DE2461169B2 - Elektronischer naeherungsschalter - Google Patents
Elektronischer naeherungsschalterInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K17/945—Proximity switches
- H03K17/95—Proximity switches using a magnetic detector
- H03K17/952—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils
- H03K17/9537—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit
- H03K17/9542—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator
- H03K17/9547—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator with variable amplitude
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Näherungsschalter mit einem Oszillator, dessen Kreisverstärkung einerseits von außen und andererseits zwecks
Einstellung einer Schalthysterese durch ein von der Oszillatorspannung abgeleitetes Rückführsignal beeinflußbar ist
Elektronische Näherungsschalter werden in zunehmendem Maße anstelle von mechanisch betätigten
elektrischen Schaltern in elektrischen Meß-, Regel- und Steuerkreisen verwendet. Sie bestehen im allgemeinen
aus einem durch ein angenähertes Metallteil bedämpfbaren Oszillator, dem ein Demodulator und ein
Schwellwertschalter und/oder eine Ausgangsstufe nachgeschaltet ist. Solange ein an den Näherungsschalter
angenähertes Metallteil einen vorgegebenen Abstand noch nicht erreicht hat, ist die Kreisverstärkung k χ V
des Oszillators größer als 1 und er schwingt Erreicht das
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angenäherte Metalltei! einen vorgegebenen Abstand, so
führt die zunehmende Dämpfung des Oszillators zu einer Verringerung der Kreisverstärkung k χ V, so daß
diese schließlich einen Wert kleiner als 1 einnimmt und der Oszillator nicht mehr schwingt Die Ausgangsstufe
des Näherungsschalters nimmt hierbei, abhängig von dem Schwingungszustand des Oszillators, einen durch
die konstruktive Auslegung bedingten Zustand (gesperrt oder leitend) an.
Zur Einstellung einer Schalthysterese, d.h. der Differenz zwischen dem Schaltabstand bei Entfernung
des Metallteils und dem Schaltabstand bei Annäherung des Metallteile, ist es aus der OS 19 66 178 bekannt von
der Ausgangsstufe her den Emitterwiderstand eines in Emitterschaltung betriebenen Transistors einer schwingenden Oszillatorstufe zu erniedrigen und damit die
Verstärkung der Stufe zu erhöhen. Durch diese Maßnahme wird in unerwünschter Weise der Gleichstromarbeitspunkt der Verstärkerstufe verändert
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektronischen Näherungsschalter anzugeben, bei dem
eine Einstellung der Schalthysterese ohne eine Veränderung des Gleichstromarbeitspunktes der Verstärkerstufe ermöglicht wird. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt
gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den Unteransprüchen entnehmbar
Anhand eines in der einzigen Figur der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels sei die Erfindung im
folgenden näher erläutert:
Der Näherungsschalter besteht in bekannter Weise aus einem Oszillator O, einem Demodulator D, einem
Schwellwertschalter S, einer Ausgangsstufe A sowie einigen weiteren Schaltungskomponenten, deren Funktion noch näher zu erläutern sein wird.
Der Oszillator ist als Hartley-Schaltung ausgeführt
und weist eine Verstärkerstufe in Kollektorschaltung sowie einen Schw .ngkreis auf. Der Schwingkreis besteht
aus einem Übertrager U und einem parallelgeschalteten Kondensator C1. Das Übertragungsverhältnis η des
Übertragers weist um einen möglichst großen Wert des Emitterwiderstandes zu ermöglichen, den Faktor 2 auf,
und es wird eine bifilare Wicklung verwendet, wodurch sich eine gute Kopplung und eine stabile Frequenz
ergibt. Eine Mittelanzapfung ist leicht realisierbar und wird über einen Widerstand A3 an den Emitter des
Transistors <?i der Verstärkerstufe angeschlossen. Dem Widerstand A3 ist ein Abgleichwiderstand A3' parallelgeschaltet. Der Widerstand R3 ist mit Vorteil als
Kohleschichtwiderstand ausgebildet d.h. als Widerstand mit genau definiertem Temperaturkoeffizienten
des Widerstandswertes. Die Basis des Transistors Q\ ist über einen Koppelkondensator C2 an das eine Wicklungsende des Übertragers Li angeschlossen. Das
andere Wicklungsende des Übertragers liegt an Masse. Der Schwingkreiskondensator G ist mit Vorteil als
Keramikkondensator mit temperaturunabhängiger Kapazität ausgebildet Über einen zwischen die Betriebsspannung geschalteten Basisspannungsteiler Ru Ri wird
der Arbeitspunkt des Transistors <?i eingestellt.
