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DE2459132A1 - Koaxialer zwitterstecker - Google Patents

Koaxialer zwitterstecker

Info

Publication number
DE2459132A1
DE2459132A1 DE19742459132 DE2459132A DE2459132A1 DE 2459132 A1 DE2459132 A1 DE 2459132A1 DE 19742459132 DE19742459132 DE 19742459132 DE 2459132 A DE2459132 A DE 2459132A DE 2459132 A1 DE2459132 A1 DE 2459132A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air gap
coupling piece
coaxial
sleeve
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742459132
Other languages
English (en)
Other versions
DE2459132B2 (de
DE2459132C3 (de
Inventor
Peter Killer
Georg Dr Ing Spinner
Leo Treczka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spinner GmbH
Original Assignee
Spinner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spinner GmbH filed Critical Spinner GmbH
Priority to DE19742459132 priority Critical patent/DE2459132C3/de
Publication of DE2459132A1 publication Critical patent/DE2459132A1/de
Publication of DE2459132B2 publication Critical patent/DE2459132B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2459132C3 publication Critical patent/DE2459132C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/54Intermediate parts, e.g. adapters, splitters or elbows
    • H01R24/542Adapters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Koaxialer Zwitterstecker Die'Erfindung betrifft einen koaxialen Zwitterstecker mit zwei InnenleitersteckstiSten, die durch ein Dielektrikum im Außenleiter zentriert sind und mit einem zwei Innenleiterbuchsen aufweisenden Supplungsstück, das von einer Isolierstoffhülse umschlossen ist.
  • Bei derartigen Zwittersteckern und bei anderen Koaxialbauteilen, bei denen der Zwischenraum zwischen Innenleiter und Außenleiter mit einem Isolierstoff ausgefüllt ist, stellen nicht nur die genauen Abmessungen von Innen- und AuBenleiter ein wesentliches lfriterium dar, sondern es ist auch der an sich uneramnschte aber aus Toleranzgrunden mögliche Luftspalt zwischen Innenleiter und Dielektrikum von erheblicher Bedeutung. Bisher strebte man an, diesen Luftspalt zwischen Innenleiterkupplungsstück und Isolierstofrhülse einerseits sowie zwischen Isolierstoffhttlse und Außenleiter andererseits durch Verringerung der Toleranzen auf den Wert Null zu bringen. Dies bereitet in der Praxis jedoch erhebliche Schwlerigkeiten und häufig erga fsich dennoch unkontrollierte Spalte, die im Hinblick auf eine Konstanthaltung des Wellenwiderstandes unzulässig sind.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Zwitterstecker der eingangs genannten Bauart zu schafen, der unter Einhaltung der üblichen Toleranzen einfach herstellbar ist und Reflexionen weitestgehend ausschließt.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen dem Innenleiterkupplungsstück und der Innenwand der Isolierstoffhülse ein Ringluftspalt belassen ist, dessen Breite zwischen zwei endlichen vorbestimmten Toleranzwerten liegt.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, daß die Herstellung ohne Einhaltung schwieriger und teurer Tol eranzabme ssungen relativ einfach herstellbar ist, wenn der bisher als nachteilig angesehene Ringluftspalt bewußt hergestellt, und zwar mit einer größeren Spaltbreite hergestellt wird, als diese bisher aus Toleranzgründen zu erwarten war. Der Luftspalt wird erSindungsgemß so vergrößert, daß er zwischen zwei endlichen Werten liegt, so daß die Toleranz des Luftspaltes im Verhältnis zu seinem Absolutbetrag eng gehalten werden kann.
  • Eine weitere Vereinfachung der Herstellung ergibt sich, wenn erfindungsgemäß, ebenfalls bewußt, ein Ringspalt zwischen IsolierstofShUlse und Außenleiter belassen wird. Bei einer solchen Anordnung ist es ausreichend, daß das InnenleiterkupplungsstUck zum Außenleiter zentrisch gehalten wird, z.B. durch die anschließenden Bauteile und es ist dabei nicht von entscheidender Bedeutung, ob die Isolierstoffhülse im Zwischenraum zwischen Innen- und Außenleiter zentrisch oder exzentrisch liegt. Eine zentrische Stellung der Isolierstoffhülse kann jedoch gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Isolierstoffhülse Endkappen auf beiden Seiten trägt, die mit einer zentrischen Innenbohrung versehen sind, die exakt dem Innenleiterdurchmesser angepaßt sind und somit von diesem zentrisch getragen werden und ihrerseits die Isolierstoffhülse zentrisch abstützen.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 bis 4 eine auseinandergezogene Schnittdarstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Zwittersteckers, wobei die Fig. 1 und 4 die beiden Stiftsteckerteile, Fig. 2 das Kupplungsstück und Fig. 3 denSicherungsring darstellen, Fig. 5 eine Schnittansicht des Zwittersteckers in zusammengebautem Zustand.
  • Fig. 6 In größerem Maßstab eine Schnittansicht der Isolierstoffhülse.
  • Fig. 7 Eine Schnittansicht einer Endkappe der Isolierstoffhülse.
  • Die beidenSteckerteile gemäß Fig. 1 und 4 bestehen aus dem den Außenleiter bildenden Kopf 10 und dem Innenleitersteckerstift 12, der durch das Dielektrikum 14 zentrisch im Außenleiter justiert ist. Das Kupplungsteil 16 weist zwei Steckbuchsen 18,20 auf, in die die Innenleitersteckerstifte 12 einschiebbar sind.
  • Dieses Kupplungsteil 16 ist von einer Isolierstoffhülse 22 umschlossen, auf deren beide abgedrehte Enden Abschlußkappen 24 aufgesetzt sind. Diese Endkappen 24 weisen ein konzentrisches Loch 26 auf, welches exakt dem Durchmesser der Steckerstifte 12 entspricht.
  • Der Innendurchmesser der Isolierstoffhülse 22 ist so gew&it, daß bewußt ein Ringluftspalt zwischen dem Kupplungsstück 16 und der Innenwand verbleibt. Uber die Kappen 24 wird die IsolierstoffhUlse, wie aus Fig. 5 ersichtlich, von den Innenleitersteckerstiften 12 so getragen, daß dieser bewußt gebildete Ringluftspalt 28 konzentrisch zur Achse verläuft.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zweckm§ßigerweS se der Außendurchmesser der Isolierstoffhtllse 22 kleiner bemessen als der Innendurchmesser des Außenleiters an der Kupplungsstelle, so daß wiederum ein konzentrischer Luftspalt 30 entsteht.
  • Die beiden Steckerköpfe 10 werden durch einen Metallring 32 zentriert, der in eine Umfangsnut eingelegt und verspannt ist.
  • Die axiale Verspannung erfolgt durch einen geteilten Klemmring 34, der radial auf die Steckerköpfe auf spannbar ist und mit seinen inneren Keilflächen 35 auf entsprechend ausgebildete Keilflächen 36 der Steckerköpfe wirkt und diese axial zusammenpresst.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß das Kupplungsstück 16 vollständig lose in der Hülse 22 liegt.
  • Dadurch wird das Herausnehmen des Kupplungsstückes aus der jeweiligen Steckerhälfte wesentlich erleichtert.
  • Die Längen der Isolierstoffteile sowie des Innenleiters sind so bemessen, daß zwischen der Stirnringfläche der Kappen 24 und dem Leiterdielektrikum möglichst kein Luftspalt verbleibt.
  • Die axiale Abmessung der Kappenwand 38 ist so bemessen, daß jeweils die an Stelle der Federkontakte durch die für einen Federkontakt notwendige konische Verjüngung auftretende Reflexion kompensiert wird.
  • Entgegen bekannten Ausführungen, bei denen die Isolierstoffhülse 22 aus Polytetrafluoräthylen hergestellt ist, wird erfindungsgemäß ein formstabiler Werkstoff, insbesondere vernetztes Polystyrol, verwendet.
  • Der erfindungsgemäße Zwitterstecker gestattet. es, den Reflexionsfaktor gegenüber bekannten Ausführungen ganz wesentlich.
  • zu reduzieren.
  • Patentansprüche:

Claims (6)

  1. Patentansprüche: Koaxialer Zwitterstecker mit zwei Innenleiterstiftsteckern, die durch ein Dielektrikum im Außenleiter zentriert sind und mit einem zwei Innenleiterbuchsen aufweisenden Kupplungsstück, das von einer Isolierstoffhülse umschlossen ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen dem Innenleiterkupplungsstück (16) und der Innenwald der Isolierstoffhülse (22) ein Ringluftspalt (28) belassen ist, dessen Breite zwischen zwei endlichen vorbestimmten Toleranzwerten liegt.
  2. 2) Koaxialer Zwitterstecker nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Zentrierung des Kupplungsstückes (16) innerhalb der IsdierstofShülse (22) durch zwei Endkappen (24) erfolgt, die auf die Hülse aufsteckbar sind und eine Durchtrittsbohrung(26) aufweisen, die dem Durchmesser der Innenleitersteckerstifte (12) entspricht.
  3. 3) Koaxialer Zwitterstecker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen der Außenwand der Isolierstoffhülse (22) und der Innenwand des Außenleiters ein Ringspalt (30) belassen ist.
  4. 4) Koaxialer Zwitterstecker nach den Ansprüchen 1-3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Isolierstoffhülse und die aufgesetzten Kappen (24) aus einem formstabilen Runststoff, z.B, vernetztem Polystyrol, bestehen.
  5. 5) Koaxialer Zwitterstecker nach den Ansprüchen 1-4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Isolierstoffhülse (22) stirnseitig an das Dielektrikum (14) der Steckerköpfe ohne Luftspaltbildung anstößt.
  6. 6) Koaxialer Zwitterstecker nach den Ansprüchen 1-5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Dicke des Deckels()8) der Kappe (24) so bemessen ist, daß jeweils die durch die konische Verjüngung der Federbuchse (16,20) auftretende Reflexion kompensiert wird.
DE19742459132 1974-12-13 1974-12-13 Koaxiale Steckverbindung Expired DE2459132C3 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2459132A1 true DE2459132A1 (de) 1976-06-16
DE2459132B2 DE2459132B2 (de) 1979-12-20
DE2459132C3 DE2459132C3 (de) 1985-05-09

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DE (1) DE2459132C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT504142B1 (de) * 2007-02-12 2008-03-15 Bernhard Dipl Ing Weingartner Elektrisches kabel mit an beiden kabelenden montierten kabelsteckverbindern
AT504850B1 (de) * 2007-02-12 2009-03-15 Weingartner Bernhard Dipl Ing Elektrisches kabel mit an beiden kabelenden montierten kabelsteckverbindern

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US3528052A (en) * 1967-08-10 1970-09-08 Alexander R Brishka Right angle connectors
DE1815801B2 (de) * 1968-12-19 1973-08-23 Siemens AG, 1000 Berlin u 8000 München Vorrichtung zur elektrischen verbindung der innenleiter von koaxialkabeln
DE2220754A1 (de) * 1972-04-27 1973-11-08 Siemens Ag Koaxialleitungssteckverbindung

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Also Published As

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DE2459132B2 (de) 1979-12-20
DE2459132C3 (de) 1985-05-09

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