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DE2459951A1 - Verfahren und vorrichtung zur verbindung und zum transport von vorgefertigten bauelementen fuer mauern und trennwaenden von gebaeuden - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur verbindung und zum transport von vorgefertigten bauelementen fuer mauern und trennwaenden von gebaeuden

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Publication number
DE2459951A1
DE2459951A1 DE19742459951 DE2459951A DE2459951A1 DE 2459951 A1 DE2459951 A1 DE 2459951A1 DE 19742459951 DE19742459951 DE 19742459951 DE 2459951 A DE2459951 A DE 2459951A DE 2459951 A1 DE2459951 A1 DE 2459951A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
support
longitudinal
support frame
sleepers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742459951
Other languages
English (en)
Inventor
Etienne Lucien Tillie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRAMEX
Original Assignee
TRAMEX
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRAMEX filed Critical TRAMEX
Publication of DE2459951A1 publication Critical patent/DE2459951A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/041Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

DR/MCN/AJ.-25 366 ,
Dr.Ulricn Mcrvjdühl
6·_ 12·. _1974 Patentanwälte
;?··. Rk": λr ! Γ·!-»ν9
Dr.V,a!t r ! -J!
TRAMEX S.A. (Societe Holding Luxembourgeoise ägissant sous la forme d'une Societe Anonyme)
11, boulevard du Prince Henri
LUXEMBOURG - Ville
Grand Duche de Luxembourg
"Verfahren und Vorrichtung zur Verbindung und zum Transport von vorgefertigten Bauelementen für Mauern und Trennwänden von Gebäuden"
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine . Vorrichtung zur Verbindung und zum Transport von vorgefertigten Bauelementen zur Errichtung von Mauern und Trennwänden von Gebäuden und bezieht sich ebenfalls auf die gemäss diesem Verfahren oder mit Hilfe dieser Vorrichtung vorgefertigten, verbundenen bzw. zusammengestellten und transportierten Bauelemente .
Es gibt zur Zeit eine grosse Anzahl von Gebäuden und Bauwerken, deren Mauern und Trennwände** vorgefertigt sind und aus Elementen bestehen, die einzeln im Werk geformt werden. Diese
Elemente werden zur Zusammenstellung und zum Einsatz auf die Baustelle transportiert.
Die Ms jetzt verwendeten Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung derartiger Elemente sind mit verschiedenen Nachteilen behaftet.
Die Elemente werden tatsächlich im allgemeinen auf bestimmten, dem Zweck entsprechenden Herstellungsstrecken durch flache Formgebung hergestellt. Sie bestehen aus Backsteinen oder Platten aus Polystyrol, die mit einer vorbestimmten Anordnung auf einer ersten Betonschicht gelegt werden, wobei die Dichtfugen zwischen den Ziegeln oder den Polystyrolplatten anschliessend mit Beton ausgefüllt werden. Die Bearbeitung dieser Materialien ist ziemlich lang und schwierig angesichts der mehr'oder weniger genauen Verlegung der Backsteine oder der Polystyrolplatten, wobei die hergestellten Elemente ungenaue Abmessungen besitzen, die ausserdem von einem Element zim anderen veränderlich sind. Die Trocknung und das Abbinden des Betons nimmt ziemlich viel Zeit, etwa zwangig Tage in Anspruch, so dass die Werke über sehr grosse Lagerflächen und einen Produktionsvorsprung von wenigstens drei Wochen verfügen sollen, oder die KoiEbrukteure werden mit einer minimalen lieferfrist von drei Wochen beliefert.
Die Elemente, die auf diese Weise Verbundplatten bilden, werden danach mit Hilfe von Kränen gehoben und in Strassentransportfahrzeuge geladen, um danach auf der Baustelle gebracht zu werden.
