DE2459148A1 - Verfahren zur herstellung von 2,2,6trimethylcyclohex-5-en-1,4-dion - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 2,2,6trimethylcyclohex-5-en-1,4-dionInfo
- Publication number
- DE2459148A1 DE2459148A1 DE19742459148 DE2459148A DE2459148A1 DE 2459148 A1 DE2459148 A1 DE 2459148A1 DE 19742459148 DE19742459148 DE 19742459148 DE 2459148 A DE2459148 A DE 2459148A DE 2459148 A1 DE2459148 A1 DE 2459148A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oxygen
- oxidation
- reaction
- catalyst
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/27—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation
- C07C45/32—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen
- C07C45/33—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen of CHx-moieties
- C07C45/34—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen of CHx-moieties in unsaturated compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von 2,2,6-Trimethylcyclohex-5-en-l,4--dion
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung
von 2,2,6-Trimethyl-cyclohex-5-en-lf ii-dion, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß man 3t5t5-^rimethyl-cyclohex-2-en-l-on (im folgenden als "Isophoron1' bezeichnet)
in flüssiger Phase mittels Sauerstoff oder einer sauerstoffhaltigen
ßasmischung in Anwesenheit eines Metallkatalysators aus der Gruppe von Salzen, Oxiden und organischen Derivaten eines d-Blockmetalles oxidiert.
Aufgrund seiner innewohnenden organoleptischen Eigenschaften und seiner besonderen
chemischen Struktur hat 2f2,6-Trimethyl-cyclohex-5-en-lf i^—dion (im folgenden als "Oxophorori! bezeichnet) in der Vergangenheit die Aufmerksamkeit
verschiedener Forschergruppen auf sich gerichtet. Seine Synthese wurde gründlich
untersucht und in der wissenschaftlichen Literatur sowie in verschiedenen Patentschriften beschrieben (vgl. z.B. Tetrahedron Suppl., 8, 1-7 (I966);
Helv.Chim. Acta, 22, 2O2Jl (1956) und die US-Patentschrift 2 917 539).
Die bisher bekannten Syntheseverfahren leiden jedoch am Nachteil, niedrige Ausbeuten
des gewünschten Diketons zu liefern oder umfassen mehrere aufeinanderfolgende Reaktionsstufen und erfordern die Verwendung relativ kostspieliger
509885/1217
-Z-
Reaktionsteilnehmer, so daß sie zur großtechnischen Verwendung ungeeignet
sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet den Vorteil, als Ausgangsmaterial eine
im Handel leicht verfügbare Verbindung zu niedrigem Preis zu verwenden und deren vollständigere Umwandlung in Oxophoron zu begünstigen, wodurch die anschließende
Reinigung- erleichtert wird. Durch Verwendung einer einstufigen Synthese ist das erfindungsgemäße Verfahren wirtschaftlich und industriell
vorteilhaft.
Hach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist das Oxidationsmittel reiner Sauerstoff
oder eine sauer stoff halt ige Gasmischung, in der sich der Sauerstoff in Mischung
mit einem inerten Gas, wie Stickstoff, Helium oder Argon, befindet. Bei Verwendung
einer sauerstoffhaltigen Gasmischung können die Verhältnisse des
Sauerstoffs in der Mischung in weiten Grenzen variieren. Aus wirtschaftlichen und praktischen Gründen wird jedoch Luft verwendet. In diesem Fall verläuft
die Oxidation zwar langsamer, jedoch in geregelterer Weise als bei Verwendung von reinem Sauerstoff, und die Bildung von teerigen Rückständen wird praktisch
verhindert. Die Reaktionszeit hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist hauptsächlich eine Funktion des Säuerst of fgehaltes der oxidierenden Gasmischung,
wobei ein höherer Sauerstoffgehalt gewöhnlich eine schnellere Reaktion bewirkt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erfolgt die
Oxidation von Isophoron in einem mit einem äußerst wirksamen Rührer versehenen
Reaktionsgefäß. Es wurde festgestellt, daß man die besten Ausbeuten an Oxophoron
durch Begünstigung einer regelmäßigen und homogenen Verteilung des Gasstromes durch die gesamte Masse des der Oxidation unterworfenen Materials erzielt.
