[go: up one dir, main page]

DE2455651A1 - Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe - Google Patents

Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe

Info

Publication number
DE2455651A1
DE2455651A1 DE19742455651 DE2455651A DE2455651A1 DE 2455651 A1 DE2455651 A1 DE 2455651A1 DE 19742455651 DE19742455651 DE 19742455651 DE 2455651 A DE2455651 A DE 2455651A DE 2455651 A1 DE2455651 A1 DE 2455651A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
composition according
weight
detergent
parts
present
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742455651
Other languages
English (en)
Inventor
David Conner
Paul Francis David Reeve
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solvay Solutions UK Ltd
Original Assignee
Albright and Wilson Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albright and Wilson Ltd filed Critical Albright and Wilson Ltd
Publication of DE2455651A1 publication Critical patent/DE2455651A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/83Mixtures of non-ionic with anionic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/34Derivatives of acids of phosphorus
    • C11D1/345Phosphates or phosphites
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/244Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing sulfur or phosphorus
    • D06M13/282Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing sulfur or phosphorus with compounds containing phosphorus
    • D06M13/292Mono-, di- or triesters of phosphoric or phosphorous acids; Salts thereof
    • D06M13/295Mono-, di- or triesters of phosphoric or phosphorous acids; Salts thereof containing polyglycol moieties; containing neopentyl moieties
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/53Polyethers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

!'•lent mn τ» 111· n
Dr. '_.·>. iiirftivlt
DiMüucQ··!· ■
Lucile-Grahn-Str. 98, ΤΛ 47 Il 89
MP 193
Albright and Wilson Limited, Oldbury, Warley, West Midlands
(Großbritannien)
Wasserlösliche Detergent-Kompositionen und damit überzogene Gewebe
Die vorliegende Erfindung betrifft Detergent-Kompositionen, die für Verfahren zur Behandlung von Geweben geeignet sind, wie sie in der britischen Patentschrift 1 211 7^4 beschrieben sind.
Diese Patentschrift offenbart ein Verfahren zur Behandlung von Geweben, um die spätere Reinigung des Gewebes zu erleichtern, wobei eine Lösung eines wasserlöslichen Detergents auf ein neues oder frisch gereinigtes- Gewebe aufgebracht und das Gewebe dann anschließend unter Hitzeeinwirkung getrocknet wird, um so einen wachsartigen, biegsamen Schutzüberzug auf dem Gewebe zu erhalten. Dieser Überzug dient . dem Zweck, das Eindringen von Schmutz in das Gewebe während des späteren Gebrauchs zu vermindern, und hierdurch wird das spätere Reinigen vermittels einer einfachen Spül-Prozedur erleichtert. Die Bestandteile der- Detergent-Komposition
509823/0983
müssen natürlich sorgfältig ausgewählt werden, um sicherzustellen, daß der auf dem Gewebe gebildete Überzug biegsam und in vertretbarer Weise nicht-klebrig ist und intakt bleibt, wenn das Gewebe während des normalen Gebrauchs zusammengefaltet oder geknittert wird. Es ist auch von vitaler Bedeutung, daß der. Überzug in einer normalen Umgebung, insbesondere in Gegenwart von Feuchtigkeit in der Atmosphäre, .stabil ist, obwohl es notwendig ist, dai3 er leicht sauber gespült werden kann und hierdurch aus dem Gewebe der Staub und Schmutz entfernt wird, der in dem Überzug während der Reinigungsoperation eingedrungen ist.
Die für diesen Typ von Anwendungen geeigneten Detergent-Kompositionen müssen selbstverständlich mit großer Sorgfalt ausgewählt werden, wenn sie eine technisch befriedigende Leistung hervorbringen sollen. Sie werden notwendigerweise nach Kriterien ausgewählt, die sich von denen unterscheiden, die normalerweise bei der Formulierung von wäßrigen Detergent-Kompositionen herangezogen werden. Sie werden nicht benötigt, um Schmutzteile, die in das Gewebe tief eingedrungen sind, durch taschen in heii3em Wasser unter mechanischem Rühren zu entfernen, sondern sie werden in erster Linie ausgewählt nach ihrer Fähigkeit, einen zufriedenstellenden Überzug auf dem Gewebe zu liefern, nachdem dieses in der oben beschriebenen Weise getrocknet worden ist, und das damit überzogene Gewebe nach Gebrauch durch Behandlung mit kaltem Wasser ohne irgendein mechanisches Rühren abspülbar zu machen.
Die Detergentien, deren Verwendung bei Verfahren dieser Art, wie sie in der britischen Patentschrift 1 211 7J54 beschrieben sind, empfohlen wird, sind nicht-ionische Detergentien, vorzugsweise Verbindungen der Formel
0H oder C18E57O(CH2CH2O)^0H sowie ein Ge-
509823/0983
misch der Verbindungen der Formeln C^gH-,-,0(CHg und C18H37O()
Es ist nun eine Gruppe von neuen Detergent-Lösungen entdeckt worden, die - entweder .unmittelbar oder nach einer entsprechenden Verdünnung - für die in der britischen Patentschrift- 1 211 734 beschriebenen Gewebebehandlungs-Verfahren besonders gut brauchbar sind. Die Erfindung betrifft wasserlösliche Detergent -^Kompositionen, die bestehen aus (i) Wasser und
(ii) 1 bis 60 Gew.-% eines Gemische von Detergent-Bestandteilen, die ihrerseits bestehen aus
(a) 75 bis 98 Gew.-% eines oder mehrerer oberflächenaktiver Mittel der Formel
in der R ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeutet, η eine ganze Zahl im Viert von 10 bis 22 darstellt und χ einen mittleren Wert von 8 bis 80 hat, und bzw. oder einer oder mehreren äthoxylierten oder propoxylierten Alkancarbonsäuren, Alky!aminen oder Alkylphenolen mit wenigstens 25 Äthylenoxid- oder Propylenoxid-Ein heiten pro Molekül, wobei die Alkylgruppen wenig stens 10 Kohlenstoffatome enthalten, und (b) 2 bis 25 Gew.-% einer anionischen oberflächenaktiven Verbindung der Formel
R1O(CHgCHRO)nP-(OM)2
und bzw. oder einer Verbindung der Formel
509823/09 83
worin R ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeutet und R., eine Alkylgruppe mit 14 bis 20 Kohlenstoffatomen darstellt, η eine ganze Zahl im Wert von 1 bis 4 ist und M für ein Alkali- oder Ammonium-Ion steht, und die Reste R, R,, η und M in Jeder der oben angeführten Formeln gleich oder untereinander verschieden sein können,
und die genannte Komposition im wesentlichen frei von Polyphosphat- oder Silikat-Ionen und von jeder anderen ionischen oberflächenaktiven Spezies sind.
Diese Lösungen sind speziell für eine Verwendung bei den Gewebebehandlungs-Verfahren geeignet, die in der britischen Patentschrift 1 211 7J54 beschrieben sind, und sie vermindern die Menge des Schaums, der während der Behandlungs- und Spül-Prozeduren gebildet wird.
Die Bestandteile (a) der neuen Kompositionen stellen äthoxylierte oder propoxylierte Derivate von Fettalkoholen, Fettaminen, Alkylphenolen oder Fettsäuren dar. Typische Vertreter solcher Verbindungen enthalten 6 bis 22 Kohlenstoffatome, wie z.B. Cetyl- und Stearylalkohol, und die Alkohole und Säuren, die sich von Talgöl, Kokosnußöl und Palmkernöl ableiten. Äthoxylierte Verbindungen werden bevorzugt verwendet. Die ganz besonders vorteilhaften Bestandteile (a) sind äthoxylierte Cetyl- und bzw. oder Stearylalkohole mit 8 bis JO, beispielsweise 10 bis 25 Molekülen Äthylenoxid pro Molekül. Sie sollen vorzugsweise in einer Menge von 75 bis 98 Gew.-% des Detergent-Bestandteils, am besten von 90 bis 95 Gew.-%, vorhanden sein.
50 9 8 23/0983
_ 5 —
Die Bestandteile (b) der neuen Kompositionen sind äthoxylierte oder propoxylierte Phosphatester. Ä'thoxylierte Verbindungen sind besonders empfehlenswert. Sie sind vorzugsweise als Gemische der oben erwähnten Mono- und Di-ester im Verhältnis 1:2 bis 2:1 anwesend. R1 stellt vorzugsweise eine Älkylgruppe mit-16 oder 18 Kohlenstoffatomen, am besten von Kohlenstoffatomen, dar.
Die Ester sind, vorzugsweise in Form ihrer Natriumsalze vorhanden. Das Symbol η kann einen Wert von 1, 2, 3 oder 4 haben, ist aber vorzugsweise gleich 2. Der Bestandteil (b) ist empfehlenswerterweise in einer Menge von 5 bis 22 Gew.-%, am besten von 5 bis 10 Gew.-%,. bezogen auf das Gesamtgewicht der Detergent-Bestandteile (ii) vorhanden.'
Die neuen erfindungsgemäßen Detergent-Kompositionen können auch konventionelle Typen von Detergent-Begleitstoffen enthalten, z.B. optische Aufheller und Parfüms. Es ist ein charakteristisches Merkmal der neuen erfindungsgemäßen Kompositionen, daß sie im wesentlichen frei sind von Builder-Salzen, wie z.B. Tripolyphosphaten, Pyrophosphaten, Silikaten und Me tasi lika ten, und ferner auch im wesentlichen frei sind von anderen anionischen oberflächenaktiven Substanzarten, wie sie üblicherweise auf dem Gebiet der Detergent ien-Herstellung mitverwendet werden. Die Anwesenheit dieser besonderen Substanzarten beeinträchtigen die Eigenschaften des Überzuges, der auf dem behandelten Gewebe gebildet wird, und sie machen ihn insbesondere einer Aufspaltung in Gegenwart von Feuchtigkeit zugänglich.
Die erfindungsgemäßen Detergent-Kompositionen liegen normalerweise als wäßrige Lösungen oder Emulsionen vor. Sie weisen normalerweise ein p„ von über J auf, und es ist
50982370983
empfehlenswert, diesen Wert auf unter 6, z.B.. auf 4 bis 6, vermittels Zusatz einer Menge einer geeigneten Säure, z.B. Phosphorsäure,-einzustellen, da die Kompositionen für gewöhnlich zur Behandlung von Geweben verwendet werden, die als Kleidungsstücke getragen werden und mit der Haut in Kontakt kommen, die gegen alkalische Mittel empfindlich sein könnte. Die Einstellung der genannten pH-Werte beeinträchtigt in keiner Weise die technisch vorteilhaften Eigenschaften der erfindungsgemäßen Detergent-Kompositionen.
Die Kompositionen .werden in dem Maß, wie es erforderlich ist, verdünnt, ehe sie auf das Gewebe als wäßrige Lösungen, die 1,0 bis J>0 Gew. -% der Detergent-Bestandteile (a) und (b) enthalten, gemäß den Angaben der britischen Patentschrift 1 211 754 aufgebracht. Die Konzentration der Detergent-Lösung kann je nach der Natur und der Menge des Gewebes und der Verwendung, die das Gewebe finden soll, variiert werden. Im allgemeinen sind Detergent-Lösungen, die 2,0 bis 7,0 Gew.-%, z.B. 2,0 bis 5,0 Gew. -%, der Detergent-Bestandteile enthalten, besonders gut brauchbar.
Die erfindungsgemäßen Detergent-Kompositionen können als stärker konzentrierte Lösung, die bis zu 60 Gew.-% der Detergent-Bestandteile enthält, fabriziert und dann verdünnt werden, bevor sie auf das Gewebe aufgebracht werden. Liegen die stärker konzentrierten Kompositionen als stabile Emulsionen oder Gele vor, die schwer mit Wasser zu verdünnen sind, dann erleichtert - wie gefunden wurde - die Einarbeitung eines wasserlöslichen Polyäthylen- oder PoIypropylenglykols mit einem Molekulargewicht von 2000 bis 20 000 die Bildung einer homogenen Lösung. Die genannten Glykole weisen vorzugsweise Molekulargewichte von 3000 bis
5 0 98 2 3/0983
Ip 000, z.B. von 6000, auf. Solche Glykole können in einer Menge bis zu 20 Gew.-^, z.B. von 10 bis 20 Gew.-%, auf das Gewicht der Kompositionen bezogen, eingearbeitet werden, sind aber vorzugsweise in einer Menge von 5»0 bis 10,0 Gew. bezogen auf das Gesamtgewicht .der Komposition^;-vorhanden. Es ist festgestellt worden, daß die Anwesenheit dieser Glykole in der Lösung, mit welcher das Gewebe behandelt wird, die vorteilhaften Eigenschaften der Detergent-Kompositionen nicht wesentlich beeinträchtigt. Kompositionen, die ein Polyäthylen- oder Polypropylenglykol, wie es vorangehend definiert ist, enthalten, bilden einen zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung.
Die Erfindung soll nun durch die folgenden Beispiele näher erläutert werden, in denen alle angegebenen Teile Gewichtsteile bedeuten.
Beispiel 1
Es wurde eine Komposition aus folgenden Bestandteilen hergestellt : .
Teile
ein äthoxyliertes Cetyl/Stearyl-Alkohol- · ■ gemisch, das 20 Äthylenoxid-Einheiten pro Molekül enthält, wie es unter der Bezeichnung "Empilan KM 20" im Handel vertrieben wird '20
509823/098 3
Teile
ein äthoxyliertes Gemisch von äthoxylierten Mono- und Di-cetyl/stearyl-phosphaten, in denen das Verhältnis von Monoestern zu Diestern 1 : 1 beträgt und die 2 Äthylenoxid-Einheiten pro Molekül enthalten, wie es unter der Bezeichnung "Empicol Ol86" im Handel vertrieben wird
optischer Aufheller, wie er unter dem eingetragenen Warenzeichen "Tinopal RBS 20" im Handel vertrieben wird
Formalin Wasser
0,2
zum Auffüllen auf 100 %
Diese Komposition erwies sich als brauchbar für eine Verwendung beim Verfahren der britischen Patentschrift 1 211 734.
Beisgiel_2
Es wurde eine Detergent-Komposition aus folgenden Bestandteilen hergestellt:
"Empilan KM 20", wie es in Beispiel 1 verwendet wurde
"Empicol 0186", wie es in Beispiel 1 verwendet wurde
Teile
35
509823/0983
- 9..- ■
Teile
optischer Aufheller, wie er in Beispiel 1
verwendet wurde ■ 0,05
Formalin 0,2
Polyathylenglykol vom durchschnittlichen Molekulargewicht 6000 2
Viasser zum Auffüllen auf 100 %
Diese Komposition erwies sich nach dem Verdünnen als äußerst gut brauchbar für eine Verwendung gemäß dem Verfahren der britischen Patentschrift 1 211
509 8 23/0 983

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    Wasserlösliche Detergent-!Compositionsη, dadurch gekennzeichnet, daß sie bestehen aus
    (i) Wasser und
    (ii) 1 bis 6o Gewichtsteilen eines Gemische von Detergent-Bestandteilen, die ihrerseits bestehen aus (a) 75 bis 98 Gewichtsteilen eines oder mehrerer oberflächenaktiver Mittel der Formel
    in der R ein Wasserstoffatom oder eine. Methylgruppe bedeutet, η eine ganze Zahl im Wert von 10 bis 22 ist und χ einen mittleren Wert von 8 bis 80 hat und bzw. oder einer bzw. einem oder mehreren äthoxylierten oder propoxyIierten Alkancarbonsäuren, Alkylaminen oder Alkylphenolen mit wenigstens 25 Äthylenoxid- oder Propylenoxid-Einheiten pro Molekül, wobei die Alkylgruppen mindestens 10 Kohlenstoffatome enthalten, und (b) 2 bis 25 Gewichtsteilen eines anionischen oberflächenaktiven Mittels der Formel
    R1O(CH2CHRO)nP-(OM)2
    und bzw. oder eines anionischen oberflächenaktiven Mittels der Formel
    /"R1O(CH2CHRO)n_72P-0M ,
    wobei R ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe bedeutet, R1 eine Alkylgruppe mit 14 bis 20 Kohlen-
    509823/0983
    . Stoffatomen darstellt, η eine ganze Zahl im Wert von 1 bis 4 ist und M für ein Alkali- oder Ammonium-Ion steht, und die Symbole R, R,, η und M in jeder der oben stehenden Formeln gleich oder untereinander verschieden sein können,
    wobei die genannten Kompositionen im wesentlichen frei sind von Polyphosphate oder Silikat-Ionen und von irgendwelchen anderen aniohischen oberflächenaktiven Verbindungsgruppen.
  2. 2. Komposition gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Detergent-Bestandteil (ii) in einer Menge von 1 bis 30 Gewichtsteilen anwesend ist.
  3. J5. Komposition gemäß Anspruch- 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Detergent-Bestandteil (ii) in einer Menge von 2 bis 7 Gewichtsteilen anwesend ist.
  4. 4. Komposition gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (a) des Detergent-Bestandteils (ii) in einer Menge von 78 bis 95 Gewichtsteilen vorhanden ist.
  5. 5· Komposition gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (a) in einer Menge von 90 bis 95 Gewichts- . teilen anwesend ist.
  6. 6. Komposition gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das anionische oberflächenaktive Mittel (b) als ein Gemisch von Mono- und Di-phosphatestern im Verhältnis 1 : 2 bis 2 : 1 anwesend ist.
    5098 23/098 3
  7. 7. Komposition gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkylgruppe R1 des anionischen oberflächenaktiven Mittels 16 Ms 18 Kohlenstoff atome enthält.
  8. 8. Komposition gemäß den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das anionische oberflächenaktive Mittel 2 Äthylenoxidgruppen pro Molekül enthält.
  9. 9. Komposition gemäß jedem der vorhandenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Detergent-Bestandteil (a) aus einer äthoxylierten Verbindung besteht.
  10. 10. Komposition gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Detergent-Bestandteil (a) aus einem äthoxylierten Cetyl- und bzw. oder Stearyl-Alkohol besteht.
  11. 11. Komposition gemäß den Ansprüchen 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Detergent-Bestandteil (a) 8 bis JO Äthylenoxidgruppen pro Molekül enthält.
  12. 12. Komposition gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich 10 bis 20 Gewichtsteile eines wasserlöslichen Polyäthylen- oder PoIypropylenglykols mit einem Molekulargewicht von 2000 bis 20 000 enthält.
  13. IJ. Komposition gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Glykol in einer Menge von 5 bis 10 Gewichtsteilen anwesend ist.
  14. 14. Komposition gemäß den Ansprüchen 12 und l~5, dadurch gekennzeichnet, daß das Glykol ein Molekulargewicht von JOOO bis 10 000 aufweist.
    509823/0983
  15. 15· Komposition gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das pTT durch Zugabe einer ge-
    n
    eigneten Säure auf einen Viert von 4 bis 6 eingestellt
    ist. .
  16. 16. Komposition gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Säure aus Phosphorsäure besteht.
  17. 17· Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen wachsartigen Überzug aufweisen, der aus einer im wesentlichen getrockneten Komposition, wie sie in irgendeinem der vorangehenden Ansprüche beansprucht wird, besteht.
  18. 18. Gewebe gemäß Anspruch I7, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug durch Behandeln des Gewebes mit der wäßrigen Detergent-Komposition aufgebracht und anschließend getrocknet worden ist.
    50982370983
DE19742455651 1973-11-26 1974-11-25 Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe Pending DE2455651A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB54837/73A GB1495253A (en) 1973-11-26 1973-11-26 Fabric treatment detergent compositions

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2455651A1 true DE2455651A1 (de) 1975-06-05

Family

ID=10472225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742455651 Pending DE2455651A1 (de) 1973-11-26 1974-11-25 Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe

Country Status (6)

Country Link
AU (1) AU7571674A (de)
DE (1) DE2455651A1 (de)
FR (1) FR2252402B1 (de)
GB (1) GB1495253A (de)
IT (1) IT1024901B (de)
SE (1) SE7414778L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4369134A (en) 1980-02-05 1983-01-18 Kao Soap Co., Ltd. Creamy cleansing compositions

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2727382A1 (de) * 1977-06-18 1979-01-04 Basf Ag Mono- und/oder dialkylphosphate enthaltende schaumdaempfer
US4536519A (en) * 1981-06-15 1985-08-20 Kao Soap Co., Ltd. Emulsifying agent and emulsified cosmetics
FR2758561B1 (fr) * 1996-11-25 1999-04-23 Rhodia Chimie Sa Compositions d'orthophosphates soufres, leur procede de preparation et leur utilisation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4369134A (en) 1980-02-05 1983-01-18 Kao Soap Co., Ltd. Creamy cleansing compositions

Also Published As

Publication number Publication date
FR2252402A1 (de) 1975-06-20
SE7414778L (de) 1975-05-27
FR2252402B1 (de) 1977-07-08
AU7571674A (en) 1976-05-27
IT1024901B (it) 1978-07-20
GB1495253A (en) 1977-12-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2837880C2 (de)
DE2708746A1 (de) Reinigungsmittelmischung
DE2746447C2 (de)
EP1064349A2 (de) Wässriges mehrphasiges reinigungsmittel
DE2742007A1 (de) Fluessige, schonend wirkende reinigungsmittelmischung
DE2710468B2 (de) Transparentes, flüssiges Haarspülmittel
DE2461139C2 (de)
DE2736019C2 (de) Haarwaschmittel mit geringer Hautreizung
EP0164058B1 (de) Fliessfähige Perlglanzdispersion mit niedrigem Tensidanteil
DE2448755A1 (de) Waessriges spuel- und ueberzugsmittel fuer harte oberflaechen
DE2810703A1 (de) Nichtiogenes tensid
DE2226925A1 (de) Masse zur Vorwaschbehandlung von Textilien
EP0085933A2 (de) Konzentrierte Wäscheweichspülmittel
EP0346634A1 (de) Flüssiges, wässriges Wäschenachbehandlungsmittel
DE2812118A1 (de) Gewebeweichmach-zusammensetzung mit antistatischer wirkung
EP0131138A1 (de) Verwendung von Fettsäurecyanamidsalzen als Tenside zum Reinigen von harten Oberflächen
DE2060849A1 (de) Waschmittel zum gleichzeitigen Reinigen und Weichmachen
DE2918255C2 (de) Flüssiges Reinigungsmittel
DE2836277A1 (de) Verfahren zur herstellung eines fluessigwaschmittels auf waessriger basis
DE1901194C3 (de) Detergens-verträgliches wäßriges Weichmachungsmittel und dessen Verwendung zum Weichmachen von Geweben während des Waschens oder während des Spiilens
DE1617169B2 (de) Reinigungsmittel
DE2455651A1 (de) Wasserloesliche detergent-kompositionen und damit ueberzogene gewebe
DE2932989A1 (de) Haarspuelmittel
CH509402A (de) Wasch- und Reinigungsmittel
DE2639467C3 (de) Haarspülmittel

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee