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DE2460015A1 - Toilettenpapierrolle - Google Patents

Toilettenpapierrolle

Info

Publication number
DE2460015A1
DE2460015A1 DE19742460015 DE2460015A DE2460015A1 DE 2460015 A1 DE2460015 A1 DE 2460015A1 DE 19742460015 DE19742460015 DE 19742460015 DE 2460015 A DE2460015 A DE 2460015A DE 2460015 A1 DE2460015 A1 DE 2460015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toilet
tear
paper
roll
paper web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742460015
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Benthin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MFB NEUWERK MECH FENSTER
Original Assignee
MFB NEUWERK MECH FENSTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MFB NEUWERK MECH FENSTER filed Critical MFB NEUWERK MECH FENSTER
Priority to DE19742460015 priority Critical patent/DE2460015A1/de
Publication of DE2460015A1 publication Critical patent/DE2460015A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/16Paper towels; Toilet paper; Holders therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Sanitary Thin Papers (AREA)

Description

MFB Neuwerk
Mechanische Fensterbehänge GmbH
Toilettenpapierrolle
Die Erfindung betrifft eine Toilettenpapierrolle aus einer Papierbahn, deren Breite etwa der Breite eines Toilettensitzes entspricht und die in Abständen quer zur Papierbahn angeordnete Abreißeinschnitte sowie zwischen den Abreißeinschnitten herausreißbare Mittelteile aufweist, die durch ringförmige (ovale) Einschnitte markiert sind.
Allgemein üblich sind Toilettenpapierrollen mit einer etwa zwölfeinhalb Zentimeter breiten Papierbahn, die durch in gleichbleibenden Abständen querverlaufende Perforierungen in Blätter von etwa zwanzig Zentimeter Länge unterteilt ist, um das Abreißen eines beliebig langen Stückes von der Papierbahn zu erleichtern. Die Rollenbreite entspricht somit der Breite der Papierbahn, die - vielfach in Anpassung an die Art des verwendeten Papiers - etwa zweihundert bis vier-
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hundert Blatt enthält. Das Papier dieser und ähnlich, aufgemachter Toilettenpapierrollen ist ausschliesslich für die Gesäßreinigung nach dem Stuhlgang bestimmt. Zu diesem Zweck reißt der Benutzer von der Rolle ein mehr oder weniger langes, häufig jedoch langes Stück von der Papierbahn ab, um es dann durch Faltung ein- oder mehrfach zu doppeln und erst dann für den vorgesehenen Zweck in der bekannten V/eise zu verwenden.
Andererseits sind Papierrollen zur Verwendung in der Toilette bekannt, welche Schutzauflagen für die Klosettbrille enthalten. In der Papierrolle hängen diese Schutzauflagen durch Perforierungen zusammen, so daß die Schutzauflagen einzeln von der Papierrolle abwickelbar und von der Rolle abtrennbar sind, um sie anschließend auf die Klosettbrille legen zu können. Bei einer bekannten Ausführung ist bereits in der Mitte Jeder Schutzauflage ein in der Form und Größe der Klosettbrille entsprechendes Loch vorgesehen. Eine andere bekannte Ausführung weist für den mittigen Durchbruch lediglich eine ringförmige oder ovale Perforierung auf, so daß der Benutzer dieses Mittelteil der Schutzauflage mit der Hand erfassen und herausreißen kann, wenn er eine Schutzauflage von der Papierrolle abgezogen und entlang der Perforierung abgetrennt hat. Das herausgerissene Mittelteil kann weggeworfen oder anderweitig verwendet werden, zum Beispiel bei wannenförmigen
