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DE2460644A1 - Basisgekoppelte flipflops - Google Patents

Basisgekoppelte flipflops

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Publication number
DE2460644A1
DE2460644A1 DE19742460644 DE2460644A DE2460644A1 DE 2460644 A1 DE2460644 A1 DE 2460644A1 DE 19742460644 DE19742460644 DE 19742460644 DE 2460644 A DE2460644 A DE 2460644A DE 2460644 A1 DE2460644 A1 DE 2460644A1
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DE
Germany
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emitter
transistor
connection
base
flip
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DE19742460644
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DE2460644B2 (de
DE2460644C3 (de
Inventor
Fritz Dr Ing Meyer
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/286Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • H03K3/288Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable using additional transistors in the input circuit
    • H03K3/2885Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable using additional transistors in the input circuit the input circuit having a differential configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Bipolar Integrated Circuits (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Basisekopelte~Flflos (Zusatz zur VPA 74/6726 - Akt.Zch.: P 24 51 579.5) Die Hauptanmeldung betrifft eine Logikschaltung mit einem, zwei Verstärkerstufen mit jeweils einem npn-Transistor enthaltenden Differenzverstärker, bei der die Basisanschlüsse der beiden Transistoren miteinander und über einen Widerstand mit Masse verbunden sind, bei der der Emitteranschluß des Transistors der ersten Verstärkerstufe unmittelbar an den Signaleingang und über einen Widerstand an die erste Betriebsspannung und der Emittranschlluß des Transistors der zweiten Verstärkerstufe unmittelbar an eine zweite Betriebsspannung angeschlossen sind und die zweite Betriebsspannung so gewährt ist, daß bei fehlendem Eingangs signal der zweite Transistor gesperrt ist und der Signalausgang mit dem Kollektoranschluß eines der beiden Transistoren verbunden ist und bei der als Transistor in der ersten Verstärkerstufe ein Multiemittertransis-tor mit wenigstens zwei getrennt herausgeführten EmitteranschEilsssen vorgesehen ist und jeder Emi.tteranschluß getrennt über je einen Widerstand mit der ersten Betriebsspannung verbunden ist.
  • Die ogikschaltungen nach dem Hauptpatent gestatten in sehr einfacher Weise die Realisierung einer AND-, einer Exclusiv-OR-Verknüpfung und weitere Verknüpfungen, die sich in besonders günstiger Weise für hohe Frequenzen und für geringe Impulsverzögerungen, die beispielsweise im Subnanosekundenbew reich liegen können, eignen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird ausgehend von dem älteren Vorschlag nach dem Hauptpatent die Aufgabe gestellt, weitere Logikschaltungen in Form von Flipflops zu finden, die möglichst einfach aufgebaut sind und sich ebenfalls für sehr hohe Frequenzen eignen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein dritter npn-Transistor vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Kollektoranschluß des Multiemittertransistors und dessen Emitteranschluß mit einem der beiden Emitteranschlüsse des Multiemittertransistors der ersten Verstärkerstufe verbunden sind und daß die Kollektor-Basis-Gleichstromverstärkung des Multiemittertransistors der ersten Verstärkerstufe geringer als die des Transistors der zweiten Verstärkerstufe ist. Diese Schaltungsanordnung nach der Erfindung stellt die Grundschaltung eines Flipflops dar, durch Zuschalten von Emitterfolgern lassen sich Flipflops für spezielle Zwecke realisieren.