Der Demodulator D weist im C-Betrieb arbeitenden
Transistor Qi auf, dessen Basis über einen Widerstand R4 an den Emitter des Transistors ζ>ι angeschlossen ist.
Der Emitter des Transistors Qi liegt über einen Widerstand Rs an Masse und über einen Widerstand R9
an der positiven Betriebsspannung. Der Kollektor des Transistors Qi ist über einen Spannungsteiler R6, /fy und
einen hierzu parallelgeschalteten Kondensator C3 an die
positive Betriebsspannung angeschlossen. Wird der Näherungsschalter als Öffner betrieben, so ist ein
Kondensator C3' zwischen Kollektor und Masse anzuordnea
Der Schwellwertschalter 5 weist einen ersten Transistor Q auf, dessen Basis an den Spannungsteiler
Re, Ri angeschlossen ist Der Emitter des Transistors Qi
liegt über einen Widerstand Ä)0 an der positiven
Betriebsspannung und der Kollektor ist einerseits über einen Widerstand Äu mit der Masse verbunden i:nd
andererseits über einen Widerstand R\2 an die positive
Betriebsspannung gelegt Ein weiterer Transistor Q* des
Schwellwertschalters ist mit seiner Basis an den Kollektor des Transistors Qi, mit seinem Emitter an den
Emitter des Transisrors Qi und mit seinem Kollektor
über einen Spannungsteiler Rn, Ru an Masse gelegt.
Ein Transistor Q5 der Ausgangsstufe ist mit seiner
Basis an den spannungsteiler Ri3, Ru und mit seinem
Emitter an Masse angeschlossen. Der Kollektor des Transistors Qs ist über eine Anschlußklemme 5a
unmittelbar und über einen internen Lastwiderstand Rn und eine Anschlußklemme 4a mittelbar zugängig. Über
die Reihenschaltung von einem Widerstand Rs und einer
Diode CR\ ist der Kollektor des Transistors Qs zudem
an die Mittelanzapfung des Übertragers L\ angeschlossen. Schließlich wird im öffnerbetrieb eine zusätzliche
gestrichelt eingezeichnete Transistorstufe Qt dem
Transistor Qs nachgeschaltet, wobei dessen Kollektor über einen Widerstand R)8 an die Basis des Transistors
Qo angeschlossen ist Der Kollektor des Transistors Qt,
ist an der Anschlußklemme 56 zugänglich.
Zwischen den Anschlußklemmen 4b und 6 wird die
Betriebsspannung angelegt, die über die Reihenschaltung zweier Widerstände R\s und R\t die vorstehend
beschriebene Schaltung speist. Bei Verwendung einer niedrigeren Betriebsspannung wird der Widerstand R]6
durch eine Diode CRt überbrückt.
Zwischen die Betriebsspannung ist eine Zenerdiode VA2 geschaltet und den Kollektor-Emitter-Strecken der
Transistoren Qs und Q1 sind jeweils Zenerdioden VRi
und VA3 parallelgeschaltet. Durch die Zenerdiode VR2
erzielt man einen Umpolungsschutz sowie einen Schutz gegen Premdspannungen. Die Widerstände Ri 5, Ri 6
sowie der Lastwiderstand begrenzen den Strom durch die Zenerdiode. Andererseits werden durch die
Zenerdioden VRi und VR3 die Ausgangstransistoren Qs
und Qb gegen induktive Abschaltspitzen beim Schalten
induktiver Lasten geschützt.
Aus dem vorstehend beschriebenen Aufbau ergibt sich folgende Wirkungsweise des Näherungsschalters:
Solange in das magnetische Feld des Übertragers L\ kein metallisches Teil eingebracht wird, schwingt der
Oszillator O und der Transistor Qz des Demodulators D
wird im Takt der OsziUator-Schwingungsfrequenz durchgeschaltet Hierdurch wird der Kondensator C3
S aufgeladen und der Transistor Qi des nachgeschalteten Schwellwertschalters zieht permanent Strom. Hierdurcn
wird die Basis-Emitter-Strecke des nachgeschalteten Transistors Qa kurzgeschlossen, so daß dieser
Transistor sperrt Solange der Transistor Qa des
ίο Schwellwertschalters 5 keinen Strom zieht, ist auch der
Ausgangstransistor Qs gesperrt Der im öffnerbetrieb nachgeschaltete Transistor Q6 zieht in diesem Fall
Strom und speist dementsprechend eine nachgeschaltete Last
is Wird in das magnetische Feld des Übertragers L\ ein
metallisches Teil eingebracht, so wird mit zunehmender Annäherung die Schwingung des Oszillators O zunehmend
gedämpft Demzufolge wird bei einem entsprechenden Abstand des metallischen Teils auf dem
Glättungskondensator Ci der Einschaltschwellwert für den nachgeschalteten Schwellwertschalter erreicht
Somit wird auch der Transistor Qi des Schwellwertschalters
5 gesperrt und der diesem nachgeschaltete Transistor Qa kommt in den leitenden Zustand.
Hierdurch stellt sich an der Basis des Transistors Qs der Ausgangsstufe A ein Potential ein, welches diesen
Transistor aufsteuert. Die Reihenschaltung aus dem Widerstand Rs und der Diode CRi erlaubt nunmehr
einen Stromfluß über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Q» wodurch sich bei bedampftem Oszillator
O eine Verringerung der Kreisverstärkung infolge einer Verringerung des Rückkopplungsfaktors k ergibt. Bei
einer Entfernung des metallischen Teils im Feld des Übertragers L\ ist somit ein größerer Abstand
iS erforderlich, um den Oszillator O wieder in den
schwingenden Zustand zu versetzen. Beim Anschwingen des Oszillators wird der Stromfluß in der
Ausgangsstufe Qs gesperrt, wodurch eine sprunghafte Erhöhung des Rückkopplungsfaktors und damit der
Kreisverstärkung stattfindet. Der Einfluß des Rückführsignals und damit die Hysterese des Näherungsschalters
kann durch einen einstellbaren Widerstand Rs in gewissen Grenzen vorgegeben werden.
Zwischen die Schaltungspunkte a, b kann beispielsweise eine Lumineszenzdiode eingesetzt werden, um den Schaltzustand des Näherungsschalters zu signalisieren. Weiterhin kann zwischen die Schaltpunkte c, d, e eine gegen Überlast geschützte Endstufe eingesetzt werden, wie sie z. B. aus der DT-AS 23 54 054 bekannt ist.
Zwischen die Schaltungspunkte a, b kann beispielsweise eine Lumineszenzdiode eingesetzt werden, um den Schaltzustand des Näherungsschalters zu signalisieren. Weiterhin kann zwischen die Schaltpunkte c, d, e eine gegen Überlast geschützte Endstufe eingesetzt werden, wie sie z. B. aus der DT-AS 23 54 054 bekannt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Elektronischer Näherungsschalter mit einem einen Übertrager aufweisenden Oszillator, dessen
Kreisverstärkung einerseits von außen und andererseits zwecks Einstellung einer Schalthysterese durch
ein von der Oszillatorspannung abgeleitetes Rückführsignal beeinflußbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Rückführsignal
der Kopplungsfaktor k des Oszillators (OJbeeinflußbar ist, indem dieses auf die Mittenanzapfung (2) des
Übertragers (U) zurückgeführt ist, so daß bei bedampftem Oszillator der Rückkopplungsfaktor
verkleinert wird. 1S
2. Näherungsschalter nach Anspruch 1, wobei der Oszillator nach Art einer Hartleyschaltung ausgebildet ist und eine aus einem Emitterfolger gebildete
Verstärkerstufe sowie einen selektiven den Übertrager umfassenden Vierpol aufweist und dem Oszilla- zo
tor ein Demodulator, ein Schwellwertschalter und eine Ausgangsstufe nachgeschaltet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der Ausgangsstufe (A) das Rückführsignal bildet
3. Näherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenanzapfung (2) des
Übertragers (U) über die Serienschaltung eines einstellbaren Widerstandes (Rs) und einer Diode
(CRi) an den Ausgang (5a) der Ausgangsstufe (A)
angeschlossen ist
4. Näherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsverhältnis η
des Übertragers (U) mit π = 2 gewählt ist
5. Näherungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die Windungen des Übertragers (U) aus bifilar gewickelten Drähten bestehen.
6. Näherungsschalter nach Anspruch 2 mit einem an die Mittelanzapfung des Übertragers angeschlossenen Emitterwiderstand, dadurch gekennzeichnet
daß der Emitterwiderstand (R3) ein Kohleschichtwiderstand ist.
7. Näherungsschalter nach Anspruch 2, bei dem der selektive Vierpol aus der Parallelschaltung des
Übertragers mit einem Kondensator besteht dadurch gekennzeichnet daß als Kondensator (Q) ein 4s
Keramikkondensator mit temperaturunabhängiger Kapazität verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461169 DE2461169C3 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Elektronischer Näherungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742461169 DE2461169C3 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Elektronischer Näherungsschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461169A1 DE2461169A1 (de) | 1976-06-24 |
| DE2461169B2 true DE2461169B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE2461169C3 DE2461169C3 (de) | 1982-07-15 |
Family
ID=5934421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742461169 Expired DE2461169C3 (de) | 1974-12-23 | 1974-12-23 | Elektronischer Näherungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2461169C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2481864A1 (fr) * | 1980-05-02 | 1981-11-06 | Honeywell Gmbh | Contacteur electronique de proximite |
| DE3220111C1 (de) * | 1982-05-28 | 1983-06-09 | Honeywell Gmbh, 6050 Offenbach | Überwachungseinrichtung für Näherungsschalter |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2713982C3 (de) * | 1977-03-30 | 1987-01-22 | Honeywell Regelsysteme GmbH, 6050 Offenbach | Elektronischer Näherungsschalter |
| CH670538A5 (de) * | 1986-05-29 | 1989-06-15 | Baumer Electric Ag | |
| DE3772515D1 (de) * | 1986-10-30 | 1991-10-02 | Ifm Electronic Gmbh | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3388264A (en) * | 1964-05-01 | 1968-06-11 | Ibm | Nanosecond circuit for eliminating cam bounce |
-
1974
- 1974-12-23 DE DE19742461169 patent/DE2461169C3/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2481864A1 (fr) * | 1980-05-02 | 1981-11-06 | Honeywell Gmbh | Contacteur electronique de proximite |
| DE3016821A1 (de) * | 1980-05-02 | 1981-11-12 | Honeywell Gmbh, 6050 Offenbach | Elektronischer naeherungsschalter |
| DE3220111C1 (de) * | 1982-05-28 | 1983-06-09 | Honeywell Gmbh, 6050 Offenbach | Überwachungseinrichtung für Näherungsschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2461169C3 (de) | 1982-07-15 |
| DE2461169A1 (de) | 1976-06-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HONEYWELL REGELSYSTEME GMBH, 6050 OFFENBACH, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |