DE1602763B1 - Befestigungsmutter fuer Spannzeuge - Google Patents
Befestigungsmutter fuer SpannzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mutter zur Befestigung von Spannzeugen, wie Drehbankfuttern, Planscheiben
od. dgl., die mittels von außen betätigbarer Schrauben an Spindelköpfe, insbesondere von Drehbänken,
angeschraubt werden, welche einen Kurzkegel besitzen und gemäß der Ausführung Camlock
(ASA B 5.9) ausgebildet sind.
In allen Industrieländern sind Werkzeugmaschinen vorhanden, die Spindelköpfe nach der US-Norm
ASA B 5.9 besitzen, auf welche entsprechend ausgebildete Drehfutter, Planscheiben oder andere Spannzeuge
aufgesetzt werden. Durch die Normung ist es möglich, Drehfutter, Planscheiben od. dgl. gleicher
Größe, aber verschiedener Herkunft ohne Verwendung von Zwischenflanschen oder Paßstücken auszutauschen.
Die US-Norm ASA B 5.9 umfaßt verschiedene Ausführungsformen von Spindelköpfen und dazugehörigen
Befestigungselementen der Spannzeuge. Bei gleicher Grundform und gleichen Hauptabmessungen
unterscheiden sich die verschiedenen Ausführungsformen lediglich durch die Art der Befestigung des
Spannzeuges am Spindelkopf. Die vorliegende Erfindung betrifft die Type.4 und die TypeDl. Bei der
Type A wird das Spannzeug mittels Schrauben befestigt, die durch das Spannzeug durchdringende
Bohrungen durchgesteckt und in entsprechende Gewindebohrungen des Spindelkopfes eingeschraubt
werden. Die Befestigung von Spannzeugen an Spindelköpfen gemäß Type^4 ist durch das Erfordernis,
sämtliche Befestigungsschrauben gleichzeitig anziehen zu müssen, und die Notwendigkeit, sie alle ganz heraus-
und beim Aufsetzen eines anderen Spannzeuges wieder ganz hineindrehen zu müssen, verhältnismäßig
umständlich.
Zu diesem Zweck wurde die Type Dl, die sogenannte Camlock-Befestigung, geschaffen. Bei dieser
Ausführung besitzt das Spannzeug auf seiner Rückseite eingeschraubte, besonders ausgebildete Stehbolzen,
die als Camlock-Bolzen bezeichnet werden. Diese Camlock-Bolzen werden zur Befestigung des Spannzeuges
in entsprechende Bohrungen des Spindelkopfes eingeführt. Die Camlock-Bolzen besitzen jeweils
einen Ausschnitt, in den ein Spannexzenter eingreift, der drehbar im Spindelkopf gelagert ist. Zur Befestigung
des Spannzeuges am Spindelkopf ist es lediglich notwendig, die Spannexzenter zu verdrehen, damit
diese über die Ausschnitte in den Camlock-Bolzen das Spannzeug festhalten.
Der Unterschied zwischen der Type A und der Type Dl hinsichtlich der Befestigung ist für die Gestaltung
von Spannzeugen, insbesondere von als Backenfutter ausgebildeten Drehfuttern, derart groß,
daß jede Futtergröße nicht nur mit zwei oder drei verschiedenen Zentrierkegeln und verschieden großen
Lochkreisen, sondern auch in der Ausführung Type A und Type D1 hergestellt werden muß. Es ist
nicht möglich, die Befestigungen bzw. die Befestigungslöcher für beide Typen zugleich im Körper des
Spannzeuges unterzubringen. Somit ergibt sich die Notwendigkeit für den Hersteller, Verteiler und Benutzer
von Spannzeugen, stets verschiedene Ausführungsarten der gleichen Futtergröße herstellen bzw.
zur Verfügung halten zu müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement zu schaffen, mit dessen Hilfe Spannzeuge,
die gemäß der Type A nach ASA B 5.9 zur Befestigung mittels durchgehender Kopf schrauben mit durchgehenden
Bohrungen ausgebildet sind, an Spindelköpfen befestigt werden können, die für eine Camlock-Befestigung
gemäß ASA B 5.9 Type D1 bestimmt sind.
