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DE2459991A1 - Verfahren zur herstellung gesonderter temperglas-tafelteilstuecke - Google Patents

Verfahren zur herstellung gesonderter temperglas-tafelteilstuecke

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Publication number
DE2459991A1
DE2459991A1 DE19742459991 DE2459991A DE2459991A1 DE 2459991 A1 DE2459991 A1 DE 2459991A1 DE 19742459991 DE19742459991 DE 19742459991 DE 2459991 A DE2459991 A DE 2459991A DE 2459991 A1 DE2459991 A1 DE 2459991A1
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DE
Germany
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glass
temperature
tape
quenching
point
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19742459991
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English (en)
Inventor
Walter K French
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FIFTH RES
Original Assignee
FIFTH RES
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
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    • C03B29/04Reheating glass products for softening or fusing their surfaces; Fire-polishing; Fusing of margins in a continuous way
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

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18, Dez,
J1IFTE RESEARCH CORPORATION 1060 Fifth Avenue, New York, N.Y. / USA
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Die Erfindung betrifft das Gebiet der Glaserzeugung und insbesondere das Gebiet der Herstellung von getemperten oder gehärteten Glastafeln.
Nach dem Stand der Technik sind die vorteilhaften mechanischen Eigenschaften und Sicherheitseigenschaften von Temperglas oder Hartglas im Vergleich zum üblichen entspannten Glas bekannt. Ungeachtet dieser Vorteile blieb die Nachfrage nach Temperglas infolge des hohe η Fe rtigungsauf wände s j e do ch ge ring.
Temperglas kann nicht geschnitten werden ohne zu zersplittern oder zu zerbröckeln, und man muß daher zunächst entspannte Tafeln der gewünschten Größe erzeugen, indem man ein geschmolzenes Band langsam kühlt und in Tafeln zerschneidet. Die Kanten der entspannten Tafeln müssen sorgfältig geschliffen werden, um Risse zu entfernen, die sich andernfalls nach dem Tempern ausbreiten wurden.
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Die behandelten entspannten Tafeln werden dann erneut auf Temperaturen im Kühlbereich zwischen dem oberen und unteren Kühlpunkt erhitzt und die Oberflächen werden hierauf rasch gekühlt oder abgeschreckt, was in der Tafel ein Spannungsschema dahingehend entstehen läßt, daß die Außenflächen dauerhaft unter Druckbeanspruchung stehen, wohingegen die Innenpartien unter Zugspannung stehen.
Man hat versucht, getemperte Tafeln unmittelbar aus einem geschmolzenen Band herzustellen, um so die Verfahreneschritte des Entspannens, Schneidens, Schleifens und der Wiedererhitzung hinfällig zu machen, doch blieb diesen Bemühungen ein Erfolg in der großtechnischen Praxis versagt. Beispiele der für diesen Zweck ins Auge gefaßten Verfahrensweisen finden sich in den US-Patentschriften 2243149, 2291127, 2293537 und 3150950. Bei allen Verfahren der genannten Patente treten gravierende Mängel auf, so U0a0 eine Deformierung des Glases, ein Verbleiben von nichtge temperte η Bandkanten und freiliegenden Spannungszonen, die Bildung von Randgraten und Wellungen u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung von getemperten Glastafeln aus einem kontinuierlichen Strang oder Band nach dessen Austritt beim Schwebe verfahre η ("float process") oder aus einem Wannenofen o.dgl. Im Rahmen dieses Verfahrens wird das Glasband an Teilen seiner beiden Oberflächen bei einer Temperatur über dem Entspannungsbereich und vorzugsweise im Kühlbereich zwischen dem oberen und unteren Kühlpunkt oder gerade oberhalb des Kühlbereichs einer Schneilab schockwirkung ausgesetzt, um so das Glas in einen Zustand zu überführen, in dem zumindest die eine Oberfläche zum Anreißen mit einem üblichen, mit normaler Geschwindigkeit betätigten Wolframkarbidrädchen oder mit einem sonstigen Anreißzeug hinlänglich abgekühlt ist, d.ho bei Natronkalkglas bis unter etwa 4820C, während sich das Innere des Glases noch auf einer Temperatur oberhalb der Entspannungstemperatur befindet. Nach erfolgtem Quer- und/oder Längsanriß kann das Glas entlang der Anrißlinien durch Anlegen einer Biegespannung oder unter einer ähnlichen Belastung gebrochen werden, während sich das Glasinnere noch auf einer Temperatur oberhalb des Entspannungsbereichs oder nahe diesem befindet.
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Zum Zeitpunkt der Bildung des Anrisses muß die Oberfläche hart genug sein, um einer nennenswerten plastischen "Verformung in den Bereichen um den Anriß vorzubeugen. Die auseinandergetrennten Tafeln bleiben weiterhin einer Abschre.ckwirkung ausgesetzt.
Ein Schleifen der Kanten ist nicht erforderlich und die Tafelkanten enthalten keine freiliegenden Spannungszonen. Auch sind zur Herbeiführung des Bruchs entlang der Anrißlinien wesentlich geringere Kräfte erforderlich als beim Brechen von angerissenem entspannten. Glas bei Raumtemperatur. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die hohe Schadbruchhäufigkeit vermieden, die beim herkömmlichen Tempern zu verzeichnen ist, sobald entspannte Tafeln in den Temperofen eingeführt werden.
Zur Verlange rung der Zeitdauer, in der sich das GIa1S in einem für das Schneiden optimalen Zustand befindet (maximale Unterschiedlichkeit der Oberflächen- und der Innentemperatur), kann die Abschreckung zunächst rasch vorgenommen, verringert oder unterbrochen und hierauf progressiv verstärkt werden, wie dies nachstehend ausgeführt ist. Eine Verlängerung der für das Schneiden bestgeeigneten Zeitspanne läßt sich auoh durch homogene s Erhitzen des Glases im Ganzen erreichen, beispielsweise mit einer Hochf requenz-Hei zvor richtung oder Äkrowellen-Wärmequelle , während gleichzeitig die Oberflächen der Tafeln abgeschreckt werden.
Zur Erläuterung der Aufgabenlösung und der Lösung weiterer, aus dem Zusammenhang des nachstehend Gesagten hervorgehender Aufgaben sei auf die beige ge be ne η Zeichnungen Bezug genommen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Glasbehandlungseinrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 der Figur I; und
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Temperaturwerte dee Glases im Verlauf der Bearbeitung.
In den Zeichnungen ist in Fig. 1 in schema ti scher Darstellung ein Ofen 10 gezeigt, der ein geschmolzenes Gemenge 11 des Glases enthält. Im folgenden werden die Zeitspannen, Temperaturwerte
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und sonstigen Werte zugrunde gele gt, die für die Behandlung eines üblichen ITatronkalkglase s mit einer Stärke der Glasmasse von 6,3 ram in Betracht kommen, wie man es normalerweise als Fensterglas verwendet, doch versteht es sich von selbst, daß das erfindungsgemäße Verfahren und Gerät zur Behandlung- von Gläsern der verschiedensten Zusammensetzung Anwendung finden kann.
Für den Fachmann liegt es auf der Hand, daß Änderungen in der Zusammensetzung, in der Stärke und in den Bearbeitungseinrichtungen entsprechende Abänderungen der genannten Zeitspannen und Temperaturwerte erforderlich machen. Geht man in einem gewissen Umfang empirisch zu Werke, wie dies bei der Einleitung eine s jeden Glasfertigungsprogramms selbst bei den herkömmlichsten Gläsern der Nbrmalfall isj;, so kann das erfindungsgemäße Verfahren den Erfordernissen bei der Bearbeitung der meisten Gläser in vielen der vorhandenen Abschreckanlagen angepaßt werden.
Die Hatronkalkglasmasse, für welche die im folgenden aufgeführten Werte erhalten wurden, hat annähernd die folgenden Eigenschaften:
Fließpunkt 9210C
Erwe ichungspunkt 7?2°C
oberer Kühlpunkt 549°C
unterer Kühlpunkt 5io°c
Die Erfindung ist unter Verwendung eines Wannenofens 10 veranschaulicht, doch kann sie ebenso auch bei Glasfertigungssystemen beliebig anderer Art in Anwendung kommen, beispielsweise bei einer Schwebe stre cke.
Bei der dargestellten Ausführungsform durchfließt das Glasband 12 die übliche verstellbare Absperreinrichtung 13 und tritt zwischen Austragwalzen 14 und 15 hindurch, um dann über Transportwalzen l6 in eine Abschreckanlage zu gelangen, wo auf die beiden Flächen des Glases 12 ein Abschreckmittel auf trifft, normalerweise Luft von der Temperatur der Umgebung (210C). Bei der dargestellten Ausführungsform weist die BChematisoh dargestellte Ab schreck anlage Verteilereinrichtungen 17 und 18 auf, die durch Leitungen 19 und 20 an eine Kühlmittelquelle angeschlossen sind.
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Für die Verteilereinrichtungen sind Ausströmplatten 21 "bzw. 22 vorgesehen, die jeweils eine Anzahl von Ausströmöffnungen A aufweisen, wobei diese Ausströmöffnungen A insbesondere in der unteren Platte 22 auf die Zwischenräume zwischen den Transportwalzen 16 ausgerichtet sind.
Wie allgemein üblich, ist das Glasband beim Erreichen der Abschreckzone, also des Bereichs zwischen den Verteilereinrichtungen 17 und 18, gewalzt, geräkelt oder abgestrichen und zu der gewünschten Stärke und glatten Obe rflächenbe schaffe nhe it verformt, wobei das ■ Band beim Eintritt in die Abschreckzone eine zum Tempern hinreichende hohe Temperatur hat. Normalerweise kann ein Glas der genannten Zusammensetzung gut getempert werden, wenn es bei einer Temperatur von etwa 5660C bis etwa 6770C in die Abschreckanlage eintritt. In der * graphischen Darstellung der Fig. 3 wurde beim Auftragen der Werte von der Voraussetzung ausgegangen, daß das Glas beim Eintritt in die Abschreckanlage eine Temperatur hat, die etwas über 7O4°C liegt.
In Fig. 2 ist eine De tail ansicht der Ausströmplatte 21 gezeigt, und dieser Darstellung ist zu entnehmen, daß die Öffnungen Al am Anfang der Abschreckzone recht groß sind, während die dem Anfangsteil der Abschreckzone folgenden Öffnungen A2 wesentlich kleiner sind, worauf die Öffnungen A3, A4, A5 usw. in der Fortbewegungsrichtung innerhalb der Abschreckanlage fortschreitend größer werden, so daß die Öffnungen a6 dann wieder annähernd ebenso groß sind wie die Anfangsöffnungen Al· Wie der anschließenden Erörterung zu entnehmen ist, dienen die unterschiedlichen Größenabmessungen der Öffnungen im Eahmen einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dem Zweck, in dem Glas, das sich in einer Deckungsstellung zu den Öffnungen Al befindet, eine rasche anfängliche Wärmeabführung zu bewirken, um so in dem Glas einen vorbestimmten Temperaturbereich einzustellen, in dem an den Glasoberflächen eine gewählte Solltemperatur oder annähernd die gewählte Solltemperatur herrscht, wohingegen das Glasinnere eine wesentlich höhere Temperatur hat.
Es sei nun auf die graphische Darstellung der Fig. 3 Bezug genommen, in der die als durchgezogene Linie wiedergegebene Kurve durch Auftragen der Oberflächentemperaturen des abkühlenden Bandes auf der X-Achse im Bezugs Zusammenhang mit dem Temperaturunterschied
zwischen
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zwischen der Oberfläche und dem Inneren erhalten wurde, wobei diese Temperaturunterschiede in Richtung der Y-Achse aufgetragen sind. Die Kurve 24 gibt die Werte wieder, die man erhält, wenn die Abschreckanlage im wesentlichen die übliche ist, bei der also die abgegebenen Mengenanteile des Kühlmittels an allen Stellen der Abschreckzone praktisch die gleichen sind.
Die gestrichelte Kurve 25 entspricht der Kurve 24, wobei in diesem Fall jedoch mit einer Abschreckanlage wie der in Fig. 2 gezeigten gearbeitet wurde, d.h. mit einer Anlage, bei der die anfängliche Schneilab schre ekle istung etwas größer ist als bei der durch die Kurve 24 dargestellten Abschreckung, da das Band hierbei einer verringerten und sodann fortschreitend verstärkten Abschreckwirkung unterliegt. Auf den Kurven 24 und 25 ist die Zeit in Sekunden verme rkt.
Vergleicht man die gestrichelte und die ausgezogene Kurve miteinander, so zeigt sich, daß in beiden Typen von Abschreckanlagen der maximale Temperaturunterschied von etwa 170 Celsiusgraden zwischen der Oberflächentemperatur und der Innentemperatur des Bandes erreicht wird. Doch ist auch zu bemerken, daß der maximale Temperaturunterschied bei der Kurve 24» die den üblichen Ab schre ckvo rgang veranschaulicht, nur für eine relativ kurze Zeitspanne beibehalten bleibt, wohingegen im Fall der progressiven oder veränderlichen Abschreckung gemäß Fig. 2 und entsprechend der Kurve 25 jene Zeitspanne, in der sich die Temperaturunterschiede zwischen der Glasoberfläche und dem Glasinneren annähernd auf den Maximalwert belaufen, wesentlich langer andauert.
Da die Vorgänge des Anreißens und Brechens im Rahmen der Erfindung vorteilhaft in derjenigen Zeitspanne, erfolgen, in der beträchtliche Temperaturunterschiede bestehen, liegt es auf der Hand, daß einer Abschreckung mit der Charakteristik der Kurve 25 gegenüber einer solchen mit der Charakteristik der Kurve 24 der Vorzug zu geben ist, doch sei bemerkt, daß das erfindungsgemäße Verfahren auch mit einer herkömmlichen Abschreckanlage (Kurve 24) befriedigend durchgeführt werden kann, wenngleich die Arbeitsvorgänge dann in einer kürzeren Zeitspanne vorgenommen werden müssen.
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Die Erfindung taut auf der Erkenntnis auf, daß das Glas in einem kritischen Intervall mühelos angerissen und entlang der Anrißlinie zerbrochen werden kann, wenn zumindest die eine der Glasoberflächen und vorzugsweise beide zum Anreißen hinlänglich abgekühlt sind und sich das Innere des Glases auf einer Temperatur oberhalb des Entspannungsbereichs befindet. Das nach der obigen Verfahrensweise abgetrennte Teil stück des Bandes wird vorzugsweise von der Vorderkante des Bandes abgerückt, damit Kühl mit te 1 ante ile sowohl zur Hinterkante des Teilstücks wie auch zur Bandvorderkante gelangen können. Es bedarf auch keiner besonderen Hervorhebung, daß die Seitenränder oder der Nabel im kritischen Zustand des Glases ganz in der gleichen Weise durch einen Anreiß- und Brechvorgang entfernt werden können wie beim Abgraten eines kühlen, entspannten Glases.
Ss sei nun wieder auf Fig. 1 Bezug genommen, in der die Bezugszahl 26 eine sehe ma ti sch dargestellte Queranre ißvo rrich tung bezeichnet, die in der Abschreokanlage an einer Stelle vorgesehen ist, an der quer über das Band hinweg, eine Bruchlinie oder Anrißlinie gebildet werden kann, während sich die Bandbereiche, die sich mit der Anre iß vo rrich tung 26 decken, in dem obenerwähnten kritischen Zustand befinden.
Die Bezugszahl 27 bezeichnet eine schematisch dargestellte Brechvorrichtung mit einer exzentrischen Rippe 28, wobei diese Vorrichtung in der Weise synchrongesteuert ist, daß die Rippe 28 an der Stelle der durch die Vorrichtung 26 erzeugten Bruch- oder Anrißlinie in Anlage gegen die Glastafel gelangt und entlang dieser Linie die. Tafel erschüttert und durchbiegt.
Die' Begriffe "Bruchlinie» und "Anriß" werden hier durchweg im gängigen Sinn gebraucht, d.h. zur Bezeichnung der Verfahrensweise, daß ein über die Glasoberfläche hinweggezogenes übliches Diamantoder Wolframkarbidrädchen in dem Glas winzige Risse oder Sprünge hinterläßt, die sich in dem Glaskörper bis zu einer Tiefe unterhalb der untersten Fläche des Rädchens ausbreiten. Die Wörter "Ritzen" oder ' "Anreißen" bedeuten in diesem Sinne, daß es kaum oder überhaupt nicht zu .einer dauerhaften plastischen Verformung des Glases in jenen Bereichen kommt, welche die Ritz- oder Anrißlinie Umgeben.
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Das angerissene Glas soll so bald wie möglich gebrochen werden, da die zum Zerbrechen der Tafel auf der Anrißlinie erforderliche Kraft rasch immer höhere Y/erte annimmt, wenn sich die Innentemperaturen des Glases der Untergrenze des erwähnten Bereichs nähern.
In Fig. 1 ist mit der Bezugszahl 29 ein sehe ma tisch dargestellter Seitenanreißer bezeichnet und mit der Besugszahl 30 ein Seitenbrecher, wobei das Zerbrechen der angerissenen Seitenkanten sogleich nach dem Abtrennen des Teilstücks 31 "von dem Band 12 durch den Querbrecher 28 erfolgt.
Die Walzen 32 werden vorzugsweise mit einer etwas größeren Umdrehungsgeschwindigkeit betrieben als die der Brechvorrichtung voraufgehenden Walzen, wodurch das abgetrennte Teilstück 31 gleich nach dem Abbrechen von dem Band abgerückt wird, so daß die Hinterkante des Teilstücks und die Vorderkante des Bandes der Abschreckwirkung ausgesetzt werden, was also bedeutet, daß in der Abschreckanlage eine Vorspannung oder zumindest eine Hitzehärtung sämtlicher Kanten erfolgt, d.ho der seitlichen und der endseitigen Kanten nach dem Entfernen des Nabels.
In der graphischen Darstellung der Fig. 3 bezeichnet der Buchstabe C an der Kurve 24 annähernd das Ende jenes Bereichs, in dem eine einwandfreie Anritzung und ein befriedigender Bruch bewirkt werden können, wobei der optimale Zeitpunkt für die Anritzung etwa sechs Sekunden nach dein Einführen in die Abschreckanlage erreicht wird. Auf der Kurve 25 wird der annähernde Endpunkt dieses Bereiche bei D erreicht. Vergleicht man die bis zum Erreichen von C und D verstrichenen Zeitspannen, so zeigt sich, daß bei der in Fig. 2 dargestellten Abschreckanordnung jene Zeitdauer beträchtlich langer ist, in der die Anritzung und der Bruch erfolgen können, was also die Arbeitsvorgänge erleichtert.
Versuche haben ergeben, daß die Zeitspanne für die Anritzung und den Bruch auch dadurch verlängert werden kann, daß man das Band in der Abechreckanlage einer Homogenbeheizung aussetzt, d.h. der Einwirkung einer Hochfrequenzheizvorrichtung oder ähnlichen Einrichtung, durch die das Glas in seiner Gesamtstärke im wesentlichen gleichmäßig erhitzt wird, im Unterschied zu einer Heizvorrichtung
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zum vorzugsweisen Beheizen der Oberflächen, worauf das Glas nach erfolgter Homögenbeheizung an den Oberflächen abgeschreckt wird, um den gewünschten Unterschied zwischen der Oberflächen- und der Innentemperatur herbeizuführen, beizubehalten oder langer andauern zu lassen.
Es ist ohne weitere s ersichtlich, daß die Abschreckcharakteristik einen sehr weitreichenden Einfluß auf die Zeitdauer hat, in der die Anritzung und der Brechvorgang erfolgen müssen. Die bei dieser Ausführungsform verwendete Abschreckanlage hat eine mittlere
stündliche Wärmeabführleistung von etwa 180 kcal/m für jeden Celsiusgrad Temperaturunterschied zwischen der Glasoberfläche und der Ab schre ckluft.
Zur Bildung des Quer anrisse s auf dem bewegten Band können Torkehrungen verschiedener Art getroffen sein und es sei in diesem Zusammenhang beispielsweise auf die US-Patentschriften 3282140 und 3244337 verwiesen.
Es kommt darauf an, daß der Bruch entlang der Anrißlinie sogleich nach dem Anritzen herbeigeführt wird, denn falls die verstrichene Zeitspanne zu lang ist, pflegt der Riß zu verheilen, so daß das Brechen auf der Ritzlinie erschwert wird oder jedenfalls doch weit eher mit der Möglichkeit einer Zerstörung der Tafel zu rechnen ist.
Bei einer Abänderung der Verfahrensweise in der Umstellung auf andere Glassätze kann man die Normkennwerttabellen für die betreffenden Gläser (ASTM Designation C 336 - 54 T) zu Hilfe ziehen, um Werte wie etwa den Entspannungspunkt uoä. zu ermitteln.
Im Vergleich zu den derzeitig in Anwendung kommenden Temperverfahren, die beispielsweise also das Entspannen, Schneiden, Schleifen und die Wiedererhitzung erforderlich machen, ist der auf Schadbruch zurückzuführende Ausschuß anteil im Rahmen des erfindungsgemäßen Ge sam t ve rf ahrens wesentlich herabgesetzt.
Überdies werden bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch hinsichtlich des nötigen Energieaufwandes beträchtliche Einsparungen erzielt, da der langwierige Entspannungsvorgang
insge samt
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insgesamt entfällt, wie ebenso auch die Wiedererhitzung der entspannten und abgelängten Tafeln. Auch die Kantenschleif arbeiten können ganz entfallen.
Im Endergebnis kann nach dieser Yerfahrensweise ein getempertes Glas mit einem Fertigungsaufwand erzeugt werden, der gleich dem Aufwand bei der Herstellung von entspannten. Glastafeln vergleichbarer Größe oder geringer ist als dieser, so daß also nun die Verwendung von getemperten Glas für Sturmtüren,. Fenster und eine Vielzahl anderer Einrichtung s ζ wecke ins Auge gefaßt werden kann, bei denen der erforderliche Aufwand bislang seiner Anwendung entgegenstand.
Dem Fachmann erschließen sich aus der obigen Beschreibung des Verfahrens und der Vorrichtung zahlreiche Abänderungsmöglichkeiten, die in den fiahmen der Erfindung fallen, wie sie in den Ansprüchen abgegrenzt ist.
Patentansprüche
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Claims (12)

P ate ntansp rü ehe
1. Verfahren zur Herstellung gesonderter Temperglas-Teilstücke aus einem Glasband oder -strang mit einer Temperatur, die wesentlich über der Entspannungstemperatur liegt, gekennzeichnet durch die Te rf ahrens schritte der einleitenden Sehne 11 ab schreckung von Oberfl ächenbe reiche η dieses Bandes (l2) zur Herbeiführung eines Zustande s in dem abgeschreckten Bereich des Bandes (12), in dem sich zumindest die eine Oberfläche des Bandes (l2) auf einer Temperatur befindet, die zum Anritzen ohne eine nennenswerte bleibende plastische Verformung der die Anrißlinie umgebenden Oberflächenbereiche hinlänglich niedrig ist, während sich die Innenpartien des Bandes (12) in dem abgeschreckten Bereich auf einer Temperatur oberhalb der Entspannungstemperatur des Glases befinden, der Bildung einer zumindest über die eine Oberfläche des abgeschreckten Bereichs hinweggeführten Queranrißlinie , des Zerbrechens des Glases entlang dieser Anrißlinie zum Abtrennen eines Teilstücks (31) von dem Band (12) und einer anschließenden weiteren Schnellabschreckung dieses Teilstücks (31) zur Vollendung des Temperns.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Unterbrechung der einleitenden Sehne 11 ab schreckung vor der Bildung der Queranrißlinie vorgesehen ist.
3. Verfahren nach einem der vorauf gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ve rf ahrens schritt des Fortbewegens des in dem bezeichneten Zustand befindlichen Teigstücke (3l) von dem übrigen Band (12) zum Auseinanderrücken des Teilstücks (3l) und des Bandes (12) vorgesehen ist, wobei die Kantenbereiche des Bandes (l2) und des Teilstücks (31) der weiteren Sehne 11 ab schreckung ausgesetzt werden.
4· Verfahren nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ve rf ahrens schritt der Bildung von Längsanrißlinien nahe den seitlichen Handkanten des Bande β (l2) und des Zerbrechene entlang der sich in der Längsrichtung erstreckenden Anrißlinien des in dem bezeichneten Zustand befindlichen Teilstücks (51) vorgesehen ist.
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5· Verfahren nach einem der vorauf gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ve rf ahrens schritt des Anreißens vorgenommen wird, wenn sich der Temperaturunterschied zwischen den Oberflächen und dem Inneren auf einen Wert beläuft, der bei oder nahe dem zwischen den Oberflächen und dem Inneren maximal auftretenden Temperaturunte rschie d, lie gt.
6. Verfahren nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß sich der Temperaturunterschied zwischen den Oberflächen und dem Inneren zum Zeitpunkt des Anreißens mindestens auf etwa I67 Celsiusgrade beläuft.
7. Verfahren nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Glas um einen üblichen Natronkalkglassatz handelt, bei dem der Erweichungspunkt bei etwa 732 C liegt, der Entspannungspunkt bei etwa 504 C und der obere Kühlpunkt bei etwa 549°C, wobei das Glas der einleitenden Schnellabschreckung unterzogen wird, wenn es eine !temperatur in dem Bereich von etwa 732 C bis etwa 566 C hat, und wobei das Glas angerissen wird, wenn seine Außentemperatur unter etwa 482 C beträgt.
8. Verfahren nach einem der vorauf gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahre ns schritt der Verlängerung der Zeitdauer vorgesehen ist, während der sich das Glas in dem bezeichneten Zustand befindet, indem das Band (12) im Anschluß an die einleitende Periode der Schnell ab schreckung einer fortdauernden Abschreckwirkung ausgesetzt wird, wobei die fortdauernde Abschreckwirkung zunächst mit einer im Vergleich zur Schnellabschreckwirkung verminderten Intensität einsetzt, worauf die fortdauernde Abschreckwirkung progressiv zunimmt.
9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnell abschreckung im wesentlichen an dem Punkt unterbrochen wird, an dem das Glas den bezeichneten Zustand erreicht.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die fortdauernde Abschreckwirkung im Sinne einer im wesentlichen gleichbleibenden Wärmeabführung progressiv verstärkt wird.
11. Verfahren nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet
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BAD ORlGiWAL
kennzeichnet, daß der Verfahrensschritt der Verlängerung der Zeitdauer vorgesehen ist,, in der das Glas in dem bezeichneten Zustand gehalten wird, indem das Glas der Homogenbeheizung durch eine Wärmequelle unterzogen und von den Oberflächen des der Homogenbeheizung ausgesetzten Glases Wärme abgeführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeabführung erfolgt, während das Glas der Homogenbeheizung durch die Wärmequelle unterzogen wird.
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DE19742459991 1973-12-20 1974-12-18 Verfahren zur herstellung gesonderter temperglas-tafelteilstuecke Withdrawn DE2459991A1 (de)

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