DE2460015A1 - Toilettenpapierrolle - Google Patents
ToilettenpapierrolleInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K10/00—Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
- A47K10/16—Paper towels; Toilet paper; Holders therefor
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Description
MFB Neuwerk
Mechanische Fensterbehänge GmbH
Toilettenpapierrolle
Die Erfindung betrifft eine Toilettenpapierrolle aus einer Papierbahn, deren Breite etwa der Breite
eines Toilettensitzes entspricht und die in Abständen quer zur Papierbahn angeordnete Abreißeinschnitte
sowie zwischen den Abreißeinschnitten herausreißbare Mittelteile aufweist, die durch ringförmige (ovale)
Einschnitte markiert sind.
Allgemein üblich sind Toilettenpapierrollen mit einer etwa zwölfeinhalb Zentimeter breiten Papierbahn,
die durch in gleichbleibenden Abständen querverlaufende
Perforierungen in Blätter von etwa zwanzig Zentimeter Länge unterteilt ist, um das Abreißen eines beliebig
langen Stückes von der Papierbahn zu erleichtern. Die Rollenbreite entspricht somit der Breite der
Papierbahn, die - vielfach in Anpassung an die Art des verwendeten Papiers - etwa zweihundert bis vier-
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hundert Blatt enthält. Das Papier dieser und ähnlich,
aufgemachter Toilettenpapierrollen ist ausschliesslich für die Gesäßreinigung nach dem Stuhlgang bestimmt.
Zu diesem Zweck reißt der Benutzer von der Rolle ein mehr oder weniger langes, häufig jedoch
langes Stück von der Papierbahn ab, um es dann durch Faltung ein- oder mehrfach zu doppeln und erst
dann für den vorgesehenen Zweck in der bekannten V/eise zu verwenden.
Andererseits sind Papierrollen zur Verwendung in der Toilette bekannt, welche Schutzauflagen für die
Klosettbrille enthalten. In der Papierrolle hängen diese Schutzauflagen durch Perforierungen zusammen,
so daß die Schutzauflagen einzeln von der Papierrolle abwickelbar und von der Rolle abtrennbar sind,
um sie anschließend auf die Klosettbrille legen zu können. Bei einer bekannten Ausführung ist bereits
in der Mitte Jeder Schutzauflage ein in der Form und Größe der Klosettbrille entsprechendes Loch
vorgesehen. Eine andere bekannte Ausführung weist für den mittigen Durchbruch lediglich eine ringförmige
oder ovale Perforierung auf, so daß der Benutzer dieses Mittelteil der Schutzauflage mit der
Hand erfassen und herausreißen kann, wenn er eine Schutzauflage von der Papierrolle abgezogen und entlang
der Perforierung abgetrennt hat. Das herausgerissene Mittelteil kann weggeworfen oder anderweitig
verwendet werden, zum Beispiel bei wannenförmigen
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SAD ORiQ^AL
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Klosettbecken in das Becken gelegt werden, um die Reinigung des Beckens beim Spülen nach der Benutzung
zu erleichtern. In beiden Fällen entspricht die Breite der Papierrolle wenig mehr als der Breite
der Klosettbrille und ist damit wesentlich größer als die B reite handelsüblicher Toilettenpapierrollen,
wie.sie £uvor erläutert wurden. Damit sind Schwierigkeiten
beim Handel und nachteilige Auswirkungen beim Gebrauch verbunden. Eine Verwendung des Papiers
dieser Rollen mit den Schutzauflagen für die Gesäß— reinigung nach dem Stuhlgang ist nicht möglich*
Es ist auch bekannt, die Papierrollen mit den Schutzauflagen für die Klosettbrille in Haltern
unmittelbar an der Klosettbrille unterzubringen, damit die Handhabung vereinfacht wird. Anstelle
der Perforierung kennt man auch Kerblinien oder Abreißeinschnitte begrenzter Länge mit zwischen