Dieser Gasstrom kann mittels eines Kompressors oder mittels einer selbst-
509885/1217
initiierenden Turbine eingeführt werden. Selbstverständlich können statt
dessen jedoch auch alle anderen Vorrichtungen verwendet werden, dia eine solche einheitliche Verteilung der Gasmischung begünstigen, wie z.B. ein
gesinterter Glastrichter.
Auch der Gasfluß kann innerhalb weiter Grenzen variiert werden und hängt vom
Volumen des verwendeten Ausgangsmaterials, der Reaktorgröße und der gewünschten Reaktionszeit ab. Im folgenden Beispiel werden bestimmte Werte aufgeführt,
die jedoch selbstverständlich keine Einschränkung darstellen. . *
Die Reaktionstemperaturen liegen vorzugsweise zwischen etwa 80-180 C. Bei
einer Temperatur über der angegebenen oberen Grenze ist die Reaktion TDesonders
kurz, die direkte Oxidation wird jedoch durch die gleichzeitige Bildung von mehr oder weniger wesentlichen Mengen teeriger Rückstände begleitet. Bei
Temperaturen unter 80°C. läßt sich dagegen der Oxidationsverlauf leicht regeln,
die Reaktionszeit ist jedoch zu lang. Bevorzugte Temperaturen liegen zwischen etwa 100-1300C, insbesondere zwischen etwa 110-1200C.
Geeignete Oxidationskatalysatoren umfassen Salze, Oxide und organische Derivate
eines d-Blockmetalles (zur Definition eines d-Blockmetalles vgl. z.B.: F.A.
Cottom und G. Wilkinson "Advanced Inorganic Chemistry" Interscience Publishers,
3. Aufl., Seite 528 ff.). Zweckmäßig können organische Derivate von Vanadium,
Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Kupfer, Nickel oder Rhodium verwendet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens kann
Vanadium-III-acetylacetonat, Eisen-III-acetylacetonat, Kobalt-III-acetylacetonat
oder ein Rhodium-I-Derivat, wie Tris-triphenylphosphin-rhodiumchlorid,
verwendet werden.
50988 5/1217
-H-
Das Verhältnis von Oxidationskatalysator in Bezug auf das Isophoronausgangsmateria!
kann in weiten Grenzen variieren. Gewöhnlich betragen sie etwa 0,3-10 Gew.-$>, vorzugsweise etwa 0,5 #· Der Katalysator kann der Reakticnsraischung
auf einmal zu Beginn der Reaktion oder in kleinen Anteilen im Reaktionsverlauf zugegeben werden. Im letztgenannten Fall kann der Katalysator
gegeb-enenfalls mittels einer Meßpumpe in Lösung oder Suspension in einer
kleinen Menge Isophoron zugegeben werden; dieses Verfahren eignet sich besonders
zur Behandlung großer Mengen an Ausgangsmaterial.
Das erfindungsgemäße Verfahren liefert Oxophoronausbeuten von etwa 30-^
Gew.-1^, wobei der Rest fast ausschließlich aus nicht umgesetztem Isophoron
besteht. Letzteres kann durch einfache fraktionierte Destillation aus der Reaktionsmischung zurückgewonnen und erneut dem Oxidationsverfahren unterworfen
werden.
Obgleich die Oxidation mit den besten Ausbeuten in Anwesenheit eines Oxidationskatalysators erfolgt, wurde festgestellt, daß die Reaktion auch in Abwesenheit
eines solchen Katalysators erfolgen kann. Tatsächlich lieferte eine direkte Oxidation von Isophoron mittels Sauerstoff oder einer sauersthoffhaltigen
Gasmischung Oxophoron in Ausbeuten zwischen etwa 18-22 Gew.-^.
Vermutlich verläuft das erfindungsgemäße Oxidationsverfahren mindestens teilweise
über die isomerisierte Form von Isophoron, d.h. über eine Übergangsbildung von ß-Phoron, gemäß dem folgenden Reaktionsschema:
Isophoron
-ß-Phoron -
Oxophoron
509885/1217
- 5 ■- .
Das folgende Beispiel^veranschaulicht die vorliegende Erfindung, ohne sie zu
beschränken.
Beispiel
Beispiel
350 g Isophoron wurden auf 130°C. erhitzt und unter heftigem Rühren in einem
mit Kühler und selbst-initiierender Turbine versehenen Reaktionsgefäß auf
dieser Temperatur gehalten. Luft wurde mit einer anfänglichen Fließgeschwindigkeit
von IOO-I5O l/std eingeführt. Dann wurde der Fluß progressiv bis zu
300 l/std erhöht, und zur Reaktionsmischung wurden 3t5 g Vanadium-III-acetylacetonat
(Wacker Chemie GmbH, München) zugefügt. Nach 21, 28, k$ und 53
Stunden wurden 3i5-g-Pröben von Vanadium-III-acetylacetonat zugefügt. Die Mischung
wurde weitere 15 Stunden bei 1300C. gerührt, worauf 224- g eöner Fraktion
mit einem Kp.80-980C./12 Torr durch fraktionierte Destillation gesammelt
wurden. Diese Fraktion enthielt 36 Gew.-$ Oxophoron und 6k Gew.-% Ausgangsisophoron
laut VPC-Analyse auf einer "Carbowax" 2OM Kolonne von 2,7 m Länge
bei einer programmierten Temperatur von 140-2000C.
Durch fraktionierte Destillation der erhaltenen Mischung wurde reines Oxophoron
isoliert. Die bei 95-96°C./l2 Torr siedende Fraktion war in. jeder Hinsich identisch mit einer gemäß dem Verfahren von Helv.Chim.Acta J32, 204-1
(1956)erhaltenen Probe.
Nach dem obigen Verfahren erfolgte eine Reihe von Versuchen t wobei die folgenden
Parameter variiert wurden:
Reakt ion stemperat ur oxidierende Gasmischung Katalysator und sein Anteil
Zugabeverfahren .
Reaktionszeit.
509885/12-17
Die Ergebnisse und Reaktionsbedingungen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Die angegebenen Verhältnisse der verschiedenen Reaktionsteilnehmer sind"ausgedrückt in Bezug auf 100 g Ausgangsisophoron. Es werden die folgenden
Abkürzungen und Zeichen verwendet:
A = Vanadiura-III-acetylacetonat
B = Rhodium-I-tris-triphenylphosphinchlorid
C = Eisen-III-acetylacetonat
D = kein Katalysator
E = Kobalt-III-acetylacetoaat
A = Vanadiura-III-acetylacetonat
B = Rhodium-I-tris-triphenylphosphinchlorid
C = Eisen-III-acetylacetonat
D = kein Katalysator
E = Kobalt-III-acetylacetoaat
+ = Zugabe von 4 gleichen Anteilen in regelmäßigen Abständen
ο = Zugabe auf einmal zu Beginn der Reaktion.
509885/12-1?
