DE2459602A1 - Tastatur fuer bueromaschinen - Google Patents
Tastatur fuer bueromaschinenInfo
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Description
Tastatur für Büroinaschinen
Die Erfindung "betrifft eine Tastatur für Büroinaschinen
der Art, bei der. die Betätigung jeder Taste eine erste Bewegung eines entsprechenden Einstellelements verursacht und
ferner ein gemeinsames Freigabeglied veranlaßt, sich zu bewegen und dadurch ein gemeinsames Einstellglied freizugeben,
das sich unter der ΐ/irkung einer Feder bewegt und nur mit
den Einstellelement.in Eingriff gelangt, das der ersten Bewegung
unterzogen-wurde, um eine zweite Bewegung des Einstellelements
zu bewirken, die einen Teil dieses Elements in die Bahn von Vorsprüngen eines Satzes von Codierstangen bringt,
die von einem Steuerglied gesteuert werden, das die Codierstangen dann sich um Beträge bewegen läßt, die durch das Anschlagen
des Einstellelements an die Vorsprünge bestimmt werden, wodurch die Codierstangen eine kollektive Einstellung
einnehmen, die die betätigte Taste wiedergibt. Eine solche Tastatur wird nachstehend als Tastatur oder Tastenfeld der
angegebenen Art bezeichnet werden«,
- 2
609826/0827
BERLIN:' TELEFON (030) 8 31 20 88 KABEL: PROPINDUS · TELEX 01 84 057
MÜNCHEN: TELEFON (089) 22 55 85 KABEL: PROPINDUS · TELEX O5 24 214
BAD
• a-
Bei einen "bekannten Tastenfeld wird durch Herunterdrücken
einer Taste ein entsprechendes Einstellelement freigegeben und durcli eine Feder in die Bahnen der Codierstangen-Vorsprüngc
gebracht. Eine Universalstango gibt ihrerseits diese Codierstangen
frei, die durch das freigegebene Einstellelement gemäß der der heruntergedrückten Taste äquivalenten Kombination festgehalten
-waren. Die Universalstange stellt dann das freigegebene Einstellelement zurück und bringt es wieder in seine Ausgangsstellung.
Die Einstellgeschwincligkoit ist ziemlich beschränkt, .
da es nicht möglich ist, eine zweite Taste herunterzudrücken und ein zweitos Einstellelenent in Stellung zu bringen, bevor
die Universalstange das erste Einstellelement nicht in seine Ruhestellung zurückgestellt hat.
Es ist auch ein Tastenfeld bekannt, bei dem ein Einstellansatz durch eine Einstellfeder hervorgezogen und durch einen freigebt
ar on ZaIiIi des gewählten Einstellolements gehalten wird.
Der freigegebene Ansatz verschiebt dann das ausgewühlte Einstollolemont,
um die Stangen durch dieselbe Einstellfeder gemäß don der niedergedrückten Taste entsprechenden Code-Kombinationen
in Stellung zu bringen."Das Tastenfeld ist bei seiner Verwendung sehr schnell, jedoch muß es, da die Einstellfeder die Aufgabe
hat, die Stangen in Stellung zu bringen, ziemlich robust und deshalb die Freigabeeinrichtung ziemlich kompliziert und
kostspielig sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tastenfeld für Schreibmaschinen,
Fernschreiber, Rechen- und andere Büromaschinsivorzusehen,
das verhältnismäßig einfach und billig ist und auf dem eine schnelllpAnschlaggebung durchführbar ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Tastenfeld für Büromaschinen
der angegebenen Art vorgesehen, das eine durch ein Zwischen-.glied
mit dem Einstellglied gekoppelte Kupplung in einer solchen Anordnung vorsieht, daß die Bewegung des Einstellglieds aus
einer Ruhestellung' unter der Virkung der Feder die Kupplung
zum Einrücken veranlaßt und dazu, einen Nocken anzutreiben, der das Steuerglied mittels eines ITockenfolgeglieds betätigt,
. ,50982 5/0 82 7 eAo
Dio Erfindung wird nachfolgend mehr in einzelnen unter Be-"zugnahme
auf die Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Längschnitt einesdie Erfindung enthaltenden
Tastenfelds;
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht in der Ebsne des Tastenfelds nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Längsansicht einiger Einzelheiten aus Fig. 2;
Fig. 4 eine Längsansicht der Einzelheiten aus Fig. 3 in einer Arbeitsstellung;
Fig. 5 eine teilweise Längsansicht anderer Einzelheiten
aus Fig. ■ 2;..
Fig. 6 einen Teilschnitt gemäß der Linie VI - VI in Fig. 2;
Fig. 7 eine Queransicht des in Fig. 6 Dargestellten und
Fig. 8 eine Draufsicht auf andere Einzelheiten aus'
Fig. 1. ■■■·.■
Die hier beschriebene Ausführungsform eines Tastenfelds bezieht sich auf eine elektrische Schreibmaschine. Das Tastenfeld
umfaßt die üblichen Tasten 11 (Fig. 1), die von den jeweiligen Tastenträgerhebeln 12 von unterschiedlicher Länge getragen werden,
so daß die Tasten 11 in mehreren parallelen Reihen wie bei normalen Tastenfeldern ausgerichtet und verteilt sind. Die
Tastentragerhebel 12 sind vertikal beweglich, und jeder hat einen Gelenkpunkt in einem Schlitz 13 einer mit einem Rahmen 16
(Fig. 2) aus einem Stück bestehenden Tragplatte 14 des Tastenfelds.
Jeder Hebel 12 (Fig. l) wird von den Schlitzen 17, 18
und 18 eines Deckels 21 und von einem Schlitz 22 der Tragplatte.
14 geführt. Ferner hat jeder Hebel 12 eine untere Zunge 23, gegen die eine elastische Klinge oder ein Blatt 24 einer kammartigen
Blattfeder 26 (Figo 8) drückt, die auf einer niedrigeren Höhe als die Tragplatte 14 auf einer Platte 28 befestigt ist.
Die Lange der Blätter 24 und die Abstände der Zungen 23 von dem Schlitz 13 sind den Längen der Hebel 12 proportional. Jeder
der Tastentragerhebel 12 wird normalerweise durch die diesbezügliche
Blattfeder 24 in der Ruhelage gegen einen Gummi-'anschlag
27 auf der Unterseite des Deckels 21 gehalten.
B0S826/0m ;
Die Platte 28 hat eine im wesentlichen rechteckige Form mit einer Reihe starrer Zungen oder Klingen 29 (Fig. 8),
die sich unter entsprechenden Blattfedern 24 strecken, so daß die Blattfedern 24 auf die freien Enden der Klingen 29
drücken. Entsprechend den Blattfedern 24, die mit den kürzte sten Tastenträgerhebeln 12 verbunden sind, hat die Platte
28 keine Klingen 29. Die Länge der Klingen 29, verglichen mit der Länge der Hebel 12 und den Blattfedern 24, ist derart,
daß bei Einwirkung auf jede Taste 11 der Hebel 12 die entsprechende Blattfeder 24 mit einem Gelenkpunkt entweder auf
dem Ende der Klinge 29 oder anderenfalls auf dem Befestigungsbereich der Platte 28 an der Tragplatte 14 so biegt, daß inmer
konstanter und gleicher Druck auf jede Taste erhalten wird.
Das Tastenfeld umfaßt eine Reihe von Einstellelementen längs seiner Längenausdehnung, die allgemein mit 31 (Fig. l) bezeichnet
ist und von denen jedes aus einer rahmenartigen Klinge 32 von allgemein rechteckigem Umriß gebildet wird.
Jede Klinge 32 hat eine obere Kante, die mit der unteren Oberfläche der entsprechenden Blattfeder 24 zusammenzuarbeiten
bestimmt ist und mit einem Ansatz 33 versehen ist, der zum Zusammenarbeiten mit einem Rahmen" 34 zum Steuern der Freigabe
der Einstellelemente 31 bestimmt ist. Die gegenüberliegende Kante der Klinge 32 ist mit drei Zungen 36, 37 und 38 versehen.
Die erste Zunge 36, die an dem hinteren Ende der Klinge 32 an- ί-geordnet
ist, verläuft senkrecht zu ihr und endet mit einem Zahn 39, der zum Eingriff mit einem gemeinsamen Organ oder
einer Stange 41 bestimmt ist, die einen L-förmigen Querschnitt aufweist. Die erste Zunge 36 ist ferner dazu bestimmt, mit
einer Gruppe von Codier-Stangen 42 zusammenzuwirken.
Die zweite und zwischengeschaltete Zunge 37 hat einen im \vesentlichen parallel zu der Zunge 36 verlaufenden Teil und
einen weiteren geneigt verlaufenden Teil, der auf einer entsprechenden
Nut 45 eines Trägers 49 geführt wird und mit einer hinteren Schulter 43 versehen ist, die mit einer geneigt verlaufenden
Oberfläche 44 (Fig. 2) eines Wiederholungen ausschlie-
- 5
ßenden Elements 46 während einer Betriebsphase dos Tastenfelds
zusammenzuarbeiten vermag. Der Teil der. zweiten Zunge
37 (Fig. l)» der parallel zu der Zunge 36 verläuft, hat eine
vordere Schulter 53, die mit den Träger 49 während einer anderen
Betriebsphase des Tastenfelds zusammenzuarbeiten vermag.
Schließlich hat die Zunge 37 eine weitere, etwa konkave vordere Schulter 48, die mit einer Oberfläche 47 des Wiederholungen
ausschaltenden Elements 46 während einer weiteren , Betriebsphase des Tastenfelds zusammenzuarbeiten vermag. Das
Einstellelement 31 seinerseits wird normalerweise durch eint zugehörige Feder 51 in Ruhestellung gehalten, wobei die Klinge
32 gegen eine Raststange 52 anliegend festgehalten wird und
die Schulter 48 an dom Träger 49 anliegt.
Die dritte Zunge 38 verläuft im v/es entlichen parallel zu der
Zunge 36 und ist dazu befähigt, mit Sperrelementen, die allgemein
mit 54 bezeichnet werden, zusammenzuarbeiten. Die
Zunge 38 ist nahe dem vorderen Ende der Klinge 32 angeordnet
und besteht mit diesem Ende über einen C-förmigen Teil 57 aus einem Stück, der mit zwei halbkreisförmigen Kanten 58 und
59 versehen ist, Vielehe einander gegenüberliegen und dazu befähigt sind, das Einstellelement 31 auf einer Platte 61 des
Trägers 49 zu führen. Ferner wird jedes Einstellelement 31 mittels des C-förmigen Teils 57 in einen länglichen Schlitz
des Trägers 49 geführt und durch die Zunge 38 in einen Schlitz
63 einer Tragplatte 64.
Das Wiederholungen ausschließende Element 46 bildet ein Ende
einer elastischen Klinge 66 einer Reihe von Klingen, die an den anderen Enden mit einer Platte 67 aus einem Stück bestehen,
welche unter dem Träger 64 befestigt ist, welcher seinerseits mit dem Rahmen 16 (^ig, 2) aus einem Stück besteht. Jede Klinge
66 ist so angeordnet, daß sie dem entsprechenden Einstellelement 31 entspricht und darunter liegt. Jede Klinge 66 liegt in
einer Ebene, die zu der Ebene des entsprechenden Einstellelements 31 geneigt verläuft, und ist so ausgebildet, daß sie
sich seitlich biegt, wenn die Schulter 43 (Fig. 1) mit dem geneigt
verlaufenden Teil 44 (Figo 2) des zugehörigen Elements 46 in Eingriff gelangt»
609826/0'& 2? BAD ORlQlNAL
— G
Dor Steuerrahmen 34 für clic Freigabe des Einstellelenents
hat seinen Schwenkpunkt auf einer Achse 68 (Fig. 3) und ist
über den Einstelleleinenten 31 angeordnet. Der Rahmen 34 hat
einen Schlitz 69, der einen Stift 71 eines ersten Freigabehebels 72 aufnimmt. Dieser Hebel 72 hat seinen Schwenkpunkt
auf einer Achse 73 und weist eine L-förmige Schulter 74 auf, die zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 76 eines zweiten Freigabehebels
77 ausgebildet ist. Der Rahmen 34 hat einen Ansatz 70, der zum Zusammenwirken mit einem Ende 79 eines Rahmenbelastungshebels
80, dessen Schwenkpunkt auf einer Achse 31 liegt, ausgebildet ist. Eine Feder 02 hält den ersten Freigabehebel
normalerweise in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und im Anschlag
mit der Schulter 74 gegen den Ansatz 76. Der zweite Freigabehebel 77 hat seinen Schv/enkpunkt auf der Achse 01 und ist mit
einer Rolle 04 versehen, die zum Zusammenwirken mit der Nockenkante
86 einer Nockenprofilplatte 87 unter der Wirkung einer Feder 83 ausgebildet ist.
Die Ilockenprofilplatte 07 schwenkt einstückig mit der gemeinsamen
Stange 41 und mit einer in dem Rahmen 16 (Fig. 2) gelagerten Welle 88. Eine Einstellelement-Feder 89 (Fig. 3) ist
bestrebt, die Nockenprofilplatte 87 zusammen mit der Stange und der YJelle 83 in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Die ITockenkante
86 hat einen ersten, steilverlaufenden Abschnitt 91, der unter der Wirkung der Einstellelement-Feder 89 den Ansatz 76
gegen die Schulter 74 drückt. Die Feder 83 würde bestrebt sein,
den Ansatz 76 von der Schulter 74 zu entfernen, die Wirkung der Einstellelement-Feder 89 überwiegt jedoch die der Feder 83,
so daß der zweite Freigabehebel 77 normalerweise gegen die L-förmige Schulter 74 des Hebels 72 gehalten wird und den
Rahmen 34 in einer wie in Fig. 3 dargestellten Lage hält. Die
Nockenkante 06 hat ferner einen zweiten Abschnitt 92, der ein gleichmäßiges Profil aufweist, das so ausgebildet ist, da0 es
die Rolle 84 unter der Wirkung der Feder 83 -auf dem zweiten .Freigabehebel 77 hält, so daß der Ansatz 76 in einer Zwischenstellung
gehalten wird, in der er den ersten Freigabehebel in einer Arbeitsphase festhalte " "
Die gemeinsame Stange 4l ist mit einer Anlaufkupplung 107 (Fig, 2)
über einen Zwischenhebel 97 und eine Leerlauf-Bewegungsverbin- ·
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dung 90 (Fig. 1) verbunden. Der Zwischenhebel 97 hat seinen ..
Schwenkpunkt auf einer Achse 99 und weist zwei Arme 101 und 102 auf, die unter einem Winkel von 90° zueinander angeordnet
sind. Der Arm 101 hat einen Ansatz 103, der zum Zusammenwirken mit zwei Freigabegliedern 104 und 106 der Anlaufkupplung
107 (Fig. 2) ausgebildet ist. Diese Kupplung 107 hat einen treibenden Teil, der von einer Hotorwelle 110 getragen wird, welche
ständig in Gegenuhrzeigerrichtung umlaufend (in Fig. l)
unter der Einwirkung eines in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromotors steht, sowie einen getriebenen Teil, auf dem
die zahnförmigen Freigabeglieder 104 und 106 angebracht sind. Der Ansatz 103 (Fig. l) ist so ausgebildet, daß er diese Freigabeglieder
104 und 106 entweder im Ruhezustand oder am Ende jedes Zyklus einer Arbeitsphase selektiv anhält, um die Kupplung
107 auszurücken und den angetriebenen Teil festzuhalten. Der Arm 102 weist eine Rolle 108 auf, die zum Zusammenwirken mit
einer Kupplungssteuernocke 109 ausgebildet ist, wenn der Ansatz 103 sich außerhalb der Bahn der Zähne 104 und 106 befindet.
Die Kupplungssteuernocke 109 ist mit einer nockentragenden Welle 111 einstückig drehbar auf dem angetriebenen Teil,der ι
Kupplung 107 (Fig. 2) befestigt. Auf der Welle 111 (Fig. 3) ist auch eine Wiederbelastungsnocke 182 befestigt, mit der
eine Rolle 181 eines Wiederbelastungshebels 177 zusammenwirkt, der auf der Achse 99 unter der Wirkung der Einstellelement-Feder
89 drehbar ist, welche zwischen der Platte 87 und demselben Wiederbelastungshebel 177 gespannt ist. An dem Hebel
ist ein Ende einer Verbindungsstange 176 angelenkt, die in einem Zwischenbereich mit einem Schlitz 178 versehen ist, der
zur Aufnahme eines Stiftes 179 der Platte 87 ausgebildet ist. Das andere Ende der Verbindungsstange 176 hat eine Schulter 174,
die so ausgebildet ist, daß sie einen Ansatz 173 des Rahmenbelastungshebels 80 unter der Wirkung einer Feder 172 auf dem "
Hebel 80 hält. Die Leerlaufbewegungsverbindung 90 (Fig. 1) umfaßt
die Nockenprofilplatte 87, die einen ersten kreisförmigen
Sektor 93 aufweist, welcher konzentrisch zu der Achse 88 und diametral der Nockenkante 86 gegenüberliegend ausgebildet"ist,
eine steil verlaufende Kante 94, die den ersten Sektor 93 mit
'einem zweiten kreisförmigen Sektor -95 verbindet, der einen
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wesentlich kleineren Radius als der erste Sektor hat, und einen Ansatz 98 des Zwischenhebels 97, der gegen den ersten
Sektor 93 durch die Wirkung einer Feder 96 an den Zwischenhebel
97 gehalten wird.