Um die Nachteile der schon bekannten Technik zu beheben und insbesondere auf die grossen lagerflächen und die langwierige sowie schwierige Handhabung der Verbundplatten verzichten zu können, schlägt die Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Zusammenstellung und zum Transport von vorgefertigten Bauelementen bzw. Platten für Trennwänder und Mauern von G-ebäuden vor, bei welchen wenigstens einige dieser Elemente auf ihren Kanten mit längsgerichteten Nuten oder Spalten versehen sind, welche die Zusammenstellung dieser Elemente durch Nebeneinstellung und Einspritzung oder Abguss eines härtbaren Bindemittels in die einander zugewandten Nuten oder Spalten von zwei neben-:
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einand'erliegenden Elementen ermöglichen, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es darin "besteht, die genannten Elemente jeweils getrennt auf einem Träger derartig zu setzen, dass wenigstens einige der Elemente in'der ordnungsgemässen, der Errichtung einer vorbestimmten Gebäudewand entsprechenden Reihenfolge nebeneinander gestellt werden, in die Nuten bzw. Spalten der .Kanten von nebeneinander gestellten Elementen ein härtbares Bindemittel einzuspritzen bzw. zu giessen und die angeordneten oder auf dem Träger zusammen gesstellten Elemente zu dem Einsatzort zu fördern.
Durch das erfindungsgemässe Verfahren, wird demzufolge auf die schwierige Handhabung der aus zusammengestellten Elementen bestehenden Verbundplatten deshalb verzichtet, weil diese Elemente unmittelbar auf dem zum Transport dienenden Träger miteinander verbunden werden. Ausserdem besteht das zur Verbindung der Elens nte dienende härtbare Bindemittel vorzusweise'aus einem speziellen Beton mit Harzen, dessen ^ Abbindezeit höchstens 48 Stunden beträgt, so dass die Lagerzeit der durch die Elemente gebildeten Platten in weitem Masse verringert wird.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Vorrichtung zum Einsatz dieses Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein ·Trägergerüst mit wenigstens einer in Bezug auf die Senkrechte leicht geneigten 'Fläche,'auf welche die Elemente angeordnet werden, wenigstens eine untere Sohle mit einer im wesentlichen flachen, senkrecht zu der genannten Fläche des Trägergerüstes angeordneten Fläche, auf welche die unteren Seiten der Elemente abgestützt sind, sowie Mittel zum Halten und zur Befestigung der auf dem Trägergerüst angeordneten Elemente umfasst.
. G-emäss einem anderen Merkmal der Erfindung ist das Trägergerüst auf dem Zusammenstellungsort der Elemente durch seine zwei längsgerichteten Seiten auf ortsfest angebrachten Schwellen mit einer bestimmten Entfernung von der Bodenfläche abgestützt, wobei der Anhänger ■ eines Strassenfahrzeuges zwischen die genannten Schwellen gefahren werden kann. ·
Die'B-und Entladung aes Plattform-Anhängers eines Lastwagens mit einem derartigen Trägergerüst ist daher sehr einfach.
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Die Arbeiten zur Lagerung und Handhabung der vorgefertigten Elemente zur Bildung von Mauern und Trennwändern von Gebäuden werden demzufolge dank der Erfindung wesentlich erleichtert:
Im Folgenden ist der Gegenstand der Erfindung an Hand der beige- fügten Zeichnungen nur beispielsweise erläutert.
In den Zeichnungen zeigen :
- Figur 1 : eine Draufsicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Zusammenstellung von vorgefertigten Elementen ;
- Figur 2 : eine AusfUhrungsart des erfindungsgemäss eingesetzten Trägergerüstes ;
- Figur 3 ϊ eine Ansicht im senkrechten Schnitt gemäss der Linie IH-III der Figur 4 einer Vorrichtung zur Abstützung eines vorgefertigten Elementes auf dem Trägergerüst der erfindungsgemässen Vorrichtung ;
- Figur 4 : eine Draufsicht mit Teilaufriss der Abstützvorrichtung der Figur 3 ;
- Figur 5 : eine Ansicht im Schnitt einer Ausführungsvariante der Vorrichtung zur Abstützung der vorgefertigten Elemente auf dem Trägergerüst ;
- Figur 6 : die verschiedenen möglichen Stellungen der vorgefertigten Elemente auf dem erfindungsgemässen-Trägergerüst ;
- Figur 7 : eine Draufsicht einer unteren Sohle der Vorrichtung der Figur 1 ;
- Figuren 8, 9 "und 10 : Ansichte im Schnitt, jeweils gemäss den Linien VIII-VIII-, IX-IX und X-X der Figur 7 ;
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- Figur 11: eine schematische Darstellung einer Verbundplatte, die aus erfindungsgemässen vorgefertigten Bauelementen besteht ;
- Figur 12 : eine vergrösserte Ansicht im Schnitt einer Einzelheit der Figur 11.