Zu diesem Zweck wird mit der Erfindung eine Befestigungsmutter für die von außen betätigbaren
Schrauben des Spannzeuges nach ASA B 5.9 Type A geschaffen, die erfindungsgemäß derart ausgebildet
ist, daß die dem Spannzeug zugewandte Stirnfläche der auf die Befestigungsschraube für das Spannzeug
aufgeschraubten und mit einem Ausschnitt für den im Spindelkopf gelagerten Spannexzenter versehenen
Befestigungsmutter um einige Winkelgrade zur Normalebene der Mutterlängsachse geneigt und mit einem
in eine Aussparung in der Anlagefläche des Spannzeuges eingreifenden Vorsprung versehen ist. Die
Neigung der dem Spannzeug zugewandten Stirnfläche ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung
derart ausgerichtet, daß sich beim Anziehen der Befestigungsschraube eine radial nach außen gerichtete
Verlagerung des äußeren Endes der Befestigungsmutter ergibt.
Mit diesem Vorschlag nach der Erfindung ist es möglich, lediglich durch Aufschrauben der erfindungsgemäßen
Befestigungsmuttern auf die durchgehenden Befestigungsschrauben ein Spannzeug der Ausführung
Typest auch auf einem Spindelkopf der Type Dl (Camlock) befestigen zu können, wobei die Vorteile
der Camlock-Befestigung in vollem Umfang aufrechterhalten werden. Hierbei werden mit der Erfindung
Handhabungsfehler ausgeschlossen und gleichzeitig die Befestigung des Spannzeuges verbessert. Die Zahl
der erforderlichen Ausführungen je Größe eines Spannzeuges wird halbiert.
Es ist zwar bereits bekannt, in der Art eines Camlock-Bolzens
ausgebildete Befestigungsmuttern im Spindelkopf der Type D1 (Camlock) anzuordnen, so
daß Spannzeuge mit einer Ausbildung gemäß Type A mit ihren durchgehenden Befestigungsschrauben an
diesem Spindelkopf befestigt werden können, jedoch haben derartige Befestigungsmuttern aus den folgenden
Gründen keinen Eingang in die Praxis gefunden. Die als Camlock-Muttern bezeichneten, bekannten
Befestigungsmuttern müssen vor dem Aufsetzen des Spannzeuges in den Spindelkopf eingesetzt und durch
die Spannexzenter festgezogen werden. Hierdurch wird der Spindelkopf der Type D1 gewissermaßen in
einen Spindelkopf der Type A mit Gewindelöchern verwandelt, in die die durchgehenden Kopfschrauben
des Spannzeuges der Type A eingeschraubt werden können. Diese Lösung kann nur als Notlösung angesehen
werden, da der Vorteil der Camlock-Ausführung, nämlich das schnelle Befestigen und Lösen des
Spannzeuges, vollständig verlorengeht, insbesondere wenn abwechselnd ein Spannzeug der Type D1 mit
Camlock-Bolzen und ein Spannzeug der Type A mit durchgehenden Kopfschrauben am Spindelkopf befestigt
werden soll. In diesem Fall müssen ständig die in den Spindelkopf eingesetzten Camlock-Muttern
einzeln herausgenommen und später wieder einzeln eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Befestigungsmutter wird demgegenüber auf die Befestigungsschrauben
des Spannzeuges der Type A lose aufgeschraubt, so daß eine gewisse Bewegungsmöglichkeit
der Befestigungsmuttern vorhanden ist, die zu einem einwandfreien Einsetzen des Spannzeuges in die Bohrungen
des Spindelkopfes notwendig ist. Auch bei den
bekannten als Camlock-Bolzen bezeichneten Stehbolzen
eines Spannzeuges der Type Dl ist eine geringe Bewegungsmöglichkeit dieser Stehbolzen vorhanden,
damit das Spannzeug besser in die Bohrungen des Spindelkopfes eingesetzt werden kann. Die
genaue Lage der Camlock-Bolzen ergibt sich erst beim Angriff der Spannexzenter am Ausschnitt des
Camlock-Bolzens.