  • Die Flipflop-Schaltungen nach der Erfindung weisen auf Grund ihres sehr einfachen Aufbaus eine besonders vorteilhafte geringe Leistungsaufnahme bei hohen Frequenzen auf, die geringer als die vergleichbarer Flipflops auf ECL-Grundlage ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Flipflop-Schaltungen nach der Erfindung besteht darin, daß diese trotz ihres einfachen Aufbaus keine direkte Verbindung zwischen Signaleingang und Signal ausgang aufweisen und dadurch schädliche Rückazirkungen auf die im Signalweg davor liegenden Schaltungsanordnungen vermieden werden können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Flipflop-Schaltungen nach der Erfindung ist die Kollektor-Basis-Gleichstromverstärkung des Multiemittertransistors der ersten Verstärkerstufe etwa halb so groß wie die des Transistors der zweiten Verstärkerstufe. Dadurch wird sichergestellt, daß die beiden Transistoren gleichmäßig bis in den Sperrbereich ausgesteuert werden und sich so keine Verfålschung des Ausgangspegels ergibt.
  • Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Flipflop schaltung zur Realisierung eines Rücksetz- Setz-Speicher-Flipflops, das im folgenden kurz als RS-Flipflop bezeichnet werden soll, ergibt sich dadurch, daß ein vierter npn-Transistor vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Setz-Eingang und dessen Emitteranschluß mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Emitteranschluß des dritten npn-Transistors und dem einen Emitteranschluß des Multiemittertransistors verbunden ist und daß ein fünfter npn-Transistor vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem inversen Rücksetzeingang und dessen Emitteranschluß mit dem anderen Emitteranschluß des Multiemittertransistors verbunden ist.
  • Dieses erfindungsgemäße RS-Flipflop weist den besonderen Vorteil auf, daß seine Ausgangssignale bei beliebig nacheinander und miteinander eintreffenden Steuersignalen stets definiert sind, da bei gleichzeitiger Ansteuerung am Setzeingang und am Rücksetzeingang die am Rücksetzeingang eintreffenden Signale gegenüber den Setzsignalen den Vorrang haben. Durch die Entkopplung des inversen Ausgangsanschlussen Q vom Rückkopplungsanschluß, der im vorliegenden Falle durch den Basisanschluß des dritten npn-Transistors T3 gebildet wird, ergibt sich außerdem am inversen AusgangsanschluB Q eine besonders exakte Kurvenform des Ausgangssignals.
  • Eine zusätzliche Weiterbildung der erfindungsgemäßen Flipflopschaltung zur Realisierung eines Daten-Auffang-Flipflops, das im folgenden kurz als D-Flipflop bezeichnet werden soll, ergibt sich dadurch, daß ein vierter npn-Transistor vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Takteingang und dessen Emitteranschluß mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Emitteranschluß des zusätzlichen Transistors und dem einen Emitteranschluß des Multiemittertransistors verbunden ist, daß ein fünfter und ein sechster npn-Transistor vorgesehen sind, deren Kollektoranschlüsse miteinander und mit Masse und deren Emitteranschlüsse miteinander und mit dem anderen Emitteranschluß des Multiemittertransistors verbunden sind und bei denen der Basisanschluß des fünften Transistors mit dem Eingang für das inverse Taktsignal verbunden ist und der Basisanschluß des sechsten Transistors den Datenanschluß darstellt.
  • Bei diesem erfindungsgemäßen D-Flipflop wird der vorteilhaft einfache Aufbau gegenüber den bekannten, in der Regel recht kompliziert aufgebauten D-Flipflops besonders deutlich.
  • Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden.
  • Dabei zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemäßes RS-Flipflop und Fig. 2 ein erfindungsgemäßes D-Flipflop.
  • Das in der Figur 1 dargestellte RS-Flipflop dient im wesentw lichen als Speicher für kurzzeitig angebotene Informationen.
  • Ein RS-Flipflop kann bekanntlich aus zwei über Kreuz gekoppelten NOR- bzw. NAND-Verknüpfungsgliedern zusammengesetzt werden.
  • Es besitzt einen ersten, sogenannten Setzeingang S und einen zweiten sogenannten Rücksetzeingang R, der im vorliegenden Falle als Eingang R zur Aufnahme des inversen Rücksetzsignals ausgebildet ist; im vorliegenden Falle wird also nicht mit einer logischen "1 n sondern mit einer logischen "O" zurückgesetzt. Das erfindungsgemäße RS-Flipflop nach der Figur 1 wird durch den ersten kurzzeitigen Impuls mit dem Wert logischtw1ll,der am Setzeingang anliegt, gesetzt, so daß sein Ausgang Q den Wert logisch "1" annimmt. Dieser Zustand am Ausgang Q wird auch bei weiteren Impulsen am Setzeingang so lange beibehalten, also gespeichert,- bis der erste RUcksetzimpuls mit dem Wert logisch !?0kl am Rücksetzeingang R das Flipflop zurückstellt. Nach dem Rückstellen hat der Ausgang Q des erfindungsgemäßen RS-Flipflops den Wert logisch "0", Erst ein weiterer, auf einen Rücksetzimpuls folgender Setzimpuls kann den logischen Zustand des RS-FlipClops erneut ändern. Das erfindungsgemäße RS-Flipflop verhält sich also wie ein allgemein bekanntes RS-Flipflop.
  • Die in der Figur 1 dargestellte Schaltung des erfindungsgemäßen RS-Flipflops geht von der bekannten Schaltungsanordnung-nach dem Hauptpatent aus. An die aus den beiden basisgekoppelten npn-Transistoren Tl und T2 und den Widerständen RO, Ruft, R2, R3 und R4 bestehende Differenzverstärkeranordnung ist ein weiterer als Rückkopplungstransistor wirkender npn-Transistor T3 angeschlossen, dessen Basisanschluß mit dem Kollektoranschluß des Multiemittertransistors T1, dessen Kollektoranschluß mit Masse und dessen Emitteranschluß mit einem der beiden Emitteranschlüsse des Multiemittertransistors T1 verbunden ist.
  • Weiterhin sind zwei als Emitterfolger geschaltete npn-Transistoren T4 und T5 vorgesehen, deren Kollektoranschlüsse jeweils mit Masse verbunden sind. Der Emitteranschluß des ersten Emitterfolgers T4 ist mit dem Verbindungspunkt Pl zwischen dem Emitteranschluß des Rückkopplungstransistors T3 und dem ersten Emitteranschluß des Multiemittertransistors T1 verbunden. Der Eingang dieses Emitterfolgers ist gleichzeitig der Setzeingang S des erfindungsgemäßen RS-Flipflops.
  • Der Emitteranschluß des weiteren Emitterfolgers T5 ist mit dem anderen Emitteranschluß des Multiemittertransistors T1 verbunden. Der Basisanschluß dieses Emitterfolgers ist gleichzeitig der Eingang R für die inversen Rücksetzimpulse.
  • Für die Transistoren wurden im vorliegenden Falle npn-Mikrowellentransistoren des Typs BFR 35A verwendet. Die Widerstände wurden als sogenannte Chipwiderstände auf einer Epoxid harz-Glasfaserplatte aufgebaut, wobei der Widerstand RO den Wert von 1,8 kOhm, die Widerstände R1 und R2 einen Wert von je 50 Ohm und die Widerstände R3 und R4 einen Wert von je 100 Ohm aufweisen. Die Betriebsspannung -UB1 hat im vorliegenden Falle den Wert von -2,8 V, die Betriebsspannung -UB2 mit einem Wert von -1,25 V wurde in der schon im Hauptpatent beschriebenen Art und Weise mittels eines Spannungsteilers und nachgeschalteten Emitterfolgers aus der Betriebsspannung -UB1 erzeugt.
  • Eine Erprobung ergab, daß ein derartiges erfindungsgemäßes RS-Flipflop seinen logischen Zustand in wenigen 100 Picosekunden ändern kann. Die Transistoren T1 und T2 wurden so ausgesucht, daß die Kollektor-Basis Gleichstromverstärkung des Multiemittertransistors T1 der ersten Verstärkerstufe etwa halb so groß wie die des Transistors T2 der zweiten Verstärkerstufe war.
  • Ein derartiges erfindungsgemäßes RS-Flipflop wurde als Impulsformer bei unterschiedlich hohen Impulsfolgefrequenzen einige setzt, wobei sich noch im Subnanosekundenbereich eine exakte Setz- und Rücksetzfunktion ergab. Die Ansteuerung erfolgte in diesem Falle über unterschiedlich lange Leitungen mit komplementären Signalen, so daß auf einfache Weise kurze Impulse mit sehr konstanter Dauer erzeugt werden können.
  • Das in der Figur 2 dargestellte D-Flipflop dient vorwiegend zum Ausgleich von Laufzeituntersc-hieden, die zwischen miteinander zu verknüpfenden Signalen auftreten. Der Ausgleich der Laufzeitunterschiede geschieht dabei mit Hilfe synchronisierender Taktimpulse,bis zu deren Auftreten das eingegebene Signal in dem D-Flipflop-gespeichert bleibt.
  • Das in der Figur 2 dargestellte D-Flipflop ist analog dem in der Figur 1 dargestellten RS-Flipflop aufgebaut und besteht ebenfalls aus einer Flipflop-Grundschaltung und vorgeschalteten Emitterfolgern, Die Flipflopgrundschaltung gleicht der des RS-Flipflops. Sie besteht aus dem npn-Multiemittertransistor T6, den npn-Transistoren T7 und T8, sowie den Widerständen R5 bis R9. Der Wert des Widerstandes R5 beträgt 1,8 kOhm, die Werte der Widerstände R6 und R7 betragen 50 Ohm und die der Widerstände R8 und R9 betragen 100 Ohm An dem Verbindungspunkt P2 zwischen dem Emitteranschluß des Rückkopplungstransistors T8 und dem einen Emitteranschluß des Multiemittertransistors T6 ist der Emitteranschluß eines als Emitterfolgers wirkenden npn-Transistors T9 angeschlossen, dessen Kollektoranschluß mit Masse verbunden ist und dessen Emitteranschluß den Takteingang C des D-Flipflops darstellt.
  • Das erfindungsgemäße D-Flipflop enthält zwei weitere Emitterfolger, deren Kollektoren miteinander und mit Masse verbunden sind und deren Emitter ebenfalls miteinander verbunden sind und an den anderen Emitteranschluß des Multiemittertransistors T6 angeschlossen sind. Der Basisanschluß des einen Emitterfolgers T10 bildet dabei den Anschluß C für das inverse Taktsignal, während der Basisanschluß des anderen Emitterfolgers den Dateneingang D darstellt.
  • Die Betriebsspannungen entsprechen denen der Fig. 1, die Betriebsspannung -UB1 hat einen Wert von -2,8 V und die Betrzebsspannung -UB2 eine-n Wert von -1,25 V, wobei die Betriebsspannung -UB2 in der gleichen Weise wie bei dem RS-Flipflop nach der Fig. 1 aus der Betriebsspannung -UB1 erzeugt wurde. Als Transistoren wurden ebenfalls Mikrowellentransistoren des Typs BFR 35A verwendet, wobei der Multiemittertransistor T6 aus zwei Mikrowellentransistoren des obengenannten Typs aufgebaut wurde.
  • Das erfindungsgemäße D-Flipflop entspricht in seiner Funktion den bekannten D-Flipflops.
  • Eine spezielle Anwendung des erfindungsgemäßen D-Flipflops betrifft ein sogenanntes T-Flipflop, das durch Einfügen einer zusätzlichen verzögernd wirKenden Verbindung vom inversen Ausgang Q auf den Dateneingang D entsteht. Die Verzögerung der vom inversen Ausgang Q auf den Dateneingang D rUckgekoppelten Signals ist dabei so groß, daß das rUckgekoppelte Signal erst nach Beendigung der vorher wirkenden Taktimpulse am Dateneingang D wirksam wird. Derartige T-Flipflops werden vorteilhaft beim Aufbau von Binärzählern für sehr hohe Frequenzen angewendet.
  • 4 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (4)

  1. Patentansprüche Logikschaltung mit einem, zwei Verstärkerstufen mit jeweils einem npn-Transistor enthaltenden Differenzverstärker, bei der die Basisanschlüsse der beiden Transistoren miteinander und über einen Widerstand mit. Masse verbunden sind, bei der der Emitteranschluß des Transistors der ersten Verstärkerstufe unmittelbar an den Signaleingang und über einen Wider--stand an die erste Betriebsspannung und der Emitteranschluß des Transistors der zweiten Verstärkerstufe unmittelbar an eine zweite Betriebsspannung angeschlossen sind und die zweite Betriebsspannung so gewShlt ist, daß bei fehlendem Eingangssignal der zweite Transistor gesperrt ist und der Signal aus gang mit dem Kollektoranschlui3 eines der beiden Transistoren verbunden ist und bei der als Transistor in der ersten Verstärkerstufe ein Multiemittertransistor mit wenigstens zwei getrennt herausgeführten Emitteranschlüssen vorgesehen ist und jeder Emitteranschluß getrennt über Je einen Widerstand mit der ersten Betriebsspannung verbunden ist, nach Patentanspruch 4 von Patentanmeldung VPA 74/6726 (Mft.Z.: p 24 51 579.5), d a d u r c h g e k e n n z e i c h -net, daß ein dritter npn-Transistor (T3) vorgesehen. ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Kollektoranschluß des Multiemittertransistors und dessen Emitteranschluß mit einem der beiden Emitteranschlüsse des Multiemittertransistors (T1, T6) der ersten Verstärkerstufe verbunden sind und daß die Kollektor-Basis-Gleichstromverstärkung des Multiemittertransistors (T1, T6) der ersten Verstärkerstufe geringer als die des Transistors (T2, T7) der zweiten Verstärkerstufe ist.
  2. 2. Logikschaltung nach Patentanspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Kollektor-Basis-Gleichstromverstärkung des Multiemittertransistors (T1, T6) der ersten Verstärkerstufe etwa halb so groß wie die des Transistors (T2, T7) der zweiten Verstärkerstufe ist.
  3. 3. Logikschaltung nach PatentansprUchen 1 oder 2 in Form eines RS-Speicher-Flipflops, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -net, daß ein vierter npn-Transistor (T4) vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Setz-Eingang und dessen Emitteranschluß mit dem Verbindungspunkt (P1) zwischen dem Emitteranschluß des dritten npn-Transistors (T3) und dem einen Emitteranschluß des Multiemittertransistors (T?) verbunden ist und daß ein fünfter npn-Transistor (T5) vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem inversen Rücksetzeingang (R) und dessen- Emitteranschluß mit dem anderen Emitteranschluß des WIultiemittertransistors (T1) verbunden ist.
  4. 4. Logikschaltung nach Ansprüchen 1 oder 2 in Form eines Daten-Auffarig-Flipflops, d a du r c h g e k e n n z e i 0 h -net, daß ein vierter npn-Transistor (T9) vorgesehen ist, dessen Kollektoranschluß mit Masse, dessen Basisanschluß mit dem Takteingang (C) und dessen Emitteranschluß mit dem Verbind*Lmgspunkt (P2) zwischen dem Emitteranschluß des zusätzlichen Transistors (T8) und dem einen Emitteranschluß des Multiemitter transistors (T6) verbunden ist, daß ein fünfter und ein sechster npn-Transistor (T10, T11) vorgesehen sind, deren Kollektoranschlüsse miteinander und mit Masse und deren Emitteranschlüsse miteinander und mit dem anderen Emitteranschluß des Multiemittertransistors (T6) verbunden sind und bei denen der Basisanschluß des fUnften Transistors (T10) mit dem Eingang für das inverse Taktsignal (C) verbunden ist und der Basisanschluß des sechsten Transistors (T11) den Datenanschluß (D) darstellt. Leerseite
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