DE2460863C2 - Staubsauger - Google Patents
StaubsaugerInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K9/00—Arrangements for cooling or ventilating
- H02K9/14—Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L5/00—Structural features of suction cleaners
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
I 3
Ü Wärme entsteht Die durch den Motor 8 erwärmte
f Kühlluft wird, durch den Warmluftkanal 14 zu der Wär-
fe meaustaascheinrichtung 5 geleitet und dort abgekühlt
t% Sadann tritt sie in den Kaltluftkanal 15 ein und wird zur
y erneuten Kühlung an den Motor 8 weitergeleitet An-
ί-ΐ hand von F i g. 1 in Verbindung mit F i g. 4 soll das Prin-
jy zip des Wärmetausches erläutert werden.
ίΐ Die vom Motor 8 kommende, gereinigte warme Luft
|S streicht an der unteren Gebläsegehäuseschale 6a vorbei,
if die mit Kühlrippen 6b besetzt ist Diese Kühlrippen 66
|| gewährleisten, daß stets die größtmögliche Wärmeab-
Ϊ? strahlung an die staubhaltige Gebläseluft erfolgt
SS Um die Bestrebung noch zu unterstützen, sind An-
|l; saugstutzen 20 und Auslaufstutzen 19 ebenfalls als Kühl-
p flächen ausgelegt und mit der unteren Gebläsegehäuse-
'S| schale 6a wärmeleitend verbunden. Die Kühlrippen 6b
f| sind, wie auch die Oberflächen 18 der Wandungen 17 in
|ΐ den Luftkanälen 3 derart gestaltet, daß sie dem KQhI-
p luftstrom wenig Widerstand entgegensetzen.
Ίΐ Dazu gehört es. daß die Gehäuseinnenkonturen 1 mit
fs wenigen Umlesikungen 13 — näher gezeigt in F i g. 5 —
; % versehen und die Kühlrippen 6a parallel zur S'-römungs-
fi: richtung angeordnet sind.
ι?; Der Betrieb eines Staubsaugers mit den vorgenann-
r ten Einrichtungen erfolgt nun in der Weise, daß der
h; Saugluftstrom durch den Gebläseansaugstutzen 20 in
Vv das Gebläsegehäuse 6 erfolgt und mittels des Gebläse-
§> auslaßstutzens 19 in einen — hier nicht dargestellten —
ψ Staubfangraum oder -behälter befördert wird. Die kalte
tk Saugluft bestreicht nun die metallenen Innenwände des
|f Gebläsegehäuses 6, des Gebläseansaugstutzens 20 und
j| des Gebläseauslaßstutzens 19, wodurch die aus dem
I? Kühlkreislauf 4 an diese Bauelemente abgegebene Wär-
ΪΙ me abgeführt wird. Dadurch wird ein in sich geschiosse-
U ner Kühlkreislauf 4 ermöglicht, der wiederum ein völlig
Ij geschlossenes Gehäuse 29 zuläßt Der Kühlkreislauf 4
l| wird vom Motorkühllüfter 9 derart angeregt, indem die
Il erwärmte Luft im Bereich des Gehäusedeckels 32 um
M den Gebläseauslaßstutzen 19 herumführt und durch die
y Umlenkung 13 in den Warmluftkanal 14 eingeleitet
H wird. Durch die mit der Trennfläche oder -kante 16
Γ erzielte Zwangsführung wird die erwärmte Luft stets an
der Wärmeaustauscheinrichtung 5 vorbeigeleitet. Dort
·.·■; gibt sie die Wärme an die untere Gebläsegehäuseschale
6a mit den daran befestigten Kühlrippen 6b ab, von wo sie dann — wie vorstehend gesagt — vom Saugluftstrom
aufgenommen und abgeführt wird. Die Wärmeaustauscheinrichtung beinhaltet noch eine Besonder-
f heit, nämlich, daß sie allen Betriebsbedingungen (Vollast
— Leerlauf) entsprechend gestaltet ist. Die somit abgekühlte, gereinigte Luft wird durch den Kaltluftkanal 15
wieder dem Motor 8 zum Kühlen zugeleitet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
55
60
65
Claims (5)
1. Staubsauger, insbesondere Handstaubsauger, riert und abgekühlt wird.
mit einem Gehäuse, in dessen materialeinheitlich 5 Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
ausgeformte Innenkontur Motor und Gebläse einge- gelöst daß die Innenkonturen des Gehäuses zusammen
setzt sind und bei dem der Saugluftstrom und der mit den Außenkonturen der Motor-Gebläseeinheit
Motorkühlluftstrom voneinander getrennt geführt Luftkanäle zu einem in sich geschlossenen Kühlkreislauf
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die In- bilden, wobei das Gebläsegehäuse von der M^torkühlnenkonturen
(1) des Gehäuses zusammen mit den to luft umströmt wird und somit eine Wärmeaustauschein-Außenkonturen
(2) der Motor-Gebläseeinheit (6,8) richtung bildet und daß an dem Gebläsegehäuse, vor-Luftkanäle
(3) zu einem in sich geschlossenen Kühl- zugsweise materialeinheitlich, Kühlrippen angeordnet
kreislauf (4) bilden, wobei das Gebläsegehäuse (6) sind und daß der Gebläseauslaßstutzen als Wärme1
von der Motorkühlluft umströmt wird und somit ei- tauschfläche gestaltet Et und daß der Gebläseanstutzen
ne Wärmeaustauscheinrichtung (5) bildet 15 als Wärmeaustauschfläche gestaltet ist und daß der Ge-
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekenn- bläseansaugstutzen als Wärmeaustauschfläche ausgezeichnet,
daß an dem Gebläsegehäuse {6a), Vorzugs- legt ist und daß das Gebläsegehäuse sowie der Gebläseweise
materialeinheitlich, Kühhippen (ßb) angeord- ansaug- und -auslaßstutzen wärmeleitend miteinander
net sind. verbunden sind.
3. Staubsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 20 Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung liegen
gekennze»cSnet. daß der Gebläseauslaßstutzen (19) insbesondere darin, daß hier ein vollständig geschlosseals
Wärmeaustauschfläche gestaltet ist nes Gehäuse um die Motorgebläseeinheit geformt wer-
4. Staubsauger oshm einem der Ansprüche 1 bis 3, den kann, welches aus elastischem Werkstoff gefertigt
dadurch gekennzeichnet daß der Gebläseansaug- werden kann. Durch den in sich geschlossenen Kühlstutzen
(20) als Wänneaustauschfläche ausgelegt ist 25 kreislauf können die Motorgeräusche nach außen hin
5. Staubsauger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch stark gedämpft werden. Ein weiterer Vorteil bietet sich
gekennzeichnet daß das Gebläsegehäuse (6) sowie anhand der technischen Vorteile darin, daß ein Staubder
Gebläseansaug- und -auslaßstutzen (20,19) war- sauger in seinen Bauabmaßen sehr kleingehalten wermeleitend
miteinander verbunden sind. den kann und darüber hinaus dem Benutzer ein ange-
30 nehmeres Arbeiten hinsichtlich der Geräuschbelästi-
gung bietet Ebenso ist der Betrieb eines solchen Gerätes
hygienischer, da die vom Staubsauger an die Umgebungsluft abgegebene Abluft nicht noch mit zusätzli-
Die Erfindung betrifft ek.«r. Staubsauger, insbesonde- ehern, vom Motor herrührenden Staub belastet wird.
re Handstaubsauger, mit einem G ..tiäuse, in dessen ma- 35 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
terialeinheitlich ausgeformte Innenkonturen Motor und Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
Gebläse eingesetzt sind und bei dem der Saugluftstrom beschrieben. Es zeigt
und der Motorkühlluftstrom voneinander getrennt ge- F i g. 1 einen Staubsauger im Schnitt, bei dem der
führt sind. Kühlkreislauf, die Wärmeaustauscheinrichtung syste-
Der Zweck dieser Staubsauger ist es, eine leichte und 40 matisch dargestellt sind,
unkomplizierte Einbaumöglichkeit für Motor und Ge- F i g. 2 eine Draufsicht auf das aus elastischem Werk-
bläse in das Gehäuse und gleichzeitig die Trennung stoff hergestellte Gehäuse, welches Aufnahmen für das
schmutzhaltiger Gebläseluft von der Motorkühlluft her- Gebläsegehäuse zeigt
vorzurufen, um eine vollständige Kapselung des Aggre- F i g. 3 die gleiche Draufsicht wie in F i g. 2, jedoch mit
gates zu erzielen. Ein weiterer Zweck liegt darin, daß die 45 eingesetztem Aggregat, wobei die durch Pressung er-
über das Motorgehäuse geleitete kühle Luft die Motor- zielten Luftkanäle verdeutlicht sind,
wärme an die Umgebungsluft abgibt und den Motor F i g. 4 die Wärmeaustauschvorrichtung als Einzelteil,
dadurch vor Überhitzung schützt bei der Ansaug- und Ausblasstutzen als Wärmetauscher
Derartige Staubsauger sind bekannt indem vorge- gestaltet sind,
schlagen wurde, in einem Staubsauger eine Trennung 50 Fig.5 einen Ausschnitt aus Fig. 1, der die Kohlefür
den das Motorenteil und das Gebläseteil des Aggre- Staubabscheideeinrichtung am Motor sowie die Prallflägates
enthaltenden Raum vorzusehen (DE-OS ehe im Kühlkreislaufsystem zeigt
20 03 905). Es soll damit die Blasluft von der Motork"hl- In F i g. 1 ist ein allseitig geschlossenes Gehäuse 29 luft separiert werden, indem ein Motorlüfter Um1Je- mit einem formschlüssigen, konturenumschließenden bungsluft ansaugt diese über den Motor führt und 55 Deckel 32 dargestellt bei dem der Innenraum 30 hohl durch zugehörige öffnungen im Gehäuse an die Umge- ausgebildet ist und die Gehäuseinnenkonturen 1 die bungsluft wieder abgibt Die Blasluft vom Gebläse wird äußere Begrenzung für die Luftzirkulation bedeuten. In durch eine zweite Öffnung in einen anderen Raum des den Innenraum 30 wird das Aggregat 31, welches aus Staubsaugergehäuses befördert und verläßt dasselbe Motor 8, Gebläsegehäuse 6 sowie Ansaugstutzen 20 und dort durch andere öffnungen im Gehäuse. 60 Ausblasstutzen 19 besteht, eingesetzt. Durch die in Hierbei liegt der Nachteil darin, daß immer wieder F1 g. 2 und F i g. 3 dargelegte Ausgestaltung des Gehäukalte Umgebungsluft angesaugt werden muß, und die ses 29 und des Aggregates 31 werden durch Pressen in erwärmte, mit Kohlestaub angereicherte Kühlluft wie- bestimmten Bereichen am Ausblasstutzen 19 und Geder an die Umgebungsluft abgegeben wird. Auch kann bläsegehäuse 6 Luftkanäle 3 durch die Trennfläche oder dieses System nur bei Staubsaugern mit vorgeschalteten 65 -kante 16 erzielt. Zwangsläufig erhält man nunmehr eine Filtern verwendet werden. Unterteilung des Innenraumes 30, durch die in Verbin-Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen schalige- dung mit dem Motorkühllüfter 9 ein in sich geschlossedämpften Staubsauger zu schaffen, welcher ein allseitig ner Kühlkreislauf 4 für die durch den Motor 8 erzeugte
20 03 905). Es soll damit die Blasluft von der Motork"hl- In F i g. 1 ist ein allseitig geschlossenes Gehäuse 29 luft separiert werden, indem ein Motorlüfter Um1Je- mit einem formschlüssigen, konturenumschließenden bungsluft ansaugt diese über den Motor führt und 55 Deckel 32 dargestellt bei dem der Innenraum 30 hohl durch zugehörige öffnungen im Gehäuse an die Umge- ausgebildet ist und die Gehäuseinnenkonturen 1 die bungsluft wieder abgibt Die Blasluft vom Gebläse wird äußere Begrenzung für die Luftzirkulation bedeuten. In durch eine zweite Öffnung in einen anderen Raum des den Innenraum 30 wird das Aggregat 31, welches aus Staubsaugergehäuses befördert und verläßt dasselbe Motor 8, Gebläsegehäuse 6 sowie Ansaugstutzen 20 und dort durch andere öffnungen im Gehäuse. 60 Ausblasstutzen 19 besteht, eingesetzt. Durch die in Hierbei liegt der Nachteil darin, daß immer wieder F1 g. 2 und F i g. 3 dargelegte Ausgestaltung des Gehäukalte Umgebungsluft angesaugt werden muß, und die ses 29 und des Aggregates 31 werden durch Pressen in erwärmte, mit Kohlestaub angereicherte Kühlluft wie- bestimmten Bereichen am Ausblasstutzen 19 und Geder an die Umgebungsluft abgegeben wird. Auch kann bläsegehäuse 6 Luftkanäle 3 durch die Trennfläche oder dieses System nur bei Staubsaugern mit vorgeschalteten 65 -kante 16 erzielt. Zwangsläufig erhält man nunmehr eine Filtern verwendet werden. Unterteilung des Innenraumes 30, durch die in Verbin-Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen schalige- dung mit dem Motorkühllüfter 9 ein in sich geschlossedämpften Staubsauger zu schaffen, welcher ein allseitig ner Kühlkreislauf 4 für die durch den Motor 8 erzeugte
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| DE102015006687A1 (de) | 2015-05-28 | 2016-12-01 | Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg | Antriebsvorrichtung |
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1976
- 1976-07-29 DE DE19762634059 patent/DE2634059A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
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