-21 | Technometal Gesellschaft für Metalltechnologie mbH | Vakuumdichtes reaktionsgefäss für die stahlbehandlung mit einer stopfbuchse |
| US5894009A (en) * | 1995-05-19 | 1999-04-13 | Technometal Gesellschaft Fur Metalltechnologie Mbh | Vacuum tight reaction vessel for steel processing with a packing gland |
| CN1060527C (zh) * | 1995-05-19 | 2001-01-10 | 金属技术股份有限公司 | 钢处理用的带填料函的真空密封反应容器 |
| DE102008027006A1 (de) * | 2007-12-03 | 2009-06-04 | Sms Mevac Gmbh | Vorrichtung zur sekundär- und vakuum-metallurgischen Behandlung von flüssigem Stahl |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2256251A1 (de) | 1975-07-25 |
| SE403494B (sv) | 1978-08-21 |
| FR2256251B1 (de) | 1977-10-28 |
| IT1027977B (it) | 1978-12-20 |
| SE7416056L (de) | 1975-07-01 |
| JPS5318323B2 (de) | 1978-06-14 |
| JPS5098417A (de) | 1975-08-05 |
| DE2461859B2 (de) | 1976-04-22 |
| US3976473A (en) | 1976-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2321644A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einblasen von feinkoernigen behandlungsmitteln in stahlschmelzen | |
| DE2828634A1 (de) | Verfahren und einrichtung fuer das raffinieren von schmelzen auf eisenbasis | |
| DE2216688A1 (de) | Verfahren zum aufkohlen der randzonen eines werkstueckes | |
| EP0080124B1 (de) | Verfahren zum Einsatzhärten metallischer Werkstücke | |
| DE2239216A1 (de) | Anordnung und verfahren zum ermitteln der eintauchtiefe einer lanze | |
| DE1082706B (de) | Verfahren zur Giessstrahl-Vakuum-behandlung von Stahl | |
| DE2461859A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum herstellen eines stahls mit niedrigem kohlenstoff- und stickstoffgehalt | |
| DE3139622C2 (de) | Verfahren zur Gasaufkohlung von Stahl und Vorrichtung zu seiner Durchführung | |
| DE2461859C3 (de) | Vorrichtung zum Abdichten von Vakuumkammern und Verfahren zum Herstellen von Stahl mit niedrigem Kohlenstoff- und Stickstoffgehalt | |
| DE2607735A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur verhinderung der reoxydation des giessstrahles und zur chemischen beeinflussung von metallschmelzen | |
| DE1458812A1 (de) | Vorrichtung zum Vakuumbehandeln von Schmelzen,insbesondere Stahlschmelzen,und Verfahren zu ihrem Betrieb | |
| DE1904442A1 (de) | Verfahren zum Frischen von Metallschmelzen | |
| DE2450196A1 (de) | Verfahren zum vakuumfrischen von stahl | |
| DE1912907C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung einer Bewegung in einem Metallbade, vornehmlich bei der Stahlentgasung | |
| EP0512658B2 (de) | Anlage zur Behandlung flüssigen Stahls und Verfahren zum Betrieb einer derartigen Anlage | |
| DE2654048C2 (de) | Verfahren zum Vakuum-Frischen von Stahlschmelzen | |
| DE10322563B3 (de) | Vakuumaufkohlungsverfahren | |
| DE1111781B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum fallenden Giessen von Metallen in Kokillen unter Schutzgas | |
| WO2000003821A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen entgasen von schmelzflüssigen metallen | |
| DE1097624B (de) | Vorrichtung zur Giessstrahl-Vakuumbehandlung von Stahl | |
| DE2438711A1 (de) | Abgussvorrichtung fuer schmelzen | |
| DE3622807A1 (de) | Verfahren zum abfuellen von fluessigkeiten in behaelter | |
| DE68905741T2 (de) | Verfahren zum reinigen von metall. | |
| DE2208736B1 (de) | Verfahren zum herstellen legierter staehle | |
| DE1169476B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vakuum-entgasen und -giessen von fluessigen Metallen, insbesondere Stahl |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |