[go: up one dir, main page]

DE2461139C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2461139C2
DE2461139C2 DE2461139A DE2461139A DE2461139C2 DE 2461139 C2 DE2461139 C2 DE 2461139C2 DE 2461139 A DE2461139 A DE 2461139A DE 2461139 A DE2461139 A DE 2461139A DE 2461139 C2 DE2461139 C2 DE 2461139C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
carbon atoms
soap bars
content
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2461139A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2461139A1 (de
Inventor
Leon Maximilian Westfield N.J. Us Prince
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE2461139A1 publication Critical patent/DE2461139A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2461139C2 publication Critical patent/DE2461139C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/37Mixtures of compounds all of which are anionic
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/126Acylisethionates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D10/00Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group
    • C11D10/04Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap
    • C11D10/042Compositions of detergents, not provided for by one single preceding group based on mixtures of surface-active non-soap compounds and soap based on anionic surface-active compounds and soap
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0047Detergents in the form of bars or tablets
    • C11D17/006Detergents in the form of bars or tablets containing mainly surfactants, but no builders, e.g. syndet bar

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Toilettenseifenstücke zur Hautreinigung mit einem Gehalt an Acyl-isäthionaten als grenzflächenaktive Verbindung, die gegenüber anderen waschaktiven Substanzen im Überschuß vorliegen.
Aus der DE-AS 11 18 384 sind Waschmittelstücke mit über 75% an seifenfreien, organischen, synthetischen anionischen Waschmitteln bekannt, die sich durch einen Hauptteil von bis zu 90% an n-Alkylsulfonat und einen Anteil von 5 bis 40% an geradkettigen Alkylbenzolsulfonaten auszeichnen. Durch die in dieser Literaturstelle beschriebenen Waschmittelstücke soll die starke Abnutzung und die Bildung von gelartigen, schmierigen Ablagerungen verhindert werden. Unter den Reinigungsmitteln, die dem Waschmittelstück zugefügt werden können, wird auch der Laurinsäureester der Isäthionsäure erwähnt.
Die in der DE-AS 10 02 492 beschriebenen Reinigungsmittelstücke sollen gemäß Anspruch 1 neben einem Alkaliacylisäthionat auch 2 bis 10% eines Salzes einer Alkylarylsulfonsäure, einer Alkyl-Schwefelsäure oder einer β-Acylaminoethansulfonsäure enthalten, wodurch der Mangel an Schaumvermögen behoben werden kann.
An einer Stelle der Beschreibung wird erwähnt, daß auch Alkylsulfonate verwendbar seien. Ein Vergleich mit der US-PS 28 94 912, deren Priorität in der DE-AS 10 02 492 in Anspruch genommen wurde, zeigt, daß es sich hierbei um einen Übersetzungsfehler handeln dürfte und, daß eigentlich Alkylsulfate gemeint sein dürften.
Nicht erwähnt wird jedenfalls in dieser Literaturstelle die eng begrenzte Gruppe der erfindungsgemäß eingesetzten Alkalimetall- oder Ammoniumalkansulfonate.
Es ist bekannt, daß Toilettenseifenstücke sowohl auf Basis von Seife als auch auf Basis von synthetischen Waschmitteln hydratisieren oder Wasser absorbieren, wenn sie nach Gebrauch in einem üblichen Behälter oder einer Seifenschale feucht belassen werden. Das Hydrat ist weich und befindet sich nicht nur an der Oberfläche des Seifenstückes, sondern auch in den dicht darunterliegenden Schichten. Das Hydrat löst sich vom Seifenstück oder wird während des nächsten Gebrauchs je nach dem Weichheitsgrad entfernt. Dieses Erweichen und Entfernen wird zum Beispiel auch dadurch zum Ausdruck gebracht, daß die Seifenstücke schleimig, schlüpfrig, sumpfend, zerfließend, matschig, schmierig, rutschig sind oder als weiche Masse bezeichnet werden. Der zuletzt gebrauchte Ausdruck wird bei vorliegender Erfindung verwendet.
Es ist nun gefunden worden, daß man die Neigungen zum Bilden einer weichen Masse bei Toilettenseifenstücken mit einem Gehalt von etwa 30 bis etwa 70 Prozent des Natriumsalzes eines Esters der Isäthionsäure durch das Einarbeiten von etwa 3 bis etwa 20 Gewichtsprozent Alkalimetall- oder Ammoniumalkansulfonat oder -sulfonaten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen sehr stark herabsetzen kann.
Toilettenseifenstücke aus reiner Seife sind der Bildung einer weichen Masse ausgesetzt, doch zu einem geringeren Grade als die Stücke aus synthetischen Seifen. Darüber hinaus verlieren die Seifen das aufgenommene Wasser während der Benutzung viel schneller als die synthetischen Seifen und gewinnen ihre Festigkeit eher zurück. Die Gegenwart von Alkansulfonaten in den Stücken hauptsächlich aus synthetischer Seife nach vorliegender Erfindung verschiebt die Geschwindigkeit des Wiederfestwerdens in Richtung auf die raschere Geschwindigkeit des Wiederfestwerdens, die den Stücken aus reiner Seife innewohnt. Die erfindungsgemäßen Seifenstücke weisen eine gute Härte auf und zeigen praktisch kein Ausbilden.
Die Brauchbarkeit der Toilettenseifenstücke vorliegender Erfindung zeigt sich besonders günstig unter solchen Bedingungen, bei denen die Seifenstücke bereits nach etwa 10 Minuten bis etwa 3 Stunden Trocknungsdauer unter üblichen, im Haushalt vorherrschenden Bedingungen wieder verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung ist besonders vorteilhaft anwendbar auf Toilettenseifenstücke, hauptsächlich bestehend aus etwa 30 bis etwa 70 Gewichtsprozent wasserlöslicher Alkalimetallsalze von Estern der Isäthionsäure im Gemisch mit aliphatischen Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Jodzahl unter 20, wobei mindestens 75 Prozent der Fettsäuren 12 bis 18 Kohlenstoffatome und bis zu 25 Prozent der Fettsäuren 6 bis 10 Kohlenstoffatome haben, ferner aus 2 bis 10 Gewichtsprozent mindestens eines wasserlöslichen Schaumverbesserungsmittels in Form von Alkalimetall- oder organischen Aminsalzen höherer aliphatischer Fettalkoholsulfate, Alkylarylsulfonate oder höherer aliphatischer Fettsäure-tauride, weiterhin aus etwa 1 bis etwa 9 Gewichtsprozent Wasser, dann aus etwa 2,5 bis etwa 25 Gewichtsprozent einer wasserlöslichen höheren Fettsäureseife und schließlich aus 10 bis 40 Gewichtsprozent mindestens einer höheren Fettsäure mit etwa 12 bis 25 Kohlenstoffatomen als Bindemittel und Weichmacher, wobei das Seifenstück einen pH-Wert im Bereich von 6 bis 8 aufweist, gemessen als 10prozentige wäßrige Lösung der Seifenstückzusammensetzung bei 35°C.
Gegenstand vorliegender Erfindung sind demzufolge Toilettenseifenstücke, bei denen Salze der Ester der Isäthionsäure gegenüber anderen waschaktiven Substanzen im Überschuß vorliegen, mit einem Gehalt an
  • (a) etwa 30 bis etwa 70 Gewichtsprozent wasserlöslicher Alkalimetallsalze von Estern der Isäthionsäure mit gemischten aliphatischen Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Jod-Zahl unter 20, wobei mindestens 75 Prozent der Fettsäuren 12 bis 18 Kohlenstoffatome und bis zu 25 Prozent der Fettsäuren 6 bis 10 Kohlenstoffatome haben, wobei die Seifenstücke einen pH-Wert im Bereich von etwa 6 bis etwa 8 aufweisen, gemessen als 10prozentige wäßrige Lösung bei 35°C, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
  • (b) etwa 3 bis 20 Gewichtsprozent Alkalimetall- oder Ammonium-alkan-sulfonat oder -sulfonaten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen.
Vorzugsweise enthalten die Seifenstücke etwa 10 bis 20 Prozent Alkansulfonat. Bei den erfindungsgemäßen Seifenstücken ist Wasser in einer Menge von beispielsweise 1 bis 15 Prozent vorhanden.
Der Ausdruck "Alkalimetall" umfaßt Kalium und Natrium, wobei Natrium das Alkalimetall ist, das gewöhnlich eingearbeitet wird.
Die Alkansulfonate zeigen den besonderen Vorteil, wenn sie solchen Seifenstücken mit Acyl-isäthionaten zugesetzt werden, die Natriumchlorid und Natriumsulfat enthalten. Diese beiden zuletzt genannten Verbindungen sind selbst Mittel gegen die Bildung einer weichen Masse, doch setzen sie die Schaumeigenschaften der Seifenstücke herab. Der Zusatz von Alkansulfonaten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen ruft wieder gute Schaumeigenschaften hervor. Aus diesem Grunde erstreckt sich die Erfindung auf die Verwendung von Alkansulfonaten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen, insbesondere auf Seifenstücke, die Chlorid und Sulfat in einer Menge von 5 bis etwa 20 Gewichtsprozent enthalten. Die bevorzugten einzelnen Bestandteile der Seifenstücke sind
  • (1) etwa 2 bis etwa 10 Gewichtsprozent wasserlösliche Schaumverbesserungsmittel, zum Beispiel Alkalimetall- oder organische Aminsalze höherer aliphatischer Fettalkoholsulfate, Alkylarylsulfonate oder höherer aliphatischer Fettsäuretauride,
  • (2) etwa 2,5 bis etwa 25 Gewichtsprozent wasserlösliche höhere Fettsäureseife und
  • (3) etwa 10 bis etwa 40 Gewichtsprozent mindestens einer Fettsäure mit 12 bis 35 Kohlenstoffatomen als Bindemittel und Weichmacher.
Wenn ein Alkansulfonat verwendet wird, um befriedigende Schaumeigenschaften bei den Chlorid und Sulfat enthaltenden Stücken zu erzeugen, wird ein Bereich von 5 bis 15 Gewichtsprozent bevorzugt.
Gegenstand der Erfindung sind auch Toilettenseifenstücke mit einem Gehalt an folgenden Bestandteilen in Gewichtsteilen, wobei der bevorzugte Bereich in Klammern steht:
Gewichtsteile im Stück
(a) Natrium-acyl-isäthionate|40-60 (44-55)
(b) Fettsäure 15-25 (16-20)
(c) Seife einer höheren Fettsäure 5-15 (9-13)
(d) Natriumsalz der Isäthionsäure 2-5 (1,5-2)
(e) Natrium-alkylbenzolsulfonate 2-4 (1-3)
(f) Natrium-C₁₂-C₁₄-alkansulfonat 10-20 (12-18)
(g) Wasser 3-6
Der Acylrest des Isäthionats leitet sich von Kokosnußöl ab. Die Fettsäure ist Palmitin- oder Stearinsäure oder deren Gemisch. Die Seife ist das Natriumsalz einer aliphatischen Monocarbonsäure mit etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen, wobei etwa 18 bis 22 Prozent 8 bis 14 Kohlenstoffatome haben. Die Alkylreste der Alkylbenzolsulfonate leiten sich von einem Gemisch geradkettiger Kohlenwasserstoffe mit durchschnittlich etwa 13 Kohlenstoffatomen ab. Die Summe der Bestandteile liegt innerhalb eines Bereichs von etwa 96 bis etwa 100 Gewichtsteilen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
Wenn Natriumchlorid und Natriumsulfat vorliegen, dann beträgt ihre Menge jeweils 2,5 bis 10 Gewichtsprozent, vorzugsweise 3 bis 7 Gewichtsprozent. Das Verhältnis von Natriumsulfat zu Natriumchlorid liegt bevorzugt im Bereich von 3 : 2 bis 2 : 3.
Ein gegebenenfalls vorhandener Rest besteht aus weniger bedeutsamen Zusätzen, zum Beispiel Germiciden, Titandioxid, Farbstoffen und sonstigen Bestandteilen, die mit den vorgenannten Bestandteilen vergesellschaftet sind.
Vorteilhafte Seifenstücke nach der Erfindung weisen die nachstehende ungefähre Zusammensetzung auf:
Ein besonderer Vorteil, der der Erfindung zukommt, ist die verbesserte Wiederherstellung der Seifenstücke vom Zustand der weichen Masse, die sich während der Benutzung des Seifenstückes bildet. Es ist eine Untersuchungsmethode erarbeitet worden, um diesen Vorteil darzustellen, wobei man unter übertriebenen Bedingungen die Seifenstücke hydratisieren und dann an Luft trocknen läßt. Die erfindungsgemäßen Seifenstücke verlieren, wenn sie dieser Untersuchungsmethode unterworfen werden, nämlich dem Festigkeitswiedergewinnungstest, das Hydratwasser schneller, wobei sie fester werden als Stücke einer vergleichbaren Zusammensetzung, die jedoch nicht die erfindungsgemäß vorgeschlagenen, die Ausbildung einer weichen Masse verhindernden Zusätze enthalten.
Die Geschwindigkeit, mit der sich die Toilettenseifenstücke während des Gebrauchs abnutzen, wird durch Messen der Geschwindigkeit bestimmt, mit der die Stücke während eines standardisierten Waschverfahrens Gewicht verlieren (Abnutzungsgeschwindigkeitstest), wobei die während der Benutzung erfolgte Gewichtsabnahme des Seifenstückes bestimmt wird. Selbstverständlich können die bei diesem Test erhaltenen Ergebnisse von Prüfer zu Prüfer geringfügig variieren und können auch Veränderungen von Tag zu Tag zeigen, doch lassen sich die als Gruppe von dem gleichen Prüfer untersuchten Seifenstücke erhaltenen Ergebnisse in vertretbarer Weise vergleichen. Aus diesem Grund werden zusammen mit den Seifenstücken jedes hier genannte Beispiels Kontrollstücke untersucht.
Abnutzungsgeschwindigkeitstest
Das Anfangsgewicht eines Seifenstückes wird bis auf 0,01 g genau gewogen. Dann werden die Hände und das Seifenstück in Wasser von 40,6°C eingetaucht und dann wieder herausgenommen. Danach wird das Seifenstück 20mal zwischen den Händen gedreht (1 Drehung = 180°). Das Eintauchen des Seifenstücks und der Hände in Wasser, das Herausnehmen des Seifenstücks und der Hände und das vorgeschriebene Waschen wird wiederholt (20 Drehungen). Danach folgt Eintauchen des Seifenstücks und der Hände in Wasser, Nehmen des Seifenstücks in die Hände und Ablegen des Stückes in eine Seifenschale. Dieser vorgenannte Gesamtvorgang wird viermal während des ersten Tages und des zweiten Tages wiederholt.
Dann wird in die Seifenschale vor dem Hineinlegen des Seifenstückes Leitungswasser von 26,7°C gegeben, und zwar nach der ersten und der letzten Wäsche am ersten und am zweiten Tag (6,5 ml Leitungswasser bei einem normal großen Stück und 7,5 ml Leitungswasser bei einem Stück Badeseife).
Am Morgen des dritten Tages wird das zu prüfende Seifenstück mit Waschwasser abgespült und zum Trocknen auf eine Art Nagelbrett gelegt. Dann wird das Seifenstück mindestens 4 Stunden getrocknet und dann bis auf 0,01 g genau gewogen.
Das je Waschvorgang abgenutzte Gewicht in Gramm beträgt dann:
Festigkeitswiedergewinnungstest
Gewogene Seifenstücke gleicher Größe und Form werden mit dem einen Ende bis zur Hälfte ihrer Länge fünf Minuten bei Raumtemperatur in destilliertes Wasser getaucht. Dann werden die Seifenstücke aus dem Wasser genommen, gewogen und auf einer Art Nagelbrett abgelegt, so daß dem eingetauchten Ende ein freier Luftzutritt zuteil wird. Die Seifenstücke werden während des Trocknens von Zeit zu Zeit gewogen. Um die Stücke miteinander vergleichen zu können, wird das Gewicht des während des fünfminütigen Eintauchens absorbierten Wassers als 100 Prozent angenommen. Das Gewicht des absorbierten Wassers, das bei der jeweiligen folgenden Wägung zurückbleibt, wird auf Gewichtsprozent ursprünglich absorbierten Wassers umgerechnet. Ein Vergleich der derart erhaltenen Zahlen liefert vergleichbare Informationen hinsichtlich der Geschwindigkeit des Verlustes des absorbierten Wassers, das - wie der Versuch gezeigt hat - in Beziehung mit der Rückkehr des feuchten Stückes zu seiner ursprünglichen Festigkeit steht.
Gegebenenfalls kann man bei jeder Wägung visuell die Geschwindigkeit beobachten, mit der die Seifenstücke zu ihrer ursprünglichen Festigkeit zurückkehren.
Schaumtest
Drei Versuchsteilnehmer untersuchen jeweils drei verschiedene Seifenstücke der gleichen Zusammensetzung, und zwar jedes Stück unter unterschiedlichen Härtegraden des Wassers und unterschiedlichen Temperaturbedingungen, nämlich
  • (a) bei 90-110 ppm Härte (CaCO₃) bei 24°C,
  • (b) bei 180 ppm Härte (CaCO₃) bei 24°C und
  • (c) bei 180 ppm Härte (CaCO₃) bei 43°C.
Die Versuchsperson wäscht ihre Hände in üblicher Weise unter diesen Bedingungen und bewertet die Seifenstücke der unterschiedlichen Zusammensetzungen, welchem von ihnen unter den jeweiligen Prüfungsbedingungen der Vorzug zu geben ist. Das den besten Schaum erzeugende Seifenstück wird mit 1, das zweite mit 2 usw. bewertet. Die bei jedem Seifenstück erzielte relative Punktzahl ist die Summe der Bewertungen, die jede der drei Versuchspersonen dem Seifenstück zugeordnet haben. Je niedriger bei diesem Bewertungssystem die Zahl ist, desto höher liegt die Bewertung. Wenn zum Beispiel zwei Seifenzusammensetzungen untersucht werden, von denen eine durchweg bevorzugt wird, so hat das bevorzugte Seifenstück eine Punktzahl von 9 erreicht, während das nicht bevorzugte Stück eine Punktzahl von 18 aufweist.
Das Natriumsalz der Ester der Isäthionsäure kann nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden. Zweckmäßige Herstellungsverfahren können in den US-PS 33 20 292, 33 76 229, 31 51 136, 33 83 396, 34 20 857 und 34 20 858 entnommen werden.
Die bei vorliegender Erfindung vorteilhaften Alkylbenzolsulfonate können verzweigte Alkylreste mit etwa 9 bis etwa 15 Kohlenstoffatomen haben, wie sie sich von Polypropylen nach den Angaben in den US-PS 24 77 382 und 24 77 383 ableiten. Vorzugsweise ist der Alkylrest geradkettig und hat etwa 11 bis etwa 15 Kohlenstoffatome. Entlang dieses Alkylrestes ist die sulfonierte Phenylgruppe statistisch verteilt. Ferner sind Alkylbenzolsulfonate vorteilhaft, die in den US-PS 23 90 295, 33 20 174, 27 12 530 und 27 23 240 beschrieben sind.
Der verwendete Ausdruck "Seife" wird in der üblichen Bedeutung gebraucht, d. h. er bezeichnet Alkalimetallsalze von aliphatischen Alkan- oder Alken-monocarbonsäuren mit etwa 10 bis etwa 20 Kohlenstoffatomen. Gewöhnlich werden die Natriumseifen in den erfindungsgemäßen Seifenstücken verwendet, doch können in den Stücken auch etwa 1 bis etwa 25 Prozent der Seife als Kaliumseifen vorliegen. Zum Beispiel können die Seifen eine Fettsäureverteilung des Kokosnußöls, des Erdnußöls, des Rapssamenöls oder ihrer hydrierten Derivate, des Talgs oder auch deren Gemische aufweisen. Die bevorzugte Seife zur Anwendung nach vorliegender Erfindung besitzt demzufolge mindestens 84 Prozent Fettsäuren mit etwa 12 bis 18 Kohlenstoffatomen.
Eine bevorzugte Seife ist ein Gemisch von etwa 15 bis etwa 20 Prozent Kokosnußöl und etwa 80 bis etwa 85 Prozent Talg. Diese Gemische enthalten etwa 95-96 Fettsäuren mit etwa 12 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen. Die Seife kann aus Kokosnußöl hergestellt werden, bei dem der Fettsäuregehalt etwa 84 Prozent Fettsäuren mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen aufweist.
Die bei der Durchführung vorliegender Erfindung vorteilhaften Fettalkoholsulfate sind Alkylsulfate, bei denen der Alkylrest geradkettig oder verzweigt, gesättigt oder ungesättigt sein kann und 6 bis 24 Kohlenstoffatome, vorzugsweise etwa 12 bis etwa 18 Kohlenstoffatome, besitzt. Das bevorzugte Taurid ist Natrium- N-methyl-N-dodecanoyl-taurin.
Der im Zusammenhang mit dem Anteil des Acyl-isäthionats verwendete Ausdruck "vorherrschend" bedeutet, daß der Anteil des Acyl- isäthionats nicht durch andere grenzflächenaktive Verbindungen in der Zusammensetzung übertroffen wird.
Die für einen Gebrauch in der Praxis geeigneten Alkansulfonate sind die bekannten Alkan-1-sulfonate der allgemeinen Formel
RSO₃Na
in der R ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen ist. Zum Beispiel steht R in der vorgenannten allgemeinen Formel für die Gruppen C₁₂H₂₅-, C₁₃H₂₇- oder C₁₄H₂₉-. Die Alkansulfonate können nach dem in der US-PS 35 41 140 beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Alle Angaben in Prozenten und Anteilen beziehen sich auf die Gesamtzusammensetzung, wenn nichts anderes erwähnt ist.
Nachstehend werden zur Erläuterung, jedoch nicht zur Begrenzung der Erfindung Beispiele von erfindungsgemäßen Seifenstücken angegeben.
1342 kg Kokosnußfettsäuren und 377,4 kg Fettsäuren werden in einem ersten Behälter vereinigt. Eine Aufschlämmung mit einem Gehalt von annähernd 75 Gewichtsprozent Natrium-isäthionat wird in einen zweiten Behälter gegeben, und schließlich werden in einen dritten Behälter 3,63 kg Zinkoxid als wäßrige Aufschlämmung eingebracht.
Alle diese Bestandteile werden in ein Reaktionsgefäß überführt und dann auf etwa 232,2°C erhitzt.
Wenn die Temperatur des Reaktionsgemisches etwa 193,3-204,4°C erreicht hat, beginnt das sich bei der Reaktion entwickelte Wasser zusammen mit den wasserdampfdestillierten Fettsäuren aus dem Reaktionsgefäß zu destillieren. Die Dämpfe werden kondensiert.
Die Reaktion ist im wesentlichen in annähernd 150 Minuten bei 232,2-237,8°C beendet, und es bilden sich weder Wasser noch Fettsäuren.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Reaktionsgemisch in eine Abstreifvorrichtung abgelassen, die mit Stickstoff gespült wird. Das Reaktionsgemisch wird auf einer Temperatur zwischen etwa 221,1 und 237,8°C gehalten.
Dann wird das Reaktionsgemisch etwa 15 Minuten unter einem vermindertem Druck von 252 Torr gehalten und in der Abstreifvorrichtung mit 436,4 kg geschmolzener Stearinsäure versetzt, um die Fließfähigkeit des Reaktionsgemisches darin aufrechtzuerhalten, nachdem ein anfänglicher Teil nicht umgesetzter Fettsäuren entfernt worden ist. Das Entfernen nicht umgesetzter Fettsäuren wird durch ein weiteres Herabsetzen des Druckes auf etwa 61 Torr und Halten des Druckes auf dieser Höhe vervollständigt, während die Masse in der Abstreifvorrichtung etwa 45 Minuten bei 232,2°C gehalten wird. Gleichzeitig wird durch Einleiten von Stickstoff in die Abstreifvorrichtungen der Druck wieder auf Normaldruck gebracht. Man erhält etwa 2610 kg Acyl-isäthionat (entsprechend 75 Prozent des Gesamtproduktes), das ausgetragen und gekühlt wird.
Beispiel 1
Dieses Beispiel veranschaulicht die Brauchbarkeit eines Natrium- alkan-sulfonats, dessen Alkylreste 12 bzw. 14 Kohlenstoffatome haben, nämlich Natrium-dodecan-sulfonat und Natrium-tetradecan- sulfonat, als Mittel gegen die Bildung einer weichen Masse. Diese Brauchbarkeit zeigt sich durch einen schnelleren Verlust des Wassers aus der weichen Masse bzw. dem hydratisierten Seifenstück, die sich bildet, wenn das Seifenstück zur Handwaschung verwendet und in einem Behälter abgelegt wird.
Die Seifenstücke werden aus den folgenden Bestandteilen hergestellt, wobei die Fußnoten bei der Aufstellung die nachstehenden Bedeutungen haben:
  • (a) = wie in Beispiel 1 angegeben hergestellt;
  • (b) = Natriumseife aus einem Gemisch von 80 Prozent Talg und 20 Prozent Kokosnußöl;
  • (c) = geradkettige Alkylreste mit etwa 11 bis etwa 15 Kohlenstoffatomen, wobei sich die sulfonierte Phenylgruppe entlang der Alkylkette statistisch verteilt;
  • (d) = inerte Substanzen, die zusammen mit den Bestandteilen unvermeidbar mit zugefügt werden.
Die eingesetzten Alkansulfonate sind Natrium-dodecan-sulfonat, Natrium-tetradecan-sulfonat und Natrium-hexadecan-sulfonat. Die Seifenstücke werden dem Festigkeitswiedergewinnungstest und dem Abnutzungsgeschwindigkeitstest unterworfen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle I angegeben. Es ist daraus ersichtlich, daß die Alkansulfonate mit 12 bzw. 14 Kohlenstoffatomen im Alkylrest eine weiche Masse entstehen lassen, die schneller Wasser verliert als das Kontrollseifenstück, obwohl dies etwas auf Kosten bei der Abnutzungsgeschwindigkeit geht.
Bei dieser Untersuchungsreihe wird die Kritikalität der Kettenlänge gezeigt. Man erkennt, daß das Alkansulfonat mit 16 Kohlenstoffatomen unwirksam ist, das Entweichen des Wassers aus der weichen Masse zu fördern.
Tabelle I
Wirkung von Natrium-alkansulfonaten mit 12, 14 und 16 Kohlenstoffatomen im Alkylrest in Acyl-isäthionate enthaltenden Toilettenseifenstücken
Beispiel 2
Bei diesem Beispiel wird ein anderer Satz Kontrollseifenstücke neben einem Satz hergestellt, der 15 Prozent Natrium-tetradecan- sulfonat enthält. Die Seifenstücke haben eine Zusammensetzung wie in Beispiel 1. Diese Seifenstücke werden dem Festigkeitswiedergewinnungstest, dem Abnutzungsgeschwindigkeitstest und dem Schaumtest unterworfen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle II zusammengefaßt. Daraus ist ersichtlich, daß das Vorhandensein von Natrium-tetradecan-sulfonat die erwünschte Wirkung hat, daß die weiche Masse schneller Wasser abgibt als das Kontrollseifenstück und daß außerdem die Schaumeigenschaften verbessert werden, jedoch etwas auf Kosten der Abnutzungsgeschwindigkeit.
Tabelle II
Beispiel 3
Es werden die nachstehenden Zusammensetzungen in Stückform hergestellt. Sie zeigen ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse.
Die Bestandteile entsprechen den im Beispiel 1 angegebenen.
Beispiel 4
Das Beispiel veranschaulicht die Wirkung eines Gemisches von Natriumsulfat und Natriumchlorid bei der Schaumdämpfung eines Seifenstückes mit Acyl-isäthionaten, sowie die Wirkung eines Natrium-alkan-sulfonats bei der Wiederherstellung der Schaumeigenschaft.
Es werden Seifenstücke mit den folgenden Zusammensetzungen hergestellt:
Die Seifenstücke mit den vorgenannten Zusammensetzungen werden hinsichtlich Geschwindigkeit, Wasser aus der weichen Masse zu verlieren, der Abnutzungsgeschwindigkeit und des Schaumes mittels der beschriebenen Prüfverfahren untersucht. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle III angegeben.
Tabelle III
Die vorgenannten Zahlenwerte für den prozentualen Wasserverlust und für die Abnutzungsgeschwindigkeit sprechen für sich selbst. Die Bewertungszahlen für den Schaum werden durch Zusammenzählen von neun Vergleichszahlen von 1 bis 4 für jedes Seifenstück erhalten, die die Reihenfolge der Bevorzugung durch jede einzelne der 3 Versuchspersonen angeben, die die Seifenstücke mit den drei Standardbedingungen der Wasserhärte und der Temperatur, wie sie beim Schaumtest angegeben sind, untersuchen.
Es ist aus der Tabelle III ersichtlich, das Natrium-alkansulfonate tatsächlich den druch das in dem gleichen Stück vorliegenden Natriumsulfat-Natriumchlorid-Gemisch herabgesetzten Schaum mit einer geringen Einwirkung auf die Abnutzungsgeschwindigkeit wiederherstellen. Es wird festgehalten, daß Natrium-dodecan-sulfonat die Abnutzungsgeschwindigkeit herabsetzt, d. h. daß das Seifenstück länger reicht, während ein Alkansulfonat-Gemisch mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen die Abnutzungsgeschwindigkeit erhöht, vermutlich wegen des Alkansulfonats mit 10 Kohlenstoffatomen.

Claims (8)

1. Toilettenseifenstücke, bei denen Salze der Ester der Isäthionsäure gegenüber anderen waschaktiven Substanzen im Überschuß vorliegen, mit einem Gehalt an
  • a) etwa 30 bis etwa 70 Gewichtsprozent wasserlöslicher Alkalimetallsalze von Estern der Isäthionsäure mit gemischten aliphatischen Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen und einer Jod-Zahl unter 20, wobei mindestens 75 Prozent der Fettsäuren 12 bis 18 Kohlenstoffatome und bis zu 25 Prozent der Fettsäuren 6 bis 10 Kohlenstoffatome haben, wobei die Seifenstücke einen pH-Wert im Bereich von etwa 6 bis etwa 8 aufweisen, gemessen als 10prozentige wäßrige Lösung bei 35°C, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
  • b) etwa 3 bis etwa 20 Gewichtsprozent Alkalimetall- oder Ammonium-alkan-sulfonat oder -sulfonaten mit 12 bis 14 Kohlenstoffatomen.
2. Toilettenseifenstücke nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an etwa 5 bis etwa 20 Gewichtsprozent Natriumchlorid und Natriumsulfat.
3. Toilettenseifenstücke nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 2,5 bis etwa 10 Gewichtsprozent an jedem Salz.
4. Toilettenseifenstücke nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 10 bis etwa 20 Gewichtsprozent eines Alkansulfonats als Bestandteil (b).
5. Toilettenseifenstücke nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 2 bis etwa 10 Gewichtsprozent eines Schaumverbesserungsmittels.
6. Toilettenseifenstücke nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 2,5 bis etwa 25 Gewichtsprozent einer wasserlöslichen höheren Fettsäureseife.
7. Toilettenseifenstücke nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt von etwa 10 bis etwa 40 Gewichtsprozent mindestens einer Fettsäure mit 12 bis 25 Kohlenstoffatomen.
8. Toilettenseifenstücke nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Natrium-alkan-sulfonat als Bestandteil (b).
DE19742461139 1973-12-26 1974-12-23 Toilettenseifenstuecke Granted DE2461139A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US42828773A 1973-12-26 1973-12-26
US05/427,757 US4007125A (en) 1973-12-26 1973-12-26 Synthetic detergent bar

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2461139A1 DE2461139A1 (de) 1975-07-10
DE2461139C2 true DE2461139C2 (de) 1989-11-09

Family

ID=27027500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742461139 Granted DE2461139A1 (de) 1973-12-26 1974-12-23 Toilettenseifenstuecke

Country Status (15)

Country Link
US (1) US4007125A (de)
JP (1) JPS593515B2 (de)
AT (1) AT346445B (de)
BE (1) BE823727A (de)
BR (1) BR7410761D0 (de)
CA (1) CA1052222A (de)
CH (1) CH606414A5 (de)
DE (1) DE2461139A1 (de)
DK (1) DK144736C (de)
FI (1) FI60232C (de)
FR (1) FR2256240B1 (de)
GB (1) GB1490237A (de)
IT (1) IT1027174B (de)
NL (1) NL185852C (de)
SE (1) SE415984B (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4180470A (en) * 1977-03-30 1979-12-25 Lever Brothers Company Method for improved acyl isethionate detergent bars
IT1165608B (it) * 1978-01-19 1987-04-22 Unilever Nv Barra detergente, particolarmente per lavaggio personale
US4231904A (en) * 1978-03-01 1980-11-04 Lever Brothers Company Detergent bars with improved properties
US4335025A (en) * 1980-02-19 1982-06-15 Witco Chemical Corporation Process for the preparation of synthetic detergent bars, and products produced thereby
US4695395A (en) * 1984-09-25 1987-09-22 Lever Brothers Company Cleaning compositions with skin protection agents
GB8425369D0 (en) * 1984-10-08 1984-11-14 Unilever Plc Refining triglyceride oil
US5078301A (en) * 1987-10-02 1992-01-07 Ecolab Inc. Article comprising a water soluble bag containing a multiple use amount of a pelletized functional material and methods of its use
US5234615A (en) * 1987-10-02 1993-08-10 Ecolab Inc. Article comprising a water soluble bag containing a multiple use amount of a pelletized functional material and methods of its use
US4941990A (en) * 1988-03-10 1990-07-17 Mclaughlin James H Skin cleansing-cream conditioning bar
US4808322A (en) * 1988-03-10 1989-02-28 Mclaughlin James H Skin cleansing-cream conditioning bar
US4954282A (en) * 1989-04-19 1990-09-04 Lever Brothers Company Acyl isethionate skin cleansing compositions
US5372751A (en) * 1990-02-09 1994-12-13 Lever Brothers Company, Division Of Conopco, Inc. Acyl isethionate skin cleaning compositions containing betaines, amido sulfosuccinates or combinations of the two
WO1991013958A1 (en) * 1990-03-05 1991-09-19 The Procter & Gamble Company Improved personal cleansing stamped synbar
US5118860A (en) * 1990-11-27 1992-06-02 Hoechst Celanese Corporation Bf3 catalyzed acylation of aromatic compounds
US5284598A (en) * 1991-12-04 1994-02-08 Colgate-Palmolive Company Process for making mild, detergent-soap, toilet bars and the bar resulting therefrom
JPH06122466A (ja) * 1992-10-05 1994-05-06 Kowa Kk 容 器
CA2146117A1 (en) * 1992-10-05 1994-04-14 Dennis L. Fost Synthetic detergent bars and the method of making the same
ATE224946T1 (de) * 1993-11-08 2002-10-15 Procter & Gamble Hautreinigungsseifenstück enthaltend cocoylisethionate auf basis von überwiegend langkettigen acylresten (c12-c18)
DE4409321A1 (de) * 1994-03-18 1995-09-21 Henkel Kgaa Detergensgemische
US7737096B2 (en) * 2004-10-26 2010-06-15 Unilever Home & Personal Care Usa Division Of Conopco, Inc. Mild acyl isethionate toilet bar composition
US20060089279A1 (en) * 2004-10-26 2006-04-27 Brennan Michael A Mild acyl isethionate toilet bar composition

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940312C (de) * 1941-08-18 1956-03-15 Basf Ag Geformte Waschmittel
US2894912A (en) * 1954-09-21 1959-07-14 Lever Brothers Ltd Isethionate detergent bar
BE573302A (de) * 1957-11-26
BE596399A (de) * 1959-10-26
US3186948A (en) * 1961-02-27 1965-06-01 California Research Corp Detergent toilet bars
US3247121A (en) * 1962-04-30 1966-04-19 Procter & Gamble Washing composition
US3622517A (en) * 1968-03-06 1971-11-23 Marathon Oil Co Synthetic detergent compositions

Also Published As

Publication number Publication date
ATA1028574A (de) 1978-03-15
US4007125A (en) 1977-02-08
DK144736B (da) 1982-05-24
CH606414A5 (de) 1978-10-31
SE7416270L (de) 1975-06-27
BE823727A (fr) 1975-06-20
AU7675174A (en) 1976-06-24
DK669974A (de) 1975-09-01
JPS593515B2 (ja) 1984-01-24
FR2256240A1 (de) 1975-07-25
CA1052222A (en) 1979-04-10
SE415984B (sv) 1980-11-17
DE2461139A1 (de) 1975-07-10
NL7416894A (nl) 1975-06-30
DK144736C (da) 1982-10-11
NL185852B (nl) 1990-03-01
IT1027174B (it) 1978-11-20
FI60232B (fi) 1981-08-31
FI372674A7 (de) 1975-06-27
FI60232C (fi) 1981-12-10
BR7410761D0 (pt) 1975-09-02
FR2256240B1 (de) 1979-06-01
NL185852C (nl) 1990-08-01
JPS5097605A (de) 1975-08-02
GB1490237A (en) 1977-10-26
AT346445B (de) 1978-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2461139C2 (de)
DE2837880C2 (de)
DE2132300C3 (de)
DE2415927C2 (de) Reinigungsmittelstück
DE2402223A1 (de) Reinigungsmittelstueck
DE1249434B (de) Waschmittel
DE3013904A1 (de) Reinigungsmittelmischung
DE3936001A1 (de) Verfahren zur sulfierung ungesaettigter fettsaeureglycerinester
DE2241151A1 (de) Waschmittelstueck
DE2906074C2 (de) Flüssiges Reinigungsmittel
DE2164235A1 (de) Stark alkalische laugier- und mercerisierloesungen
DE3011813C2 (de) Stückförmiges Reinigungsmittel
DE2457239A1 (de) Synthetische reinigungsmittel-mischung
DE1793510A1 (de) Detergent
DE2813324C2 (de) Herstellung eines Reinigungsstücks
DE2643794A1 (de) Neue amphotere oberflaechenaktive verbindungen
DE3046443C2 (de) Seifenzusammensetzungen mit verbesserter Beständigkeit gegenüber Rißbildung
DE2303169C2 (de) Seifenriegel
DE19515883A1 (de) Verfahren zur Herstellung hochkonzentrierter fließfähiger wäßriger Lösungen von Betainen
DE2817626C2 (de)
DE2907793C2 (de) Wäßrige Flüssigseife und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE4228295A1 (de) N-(n'-langkettiges acyl-beta-alanyl)-beta-alanin oder dessen salz und diese enthaltende detergenszusammensetzungen
DE2455651A1 (de) Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe
DE2236727B2 (de) Toilettenseife aus synthetischen Tensiden
DE659279C (de) Verfahren zur Herstellung von festen Salzen der hoehermolekularen Alkylschwefelsaeuren

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent