DE2461465C3 - Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine - Google Patents
Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer AuswuchtmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine,
mit einer auf dem Wellenende festspannbaren Hülse, an deren Ende sich zur Befestigung der Felge ein Flansch
befindet, in dem sich radiale Nuten mit schwalbenschwan/förmigem Querschnitt befinden, deren Böden
mit zur anderen Seite des Flansches durchgehenden Löchern versehen sind, und mit Bolzen, die mit einem
Kopf in den schwalbenschwanzförmigen Nuten gehalten sind und an dem dem Kopf abgewandten Ende eine
kegelige Paßfläche aufweisen, auf die konische Paßlöcher einer Felge aufsetzbar sind, und bei der
Spannmittel vorgesehen sind, mit denen die Felge gegen die kegeligen Paßflächen der Bolzen ziehbar ist.
Es ist eine Aufspannvorrichtung zur Befestigung von Autorädern auf dem Wellenende einer Auswuchtmaschine bekannt, die eine auf dem Wellenende festspannbare und damit axial verstellbare Hülse aufweist, an der
sich an dem einen Ende ein Anschlagflansch befindet, während das andere Ende mit Gewinde versehtn ist, auf
das eine Spannschraube aufschraubbar ist. Außerdem enthält die Aufspannvorrichtung einen auf die Hülse
aufschiebbaren Konus, der nach Aufsetzen der Felge eines Rades auf die Hülse auf diese aufgeschoben und
durch die aufgeschraubte Spannschraube gegen die Felge gezogen wird, wobei sich der Konus mit seiner
kegeligen Außenfläche in ein zentrisches Loch der Felge eindrückt, dieses also zentriert und gleichzeitig
mit der Rückseite gegen den Anschlagflansch drückt.
Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß sie nur für Felgen mit zentralem Paßloch
verwendbar sind.
Zum Aufspannen von Felgen mit mehreren, im Abstand vom Zentrum angeordneten Paßlöchern ist die
Verwendung von Spannflanschen bekannt, in denen sich entsprechend den Paßlöchern der aufzuspannenden
Felgen Gewindebohrungen befinden, mit deren Hilfe die Felgen wie an 4 m Kraftfahrzeugen selbst befestigt
werden können. Die Anwendung solcher Spannflansche ist jedoch begrenzt, da nicht beliebig viel Gewindebohrungen entsprechend der großen Vielfalt von Paßlochanordnungen in Fefgen anbringbar sind.
Es ist auch bereits bekannt, an einem Spannflansch radial verschwenkbare Arme vorzusehen, an deren
Enden Paßbolzen zum Festziehen von Flanschen angeordnet sind. Wegen der Schwenklagerung ist die
Einspannung jedoch sehr ungenau. Außerdem ist die mögliche Zahl von Paßbolzen sehr beschränkt, in der
Praxis nicht änderbar.
Durch das DE-GM 18 85 073 in eine Vorrichtung
zum Aufspannen von Kraflfahrzeugrädern mit unterschiedlicher Lochanordnung auf die Welle einer
Auswuchtmaschine bekannt, die eine Hülse aufweist, an deren einem Ende sich ein Flansch befindet, in dem sich
radiale, in Richtung auf die Hülse hin offene
■ schwalbenschwan/förmige Nuten befinden, in denen
Köpfe kegeliger Bolzen radial vcrschicblich gehalten sind, so daß der Radialabstand der Bolzen auf die
unterschiedlichen Lochkreisdurchmesser von Felgen anpaßbar ist. Auf der Hülse ist ein Druckstern axial
verschieblich angeordnet. Seine sternförmigen Arme weisen radiale Schlitze auf, in die zylindrische Enden der
kegeligen Bolzen eingreifen. Auf dem Ende der Hülse befindet sich ein Gewinde, auf dem eine Spannschraube
aufgeschraubt ist, mit deren Hilfe der Druckstern gegen eine Felge festziehbar ist, deren Zentrierlöcher auf der
anderen Seite auf die kegeligen Flächen der Bolzen aufliegen.
Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß Felgen nicht festspannbar sind, die kein Mittelloch oder
■ nur ein sehr kleines Mittelloch aufweisen.
Durch die DF.-AS 10 82 431 isl eine Vorrichtung zum
Zentrieren und Spannen von Autoradern an Auswuchtmaschine bekannt, bei der auf dem Wellencndc einer
Auswuchtmaschine ein Flansch befestigt ist. in dem feste, zylindrische und axial gerichtete Zapfen entsprechend der Lochanordming einer auszuwuchtenden
Felge angeordnet sind. Die äußeren Mächen der zylindrischen Zapfen stellen Paßflächen dar, auf denen
PaObohrungen von Zentrierpilzen aufschiebbar sind, die
von einem Haltering gehalten sind, der mittels eines gesonderten Druckringes in axialer Richtung gegen eine
auf die zylindrischen Zapfen aufgeschobene und an dem Flansch anliegende Felge ziehbar ist Zur Aufnahme der
Zugkräfte greift der Druckring mit einem äußeren Flansch, in dem sich kreisförmige Ausschnitte an den
Stellen der Zapfen befinden, nach Drehung in seitliche Ausnehmungen der Bolzen ein, und das Festziehen
erfolgt durch Schrägflächen oder ein Gewinde.
Diese bekannte Vorrichtung hat zunächst den Nachteil, daß die Zapfen zur Führung der Zentrierpilze
und auch die Zentrierpilze nicht radial verstellbar und damit unterschiedlichen Lochkreisdurchmessern anpaßbar
sind. Außerdem besteht der Nachteil, daß beim Aufschieben von Felgen au/ die Zapfen deren
zylindrische Paßflächen beschädigt werden, so daß sich die Zencrierpilze nicht mehr aufschieben lassen oder
ihre Passung so weit sein muß, daß darunter die Zentrierung des auszuwuchtenden Rades leidet Dar- ■■
über hinaus ist von Nachteil, daß beim Aufstecken der Festspannmittel nicht nur darauf geachtet wurden muß,
daß die Löcher der Zentrierpilze auf die Zapfen aufgleiten, sondern sich gleichzeitig auch der drehbare
Druckring in einer Drehlage befindet, in der die Ausnehmungen in dem Flansch des Druckringes mit den
Zapfen fluchten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufspannen von Autorädern mit
unterschiedlicher Anordnung nicht zentraler Paßlöcher >' auf ein Wellenende einer Auswuchtmaschine zu
schaffen, die einfach ausgebildet, leicht zu handhaben und darüber hinaus an alle möglichen Anordnungen von
nicht zentralen Paßlöchern anpaßbar ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird !
dadurch gelöst, daß die schwalbenschwanzförmigen Nuten zur der Hülse abgewandten Seite des Flansches
hin offen und die Bolzen auf dieser Seite angeordnet sind, daß die Löcher in den Böden der schwalbenschwanzfönnigen
Nuten Langlöcher sind, daß die " Spannmittel aus Zugstangen bestehen, an denen sich die
Felge gegen die kegeligen Paßflächen der Bolzen drückende Köpfe befinden und von denen sich jede
durch eine axiale Bohrung in dem zugeordneten Bolzen und durch eines der Langlöcher bis zur Rückseite des
Flansches erstreckt, an der eine lösi>are formschlüssige
Halterung für die Zugstangen vorgesehen ist.
Bei der Erfindung erfolgt das Spannen nicht zentral, sondern im Bereich der zentrierenden Befestigungslöcher
einer Felge, so daß auch Felgen aufspannbar sind, ■<
die kein Mittelloch haben. Zum Aufspannen auf eine Welle ein°r Auswuchtmaschine ist zwar eine Hülse
vorhanden, die eine einfache und sehr genaue Befestigung auf der Welle, z. B. mittels eines Spannringes,
ermöglicht, jedoch ist diese Hülse der Befestigungs- ■
seite für das auszuwuchtende Rad abgewandt, so daß sie nicht stört.
Im Gegensatz zu der Spannvorrichtung nach DE-AS 10 82 431 erfolgt das Aufstecken oder Anlegen einer zu
zentrierenden Felge unmittelbar gegen die zentrieren- " den kegeligen PaOflächen der Bolzen, so daB jedenfalls
eine solche Vorzentrierung erreicht wird, daß danach die Zugstangen ohne Schwierigkeiten durch die
Bohrungen der Bolzen mit den kegeligen Paßflächen steckbar sind. Dabei ist entscheidend, daß der Sitz '
zwischen den Bohrungen der Bolzen und den äußeren Flächen der Zugstangen sehr weit sein kann, da er für
die Zentrierung nicht entscheidend ist. Selbst wenn Beschädigungen dieser Flächen auftreten, so ist doch
immer eine leichte Verschieblichkeit gewährleistet. Für die Zentrierung ist vorwiegend die Auflage der hinteren
Fläche der Köpfe der Bolzen auf dem Boden der schwalbenschwanzförmigen Nut verantwortlich, gegebenfalls
in Verbindung mit engen Passungen der gesamten schwalbenschwanzförmigen Nut Diese Paßflächen
können jedoch beim Aufspannen nicht beschädigt werden. Da das Festspannen außerdem unmittelbar
im Bereich der zentrierenden Bolzen erfolgt, ist eine exakte Anlage zwischen den Paßflächen und damit eine
genaue Zentrierung der zu zentrierenden Felge gewährleistet und zwar trotz der radialen Verstellbarkeit
Die Zugstangen können die aufgesetzten Felgen mit Köpfen unmittelbar hintergreifen. Es ist jedoch
zweckmäßig, die Köpfe der Zugstangen in Nuten einer Scheibe einzuschieben, die entsprechend den Nuten in
dem Flansch angeordnet und ausgebildet sind. Dadurch wird nicht nur eine gute Anlage an dem festzuziehenden
Flansch gewährleistet, vielmehr lassen sich auch die
Zugstangen in ihrer radialen Lage zu der Scheibe und damit zueinander durch Rastmittel fixieren, genauso wie
auch die Bolzen in den Nuten des Flansches, so daß beim Festziehen immer gleicher Felgen die Lage der Bolzen
und der Zugstangen unverändert bleibt Diese und
weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werde«.
F i g. 1 zeigt in Radialansicht teilweise geschnitten ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
F i g. 2 bis 10 zeigen Einzelheiten bzw. Einzelteile der
Fig. 1.
In der nachfolgenden Beschreibung ist auf alle Figuren der Aufspannvorrichtung auf dem Wellenende
einer Auswuchtmaschine. Am Ende der Hülse 1 befindet sich ein Flansch 2, in dem sich radiale Nuten 3 befinden.
Die radialen Nuten weisen eine innere Anschlagfläche 4 auf, die von einem Kopf 5 eines Bolzens 6 hintergriffen
ist. Der Bolzen 6 ist an seinem dem Kopf 5 abgewandten Ende mit einer konischen Paßfläche 7 versehen, auf die
eine nur teilweise angedeutete Felge 8 mit einem entsprechenden, nicht zentralen Paßloch aufsetzbar ist.
Durch eine zentrale Bohrung 9 des Bolzens 6 erstreckt sich eine Zugstange 10, die mit einem Kopf 11
in eine schwalbenschwanzförmige Nut 12 einer Scheibe 13 eingreift. Die Zahl und Anordnung der Nuten 12 in
der Scheibe 13 entspricht der der Nuten 3 in dem Flansch 2.