Die auf den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung zur Zusammenstellung und zum Transport -von vorgefertigten Bauelementen wird auf die Plattform des Anhängers eines Lastwagens geladen und ist normalerweise auf parallelen, waagerecht angeordneten Schwellen gelegt, welche zu diesem Zweck auf die lagerfläche des Herstellungswerkes vorgesehen sind.
Diese Vorrichtung umfasst eine schematisch auf Figur 1 dargestellte Stütze, die durch das Trägergerüst 2 gebildet wird und zwei flache geneigte Flächen 3 und 4 aufweist, welche in Bezte; auf die längsgerichtete senkrechte mittlere Ebene 5 der Stütze symmetrisch angeordnet sind. Die vorgefertigten Elemente 6, deren Kante auf Figur 1 ersichtlich ist, werden auf die flachen Flächen 2 und 3 der Stütze abgestützt und ruhen mit ihren unteren Rändern zur Abstützung ihrer unteren waagerechten Kanten auf waagerecht angeordneten Sohlen 7, deren obere Fläche leicht geneigt ist, um in Bezug auf die entsprechende flache Fläche 3, 4 der Stütze senkrecht zu stehen. Durch das leichte Gewicht der erfindungsgemässen Elemente,die vorzugsweise aus G-ips bestehen, kann auf den Anhänger eines Lastwagens eine doppelte Anzahl von Bauelementen geladen werden, so dass die Transportkosten je Element um so viel verringert werden.
Zu diesem Zweck sind bei dieser Ausführungsart auf jeder länggerichteten Seite der Stütze zwei Sohlen 7 vorgesehen, und die Stütze kann demzufolge vier Reihen von vorgefertigten Elementen aufnehmen, die in Form von Verbundplatten zusammengestellt sind oder einzeln abgestützt sind. . , .
Holzkeile 9 mit geeigneter Fläche sind an Kabeln 10, die ihrer-
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seits am Gerüst der Stutze befestigt sind, angehängt und werden zwischen den Elementen der Verbundplatten angeordnet, wie es die Figur 1 zeigt.
Die- Stütze besitzt auch Mittel zur Abstützung der grossen Flächen der Elemente, die aus zwei längsgerichteten oberen Lehnriegeln 11 sowie aus zwei längsgerichteten unteren Lehnriegeln 12 bestehen, die jeweils in Bezug auf die mittlere Ebene 5 symmetrisch angeordnet sind.
Die Lehnriegel 11 und 12 sind jeweils auf Figur 1 durch Abstüzdreiecke schematisch dargestellt und ihre eigene Ausbildung ist auf Figuren 2 bis 5 mit Einzelheiten gezeigt.
Vorzugsweise sind diese Lehnriegel Über jedes beliebige Mittel auf geneigten Stäben 13 befestigt, die in einer vertikalen Ebene vorgesehen sind und das Trägergerüst der Stütze bilden.
In einer ersten, auf Figuren 2 bis 4 dargestellten AusfUrungsart der Erfindung sind Auflagekufen 15 mit Hilfe von Bolzen 17 auf der äusseren Fläche der die Lehnriegel 11 und 12 bildenden U~förmigen Profile eingebaut, die ihrerseits mit Hilfe der auf Figuren 3 bis 4 dargestellten Vorrichtung mit einer veränderlichen Entfernung von den Stäben 13 angeordnet werden können.
Diese Einstellungsvorrichtung besteht aus einer zylinderförmigen Muffe 18, deren erstes Ende mit einem Flansch 19 versehen ist, welcher an dem Lehnriegel 11, 12 mit Hilfe von Bolzen 20 befestigt ist. Das gegenüberliegende Ende der Muffe 18 ist in einem U-fö'rmigen Träger 22 gleitend angeordnet und besitzt ein inneres Gewinde. Eine Gewindestange 23 ist in dieses Ende der Muffe 18 eingeschraubt und wird durch eine Platte 24 zur Abdeckung der entsprechenden Seite des Trägers 22 hindurchgefUhrt und dabei durch einen zylinderförmigen Bund 25 unverschieblich gemacht. Durch die Drehung des mehreckigen'Kopfes 26 der Gewindestange kann letztere in die Muffe 18 mehr oder weniger aufgeschraubt werden und der Abstand zwischen einem Lehnriegel 11 r 12 und dem
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entsprechenden schrägen Stab 13 eingestellt werden. Ein Bolzen 27 verbindet die zwei Stege des. Trägers 22 und ermöglicht das Festhalten der Muffe 18 in einer beliebigen gewünschten Stellung.
■ Bei der zweiten auf Figur 5 dargestellten Ausführungsart sind die Auflagekufen 35 mit Hilfe von Bolzen auf dem Plansch 37 eines Endes der Muffe 38 angeordnet, welche in einen mit dem .entsprechenden lehnriegel 11, 12 fest verbundenen Träger 39 gleitet, wobei der Riegel 11, 12 dann auf den schrägen'Stäben 13 ortsfest eingebaut ist. Man wird feststellen, dass der Träger 39' über jedes beliebige geeignete Mittel ebenfalls mit dem entsprechenden schrägen Stab 13 fest verbunden werden kann.
Wie im erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine G-ewindestange 40 am anderen Ende der Muffe 38 geschraubt und in dem Träger 39 durch einen zylinderförmigen Bund 41 drehsteif gemacht. Mit Hilfe des mehreckigen, in den Träger 39 hineinragenden Kopfes 42 der G-ewiiidestange kann durch Drehung der Stange 40 in die Muffe 38 die Stellung der Kufe 35 in Bezug auf dem ortsfest angebrachten Träger 39 eingestellt werden. Eine an beiden Enden geschlossene Nute ist auf der äusseren Fläche der Muffe 38 vorgesehen und eine Schraube 44, die in eine entsprechende Öffnung des Trägers 39 geschraubt ist, dringt in die Nute 43 hinein und hält auf diese Weise die Auflagekufe 35 in Bezug auf dem Träger 39 drehsteif.
Die Kufen 15 und 35 besitzen eine äussere Fläche, auf welche die vorgefertigten Elemente abgestützt sind, wobei diese äussere Fläche aus einer glatten Verkleidung besteht, die die Sichtverkleidung der vorgefertigten erfindungsgemässen Bauelemente nicht beschädigen kann. Die Kufen 15 und 35 sind ausserdem, wie es die Figur ersehen lässt, längs der oberen und unteren Lehnriegeln verteilt, so dass jedes Element auf wenigstens zwei Kufen eines jeden oberen und unteren lehnriegels abgestützt ist, und zwar unerachtens der Verteilung der vorgefertigten Bauelemente auf der Stütze. Die Figur 6 zeigt neun Anordnungsbeispiele für Bauelemente,die in Form von Verbundplatten mit verschiedenen Abmessungen, miteinander verbunden sind oder nicht, wobei jedes vorgefertigte Element je nachdem durch zwei oder drei Auflagekufen auf jedem Riegel abgestützt ist. Wenn die Stütze unbeladen ist, wird lie Stellung der mit den Kufen 15
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versehenen Lehnriegeln oder die Stellung der Kufen 35 mit Hilfe einer auf der Stütze vorgesehen Richtplatte eingestellt. Nach erfolgter Einstellung werden die Kufen bzw die Lehnriegel in der jeweiligen Stellung blockiert und die Stütze kann anschliessend beladen werden.
Auf Figuren 7 bis-10, ist in Einzelheiten eine Ausführungsart für eine längsgerichtete Sohle 7 dargestellt, die dazu dient, die vorgefertigten Bauelementen durch ihre unteren waagerechten Kanten zu tragen. Die längsgerichteten Sohlen 7 sind miteinander verbunden und durch Schwellen 50 unter Zwischenschaltung von örtlich verlegten Keilen 51 mit geneigter Oberfläche getragen, so dass die obere Fläche einer Sohle in Bezug auf die entsprechende flache Fläche 3 , 4 der Stütze senkrecht steht. Die Sohle 7 ist z.B„ auf der Platte 51 mit Hilfe von Bolzen 52 befestigt, wobei letztere ihrerseits mit Hilfe von Bolzen 53 an der Schwelle 50 geankert ist·
Jede Sohlt, 7 besitzt Offnungen 54, die durch ihre Stärke hindurch geführt und auf die gesamte Länge der Sohle gemäss einer vorbestimmenten Anordnung verteilt werden, um die unteren Enden bzw. Füsse von metallischen Bewehrungen aufzunehmen, die in der Ebene der Fuge zwischen zwei nebeneinander gestellten vorgefertigten Bauelementen zur Bildung einer Verbundplatte z. B. in der Weise der Figur 11, angebracht sind·
In diesem Fall wurden vier vorgefertigte Bauelemente 6 zur Bildung einer Verbundplatte nebeneinander gestellt und die Metallbewehrungen 60 und 61 in die Ebenen der Fuge zwischen zwei nebeneinander stehenden Elemente eingeführt, und zwar bevor das härtbare Bindemittel von oben her eingesprizt oder gegossen wird. Die Metallbewehrungen ragen über die obere waagerechte Kante der Platte hinaus, während nur die Endbewehrungen 60 über die untere waagerechte Kante hinaus ragen und mit der auf Figur 12 dargestellten Vorrichtung versehen sind.