Ein Codestangensteucrhebol 112, dessen Drehpunkt auf der
Achse 99 liegt, wird durch eine Feder 113 so gezogen, daß er in Gegenuhrseigerrichtung schwenkt, bis er einen Stift 114
gegen das vordere Ende eines Schlitzes 116 in einer Verbindungsstange 117 drückt. Der Hebel 112 ist so ausgebildet, daß er
in der Arbeitsphase mittels der Rolle 113 mit einer Codestangensteuernocke
119 zusammenwirkt, die auf der nockentragenden Welle 111 befestigt ist. Der Hebel 112 ist auch mit der Verbindungsstange
117 durch eine Feder 121 verbunden, die als eine normale elastische Verbindung während der Betätigung
dos Tastenfelds wirkt, wie noch zu beschreiben sein wird. Die Verbindungsstange 117 ist mit einem Codestangensteuerbugel 122
verbunden, der auf einer Achse 23 (Fig. 2) aufliegt und mit zwei Schlitzen 124 versehen ist, in denen die Endai einer kippbaren
Platte 126 angeordnet sind und ihre Schwenkpunkte haben. Die Schlitze 124 sind zweckmäßig als kreisförmige Sektoren geformt,
um kleine, winkelmäßige Verschiebungen der Platte 126 um eine vertikale Achse zu gestatten. Mittels des Hebels 112
und der Verbindungss'tange 117 hält die Spannung der Feder 113 (Fig. l) den Bügel 122 normalerweise mit der Platte 126 gegen
eine Schulter 127 (Fig. 2) eines U-förmigen Trägers 128 in Anschlag. Dieser Träger 120 ist seinerseits quer zu dem Tastenfeld
auf einer Platte 129 (Fig. 1) befestigt, die einstückig mit dem Rahmen 16 (Fig. 2) ist, und umfaßt in seinem oberen
Teil eine Reihe von Schlitzen 131, von denen jeder so ausgebildet ist, daß er 'die erste Zunge 36 (Fig. 1) des entsprechenden
Einstellelements 31 zu führen vermag. Ferner uiiifaßt der
Träger 128 eine Reihe von unteren Schlitzen 132, von denen jeder zur weiteren Führung der entsprechenden Zungen 136 während der
abschließenden Einstellphase ausgebildet ist.
Der Bügel 122 umfaßt auch einen Stift 133, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 134 einer Stangenbelastungsklaue 136
ausgebildet ist. Die Klaue 136 wird mit einem Ansatz 137 (Fig. 2)
in einem Schlitz 138 des Rahmens 16 geführt und vird normalerweise
durch eine Feder 139 £iit einen Ansatz l40 gegen
einen einstellbaren Anschlag l4l und mit einem Ansatz 142 (Fig. 1) gegen eine Schultor 143 der Platte 129 festgehalten.
Die Klaue 136 wird auch oben und unten durch die Irinenwände
144 des Bügels 122 geführt. Die Klaue 136 umfaßt schließlich einen Ansatz 146 (Fig. 2), der zum selektiven Zusammenwirken
mit Sägeverzahnungsteilen jeder Codestange 42 ausgebildet ist, die aus zwei Schultern 147 und l43 von Sägezahnform zusammengesetzt
sind.
Die Codestangen 42 bestehen aus fünf länglichen und im wesentlichen
rechteckigen Klingen, die quer zu den Einstellelementen 31 in entsprechenden Nuten 151 (Fig. l) gleiten, welche in
einen Block 152 eingearbeitet sind, der zwischen den Armen dos U-förmigen Trägers 128 befestigt ist, wobei jede Codestange
42 mit zwei Schlitzen 153 (Fig. 2) versehen ist, die so ausgebildet sind, daß sie ebenso viele Stifte 154 aufzunehmen
vermögen, die an der Platte 129 und dem Träger 128 befestigt sind, um seitlich gegenüber ihrer Bahn geführt zu werden. Die
Zeichnung zeigt einen'einzelnen Schlitz 153. mit dem zugehörigen
Zapfen 154. Die Stangen 42 werden normalerweise durch einzelne Federn 156 gegen die Platte 126 gezogen, die in ihrer
normalen Stellung infolge der überwiegenden Wirkung der Feder 113 (Fig. 1) gegen die Federn 156 (Fig. 2) der Stangen 42 verbleibt.
Die Codestangen 42 sind auf der längeren, den Einstellelementen
31 zugewandten Kante mit einer Reihe von Wählzähnen 157 verselm
Diese Zähne 157 sind von unterschiedlicher Dicke und so ausgebildet, daß sie in der Arbeitsphase mit den Einstellelementen
31 zusammenzuwirken vermögen, die selektiv betätigt werden, um die Stangen 42 in mindestens drei verschiedenen Stellungen
zu positionieren, um so eine Kombination von Stellungen zu erzeugen entsprechend einem der wiedergedrückten Taste zugehörigen
Code. Im einzelnen entspricht eine erste Stellung minimaler Verschiebung dem Vorhandensein eines breiten Zahns 157,
eine zweite Stellung einer Zwischenverschiebung entspricht dem
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Vorhandensein eines schmalen Zahns 157, und eine dritte
Stellung maximaler VerSchiebung entspricht der Abwesenheit
von Wählzähnen 157 und führt zu einer Verschiebung, die gleich dom Weg der Platte 126 ist.
Eine Reihe von fünf Stangen oder Decodierelementen 158 ist
in einer in wesentlichen bekannten Weise mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten und in der H-PS..773 076 . beschriebenen
Decodiereinheit für das Abdrücken eines Schriftzeichens entsprechend der niedergedrückten Taste verbunden. Jedes
Decodierelement 153 hat einen Ansatz 159 (Fig. 7), der so
ausgebildet ist, daß er mit einem Ansatz 161 einer entsprechenden Codestange 42 zusammenzuarbeiten vermag. Sine Feder 162
hält normalerweise das entsprechende Decodierelement 158 mit dem
Ansatz 159 gegen den Ansatz l6l in Anschlag. Deshalb wird jedes Decodierelement 158 während der Arbeitsphase durch eine Verschiebung
in die Arbeitsstellung gebracht, die gleich der der entsprechenden Codestange 42 ist.
Ein Positionierglied 163 ist zum Zusammenwirken mit drei Schultern
168, 169 und 171 jedes Decodierelements 158 ausgebildet, um diese Decodierolenente 158 in jeder der drei Arbeitsstellungen in
der Weise zwangsläufig festzulegen, daß, während die Decodierelemente
158 in diesen Arbeitsstellungen festgelegt sind und mit der Decodiergruppe zusammenwirken, die Codestangen 42 durch
den Bügel 122 in der noch zu beschreibenden Weise zurück in die Ruhestellung gebracht werden.
Dieses Positonierglied 163 besteht aus einem Hebel, dessen
Schwenlcpunkt auf einer Achse 164 liegt und der mittels einer Feder 165 (Fig. 6) mit einer Positioniersteuernocke 167 zusammenwirkt,
die auf die Welle 111 aufgekeilt ist.
Die Sperrelemente 54 (Fig. 1) verhindern das gleichzeitige Einstellen
von mehr als einem Einstellelement 31 und umfassen eine
Ilehrzahl von Kugeln 183, die in einem Behälter 134 angeordnet
sind, welcher an dem Träger 49 befestigt ist und eine Reihe von Hüten 186 aufweist, von denen jede so angeordnet ist, daß sie
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dem zugehörigen Einstellelement 31 entspricht. Die An-"zahl
der Kugeln 183 in dem Behälter 134 ist gleich der "Summe der Anzahl der Einstellelemente 31 plus 1; in dem
speziellen Fall gibt es fünfundvierzig Einstellelemente 31, und daher beträgt die Anzahl der Kugeln 183 sechsundvierzig. Die
Größe der Kugeln 183 und die Länge des Behälters 184 sind so bemessen, daß ein kleines Spiel zwischen den Kugeln besteht,
das ausreicht,, die Einführung einer einzelnen Zunge 38 eines
Einstellelements 31 zu gestatten. Deshalb wird durch Betätigung einer einzelnen Taste 11, um das erforderliche Einstellelement
31 in der noch zu beschreibenden Weise zu bewegen, die Zunge zwischen zwei einander benachbarten Kugeln eingeführt, die das
Spiel zwischen ihnen aufnimmt und dem Einstellelement 31 gestattet, sich voll zu bewegen. Wenn andererseits zwei Tasten
gleichzeitig heruntergedrückt werden, ist das zwischen zwei Kugeln 183 vorhandene Spiel unzureichend, um die Einführung
beider Zungen 38 zu gestatten, so daß die beiden Einstelleleinente
31 einen Weg zurücklegen, der unzureichend ist, um den Zyklus in Gang zu setzen, so daß Anfangsfehler vermieden werden.