Die Zugstange 10 steht auf der Rückseite des Flansches 2 vor und weist dort eine seitliche
Ausnehmung 14 auf, in die Kanten 15 einer Spannschei-1Je
i6 eingreifen, die auf der Hülse 1 bewegbar angeordnet ist und mit deren Hilfe die Zugstangen 10
spannbar sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich im Boden der Nut 12 der Scheibe 13 Rastkugeln 17,
die in Nuten IH der Köpfe 11 eingreifen und so die
Zugstangen 10 in einer bestimmten radialen Lage fixieren. Wie insbesondere aus F i g. 1 und 6 ersichtlich,
sind mehrere Rastkugeln 17 vorgesehen, so daß die Zugstangen 10 in mehrere radiale Stellungen eingestellt
werden können. Die Rastkugeln können sich natürlich auch im Kopf 11 de- Zugstangen 10 befinden, so daß sich
entsprechende Nuten im Boden der Nut 12 befinden. In gleicher Weise kann die radiale Lage der Köpfe 5 der
Bolzen 6 einrastbar sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine, mit einer auf dem
Wellenende festspannbaren Hülse, an deren Ende sich zur Befestigung der Felge ein Flansch befindet,
in dem sich radiale Nuten mit schwalbenschwanzförmigen Querschnitt befinden, deren Böden mit zur
anderen Seite des Flansches durchgehenden Löchern versehen sind, und mit Bolzen, die mit einem
Kopf in den schwalbenschwanzförmigen Nuten gehalten sind und an dem dem Kopf abgewandten
Ende eine kegelige Paßfläche aufweisen, auf die konische Paßlöcher einer Felge aufsetzbar sind, und
bei der Spannmittel vorgesehen sind, mit denen die Felge gegen die kegeligen Paßflächen der Bolzen
ziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die schwalbenschwanzförmigen Nuten (3) zur der
Hülse (1) cbgewandten Seite des Flansches (2) hin offen und üi'e Bolzen (6) auf dieser Seite angeordnet
sind, daß die Löcher in den Böden der schwalbenschwanzförmigen Nuten (3) Langlöcher (19) sind,
daß die Spannmittel aus Zugstangen (10) bestehen, an denen sich die Felge (8) gegen die kegeligen
Paßflächen (7) der Bolzen (6) drückende Köpfe (11) befinden und von denen sich jede durch eins axiale
Bohrung (9) in dem zugeordneten Bolzen (6) und durch eines der Langlöcher (19) bis zur Rückseite
des Flansches (2) erstreckt, an der eine lösbare formschlüssig« Halterung für die Zugstangen (10)
vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfv. (J 1) der Zugstangen (10) in
schwalbenschwanzförmigen, n.iialen, den Nuten (3)
in dem Flansch (2) gegenüberliegenden Nuten (12) einer Scheibe (13) angeordnet sind, die so von
Zugstangen (10) gegen die Felge (8) gezogen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur radialen Rastung der
Bolzen (6) bzw. der Zugstangen (10) Vertiefungen im Boden der schwalbenschwanzförmigen Nuten (3,12)
vorgesehen sind, in die in den Bolzen (6) bzw. den Zugstangen (10) vorgesehene Rastmittei, insbesondere federbelastete Rastkugeln (17), einrastbar sind.
4. Einrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (10) zur lösbaren,
formschlüssigen Halterung auf der Rückseite des Flansches (2) an ihrem freien Ende seitliche
Ausnehmungen (14) aufweisen, in die seitliche Kanten einer Spannscheibe (16) lösbar eingreifen,
die axial spannbar auf der Hülse (1) gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461465 DE2461465C3 (de) | 1974-12-24 | 1974-12-24 | Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461465 DE2461465C3 (de) | 1974-12-24 | 1974-12-24 | Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461465A1 DE2461465A1 (de) | 1976-07-08 |
| DE2461465B2 DE2461465B2 (de) | 1979-08-02 |
| DE2461465C3 true DE2461465C3 (de) | 1980-04-10 |
Family
ID=5934599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742461465 Expired DE2461465C3 (de) | 1974-12-24 | 1974-12-24 | Einrichtung zum Aufspannen von Autorädern unterschiedlicher Felgenausführung auf einem Wellenende einer Auswuchtmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2461465C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3815876A1 (de) * | 1988-05-09 | 1989-11-23 | Warkotsch Horst | Einrichtung zum aufspannen von autoraedern unterschiedlicher felgenausfuehrung auf einem wellenende einer auswuchtmaschine |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4381671A (en) * | 1981-03-26 | 1983-05-03 | Newton Iii Robert P | Tire mounting system |
| DE102011088799B4 (de) * | 2011-12-16 | 2021-07-22 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Wuchtvorrichtung |
-
1974
- 1974-12-24 DE DE19742461465 patent/DE2461465C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3815876A1 (de) * | 1988-05-09 | 1989-11-23 | Warkotsch Horst | Einrichtung zum aufspannen von autoraedern unterschiedlicher felgenausfuehrung auf einem wellenende einer auswuchtmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2461465B2 (de) | 1979-08-02 |
| DE2461465A1 (de) | 1976-07-08 |
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