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DE2459650A1 - Verfahren und vorrichtung zum abscheiden von staub aus steinkohlenteer - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abscheiden von staub aus steinkohlenteer

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Publication number
DE2459650A1
DE2459650A1 DE19742459650 DE2459650A DE2459650A1 DE 2459650 A1 DE2459650 A1 DE 2459650A1 DE 19742459650 DE19742459650 DE 19742459650 DE 2459650 A DE2459650 A DE 2459650A DE 2459650 A1 DE2459650 A1 DE 2459650A1
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DE
Germany
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tar
centrifuge
coal
dust
bunker
Prior art date
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Application number
DE19742459650
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English (en)
Other versions
DE2459650B2 (de
DE2459650C3 (de
Inventor
Henri Georges Bernet
Theophile Martens
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INSTALLATIONS SIDERURGIQUES SO
Sidmar SA
Original Assignee
INSTALLATIONS SIDERURGIQUES SO
Sidmar SA
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Publication date
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Publication of DE2459650B2 publication Critical patent/DE2459650B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2459650C3 publication Critical patent/DE2459650C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C1/00Working-up tar

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)

Description

Herne, 8000 München 40,
Freiligrathstraße 19 ' .|. , , ρ ■, r_i-_ Eisenacher Straße 17
Postfach 140 Uipi.-lllCj« K. Π. ΒΟΠΓ Pal.-Anw. Betzier
Pat.-Anw. Herrmann-Trentepohl DlOl -PhVS EdUSFCi ΒθίζΙθΓ Femsprecher: 36 3011
Fernsprecher: 51013 Γ* Jr ■ 36 3012
51014 Dipl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl ^3013
Telegrammanschrift: Telegrammanschrift:
Bahrpatente Herne PATENTANWÄLTE Babetzpat München
Tel ex 08229853 Telex 5215360
Γ ~! Bankkonten:
Bayerische Vereinsbank München 952 Dresdner Bank AG Herne 7-520 499 Postscheckkonto Dortmund 558 68-467
Ref.: M0 5010 Sj/hr
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München Abholfach 5
Scoiete Francaise d1Etude d1Installations Siderurgiques SOFRESID .'■-■-
59, rue de' la Republique
93108 Montreuil (Frankreich)
S.A. SIDMAR
51, President Kennedylaan
Gent (Belgien)
Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Staub aus Steinkohlenteer
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abscheiden von Staub aus Steinkohlenteer. Sie betrifft insbesondere die Behandlung von Teer, der bei der Destillation von Steinkohle in Öfen aller Bauarten, z.B. Koksöfen, sogenannten Gasöfen usw. anfällt.
Bekanntlich fällt der Teer bei der Abkühlung des Rohgases an,
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bei der eine Kondensation von dem Gas zum Ausgang der Öfen mitgenommenen Wassers und Teers erfolgt; an diese Kondensation schließt sich zur Trennung von Wasser und Teer eine Dekantierung an.
Es ist ferner bekannt, daß das aus den Öfen austretende Rohgas auch eine gewisse Menge an Staub, der hauptsächlich aus im wesentlichen feinen Kohleteilchen besteht, mitnimmt, die beim Beschicken der Öfen im Gas in Suspension vorliegen.
Bei den meisten bekannten Einrichtungen verbleibt dieser Staub im Teer und bildet dort den größten Teil der sogenannten festen Bestandteile. Solange der Anteil an festen Bestandteilen nicht zu hoch ist, entstehen durch ihre Anwesenheit im Teer keine wesentlichen Nachteile, so daß sie geduldet werden können.
Bei der Durchführung bestimmter, in modernen Einrichtungen immer mehr zur Anwendung kommender Verfahren, z.B. bei Verwendung immer feiner gemahlener Kohle, Beschickung mit Kohle mit einem immer geringeren Prozentsatz an Feuchtigkeit oder sogar mit trockener Kohle,. Ansaugen von Begichtungsgasen aus Vorgelegen zur Vermeidung von Luftverschmutzung wird jedoch die mitgenommene Staubmenge immer wesentlicher und führt zu ernstlichen Nachteilen, die für die Durchführung solcher Beschickungsverfahren sogar unannehmbar werden können.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, mit dem in einem möglichst frühen Stadium in dem Gesamtprozeß der Staub vom Teer abgetrennt werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Dekantiereinrichtung austretende Teer den folgenden Verfahrensschritten unterworfen wirdj
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a) Erwärmen bis zum Erreichen einer ausreichenden Fließfähigkeit;
b) Zentrifugieren zur Abtrennung des Teers in zwei Phasen: eine flüssige, von festen Bestandteilen praktisch freie Phase aus Teer und eine feste, aus feuchtem, teerhaltigen Staub bestehende Phase;
c) Mischen der festen Phase mit zugesetzter frischer Kohle; und schließlich
d) Austrag dieses Gemisches zur weiteren Behandlung oder Rückführung in den Kreislauf.
Die Erfindung hat ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des oben angegebenen Verfahrens zum Gegenstand. Diese Vorrichtung umfasst:
eine mit Dampf oder Elektrizität als Wärmequelle arbeitende Heizvorrichtung;
eine Zentrifuge zur Trennung des Teers in zwei Phasen;
eine Rutsche zur Aufnahme der festen Phase aus der Zentrifuge;
einen Bunker mit einem Verteiler für frische Kohle; und
eine sowohl von der Rutsche als auch aus dem Bunker beschickte Mischschnecke, die das Endprodukt in ein Lager oder eine Einrichtung zur Rückführung in den Kreislauf abgibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich aus der folgenden Beschreibung eines anhand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispieles entnehmen.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
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Wie oben bereits erwähnt wird bei dem vorgeschlagenen Verfahren der aus der Dekantiereinrichtung 10 austretende Teer behandelt. Der Teer muß ausreichend fließfähig sein. Daher ist es bei nicht ausreichender Temperatur erforderlich, vor der Durchführung weiterer Verfahrensschritte den Teer wieder aufzuwärmen. Selbstverständlich schwankt die Idealtemperatur abhängig von der Beschaffenheit des Teers und hängt von den verwendeten KohleSorten und der in den Öfen durchgeführten thermischen Behandlung ab. Die Vorrichtung weist daher eine mit Dampf oder Elektrizität als Wärmequelle betriebenen Aufheizeinrichtung 12 auf.
Am Ausgang der Aufheizanlage 12 ist eine Pumpe 14 angeordnet, die eine Zentrifuge 16 mit Teer geeigneter Temperatur beschickt. Die Zentrifuge 16 sorgt für die Trennung des Teers in zwei Phasen : eine flüssige, praktisch von festen Bestandteilen freie Phase aus Teer, und eine feste Phase aus feuchtem, teerhaltigem Staub. Falls die Trennung von Wasser und Teer in der Dekantiereinrichtung nicht vollständig durchgeführt worden ist, insbesondere infolge eines erhöhten Staubgehaltes, weist die Zentrifuge eine dritte Öffnung auf, durch die das während des Verfahrens abgeschiedene Wasser austreten werden kann.
Die flüssige Phase aus Teer ohne feste Bestandteile wird durch den Auslaß G der Zentrifuge in eine Speichereinrichtung abgelassen.
Die feste Phase aus teerhaltigen festen Bestandteilen fällt am Auslaß der Zentrifuge 16 an und ist in diesem Zustand mit mechanischen Einrichtungen praktisch nicht mehr zu handhaben, da es sich dabei um ein klebriges und verstopftes Produkt handelt. Diese Bestandteile werden daher auf eine Rutsche 18 gegeben, die unmittelbar eine beheizte Transportschnecke 24 beliefert, und so ausgebildet ist, daß kein Verstopfen auftreten kann. Die
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Transportschnecke 24 ist mit der Zentrifuge 16 elektrisch derart zusammengeschaltet, daß die Zentrifuge sofort anhält, wenn die Transportschnecke ausfällt.
Die Vorrichtung weist ferner einen mit frischer Kohle oder mit Kohlestaub C gefüllten Bunker 20 auf. An seiner Unterseite ist der Bunker 20 mit einem Drehverteiler 22 versehen, der die beheizte Transportschnecke 24 mit frischer Kohle oder Kohlenstaub C beschickt. Der Verteiler wird von einem Motor mit Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben, um die Zufuhr von frischer Kohle den Erfordernissen und insbesondere den physikalischen Eigenschaften des Produktes anzupassen, welches aus der Zentrifuge 16 kommt,um eine genügend trockene bearbeitbare Mischung zu erhalten.
Die frische Kohle C vermischt sich in der Transportschnecke 24 mit den festen, von der Rutsche 18 gelieferten Bestandteilen.
Man erhält daher am Ausgang der Mischschnecke 24 ein leicht zu handhabendes Produkt, das in eine Speichereinrichtung 26 oder auf eine Transportvorrichtung 28 abgegeben wird.
Das Produkt kann dann weiterverarbeitet oder aber entweder unmittelbar oder nach Durchgang durch eine Brikettpresse wieder in den Ofen zurückgeführt werden.
Patentansprüche; - 6 -
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Abscheidung von Staub aus bei der Steinkohlendestillation anfallendem Teer nach seinem Austritt aus der Dekantiervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Teer anschließend den folgenden Verfahrensschritten unterworfen wird:
a) Erwärmen bis zum Erreichen einer ausreichenden Fließfähigkeit;
b) Zentrifugieren zur Abtrennung des Teers in zwei Phasen: eine flüssige, von festen Bestandteilen praktisch freie Phase aus Teer und
eine feste Phase aus feuchtem, teerhaltigem Staub bestehende Phase;
c) Mischen der festen Phase mit zugesetzter frischer Kohle gegebenenfalls in Form von Kohlenstaub;
d) Austrag dieses Gemisches zur weiteren Behandlung oder Rückführung in den Kreislauf.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine am Ausgang der Dekantiereinrichtung (10) angeordnete Heizeinrichtung (12);
eine Zentrifuge (16) zur Trennung des Teers in zwei Phasen;
eine Rutsche (18) zur Aufnahme der festen Phase aus der Zentrifuge;
durch einen Bunker (20) mit einem Verteiler für frische Kohle oder Kohlenstaub; und durch
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eine beheizte, sowohl von der Rutsche (18) als auch aus dem Bunker (20) beschickte Mischschnecke (24) die das Endprodukt in ein Lager (26) oder eine Einrichtung (28) zur Rückführung in den Kreislauf gibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Zentrifuge (16) einen weiteren Auslaß aufweist, durch den das beim Zentrifugieren wegen ungenügender Trennung von Wasser und Teer in der Dekantiereinrichtung (10) gegebenenfalls anfallende Wasser abgelassen wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Transportschnecke (24) mit der Zentrifuge (16) derart elektrisch verbunden ist, so daß bei Ausfall der Transportschnecke die Zentrifuge (16) sofort anhält.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Bunkers (20) ein Drehverteiler (22) vorgesehen ist, der zur Anpassung der Zufuhr von frischer Kohle an die Erfordernisse von einem Motor mit Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß am Ausgang der Mischschnecke (24) eine Brikettpresse vorgesehen ist.
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Leerseite
DE2459650A 1974-04-25 1974-12-17 Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Staub aus dem bei der Steinkohlendestillation anfallenden Teer Expired DE2459650C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7414375A FR2268857B1 (de) 1974-04-25 1974-04-25

Publications (3)

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DE2459650A1 true DE2459650A1 (de) 1975-11-13
DE2459650B2 DE2459650B2 (de) 1977-08-11
DE2459650C3 DE2459650C3 (de) 1978-04-13

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BE (1) BE823223A (de)
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