Um eine Betätigung der Tasten 11 zu verhindern, wenn das Tastenfeld
wegen des Abgeschaltetseins der Schreibmaschine nicht
funktioniert, umfaßt das Tastenfeld auch eine in Querrichtung und unter den Einstellelementen 31 angeordnete Stange 187. Die
Stange 137 ist breit genug, um gleichzeitig mit allen Zungen der Einstellelemente 31 zusammenzuwirken und ist auf einer
Welle 188 befestigt, die drehbar in dem Rahmen 16 gelagert ist (Fig. 2). Eine "Ein-Aus"-Taste 189 (Fig. 5), die in der «Einstellung
dargestellt ist, hat ein Ende 191, das zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 192 eines mit der Welle 188 aus einem Stück
bestehenden Hebels 193 ausgebildet ist. Die Taste 189 hat eine Verbindungsstange 190, die in bekannter Weise mit einem.in der "
Zeichnung nicht dargestellten Schalter verbunden ist, um den Elektromotor einzuschalten und dadurch die Motorwelle 110 in
Drehung zu versetzen«, Eine Feder 194 hält den Hebel 193 normalerweise in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und deshalb die Stange
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107 in einem Abstand von den Zungen 38. Durch Schwenken der Taste 189 in die "Ilaschine-Aus"-Stellung, die in Fig. 5
durch gestrichelte Linien dargestellt ist, wird das obere Ende des Ansatzes 187 statt dessen gegen die Zungen 38 gebracht,
wodurch das Einstellelement 31 --.-verhindert wird zu
arbeiten. Das beschriebene Tastenfeld arbeitet in folgender Weise, Die Taste 189 wird in die in Fig. 5 ausgezogen dargestellte
Stellung geschwenkt. Auf diese Weise wird die Stange 187 von den Zungen 38 entfernt und gibt die Einstellelemente
31 zum Positionieren frei. Gleichzeitig schließt die Verbindungsstange 190 den Schalter und setzt den Elektromotor
und damit die Motorwelle 110 in Drehung. Durch Herunterdrücken irgendeiner Taste 11 (Fig. l) wird der entsprechende Tastenträgerhebel
12 geschwenkt und entgegen der Wirkung der mit ihm verbundenen Blattfeder 24 heruntergedrückt. Der untere
Teil der Blattfeder 24 gelangt mit der oberen Kante der Klinge 32 in Eingriff und veranlaßt das Herunterdürcken des Einstellelements
31, wie in Fig. 1 - strichpunktiert veranschaulicht, d. h. eine einleitende Bewegung. Das Einstellelement 31 gleitet
dann mit seiner konkaven vorderen Schulter 48 längs dem Träger 49, der ein Halteglied bildet und mit seinen halbkreisförmigen
Kanten 58 und 59 auf der Platte 61 aufliegt. Sobald
der Eingriff zwischen der Schulter 48 und dem Träger 49 endet, zieht die Feder 51 das Einstellelement 31 vorwärts (in Fig.
nach links), was als erste Bewegung bezeichnet wird. Ferner senkt die Wirkung des geneigten Teils der Zunge 37 auf dem Boden
des Schlitzes 45 das Einstellelement gleichmäßig ab> so daß es eine horizontale Lage einnimmt, bis die Schulter 53 gegen
den Träger 49 gehalten wird, wie aus der gestrichelten Darstellung in Fig, I ersichtlich.
Während dieser Bewegung steht der Ansatz 33 mit dem Rahmen
in Eingriff und läßt ihn entgegen der Wirkung der Feder 82 (Fig. 3) in Uhrzeigerrichtung schwenken. Die L-förmige Schulter
74 des Hebels 72 entfernt sich aus dem Eingriff mit dem Ansatz und gibt den Hebel 77 frei, so daß die Einstellelement-Feder
die gemeinsame Stange 4l mit der Platte 87 in Uhrzeigerrichtung
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und den zweiten Freigabehebel 77 entgegen der Wirkung der Feder 83 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenken läßt. Die Stange 4l
gelangt nun mit dem Zahn .39 (Fig. 1) der Zunge 36 in Eingriff und bewegt das Einstellelement 31 entgegen der Wirkung der zugehörigen
Feder 51 zurück (nach rechts in Fig. l), was als zweite Bewegung bezeichnet wird. Die Zunge 38 wird zwischen zwei aneinander
stoßende Kugeln 183 eingefügt und nimmt das zwischen den Kugeln 183 vorhandene Spiel auf und gelangt mit der entsprechenden Nut
186 des Behälters 134 in Eingriff. Während der Schwenkung der Platte 37 (Fig. 4) beendet die Rolle 84 ihr Zusammenwirken mit
dem ersten steilen Bahnabschnitt 91 und gelangt infolge der Wirkung
der Feder 33 auf dem zweiten Freigabchebel 77 mit dem zweiten gleichbleibenden B alinab schnitt 92 in Eingriff.
Die Stange 41 und die Platte 87 setzen ihre Schwenkung, von
der Feder 39 gezogen, fort, bis der Stift 179 gegen das Ende des Schlitzes 178 in der Verbindungsstange 176 zum Anschlag kommt.
Das Einstellelement 31 beendet dann ebenfalls seinen Lauf, indem es sich mit der Zunge 36 auf der Bahn der Wählzähne 157
(Fig. 2) der Codierstangen 42 anordnet. Unmittelbar bevor die
Platte 87 die Endstellung des Arbeitsweges erreicht hat, wie aus Fig. 4 ersichtlich, beendet Ansatz 98- sein Zusammenwirken
mit dem ersten Sektor 93. Die Feder 96 (Fig. l) veranlaßt den Zwischenhebel 97 in Uhrzeigerrichtung zu schwenken: sie löst
den Ansatz 103 von dem Freigabezahn 104 der Kupplung 107 (Fig.2) und bringt gleichzeitig die Rolle 108 (Fig. 1) zum Zusammenwirken
mit der Kupplungssteuernocke 109. Die Anlaufkupplung (Fig, 2) wird dann eingerückt, so daß die nockentragende Welle
111 zusammen mit den Nocken 109, 119, 167 und 182 in Uhrzeigerrichtung
in Drehung versetzt wird.
Die Stangensteuerungsnocke 119 (Figo l) läßt den Codestangensteuerhebel
112 entgegen der Wirkimg der Feder 113 in Uhrzeigerrichtung schwenken. Der Stift 114 gleitet dann in den Schlitz
116 und beaufschlagt die Feder 121 mit der elastischen Verbindung,
wobei der Bügel 122 (Fig. 2) in Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird. Die Platte 126 gibt so die Codestangen 42 frei,
indem sie den Federn 156 gestattet, die entsprechenden Codestangen
42 (nach oben in Fig. 2) zu verschieben, bis die Wäiil-
'"'■■'■■ - 14
zähne 157 gegen das Einstellelement 31 zur Anlage kommen,
das bereits gemäß dem der heruntergedrückten Taste entsprechenden Code positioniert worden ist. Zusammen mit dem Positionieren
der Codestangen 42 erfolgt auch ein gleichzeitiges Positionieren der zugehörigen Decodier-Elemente 150 mittels der Ansätze 161
(Fig. 7) und der Ansätze 159.
Der Positioniersteuernocken 167 (Fig. 6) gestattet nach einer
kurzen Schwenkung der Welle 111 der Feder 166, den Hebel 163
in Gegenuhrzeigerrichtung schwenken zu lassen, um entsprechend dem Weg der Codestangen 42 mit den Schultern 163, 169, 171
(Fig. 7) der entsprechenden Decodier-Elemente 158 in Eingriff zu gelangen, um sie in den so erreichten Stellungen anzuhalten.
Die Decodior-Eleinente 158 können nun mit der in der o. g.
Patentschrift veranschaulichten Decodier-Einheit zusammenwirken, z.B., um ein ein Schriftzeichen tragendes Element zum Abdruck
dos Schriftzeichens in Stellung zu bringen.
Kurz vor dem Ende der Schv/enkung des Stangensteuerbügels 122
gelangt der Zapfen 133 (Fig. 2) mit dem Ansatz 134 in Eingriff und läßt die Stangenbeaufschlagungsklaue 136 entgegen der
Wirkung der Feder 139 in Uhrzeigerrichtung schv/enken. Der Flügel 146 gelangt mit der sägeverzahnten Schulter 147 der Codestangen
42 in Eingriff, die eine minimale Verschiebung erfahren haben, und die Schultern 148 der Stangen 42, die eine
mittlere Verschiebung erfahren haben, schieben die Stangen 42 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn 156 selbst
kurz nach rechts (abwärts in Fig. 2). Diese kurze Verschiebung gestattet der Feder 51 (Fig. l), schlagartig und schnell
das entsprechende Einstellelement 31 wiederzugewinnen. Andernfalls würden die Spannungen der Federn 156 (Fig. 2) entsprechend
den Codestangen 42, die mit minimaler oder mittlerer Verschiebung eingestellt worden sind, die Feder 51 (Fig. l)
daran hindern, das entsprechende Einstellelement 31 schnell wiederzugewinnen, wenn die gemeinsame Stange 41 in die Ruhestellung
zurückgekehrt ist.
Die Kupplungssteuernocke 109 dreht dann entgegen der Wirkung
der Feder 96 den Zwischenhebel 97 in Gegenulirzeigerrichtung
und bringt den Ansatz 93 aus der Bahn des ersten Sektors der Platte 87, wie in Fig. 4 gestrichelt. Ferner wird der Ansatz
el es Arms 101 (Fig. 1) in die Bahn des Freigabe zahns 106 gsföracht·
509825/0827 -15
Der Wieder spannocken 132 (Fig. 3) schwenkt den Wieder spann- -hebel
177 in Uhrzeigerrichtung entgegen der Wirkung der Feder 89, Dies aktiviert die Verbindungsstange 176, die unter Eingriff
des Endes des Schlitzes 178 mit dein Stift 179 die Platte 87
und die Stange 41 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenkt, Sie in die Ruhestellung bringt und die Einstellelement-Feder 89
wiederspannt. Das von der zugehörigen Feder 51 vorwärts (nach
links in Fig.· 4) gezogene Einstellelement 31 folgt der Stange
41, bis es in Eingriff mit der Schulter 48 mit der Oberfläche 47 des Wiederholungsverhinderungselements 46 gelangt, wie in
Fig. 4 durch die gestrichelte Linie dargestellt. Unter der Wirkung der Feder 51 ist das Einstellelement 31 jetzt bestrebt,
aufzusteigen und in seine Ursprungsstellung zurückzukehren.
Wenn die spezielle, vorher heruntergedrückte Taste 11 nicht
freigegeben wurde, bleibt das Einstellelement 31 gegen die Oberfläche 47 der Blattfeder 24 (wie in Fig. 4 gestrichelt
dargestellt) in Anschlag festgehalten. Wenn andererseits die
Taste 11 freigegeben wurde, fährt das Einstellelement 31 fort anzusteigen, indem es von der Feder 51 gezogen wird, bis es
in der Ruhestellung, mit der oberen Kante der Klinge.32 gegen
die Raststange 52 (Fig. l) gehalten und mit der Schulter 43
gegen den Träger 49 gelegt, anhält. Gleichzeitig schwenkt die Feder 172 (Fig. 3) den Rahmenwiederspann-Hebel 80 in Gegenuhr
zeigerrichtung, um das Ende 79 in Eingriff mit dem Ansatz
des Einstellfreigabe-Kommando-Rahmens 34 zu bringen, um bei seiner Rückkehr in die Ruhelage mitzuwirken.
Nach einer 90° -Drehung der Stangensteuernocke 119 (Fig. l)
läßt die Feder 113 den Codestangensteuerhebel 112 in Gegenuhrzeigerrichtung
schwenken· Der Zapfen 114 gelangt mit dem Ende des Schlitzes 116 in Eingriff und läßt mittels Verbindungsstange 117 den Codestangensteuerbügel 122 (Fig. 2) in Gegenuhrzeigerrichtung·
schwenken. Der Zapfen 133 gibt dann den Ansatz
134 frei, so daß die Feder 139 die Stangenwiederspannklaue 136 in ihre Anfangsstellung zurückführt. Während seiner
- 16 ■
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- J.D -
Schwenkung stellt der Codestangensteuerbügel 122 mittels
der kippbaren Platte 126 die Codestangen 42 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn 156 zurück und gelangt schließlich
zun Anschlag gegen die Schulter 127, Inzwischen '.-bleiben
die Decodierelemente 158 in der Arbeitsstellung, wobei sie durch den Einstellhebel 163 entgegen der Wirkung der entsprechenden
Federn 162 gesperrt werden, um das Arbeiten der Decodiergruppe zu gestatten.
Während der Rückkehr der Platte 87 (Fig. 3) in die Ruhelage gelangt die Rolle 84 außer Eingriff mit dem Konstantprofilsektor
92 und wieder in Eingriff mit dem Steilprofilsektor 91. Der zweite Freigabehebel 77, der unter der Wirkung der Feder S3.
dem Profil 91 folgt, schwenkt dann in Uhrzeigerrichtung und bewegt den Ansatz 76 so weit, bis an die L-förmige Schulter
74, indem der Feder 82 erlaubt wird, den ersten Freigabehebel 72, mit der Schulter 74 gegen den Ansatz 76 angelegt, zu .
schwenken, und gleichzeitig bringt der zweite Freigabehebel 77
den Freigabesteuerrahmen 34 unter Mitwirkung des Rahmenwiederspannhebels 80 in die Ruhestellung. Nachdem der Wiederspannnocken
182 sich um etwa 90° gedreht hat, führt die Einstellelementfeder 89 den Rahmenwiederspannhebel 177 mit der 'Verbindungsstange
176 in die Ruhestellung,wobei auch der Rahmenwiederspannhebel
80 in die Ruhestellung zurückgeführt wird.
Die Einstellelementfeder 89 ist jetzt wieder bestrebt, die Nockenprofilplatte 87 in Uhrzeigerrichtung schwenken zu lassen,
wird jedoch daran durch den zweiten Freigabehebel 77 gehindert, da der Ansatz 76 des letzteren mit der L-förmigen Schulter 74
in Eingriff steht und in seiner Ruhestellung bleibt.
Der Kupplungssteuernocken 109 (Fig. l) gestattet nach seiner
Drehung um etwa 140° dem Hebel 97» unter der Wirkung der Feder 96, in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Der Ansatz 98 gelangt
dann mit dem kreisförmigen Sektor -93 in Eingriff, durch den der Hebel 97 angehalten wird, und bringt den Ansatz 103 in
die Bahn des Freigabeglieds 106,
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In diesen letzteren Bewegungsphasen schwenkt der Einstellsteuernocken
167 (Fig. 6) den Hebel I63 in Uhrzeigerrichtung entgegen der "Wirkung der Feder I66, so daß die Decodierelemeiite
198 freigegeben werden und die entsprechenden Federn 162 (Fig. 7) sie zurück in die Ruhestellungen bringen, wobei die Anschläge
159 gegen die Anschläge I6I der Stangen 42 festgelegt sind.
Nach 100° Drehung der nockentragenden Welle 111 (Fig. l) wird
das Freigabeglied 106 durch den Ansatz 103 angehalten, so daß
die Anlaufkupplung 107 (Fig. 2) ausgerückt wird und die Wolle 111 aufhört, sich zu drohoji. Das Tastenfeld ist somit
in seinen Ruhezustand zurückgekehrt, und es ist deshalb wieder möglich, eine Taste zu betätigen.
Wenn eine zweite Taste 11 (Fig. l) heruntergedrückt wird, bevor
das Einstellen der Stangen 42 gemäß der ersten Taste 11 beendet ist, wird ein anderes Einstellelement 31 in der beschriebenen
Weise bewegt. Wenn das erste Einstellelement 31
schon zurückbewegt wurde (nach rechts in Fig. l), befindet sich der obere rückwärtige Teil der Stange 41, der aus der
kürzeren Seite des L-förmigen Profils besteht, bereits in der Bahn der Zunge 36 des zweiten Einstellolements 31. Das
letztere wird unter der Wirkung der entsprechenden Feder 51
und des geneigt verlaufenden Teils der Zunge 37 auf dem
Träger 49 nur so weit weiterheruntergedrückt, bis der Zahn 39 auf dein oberen rückwärtigen Teil der Stange 41 ruht und
das Einstellkommando speichert. Während der Phase, in der die Stange 4l in die Ruhelage zurückkehrt, gibt der rückwärtige
Teil der Stange 41 den Zahn 39 des zweiten Einstellelements frei. Das letztere kann dann in Uhrzeigerrichtung schwenken,
um sich weiter abzusenken, und wird von der Feder 51 gezogen, um mit der Schulter 53 gegen den Träger 49 anzuhalten, und
hindert mit seinem Ansatz 33 den Rahmen 34 an der Rückkehr
in die Ruhelage, so. daß der Ansatz 76 (Fig. 3) die L-förmige Schulter 74 des Hebels 72 nicht berührt, und die Platte 87
nicht in ihrer Ruhestellung gehalten wird, so daß die Einstollfeder
89 eine neue Schwenkung der Stange 41 herbeiführt und somit sie mit dem zweiten Einstellelement in Eingriff bringt.
cnaQoK/nft97
Eine zufällige gleichzeitige Betätigung von zwei Tasten 11 (Fig. 1) veranlaßt das Herunterdrücken von zwei tastentragenden Hebeln 12, die die beiden Einstellelemente mit den entsprechenden
Blattfedern 24 betätigen, die abgesenkt werden, bis die Schultern 48 nicht langer den Träger 49 berühren
und die entsprechenden Federn 51 die beiden Einstellelemente 31
vorwärts (nach links in Fig. 3) ziehen. Während dieser Bewegung
schwenken die Ansätze 33 den Einstellelement-Freigabe-Steuerrahmen 34, indem sie den Ansatz 76 von der L-förmigen Schulter 74,
wie oben beschrieben, abhängen. Die Einstellelementfeder 89 ist also frei, die Nockenprofilplatte 87 mit der Stange 4l
in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Die letztere gelangt gleichzeitig mit den beiden Zähnen 39 (Fig. 1) der Zungen 36 in -Eingriff
und beginnt, die Einstellelemente 31 rückwärts (nach rechts in Fig. l) in der Richtung der Codestangen 42 zu bewegen.
