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DE1950172C - Einrichtung zum Steuern und Sperren von Funktionsgliedern in kraftangetriebe nen Schreib- oder ähnlichen Maschinen - Google Patents

Einrichtung zum Steuern und Sperren von Funktionsgliedern in kraftangetriebe nen Schreib- oder ähnlichen Maschinen

Info

Publication number
DE1950172C
DE1950172C DE1950172C DE 1950172 C DE1950172 C DE 1950172C DE 1950172 C DE1950172 C DE 1950172C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
web
guide
controlling
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 2941 Roffhausen B41m5 02 Irps
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Publication date

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Description

ι 2
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum körper 4a, der Kurve 5 sowie der Kupplungsklinke 6
Steuern und Sperren der Funktionsglieder, insbeson- und Sperrklinke 7 bestehende und drehbar angeord-
dere für den Wagenaufzug mit Zeilenschaltung sowie nete Kupplung 4 (Fig. 3).
für die Wagenrückschaltung in kraftangetriebenen Auf einer sich parallel zu der Antriebswalze 3 er-Schreib- oder ähnlichen Maschinen mit ständig um- 5 streckenden und in der Seitenwand 1 lagernden laufender Antriebswalze und mit dieser in Eingriff Achse 8 sind beispielsweise die an sich bekannten, bringbarer Antriebsvorrichtung. die Tastenknöpfe 9 a, 10a tragenden Fuuktionstasten-In der deutschen Auslegeschrift 1152 115 ist für hebel 9 und 10 für den Wagenaufzug mit vorandiesen Zweck eine Einrichtung bekanntgeworden, bei gehender Zeilenschaltung einerseits als auch für die der die genannten Funktionsglieder durch eine ein- io Wagenrückschaltung andererseits drehbar angeordzige Antriebsvorrichtung betätigt bzw. angetrieben net. Außerdem befindet sich auf der Achse 8 ein werden. drehbarer Einschalthebel 11, der zur Auslösung der Die Antriebsvorrichtung als solche besteht dabei Kupplung 4 dient. An dem freien Ende des Einschaltaus einem mit einer ständig umlaufenden Antriebs- hebeis 11 ist auf der einen Seite ein Fanghebel 12 walze in Wirkverbindung bringbaren Nocken. An 15 drehbar angeordnet, der an seinem freien Ende mit dem Nocken befindet sich eine Schwenkbrücke, die einer rechtwinklig abgebogenen Fangfläche 12 a vermit den tastenbetätigbaren Verbindungsgliedern, ins- sehen ist.
besondere nut den Schubstangen für die Auslösung An der Unterkante des Fanghebels 12 befindet sich
verschiedener Funktionen, z. B. Wagenaufzug, Zeilen- ferner eine winklige Abbiegung mit einem Fortsatz
schaltung usw., zusammenwirkt. ao 12 ft (Fi g. 2).
Diese sich zwar durch ihre Einfachheit auszeich- An dem gegenüberliegenden Ende der Fangfläche nende Einrichtung hat aber den Nachteil, daß sie 12a des Fanghebels 12 ist eine, an dem an sich verhältnismäßig störanfällig ist, und zwar dadurch, bekannten, parallel zur Antriebswalze 3 erstreckendaß sich bei gleichzeitiger und gegebenenfalls un- den Tastenhebnlkamm 13 angeordnete Zugfeder 14 beabsichtigter Betätigung mehrerer Funktionstasten 35 (F i g. 3) befestigt, die den Fanghebel 12 mit seinem die Übertragungsglieder gegenseitig behindern und Fortsatz 126 auf einen ortsfesten Winkel 15 in Andamit die Einrichtung blockieren. Außerdem sind lage hält, bzw. den Einschalthebel 11 gegen ein Auf-Blockierungen auch dann nicht zu vermeiden, wenn , lagepolster 13 a zieht
vor Beendigung eines jeweiligen Funktionsablaufes An der anderen Seite des Einschalthebels 11 ist eine weitere Funktionstaste beiätigt wird. 30 ferner ein sogenannter Dauerauslösehebe! 16 vorge-Die Erfindung hat sich dnher lie Aufgabe gestellt, sehen, der auf dem gleichen Drehpunkt des Fangeine Einrichtung zu schaffen, welche die genannten hebeis 12 drehbar lagert.
und ähnliche Nachteile beseitigt und Doppelauslösun- Der Rücken des Dauerauslösehebels 16 ist mit gen der Funktionsglieder einerseits als auch vor- einer sich auf dem Einschalthebel 11 abstützenden zeitige Betätigungen der Funktionstasten vor Beendi- 35 winkligen Abbiegung 16 a versehen. An dem vordegung eines je "eiligen Funktionsablaufes andererseits ren freien Ende ist der Daueiauslösehebel 16 rechtverhindert, winklig abgebogen und mit einer aufwärtsgerichteten Erfindungsgemäß wird das daduich erreicht, daß Nase 166 versehen, die sowohl den Einschalt- 11 als ein zv/ischen den Funktionstastenhebeln und den auch den Fanghebd 11 und 12 umfaßt. Mittels einer Zwischengliedern angeordnetes, bei Betätigung einer 40 Zugfeder 17 ist der Dauerauslösehebel 16 mit dem Funktionstaste die anderen Funktionstasten sperren- Einschalthebel 11 wirkverbunden, derart, daß die Abdes, schwenkbares Steuerglied T-förmig ausgebildet biegung 16 a auf dem Rücken des Einschalthebels 11 und mit einem etwa tropfenförmig sich erweiternden in Anlage gehalten wird. Unter der Abbiegung 16a Steg versehen ist, desen Kanten Führungsbahnen für ist eine weitere, mit einem Fortsatz 16 c versehene an den Funktionstastenhebeln befindliche Führungs- 45 Abbiegung voigesehen, die gegebenenfalls mit dem stifte bilden. ortsfesten Winkel 15 in Berührung kommt.
Die nähere Ausbildung der Einrichtung ist vor- Die auf der Achse 8 neben dem Einschalthebel 11 zugsweise dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg angeordneten Funktionstastenhebel 9 und 10 sind je des Steuerhebels balkenartig ausgebildet und an den mit einem rechtwinklig abgebogenen Lappen 9ft, IO ft äußeren Enden mit je einer Ausnehmung als Auflage 50 versehen, die sich über den Einstellhebel 11 erstrekfür die Zwischenhebel versehen ist. ken. Außerdem befinden sich die Funktionstasten-Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der hebel 9,10 in der Ruhe- bzw. Ausgangslage unter der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung er- Wirkung der an demTastenhebelkamm 13 befestigten läutert, und zwar zeigt Zugfedern 9c, 10c in Anlage an dem an sich bekann-F ig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Schalt- 55 ten, in dem Tastenhebel kamm 13 befindlichen elastt- und FunktionsgHeder mit Antriebseinrichtung, sehen Auflagepolster 13 a.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung, Die Funktionstastenhebet 9 und 10 weisen beide Pig. 3 eine Draufsicht nach Fig. 2, je einen senkrecht nach unten gerichteten Arm9d, Fig.4 eine Vorderansicht des Steuergliedes in 10 a* auf, woran zur Antriebswalze 3 zeigende, zylin-Ruhe- bzw. Ausgangsstellung, βο drisch ausgebildete Führungsstifte 9 β, 10« angeord-
F i g. 5 eine Vorderansicht des Steuergiiedes bei net sind.
betätigter Wagenaufzugtaste und Unter den Funktionstastenhebeln 9 und 10 und
F i g. 6 desgleichen bei gedruckter Rücktaste. dem Einschalthebel 11 befindet sich ein T-förmlg aus· Mit 1 (Fig. 3) ist eine der Gestelleellenwände einer gebildetes Steuerglied 18, dessen senkrechter Steg Schreibmaschine bezeichnet, in der unter anderem 6g 18a etwa eine Tropfenform aufweist und der balken·
mit der Achse 2 die gezahnte Antriebswalze 3 in be· fötmlge Quersteg 18 b mit parallel zu den Kanten
kannter Weise drehbar lagert. Auf der Achse 2 der des tropfenförmigen Steges 18 α verlaufenden F(Ih-
Antriebswalze 3 befindet sich eine aus dem Kupplungs- rungsbahnen 18c, 18d für die an den Funktions·
lastenhebeln 9, 10 befindlichen Führungsstifte 9</, Funghebel 12 legt sich dabei mit seinem Fortsatz 12/) 1Oi/ bildenden Einschnitten versehen ist (Fig. 4, 5 auf den ortsfesten Winkel IS und führt eine Schwenk- und 6). bewegung im Uhrzeigersinn aus, wobei die Fangfläche
Parallel zu der Achse 8 ist in der Gestellseiten- 12a aus der Bewegungsbahn der Kupplungsklinke 6 wandl eine weitere Achse 19 vorgesehen, auf der 5.gelangt.
ein zweiarmiger Antriebshebel 20 drehbar angeordnet Mit der Freigabe der unter Zugwirkung der Feder
ist. An dem freien Ende des Armes 20 α ist eine Rolle 6 a stehenden Kupplungsklinke 6 kommt der daran
21 vorgesehen, die mit der an dem Kupplungskörper vorgesehene Zahn 66 mit der ständig umlaufenden, 4a befindlichen Kurve 5 zusammenarbeitet. Der Arm gezahnten Antriebswalze 3 in Eingriff, so daß die 20 b ist mit zwei übereinander angeordneten, winkel- io Kupplung 4 mit der daran vorgesehenen Kurve 5 eine artig verlaufenden Langlöchern 20 c, 2Od versehen. Umdrehung ausführt.
Diese Langlöcher 20c, 2Od dienen zur Führung der . Die an dem Arm 20a des Zwischenhebels 20 voran sich bekannten, beispielsweise den Wagenaufzug gesehene, mit der Kurve S dauernd in Wirkverbinmit Zeilenschaltung sowie die schrittweise Wagen- dung befindliche Rolle 21 vermittelt dem Antriebsrückschaltung bewirkenden Zugstangen 22 und 23. 15 hebel 20 während des Bewegungsablaufes der Kupp-Zu diesem Zweck sind die Zugstangen 22, 23 mit lung 4 eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn, zylindrisch geformten Führungsstiften 22a, 23a ver- Der nach der Betätigung 1er Taste 9a in den unte-
sehen, die in die Langlöcher 20c, 2Od eingreifen. ren Teil des winkelartigen Langloches 20c gelangte
Dem Steuerglied 18 sind zwei, rechtwinklig dazu Führungsstift 22a der Zugstange 22 überträgt damit angeordnete Zwischenhebel 24, 25 zugeordnet, die ao den Bewegungsablauf der Schwenkbewegung des Anauf einer gemeinsamen Achse 26 drehbar lagern. triebshebels 20 zwangläufig auf die nicht näher dar-
Die dem Steuerglied 18 zugekehrten freien Enden gestellten und an sich bekannten Antriebsglieder für der Zwischenhebel 24, 25 sind hakenartig ausgebil- den Wagenaufzug und die Zeilenschaltung,
det, während die entgegengesetzten Enden Führungs- Für die Freigängigkeit der mit dem Zwischenhebel
stifte 24a, 25a mit Sicherungsscheiben 24 b, 2Sb auf- 35 25 verbundenen Zugstange 22 ist diese mit einem weisen. Für das Zusammenarbeiten der Zwischen- Langloch 22b versehen, in welchem der an dem hebel 24, 25 mit dem Steuerglied 18 sind die äußeren Zwischenhebel 25 befindliche Führungsstift 25 a Enden des balkenförmigen Ouersteges 18 mil nach gleitet.
oben offenen Ausnehmungen 18<?, 18/ versehen, in Die Mitnahme der Kupplung4 durch die gezahnte
die die Zwischenhebel 24, 25 mit den hakenartigen 30 Antriebswalze 3 erfolgt bei gedrückter Taste 9a Enden eingreifen und unter Wirkung der Zugfedern einerseits so lange, bis die Kupplungsklinke 6 auf die 27, 28 in Anlage gehalten werden. winklige Abbiegung 16 ft des an dem Einschalthebel
Mittels der an den Zwischenhebeln 24, 25 vorge- 11 vorgesehenen Dauerauslösehebel 16 auftrifft und sehenen Führungsstifte 24a, 25a sind die Zwischen- dabei der Zahnöft der Kupplnngsklinke 6 aus der i
hebel 24, 25 mit den Zugstangen 22, 23 gelenkig 35 Zahnung der Antriebswalze 3 kommt. :
verbunden. Die freien Enden der Zugstangen 22, 23 Mit der vollkommenen Freigabe der Taste 9a j
sind zu diesem Zweck mit Langlöchern 22b, 23 b nimmt der Dauerauslösehebel 16 seine Ausgangs- ;
versehen, in welche die Führungsstifte 24a, 25a grei- stellung ein. Die Kupplungsklinke 6 wird von der Ab- j
fen, die durch Sicherungsscheiben 24ft, 25ft gegen biegunglöft freigegeben und kommt unter Schlupf-Herausfallen gesichert sind. 40 wirkung der stetig umlaufenden Antriebswalze 3 an
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: der Fangfläche 12a des Fanghebels 12 zur Anlage.
Soll beispielsweise ein Wagenaufzug mit voran- Die an der Kupplung 4 befindliche Sperrklinke 7 begehender Zeilenschaltung erfolgen, so geschieht das findet sich dabei vor der Fangfläche 12a des Fang- (
durch Betätigung der Taste 9a, wobei der Tasten- hebeis 12, so daß dadurch ein eventueller Rücklauf hebel 9 um die Achse 8 gegen die Wirkung der Zug- 45 der Kupplung 4 verhindert wird. Die Sperrklinke 7 feder 9c eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn hat weiterhin die Aufgabe, die Stellung der Kuppausfi-hrt. Der an dem senkrechten Arm9d befind- lung 4 als solche nach erfolgtem Umlauf zu fixieren liehe, in die Führungsbahn 18c des Steuergliedes 18 ' und in der Amgangsstellung zu halten,
ragende Führungsstift9e gleitet derart in der Fun- Wird die Taste9a vorzeitig, d.h. noch vor Ablauf
rungsbahn 18c, daß die Schrägfläche des tropfenför- 50 einer Umdrehung der Kupplung 4, losgelassen, so migen Steges 18α das Steuerglied 18 entgegen dem trifft die Kupplungsklinke 6 auf die damit in der Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei der Führungsstift Bewegungsbahn befindlichen Fangfläche 12a des 1Oe als Drehpunkt dient (Fig. 5). Mit dieser Fanghebels 12 und dort in ihrer Ausgangsstellung Schwenkbewegung des Steuergliedes 18 wird dem zum StilLtand.
auf dem Quersteg 18ft ruhenden Zwischenhebel 25 55 Nach Beendigung dieses Funktionsablaufes haben zwangläufig um die Achse 26 eine Drehbewegung im sowohl der zweiarmige Antriebshebel 20 mit der Oegenuhrzeigersinn vermittelt. Der in dem Langloch Rolle 21 als auch das Steuerglied 18 mit dem Zwi-
22 ft gleitende Fuhrungsstift 25 a drückt dabei die schenhebel25 und der Zugstange 22 ihre Ausgangs- Zugstange 22 narti unten, so daß der daran angeord- bzw. ihre Ruhestellungen wieder eingenommen.
nete Fühningestift 22a in die untere Lage des an dem 60 Der Bewegungsablauf für die Wagenruckschaltung Antriebshebel 20 befindlichen, winkelartig verlaufen- erfolgt durch die Betätigung der Taste 10a, wobei den Langloches SOc gelangt. der an dem zugehörigen Tastenhebel 10 vorgesehene
Während dieses Bewegungsablaufes kommt der an Lappen 10 ft ebenfalls auf dem Rücken des Einschaltdem Tastenhebe' 9 befindliche Lappen 9 ft auf den hebeis H zur Auflage kommt.
Rücken des Einschalthebels 11 zu liegen und drückt 63 Während des NiederdrUckens der Taste 10a gleitet \
diesen — um die Achse 8 im Uhrzeigersinn schwen- der an dem Arm 10 o1 befindliche Führungsstift 10 e ;
kend — nach umeti. In der Führungsbahn 18 d und verschwenkt dabei das ·
Der an dem Einschalthebel 11 drehbar angeordnete Steueiglied 18 Im Uhrzeigersinn (F i g. fi), wobei der
auf dem Quersteg 18 ft ruhende Zwischenhebel 24 — ebenso wie bei der obigen Beschreibung für den Wagenaufzug — eine Schwenkbewegung um die Aehse 26 im Gegenuhrzeigersinn ausfuhrt,
Der weitere Funktionsablauf entspricht im wesent- S liehen dem bereits beschriebenen für den Wagenaufzug mit Zeilenschaltung.
Eine Betätigung der in dem Ausfuhrungsbeispiel genannten Tasten 9a, tOa ist gleichzeitig nicht möglich, da die FUhrungsstifte 9e, 1Oe den tropfenartigen te Steg 18a ohne seitliche Verstellung senkrecht gegen den ortsfesten Anschlag 29 bewegen würden. Die Betätigung einer zweiten Taste ist erst dann möglich, wenn die durch einen vorangegangenen Tastendruck eingeleitete Punktion beendet ist. ij
Bei der Ausführung von Dauerauslösungen für beispielsweise mehrfache Zeilenschaltungen oder schrittweise Wagenrückschaltungen, bewirkt durch an sich bekanntes Tieferdrücken der Tasten 9 a oder 10 a, gelangt neben dem Portsatz 16 c des Dauerauslöse- se hebeis 16 auch der Portsetz 126 des Fanghebels 12 auf dem Winket 15 zur Auflage, und zwar derart, daß sich sowohl die winklige Abbiegung 166 des Dauerauslösehebels 16 als auch die Fangftäche lie des Fanghebels 12 außerhalb der Umlaufbahn der Kupp- *s lungsklinkeo befinden. Dies geschieht so lange, bis die Taste 9a oder 10a freigegeben wird und die Kupplungsklinke 6 an der Fangflache 12a des Fanghebels 12 tat Anlage kommt und damit die Kupplung 4 am Weiterdrehen hindert.
Dem Steuerglied 18 können neben den in dem Ausführungsbeispiel genannten Punktionen noch weitere, wie beispielsweise Zeilenschaltung in jeder beliebigen Wagenstellung zugeordnet werden.
Zu diesem Zweck ist an einem eigens dafür vor- 3S gesehenen und nicht näher dargestellten Tastenhebel ein Mitnehmer angeordnet, der auf den Tastenhebel 9 für den Wagenaufzug wirkt und damit den Be· wegungsablauf in der beschriebenen Weise auslöst.

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Einrichtung zum Steuern und Sperren der Funktionsglieder, insbesondere für den Wagenaufzug mit Zeilenschaltung sowie für die Wagenfüßkschaltung in kraftangetrieberien Schreib' cider ahnlichen Maschinen mit ständig umlaufender Antriebswalze und mit dieser in F.ingriff bringbarer Antriebsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen bekannten Punktionstastenhebeln (9, 10) und Zwischengliedern (24, 25) angeordnetes, bei Betätigung einer Funktionstest« (9a oder 10a) die andere Punktionstaste (10α oder 9α) sperrendes, schwenkbares Steuerglied (18) T-förmig ausgebildet und mit einem sich etwa tropfenförmig erweiternden Steg (18 a) versehen ist, dessen Kanten Ftihmngsbahnen(18r, 18 rf) für an den Punktionstastenhebeln (9,10) befindliche Führungsstifte (9rf, iod) bilden.
2. Einrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (186) des Steuerte, bets (18) balkenartig ausgebildet und an den äußeren Enden mit je einer Ausnehmung (18 e, Uf) als Auflage für die Zwischenhebel (24, 25] versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (186) Einschnitte (18c, Ud) aufweist, die parallel mil den Kanten des senkrechten Steges (18a) verlaufend, je eine Führungsbahn für die an den Armen (9 t/, 10 rf) der Punktionstastenhebel (9, 10) vor gesehenen Führungsstifte (9 p, 10 c) bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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