CO CO CD
| Versuch | .Art | Katalysator | Zugabe | oxidierende | Temp. | Zeit· | Destillat | 80-98°/12 Torr |
| A | Menge . .... W. |
Gasmischung | [O0] | Menge; g fei |
% 0 xophoron | |||
| 1 | A | 12 | ♦ Luft | 113 | 45 | 51 | 29 | |
| 2 | A | . 6 | + . · Luft | 120 | 85 | 63 | 35 | |
| 3 | A | 5 | ο Luft . . | 110 | 41 | 76 | 13 | |
| 4 | B | 1,8 | °2 | 115 | 50 | 57 | 40 | |
| 5 | C | 1 | ο Luft | 110 | 56 · | 56 | 31 | |
| 6 | A | 1,3 | . + °2 | 110 | 44 | 58 | 34 | |
| 7 | A | 0,6 | + ■ °2 | 112 | 66 | 58 | 40 | |
| 8 | A | 0,6 | + Luft | 110 | 50 | 85 | 26 | |
| . 9 | D | 0,6 | °2 ' ' | 95 | 41 | 54 | 27 | |
| 10 | D | - | Luft· | 120 | 100 | - | 20 | |
| 11 | E | am | Luft | 139 | 100 | - | 21,4 | |
| ■ · 12 | 2,1 | + . Luft | 70 | 34 | 35 | |||
■ro cn
Claims (1)
1.- Verfahren zur Herstellung von 2,2,6-Trimethylcyclohex-5-eR-l,*i-dion,
dadurch gekennzeichnet, daß man 3»5»5-Trimethyl-cyelohex-2-en-l-on in flüssiger Phase mittels Sauerstoff oder einer sauerstoffhaltigen Gasmischung in Anwesenheit
eines Metallkatalysators aus der Gruppe von Salzen, Oxiden und organischen Derivaten eines d-Block Metalles oxidiert.
2,- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das d Block Metall
Vanadium, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel oder Rhodium ist.
3,- Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator
Vanadium-III-acetylacetonat, Eisen-III-acetylacetonat, Kobalt-III-acetylacetonat
oder Rhodium-I-tris-triphenylphosphinchlorid verwendet wird.
k,- Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidation
bei einer Temperatur von etwa 80-180 C., vorzugsweise zwischen etwa
100-1300C, durchgeführt wird.
5,- Verfahren nach Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidation
mittels Luft oder einer mit Sauerstoff angereicherten Luft durchgeführt wird.
Der Patentanwalt:
5 0 9 8 8 5/1217
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH947974A CH599917A5 (de) | 1974-07-10 | 1974-07-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2459148A1 true DE2459148A1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2459148B2 DE2459148B2 (de) | 1977-10-27 |
| DE2459148C3 DE2459148C3 (de) | 1978-06-15 |
Family
ID=4352436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2459148A Expired DE2459148C3 (de) | 1974-07-10 | 1974-12-14 | Verfahren zur Herstellung von 2,6,6-Trimethylcyclohex-5-en-l,4dion |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3944620A (de) |
| JP (1) | JPS518246A (de) |
| CH (1) | CH599917A5 (de) |
| DE (1) | DE2459148C3 (de) |
| FR (1) | FR2277809A1 (de) |
| GB (1) | GB1424790A (de) |
| NL (1) | NL7415848A (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH605535A5 (de) * | 1974-04-11 | 1978-09-29 | Hoffmann La Roche | |
| FR2303785A1 (fr) * | 1975-03-11 | 1976-10-08 | Rhone Poulenc Ind | Procede d'oxydation de cetones b-ethyleniques |
| FR2335487A1 (fr) * | 1975-12-19 | 1977-07-15 | Rhone Poulenc Ind | Procede de preparation de trimethyl-3,5,5 cyclohexene-2 dione-1,4 |
| US4393243A (en) * | 1981-03-17 | 1983-07-12 | Hoffmann-La Roche Inc. | Carotenoid intermediate by an oxidation process |
| JPH0819030B2 (ja) * | 1987-10-06 | 1996-02-28 | 曽田香料株式会社 | 3,5,5−トリメチルシクロヘキサ−2−エン−1,4−ジオンの製造方法 |
| JP2613401B2 (ja) * | 1987-10-09 | 1997-05-28 | 日本セメント株式会社 | 異形棒鋼継手用無機質グラウト材 |
| DE3842547A1 (de) * | 1988-12-17 | 1990-06-21 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur herstellung von 2,6,6-trimethyl-cyclohex-2-en-1,4-dion |
| US5545761A (en) * | 1994-11-14 | 1996-08-13 | Aristech Chemical Corporation | Method of making ketoisophorone via oxidation of isophorone with tert-butyl hydroperoxide |
| EP3660147A1 (de) | 2018-11-30 | 2020-06-03 | Consejo Superior de Investigaciones Cientificas (CSIC) | Verfahren zur selektiven synthese von 4-hydroxyisophoron und 4-ketoisophoron durch fungale peroxygenasen |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2819298A (en) * | 1955-07-22 | 1958-01-07 | Hoffmann La Roche | Process for the manufacture of carotenoids |