Diese Beweglichkeit der als Camlock-Bolzen dienenden Befestigungsmuttern der Erfindung wird dadurch
sichergestellt, daß diese sich bei einem unbeabsichtigten Anziehen mittels der Befestigungsschrauben
infolge der schrägen Ausführung der dem Spannzeug zugewandten Stirnfläche der Befestigungsmutter
derart schräg stellen, daß ihre äußeren Enden radial nach außen verschwenkt werden, so daß sie auf einem
Kreis stehen, dessen Durchmesser größer als der des Lochkreises der Aufnahmebohrungen im Spindelkopf
ist. Hierdurch wird ein Einsetzen des Spannzeuges mit fälschlicherweise angezogenen Befestigungsmuttern
verhindert, wobei die gespreizte Stellung der Befestigungsmuttern in diesem Zustand gleichzeitig auf
einfache Weise anzeigt, daß das Spannzeug der Type A nicht ordnungsgemäß auf ein Einsetzen in
den Spindelkopf der Type Dl vorbereitet ist. Die schiefe Stellung der Befestigungsmuttern wird durch
die vorhandene Toleranz zwischen der Befestigungsschraube und der Bohrung sowie das Spiel im Gewinde
ermöglicht. Durch ein Lockern der Befestigungsschraube ergibt sich sehr schnell und gut erkennbar
eine Stellung der Befestigungsmuttern, die ein Einsetzen des Spannzeuges in den Spindelkopf
ermöglicht.
Weiterhin ergibt sich bei einer Verwendung der erfindungsgemäßen Befestigungsmutter der Vorteil,
daß nach dem Anziehen derselben durch die Spannexzenter des Spindelkopfes die Kopfschrauben selbst
noch angezogen werden können, wodurch mühelos eine mehrfach größere Anspannung und eine völlige
Sicherheit gegen ungewolltes Lockern der Befestigung erzielt wird. Hierbei benötigt man zum Aufsetzen
und Anziehen wie auch zum Lösen und Abnehmen nur unwesentlich mehr Zeit als bei der
Verwendung der bekannten Camlock-Bolzen.
Die Befestigungsmutter gemäß der Erfindung kann selbstverständlich auch bei Spannzeugen verwendet
werden, deren Befestigungsschrauben zwar nicht von der Vorderseite des Spannzeuges durchgesteckt sind,
wohl aber von außen, das heißt entweder durch eine Schlüsselbohrung in der Vorderseite oder durch Öffnungen
in der Seite des Spannzeuges, angezogen bzw. gelöst werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein auf einem Spindelkopf befestigtes Spannzeug,
F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 verwendeten
Befestigungsmutter,
F i g. 3 eine Seitenansicht der um 90° verdrehten Befestigungsmutter nach F i g. 2,
Fig. 4 eine Stirnansicht der Befestigungsmutter nach Fig. 2 und 3 und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines
Spannzeuges mit durch Anziehen der Befestigungsschrauben gespreizten Befestigungsmuttern.
Der in F i g. 1 dargestellte Spindelkopf 1 ist gemäß der US-Norm ASA B 5.9 Type Dl ausgebildet. Er
besitzt einen Zentrierkegel la, der mit einer entsprechenden Zentrierbohrung des Spannzeuges 3 zusammenwirkt.
Im gleichmäßigen Abstand sind auf einem Lochkreis Einsteckbohrungen Ib angeordnet, die
normalerweise zur Aufnahme von als Camlock-Bolzen ausgebildeten Stehbolzen dienen. Zum Anziehen
dieser Stehbolzen ist jeweils in einer Aufnahmebohrung Ic ein Spannexzenter 2 im Spindelkopf 1 angeordnet,
der mit einer entsprechenden Aussparung am jeweiligen Stehbolzen zusammenwirkt.
Das in F i g. 1 dargestellte Spannzeug 3 ist gemäß der US-Norm ASA B 5.9 Type A ausgebildet und mit
durchgehenden Bohrungen 3 c für Befestigungsschrauben 4 versehen. Über die Art des Spannzeuges 3 ist in
der Zeichnung nichts ausgesagt; es kann als Backenfutter, Planscheibe usw. ausgebildet sein.
Auf das Ende der Befestigungsschraube 4 ist eine Befestigungsmutter 5 mittels einer Gewindebohrung
S b aufgeschraubt, die die Abmessungen des für
den Spindelkopf 1 bestimmten Camlock-Bolzens besitzt und mit einem Ausschnitt Sa für den Spannexzenter
2 versehen ist.
Wie insbesondere aus den F i g. 2 bis 4 hervorgeht, ist die der Anlagefläche 3 b des Spannzeuges 3 zugewandte
Stirnfläche 5 d der Befestigungsmutter 5 gegenüber der Normalebene, das heißt der senkrecht
zur Mutterlängsachse 5/ stehenden Ebene, geneigt. Diese Neigung kann 2 bis 10° betragen. An der
Stirnfläche 5 d ist weiterhin ein Vorsprung 5 c angeordnet,
der in eine Aussparung 3 a in der Anlagefiäche 3 b des Spannzeuges 3 eingreift, um ein Verdrehen
der Befestigungsmutter 5 während des Einschraubens der Befestigungsschraube 4 in die Befestigungsmutter
5 zu verhindern.
Wenn das gemäß ASA B 5.9 Type A ausgebildete Spannzeug 3 auf dem gemäß ASA B 5.9 Type D1 ausgebildeten
Spindelkopf 1 befestigt werden soll, werdenBefestigungsmuttern5
auf die Befestigungsschrauben 4 aufgeschraubt, wobei die Befestigungsmuttern 5 durch den in die Aussparung 3 α hineinragenden Vorsprung
5 c gegen ein Mitdrehen gesichert sind. Sobald die Befestigungsmuttern 5 mit einer Kante ihrer Stirnfläche
5 d an der Anlagefläche 3 b des Spannzeuges 3 zur Anlage kommen, befindet sie sich in der zum
Einsetzen in den Spindelkopf 1 erforderlichen Stellung, da sie im geringen Maße beweglich sind, um in
die Einsteckbohrungen 1 b des Spindelkopfes 1 eingeführt werden zu können.
Sollten irrtümlicherweise die Befestigungsschrauben 4 fest angezogen werden, so daß keine Bewegungsmöglichkeit
für die Befestigungsmuttern 5 gegeben ist, nehmen sie die in Fig. 5 dargestellte, gespreizte
Lage ein, die sofort anzeigt, daß bei einer derartigen Stellung der Befestigungsmuttern 5 das Spannzeug
3 nicht auf den Spindelkopf 1 aufgesetzt werden kann. Diese nach außen gespreizte Stellung der Befestigungsmuttern
5 wird durch die Abschrägung der Stirnflächen 5 d der Befestigungsmuttern 5 erreicht.
Es genügt ein Lockern der Befestigungsschrauben 4, um die Befestigungsmuttern 5 in die normale Lage
zurückzuführen, in der sie in die Einsteckbohrungen 1 b des Spindelkopfes 1 mühelos eingeführt werden
können. Durch eine Drehung der Spannexzenter 2 erfolgt sodann ein erstes Festspannen des Spannzeuges
3 am Spindelkopf 1. Durch Anziehen der Befestigungsschrauben 4 kann dann eine noch kräftigere
Festspannung erzielt werden.
Auf diese Weise können unter Verwendung der erfindungsgemäßen Befestigungsmuttern 5 Spann-
zeuge der Type A gemäß ASA B 5.9 abwechselnd mit
Spannzeugen der Type Dl auf den gemäß ASA B 5.9 Type Dl ausgebildeten Spindelkopf 1 aufgesetzt werden,
ohne daß Änderungen am Spindelkopf 1 selbst notwendig ist. Auch eine Verwendung des Spannzeuges
3 an einem Spindelkopf der Type A ist ohne Veränderungen des Spannzeuges 3 möglich, da lediglich
die Befestigungsmuttern 5 von den Befestigungsschrauben 4 abgenommen werden müssen.
IO
Claims (2)
1. Mutter zur Befestigung von Spannzeugen, wie Drehfuttern, Planscheiben od. dgl., mittels
von außen betätigbarer Schrauben an mit Kurzkegel ausgebildeten Spindelköpfen, insbesondere
von Drehbänken, der Ausführung Camlock (ASA B 5.9), dadurch gekennzeichnet, daß die dem Spannzeug (3) zugewandte Stirnfläche
(5 d) der auf die Befestigungsschraube (4) für das Spannzeug (3) aufgeschraubten und mit
einem Ausschnitt (5 a) für den im Spindelkopf (1) gelagerten Spannexzenter (2) versehenen Befestigungsmutter
(5) um einige Winkelgrade zur Normalebene der Mutterlängsachse (5f) geneigt
und mit einem in eine Aussparung (3 a) in der Anlagefläche (3 b) des Spannzeuges (3) eingreifenden
Vorsprung (5 c) versehen ist.
2. Mutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der dem Spannzeug (3)
zugewandten Stirnfläche (5 d) derart ausgerichtet ist, daß sich beim Anziehen der Befestigungsschraube
(4) eine radial nach außen gerichtete Verlagerung des äußeren Endes der Befestigungsmutter (5) ergibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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