Die beiden Zungen 38 greifen in entsprechende Muten 136 des Behälter 184 ein und schieben sich zwischen die Kugeln 183#
Jedoch gestattet das Spiel zwischen den Kugeln 183 nicht den Durchgang beider Zungen 38, so daß die Nockenprofilplatte 87
nicht vollständig schwenken kann, der Hebel 97 kann das Profil 93 nicht freigeben, der Zahn 104 bleibt durch den Ansatz 103
gesperrt, und die Anlaufkupplung 107 (Fig. 2) bleibt somit ausgerückt und das Tastenfeld gesperrt.
Um das Tastenfeld freizugeben, das in der vorbeschriebenen Weise gesperrt wurde, sind Freigabemittel 196 (Figo 5) vorgesehen.
Diese Entsperrungsrnittel umfassen eine Verbindungsstange 197 mit einem Schlitz 198, der einen Stift 199 einer Kurbel
201 aufnimmt, die mit der Welle 188 einstückig ist. Die Verbindungsstange
197 gleitet mittels eines zweiten Schlitzes 202 auf der Achse 88 in Längsrichtung und wird seitlich durch eine
Führung 203 geführt, die mit dem Rahmen 16 (Fig. 2) einstückig ist. Ein verzahnter Hebel 204 (Fig. 5)» der als Drehpunkt
einen Zapfen 206 auf der Verbindungsstange 197 hat, wird normalerweise
durch eine Feder 207 mit einem Ende 208 gegen einen Ansatz 209 eines Hebels 211 gehalten. Der Hebel 211 ist auf
einer ortsfesten Achse 212 drehbar und wird durch eine Feder 213 gegen einen ortsfesten Anschlag 214 gehalten«, Ein Ansatz
216 des Hebels 211 ist zum Zusammenwirken mit einer Zunge 217
., 6G982S/Q827 " 19 -
,einer Etatsperrungstaste ausgebildet, die in der Zeichnung
nicht dargestellt ist.
Der verzahnte Hebel 204 hat eine L-förmigo Schulter 218,
die zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 219 eines Hebels
ausgebildet ist, der seinen Drehpunkt auf der Achse 99 hat. Eine Feder 222 hält den Hebel 221 mit einer Rolle 223 in Berührung
mit einer Entsperrungssteuernocke 224, die auf die
Motorwelle 110 gekeilt ist.
Ein Bügel 227 mit einem Drehpunkt auf der Achse 88 hat einen
ersten Ansatz 228, der zum Zusammenwirken mit einer Kante der Platte 87 ausgebildet ist, die strichpunktiert dargestellt
ist, sowie einen zweiten Ansatz 229, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 231 der Verbindungsstange 197 ausgebildet ist,
Eine Feder 232 hält normalerweise den Bügel 227 in Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt, wobei der zweite Ansatz 229 gegen
den Ansatz 231 liegt und die Verbindungsstange 197 vorwärts (nach links in der Abbildung) mit einem Ansatz 233 gegen die
Welle 188 bewegt wird.
Um das Tastenfeld zu entsperren, wird die'Entsperrtaste betätigt,
und ihre Zunge 217 gelangt mit dem Ansatz 216 in Eingriff, wobei der Hebel 211 entgegen der Wirkung der Feder
in Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt wird. Der Ansatz 209 gelangt außer Eingriff mit dem Ende 208 des Hebels 204 und
gestattet der Feder 207, den verzahnten Hebel 204 in Gegenuhrzeigerrichtung zu schwenken.
Da die Entsperrungssteuernocke 224 auf der Motorwelle 110 befestigt
ist, lauft sie immer um und betätigt somit ständig den Hebel 211. Bei· der Freigabe ■'.. des Hebels 204
gelangt der Ansatz 219 mit der L-förmigen Schulter 218 in
Eingriff, so daß der verzahnte Hebel 204zurück (nach links in der Abbildung) gezogen wird und die Verbindungsstange
mitnimmt. Der Ansatz 231 gelangt dann außer Eingriff mit"
dem zweiten Ansatz 229 des Bügels 227, und die Feder 232 schwenkt den Bügel 227 in Gegenuhrzeigerrichtung. Wenn die
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509826/0827 ßAD 0R,G1NAL
Platte 07 eich in der uhrzeigerartigen Lage befindet, die
eich aus der Sperrung der Einstellelemente ergibt, gelangt der Ansatz 228 des Bügels 227 mit der Kante der Platte 87
in Eingriff. Die "Wirkung der Feder 232 auf den Bügel 227 überwindet die Wirkung der Feder 89 (Fig. l) auf die Platte 87,-so
daß die letztere in Gegenuhrzeigerrichtung entgegen der Wirkung der Einstellfeder 89 geschwenkt wird. Gleichzeitig
schwenkt die Verbindungsstange 197 (Fig. 5)" mit dem Ende des Schlitzes 193 und dem Zapfen 199 die Kurbel 201 zusammen
mit der Wolle 183 und der Stange 187 in Uhrzeigerrichtung. Diese Stange 137 trifft, wenn sie in dieser Weise geschwenkt
wird, die Zungen 33 des Einstellelements 31, die zwischen den Kugeln 133 (Fig. l) betätigt und gesperrt sind, und die Zungen
38 weiterer Einstellelemente 31, die betätigt sein konnten, nachdem das Tastenfeld gesperrt wurde. Die Stange 187 schiebt
also die Zungen 38, indem sie die entsprechenden Einstellelemente 31 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn in
Gegenuhrzeigerrichtung schwenkt, bis alle Einstellelemente in ihre RuheStellungen zurückgeführt worden sind.
Die Platte 87 wirkt während ihrer Schwenkung in die Ruhestellung auf den ersten Freigabehebel 77 (Fig. 3), wie bereits
beschrieben, und bringt somit den Ansatz 76 zurück auf die Schulter 74, indem sie der Feder 42 gestattet, den Rahmen
ebenfalls in die Ruhestellung zurückzuführen. Nach einer Drehung um 360° der Entsperrungskommandonocke 224 (Fig. 5),
wenn die Entsperrungstaste losgelassen wurde, hat die Feder
den Hebel 211 zurück in seine Anfangsstellung gebracht. Der
Hebel 221 gestattet dann der Feder 232, die Verbindungsstange
197 mit dem Ansatz 233 gegen die Welle 188 in die Ruhestellung zu bringen. Das Ende 208 des Hebels 204 wird durch den Ansatz
209 des Hebels 211 gehalten, so daß der Ansatz 219 außer Eingriff mit der Schulter 218 des Hebels 204 gelangt. Der Bügel
227 hält den zweiten Ansatz 229 gegen den Ansatz 231, während die ^eder 194 die Kurbel 201 unter Festhaltung der Welle 188 und
der Stange 187 mit dem Zapfen 199 gegen das Ende des Schlitzes
198 hält. Das Tastenfeld ist deshalb entsperrt, und seine verschiedenen
kinematischen Mechanismen befinden sich in der Ruhestellung und bereit für einen neuen Arbeitszyklus.
- 21 BAD ORIGINAL
Normalerweise ist die Arbeitsbelastung eines Iiotors in
einem Arbeitszyklus v/egen des Profils und der Phasenlage
der Nocken niemals gleichmäßig. Um mögliche zerstörerische
Auswirkungen auf den !Iotor zu minimisieren, oiithlllt das
Tastenfeld eine Kompensationsnocko 236 (Fig. 3), die auf
der Nockenträgerv/elle 111 befestigt ist. Eine Feder 237 hält
einen Hebel 23Q, der seinen Drehpunkt auf der Achse 99 hat, über eine Rolle 239 in Eingriff mit der Nooke 236. Das Profil
und die Phasenlage der Nooke 236 sind so ausgelegt, daß sie
für die Belastung des I-Iotors (in der Zeichnung nicht dargestellt)
eine maximale Vergleichmäßigung ergeben.