| US2917539A (en) * | 1955-12-29 | 1959-12-15 | Hoffmann La Roche | Process for the manufacture of carotenoids |
| NL110242C (de) * | 1959-02-12 | |||
| US3404185A (en) * | 1964-04-29 | 1968-10-01 | Union Carbide Corp | Chromium amine complex catalyzed oxidation of cyclic hydrocarbons to ketones |
| NL6410417A (de) * | 1964-09-08 | 1966-03-09 |
-
1974
- 1974-07-10 CH CH947974A patent/CH599917A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-11-26 US US05/527,449 patent/US3944620A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-12-05 FR FR7439898A patent/FR2277809A1/fr active Granted
- 1974-12-05 NL NL7415848A patent/NL7415848A/xx not_active Application Discontinuation
- 1974-12-06 GB GB5294674A patent/GB1424790A/en not_active Expired
- 1974-12-06 JP JP49140409A patent/JPS518246A/ja active Granted
- 1974-12-14 DE DE2459148A patent/DE2459148C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7415848A (nl) | 1976-01-13 |
| DE2459148B2 (de) | 1977-10-27 |
| US3944620A (en) | 1976-03-16 |
| JPS5331148B2 (de) | 1978-08-31 |
| JPS518246A (en) | 1976-01-23 |
| FR2277809A1 (fr) | 1976-02-06 |
| DE2459148C3 (de) | 1978-06-15 |
| CH599917A5 (de) | 1978-06-15 |
| FR2277809B1 (de) | 1978-08-18 |
| GB1424790A (en) | 1976-02-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2450965C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Essigsäureanhydrid | |
| DE2220799C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure durch Oxydation von Acrolein | |
| WO1996001242A1 (de) | Verfahren und katalysator zur selektivhydrierung von butindiol zu butendiol | |
| DE2459148A1 (de) | Verfahren zur herstellung von 2,2,6trimethylcyclohex-5-en-1,4-dion | |
| DE2925336A1 (de) | Verfahren zur herstellung von oxalsaeuredialkylestern | |
| DE2526851A1 (de) | Verfahren zur herstellung von ketoisophoron | |
| DE2341743B2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Mischung aus Brenzkatechin und Hydrochinon | |
| DE3007139A1 (de) | Kupferchromit-katalysator, verfahren zu seiner herstellung und verfahren zur herstellung von alkoholen aus ungesaettigten aldehyden | |
| DE852992C (de) | Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Aldehyden | |
| DE2619660A1 (de) | Verfahren zur herstellung von butendiol | |
| DE2703161C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäure | |
| DE2164567B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Perfluoralkyljodiden | |
| DE2112938C3 (de) | ||
| DE3535720A1 (de) | Saccharose-tricarbonsaeure, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE1080994B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aldehyden und Ketonen | |
| DE2156148A1 (de) | Verfahren zur Aktivierung eines Katalysators auf Silberbasis und dessen Verwendung zur Herstellung von Äthylenoxid | |
| DE69307658T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alpha-Hydroxyisobuttersäureamide | |
| DE2508452A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkylphenolen | |
| DE3226490A1 (de) | Katalytische dampfphasenhydrolyse von benzalchlorid oder dessen halogen- oder trifluormethylverbindungen zur herstellung von benzaldehyd oder entsprechend substituierten verbindungen | |
| DE1593245A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Cyclododecatrien-(1,5,9) | |
| DE1443811A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von C8-bis C12-alpha,omega-Dicarbonsaeuren | |
| DE2642672A1 (de) | Selektive oxidation von chrysanthemylalkohol | |
| DE2019072B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Anisalkohol | |
| DE2759027C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäure | |
| DE2916589A1 (de) | Verfahren zur herstellung von terephthalsaeure |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |