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DE2457999A1 - Von einem wechselspannungsgenerator gespeister schwingmotor - Google Patents

Von einem wechselspannungsgenerator gespeister schwingmotor

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Publication number
DE2457999A1
DE2457999A1 DE19742457999 DE2457999A DE2457999A1 DE 2457999 A1 DE2457999 A1 DE 2457999A1 DE 19742457999 DE19742457999 DE 19742457999 DE 2457999 A DE2457999 A DE 2457999A DE 2457999 A1 DE2457999 A1 DE 2457999A1
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DE
Germany
Prior art keywords
temperature
motor
frequency
resistor
generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19742457999
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English (en)
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DE2457999C3 (de
DE2457999B2 (de
Inventor
Udo Tillmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EHMANN ELEKTROTECH
Original Assignee
EHMANN ELEKTROTECH
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Publication date
Application filed by EHMANN ELEKTROTECH filed Critical EHMANN ELEKTROTECH
Priority to DE19742457999 priority Critical patent/DE2457999C3/de
Publication of DE2457999A1 publication Critical patent/DE2457999A1/de
Publication of DE2457999B2 publication Critical patent/DE2457999B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2457999C3 publication Critical patent/DE2457999C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/53Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/537Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters
    • H02M7/538Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a push-pull configuration
    • H02M7/53803Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a push-pull configuration with automatic control of output voltage or current
    • H02M7/53806Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a push-pull configuration with automatic control of output voltage or current in a push-pull configuration of the parallel type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Von einem Wechselspannungsgenerator gespeister Schwingmotor Die Erfindung betrifft einen Schwingnotor, dessen Eigenfrequenz unter dem Einfluß von Betriebsgrößen schwankt, mit einem den Schwingnotor speisenden Wechselspannungsgenerator, Ein Schwingmotor hat keine ständig rotierenden Teile, sondern sein Anker fiihrt eine hin- und hergehende Bewegung aus, in der Regel eine lineare Bewegung, Die aus Schwingmotor und von diesem angetriebenen Gerät bestehende Einheit weist eine bestimmte mechanische Eigenfrequenz auf, unci die vom Schwingmotor abgebbare Leistung ist dann am größten, wenn die Frequenz der zum Antrieb des Schwingnotors verwendeten Spannung der Eigenfrequenz entspricht. Der Wechselspannungsgenerator wird daher so dimensioniert, daß seine Frequenz mit der Eigenfrequenz des Motors möglichst genau übereinstimmt0 Derartige Schwingmotoren eignen sich neben anderen Anwendungsfällen insbesondere für den Antrieb des Schwingkolbens eines mobilen Kühlgeräts. Unter dem Einfluß von Betriebsgrößen kann sich die Eigenfrequenz des Schwingmotors ändern, beispielsweise können sich infolge von Temperaturänderungen die Eigenschaften von federnden Teilen innerhalb des Motors ändern, wodurch sich die Eigenfrequenz verschiebt, eine derartige Änderung der Eigenfrequenz kann jedoch aber auch durch eine Änderung der mechanischen Belastung des Motors erfolgen. Es kann auch eine änderung von mechanischen Eigenschaften, z.B. einer Federkonstante, eines vom Motor angetriebenen Geräts zu einer änderung der Eigenfrequenz des Szstems Motor-Gerät führen. Weicht die Eigenfrequenz des Motors von der Frequenz des Wechselspannungsgenerators ab, so sinkt die vom Motor zu Motor abgebbare Leistung, was von Nachteil ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Frequenz des Generators in Abhängigkeit von den Änderungen der Eigenfrequenz des Schwingmotors steuerbar ist.
  • Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß trotz Xnderungen der Eigenfrequenz des Motors keine oder nur eine geringfügige Abweichung dieser Eigenfrequenz von der Frequenz der vom Generator erzeugten Spannung auftritt, so daß der Motor imrtier in der Lage ist, eine maximale Leistung abzugeben, und mit gutem Wirkungsgrad arbeitet. Dies kann insbesondere dann von großem Vorteil sein, wenn der Motor von einer Batterie begrenzter Kapazität, beispielsweise dem Akkumulator eines Kraftfahrzeugs, gespeist werden soll, weil es hierbei besonders wichtig ist, die Eapazität der Batterie gut auszunützen0 Es kann Fälle geben, in denen zur Speisung des Motors nicht unbedingt eine Wechselspannung erforderlich ist, sondern in denen der Motor mit Gleichspannungsimpulsen gespeist werden kann; in diesen Fällen wird dann gemäß der Erfindung die Folgefrequenz der Gleichspannungsimpulse der Eigenfrequenz des Motors ständig angepaßt, Die geschilderten Temperaturänderungen des Motors können von Umgebungseinflüssen herrühren, sie können aber auch die Folge einer längeren Einschaltdauer des Motors sein.
  • Die änderung; der Eigenfrequenz des Motors kann in verschiedener Weise erfaßt werden, beispielsweise ist es möglich, die Amplitude der Schwingung des Ankers des Motors festzustellen und dann, wenn die Amplitude abnimmt, die Frequenz des Generators so ZU verändern, daß die Schwingungsamplitude wieder ansteigt; da eine Änderung der Schwingungsamplitude selbst nichts darüber aussagt, ob sich die Eigenfrequenz des Motors erhöht oder erniedrigt hat, kann es zweckmäßig sein, die Anordnung so zu treffen, daß beispielsweise dann, wenn eine Erhöhung der Generatorfrequenz nicht zu einem Wiederanstieg der Schwingungsamplitude geführt hat, anschließend die Generatorfrequenz zu verringern, um auf diese Weise die Generatorfrequenz an die Eigenfrequenz des Motors anzupassen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist Jedoch vorgesehen, daß die Frequenz des Generators in Abhängigkeit von der Temperatur des Motors steuerbar ist. Dies bietet den Vorteil, daß die Richtung der Temperaturänderung bereits ein eindeutiges Kriterium dafür liefert, in welcher Richtung die Frequenz des Generators geändert werden muß, weil sich die Eigenfrequenz des Schwingmotors bei Temperaturänderungen in einer Richtung innerhalb des infrage kommenden Temperaturbereichs üblicherweise ebenfalls nur in einer Richtung verändert. Weiter ist von Vorteil, daß Temperaturänderungen des Motors mit einfachen Mitteln hinreichend genau erfaßbar sind0 Temperaturänderungen des Motors können in verschiedener Weise festgestellt werden1 beispielsweise ist es möglich, den Widerstand einer elektrischen Wicklung des Motors ständig zu überwachen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist Jedoch vorgesehen, daß als Temperaturfühler ein gesonderter temperaturabhängiger Widerstand vorgesehen ist, der mit dem Motor in gutem thermischem Kontakt ist. Als temperaturabhängige Widerstände eignen sich hier insbesondere solche mit negativem Temperaturkoeffizienten, weil sie mit zahlreichen Temperatur-Widerstands-Kennlinien im Handel erhältlich sind0 Wegen des guten thermischen Kontakts zwischen Widerstand und Motor nimmt der Widerstand se achnell die Jeweilige Temperatur des Motors an, so daß die Steuerung der Frequenz des Generators der Temperatur des Motors sehr genau folgen kann. Der temperaturabhängige Widerstand kann auf der Außenseite oder Innenseite des Gehäuses des Motors angeklebt sein, er kann Jedoch auch lösbar, beispielsweise mit einer Lasche, befestigt sein.
  • -Der temperaturabhängige Widerstand kann Teil einer besonderen Schaltung sein, die die Verstellung von frequenzbestimmenden Teilen des Generators bewirkt; bei einer Ausführungsform der Erfindung ist Jedoch der temperaturabhängige Widerstand selbst ein Teil eines frequenzbestimmenden Schaltungskreises des Generators. Der Vorteil dieser Ausführungsform der Erfindung liegt in ihrer großen Einfachheit1 denn einerseits kann der frequenzbestimmende Schaltungskreis sehr einfach aufgebaut sein, und andererseits ist es nicht erforderlich, zur Frequenzänderung Teile des Generators mechanisch zu verstellen, Als Wechaelspannungægeneratoren kommen insbesondere fremdgesteuerte Spannungswandler in Betracht, es ist aber auch möglich, - selbstschwingende Spannungswandler, die beispielsweise einen Sperrschwinger aufweisen, so auszubilden, daß ihre Frequenz steuerbar ist. Bei einer Ausführungsform der Erfindung, die von einem fremdgesteuerten Spannungswandler Gebrauch macht, weist der Wechselspannungsgenerator einen Verstärker mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Eingang auf, zwischen den Ausgang des Verstärkers und den invertierenden Eingang ist der temperaturabhängige Widerstand eingeschaltet, zwischen den Ausgang und den nichtinvertierenden Eingang ist ein Widerstand eingeschaltet, und mit dem invertierenden Eingang ist ein Anschluß eines Kondensators gekoppelt, dessen anderer Anschluß an einem Schaltungspunkt festen Potentials liegt, dieses Potential kann insbesondere das Massepotential sein. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß mit sehr einfachen Mitteln ein Schwingungserzeuger geschaffen wird, dessen Frequenz durch den temperaturabhängigen Widerstand sehr leicht verändert werden kann.
  • Die geschilderten Spannungswandler enthalten üblicherweise Transformatoren. Ein derartiger Transformator, der beispielsweise für die in Europa übliche Netzfrequenz von 50 Hertz ausgelegt ist, nimmt mit sinkender Frequenz einen zunehmenden Strom auf, was im vorliegenden Anwendungsfall besonders dann von Nachteil ist, wenn als Stromquelle die Batterie eines Kraftfahrzeuges dient. Die höhere Stromaufnahme könnte man zwar dadurch vermeiden, daß man den Transformator größer wählt, aber dann würde das Gewicht der gesamten Anordnung in unerwünschter Weise zunehmen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der der Wechselspannungsgenerator einen Transformator aufweist, ist daher eine Einrichtung vorgesehen, die beim Unterschreiten einer vorbestimmten Nindesteigenfrequenz des Motors die Frequenz des Generators konstant hält.
  • Dies bietet den Vorteil, daß die Stromaufnahme des Generators auf einfache Weise begrenzt werden kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der ein temperaturabhängiger Widerstand Teil eines frequenzbestimmenden Schaltungsteils des Generators ist, ist vorgesehen, daß der Wechselspannungsgenerator einen Verstärker mit einem invertierenden und einem nicht invertierenden Eingang aufweist, daß der Ausgang des Verstärkers mit dem nicht invertierenden Eingang über einen Widerstand verbunden ist, daß mit dem invertierenden Eingang ein Anschluß eines Kondensators gekoppelt ist, dessen anderer Anschluß auf einem Schaltungspunkt festen Potentials, insbesondere Masse, liegt, und daß zwischen den Ausgang des Verstärkers und den invertierenden Eingang eine temperaturabhängige Widerstandsanordnung geschaltet ist, deren Widerstandswert bis zu einem bestimmten Temperaturwert temperaturabhängig ist und jenseits des genannten Temperaturwerts konstant ist. Dies bietet den Vorteil, daß auf einfache Weise die Änderung der Frequenz des Generators in Abhängigkeit von der Temperatur des Motors bis zu einem bestimmten Temperaturwert vorgenommen werden kann, wobei jenseits dieses Temperaturwerts die Generatorfrequenz konstant bleibt. Die Anordnung kann insbesondere so ausgebildet sein, daß beim Unterschreiten einer bestimmten Mindesttemperatur des Motors die Frequenz konstant bleibt.
  • Eine möglichst genaue Übereinstimmung zwischen der Frequenz des Wechselspannungsgenerators und der Eigenfrequenz des Motors ist besonders dann wichtig, wenn der Motor aus einer Batterie begrenzter Kapazität gespeist wird. Wird der Motor dagegen aus dem Netz gespeist, so ist es nicht unbedingt erforderlich, die Frequenz der den Motor speisenden Wechselspannung genau der Eigenfrequenz des Motors anzupassen, weil nämlich ein geringerer Wirkungsgrad des Motors ohne Schwierigkeiten durch eine längere Einschaltdauer des Motors kompensiert werden kann, insbesondere dann, wenn der Motor zum Antrieb eines Kühlgeräts dient.
  • Der etwas höhere Energieverbrauch stört bei Netzbetrieb nicht. Auch ist zu berücksichtigen, daß höhere Motortemperaturen, die zu einer stärkeren Abweichung der Eigenfrequenz von der Netzfrequenz führen, häufig erst durch hohe Umgebungstemperaturen ermöglicht werden, wie sie z.B.
  • in Kraftfahrzeugen auftreten können, wogegen innerhalb von Gebäuden die Umgebungstemperaturen meist nicht so hoch liegen, daß die Motortemperatur auf hohe Werte ansteigt. Innerhalb von Gebäuden wird die Eigenfrequenz daher meist nicht vom Sollwert abweichen.'l3ei einer Ausführungsform der Erfindung sind daher Schaltmittel vorgesehen, die den Motor wahlweise mit dem Generator oder mit dem elektrischen Wechselstromnetz verbinden. Ist der Motor mit dem Generator verbunden, so wird er stets mit einem Wechselstrom gespeist, dessen Frequenz der Eigenfrequenz des Motors gleich ist; wird der Motor vom Netz gespeist so ist diese Übereinstimmung nicht ständig gegeben; zweckmäßigerweise wird man Jedoch die Eigenfrequenz des Motors so wahlen, daß sie der Netzfrequenz von 50 He möglichst nahekommt. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt in ihrer Einfachheit; es ist nicht erforderlich, bei Netzbetrieb eine Frequenzumsetzung auf die Jeweilige Eigenfrequenz des Motors vorzunehmen.
  • