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DE2461408A1 - Signalausruestung fuer schiffe - Google Patents

Signalausruestung fuer schiffe

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Publication number
DE2461408A1
DE2461408A1 DE19742461408 DE2461408A DE2461408A1 DE 2461408 A1 DE2461408 A1 DE 2461408A1 DE 19742461408 DE19742461408 DE 19742461408 DE 2461408 A DE2461408 A DE 2461408A DE 2461408 A1 DE2461408 A1 DE 2461408A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
power source
signal
signaling
signal transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742461408
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Rudolf Edelberg
Bengt Lennart Holm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kockums Mekaniska Verkstads AB
Original Assignee
Kockums Mekaniska Verkstads AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kockums Mekaniska Verkstads AB filed Critical Kockums Mekaniska Verkstads AB
Publication of DE2461408A1 publication Critical patent/DE2461408A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B45/00Arrangements or adaptations of signalling or lighting devices
    • B63B45/08Arrangements or adaptations of signalling or lighting devices the devices being acoustic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B45/00Arrangements or adaptations of signalling or lighting devices
    • B63B2045/005Arrangements or adaptations of signalling or lighting devices comprising particular electric circuits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Dipl.-Chem. W.
Dipl.-Ing. S.LE.NE
PATENTANWÄLTE , , . , '...,,. 16. Dezember 1974
"3 n A M N O V F.. R '..■ : :
Burckhardtetraße ι-_ Unsere Akte: 224/70
Kockums Mekaniska Verkstads AB, Stora Varvsgatan, 211 20 MALMÖ,
Schweden.
Signalausrüstung für Schiffe
Die Erfindung betrifft eine Signalausrüstung für Schiffe, die in erster Linie zur Abgabe von Signalen bei schlechter Sicht bestimmt ist und einen mittels eines ersten Relais an eine Stromquelle anschliessbaren, elektrischen Signalgeber, mehrere mittels eines Motors periodisch schliessbare, parallel zueinander und in Reihe mit dem ersten Relais an die Stromquelle angeschlossene, alternativ wählbare Arbeitskontakte sowie ein zweites Selbsthalterelais zur Verbindung des Motors mit der Stromquelle umfasst.
Beim normalen Betrieb einer solchen Signalausrüstung wird der Motor dadurch gestartet, dass die Stromquelle von Hand an das zweite Relais angeschlossen wird, wonach mittels eines von mehreren mit je einem der parallelgeschalteten Arbeitskontakte reihengeschalteten, von Hand schliessbaren Wählerschaltern eine Strombahn durch den Signalgeber hergestellt werden kann. Der Motor schliesst hierbei die parallelgeschalteten Kontakte mit verschiedener, vorbestimmter und normierter Periodizität, so dass vom Signalgeber Signalabgaben verschiedener Bedeutung erhältlich sind, die durch das Intervall zwischen den Signalen und ggf.·· deren Länge gekennzeichnet sind. .
Um den Signalgeber nicht nur vom Aufstellpunkt der SignalT-ausrüstung betätigen zu können, sind an geeigneten Stellen des Schiffes Schalter angebracht, durch die der Signalgeber von Hand aktiviert werden kann, gleichzeitig wie danach eine automatische Signalabgabe verhindert wird, so dass einer an einer Stelle von Hand ausgelösten Signalabgabe nicht unmittelbar danach ein weiteres, von der motorbetriebenen Einrichtung ausgelöstes Signal folgt. Zu diesem Zweck haben diese Schalter in herkömmlicher Weise sowohl eine unterbrechende als auch eine schliessende Funktion und sind mit der Signalausrüstung über drei- oder vieradrige Leitungen verbunden, die nicht nur verhältnismässig teuer sind.
sondern ausserdem Schwierigkeiten beim Einbau und Betriebsstörungen verursacht haben, da beim Einschalten dieser Schalter in einen Reihenkreis eine grosse Menge Kontaktpunkte errichtet wird, in denen infolge von Oxydation u.dgl. Fehler entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Signalausrüstung der eingangs beschriebenen Art zustandezubringen, welche die obengenannten Probleme beseitigt und der Signalausrüstung eine höhere Betriebssicherheit verleiht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Signalausrüstung zumindest ein drittes Relais'umfasst, das in Reihe mit mehreren parallelgeschalteten Schaltern zur handbetätigten Signalabgabe an die Stromquelle angeschlossen ist und einen in die Haltestrombahn des zweiten Relais eingeschalteten Ruhekontakt sowie zumindest einen Arbeitskontakt zum Anschluss des Signalgebers an die Stromquelle besitzt.
In dieser Weise können die drei- und vieradrigen Leitungen durch zweiadrige Leitungen ersetzt werden, und die Schalter zur handbetätigten Signalabgabe brauchen nur eine schliessende Funktion haben, wodurch die Anzahl Kontaktpunkte im wesentlichen halbiert wird.
Die Erfindung ist nun anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine bekannte Signalausrüstung,
Fig. 2 ein in der bekannten Signalausrüstung enthaltenes Kontaktglied zum periodischen Errichten einer Strombahn,
Fig. 3 die getrennt von der Signalausrüstung angebrachten Schalter zur handbetätigten Signalabgabe bei der bekannten Signalausrüstung, _
Fig. 4 eine die erfindungsgemässe Einrichtung umfassende Signalausrüstung,
Fig. 5 die getrennt von der Signalausrüstung angebrachten Schalter zur handbetätigten Signalabgabe gemäss der Erfindung, und
t Fig. 6 eine Abänderung der in Fig. 4 gezeigten Signalausrüstung.
5Q9829/0S80
246ΊΑ08
Die in Fig. 1-3 gezeigte, bekannte Signalausrüstung besitzt einen Signalgeber 1, der ein akustischer Signalgeber"oder ein kombinierter Schall- und Lichtsignalgeber sein kann. Der Geber 1 ist mittels eines ersten Relais 0R> genauer gesagt mittels der von diesem Relais gesteuerten Arbeitskontakte o, und O2/ an eine Stromquelle 2 anschliessbar. Ein zweites Relais HR in der Ausrüstung ist mittels eines momentan von Hand schliessbaren Schalters 3 zum Start der Ausrüstung an die Stromquelle 2 anschliessbar, wobei das Relais HR mit eigenen Kontakten h, und h2 in Reihe eine Haltestrombahn über einen handbetätigten Schalter 4 zum Ausschalten der automatischen Funktion der Ausrüstung und eine Schaltereinheit 5 errichtet, die in Fig. 1 zwar als Ruhe- und Arbeitskontakt gezeigt ist, in Wirklichkeit, aber die in Fig. 3· gezeigte Ausführung hat. Durch das Schliessen des Kontakts h, wird ein Motor M mit der Stromquelle 2 verbunden, so dass der Motor gestartet wird und ein Kontaktglied 6 betätigt, das die eine Seite des Relais OR an den Verbindungsleiter zwischen dem Relais HR und dem Startschalter 3 anschliesst. Die genannte eine Seite des Relais OR ist ferner an den einen der beiden festen Kontaktteile im Ruhe- und Arbeitskontakt 5 angeschlossen, während seine andere Seite direkt an die Stromquelle 2 angeschlossen ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, hat das Kontaktglied 6 mehrere vom Motor M betriebene Nockenscheiben 7, die während des Umlaufs periodisch mit verschiedener Frequenz je einen Kontakt 8a-8c schliessen, die miteinander parallelgeschaltet und mit je einem von Hand schliessbaren Wählerschalter 9a-9c reihengeschaltet sind, von,denen immer nur einer geschlossen sein kann. Selbstverständlich können mehr als drei Nockenscheiben 7 vorgesehen werden.
Die in Fig. 3 gezeigte, bekannte Schaltereinheit 5 besteht aus mehreren, an geeigneten Stellen auf dem Schiff angebrachten Schaltern 10, 11 und 12 zur handbetätigten Signalabgabe, und diese Schalter sind miteinander und mit der Signalausrüstung über drei- und vieradrige Leitungen verbunden. Jeder der Schalter 10, 11 und 12 hat einen von Hand betätigbaren, beweglichen Kontaktteil, der in der unbetätigten Lage des Schalters zwei erste, feste Kontaktteile und in betätigter Lage zwei andere, feste Kontaktteile verbindet. Die festen Kontaktteile der Schalter sind ' aneinander und an die Signalausrüstung in der in Fig. 3 ge- ·
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...... 246 H08
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zeigten Weise angeschlossen, derart, dass - wenn keiner der Schalter 10, 11 und 12 betätigt ist - der Leiter des Relaiskontakts h, mit dem einen Anschluss der Stromquelle 2 verbunden ist, während - wenn einer der Schalter 10, 11 und 12 betätigt ist - das Relais OR mit dem genannten Anschluss an die Stromquelle 2 verbunden ist.
Die in Fig. 1-3 veranschaulichte, bekannte Signalausrüstung arbeitet wie folgt. Sie wird zur automatischen Signalabgabe durch vorübergehendes Schliessen des Startschalters 3 aktiviert, wobei das Relais HR anspricht und über seine Kontakte h, und h2 eine Haltestrombahn errichtet. Durch Schliessen des Kontakts h, erhält der Motor M Strom und beginnt, die Nockenscheiben 7 zu drehen. Beim Schliessen eines der Wählerschalter 9a-9c wird das Relais OR in von der Gestalt und Umlaufgeschwindigkeit der Nockenscheiben 7 bestimmten Intervallen mit Strom versorgt und wird somit periodisch über seine Kontakte o, und O2 den Signalgeber 1 an die Stromquelle 2 anschliessen.
Bei Betätigung eines der Schalter 10, 11 und 12 wird die die ersten, festen Kontaktteile dieser Schalter durchlaufende Haltestrombahn des Relais HR unterbrochen, welches abfällt und somit den Motor M stillsetzt sowie den Stromkreis durch das Kontaktglied 6 unterbricht. Ferner wird das Relais OR über die zweiten, festen und nunmehr verbundenen Kontaktteile des betätigten Schalters direkt an die Stromquelle 2 angeschlossen, so dass der Signalgeber 1 aktiviert wird, so lange der betreffende Schalter betätigt ist.
Nach handbetätigter Signalabgabe mittels eines der Schalter 10, 11 und 12 ist eine erneute Betätigung der Signalausrüstung mittels des Startschalters 3 zur automatischen Signalabgabe erforderlich.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, hat die die Erfindung umfassende Signalausrüstung mehrere Elemente, die dieselben sind wie in Fig. 1 und deshalb dieselben Bezugsziffern tragen. Diese Elemente brauchen nicht nochmals beschrieben zu werden.
Gemäss der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 4 die Schaltereinheit 5 in Fig. 1 durch ein Relais AR und eine Schalter-
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ί I - «
einheit 13 ersetzt, die mit dar Stromquelle 2 reihengeschaltet sind.-Das Relais AR hat einen in die Haltestrombahn des Relais HR eingeschalteten Ruhekontakt a, sowie einen Arbeitskontakt a2 zum direkten Anschluss des Relais OR an die Stromquelle 2.
Die Schaltereintieit 13 ist von der in Fig. S gezeigten Ausführung und besteht also aus mehreren parallelgeschalteten und von Hand schliessbaren Schaltern 14, 15 und 16, die gleich den Schaltern 10, 11 und 12 an geeigneten Stellen auf dem Schiff angebracht sind, jedoch im Gegensatz zu den letztgenannten Schaltern nur zwei Leiter zur Verbindung miteinander und mit der restlichen Signalausrüstung erfordern.
Die automatische Signalabgabe mittels des Kontaktgliedes erfolgt bei der in Fig. 4 gezeigten Signälausrüstung in derselben Weise wie in Fig. 1. Beim handbetätigten Schliessen eines der Schalter 14, 15 und 16 wird das Relais AR mit Strom versorgt, wobei sein Kontakt a, die Haltestrombahn des Relais HR unterbricht, und der Motor M stillgesetzt wird. Gleichzeitig verbindet sein Kontakt a~ das Relais OR direkt mit der Stromquelle 2 statt über das Kontaktglied 6, so dass der Signalgeber 1 über die Kontakte o, und o~ auch an die Stromquelle 2 angeschlossen wird, so.lange der betreffende Schalter geschlossen ist. Für eine darauf folgende, automatische Signalabgabe mittels des Kontaktgliedes 6 ist eine wiederholte Betätigung der Signalausrüstung mittels des Startschalters 3 erforderlich.
Der Signalgeber 1 kann mehrere Signaliermittel verschiedenen Charakters enthalten, beispielsweise unterschiedlicher Schallstärken und/oder Tonhöhen. Das oder die erwünschten Signaliermittel können mittels von Hand betätigbarer Schalter gewählt werden, beispielsweise mittels der Schalter 17 und 18 in der in Fig. 6 gezeigten Abänderung der Signalausrüstung gemäss Fig. Beispielsweise hat der Signalgeber 1 in dieser Abänderung zwei Signaliermittel la und Ib, die also selektiv mittels der Schalter 17 und 18 einschaltbar sind. Um eine freie Wahl der Signaliermittel la und Ib bei handbetätigter Signalabgabe zu ermöglichen, ' ist das Relais AR (Fig. 4) durch zwei Relais ARa und ARb ersetzt, die in Reihe mit je einer, mit der Schaltereinheit 13 identischen Schaltereinheit 13a bzw» 13b an die Stromquelle 2 angeschlossen
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sind. Diese beiden Relais ARa und ARb haben je einen Ruhekontakt aa. bzw. ab,/ der mit der Haltestrombahn des Relais HR reihengeschaltet ist, jedoch keinen Arbeitskontakt zum direkten Anschluss des Relais OR an die Stromquelle 2, sondern je zwei Arbeitskontakte aa« und aa, bzw. ab« und ab., zum direkten Anschluss der Signaliermittel la bzw. Ib an die Stromquelle 2«
Die in Fig. 6 gezeigte, abgeänderte SignalausrUstung arbeitet in derselben Weise wie die in Fig. 4 gezeigte Ausrüstung. Die einzige Ausnahme ist, dass das Relais OR nur zur automatischen Signalabgabe benutzt wird, wobei die Wahl der Signaliermittel mittels der Schalter 17 und 16 erfolgt, während bei handbetätigter Signalabgabe die Signaliermittel mittels der Schaltereinheiten 13a und 13b gewählt werden, und das oder die gewählten Signaliermittel mit Hilfe der Arbeitskontakte aa2 und aa3 bzw. ab2 und ab- der Relais ARa und ARb direkt an die Stromquelle angeschlossen werden.
S09829/0580

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    SignalausrUstung für Schiffe, die in erster Linie zur Abgabe^-vön Signalen bei schlechter Sicht bestimmt ist und einen mittels eines ersten Relais an eine Stromquelle anschliessbaren, elektrischen Signalgeber, mehrere mittels eines Motors periodisch schliessbare, parallel zueinander und in Reihe .mit dem ersten Relais an die Stromquelle angeschlossene, alternativ wählbare Arbeitskontakte sowie ein zweites Selbsthalterelais zur Ver- . bindung des Motors mit der Stromquelle umfasst, gekennzeichnet durch zumindest ein drittes Relais (ARj ARa, ARb), das in Reihe mit mehreren parallelgeschalteten Schaltern (13\ 13a, 13b) zur handbetätigten Signalabgabe an die Stromquelle (2) angeschlossen . ist und einen in die Haltestrombahn des zweiten Relais (HR) eingeschalteten Ruhekontakt (a,f aa, , ab,) sowie zumindest einen Arbeitskontakt (a,*; aa2 f aa3' ab2' a^3^ zum Anscnluss ^es Signalgebers (1) an die Stromquelle besitzt.
  2. 2. SignalausrUstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitskontakt (a2) des dritten Relais (AR) in Reihe mit dem ersten Relais (OR) an die Stromquelle (2) angeschlossen ist, um indirekt über das erste Relais den Signalgeber (1) an die Stromquelle anzuschliessen.
  3. 3. Signalausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Relais (ARa, ARb) zwei Arbeitskontakte (aa2, aa3, ab2, ab3) hat, die den Signalgeber (1) direkt an die Stromquelle (2) anschliessen.
  4. 4. Signalausrüstung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch mehrere dritte Relais (ARa, ARb), deren Arbeitskontakte (aa2, aa3, ab2, ab3) je einen von mehreren im Signalgeber (1) enthaltenen Signaliermitteln (la, Ib) an die Stromquelle (2) anschliessen.
    SG9829/GS80
    Leerseite
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FR (1) FR2256865B1 (de)
GB (1) GB1435409A (de)
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SE7400075L (de) 1975-07-07
NO135651C (de) 1977-05-04
IT1067501B (it) 1985-03-16
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