DE2459327A1 - Leuchte mit lichtverteilungsscheibe - Google Patents
Leuchte mit lichtverteilungsscheibeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
2459327 Maxton - Maxton · Langmaack Patentanwälte
Anmelder: Nova-Lux-GeSeilschaft Alfred Maxton jr.
Brandenburg & Co., Köln Jürgen Langmaack
5 Köln 51
Unser Zeichen: 665 Pg 744 Τββ: 13.12.1974
Bezeichnung: Leuchte mit lichtverteilungsscheibe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte mit einer Lichtverteilungsscheibe,
bei der wenigstens eine Fläche mit einer aus Prismen gebildeten Struktur zur Lichtlenkung und Leuchtdichteverteilung
versehen ist, wobei die in die Leuchte eingesetzte Lampe mit Abstand von der Scheibe angeordnet ist.
Pur die Auslegung einer Leuchte zur Anbringung in Büro- oder
Arbeitsräumen, Klassenräumen in Schulen oder dergleichen sind eine Reihe von Kriterien zu beachten, um eine "richtige" und
wirtschaftliche Beleuchtung des betreffenden Raumes zu erzie-. len, d. h. die Leuchten müssen so ausgelegt sein, daß eine im
wesentlichen gleiche Beleuchtungsstärkeverteilung im ganzen Raum erzielt wird, daß ferner sich für jeden Arbeitsplatz
eine in etwa gleichmäßige Leuchtdichte ergibt und daß eine Blendung, sei es durch Reflektion Über die Oberfläche eines
Schreibtisches, sei es durch unmittelbar im
609826/0046
Postscheckkonto Köln (BLZ 37010050) Kto.-Nr. 152251-500 · Deutsche Bank AG Köln (BLZ 37070060) Kto.-Nr. 1236181
f 12
Blickfeld der an einem Schreibtisch sitzenden Person liegenden
Leuchten ausgeschlossen wird.
Während man zunächst versuchte, diese vielfältigen, sich teilweise
überschneidenden Kriterien dadurch zu erfüllen, daß die entsprechende Leuchte mit einer Abdeckung aus Opal- oder Mattglas
oder eingetrübtem Kunststoffglas versehen wurde, ist man
in neuerer Zeit im Hinblick auf den bei der Verwendung von Opalglas ungünstigen Leuchtenwirkungsgrad dazu übergegangen, transparentes
Material für die Lampenabdeckungen zu verwenden, um so den Leuchtenwirkungsgrad zu steigern. Um die Probleme der
Leuchtdichte und der Lixshtverteilung, die bei transparentem
Material ungleich schwieriger sind, in den Griff zu bekommen, ist man hierbei dazu übergegangen, wenigstens eine Fläche der
Abdeckung mit einer prismenartigen Struktur zu versehen, durch die eine Beeinflussung der Lichtverteilung durch eine Lichtlenkung
bis zu einem gewissen Grade erzielbar ist. Während mit den bisher bekannten Leuchten, die eine Abdeckung mit Prismenstruktur
aufwiesen, das Problem der sogenannten Direktblendung im wesentlichen gelöst werden konnte, waren die Probleme der
Reflexblendung, d. h. die als zulässig angesehenen Höchstwerte der Leuchtdichte in einem Winkelbereich von O - 45°, d. h. also
unittelbar unter der Leuchte bei den vorgeschriebenen Beleuchtungsstärken
. nicht mehr befriedigend zu lösen. Sie mit den bisher bekannten Prismenstrukturen
erzielbaren Lichtverteilungskurven machten im Hinblick auf eine möglichst gleichmäßige Lichtverteilung im ganzen
Raum eine relativ große Anzahl von Leuchten erforderlich, um
609826/0046 ORIGINAL INSPECTED
"Löcher""in der Ausleuchtung des Raumes bzw. des Arbeltsplatzes
zu vermeiden·
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte mit einer Lichtverteilungsscheibe zu schaffen, mit der eine als optimal anzusehende
Lichtverteilungskurve erzielt werden kann.
Diese Aufgäbe wird gemäß der Erfidnung dadurch gelöst, daß die
einzelnen Prismen auf der Scheibe linienförmig ausgebildet sind und daß ausgehend von einer
Mittelachse die Winkelerhebung der jeweils der Mittelachse zugekehrten
Prismenflanke zur Außenkante der Scheibe hin stetig abnimmt, während die Winkelerhebung der jeweils der Mittelachse
abgekehrten Prismenflanken innerhalb vorgegebener Grenzen stetig auf einen oberen Grenzwert ansteigend zunimmt, wobei
das Maß der Zunahme mit wachsendem Winkel geringer wird
(Struktur a). Eine Leuchte mit einer derart ausgebildeten Scheibe ergibt eine Lichtverteilungskurve mit in etwa herzförmigem
Verlauf, wobei die Leuchte sich an der "Spitze" der
Herzkurve befindet, während die tiefste Stelle der Einbuchtung der Herzkurve sich senkrecht unter der Leuchte befindet.
Aus einer derartigen Lichtverteilungskurve ergibt sich, daß die Lichtstärke senkrecht unter der Lampe geringer ist als
in den Nachbarbereichen, wobei die Lichtstärke von dem geringsten Wert nach beiden Seiten hin stetig bis zu einem
Höchstwert ansteigt. Das bedeutet, daß jeweils im kritischen Winkelbereich zwischen O und 30° nach beiden Seiten, gerechnet
von der von der Lampenmitte ausgehenden Vertikalen durch die auf Grund der erfindungsgemäßen Profilierung erfolgten
.·-- .... .^ : - 6 U 9 8 2 6 / U O U 6 ORIGINAL INSPECTED
Herabsetzung der Lichtstärke eine Reflexblendung praktisch vermieden ist, da durch die höhere Lichtstärke in den angrenzenden
Bereichen Lichtkontraste zwischen dem kritischen Winkelbereich und den angrenzenden Winkelbereichen ausgeschlossen
sind. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Prismenform wird außerdem auch der Bereich der Direktblendung, d. h. zwischen 45 und
90 , gemessen gegenüber der Vertikalen freigehalten.
Diese mit Hilfe der erfindungsgemäßen Ausbildung der Leuchte erreichbare Lichtverteilungskurve hat.den weiteren Vorteil,
daß eine gleichmäßige Ausleuchtung eines Raumes mit weniger Leuchten erzielt werden kann, als das bisher der Pall war,
da wegen der Erhöhung der Lichtstärke jeweils in der Zone zwischen 30 und 60° nach beiden Seiten hin ein weiterer Abstand
zur nächsten Leuchte eingehalten werden kann, ohne daß "Löcher" in der Beleuchtungsstärkeverteilung bezogen auf den
gesamten Raum eintreten. Insgesamt ergibt sich somit eine gleichmäßigere Beleuchtungsstärke bei wesentlich verbessertem
Beleuchtungswirkungsgrad, geringere Reflexblendung und ein großer gerichteter Lichtanteil, der das räumliche Sehen verbessert.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Prismen ringförmig verlaufen. Eine derart ausgebildete ' Leuchte 1st für die Verwendung mit in etwa punktförmigen Lichtquellen,
beispielsweise einer normalen Glühlampe, vorgesehen.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Prismen parallel zueinander verlaufen.
:■; 6U9826/0CU6 ORIGINALiNSPECTEO
7 /, :-, Π 3
Diese Bauform ist für die Verwendung von linienförmigen lampen, beispielsweise Leuchtstofflampen, wie sie insbesondere für
die Beleuchtung von Büro- und Arbeitsräumen, Schulen etc. beispielsweise in Form von lichtbändern Verwendung finden,
vorgesehen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die beiden der Mittelachse zunächst und sich gegenüber liegenden
Prismenflanken (Basisflanken) einen gemeinsamen, auf der Mittelachse liegenden Fußpunkt aufweisen. Durch diese Anordnung
ist gewährleistet, daß auch der senkrecht nach unten gehende und mit den Mitteln der Lichtlenkung schwer zu beherrschende
Strahlenanteil weitgehend zu beiden Seiten hin umgelenkt werden kann, um die gewünschte Lichtverteilungskurve zu erreichen.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der Erhebungswinkel
der Basisflanken im Verhältnis zur Brechungszahl des Materials der Scheibe 28° bis 40° beträgt. Der niedrigere
Winkel gilt hierbei für Materialien mit größerer Brechungszahl, während der größere Winkel für Materialien
mit kleinerer Brechungszahl gilt. Bei der Vorgabe eines derartigen Erhebungswinkels für die Basisflanke läßt sich die
größtmögliche Einbuchtung der Lichtverteilungskurve, gemessen senkrecht unter der Leuchte, erzielen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Verhältnis der ErhebungswinkeIs der Basisflanke zum Erhebungswinkel
der anschließenden Rückflanke etwa 0,8 bis 1,o beträgt.
609826/0046 ORIGINAL INSPECTED
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die andere Fläche, der Scheibe mit parallelen, linienförmigen Prismen mit gleichem, symmetrischem Querschnitt
versehen ist (Structur b), die quer zu den Prismen der anderen
Fläche (Struktur a) verlaufen, wobei der öffnungswinkel zwischen zwei Prismenflanken größer als 9o° ist. Mit Hilfe einer derart
ausgestalteten Scheibe läßt sich insbesondere für langgestreckte Lampen eine optimale Abblendung in Richtung der Lampenachse erreichen, wobei durch den vorgegebenen öffnungswinkel
zwischen Jeweils zwei Prismenflanken eine Totalreflektion innerhalb
der Scheibe und damit Lichtverluste vermieden werden. Besonders vorteilhaft ist es gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung, wenn die Fläche mit der Struktur a der Lampe zugekehrt ist, da sich hierdurch eindeutige Brechungsverhältr
niese für die einzelnen Lichtstrahlen ergeben und* somit eine,
gezielte Lichtverteilung im Sinne der als ideal angenommenen Lichtverteilungskurve ergibt. Hierbei ist es gemäß weiterer
Ausgestaltung der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn für langgestreckte Lampen, insbesondere Leuchtstofflampen, die
Prismen der Struktur a parallel zur Lampenachse verlaufen. Sie durch den gemeinsamen Fußpunkt der Basisflanken gehenden
Hittelachse verläuft hierbei auch durch die Lampenachse und ist im wesentlichen senkrecht zu der von der Scheibe aufgespannten
Ebene ausgerichtet.
Sie Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen näher er
läutert. Es zeigen:
6 09 8 26/0046 ORIGINAL INSPECTED
- 7 - ■ 7 4 5 9 3 2 "·
Pig. 1 eine Lichtverteilungskurve einer Leuchte gemäß dem Stand der Technik
'Fig. 2 eine Lichtverteilungskurve für eine Leuchte gemäß der
Erfindung
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab die Form der Scheibe im Querschnitt
sowie den Strahlengang
Fig. 3a einen Längsschnitt durch die Scheibe gemäß der Linie
IV-IV in Fig, 3
Fig. 4- die Abhängigkeit des Basiswinkels von den Materialeigenschaften
der Scheibe
Fig. 5 in Form einer Kurve die Abnahme der Erhebungswinkel der Vorderflanke über der Teilung
Fig. 6 die Zunahme der Erhebungswinkel der Rückflanke über
der Teilung
Fig. 7 eine Einbauleuchte für zwei röhrenförmige Leuchtstofflampen
im Schnitt.
In Fig. 1 ist eine normierte Lichtverteilungskurve für eine herkömmliche Leuchte mit stabförmiger Leuchtstofflampe dargestellt.
Hierbei zeigt die Kurve CQ die Lichtverteilung in einer
Ebene senkrecht zur Lampenachse, während die Kurve Gq0 die
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~ a - 2 Λ Β 9 3
Lichtverteilung in einer in Sichtung der Lampenachse verlaufenden
Ebene zeigt. Die dargestellten Lichtverteilungskurven zeigen, daß die Lichtstärke I senkrecht unter der Leuchte und bis
weit in den kritischen Bereich zu beiden Seiten der Vertikalen hineinreichend am größten ist. Will man bei Leuchten mit derartigen
Lichtverteilungskurven eine weitgehend gleichmäßige Ausleuchtung eines Raumes erzielen, so ist sehr leicht einzusehen,
daß die Leuchten relativ dicht nebeneinander an der Decke angeordnet werden müssen, wobei wegen der hohen Lichtstärke
im Bereich Jeweils senkrecht unter einer Leuchte die Probleme der Reflexblendung nicht befriedigend lösbar sind.
In Pig. 2 ist eine Lichtverteilungskurve dargestellt, wie sie
mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Leuchte bewirkt werden kann. Der Vergleich zur Lichtverteilungskurve gemäß Fig. 1 läßt
sehr deutlich die erheblichen Vorteile erkennen, die mit Leuchten dieser Art zu erreichen sind. Einmal ist die Lichtstärke
in dem Bereich senkrecht unter der Lampe bis weit in den zu beiden Seiten angrenzenden Winkelbereich erheblich herabgesetzt,
während die größte Lichtstärke jeweils in dem Bereich zwischen 30 und 60° zu beiden Seiten der Vertikalen erzielt
wird. Im Vergleich zu Fig. 1 ist ohne weiteres zu erkennen, daß einmal der Abstand mehrerer Leuchten zueinander, beispieleweise
für die Beleuchtung eines größeren Raumes, wesentlich größer gewählt werden kann, ohne daß hierdurch die Gleichmäßigkeit
der Ausleuchtung des Raumes beeinträchtigt wird. Andererseits ist durch die starke Einbuchtung im Bereich der Vertikalen
das Problem der Reflexblendung weitgehend gelöst. Eine
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ORIGINAL WSPECTED
Direktblendung ist ebenfalls vermieden, da der Bereich zwischen
45 und 90° freibleibt.
In Fig. 3 ist schematisch und in vergrößertem Maßstab der Strahlengang
für eine Leuchte gemäß der Erfindung, die mit einer stabfiSrmigen leuchtstofflampe 1 ausgerüstet ist, dargestellt.
Das die lampe 1 tragende Gehäuse, das hierbei nicht näher dargestellt wurde, weist eine Lichtaustrittsöffnung auf, in die
eine Prismenscheibe 2 eingesetzt ist. Die Prismenscheibe ist auf ihrer der Lampe zugekehrten Seite mit linienförmig und
parallel zur Lampenachse verlaufenden Prismen versehen. Die Anordnung der Prismen ist symmetrisch zur Mittelachse 3. Wie
die Darstellung erkennen läßt, sind die Prismen selbst nicht symmetrisch sondern weisen unterschiedliche Erhebungswinkel
ihrer Planken auf. Die Erhebungswinkel der Vorderflanken 4 nehmen dabei ausgehend von der Mittelachse zum Sande der Scheibe
hin praktisch gegen O ab, während die Rückflanken 5, ebenfalls ausgehend von der Mittelachse, auf einen oberen Grenzwert
hin ansteigend zunehmen, wobei das Maß der Zunahme mit wachsendem Winkel zum Rand der Scheibe hin geringer wird.
Die Prismenanordnung ist hierbei so getroffen, daß die Vorderflanken
der beiden der Mittelachse 3 zunächst und sich gegenüberliegenden Prismenflanken, die nachstehend als Basisflanken
6 bzw. 6* bezeichnet werden, einen gemeinsamen Fußpunkt aufweisen, der ebenfalls auf der Mittelachse 3 liegt.
Die Größe des Erhebungswinkels der BaBi sflanke 6 ist hierbei
von den optischen Eigenschaften des für die Scheibe gewählten
609826/0046
ORIGINAL INSPECTED
Materials abhängig. Die Abhängigkeit ist in Fig.4 dargestellt.
Per Erhebungswinkel der Basisflanke beträgt im Verhältnis zur .
Brechungszahl des gewählten Materials der Scheibe je nach Materialart
28 bis 40°, bei einem vorgegebenen Abstand der Lampenachse gegenüber der Scheibe und einer vorgegebenen Verteilung
der Lichtstärke, beispielsweise entsprechend der Lichtverteilungskurve gemäß fig. 2. Je nach dem durch die vorgegebene
Einbauhöhe festgelegten Abstand a der Lampenachse gegenüber der Scheibe muß der Basiswinkel entsprechend angepaßt
werden, wenn eine vorgegebene Lichtverteilungskurve, beispielsweise eine Lichtverteilungskurve in der Form nach Pig. 2, erzielt werden will. Mit größer werdendem Abstand a muß auch der
Erhebungswinkel der Basis flanken entsprechend größer gewählt werden.
Da jedoch die zur Verfügung stehenden Lampen, insbesondere Leuchtstofflampen, keine linienförmige Lichtquelle darstellen,
sondern wie die vergrößerte Darstellung gemäß Pig. 3 zeigt, in Bezug auf die Prismenweite eine erhebliche Ausdehnung aufweisen,
muß dies bei der Abstimmung des Abstandes zur Scheibe entsprechend berücksichtigt werden. Geht man von einer Lichtverteilungskurve gemäß Pig. 2 aus, so ist es zweckmäßig, wenn
der Abstand a der Lampenmitte von der Scheibe im Verhältnis zum Lampendurchmesser etwa 1,2 bis 2,0, vorzugsweise etwa
1,4 bis 1,5 beträgt. Bei derartigen Abstandsverhältnissen
läßt sich der in Pig. 3 für einige Strahlen dargestellte Strahlenverlauf, der letztlich zu dear vorteilhaften Lichtverteilungskurve
gemäß Fig. 2 führt, erreichen. Hierbei ist außerdem zu
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24593:;"
erkennen, daß die austretenden Strahlen einen Winkel ß, der etwa 30° beträgt, nicht unterschreiten, daß also die zur Vermeidung
von Direktblendung freizuhaltende Zone tatsächlich frei bleibt. Der übliche Lampendurchmesser beträgt 38 mm.
Auf Grund der vorgegebenen geometrischen Verhältnisse ergibt sich dann der in Fig. 5 dargestellte Verlauf für die Abnahme
der Erhebungswinkel der Voderflanken, jeweils aufgetragen
über der Teilung. Wird nun entweder der Abstand der Lampe gegenüber
der Scheibe verändert, beispielsweise erniedrigt oder
eine höhere Lichtstärke im Bereich der Einbuchtung der Lichtverteilungskurve gewünscht, so wird der Erhebungswinkel der
zugehörigen Basisflanke (Teilung 1) entsprechend niedriger
in
und der Fig. 5 dargestellte Kurvenverlauf entsprechend flacher ausfallen, wobei die größte Änderung im Bereich der ersten Tellungsschritte erfolgt, während die Änderung des Kurvenverlaufs im Bereich der größeren, d. h. weiter von der Lampenachse abliegenden Teilungsschritte nur noch geringfügig beeinflußtwird.
und der Fig. 5 dargestellte Kurvenverlauf entsprechend flacher ausfallen, wobei die größte Änderung im Bereich der ersten Tellungsschritte erfolgt, während die Änderung des Kurvenverlaufs im Bereich der größeren, d. h. weiter von der Lampenachse abliegenden Teilungsschritte nur noch geringfügig beeinflußtwird.
In Fig. 6 ist entsprechend über der Teilung der Verlauf des Erhebungswinkels der Rückflanke 5 aufgezeichnet. Die in Fig.6
dargestellte Kurve läßt sehr gut erkennen, daß ausgehend von einem Grundwert des ersten Prismas, der in einem vorgegebenen
Verhältnis zum Erhebungswinkel der Basisflanke steht, die Erhebungswinkel der Rückflanke zum Scheibenrand hin zunehmen,
wobei das Maß der Zunahme mit wachsendem Winkel geringer wird und praktisch asymptotisch auf einen Grenzwert zuläuft.
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ORIGINAL INSPECTED
Die den Kurven 5 und 6 zu Grunde liegenden Werte sind auf der
(PMMAl. Basis der Brechungszahl von Acrylglas aufgezeichnet. Je nach
der Brechungszahl des gewählten Materials verschieben sich die Kurven für die Veränderung der Erhebungswinkel von Vorder- und
Rückflanle der vorgegebenen Brechungszahl.
