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DE2459602A1 - Tastatur fuer bueromaschinen - Google Patents

Tastatur fuer bueromaschinen

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Publication number
DE2459602A1
DE2459602A1 DE19742459602 DE2459602A DE2459602A1 DE 2459602 A1 DE2459602 A1 DE 2459602A1 DE 19742459602 DE19742459602 DE 19742459602 DE 2459602 A DE2459602 A DE 2459602A DE 2459602 A1 DE2459602 A1 DE 2459602A1
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DE
Germany
Prior art keywords
adjustment
lever
spring
keyboard according
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742459602
Other languages
English (en)
Other versions
DE2459602C2 (de
Inventor
Rinaldo Dr Ing Salto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE2459602A1 publication Critical patent/DE2459602A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2459602C2 publication Critical patent/DE2459602C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J23/00Power drives for actions or mechanisms
    • B41J23/02Mechanical power drives
    • B41J23/18Continuously-cycling drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/32Type-face selected by operation of sliding members

Landscapes

  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

Tastatur für Büroinaschinen
Die Erfindung "betrifft eine Tastatur für Büroinaschinen der Art, bei der. die Betätigung jeder Taste eine erste Bewegung eines entsprechenden Einstellelements verursacht und ferner ein gemeinsames Freigabeglied veranlaßt, sich zu bewegen und dadurch ein gemeinsames Einstellglied freizugeben, das sich unter der ΐ/irkung einer Feder bewegt und nur mit den Einstellelement.in Eingriff gelangt, das der ersten Bewegung unterzogen-wurde, um eine zweite Bewegung des Einstellelements zu bewirken, die einen Teil dieses Elements in die Bahn von Vorsprüngen eines Satzes von Codierstangen bringt, die von einem Steuerglied gesteuert werden, das die Codierstangen dann sich um Beträge bewegen läßt, die durch das Anschlagen des Einstellelements an die Vorsprünge bestimmt werden, wodurch die Codierstangen eine kollektive Einstellung einnehmen, die die betätigte Taste wiedergibt. Eine solche Tastatur wird nachstehend als Tastatur oder Tastenfeld der angegebenen Art bezeichnet werden«,
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BERLIN:' TELEFON (030) 8 31 20 88 KABEL: PROPINDUS · TELEX 01 84 057
MÜNCHEN: TELEFON (089) 22 55 85 KABEL: PROPINDUS · TELEX O5 24 214
BAD
• a-
Bei einen "bekannten Tastenfeld wird durch Herunterdrücken einer Taste ein entsprechendes Einstellelement freigegeben und durcli eine Feder in die Bahnen der Codierstangen-Vorsprüngc gebracht. Eine Universalstango gibt ihrerseits diese Codierstangen frei, die durch das freigegebene Einstellelement gemäß der der heruntergedrückten Taste äquivalenten Kombination festgehalten -waren. Die Universalstange stellt dann das freigegebene Einstellelement zurück und bringt es wieder in seine Ausgangsstellung. Die Einstellgeschwincligkoit ist ziemlich beschränkt, . da es nicht möglich ist, eine zweite Taste herunterzudrücken und ein zweitos Einstellelenent in Stellung zu bringen, bevor die Universalstange das erste Einstellelement nicht in seine Ruhestellung zurückgestellt hat.
Es ist auch ein Tastenfeld bekannt, bei dem ein Einstellansatz durch eine Einstellfeder hervorgezogen und durch einen freigebt ar on ZaIiIi des gewählten Einstellolements gehalten wird. Der freigegebene Ansatz verschiebt dann das ausgewühlte Einstollolemont, um die Stangen durch dieselbe Einstellfeder gemäß don der niedergedrückten Taste entsprechenden Code-Kombinationen in Stellung zu bringen."Das Tastenfeld ist bei seiner Verwendung sehr schnell, jedoch muß es, da die Einstellfeder die Aufgabe hat, die Stangen in Stellung zu bringen, ziemlich robust und deshalb die Freigabeeinrichtung ziemlich kompliziert und kostspielig sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tastenfeld für Schreibmaschinen, Fernschreiber, Rechen- und andere Büromaschinsivorzusehen, das verhältnismäßig einfach und billig ist und auf dem eine schnelllpAnschlaggebung durchführbar ist.
Gemäß der Erfindung wird ein Tastenfeld für Büromaschinen der angegebenen Art vorgesehen, das eine durch ein Zwischen-.glied mit dem Einstellglied gekoppelte Kupplung in einer solchen Anordnung vorsieht, daß die Bewegung des Einstellglieds aus einer Ruhestellung' unter der Virkung der Feder die Kupplung zum Einrücken veranlaßt und dazu, einen Nocken anzutreiben, der das Steuerglied mittels eines ITockenfolgeglieds betätigt,
. ,50982 5/0 82 7 eAo
Dio Erfindung wird nachfolgend mehr in einzelnen unter Be-"zugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Längschnitt einesdie Erfindung enthaltenden Tastenfelds;
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht in der Ebsne des Tastenfelds nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Längsansicht einiger Einzelheiten aus Fig. 2;
Fig. 4 eine Längsansicht der Einzelheiten aus Fig. 3 in einer Arbeitsstellung;
Fig. 5 eine teilweise Längsansicht anderer Einzelheiten aus Fig. ■ 2;..
Fig. 6 einen Teilschnitt gemäß der Linie VI - VI in Fig. 2;
Fig. 7 eine Queransicht des in Fig. 6 Dargestellten und
Fig. 8 eine Draufsicht auf andere Einzelheiten aus' Fig. 1. ■■■·.■
Die hier beschriebene Ausführungsform eines Tastenfelds bezieht sich auf eine elektrische Schreibmaschine. Das Tastenfeld umfaßt die üblichen Tasten 11 (Fig. 1), die von den jeweiligen Tastenträgerhebeln 12 von unterschiedlicher Länge getragen werden, so daß die Tasten 11 in mehreren parallelen Reihen wie bei normalen Tastenfeldern ausgerichtet und verteilt sind. Die Tastentragerhebel 12 sind vertikal beweglich, und jeder hat einen Gelenkpunkt in einem Schlitz 13 einer mit einem Rahmen 16 (Fig. 2) aus einem Stück bestehenden Tragplatte 14 des Tastenfelds. Jeder Hebel 12 (Fig. l) wird von den Schlitzen 17, 18 und 18 eines Deckels 21 und von einem Schlitz 22 der Tragplatte. 14 geführt. Ferner hat jeder Hebel 12 eine untere Zunge 23, gegen die eine elastische Klinge oder ein Blatt 24 einer kammartigen Blattfeder 26 (Figo 8) drückt, die auf einer niedrigeren Höhe als die Tragplatte 14 auf einer Platte 28 befestigt ist. Die Lange der Blätter 24 und die Abstände der Zungen 23 von dem Schlitz 13 sind den Längen der Hebel 12 proportional. Jeder der Tastentragerhebel 12 wird normalerweise durch die diesbezügliche Blattfeder 24 in der Ruhelage gegen einen Gummi-'anschlag 27 auf der Unterseite des Deckels 21 gehalten.
B0S826/0m ;
Die Platte 28 hat eine im wesentlichen rechteckige Form mit einer Reihe starrer Zungen oder Klingen 29 (Fig. 8), die sich unter entsprechenden Blattfedern 24 strecken, so daß die Blattfedern 24 auf die freien Enden der Klingen 29 drücken. Entsprechend den Blattfedern 24, die mit den kürzte sten Tastenträgerhebeln 12 verbunden sind, hat die Platte 28 keine Klingen 29. Die Länge der Klingen 29, verglichen mit der Länge der Hebel 12 und den Blattfedern 24, ist derart, daß bei Einwirkung auf jede Taste 11 der Hebel 12 die entsprechende Blattfeder 24 mit einem Gelenkpunkt entweder auf dem Ende der Klinge 29 oder anderenfalls auf dem Befestigungsbereich der Platte 28 an der Tragplatte 14 so biegt, daß inmer konstanter und gleicher Druck auf jede Taste erhalten wird.
Das Tastenfeld umfaßt eine Reihe von Einstellelementen längs seiner Längenausdehnung, die allgemein mit 31 (Fig. l) bezeichnet ist und von denen jedes aus einer rahmenartigen Klinge 32 von allgemein rechteckigem Umriß gebildet wird. Jede Klinge 32 hat eine obere Kante, die mit der unteren Oberfläche der entsprechenden Blattfeder 24 zusammenzuarbeiten bestimmt ist und mit einem Ansatz 33 versehen ist, der zum Zusammenarbeiten mit einem Rahmen" 34 zum Steuern der Freigabe der Einstellelemente 31 bestimmt ist. Die gegenüberliegende Kante der Klinge 32 ist mit drei Zungen 36, 37 und 38 versehen.
Die erste Zunge 36, die an dem hinteren Ende der Klinge 32 an- ί-geordnet ist, verläuft senkrecht zu ihr und endet mit einem Zahn 39, der zum Eingriff mit einem gemeinsamen Organ oder einer Stange 41 bestimmt ist, die einen L-förmigen Querschnitt aufweist. Die erste Zunge 36 ist ferner dazu bestimmt, mit einer Gruppe von Codier-Stangen 42 zusammenzuwirken.
Die zweite und zwischengeschaltete Zunge 37 hat einen im \vesentlichen parallel zu der Zunge 36 verlaufenden Teil und einen weiteren geneigt verlaufenden Teil, der auf einer entsprechenden Nut 45 eines Trägers 49 geführt wird und mit einer hinteren Schulter 43 versehen ist, die mit einer geneigt verlaufenden Oberfläche 44 (Fig. 2) eines Wiederholungen ausschlie-
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ßenden Elements 46 während einer Betriebsphase dos Tastenfelds zusammenzuarbeiten vermag. Der Teil der. zweiten Zunge 37 (Fig. l)» der parallel zu der Zunge 36 verläuft, hat eine vordere Schulter 53, die mit den Träger 49 während einer anderen Betriebsphase des Tastenfelds zusammenzuarbeiten vermag. Schließlich hat die Zunge 37 eine weitere, etwa konkave vordere Schulter 48, die mit einer Oberfläche 47 des Wiederholungen ausschaltenden Elements 46 während einer weiteren , Betriebsphase des Tastenfelds zusammenzuarbeiten vermag. Das Einstellelement 31 seinerseits wird normalerweise durch eint zugehörige Feder 51 in Ruhestellung gehalten, wobei die Klinge 32 gegen eine Raststange 52 anliegend festgehalten wird und die Schulter 48 an dom Träger 49 anliegt.
Die dritte Zunge 38 verläuft im v/es entlichen parallel zu der Zunge 36 und ist dazu befähigt, mit Sperrelementen, die allgemein mit 54 bezeichnet werden, zusammenzuarbeiten. Die Zunge 38 ist nahe dem vorderen Ende der Klinge 32 angeordnet und besteht mit diesem Ende über einen C-förmigen Teil 57 aus einem Stück, der mit zwei halbkreisförmigen Kanten 58 und 59 versehen ist, Vielehe einander gegenüberliegen und dazu befähigt sind, das Einstellelement 31 auf einer Platte 61 des Trägers 49 zu führen. Ferner wird jedes Einstellelement 31 mittels des C-förmigen Teils 57 in einen länglichen Schlitz des Trägers 49 geführt und durch die Zunge 38 in einen Schlitz 63 einer Tragplatte 64.
Das Wiederholungen ausschließende Element 46 bildet ein Ende einer elastischen Klinge 66 einer Reihe von Klingen, die an den anderen Enden mit einer Platte 67 aus einem Stück bestehen, welche unter dem Träger 64 befestigt ist, welcher seinerseits mit dem Rahmen 16 (^ig, 2) aus einem Stück besteht. Jede Klinge 66 ist so angeordnet, daß sie dem entsprechenden Einstellelement 31 entspricht und darunter liegt. Jede Klinge 66 liegt in einer Ebene, die zu der Ebene des entsprechenden Einstellelements 31 geneigt verläuft, und ist so ausgebildet, daß sie sich seitlich biegt, wenn die Schulter 43 (Fig. 1) mit dem geneigt verlaufenden Teil 44 (Figo 2) des zugehörigen Elements 46 in Eingriff gelangt»
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Dor Steuerrahmen 34 für clic Freigabe des Einstellelenents hat seinen Schwenkpunkt auf einer Achse 68 (Fig. 3) und ist über den Einstelleleinenten 31 angeordnet. Der Rahmen 34 hat einen Schlitz 69, der einen Stift 71 eines ersten Freigabehebels 72 aufnimmt. Dieser Hebel 72 hat seinen Schwenkpunkt auf einer Achse 73 und weist eine L-förmige Schulter 74 auf, die zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 76 eines zweiten Freigabehebels 77 ausgebildet ist. Der Rahmen 34 hat einen Ansatz 70, der zum Zusammenwirken mit einem Ende 79 eines Rahmenbelastungshebels 80, dessen Schwenkpunkt auf einer Achse 31 liegt, ausgebildet ist. Eine Feder 02 hält den ersten Freigabehebel normalerweise in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und im Anschlag mit der Schulter 74 gegen den Ansatz 76. Der zweite Freigabehebel 77 hat seinen Schv/enkpunkt auf der Achse 01 und ist mit einer Rolle 04 versehen, die zum Zusammenwirken mit der Nockenkante 86 einer Nockenprofilplatte 87 unter der Wirkung einer Feder 83 ausgebildet ist.
Die Ilockenprofilplatte 07 schwenkt einstückig mit der gemeinsamen Stange 41 und mit einer in dem Rahmen 16 (Fig. 2) gelagerten Welle 88. Eine Einstellelement-Feder 89 (Fig. 3) ist bestrebt, die Nockenprofilplatte 87 zusammen mit der Stange und der YJelle 83 in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Die ITockenkante 86 hat einen ersten, steilverlaufenden Abschnitt 91, der unter der Wirkung der Einstellelement-Feder 89 den Ansatz 76 gegen die Schulter 74 drückt. Die Feder 83 würde bestrebt sein, den Ansatz 76 von der Schulter 74 zu entfernen, die Wirkung der Einstellelement-Feder 89 überwiegt jedoch die der Feder 83, so daß der zweite Freigabehebel 77 normalerweise gegen die L-förmige Schulter 74 des Hebels 72 gehalten wird und den Rahmen 34 in einer wie in Fig. 3 dargestellten Lage hält. Die Nockenkante 06 hat ferner einen zweiten Abschnitt 92, der ein gleichmäßiges Profil aufweist, das so ausgebildet ist, da0 es die Rolle 84 unter der Wirkung der Feder 83 -auf dem zweiten .Freigabehebel 77 hält, so daß der Ansatz 76 in einer Zwischenstellung gehalten wird, in der er den ersten Freigabehebel in einer Arbeitsphase festhalte " "
Die gemeinsame Stange 4l ist mit einer Anlaufkupplung 107 (Fig, 2) über einen Zwischenhebel 97 und eine Leerlauf-Bewegungsverbin- ·
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dung 90 (Fig. 1) verbunden. Der Zwischenhebel 97 hat seinen .. Schwenkpunkt auf einer Achse 99 und weist zwei Arme 101 und 102 auf, die unter einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind. Der Arm 101 hat einen Ansatz 103, der zum Zusammenwirken mit zwei Freigabegliedern 104 und 106 der Anlaufkupplung 107 (Fig. 2) ausgebildet ist. Diese Kupplung 107 hat einen treibenden Teil, der von einer Hotorwelle 110 getragen wird, welche ständig in Gegenuhrzeigerrichtung umlaufend (in Fig. l) unter der Einwirkung eines in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromotors steht, sowie einen getriebenen Teil, auf dem die zahnförmigen Freigabeglieder 104 und 106 angebracht sind. Der Ansatz 103 (Fig. l) ist so ausgebildet, daß er diese Freigabeglieder 104 und 106 entweder im Ruhezustand oder am Ende jedes Zyklus einer Arbeitsphase selektiv anhält, um die Kupplung 107 auszurücken und den angetriebenen Teil festzuhalten. Der Arm 102 weist eine Rolle 108 auf, die zum Zusammenwirken mit einer Kupplungssteuernocke 109 ausgebildet ist, wenn der Ansatz 103 sich außerhalb der Bahn der Zähne 104 und 106 befindet. Die Kupplungssteuernocke 109 ist mit einer nockentragenden Welle 111 einstückig drehbar auf dem angetriebenen Teil,der ι Kupplung 107 (Fig. 2) befestigt. Auf der Welle 111 (Fig. 3) ist auch eine Wiederbelastungsnocke 182 befestigt, mit der eine Rolle 181 eines Wiederbelastungshebels 177 zusammenwirkt, der auf der Achse 99 unter der Wirkung der Einstellelement-Feder 89 drehbar ist, welche zwischen der Platte 87 und demselben Wiederbelastungshebel 177 gespannt ist. An dem Hebel ist ein Ende einer Verbindungsstange 176 angelenkt, die in einem Zwischenbereich mit einem Schlitz 178 versehen ist, der zur Aufnahme eines Stiftes 179 der Platte 87 ausgebildet ist. Das andere Ende der Verbindungsstange 176 hat eine Schulter 174, die so ausgebildet ist, daß sie einen Ansatz 173 des Rahmenbelastungshebels 80 unter der Wirkung einer Feder 172 auf dem " Hebel 80 hält. Die Leerlaufbewegungsverbindung 90 (Fig. 1) umfaßt die Nockenprofilplatte 87, die einen ersten kreisförmigen Sektor 93 aufweist, welcher konzentrisch zu der Achse 88 und diametral der Nockenkante 86 gegenüberliegend ausgebildet"ist, eine steil verlaufende Kante 94, die den ersten Sektor 93 mit 'einem zweiten kreisförmigen Sektor -95 verbindet, der einen
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wesentlich kleineren Radius als der erste Sektor hat, und einen Ansatz 98 des Zwischenhebels 97, der gegen den ersten Sektor 93 durch die Wirkung einer Feder 96 an den Zwischenhebel 97 gehalten wird.