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Diese Vorrichtung dient zur Einstellung der Ebenflächigkeit der oberen Seite der Verbundplatte, die im Bauwerk eingebaut ist, und umfasst .zu diesem Zweck eine untere Schale 63, die auf dem Boden oder einem ähnlichen Element abgestützt ist, eine G-ewindestange mit einem Kopf 65, welcher an der Schale 63 geschweisst ist, sowie eine mit dem unteren Bereich der Bewehrung 60 festverbundene Mutter 66 , welche eine Aushöhlung 67 letzterer verschliesst.
Durch Auf-und Abschrauben der Stange 64 in die bzw. aus der Mutter 66, wird die Höhe der Schale 63 in Bezug auf die untere waagerechte Kante der Verbundplatte eingestellt, so dass in einfacher und wirksamer Weise die Ebenflächigkeit der oberen waagerechten Kante dieser Platte ebenfalls eingestellt wird.
Die Lichter bzw. Offnungen 54, die in den Sohlen 7 vorgesehen sind, weisen derartige Abmessungen und sind in solcher Ί/eise verteilt, dass die Einführung der eben beschriebenen Einstellungsvorrichtungen möglich wird, und zwar bei einer beliebigen Verteilung der vorgefertigten Bauelemente auf der Stütze.
Das obere Ende der Metallbewehrungen 60 und 61 kann ebenfalls mit einem Flacheisen versehen werden, welches waagerecht oder senkrecht zu der Längsrichtung der Bewehrungen angeordnet ist und je nachdem folgende Zwecke erfüllt :
- Das Flacheisen kann als Abgleichbalken eingesetzt werden, das heisst zur Abgleichung der Betondeckplatte dienen, die danach am oberen Ende der vorgefertigten Bauelemente gegossen wird.
- Es kann auch als flache Unterlage für die untere Schale 63 der Bewehrung 60 des vorgefertigten , anschliessend im folgenden Stockwerk eingebauten Bauelementes eingesetzt werden.
- Mit den Flacheisen ist es ebenfalls möglich, zwischen den Bewehrungen der vorgefertigten Bauelemente von zwei benachbarten Stufen bzw. Stockwerken durch Schweissung eine ununterbrochene Verbin-
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dung herzustellen (was in den Zonen mit starker Erdbebengefahr oft eine verpflichtende Bauregel ist.)
Diese Vorrichtung zur Zusammenstellung und zum Transport von vorgefertigten Bauelementen wird auf folgender Weise eingesetzt : die leere Stütze sitzt auf den Schwellen 1 , wie es die Figur 1 zeigt. Die vorgefertigten Bauelemente werden auf die Stütze geladen und in geeigneter Weise verteilt, um sie gegebenenfalls in Form von Verbundplatten zusammenzustellen, sofern der Bereich des Gebäudes, in welchem sie eingebaut werden, es erfordert. Die Metallbewehrungen 60 und 61 werden in die Ebenen der Fugen zwischen den zu verbindenden Elementen eingeführt und ein'schnell härtbares Bindemittel wie z. B. ein mit Kunstharzen vermischter Beton wird in die Ebene der Fugen zwischen den zu verbindenden Elementen mit Druck eingesprizt oder gegossen. Nach Erstarrung der Fuge kann die Stütze auf die Plattform eines Strassenfahrzeuges unmittelbar beladen werden. Zu diesem Zweck, stellt der Fahrer den Anhänger seines Fahrzeuges in niedriger Stellung ein, dann fährt zwischen den Schwellen 1 ein, indem der Anhänger unter der mit vorgefertigten Bauelementen geladenen Stütze genau gestellt wird. Wenn der Fahrer den Anhänger in die höhere Stellung, steuert, hebt er die Stütze und entfernt sie von den Schwellen 1. Die Stütze wird auf diese Weise durch die Plattform des Anhängers des Fahrzeuges getragen und kann zu dem Einsatzort der vorgefertigten Bauelemente transportiert werden. Das Abladen einer leeren oder geladenen Stütze erfolgt in ähnlicher Weise, jedoch in der umgekehrten Reihenfolge, wobei der Fahrer zuerst den Anhänger zwischen den längsgerichteten Schwellen fährt und ihn dann nach unten bewegt, damit die leere oder geladene Stütze auf die Schwellen abgesetzt wird.
Es ist zu bemerken, dass die Erfindung mit Halbanhängern verwendet wird, die mit einer Einrichtung zur seitlichen Be-und Abladung versehen sind, das heisst solche Lastkraftwagen, in welchen die Ladevorgänge quer zur Längsrichtung-des Anhängers durch seitliche Verschiebung erfolgen. In diesem Fall wird die Stütze in einfacher Weise auf Blöcke oder Klötze gestellt und der Fahrer des Fahrzeuges
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fährt den Anhänger seitlich der· Stütze und gleichlaufend zu letzterer, so dass diese Stütze anschliessend mit Hilfe der ladevorrichtung des Anhängers in letzteren geladen wird. Das Ausladen wird in ähnlicher Weise vorgenommen.
Man merkt daher, dass die Erfindung die Herstellung von Verbundplatten aus vorgefertigten Bauelementen, deren Transport und Be-und Abladenvorgänge sowie der Einsatz der Schlepperfahrzeuge und Anhänger wesentlich erleichtert und verbessert.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren zur Zu.sa.mine ns te llung und zum Transport von vorgefertigten Bauelementen oder Platten für Trennwände^ und Mauern von Gebäuden, bei welchen] wenigstens einige dieser Elemente auf ihren Kanten mit lä'ngsgerichteten Nuten bzw. Spalten versehen sind, die die Zusammenstellung der Elemente durch Nebeneinanderstellung und Einspritzung oder Abguss eines härtbaren Bindemittels in diese Nuten oder Spalten ermöglichen, dadurch gekennzeichnet dass es darin besteht, die genannten Elemente (6) auf einem TrSger (2) getrennt von einander anzuordnen, wobei wenigstens einige dieser Elemente in der ordnungsgemässen, der Errichtung einer bestimmten Gebäudewand entsprechenden Reihenfolge nebeneinandergestellt werden, die nebeneinandergestellten Elemente (6) durch Einspritzung oder Abguss eines härtbaren Bindemittels in die Nuten bzw. Spalten ihrer Kanten zu verbinden und die angeordneten oder auf dem Träger (2) zusammen gestellten Elemente zu dem Einsatzort zu transportieren.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) nach Aufstellung und/oder Verbindung der Elemente (6) auf ein Transportmittel, z.B. den Anhänger eines Strassenfahrzeuges geladen wird.
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ebenfalls darin besteht, in die Nuten oder Spalten der Kanten der zu verbindenden Elemente (6), bevor das Bindemittel eingespritzt oder gegossen wird, längsgerichtete Metallbewehrungen (60),(61) einzusetzen, damit die Endbewehrungen (60) wenigstens Über die untere Seite der Elemente (6). hinaus ragen.
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    4. Vorrichtung zum Einsatz des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeic hnet, dass sie ein Trägergerüst (2) mit wenigstens einer in Bezug auf die Senkrechte leicht geneigten Fläche (3), (4) auf welcher die genannten Elemente (6) angeordnet sind, wenigstens eine untere Sohle (7) mit einer flachen , in Bezug auf die genannte Fläche des Trägergerüstes (2)senkrecht angeordneten Fläche, auf welcher die unteren Seiten der Elemente (6) abgestützt sind,welcher Mittel zur Haltung und Befestigung der auf dem Trägergerüst angeordneten Elemente umfasst.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ebene Fläche der Sohle (7) mit Ausnehmungen oder Aushöhlungen (44) versehen ist, die zur Aufnahme der unteren Enden der längsgerichteten Bewehrungen (60), die zwischen den Nuten bzw. Spalten der miteinander verbundenen Elemente (G) angeordnet sind, dienen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, d a d u r c h g e k e nn ζ e i chne t, dass die geneigte Fläche (3),(4) des Trägergerüstes mit einstellbaren Mitteln (11), (12), (15) zur Abstützung der entsprechenden -Fläche der auf dem Trägergerüst (2) angeordneten Elemente (6) versehen ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , dass das Trägergerüst (2) in Form einer Stütze ausgebildet ist, dessen G-erüst mit unteren waagerechten Schwellen und geneigten Stäben (13), die in einer senkrechten Ebene angeordnet und symetrisch zur senkrechten Längsmittelebene (5) der Stütze auf den Schwellen befestigt werden, mit oberen (11) und unteren (12) Lehnriegeln, die in waagerechter Richtung an den Stäben (13) befestigt sind, mit Kufen (15), die auf dem G-erüst zur Bildung von einstellbaren· Stützmitteln für die Elemente (6) eingebaut sind, sowie mit Mitteln ,zur' Bef estigung der. Sohlen (7) auf den waagerechten Schwellen versehen ist.
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    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass sie wenigstens zwei Sohlen (7) umfasst, die beiderseits der senkrechten Längsmittelebene(5) der Stutze auf den längsgerichteten Schwellen in Längsrichtung in derartigen Stellungen befestigt sind, dass die unteren Seiter, bzw. Kanten der an den Lehnriegeln (11), (12) angelehnten Elemente (6) abgestützt sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8dadurch gekenn zeichnet , dass sie vier Sohlen (7) aufweist, die jeweils paarweise symetrisch zur senkrechten Längsmittelebene (5) der Stütze in Längsrichtung angeordnet sind, wobei zwei auf die selbe Seite der Längsmittelebene (5) befestigten Sohlen(7) gleichlaufend und mit einem Abstand von einander angeordnet sind, welcher der Stärke der zwischen zwei übereinander liegenden Elementenreihen (6) gelegten Zwischenblb'cke (9) entspricht, indem die Elemente (6) einer Reihe auf den Kufen (15) und die Elementen (6) einer anderen Reihe auf den ersten Elementen über die Unterlageblöcke (9) abgestützt sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Zusammenstellungsort der Elemente das Trägergerüst (2) mit seinen zwei längsgerichteten Seiten auf feststehender Schwellen (1), zwischen welchen der Anhänger eines Lastkraftwagens gestellt werden kann, mit einem bestimmten Abstand von der Bodenfläche abgestützt ist.
    11. Vorgefertigte Bauelemente für Trennwänder und Mauern von Gebäuden, die in Form von Platten zusammen gefahren werden.
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    können und mindestens auf ihren Kanten mit längsgerichteten Hüten bzw. Spalten versehen sind, welche deren Verbindung durch Zusammenstellung von nebeneinanderstehenden Elementen .und Einspritzung eines härtbaren Bindemittels in die entsprechenden Muten oder Spalten versehen sind, dadurch g e k e η η ζ e i ahnet, dass sie in Form von Verbundplatten, die dem bestimmten Abschnitt einer Wand bzw. Trennwand entsprechend zusammengestellt werden und/oder zu dem Einsatzort mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis
    3 oder mit Hilfe der Vorrichtung nach einem der Ansprüche
    4 bis 10 transportiert werden.
    12. Elemente nach Anspruch 11 mit zwischen den Eugenflächen von zwei nebeneinander liegenden zusammengestellten Elementen vorgesehenen Metairbewehrungen ,dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Endebewehrungen (70) der so hergestellten Verbundplatten über die waagerechte untere Kante der Verbundplatten hinausragen und an ihrem unteren freien Ende mit höhen einstellbaren Abstützmitteln versehen sind.
    15. Elemente nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , dass die genannten Abstützmittel aus einer Abstützplatte (63) bestehen, die mit dem unteren Ende einer Gewindestange (64) festverbunden ist, deren oberes Ende in eine mit dem unteren Ende der Bewehrung (60.) festverbundene Mutter (66) aufgeschraubt ist.
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DE19742459951 1974-05-17 1974-12-18 Verfahren und vorrichtung zur verbindung und zum transport von vorgefertigten bauelementen fuer mauern und trennwaenden von gebaeuden Pending DE2459951A1 (de)

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