Patentansprüche:
6Q982S/0-827 6ad ORIGINAL
Claims (5)
1.jTastatur für Gehreibmaschinen, Fernschreiber, Rechner
und ähnliche Büromaschinen, mit einer Reihe von Tasten, einer Gruppe von Codestangen, die von entsprechenden
Federn gezogen und durch eine Brücke gesteuert werden, einer Reihe von Einstellelementen, die von jeder der
Tasten wählbar auf die Bahn der Codestangen einstellbar sind, und bei dem mittels eines Freigaberahmens ein gemeinsames
Organ durch das Herunterdrücken jeder Taste freigebbar ist, um mittels einer Einstellfeder das gewählte
Einstellelement zu bewegen, gekennzeichnet
d u r c h eine Anlaufkupplung (107), die einen getriebenen Teil aufweist, der über eine Hocke (109) und
eine Folgestouerungsnocke (182) mit der Brücke verbunden
ist, und durch ein Zwischenglied (97), das das gemeinsame Organ (4l) mit einem Freigabeglied (106) der Anlaufkupplung
(107) verbindet.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das gemeinsame Organ (4l) mit dem Zwischenglied (97) über eine Leerlauf-Bewegungsverbindung
(90) verbunden ist, die die Anlaufkupplung (107) erst nach einem vorbestimmten lieg des gemeinsamen Organs
(41) aktiviert.
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch g e- kennzeichnet,
d'aß das Zwischenglied aus einem gemeinsamen Hebel (97) besteht, der seinen Drehpunkt
auf dem Rahmen (97) liat, und daß das gemeinsame Organ (41)
auch auf einer Achse (88) im Rahmen (16) der Maschine drehbar
gelagert ist, wobei die Leerlauf-Bewegungsverbindung(90) eine Platte (87) mit einem Nockenprofil umfaßt, das einen
ersten Sektor (93) und einen zweiten Sektor (95) enthält,
der einen
- 23
im v/es entliehen kleineren Radius als der erste Sektor (95)
. aufweist und mit ihm über eine steile Kante (94) verbunden ist, und wobei die Platte (87) mit dem Hebel (97) mittels
einer Feder (96) in der Weise zusammenwirkt, daß der Hebel (97) zur Aktivierung der Anlaufkupplung (107)
verschoben wird, wenn er mit dem zweiten Sektor (95) gemäß der vorbestimmten Bewegung des gemeinsamen Organs (41)
zusammenwirkt.
4. Tastatur nach Anspruch 3>
in der der Freigaberahmen von
jedem der Einstellelemente verstellbar ist, wenn es durch Niederdrücken der Taste ausgewählt wird, gekennzeichnet durch einen ersten Freigabehebel (72),
der mit dem Rahmen (34) verbunden ist und durch einen zweiten
Freigabehebel (77), der an seinem einen Ende eine Rolle aufweist, die zum Zusammenwirken mit einer Nockenkante (86)
der Nockenprofilplatte (87) ausgebildet ist, und an seinem anderen Ende einen Flügel, der normalerweise mit einer Schulter
(74) des ersten Hebels (72) verhakt ist, von der er durch eine Verschiebung des Rahmens (34) freigegeben werden kann,
wobei die Nockenkante (86) einen ersten steilen Teil (91) aufweist, der so ausgebildet ist, daß er der Einstellfeder
(89) gestattet, das gemeinsame Organ (41) unter der Wirkung des Flügels gegen die Schulter (48) in Ruhestellung zu halten,
sowie einen zweiten konstanten Teil (92), der so ausgebildet ist,daß er die Freigabe des gemeinsamen Organs (41) gestattet
und in der freigegebenen Stellung des ersten Freigabehebels (72) den Flügel durch den ersten Freigabehebel (72) in einer
arretierten Zwischenstellung zu halten.
5. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Organ (4l) und
der Freigaberahmen (34) nach jeder Positionierung durch denselben Hebel zurück in ihre Anfangsstellung gebracht werden,
■ der von einer Wiederspannocke (182) gesteuert wird, die von
dem getriebenen Teil der Kupplung (107) positioniert wird.
6; Tastatur nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekenn-:
. zeichnet, d a ß der· Zwischenhebel (97) zwei Arme
'(101, 102) hat, von denen der erste (101) mit dem Freigabe-
BO9825/0827 " 24
glied (104, 106) und der zweite (102) mit einer Kupplungssteuernocke (109) zusammenwirkt, die von dem
getriebenen Teil der Kupplung (107) in Stellung gebracht wird., um den Zwischenhebel (97) zum Zusammenwirken
mit dem ersten Sektor (91) zu bringen.
7. Tastatur nach Anspruch 2 bis 6, bei der zwei hin- und herbewegliche Sperrelernente eine gleichzeitige Verstellung
von zv/ei Einstellelementen in einer vorbestimmten Richtung verhindern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplung (107) das gemeinsame Organ (4l) nach einan. kürzeren als dem vorbestimmten
Weg anhält, wenn die gleichzeitige Verstellung von zwei Einstellelementen verhindert wird, wobei Entsperrungsmittel
(196) vorgesehen sind, um das gemeinsame Organ in die Ruhestellung zurückzuführen.
8. Tastatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die EntSperrungsmittel (196)
eine ständig umlaufend antreibbare Entsperrungsnocke (224), ein Entsperrungsorgan (197), das zur Einwirkung
auf das gemeinsame Organ ausgebildet ist, umfaßt, ferner ein Federelement (222), das einen Zahn (231) des Entsperrungsorgans
(197) in die Bahn des Folgenockens schiebt, ein Freigabeelement (IO6,), das den Zahn (231)
gegen die Wirkung des Federelements (222) hält und eine Entlastungstaste, die den Zahn (231) freigibt, um dem
Folgonocken-Element die Wiederbelastung des gemeinsamen Organs über das Entsperrungsorgan (197) zu gestatten.
9. Tastatur nach Anspruch 8, bei der eine Wiederbelastungsstange des Einstellelements so ausgebildet ist, daß sie
irrtümlich gewählte Einstellelemente in die Ruhestellung zurückstellt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Entsperrungsorgan eine Verbindungsstange
(197) umfaßt, die einen Drehpunkt für den Zahn aufweist, der von der Folgenocke zusammen mit der Verbindungsstange (197) mitgenommen wird, wobei die letztere durch
einen Stift (199) und einen Schlitz (198) mit der
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Itfiederbelastungsstange und über ein elastisches Vorbindungselement
mit dein gemeinsamen Organ verbunden ist.
10. Tastatur nach Anspruch 3 und O1 dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Vorbindungselement
eine Brücke umfaßt, die ihren Schwenkpunkt auf einer Achse (38) des Gestells hat, wobei ein
erster Flügel vorgesehen ist, der zum Zusammenwirken mit der aus einem Stück mit dem gemeinsamen Organ bestehenden
Nockenprofilplatte (87) ausgebildet ist, und ein zweiter Flügel, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz der Verbindungsstange
(197) ausgebildet ist sowie mit elastischen Mitteln, die normalerweise die Brücke mit dem zweiten
Flügel gegen den Ansatz anliegend arretiert halten, wobei die Verbindungsstange (197) mit einem Schlitz (202) versehen
ist, mittels dessen sie auf der Achse (38) zu gleiten
vermag.
11. Tastatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der die Einstollelemente ,in entsprechenden Bewegungsebonen
beweglich sind und durch Freigabe der heruntergedrückten
Taste in die Ruhestellung zurückgestellt werden, gekennzeichnet ■ durch eine Reihe von
elastischen Klingen (32), von denen jede einem Einstelleleinent (31) entsprechend angeordnet ist und mit einem:
¥iederholungsverhinderungselement (46) versehen ist, das eine erste ¥and aufweist, die zum Zusammenwirken mit
einem entsprechenden Einstellelement (31) in der Einstellphase ausgebildet ist, um die Klinge (32) zu biegen und
das Einstellen des Einstellelements zu gestatten, und eine zweite ¥and, die im Falle, daß die Taste (11) heruntergedrückt
gehalten wird, in einer im wesentlichen senkrecht zu der Bewegungsebeiie verlaufenden Ebene liegt, wobei
die zweite Wand das Einstellelernent zeitweilig während der Rückkehr des Einstellelements in die Ruhestel-
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lunc in Stellung hält, bis die heruntergedrückt
gehaltene Taste freigegeben wird, indem go das Wiedereinstellen
desselben Einstellelements vermieden wird.