In Pig. 3a ist entsprechend dem Schnitt III-III in Pig. 3 der
Verlauf der auf der Außenfläche der Scheibe angeordneten Struktur b dargestellt. Diese besteht aus gleichen, mit symmetrischem
Querschnitt versehenen Prismen 7, die quer zu den Prismen der Struktur a verlaufen. Der öffnungswinkel y zwischen zwei
Prismenflanken muß hierbei größer als 95° sein» um zu vermeiden,
daß Totalreflektionen auftreten, durch die das von der Lampe ausgehende Licht wieder in das Lampengehäuse zurückgeworfen
würde. Die Größe des Winkels y hängt hierbei ebenfalls von der Brechungszahl des gewählten Materials der Scheibe ab. Der
Klarheit halber sei darauf hingewiesen, daß bei der Darstellung der Scheibe 2 sowohl in Pig. 3 als auch in Pig. 3a auf
die übliche Schraffur der Schnittdarstellung verzichtet wurde,
um das wesentliche Merkmal der Erfindung, nämlich die Änderung der Erhebungswinkel der Vorder- bzw. Rückflanken der einzelnen
Prismen klarer darstellen zu können.
In Pig. 7 ist schließlich der Vollständigkeit halber in schematischer
Form eine erfindungsgemäße Leuchte dargestellt, die mit zwei Leuchtstofflampen 1, 1· ausgerüstet ist, die üblicher
Weise in einem Gehäuse 8 gehalten sind« Die Lichtaustrdttsöffnung
des Gehäuses 8 ist hierbei durch eine erfindungsgemäß
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609826/0046
ausgebildete Scheibe 2 abgedeckt, die bezogen auf die Mittelebene 9 der Leuchte im Schnitt wiederum spiegelsymmetrisch, ausgebildet ist. Der jeweils unter einer Lampe liegende Teil der
Scheibe 2 ist hierbei entsprechend der vergrößerten Darstellung gemäß Pig. 3 ausgebildet, d. h. symmetrisch zur Mittelachse
bzw. 3'. Diese Anordnung läßt zudem die Bedeutung der Rückflanken erkennen, die nämlich dazu dienen, das jeweils von der
benachbarten Lampe kommende Licht sowie das von den Gehäusewänden
reflektierte Licht zu erfassen und entsprechend der gewünschten Lichtverteilungskurve umzulenken. Hierbei zeigt die
Tiefe der Einbuchtung der herzförmigen Lichtverteilungskurve gemäß Pig. 2 die Güte der mit Hilfe der erfindungsgemäß ausgebildeten
Scheibe erzielten Lichtlenkung, nämlich daß der größte Teil des Lichtes zu beiden Seiten hin umgelenkt ist. Die in
Pig. 2 dargestellte Lichtverteilungskurve Cq0 zeigt hierbei
die Lichtverteilung einer Leuchte mit einer stabförmigen Leuchtstofflampe
in Richtung der vertikalen Lampenlängsebene, wie sie auf Grund der auf der Außenseite der Scheibe angeordneten
Struktur b bewirkt wird.
Die Scheibe 2 kann in das Gehäuse 8 grundsätzlich auch so eingebaut
werden, daß die Struktur b innen und die Struktur a außen angeordnet ist. Die besten Ergebnisse werden jedoch erzielt,
wenn die Struktur a innen liegt, d. h. ihre Prismenspitzen der Lampe zugekehrt sind. Diese Anordnung hat auch
den Vorteil, daß das optische Bild günstiger wirkt, da die quer verlaufenden symmetrischen Prismen der Struktur b eine
gleichmäßige Oberflächenstruktur ergeben, durch die die Prismen
'6098 26/0 046
ORIGINAL INSPECTED
_14_ 2459377
der Struktur a nur als quer dazu verlaufende Linien zu erkennen
sind.
Eine derartige Leuchte läßt sich auch für eine in etwa punktförmige
Lichtquelle, beispielsweise eine Glühlampe, verwenden. In diesem Fall verlaufen die Prismen der Struktur a linienförmig,
wobei die Basisflanken an der Mittelachse 3 durch Flächen eines Kreiskegels gebildet werden. Eine derart ausgebildete
Lampe würde im Schnitt das gleiche Bild wie die Darstellung gemäß Fig. 3 ergeben. Die Prismen der Struktur b
würden entsprechend von der Mitte ausgehend radial nach außen verlaufen. Auch für eine solche Leuchte mit etwa punktförmiger
Lichtquelle würde sich eine Lichtverteilungskurve entsprechend C in Fig. 2 für alle durch die vertikale Achse der Lampe zu
legende Schnittebenen ergeben.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die in die Leuchte eingesetzte Lampe auf der der Scheibe abgekehrten Seite wenigstens
teilweise mit einer Reflexionsschicht versehen ist. Hierdurch
wird der durch die Innenwandungen des Leuchtengehäuses reflektierte Lichtanteil zumindest herabgesetzt und somit der gerichtete
bzw. gelenkte Lichtanteil vergrößert. Diese Reflexionsschicht kann entweder bereits mit dem Glaskörper verbunden
sein, beispielsweise wie bei Reflexschichtleuchtstofflampen oder Reflektorglühlampen, oder aber als zusätzliches Bauteil
oberhalb der Lampe im Gehäuse angeordnet sein. Je nach der Wirksamkeit der oberen Abdeckung ergibt sich eine stärkere Einbuchtung
der herzförmigen Lichtverteilungskurve.
Ansprüche
60982 6/0046
Claims (1)
15- 2AS93 7.7
Ansprüche
•1. ) Leuchte mit einer Lichtverteilungsscheibe, bei der wenigstens
eine Fläche mit einer aus Prismen gebildeten Struktur zur Lichtlenkung und Leuchtdichteverteilung versehen ist, wobei
die in die Leuchte eingesetzte Lampe mit Abstand von der Scheibe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Prismen auf der Scheibe (2) linienförmig ausgebildet sind und daß ausgehend von der zwischen zwei
Prismen liegenden Mittelachse (3) die Winkelerhebung der jeweils der Mittelachse zugekehrten Prismenflanken (Vorderflanken
4) zur Außenkante der Scheibe (2) hin stetig abnimmt, während die Winkelerhebung der jeweils der Mittelachse (3)
abgekehrten Prismenflanken (Rückflanken 5) innerhalb vorgegebener Grenzen stetig auf einen oberen Grenzwert hin ansteigend
zunimmt, wobei das Maß der Zunahme mit wachsendem Winkel geringer wird (Struktur a).
2t Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prismen ringförmig verlaufen.
3. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prismen parallel zueinander verlaufen.
4. Leuchte nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden der Mittelachse (3) zunächst
und sich gegenüberliegenden Prismenflanken (Basisflanken 6, 61)
6Ü9826/UÜA6
ORIGINAL INSPECTED
einen gemeinsamen, auf der Mittelachse (5) liegenden Fußpunkt
aufweisen.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhebungswinkel der Basisflanken
(6, 6') im Verhältnis zur Brechungszahl des Materials der Scheibe 28° bis 40° beträgt.
6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Erhebungswinkels der BaeLsflanken (6, 6') zum Erhebungswinkel der unmittelbar
anschließenden Rückflanke etwa 0,8 bis 1,0 beträgt.
7. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) der Lampenmitte
Von der Scheibe (2) im Verhältnis zum Lampendurchmesser etwa 1,2 bis 2,0, vorzugsweise etwa 1,4 - 1>5 beträgt.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Fläche der Scheibe
(2) mit parallelen, linienförmigen Prismen (7) mit gleichem, symmetrischem Querschnitt versehen ist, die quer zu den Prismen
der anderen Fläche verlaufen (Struktur b), wobei der öffnungswinkel
zwischen jeweils zwei Prismenflanken größer als 90° ist.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche mit der Struktur a
6ü982b/UÜ4b ORIGINAL INSPECTED
der Lampe (1) zugekehrt ist.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für langgestreckte, insbesondere stabförmige Leuchtstofflampen, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismen der Struktur a
parallel zur Lampenachse verlaufen.
11. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Leuchte eingesetzte
Lampe (1) auf der der Scheibe (2) abgekehrten Seite mit einer Reflexionsschicht versehen ist.
609 82 6/0046
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2459327A DE2459327B2 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Leuchte mit Lichtverteilungsscheibe |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2459327A DE2459327B2 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Leuchte mit Lichtverteilungsscheibe |
Publications (2)
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| DE2459327A Withdrawn DE2459327B2 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Leuchte mit Lichtverteilungsscheibe |
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| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2459327B2 (de) |
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