Ein Codestangensteucrhebol 112, dessen Drehpunkt auf der Achse 99 liegt, wird durch eine Feder 113 so gezogen, daß er in Gegenuhrseigerrichtung schwenkt, bis er einen Stift 114 gegen das vordere Ende eines Schlitzes 116 in einer Verbindungsstange 117 drückt. Der Hebel 112 ist so ausgebildet, daß er in der Arbeitsphase mittels der Rolle 113 mit einer Codestangensteuernocke 119 zusammenwirkt, die auf der nockentragenden Welle 111 befestigt ist. Der Hebel 112 ist auch mit der Verbindungsstange 117 durch eine Feder 121 verbunden, die als eine normale elastische Verbindung während der Betätigung dos Tastenfelds wirkt, wie noch zu beschreiben sein wird. Die Verbindungsstange 117 ist mit einem Codestangensteuerbugel 122 verbunden, der auf einer Achse 23 (Fig. 2) aufliegt und mit zwei Schlitzen 124 versehen ist, in denen die Endai einer kippbaren Platte 126 angeordnet sind und ihre Schwenkpunkte haben. Die Schlitze 124 sind zweckmäßig als kreisförmige Sektoren geformt, um kleine, winkelmäßige Verschiebungen der Platte 126 um eine vertikale Achse zu gestatten. Mittels des Hebels 112 und der Verbindungss'tange 117 hält die Spannung der Feder 113 (Fig. l) den Bügel 122 normalerweise mit der Platte 126 gegen eine Schulter 127 (Fig. 2) eines U-förmigen Trägers 128 in Anschlag. Dieser Träger 120 ist seinerseits quer zu dem Tastenfeld auf einer Platte 129 (Fig. 1) befestigt, die einstückig mit dem Rahmen 16 (Fig. 2) ist, und umfaßt in seinem oberen Teil eine Reihe von Schlitzen 131, von denen jeder so ausgebildet ist, daß er 'die erste Zunge 36 (Fig. 1) des entsprechenden Einstellelements 31 zu führen vermag. Ferner uiiifaßt der Träger 128 eine Reihe von unteren Schlitzen 132, von denen jeder zur weiteren Führung der entsprechenden Zungen 136 während der abschließenden Einstellphase ausgebildet ist.
Der Bügel 122 umfaßt auch einen Stift 133, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 134 einer Stangenbelastungsklaue 136 ausgebildet ist. Die Klaue 136 wird mit einem Ansatz 137 (Fig. 2)
in einem Schlitz 138 des Rahmens 16 geführt und vird normalerweise durch eine Feder 139 £iit einen Ansatz l40 gegen einen einstellbaren Anschlag l4l und mit einem Ansatz 142 (Fig. 1) gegen eine Schultor 143 der Platte 129 festgehalten. Die Klaue 136 wird auch oben und unten durch die Irinenwände 144 des Bügels 122 geführt. Die Klaue 136 umfaßt schließlich einen Ansatz 146 (Fig. 2), der zum selektiven Zusammenwirken mit Sägeverzahnungsteilen jeder Codestange 42 ausgebildet ist, die aus zwei Schultern 147 und l43 von Sägezahnform zusammengesetzt sind.
Die Codestangen 42 bestehen aus fünf länglichen und im wesentlichen rechteckigen Klingen, die quer zu den Einstellelementen 31 in entsprechenden Nuten 151 (Fig. l) gleiten, welche in einen Block 152 eingearbeitet sind, der zwischen den Armen dos U-förmigen Trägers 128 befestigt ist, wobei jede Codestange 42 mit zwei Schlitzen 153 (Fig. 2) versehen ist, die so ausgebildet sind, daß sie ebenso viele Stifte 154 aufzunehmen vermögen, die an der Platte 129 und dem Träger 128 befestigt sind, um seitlich gegenüber ihrer Bahn geführt zu werden. Die Zeichnung zeigt einen'einzelnen Schlitz 153. mit dem zugehörigen Zapfen 154. Die Stangen 42 werden normalerweise durch einzelne Federn 156 gegen die Platte 126 gezogen, die in ihrer normalen Stellung infolge der überwiegenden Wirkung der Feder 113 (Fig. 1) gegen die Federn 156 (Fig. 2) der Stangen 42 verbleibt.
Die Codestangen 42 sind auf der längeren, den Einstellelementen 31 zugewandten Kante mit einer Reihe von Wählzähnen 157 verselm Diese Zähne 157 sind von unterschiedlicher Dicke und so ausgebildet, daß sie in der Arbeitsphase mit den Einstellelementen 31 zusammenzuwirken vermögen, die selektiv betätigt werden, um die Stangen 42 in mindestens drei verschiedenen Stellungen zu positionieren, um so eine Kombination von Stellungen zu erzeugen entsprechend einem der wiedergedrückten Taste zugehörigen Code. Im einzelnen entspricht eine erste Stellung minimaler Verschiebung dem Vorhandensein eines breiten Zahns 157, eine zweite Stellung einer Zwischenverschiebung entspricht dem
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Vorhandensein eines schmalen Zahns 157, und eine dritte Stellung maximaler VerSchiebung entspricht der Abwesenheit von Wählzähnen 157 und führt zu einer Verschiebung, die gleich dom Weg der Platte 126 ist.
Eine Reihe von fünf Stangen oder Decodierelementen 158 ist in einer in wesentlichen bekannten Weise mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten und in der H-PS..773 076 . beschriebenen Decodiereinheit für das Abdrücken eines Schriftzeichens entsprechend der niedergedrückten Taste verbunden. Jedes Decodierelement 153 hat einen Ansatz 159 (Fig. 7), der so ausgebildet ist, daß er mit einem Ansatz 161 einer entsprechenden Codestange 42 zusammenzuarbeiten vermag. Sine Feder 162 hält normalerweise das entsprechende Decodierelement 158 mit dem Ansatz 159 gegen den Ansatz l6l in Anschlag. Deshalb wird jedes Decodierelement 158 während der Arbeitsphase durch eine Verschiebung in die Arbeitsstellung gebracht, die gleich der der entsprechenden Codestange 42 ist.
Ein Positionierglied 163 ist zum Zusammenwirken mit drei Schultern 168, 169 und 171 jedes Decodierelements 158 ausgebildet, um diese Decodierolenente 158 in jeder der drei Arbeitsstellungen in der Weise zwangsläufig festzulegen, daß, während die Decodierelemente 158 in diesen Arbeitsstellungen festgelegt sind und mit der Decodiergruppe zusammenwirken, die Codestangen 42 durch den Bügel 122 in der noch zu beschreibenden Weise zurück in die Ruhestellung gebracht werden.
Dieses Positonierglied 163 besteht aus einem Hebel, dessen Schwenlcpunkt auf einer Achse 164 liegt und der mittels einer Feder 165 (Fig. 6) mit einer Positioniersteuernocke 167 zusammenwirkt, die auf die Welle 111 aufgekeilt ist.
Die Sperrelemente 54 (Fig. 1) verhindern das gleichzeitige Einstellen von mehr als einem Einstellelement 31 und umfassen eine Ilehrzahl von Kugeln 183, die in einem Behälter 134 angeordnet sind, welcher an dem Träger 49 befestigt ist und eine Reihe von Hüten 186 aufweist, von denen jede so angeordnet ist, daß sie
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dem zugehörigen Einstellelement 31 entspricht. Die An-"zahl der Kugeln 183 in dem Behälter 134 ist gleich der "Summe der Anzahl der Einstellelemente 31 plus 1; in dem speziellen Fall gibt es fünfundvierzig Einstellelemente 31, und daher beträgt die Anzahl der Kugeln 183 sechsundvierzig. Die Größe der Kugeln 183 und die Länge des Behälters 184 sind so bemessen, daß ein kleines Spiel zwischen den Kugeln besteht, das ausreicht,, die Einführung einer einzelnen Zunge 38 eines Einstellelements 31 zu gestatten. Deshalb wird durch Betätigung einer einzelnen Taste 11, um das erforderliche Einstellelement 31 in der noch zu beschreibenden Weise zu bewegen, die Zunge zwischen zwei einander benachbarten Kugeln eingeführt, die das Spiel zwischen ihnen aufnimmt und dem Einstellelement 31 gestattet, sich voll zu bewegen. Wenn andererseits zwei Tasten gleichzeitig heruntergedrückt werden, ist das zwischen zwei Kugeln 183 vorhandene Spiel unzureichend, um die Einführung beider Zungen 38 zu gestatten, so daß die beiden Einstelleleinente 31 einen Weg zurücklegen, der unzureichend ist, um den Zyklus in Gang zu setzen, so daß Anfangsfehler vermieden werden.
Um eine Betätigung der Tasten 11 zu verhindern, wenn das Tastenfeld wegen des Abgeschaltetseins der Schreibmaschine nicht funktioniert, umfaßt das Tastenfeld auch eine in Querrichtung und unter den Einstellelementen 31 angeordnete Stange 187. Die Stange 137 ist breit genug, um gleichzeitig mit allen Zungen der Einstellelemente 31 zusammenzuwirken und ist auf einer Welle 188 befestigt, die drehbar in dem Rahmen 16 gelagert ist (Fig. 2). Eine "Ein-Aus"-Taste 189 (Fig. 5), die in der «Einstellung dargestellt ist, hat ein Ende 191, das zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 192 eines mit der Welle 188 aus einem Stück bestehenden Hebels 193 ausgebildet ist. Die Taste 189 hat eine Verbindungsstange 190, die in bekannter Weise mit einem.in der " Zeichnung nicht dargestellten Schalter verbunden ist, um den Elektromotor einzuschalten und dadurch die Motorwelle 110 in Drehung zu versetzen«, Eine Feder 194 hält den Hebel 193 normalerweise in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und deshalb die Stange
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107 in einem Abstand von den Zungen 38. Durch Schwenken der Taste 189 in die "Ilaschine-Aus"-Stellung, die in Fig. 5 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, wird das obere Ende des Ansatzes 187 statt dessen gegen die Zungen 38 gebracht, wodurch das Einstellelement 31 --.-verhindert wird zu arbeiten. Das beschriebene Tastenfeld arbeitet in folgender Weise, Die Taste 189 wird in die in Fig. 5 ausgezogen dargestellte Stellung geschwenkt. Auf diese Weise wird die Stange 187 von den Zungen 38 entfernt und gibt die Einstellelemente 31 zum Positionieren frei. Gleichzeitig schließt die Verbindungsstange 190 den Schalter und setzt den Elektromotor und damit die Motorwelle 110 in Drehung. Durch Herunterdrücken irgendeiner Taste 11 (Fig. l) wird der entsprechende Tastenträgerhebel 12 geschwenkt und entgegen der Wirkung der mit ihm verbundenen Blattfeder 24 heruntergedrückt. Der untere Teil der Blattfeder 24 gelangt mit der oberen Kante der Klinge 32 in Eingriff und veranlaßt das Herunterdürcken des Einstellelements 31, wie in Fig. 1 - strichpunktiert veranschaulicht, d. h. eine einleitende Bewegung. Das Einstellelement 31 gleitet dann mit seiner konkaven vorderen Schulter 48 längs dem Träger 49, der ein Halteglied bildet und mit seinen halbkreisförmigen Kanten 58 und 59 auf der Platte 61 aufliegt. Sobald der Eingriff zwischen der Schulter 48 und dem Träger 49 endet, zieht die Feder 51 das Einstellelement 31 vorwärts (in Fig. nach links), was als erste Bewegung bezeichnet wird. Ferner senkt die Wirkung des geneigten Teils der Zunge 37 auf dem Boden des Schlitzes 45 das Einstellelement gleichmäßig ab> so daß es eine horizontale Lage einnimmt, bis die Schulter 53 gegen den Träger 49 gehalten wird, wie aus der gestrichelten Darstellung in Fig, I ersichtlich.
Während dieser Bewegung steht der Ansatz 33 mit dem Rahmen in Eingriff und läßt ihn entgegen der Wirkung der Feder 82 (Fig. 3) in Uhrzeigerrichtung schwenken. Die L-förmige Schulter 74 des Hebels 72 entfernt sich aus dem Eingriff mit dem Ansatz und gibt den Hebel 77 frei, so daß die Einstellelement-Feder die gemeinsame Stange 4l mit der Platte 87 in Uhrzeigerrichtung
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und den zweiten Freigabehebel 77 entgegen der Wirkung der Feder 83 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenken läßt. Die Stange 4l gelangt nun mit dem Zahn .39 (Fig. 1) der Zunge 36 in Eingriff und bewegt das Einstellelement 31 entgegen der Wirkung der zugehörigen Feder 51 zurück (nach rechts in Fig. l), was als zweite Bewegung bezeichnet wird. Die Zunge 38 wird zwischen zwei aneinander stoßende Kugeln 183 eingefügt und nimmt das zwischen den Kugeln 183 vorhandene Spiel auf und gelangt mit der entsprechenden Nut 186 des Behälters 134 in Eingriff. Während der Schwenkung der Platte 37 (Fig. 4) beendet die Rolle 84 ihr Zusammenwirken mit dem ersten steilen Bahnabschnitt 91 und gelangt infolge der Wirkung der Feder 33 auf dem zweiten Freigabchebel 77 mit dem zweiten gleichbleibenden B alinab schnitt 92 in Eingriff.
Die Stange 41 und die Platte 87 setzen ihre Schwenkung, von der Feder 39 gezogen, fort, bis der Stift 179 gegen das Ende des Schlitzes 178 in der Verbindungsstange 176 zum Anschlag kommt. Das Einstellelement 31 beendet dann ebenfalls seinen Lauf, indem es sich mit der Zunge 36 auf der Bahn der Wählzähne 157 (Fig. 2) der Codierstangen 42 anordnet. Unmittelbar bevor die Platte 87 die Endstellung des Arbeitsweges erreicht hat, wie aus Fig. 4 ersichtlich, beendet Ansatz 98- sein Zusammenwirken mit dem ersten Sektor 93. Die Feder 96 (Fig. l) veranlaßt den Zwischenhebel 97 in Uhrzeigerrichtung zu schwenken: sie löst den Ansatz 103 von dem Freigabezahn 104 der Kupplung 107 (Fig.2) und bringt gleichzeitig die Rolle 108 (Fig. 1) zum Zusammenwirken mit der Kupplungssteuernocke 109. Die Anlaufkupplung (Fig, 2) wird dann eingerückt, so daß die nockentragende Welle 111 zusammen mit den Nocken 109, 119, 167 und 182 in Uhrzeigerrichtung in Drehung versetzt wird.
Die Stangensteuerungsnocke 119 (Figo l) läßt den Codestangensteuerhebel 112 entgegen der Wirkimg der Feder 113 in Uhrzeigerrichtung schwenken. Der Stift 114 gleitet dann in den Schlitz 116 und beaufschlagt die Feder 121 mit der elastischen Verbindung, wobei der Bügel 122 (Fig. 2) in Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird. Die Platte 126 gibt so die Codestangen 42 frei, indem sie den Federn 156 gestattet, die entsprechenden Codestangen 42 (nach oben in Fig. 2) zu verschieben, bis die Wäiil-
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zähne 157 gegen das Einstellelement 31 zur Anlage kommen, das bereits gemäß dem der heruntergedrückten Taste entsprechenden Code positioniert worden ist. Zusammen mit dem Positionieren der Codestangen 42 erfolgt auch ein gleichzeitiges Positionieren der zugehörigen Decodier-Elemente 150 mittels der Ansätze 161 (Fig. 7) und der Ansätze 159.
Der Positioniersteuernocken 167 (Fig. 6) gestattet nach einer kurzen Schwenkung der Welle 111 der Feder 166, den Hebel 163 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenken zu lassen, um entsprechend dem Weg der Codestangen 42 mit den Schultern 163, 169, 171 (Fig. 7) der entsprechenden Decodier-Elemente 158 in Eingriff zu gelangen, um sie in den so erreichten Stellungen anzuhalten. Die Decodior-Eleinente 158 können nun mit der in der o. g. Patentschrift veranschaulichten Decodier-Einheit zusammenwirken, z.B., um ein ein Schriftzeichen tragendes Element zum Abdruck dos Schriftzeichens in Stellung zu bringen.
Kurz vor dem Ende der Schv/enkung des Stangensteuerbügels 122 gelangt der Zapfen 133 (Fig. 2) mit dem Ansatz 134 in Eingriff und läßt die Stangenbeaufschlagungsklaue 136 entgegen der Wirkung der Feder 139 in Uhrzeigerrichtung schv/enken. Der Flügel 146 gelangt mit der sägeverzahnten Schulter 147 der Codestangen 42 in Eingriff, die eine minimale Verschiebung erfahren haben, und die Schultern 148 der Stangen 42, die eine mittlere Verschiebung erfahren haben, schieben die Stangen 42 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn 156 selbst kurz nach rechts (abwärts in Fig. 2). Diese kurze Verschiebung gestattet der Feder 51 (Fig. l), schlagartig und schnell das entsprechende Einstellelement 31 wiederzugewinnen. Andernfalls würden die Spannungen der Federn 156 (Fig. 2) entsprechend den Codestangen 42, die mit minimaler oder mittlerer Verschiebung eingestellt worden sind, die Feder 51 (Fig. l) daran hindern, das entsprechende Einstellelement 31 schnell wiederzugewinnen, wenn die gemeinsame Stange 41 in die Ruhestellung zurückgekehrt ist.
Die Kupplungssteuernocke 109 dreht dann entgegen der Wirkung der Feder 96 den Zwischenhebel 97 in Gegenulirzeigerrichtung und bringt den Ansatz 93 aus der Bahn des ersten Sektors der Platte 87, wie in Fig. 4 gestrichelt. Ferner wird der Ansatz el es Arms 101 (Fig. 1) in die Bahn des Freigabe zahns 106 gsföracht·
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Der Wieder spannocken 132 (Fig. 3) schwenkt den Wieder spann- -hebel 177 in Uhrzeigerrichtung entgegen der Wirkung der Feder 89, Dies aktiviert die Verbindungsstange 176, die unter Eingriff des Endes des Schlitzes 178 mit dein Stift 179 die Platte 87 und die Stange 41 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenkt, Sie in die Ruhestellung bringt und die Einstellelement-Feder 89 wiederspannt. Das von der zugehörigen Feder 51 vorwärts (nach links in Fig.· 4) gezogene Einstellelement 31 folgt der Stange 41, bis es in Eingriff mit der Schulter 48 mit der Oberfläche 47 des Wiederholungsverhinderungselements 46 gelangt, wie in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie dargestellt. Unter der Wirkung der Feder 51 ist das Einstellelement 31 jetzt bestrebt, aufzusteigen und in seine Ursprungsstellung zurückzukehren.
Wenn die spezielle, vorher heruntergedrückte Taste 11 nicht freigegeben wurde, bleibt das Einstellelement 31 gegen die Oberfläche 47 der Blattfeder 24 (wie in Fig. 4 gestrichelt dargestellt) in Anschlag festgehalten. Wenn andererseits die Taste 11 freigegeben wurde, fährt das Einstellelement 31 fort anzusteigen, indem es von der Feder 51 gezogen wird, bis es in der Ruhestellung, mit der oberen Kante der Klinge.32 gegen die Raststange 52 (Fig. l) gehalten und mit der Schulter 43 gegen den Träger 49 gelegt, anhält. Gleichzeitig schwenkt die Feder 172 (Fig. 3) den Rahmenwiederspann-Hebel 80 in Gegenuhr zeigerrichtung, um das Ende 79 in Eingriff mit dem Ansatz des Einstellfreigabe-Kommando-Rahmens 34 zu bringen, um bei seiner Rückkehr in die Ruhelage mitzuwirken.
Nach einer 90° -Drehung der Stangensteuernocke 119 (Fig. l) läßt die Feder 113 den Codestangensteuerhebel 112 in Gegenuhrzeigerrichtung schwenken· Der Zapfen 114 gelangt mit dem Ende des Schlitzes 116 in Eingriff und läßt mittels Verbindungsstange 117 den Codestangensteuerbügel 122 (Fig. 2) in Gegenuhrzeigerrichtung· schwenken. Der Zapfen 133 gibt dann den Ansatz 134 frei, so daß die Feder 139 die Stangenwiederspannklaue 136 in ihre Anfangsstellung zurückführt. Während seiner
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Schwenkung stellt der Codestangensteuerbügel 122 mittels der kippbaren Platte 126 die Codestangen 42 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn 156 zurück und gelangt schließlich zun Anschlag gegen die Schulter 127, Inzwischen '.-bleiben die Decodierelemente 158 in der Arbeitsstellung, wobei sie durch den Einstellhebel 163 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn 162 gesperrt werden, um das Arbeiten der Decodiergruppe zu gestatten.
Während der Rückkehr der Platte 87 (Fig. 3) in die Ruhelage gelangt die Rolle 84 außer Eingriff mit dem Konstantprofilsektor 92 und wieder in Eingriff mit dem Steilprofilsektor 91. Der zweite Freigabehebel 77, der unter der Wirkung der Feder S3. dem Profil 91 folgt, schwenkt dann in Uhrzeigerrichtung und bewegt den Ansatz 76 so weit, bis an die L-förmige Schulter 74, indem der Feder 82 erlaubt wird, den ersten Freigabehebel 72, mit der Schulter 74 gegen den Ansatz 76 angelegt, zu . schwenken, und gleichzeitig bringt der zweite Freigabehebel 77 den Freigabesteuerrahmen 34 unter Mitwirkung des Rahmenwiederspannhebels 80 in die Ruhestellung. Nachdem der Wiederspannnocken 182 sich um etwa 90° gedreht hat, führt die Einstellelementfeder 89 den Rahmenwiederspannhebel 177 mit der 'Verbindungsstange 176 in die Ruhestellung,wobei auch der Rahmenwiederspannhebel 80 in die Ruhestellung zurückgeführt wird.
Die Einstellelementfeder 89 ist jetzt wieder bestrebt, die Nockenprofilplatte 87 in Uhrzeigerrichtung schwenken zu lassen, wird jedoch daran durch den zweiten Freigabehebel 77 gehindert, da der Ansatz 76 des letzteren mit der L-förmigen Schulter 74 in Eingriff steht und in seiner Ruhestellung bleibt.
Der Kupplungssteuernocken 109 (Fig. l) gestattet nach seiner Drehung um etwa 140° dem Hebel 97» unter der Wirkung der Feder 96, in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Der Ansatz 98 gelangt dann mit dem kreisförmigen Sektor -93 in Eingriff, durch den der Hebel 97 angehalten wird, und bringt den Ansatz 103 in die Bahn des Freigabeglieds 106,
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In diesen letzteren Bewegungsphasen schwenkt der Einstellsteuernocken 167 (Fig. 6) den Hebel I63 in Uhrzeigerrichtung entgegen der "Wirkung der Feder I66, so daß die Decodierelemeiite 198 freigegeben werden und die entsprechenden Federn 162 (Fig. 7) sie zurück in die Ruhestellungen bringen, wobei die Anschläge 159 gegen die Anschläge I6I der Stangen 42 festgelegt sind.