12. Tastatur nach Anspruch 11, bei der die Einstelleloinente
unter der Wirkung entsprechender Federn durch entsprechende Arretierelemento in der Ruhestellung gehalten werden,
aus der sie durch die Wirkung der zugehörigen Tasten, wenn diese heruntergedrückt v/erden, freigegeben werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite "Wand dos Wiederholungsverhindenmgselements (46)
der dein Arretier element (52) entsprechenden benachbart
ist und daß die Einstellelemente (31) aus einer Klinge (32) bestehen, die eine normalerweise von dem Arretierelement
(52) arretierte Schulter (48) aufweist und so ausgebildet ist, daß sie von der zweiten I/and wahrend der Rückkehr
des betätigten Einstellelements (31) gehalten wird, während die Taste (11) heruntergedrückt ist, wobei die entsprechende
der Federn die Schulter der zweiten Wand bei der Freigabe der heruntergedrückten Taste (11) zu den
Arretierelementen (52) verstellt.
13. Tastatur nach Anspruch 12,bei der das gemeinsame Organ eine
Stange umfaßt unl jedes Einstellelement aus einer im wesentlichen rechteckigen Klinge besteht und bei der die
Codestangen mit einer vertieften Kante versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Klinge (32) auf einer ersten längeren Kante einen Flügel aufweist, der zum Zusammenwirken mit dem Rahmen (34)
ausgebildet ist, und auf einer der ersten Kanten gegenüberliegenden Kante einen ersten Ansatz, der an einem
Ende der senkrecht zu der Kante verlaufenden Klinge ange~. ordnet ist und in einem Zahn (39) endet, der zum Eingriff
mit der Stange (4l) ausgebildet ist, wobei der erste Ansatz zum Zusammenwirken mit der vertieften Kante der Codestange
ausgebildet ist.
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14. Tastatur nach Anspruch 13, dadurch g e k e η η- »
zeichnet, daß jedes der Einstellelemente (31)
mit einem im wesentlichen parallel zu dem ersten Ansatz
verlaufenden zweiten Ansatz versehen ist, der die Schulter (4-8) umfaßt und eine andere Schulter (53), die mit
der ersten Schulter (4ξϊ) durch das Arretierelement verbunden
ist, wenn die Schulter von der Arretierung befreit wird, bevor das gemeinsame Organ (4l) das Einstellelement
(31) in Stellung bringt.
15. Tastatur nach Anspruch 9 und 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einstellelement (31) an der gegenüberliegenden Kante einen dritten Ansatz
(38) aufweist, der zum Zusammenwirken mit den Sperrelementen (54) ausgebildet ist, um die gleichzeitige Verstellung
von zwei Einstellelementen (31) zu verhindern, wobei die Sperrstange (18?) die irrtümlich eingestellten Einstellelemente
in die Ruhestellung zurückstellt, wenn die Entsperrungsmittel (224) betätigt werden, und die Sperrstange
auch mit einem Sperrelement verbunden ist, das zur Verhinderung des Instellungsbringens der Einstellelemente, wenn
die Maschine abgeschaltet ist, von Hand einstellbar ist.
16. Tastatur nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reihe der Klingen
(66) unter den■Einstellelementen (31) und die erste
Viand des ¥iederholungsverhindungselements (46) gegenüber
der Bewegungsebene des entsprechenden Einstellelemerits (31)
geneigt angeordnet ist und mit der Bewegungsebene zusammentrifft, so daß das Einstellelement die Klinge (66)
entsprechend der geneigten Wand biegt.
17. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a durch gekennzeichnet, daß die
Codestangen (42)jeweils eine entsprechende Decodierstange (158) aus einer Ruhestellung in mindestens eine Ar-
• beitsStellung bringen, wobei ein Positionierglied von
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den getriebenen Teil der Anlaufkupplung (107) so gesteuert wird, daß es die Decodierstangen (158)
zwangsläufig in der Arbeitsstellung während der Rückkehr der von der Brücke betätigten Codestangen (42) in
die Ruhestellung arretiert.
13. Tastatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Einstellelemente normalerweise durch entsprechende
Einstellelement-Rückstellfedern gegen einen Anschlag gehalten werden und bei der die Codestangen sich durch das
in einer Mehrzahl von Stellungen eingestellte Einstellele-. ment anhalten lassen, wenn sie von der Brücke freigegeben
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Codestangen (42) einen mit Sägezähnen versehenen Teil (157) aufweisen, der zum Zusammenwirken mit einer
entsprechenden Klaue (136) in jeder einer Mehrzahl von Stellungen ausgebildet ist, wobei die Klaue (136) von dem
getriebenen Teil der Kupplung (107) in der ¥eise in Stellung
gebracht wird, daß die Codestangen (42) mittels des sägeverzahnten Teils (157) entgegen der Wirkung der entsprechenden
Feder (156) zeitweilig so verschoben werden, daß sie der Feder des eingestellten Einstellelements (31)
gestatten, das letztere von den Codestangen (42) freizusetzen, bevor diese von der Brücke mittels der Nooke (109)
der Anlaufkupplung (107) und der entsprechenden Folgenocke
(182) in die Ruhestellung zurückgeführt wurden·
19. Tastatur nach Anspruch 18, bei der die Codestangen normalerweise
gegen die Brücke anliegen, um die entsprechenden Federn zu betätigen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klaue (136) normalerweise von einer entsprechenden Feder (139) gegen einen ortsfesten
Anschlag (l4l) gehalten wird und mit einem Flügel (142) versehen ist, der normalerweise in der Bahn der
Brücke angeordnet ist, um mit dem sägeverzahnten Teil (157]
während der letzten Positionierphase der Codestangen (42) zusammenzuwirken.
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20. Tastatur nach Anspruch 18 oder 19, bei der die Codestangen
an einer zurück den Einstellelementuii zugev/andten
Kante eine Reihe von Wähler zahnen von verschiedener
Größe aufweisen, durch die die Codestangen
in mindestens drei verschiedene Stellungen bringbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die säge verzahnten Teile (157) von zwei Schultern
dieser Codestangen (42) gebildet werden, die sägezahnföraig und zum Eingriff mit der Klaue (136) ausgebildet
sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT7069973A IT1009069B (it) | 1973-12-14 | 1973-12-14 | Tastiera per macchine per scrivere telescriventi contabili e simili macchine per ufficio |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2459602A1 true DE2459602A1 (de) | 1975-06-19 |
| DE2459602C2 DE2459602C2 (de) | 1985-01-10 |
Family
ID=11314249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742459602 Expired DE2459602C2 (de) | 1973-12-14 | 1974-12-13 | Tastenwerk für eine Schreibmaschine oder einen Drucker mit auf Tastenhebeln angeordneten Tasten |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AR (1) | AR204851A1 (de) |
| DE (1) | DE2459602C2 (de) |
| ES (1) | ES432895A1 (de) |
| GB (1) | GB1483385A (de) |
| IT (1) | IT1009069B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209150B (de) * | 1964-07-30 | 1966-01-20 | Siemens Ag | Tastatur fuer Fernschreibmaschinen |
| DE1220869B (de) * | 1959-10-14 | 1966-07-14 | Ibm | Tastenwerk fuer kraftangetriebene Schreib-maschinen mit oder ohne Lochervorrichtung |
| DE1436709A1 (de) * | 1962-07-16 | 1970-08-27 | Royal Mcbee Corp | Schalt- und Klinkeneinrichtungen an einer Tastatur fuer eine elektrische Schreibmaschine |
| DE1786075A1 (de) * | 1968-08-14 | 1972-03-02 | Olympia Werke Ag | Antriebseinrichtung fuer Typentraeger an kraftangetriebenen Schreib- und aehnlichen Bueromaschinen |
| DE2055838B2 (de) * | 1970-11-13 | 1972-05-25 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Tastenwerk fuer schreib- und druckwerke |
| DE2228321A1 (de) * | 1971-06-11 | 1972-12-21 | Olivetti & Co Spa | Kodierungstastatur für Schreibmaschinen und andere Büromaschinen |
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1973
- 1973-12-14 IT IT7069973A patent/IT1009069B/it active
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1974
- 1974-01-01 AR AR25687974A patent/AR204851A1/es active
- 1974-11-27 GB GB5146274A patent/GB1483385A/en not_active Expired
- 1974-12-13 ES ES432895A patent/ES432895A1/es not_active Expired
- 1974-12-13 DE DE19742459602 patent/DE2459602C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2459602C2 (de) | 1985-01-10 |
| AR204851A1 (es) | 1976-03-05 |
| ES432895A1 (es) | 1976-11-01 |
| IT1009069B (it) | 1976-12-10 |
| GB1483385A (en) | 1977-08-17 |
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|---|---|---|---|
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