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Klosettbecken in das Becken gelegt werden, um die Reinigung des Beckens beim Spülen nach der Benutzung zu erleichtern. In beiden Fällen entspricht die Breite der Papierrolle wenig mehr als der Breite der Klosettbrille und ist damit wesentlich größer als die B reite handelsüblicher Toilettenpapierrollen, wie.sie £uvor erläutert wurden. Damit sind Schwierigkeiten beim Handel und nachteilige Auswirkungen beim Gebrauch verbunden. Eine Verwendung des Papiers dieser Rollen mit den Schutzauflagen für die Gesäß— reinigung nach dem Stuhlgang ist nicht möglich*
Es ist auch bekannt, die Papierrollen mit den Schutzauflagen für die Klosettbrille in Haltern unmittelbar an der Klosettbrille unterzubringen, damit die Handhabung vereinfacht wird. Anstelle der Perforierung kennt man auch Kerblinien oder Abreißeinschnitte begrenzter Länge mit zwischen je zwei Äbreißeinschnitten verbleibenden Stegen relativ geringer Breite. Zum Stande der Technik gehören schließlich Wandhalter für Toilettenpapierrollen in nahezu unendlich vielen Gestaltungsvarianten. Eine" besondere Gruppe dieser Halter weist einen einseitig mit Befestigungsmitteln ausgestatteten Dorn auf, so "daß die Papierrolle mit der in der Mitte vorhandenen Papphülse auf diesen Dorn geschoben werden kann und sich darauf entweder durch ihr Eigengewicht oder durch Klemmittel hält.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, den praktischen Gebrauch
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des Papiers yon einer Toilettenpapierrolle zu verbessern und eine universellere Anwendung·des Papiers einer solchen Rolle zu erreichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß die Papierbahn in der Rolle eine Zick-Zack-JFaltung mit in Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden Paltlinien aufweist, bei der beide Längskanten der Papierbahn je an einer Seite der Rolle liegen. Bei nicht kaschiertem, einfachem Papier xvird durch diese Maßnahme erreicht, daß das Papier in der Rolle wenigstens dreilagig, eventuell jedoch auch mehrlagig gewickelt ist. Die Gesamtbreite der Papierbahn kann ohne weiteres an die Breite der Klosettbrille angepasst werden, und die Breite der Papierrolle braucht die gängige Breite von etwa zwölfeinhalb Zentimetern trozdem nicht zu überschreiten. Durch die schon vorhandene Doppelung des Papiers auf der Rolle braucht der Benutzer nur noch ein relativ kurzes Stück Papier von der Rolle abzureißen, iirodurch für ihn der Umgang mit dem Papier angenehmer, praktischer wird. Bei entsprechender Verrichtung kann das Papier von der gleichen Rolle auch als Schutzauflage für die Klosettbrille Verwendung finden. Dazu sind quer zur Papierbahn verlaufende Perforierungen in ausreichend großen Abständen und zwischen diesen Perforierungen herausreißbare Mittelteile vorzusehen, die ebenfalls
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von einer Perforierung umgeben sind. Nach dem Abreißen des für die Schutzauflage vorgesehenen Papierstückes erfasst man die beiden Seitenkanten des Blattes und zieht die Zick-Zack-Faltung nach den Seiten hin auseinander, so daß das Papierblatt nunmehr gestreckt ist. Danach kann man das Mittelteil erfassen und herausreißen, um den verbleibenden ringförmigen Aussenbereich als Schutzauflage für die Klosettbrille verwenden zu können. Das. Mittelteil kann man in das Becken werfen, um dessen bessere Reinigung beim Spülen zu erreichen, oder man kann es auch für die Körperreinigung benutzen. Im allgemeinen wird es ausreichen, wenn sich das herausreißbare Mittelteil nur zwischen den beiden mittleren längsverlaufenden laltlinien erstreckt. Es ist empfehlenswert, diesen herausreißbaren Mittelteil auch nur in dem erwähnten Bereich anzuordnen, weil dies einen breiteren Randbereich für die Schutzauflage ergibt und die mechanische Widerstandsfähigkeit des Papiers für die Körperreinigung begünstigt.
Es wird auch als eine Verbesserung angesehen, daß anstelle der heute fast ausschliesslich üblichen Perforierung etwas längere Einschnitte vorgesehen sind, die zwischen sich* beziehungsweise zwischen sich und den beiden Rändern der Papierbahn nur verhältnismäßig kleine Stege lassen. Es genügt, wenn diese Stege bei den quer zur Papierbahn liegenden Trennstellen lediglich unmittelbar an den Rändern
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der Papierbahn und gegebenenfalls an der Stelle des Verlaufs der Faltlinien vorgesehen sind.
Zur weiteren Verbesserung der praktischen Verwendung der in der vorstehenden V/eise vorbereiteten Toiletten— papierrolle ist nach einem anderen Gedanken vorgesehen, daß die Papierrolle auf einen an dem einen Ende mit Befestigungsmitteln ausgestatteten, dornartigen Halter gesteckt ist, welcher zweckmäßig mit einer Haltevorrichtung versehen ist, die die Papierrolle auf dem Dorn festhält. Dies ermöglicht das Abziehen des Pap'iers von der Rolle, ohne daß die Rolle dabei eine Drehbewegung ausführt. Das Papier wird dabei etwa nach der freien, den Befestigungsmitteln des Bornes gegenüberliegenden Seite der Rolle von dieser in der Form einer Wendel abgezogen.
Um den Halter mit dem Dorn möglichst einfach und in der Handhabung praktikabel zu gestalten, solij/der Dorn nach einem weiteren Vorschlag hohl ausgebildet sein und Klemmen mit einer Abfederung aufnehmen, die Öffnungen des 3)ornmantels durchgreifen und nach aussen abgefedert sind, so daß sie gegen die in der Papierrolle vorhandene Papphülse wirken und diese festklemmen. Durch Betätigung von aussen sind die Klemmen gegen die Wirkung der Abfederung gegenüber der Dornmantelfläche versenkbar, um die Papierrolle auswechseln zu können. Ein äusseres Betätigungsorgan
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besteht vorteilhaft aus einem gegen die Wirkung der Abfederung koaxial in den hohlen Dorn hineindrückbaren Knopf.
Weitere Ausgestaltungen zur Verbesserung der Anwendung können die bereits erläuterten Vorteile unterstützen. Obwohl die anstelle der üblichen Perforierung vorgeschlagenen Einschnitte zur Markierung der Heißstellen weitere Hilfsmittel nicht unbedingt erforderlich maclen, kann trotzdem eine Abreißkante an dem Rollenhalter angebracht sein. Der Träger einer solchen Abreißkante·kann zum Beispiel an den Befestigungsmitteln des Dornes verankert sein. Es bietet sich in diesem Falle auch" an, daß anstelle der beschriebenen Klemmen eine Bohrhülse Verwendung findet, die von dem freien Ende her auf den Dorn aufgeschoben wird, um die Papierrolle auf dem Dorn zu halten, und die dann mittels eines Steckverschlusses bekannter Bauart oder in anderer V/eise gesichert wird. Die erwähnte Abreißkante kann mit dieser Rohrhülse mittels des Trägers der Abreißkante einstückig verbunden sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung teils stark schematisiert dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine "Papierrolle mit einem Halter gemäß der Erfindung,
I1Ig. 2 einen Querschnitt der in der Papier— 609826/0094 -8-
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rolle gefalteten Papierbahn,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine gegenüber Fig. 1 abweichende Ausführungsform und gegenüber Fig. 1 um 90 Grad versetzt gezeichnet,
Fig. 4- einen waagerechten Schnitt der Ausbildung nach Fig. 3,
• Fig. 5 einen Teilschnitt der Ausbildung nach Fig. 4,gegenüber dieser um 90 Grad versetzt gezeichnet und in vergrößerter Darstellung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein von der
Papierrolle abgewickeltes Blatt und
Fig. 7 eine Draufsicht auf das gleiche Blatt,
jedoch in der Faltung gemäß der .. - Erfindung.
Aus einem Papier in jeder bekannten für die Verwendung als Toilettenpapier geeigneten Beschaffenheit sind Bahnen gebildet, deren Breite etwa der Breite eines Klosettsitzes, insbesondere einer Klosettbrille, entspricht. Jede Papierbahn 1 ist in gleichbleibenden Abständen in Anpassung an die Länge eines Klosettsitzes mit quer zur Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden /Einschnitten 2 versehen, die relativ lang sind und zwischen sich beziehungsweise zwischen sich und den Seitenkanten 3 und 4 der Papierbahn nur kleine Stege einschliessen, so daß die Abtrennung des für die Benutzung vorgesehenen Stückes Papier an der Stelle der in einer Linie liegenden Einschnitte 2 leicht möglich und ein Abreißen neben diesen Einschnitten praktisch ausgeschlossen ist. Die querverlaufenden
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Einschnitte bilden in an sich bekannter Weise einzelne Blätter, deren Breite von dem Bekannten erheblich abweicht, obwohl die Papierrolle nur die handelsübliche Breite besitzt. Etwa mittig zwischen den durch die Einschnitte 2 gebildeten Einschnittlinien sind herausreißbare Mittelteile 6 vorgesehen, die von ringförmig, vorwiegend oval verlaufenden und endlos geführten Einschnitten 7 umgeben sind, die zwischen sich aus den gleichen genannten Gründen relativ kleine Stege 8 einschlissen.
Charakteristisch sind die in Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden Ealtlinien 9 und 9a.· 5 die die Papierbahn bei dem Ausführungsbeispiel in drei gleiche und gleichbleibend breite Streifen teilt. Entlang dieser Faltlinien 9 und % ist die Papierbahn vor dem Aufrollen zick-zack-förmig gefaltet, so daß die beiden Längskanten der Papierbahn jeweils auf der Aussenseite verbleiben, wie es in der Pig. 2 dargestellt ist. Die nunmehr gerollte Papierbahn weist in der Rolle eine Zick-Zack-Paltung auf und kann benutzt werden, wie es weiter oben bereits ausführlich erläutert wurde.
Der die praktische Anwendung weiter steigernde Halter gemäß einem besonderen Gedanken der Erfindung besteht nach dem Beispiel der 3?ir;. 1 aus einem hohlen Dorn 10, der an dem einen Ende mit Befestigungsmitteln, zum
Beispiel mit einer an die Wand eines Zimmers schraub-609826/0094. -
baren Platte, versehen ist. In dem hohlen Dorn 10, dessen Länge auf die Rollenbreite abgestimmt ist, sind zwei oder mehr Klemmen 11 und 12 gegen eine Feder 13 bewegbar gelagert, so daß sie durch die Wirkung dieser Feder durch Öffnungen im Mantel des Dornes nach aussen gedrückt v/erden, um die auf den Dorn aufgesetzte Papierrolle 14 festzuhalten. Durch ein äusseres Betätigungsorgan, zum Beispiel durch einen koaxial zum Dorn verschiebbaren Knopf 15? sind die Klemmen 11 und 12 gegen die Wirkung der Feder 13 gegenüber der AussenmanteIflache des Dornes 10 versenkbar, so daß die Rolle 14 vom Dorn abgezogen und eventuell durch eine neue Rolle ersetzt werden Kann..
Ein anderes Beispiel eines praktischen Halters für eine Toilettenpapierrolle gemäß der Erfindung ist in den Fig. 3* 4- und 5 veranschaulicht. Hiernach ist auf den ebenfalls an einem Ende mit einer Befestigungsplatte ausgerüsteten Dorn 10 eine Rohrhülse 16 vom freien Ende her aufschiebbar und durch einen einfachen Steckverschluß am Dorn beziehungsweise an der Befestigungsplatte zu sichern. Als Steckverschluß eignet sich ein Schlitz 17 mit einer Hinterschneidung in der Rohrhülse und ein kleiner Zapfen auf dem Mantel des Dornes 10, so daß die Rohrhülse nach dem Aufschieben auf den Dorn wenige Grade gedreht werden kann und dann gesichert ist, wie man es von vielen gleichartigen Verschlüssen kennt. Dieses
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Ausführungsbeispiel zeigt auch die Anordnung einer Abreißkante für die Papierbahn, die notwendig werden kann, wenn anstelle der bereits erläuterten Einschnitte herkömmliche Ferforierungen vorgesehen sind. Diese mit Zacken ausgebildete· Abreißkante ist auf einem Träger 20 befestigt, der sie mit der Rohrhülse 16 verbindet. Der in Fig. 4 dargestellte Griff 21 soll das Anfassen dieses Teiles erleichtern, kann aber auch als Zierelement angesehen oder zum Einsetzen eines herausnehmbaren Aschenbechers 22 verwendet werden.
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Toilettenpapierrolle aus einer Papierbahn, deren
Breite etwa der Breite eines Toilettensitzes (Klosettbrille) entspricht und die in Abständen quer zur Papierbahn angeordnete Abreißeinschnitte sowie zwischen den Abreißeinschnitten herausreißbare Mittelteile aufweist, die durch ringförmige (ovale) Einschnitte markiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn (1) in der Rolle (14) eine Zick-Zack-Faltung mit in Längsrichtung der Papierbahn verlaufenden Faltlinien (9 und 9a) aufweist, bei der beide Längskanten (3 und 4) der Papierbahn an je einer Seitenkante liegen.
2. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn (1) in der Rolle in Längsrichtung zweifach gefaltet ist.
3. Toilettenpapierrolle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen je zwei benachbarten Abreißeinschnittlinien angeordnete, herausrei^bare Mittelteil (6) sich nur zwischen den beiden in Längsrichtung verlaufenden Faltlinien (9 und 9a) ausdehnt.
4. Toilettenpapierrolle nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißeinschnitte (2)
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einer Abreißlinie zwischen sich beziehungsweise zwischen sich und den beiden Aussenkanten (3 und4) der Papierbahn (1) nur wenige relativ kleine Stege (5) einschliessen.
5. Toilettenpapierrolle nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (14) auf einem mit Befestigungsmitteln ausgestatteten, dornartigen Halter (10) sitzt, welcher eine Haltevorrichtung für die aufgesetzte Papierrolle aufweist.
6, Toilettenpapierrolle nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die Papierrolle .X14) aus in dem hohl ausgebildeten Dorn(iO) angeordneten, abgefederten und Öffnungen des Dornmantels durchgreifenden Klemmen (11 und 12) besteht, die durch Betätigung von aussen gegen die Wirkung einer Feder·(13) gegenüber der Dornaussenmantelflache versenkbar sind.
7· Toilettenpapierrolle nach Anspruch 55 dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen (11 und 12) mit einem aus-serhalb des Dornes (10) angeordneten und koaxial zu diesem bewegbaren Betätigungsorgan (15) elastisch verbunden sind.
8. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 5» dadurch
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gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für die Papierrolle (Ί4-) auf dem Dorn (10) aus einer von dessen freiem Ende her auf ihn aufschiebbaren und mittels eines Steckverschlusses (17,18) mit ihm verbindbaren Rohrhülse (16) besteht.
9. Toilettenpapierhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhüise (16) mit einem Träger (20) für eine Abreißkante (19) verbunden ist.
10. Toilettenpapierrolle nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger (20) Haltemittel für einen herausnehmbaren Äschenbecher oder dergleichen befestigt sind.
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DE19742460015 1974-12-19 1974-12-19 Toilettenpapierrolle Pending DE2460015A1 (de)

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DE19742460015 DE2460015A1 (de) 1974-12-19 1974-12-19 Toilettenpapierrolle

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DE (1) DE2460015A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0111255A1 (de) * 1982-12-03 1984-06-20 Horst Dr. BÄHRING Toilettenpapier und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE9309154U1 (de) * 1993-06-19 1993-09-16 Spiess, Wolfgang, 88521 Ertingen Hygieneschutz für Klobrillen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0111255A1 (de) * 1982-12-03 1984-06-20 Horst Dr. BÄHRING Toilettenpapier und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
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