Nach 100° Drehung der nockentragenden Welle 111 (Fig. l) wird das Freigabeglied 106 durch den Ansatz 103 angehalten, so daß die Anlaufkupplung 107 (Fig. 2) ausgerückt wird und die Wolle 111 aufhört, sich zu drohoji. Das Tastenfeld ist somit in seinen Ruhezustand zurückgekehrt, und es ist deshalb wieder möglich, eine Taste zu betätigen.
Wenn eine zweite Taste 11 (Fig. l) heruntergedrückt wird, bevor das Einstellen der Stangen 42 gemäß der ersten Taste 11 beendet ist, wird ein anderes Einstellelement 31 in der beschriebenen Weise bewegt. Wenn das erste Einstellelement 31 schon zurückbewegt wurde (nach rechts in Fig. l), befindet sich der obere rückwärtige Teil der Stange 41, der aus der kürzeren Seite des L-förmigen Profils besteht, bereits in der Bahn der Zunge 36 des zweiten Einstellolements 31. Das letztere wird unter der Wirkung der entsprechenden Feder 51 und des geneigt verlaufenden Teils der Zunge 37 auf dem Träger 49 nur so weit weiterheruntergedrückt, bis der Zahn 39 auf dein oberen rückwärtigen Teil der Stange 41 ruht und das Einstellkommando speichert. Während der Phase, in der die Stange 4l in die Ruhelage zurückkehrt, gibt der rückwärtige Teil der Stange 41 den Zahn 39 des zweiten Einstellelements frei. Das letztere kann dann in Uhrzeigerrichtung schwenken, um sich weiter abzusenken, und wird von der Feder 51 gezogen, um mit der Schulter 53 gegen den Träger 49 anzuhalten, und hindert mit seinem Ansatz 33 den Rahmen 34 an der Rückkehr in die Ruhelage, so. daß der Ansatz 76 (Fig. 3) die L-förmige Schulter 74 des Hebels 72 nicht berührt, und die Platte 87 nicht in ihrer Ruhestellung gehalten wird, so daß die Einstollfeder 89 eine neue Schwenkung der Stange 41 herbeiführt und somit sie mit dem zweiten Einstellelement in Eingriff bringt.
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Eine zufällige gleichzeitige Betätigung von zwei Tasten 11 (Fig. 1) veranlaßt das Herunterdrücken von zwei tastentragenden Hebeln 12, die die beiden Einstellelemente mit den entsprechenden Blattfedern 24 betätigen, die abgesenkt werden, bis die Schultern 48 nicht langer den Träger 49 berühren und die entsprechenden Federn 51 die beiden Einstellelemente 31 vorwärts (nach links in Fig. 3) ziehen. Während dieser Bewegung schwenken die Ansätze 33 den Einstellelement-Freigabe-Steuerrahmen 34, indem sie den Ansatz 76 von der L-förmigen Schulter 74, wie oben beschrieben, abhängen. Die Einstellelementfeder 89 ist also frei, die Nockenprofilplatte 87 mit der Stange 4l in Uhrzeigerrichtung zu schwenken. Die letztere gelangt gleichzeitig mit den beiden Zähnen 39 (Fig. 1) der Zungen 36 in -Eingriff und beginnt, die Einstellelemente 31 rückwärts (nach rechts in Fig. l) in der Richtung der Codestangen 42 zu bewegen. Die beiden Zungen 38 greifen in entsprechende Muten 136 des Behälter 184 ein und schieben sich zwischen die Kugeln 183# Jedoch gestattet das Spiel zwischen den Kugeln 183 nicht den Durchgang beider Zungen 38, so daß die Nockenprofilplatte 87 nicht vollständig schwenken kann, der Hebel 97 kann das Profil 93 nicht freigeben, der Zahn 104 bleibt durch den Ansatz 103 gesperrt, und die Anlaufkupplung 107 (Fig. 2) bleibt somit ausgerückt und das Tastenfeld gesperrt.
Um das Tastenfeld freizugeben, das in der vorbeschriebenen Weise gesperrt wurde, sind Freigabemittel 196 (Figo 5) vorgesehen. Diese Entsperrungsrnittel umfassen eine Verbindungsstange 197 mit einem Schlitz 198, der einen Stift 199 einer Kurbel 201 aufnimmt, die mit der Welle 188 einstückig ist. Die Verbindungsstange 197 gleitet mittels eines zweiten Schlitzes 202 auf der Achse 88 in Längsrichtung und wird seitlich durch eine Führung 203 geführt, die mit dem Rahmen 16 (Fig. 2) einstückig ist. Ein verzahnter Hebel 204 (Fig. 5)» der als Drehpunkt einen Zapfen 206 auf der Verbindungsstange 197 hat, wird normalerweise durch eine Feder 207 mit einem Ende 208 gegen einen Ansatz 209 eines Hebels 211 gehalten. Der Hebel 211 ist auf einer ortsfesten Achse 212 drehbar und wird durch eine Feder 213 gegen einen ortsfesten Anschlag 214 gehalten«, Ein Ansatz 216 des Hebels 211 ist zum Zusammenwirken mit einer Zunge 217
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,einer Etatsperrungstaste ausgebildet, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Der verzahnte Hebel 204 hat eine L-förmigo Schulter 218, die zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 219 eines Hebels ausgebildet ist, der seinen Drehpunkt auf der Achse 99 hat. Eine Feder 222 hält den Hebel 221 mit einer Rolle 223 in Berührung mit einer Entsperrungssteuernocke 224, die auf die Motorwelle 110 gekeilt ist.
Ein Bügel 227 mit einem Drehpunkt auf der Achse 88 hat einen ersten Ansatz 228, der zum Zusammenwirken mit einer Kante der Platte 87 ausgebildet ist, die strichpunktiert dargestellt ist, sowie einen zweiten Ansatz 229, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz 231 der Verbindungsstange 197 ausgebildet ist, Eine Feder 232 hält normalerweise den Bügel 227 in Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt, wobei der zweite Ansatz 229 gegen den Ansatz 231 liegt und die Verbindungsstange 197 vorwärts (nach links in der Abbildung) mit einem Ansatz 233 gegen die Welle 188 bewegt wird.
Um das Tastenfeld zu entsperren, wird die'Entsperrtaste betätigt, und ihre Zunge 217 gelangt mit dem Ansatz 216 in Eingriff, wobei der Hebel 211 entgegen der Wirkung der Feder in Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt wird. Der Ansatz 209 gelangt außer Eingriff mit dem Ende 208 des Hebels 204 und gestattet der Feder 207, den verzahnten Hebel 204 in Gegenuhrzeigerrichtung zu schwenken.
Da die Entsperrungssteuernocke 224 auf der Motorwelle 110 befestigt ist, lauft sie immer um und betätigt somit ständig den Hebel 211. Bei· der Freigabe ■'.. des Hebels 204 gelangt der Ansatz 219 mit der L-förmigen Schulter 218 in Eingriff, so daß der verzahnte Hebel 204zurück (nach links in der Abbildung) gezogen wird und die Verbindungsstange mitnimmt. Der Ansatz 231 gelangt dann außer Eingriff mit" dem zweiten Ansatz 229 des Bügels 227, und die Feder 232 schwenkt den Bügel 227 in Gegenuhrzeigerrichtung. Wenn die
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Platte 07 eich in der uhrzeigerartigen Lage befindet, die eich aus der Sperrung der Einstellelemente ergibt, gelangt der Ansatz 228 des Bügels 227 mit der Kante der Platte 87 in Eingriff. Die "Wirkung der Feder 232 auf den Bügel 227 überwindet die Wirkung der Feder 89 (Fig. l) auf die Platte 87,-so daß die letztere in Gegenuhrzeigerrichtung entgegen der Wirkung der Einstellfeder 89 geschwenkt wird. Gleichzeitig schwenkt die Verbindungsstange 197 (Fig. 5)" mit dem Ende des Schlitzes 193 und dem Zapfen 199 die Kurbel 201 zusammen mit der Wolle 183 und der Stange 187 in Uhrzeigerrichtung. Diese Stange 137 trifft, wenn sie in dieser Weise geschwenkt wird, die Zungen 33 des Einstellelements 31, die zwischen den Kugeln 133 (Fig. l) betätigt und gesperrt sind, und die Zungen 38 weiterer Einstellelemente 31, die betätigt sein konnten, nachdem das Tastenfeld gesperrt wurde. Die Stange 187 schiebt also die Zungen 38, indem sie die entsprechenden Einstellelemente 31 entgegen der Wirkung der entsprechenden Federn in Gegenuhrzeigerrichtung schwenkt, bis alle Einstellelemente in ihre RuheStellungen zurückgeführt worden sind.
Die Platte 87 wirkt während ihrer Schwenkung in die Ruhestellung auf den ersten Freigabehebel 77 (Fig. 3), wie bereits beschrieben, und bringt somit den Ansatz 76 zurück auf die Schulter 74, indem sie der Feder 42 gestattet, den Rahmen ebenfalls in die Ruhestellung zurückzuführen. Nach einer Drehung um 360° der Entsperrungskommandonocke 224 (Fig. 5), wenn die Entsperrungstaste losgelassen wurde, hat die Feder den Hebel 211 zurück in seine Anfangsstellung gebracht. Der Hebel 221 gestattet dann der Feder 232, die Verbindungsstange
197 mit dem Ansatz 233 gegen die Welle 188 in die Ruhestellung zu bringen. Das Ende 208 des Hebels 204 wird durch den Ansatz 209 des Hebels 211 gehalten, so daß der Ansatz 219 außer Eingriff mit der Schulter 218 des Hebels 204 gelangt. Der Bügel 227 hält den zweiten Ansatz 229 gegen den Ansatz 231, während die ^eder 194 die Kurbel 201 unter Festhaltung der Welle 188 und der Stange 187 mit dem Zapfen 199 gegen das Ende des Schlitzes
198 hält. Das Tastenfeld ist deshalb entsperrt, und seine verschiedenen kinematischen Mechanismen befinden sich in der Ruhestellung und bereit für einen neuen Arbeitszyklus.
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Normalerweise ist die Arbeitsbelastung eines Iiotors in einem Arbeitszyklus v/egen des Profils und der Phasenlage der Nocken niemals gleichmäßig. Um mögliche zerstörerische Auswirkungen auf den !Iotor zu minimisieren, oiithlllt das Tastenfeld eine Kompensationsnocko 236 (Fig. 3), die auf der Nockenträgerv/elle 111 befestigt ist. Eine Feder 237 hält einen Hebel 23Q, der seinen Drehpunkt auf der Achse 99 hat, über eine Rolle 239 in Eingriff mit der Nooke 236. Das Profil und die Phasenlage der Nooke 236 sind so ausgelegt, daß sie für die Belastung des I-Iotors (in der Zeichnung nicht dargestellt) eine maximale Vergleichmäßigung ergeben.
Patentansprüche:
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Claims (5)

Patontansprü ehe:
1.jTastatur für Gehreibmaschinen, Fernschreiber, Rechner und ähnliche Büromaschinen, mit einer Reihe von Tasten, einer Gruppe von Codestangen, die von entsprechenden Federn gezogen und durch eine Brücke gesteuert werden, einer Reihe von Einstellelementen, die von jeder der Tasten wählbar auf die Bahn der Codestangen einstellbar sind, und bei dem mittels eines Freigaberahmens ein gemeinsames Organ durch das Herunterdrücken jeder Taste freigebbar ist, um mittels einer Einstellfeder das gewählte Einstellelement zu bewegen, gekennzeichnet d u r c h eine Anlaufkupplung (107), die einen getriebenen Teil aufweist, der über eine Hocke (109) und eine Folgestouerungsnocke (182) mit der Brücke verbunden ist, und durch ein Zwischenglied (97), das das gemeinsame Organ (4l) mit einem Freigabeglied (106) der Anlaufkupplung (107) verbindet.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Organ (4l) mit dem Zwischenglied (97) über eine Leerlauf-Bewegungsverbindung (90) verbunden ist, die die Anlaufkupplung (107) erst nach einem vorbestimmten lieg des gemeinsamen Organs (41) aktiviert.
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch g e- kennzeichnet, d'aß das Zwischenglied aus einem gemeinsamen Hebel (97) besteht, der seinen Drehpunkt auf dem Rahmen (97) liat, und daß das gemeinsame Organ (41) auch auf einer Achse (88) im Rahmen (16) der Maschine drehbar gelagert ist, wobei die Leerlauf-Bewegungsverbindung(90) eine Platte (87) mit einem Nockenprofil umfaßt, das einen ersten Sektor (93) und einen zweiten Sektor (95) enthält,
der einen
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im v/es entliehen kleineren Radius als der erste Sektor (95) . aufweist und mit ihm über eine steile Kante (94) verbunden ist, und wobei die Platte (87) mit dem Hebel (97) mittels einer Feder (96) in der Weise zusammenwirkt, daß der Hebel (97) zur Aktivierung der Anlaufkupplung (107) verschoben wird, wenn er mit dem zweiten Sektor (95) gemäß der vorbestimmten Bewegung des gemeinsamen Organs (41) zusammenwirkt.
4. Tastatur nach Anspruch 3> in der der Freigaberahmen von jedem der Einstellelemente verstellbar ist, wenn es durch Niederdrücken der Taste ausgewählt wird, gekennzeichnet durch einen ersten Freigabehebel (72), der mit dem Rahmen (34) verbunden ist und durch einen zweiten Freigabehebel (77), der an seinem einen Ende eine Rolle aufweist, die zum Zusammenwirken mit einer Nockenkante (86) der Nockenprofilplatte (87) ausgebildet ist, und an seinem anderen Ende einen Flügel, der normalerweise mit einer Schulter (74) des ersten Hebels (72) verhakt ist, von der er durch eine Verschiebung des Rahmens (34) freigegeben werden kann, wobei die Nockenkante (86) einen ersten steilen Teil (91) aufweist, der so ausgebildet ist, daß er der Einstellfeder (89) gestattet, das gemeinsame Organ (41) unter der Wirkung des Flügels gegen die Schulter (48) in Ruhestellung zu halten, sowie einen zweiten konstanten Teil (92), der so ausgebildet ist,daß er die Freigabe des gemeinsamen Organs (41) gestattet und in der freigegebenen Stellung des ersten Freigabehebels (72) den Flügel durch den ersten Freigabehebel (72) in einer arretierten Zwischenstellung zu halten.
5. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Organ (4l) und der Freigaberahmen (34) nach jeder Positionierung durch denselben Hebel zurück in ihre Anfangsstellung gebracht werden,
■ der von einer Wiederspannocke (182) gesteuert wird, die von dem getriebenen Teil der Kupplung (107) positioniert wird.
6; Tastatur nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekenn-: . zeichnet, d a ß der· Zwischenhebel (97) zwei Arme '(101, 102) hat, von denen der erste (101) mit dem Freigabe-
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glied (104, 106) und der zweite (102) mit einer Kupplungssteuernocke (109) zusammenwirkt, die von dem getriebenen Teil der Kupplung (107) in Stellung gebracht wird., um den Zwischenhebel (97) zum Zusammenwirken mit dem ersten Sektor (91) zu bringen.
7. Tastatur nach Anspruch 2 bis 6, bei der zwei hin- und herbewegliche Sperrelernente eine gleichzeitige Verstellung von zv/ei Einstellelementen in einer vorbestimmten Richtung verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (107) das gemeinsame Organ (4l) nach einan. kürzeren als dem vorbestimmten Weg anhält, wenn die gleichzeitige Verstellung von zwei Einstellelementen verhindert wird, wobei Entsperrungsmittel (196) vorgesehen sind, um das gemeinsame Organ in die Ruhestellung zurückzuführen.
8. Tastatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die EntSperrungsmittel (196) eine ständig umlaufend antreibbare Entsperrungsnocke (224), ein Entsperrungsorgan (197), das zur Einwirkung auf das gemeinsame Organ ausgebildet ist, umfaßt, ferner ein Federelement (222), das einen Zahn (231) des Entsperrungsorgans (197) in die Bahn des Folgenockens schiebt, ein Freigabeelement (IO6,), das den Zahn (231) gegen die Wirkung des Federelements (222) hält und eine Entlastungstaste, die den Zahn (231) freigibt, um dem Folgonocken-Element die Wiederbelastung des gemeinsamen Organs über das Entsperrungsorgan (197) zu gestatten.
9. Tastatur nach Anspruch 8, bei der eine Wiederbelastungsstange des Einstellelements so ausgebildet ist, daß sie irrtümlich gewählte Einstellelemente in die Ruhestellung zurückstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Entsperrungsorgan eine Verbindungsstange (197) umfaßt, die einen Drehpunkt für den Zahn aufweist, der von der Folgenocke zusammen mit der Verbindungsstange (197) mitgenommen wird, wobei die letztere durch einen Stift (199) und einen Schlitz (198) mit der
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Itfiederbelastungsstange und über ein elastisches Vorbindungselement mit dein gemeinsamen Organ verbunden ist.
10. Tastatur nach Anspruch 3 und O1 dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Vorbindungselement eine Brücke umfaßt, die ihren Schwenkpunkt auf einer Achse (38) des Gestells hat, wobei ein erster Flügel vorgesehen ist, der zum Zusammenwirken mit der aus einem Stück mit dem gemeinsamen Organ bestehenden Nockenprofilplatte (87) ausgebildet ist, und ein zweiter Flügel, der zum Zusammenwirken mit einem Ansatz der Verbindungsstange (197) ausgebildet ist sowie mit elastischen Mitteln, die normalerweise die Brücke mit dem zweiten Flügel gegen den Ansatz anliegend arretiert halten, wobei die Verbindungsstange (197) mit einem Schlitz (202) versehen ist, mittels dessen sie auf der Achse (38) zu gleiten vermag.
11. Tastatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der die Einstollelemente ,in entsprechenden Bewegungsebonen beweglich sind und durch Freigabe der heruntergedrückten Taste in die Ruhestellung zurückgestellt werden, gekennzeichnet ■ durch eine Reihe von elastischen Klingen (32), von denen jede einem Einstelleleinent (31) entsprechend angeordnet ist und mit einem: ¥iederholungsverhinderungselement (46) versehen ist, das eine erste ¥and aufweist, die zum Zusammenwirken mit einem entsprechenden Einstellelement (31) in der Einstellphase ausgebildet ist, um die Klinge (32) zu biegen und das Einstellen des Einstellelements zu gestatten, und eine zweite ¥and, die im Falle, daß die Taste (11) heruntergedrückt gehalten wird, in einer im wesentlichen senkrecht zu der Bewegungsebeiie verlaufenden Ebene liegt, wobei die zweite Wand das Einstellelernent zeitweilig während der Rückkehr des Einstellelements in die Ruhestel-
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lunc in Stellung hält, bis die heruntergedrückt gehaltene Taste freigegeben wird, indem go das Wiedereinstellen desselben Einstellelements vermieden wird.
12. Tastatur nach Anspruch 11, bei der die Einstelleloinente unter der Wirkung entsprechender Federn durch entsprechende Arretierelemento in der Ruhestellung gehalten werden, aus der sie durch die Wirkung der zugehörigen Tasten, wenn diese heruntergedrückt v/erden, freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite "Wand dos Wiederholungsverhindenmgselements (46) der dein Arretier element (52) entsprechenden benachbart ist und daß die Einstellelemente (31) aus einer Klinge (32) bestehen, die eine normalerweise von dem Arretierelement (52) arretierte Schulter (48) aufweist und so ausgebildet ist, daß sie von der zweiten I/and wahrend der Rückkehr des betätigten Einstellelements (31) gehalten wird, während die Taste (11) heruntergedrückt ist, wobei die entsprechende der Federn die Schulter der zweiten Wand bei der Freigabe der heruntergedrückten Taste (11) zu den Arretierelementen (52) verstellt.
13. Tastatur nach Anspruch 12,bei der das gemeinsame Organ eine Stange umfaßt unl jedes Einstellelement aus einer im wesentlichen rechteckigen Klinge besteht und bei der die Codestangen mit einer vertieften Kante versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klinge (32) auf einer ersten längeren Kante einen Flügel aufweist, der zum Zusammenwirken mit dem Rahmen (34) ausgebildet ist, und auf einer der ersten Kanten gegenüberliegenden Kante einen ersten Ansatz, der an einem Ende der senkrecht zu der Kante verlaufenden Klinge ange~. ordnet ist und in einem Zahn (39) endet, der zum Eingriff mit der Stange (4l) ausgebildet ist, wobei der erste Ansatz zum Zusammenwirken mit der vertieften Kante der Codestange ausgebildet ist.
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14. Tastatur nach Anspruch 13, dadurch g e k e η η- » zeichnet, daß jedes der Einstellelemente (31) mit einem im wesentlichen parallel zu dem ersten Ansatz verlaufenden zweiten Ansatz versehen ist, der die Schulter (4-8) umfaßt und eine andere Schulter (53), die mit der ersten Schulter (4ξϊ) durch das Arretierelement verbunden ist, wenn die Schulter von der Arretierung befreit wird, bevor das gemeinsame Organ (4l) das Einstellelement (31) in Stellung bringt.
15. Tastatur nach Anspruch 9 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (31) an der gegenüberliegenden Kante einen dritten Ansatz (38) aufweist, der zum Zusammenwirken mit den Sperrelementen (54) ausgebildet ist, um die gleichzeitige Verstellung von zwei Einstellelementen (31) zu verhindern, wobei die Sperrstange (18?) die irrtümlich eingestellten Einstellelemente in die Ruhestellung zurückstellt, wenn die Entsperrungsmittel (224) betätigt werden, und die Sperrstange auch mit einem Sperrelement verbunden ist, das zur Verhinderung des Instellungsbringens der Einstellelemente, wenn die Maschine abgeschaltet ist, von Hand einstellbar ist.
16. Tastatur nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihe der Klingen (66) unter den■Einstellelementen (31) und die erste Viand des ¥iederholungsverhindungselements (46) gegenüber der Bewegungsebene des entsprechenden Einstellelemerits (31) geneigt angeordnet ist und mit der Bewegungsebene zusammentrifft, so daß das Einstellelement die Klinge (66) entsprechend der geneigten Wand biegt.
17. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a durch gekennzeichnet, daß die Codestangen (42)jeweils eine entsprechende Decodierstange (158) aus einer Ruhestellung in mindestens eine Ar-
• beitsStellung bringen, wobei ein Positionierglied von
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den getriebenen Teil der Anlaufkupplung (107) so gesteuert wird, daß es die Decodierstangen (158) zwangsläufig in der Arbeitsstellung während der Rückkehr der von der Brücke betätigten Codestangen (42) in die Ruhestellung arretiert.
13. Tastatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Einstellelemente normalerweise durch entsprechende Einstellelement-Rückstellfedern gegen einen Anschlag gehalten werden und bei der die Codestangen sich durch das in einer Mehrzahl von Stellungen eingestellte Einstellele-. ment anhalten lassen, wenn sie von der Brücke freigegeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Codestangen (42) einen mit Sägezähnen versehenen Teil (157) aufweisen, der zum Zusammenwirken mit einer entsprechenden Klaue (136) in jeder einer Mehrzahl von Stellungen ausgebildet ist, wobei die Klaue (136) von dem getriebenen Teil der Kupplung (107) in der ¥eise in Stellung gebracht wird, daß die Codestangen (42) mittels des sägeverzahnten Teils (157) entgegen der Wirkung der entsprechenden Feder (156) zeitweilig so verschoben werden, daß sie der Feder des eingestellten Einstellelements (31) gestatten, das letztere von den Codestangen (42) freizusetzen, bevor diese von der Brücke mittels der Nooke (109) der Anlaufkupplung (107) und der entsprechenden Folgenocke (182) in die Ruhestellung zurückgeführt wurden·
19. Tastatur nach Anspruch 18, bei der die Codestangen normalerweise gegen die Brücke anliegen, um die entsprechenden Federn zu betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (136) normalerweise von einer entsprechenden Feder (139) gegen einen ortsfesten Anschlag (l4l) gehalten wird und mit einem Flügel (142) versehen ist, der normalerweise in der Bahn der Brücke angeordnet ist, um mit dem sägeverzahnten Teil (157] während der letzten Positionierphase der Codestangen (42) zusammenzuwirken.
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20. Tastatur nach Anspruch 18 oder 19, bei der die Codestangen an einer zurück den Einstellelementuii zugev/andten Kante eine Reihe von Wähler zahnen von verschiedener Größe aufweisen, durch die die Codestangen in mindestens drei verschiedene Stellungen bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die säge verzahnten Teile (157) von zwei Schultern dieser Codestangen (42) gebildet werden, die sägezahnföraig und zum Eingriff mit der Klaue (136) ausgebildet sind.
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DE19742459602 1973-12-14 1974-12-13 Tastenwerk für eine Schreibmaschine oder einen Drucker mit auf Tastenhebeln angeordneten Tasten Expired DE2459602C2 (de)

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