je zwei Äbreißeinschnitten verbleibenden Stegen relativ geringer Breite. Zum Stande der Technik
gehören schließlich Wandhalter für Toilettenpapierrollen in nahezu unendlich vielen Gestaltungsvarianten. Eine" besondere Gruppe dieser Halter
weist einen einseitig mit Befestigungsmitteln ausgestatteten
Dorn auf, so "daß die Papierrolle mit der in der Mitte vorhandenen Papphülse auf diesen Dorn
geschoben werden kann und sich darauf entweder durch ihr Eigengewicht oder durch Klemmittel hält.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, den praktischen Gebrauch
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des Papiers yon einer Toilettenpapierrolle zu
verbessern und eine universellere Anwendung·des Papiers einer solchen Rolle zu erreichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß die Papierbahn in
der Rolle eine Zick-Zack-JFaltung mit in Längsrichtung
der Papierbahn verlaufenden Paltlinien
aufweist, bei der beide Längskanten der Papierbahn je an einer Seite der Rolle liegen. Bei nicht
kaschiertem, einfachem Papier xvird durch diese Maßnahme erreicht, daß das Papier in der Rolle wenigstens
dreilagig, eventuell jedoch auch mehrlagig gewickelt
ist. Die Gesamtbreite der Papierbahn kann ohne weiteres an die Breite der Klosettbrille angepasst
werden, und die Breite der Papierrolle braucht die gängige Breite von etwa zwölfeinhalb Zentimetern
trozdem nicht zu überschreiten. Durch die schon vorhandene Doppelung des Papiers auf der Rolle braucht
der Benutzer nur noch ein relativ kurzes Stück Papier von der Rolle abzureißen, iirodurch für ihn der Umgang
mit dem Papier angenehmer, praktischer wird. Bei entsprechender Verrichtung kann das Papier von der
gleichen Rolle auch als Schutzauflage für die Klosettbrille Verwendung finden. Dazu sind quer zur Papierbahn
verlaufende Perforierungen in ausreichend großen Abständen und zwischen diesen Perforierungen
herausreißbare Mittelteile vorzusehen, die ebenfalls
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von einer Perforierung umgeben sind. Nach dem Abreißen des für die Schutzauflage vorgesehenen
Papierstückes erfasst man die beiden Seitenkanten des Blattes und zieht die Zick-Zack-Faltung
nach den Seiten hin auseinander, so daß das Papierblatt nunmehr gestreckt ist. Danach kann man das
Mittelteil erfassen und herausreißen, um den verbleibenden ringförmigen Aussenbereich als Schutzauflage
für die Klosettbrille verwenden zu können. Das. Mittelteil kann man in das Becken werfen, um dessen
bessere Reinigung beim Spülen zu erreichen, oder man kann es auch für die Körperreinigung benutzen.
Im allgemeinen wird es ausreichen, wenn sich das herausreißbare Mittelteil nur zwischen den beiden
mittleren längsverlaufenden laltlinien erstreckt.
Es ist empfehlenswert, diesen herausreißbaren Mittelteil
auch nur in dem erwähnten Bereich anzuordnen, weil dies einen breiteren Randbereich für die Schutzauflage
ergibt und die mechanische Widerstandsfähigkeit des Papiers für die Körperreinigung begünstigt.
Es wird auch als eine Verbesserung angesehen, daß anstelle der heute fast ausschliesslich üblichen
Perforierung etwas längere Einschnitte vorgesehen sind, die zwischen sich* beziehungsweise zwischen
sich und den beiden Rändern der Papierbahn nur verhältnismäßig kleine Stege lassen. Es genügt,
wenn diese Stege bei den quer zur Papierbahn liegenden Trennstellen lediglich unmittelbar an den Rändern
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der Papierbahn und gegebenenfalls an der Stelle
des Verlaufs der Faltlinien vorgesehen sind.
Zur weiteren Verbesserung der praktischen Verwendung der in der vorstehenden V/eise vorbereiteten Toiletten—
papierrolle ist nach einem anderen Gedanken vorgesehen, daß die Papierrolle auf einen an dem einen Ende mit
Befestigungsmitteln ausgestatteten, dornartigen Halter gesteckt ist, welcher zweckmäßig mit einer
Haltevorrichtung versehen ist, die die Papierrolle auf dem Dorn festhält. Dies ermöglicht das Abziehen
des Pap'iers von der Rolle, ohne daß die Rolle dabei eine Drehbewegung ausführt. Das Papier wird dabei
etwa nach der freien, den Befestigungsmitteln des Bornes gegenüberliegenden Seite der Rolle von dieser
in der Form einer Wendel abgezogen.
Um den Halter mit dem Dorn möglichst einfach und in der Handhabung praktikabel zu gestalten, solij/der
Dorn nach einem weiteren Vorschlag hohl ausgebildet sein und Klemmen mit einer Abfederung aufnehmen,
die Öffnungen des 3)ornmantels durchgreifen und nach
aussen abgefedert sind, so daß sie gegen die in der Papierrolle vorhandene Papphülse wirken und diese
festklemmen. Durch Betätigung von aussen sind die Klemmen gegen die Wirkung der Abfederung gegenüber
der Dornmantelfläche versenkbar, um die Papierrolle auswechseln zu können. Ein äusseres Betätigungsorgan
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besteht vorteilhaft aus einem gegen die Wirkung
der Abfederung koaxial in den hohlen Dorn
hineindrückbaren Knopf.
Weitere Ausgestaltungen zur Verbesserung der Anwendung können die bereits erläuterten Vorteile
unterstützen. Obwohl die anstelle der üblichen Perforierung vorgeschlagenen Einschnitte zur Markierung
der Heißstellen weitere Hilfsmittel nicht unbedingt erforderlich maclen, kann trotzdem eine
Abreißkante an dem Rollenhalter angebracht sein. Der Träger einer solchen Abreißkante·kann zum Beispiel
an den Befestigungsmitteln des Dornes verankert
sein. Es bietet sich in diesem Falle auch" an, daß anstelle der beschriebenen Klemmen eine Bohrhülse
Verwendung findet, die von dem freien Ende her auf den Dorn aufgeschoben wird, um die Papierrolle auf
dem Dorn zu halten, und die dann mittels eines Steckverschlusses bekannter Bauart oder in anderer
V/eise gesichert wird. Die erwähnte Abreißkante kann mit dieser Rohrhülse mittels des Trägers der Abreißkante
einstückig verbunden sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung teils stark schematisiert dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine
"Papierrolle mit einem Halter gemäß der Erfindung,
I1Ig. 2 einen Querschnitt der in der Papier—
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rolle gefalteten Papierbahn,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine gegenüber Fig. 1 abweichende Ausführungsform
und gegenüber Fig. 1 um 90 Grad versetzt gezeichnet,
Fig. 4- einen waagerechten Schnitt der Ausbildung nach Fig. 3,
• Fig. 5 einen Teilschnitt der Ausbildung nach Fig. 4,gegenüber dieser um
90 Grad versetzt gezeichnet und in vergrößerter Darstellung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein von der
Papierrolle abgewickeltes Blatt und
Fig. 7 eine Draufsicht auf das gleiche Blatt,
jedoch in der Faltung gemäß der .. - Erfindung.
Aus einem Papier in jeder bekannten für die Verwendung als Toilettenpapier geeigneten Beschaffenheit sind
Bahnen gebildet, deren Breite etwa der Breite eines Klosettsitzes, insbesondere einer Klosettbrille,
entspricht. Jede Papierbahn 1 ist in gleichbleibenden Abständen in Anpassung an die Länge eines Klosettsitzes
mit quer zur Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden /Einschnitten 2 versehen, die relativ lang sind und
zwischen sich beziehungsweise zwischen sich und den Seitenkanten 3 und 4 der Papierbahn nur kleine Stege
einschliessen, so daß die Abtrennung des für die Benutzung vorgesehenen Stückes Papier an der Stelle
der in einer Linie liegenden Einschnitte 2 leicht möglich und ein Abreißen neben diesen Einschnitten
praktisch ausgeschlossen ist. Die querverlaufenden
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Einschnitte bilden in an sich bekannter Weise einzelne Blätter, deren Breite von dem Bekannten erheblich abweicht,
obwohl die Papierrolle nur die handelsübliche Breite besitzt. Etwa mittig zwischen den durch die
Einschnitte 2 gebildeten Einschnittlinien sind herausreißbare Mittelteile 6 vorgesehen, die von
ringförmig, vorwiegend oval verlaufenden und endlos geführten Einschnitten 7 umgeben sind, die zwischen
sich aus den gleichen genannten Gründen relativ kleine Stege 8 einschlissen.
Charakteristisch sind die in Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden Ealtlinien 9 und 9a.· 5 die
die Papierbahn bei dem Ausführungsbeispiel in drei gleiche und gleichbleibend breite Streifen teilt.
Entlang dieser Faltlinien 9 und % ist die Papierbahn
vor dem Aufrollen zick-zack-förmig gefaltet, so daß
die beiden Längskanten der Papierbahn jeweils auf der Aussenseite verbleiben, wie es in der Pig. 2 dargestellt
ist. Die nunmehr gerollte Papierbahn weist in der Rolle eine Zick-Zack-Paltung auf und kann
benutzt werden, wie es weiter oben bereits ausführlich erläutert wurde.
Der die praktische Anwendung weiter steigernde Halter gemäß einem besonderen Gedanken der Erfindung besteht
nach dem Beispiel der 3?ir;. 1 aus einem hohlen Dorn 10,
der an dem einen Ende mit Befestigungsmitteln, zum
Beispiel mit einer an die Wand eines Zimmers schraub-609826/0094. -
baren Platte, versehen ist. In dem hohlen Dorn 10, dessen Länge auf die Rollenbreite abgestimmt ist,
sind zwei oder mehr Klemmen 11 und 12 gegen eine Feder 13 bewegbar gelagert, so daß sie durch die Wirkung
dieser Feder durch Öffnungen im Mantel des Dornes nach aussen gedrückt v/erden, um die auf den Dorn aufgesetzte
Papierrolle 14 festzuhalten. Durch ein äusseres Betätigungsorgan, zum Beispiel durch einen
koaxial zum Dorn verschiebbaren Knopf 15? sind die
Klemmen 11 und 12 gegen die Wirkung der Feder 13 gegenüber der AussenmanteIflache des Dornes 10
versenkbar, so daß die Rolle 14 vom Dorn abgezogen und eventuell durch eine neue Rolle ersetzt werden
Kann..
Ein anderes Beispiel eines praktischen Halters für eine Toilettenpapierrolle gemäß der Erfindung ist
in den Fig. 3* 4- und 5 veranschaulicht. Hiernach
ist auf den ebenfalls an einem Ende mit einer Befestigungsplatte ausgerüsteten Dorn 10 eine Rohrhülse
16 vom freien Ende her aufschiebbar und durch
einen einfachen Steckverschluß am Dorn beziehungsweise an der Befestigungsplatte zu sichern. Als Steckverschluß
eignet sich ein Schlitz 17 mit einer Hinterschneidung
in der Rohrhülse und ein kleiner Zapfen auf dem Mantel des Dornes 10, so daß die Rohrhülse
nach dem Aufschieben auf den Dorn wenige Grade gedreht werden kann und dann gesichert ist, wie man es von
vielen gleichartigen Verschlüssen kennt. Dieses
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Ausführungsbeispiel zeigt auch die Anordnung einer Abreißkante für die Papierbahn, die notwendig werden
kann, wenn anstelle der bereits erläuterten Einschnitte herkömmliche Ferforierungen vorgesehen
sind. Diese mit Zacken ausgebildete· Abreißkante ist auf einem Träger 20 befestigt, der sie mit der
Rohrhülse 16 verbindet. Der in Fig. 4 dargestellte Griff 21 soll das Anfassen dieses Teiles erleichtern,
kann aber auch als Zierelement angesehen oder zum Einsetzen eines herausnehmbaren Aschenbechers 22
verwendet werden.
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Claims (10)
1. Toilettenpapierrolle aus einer Papierbahn, deren
Breite etwa der Breite eines Toilettensitzes (Klosettbrille) entspricht und die in Abständen
quer zur Papierbahn angeordnete Abreißeinschnitte sowie zwischen den Abreißeinschnitten herausreißbare
Mittelteile aufweist, die durch ringförmige (ovale) Einschnitte markiert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Papierbahn (1) in der Rolle (14) eine Zick-Zack-Faltung mit in Längsrichtung der Papierbahn
verlaufenden Faltlinien (9 und 9a) aufweist, bei der beide Längskanten (3 und 4) der Papierbahn
an je einer Seitenkante liegen.
2. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn (1) in der Rolle
in Längsrichtung zweifach gefaltet ist.
3. Toilettenpapierrolle nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen je zwei benachbarten Abreißeinschnittlinien angeordnete,
herausrei^bare Mittelteil (6) sich nur zwischen den beiden in Längsrichtung verlaufenden Faltlinien
(9 und 9a) ausdehnt.
4. Toilettenpapierrolle nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißeinschnitte (2)
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einer Abreißlinie zwischen sich beziehungsweise zwischen sich und den beiden Aussenkanten (3 und4)
der Papierbahn (1) nur wenige relativ kleine Stege (5) einschliessen.
5. Toilettenpapierrolle nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (14) auf einem mit Befestigungsmitteln
ausgestatteten, dornartigen Halter (10) sitzt, welcher eine Haltevorrichtung für die aufgesetzte Papierrolle
aufweist.
6, Toilettenpapierrolle nach Anspruch 5? dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die Papierrolle .X14) aus in dem hohl ausgebildeten Dorn(iO)
angeordneten, abgefederten und Öffnungen des Dornmantels durchgreifenden Klemmen (11 und 12) besteht,
die durch Betätigung von aussen gegen die Wirkung einer Feder·(13) gegenüber der Dornaussenmantelflache
versenkbar sind.
7· Toilettenpapierrolle nach Anspruch 55 dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmen (11 und 12) mit einem aus-serhalb des Dornes (10) angeordneten und koaxial
zu diesem bewegbaren Betätigungsorgan (15) elastisch verbunden sind.
8. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 5» dadurch
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gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die Papierrolle (Ί4-) auf dem Dorn (10) aus einer von dessen
freiem Ende her auf ihn aufschiebbaren und mittels eines Steckverschlusses (17,18) mit ihm verbindbaren
Rohrhülse (16) besteht.
9. Toilettenpapierhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhüise (16) mit einem
Träger (20) für eine Abreißkante (19) verbunden ist.
10. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger (20) Haltemittel
für einen herausnehmbaren Äschenbecher oder dergleichen befestigt sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742460015 DE2460015A1 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Toilettenpapierrolle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742460015 DE2460015A1 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Toilettenpapierrolle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2460015A1 true DE2460015A1 (de) | 1976-06-24 |
Family
ID=5933785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742460015 Pending DE2460015A1 (de) | 1974-12-19 | 1974-12-19 | Toilettenpapierrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2460015A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0111255A1 (de) * | 1982-12-03 | 1984-06-20 | Horst Dr. BÄHRING | Toilettenpapier und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
| DE9309154U1 (de) * | 1993-06-19 | 1993-09-16 | Spiess, Wolfgang, 88521 Ertingen | Hygieneschutz für Klobrillen |
-
1974
- 1974-12-19 DE DE19742460015 patent/DE2460015A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0111255A1 (de) * | 1982-12-03 | 1984-06-20 | Horst Dr. BÄHRING | Toilettenpapier und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
| DE9309154U1 (de) * | 1993-06-19 | 1993-09-16 | Spiess, Wolfgang, 88521 Ertingen | Hygieneschutz für Klobrillen |
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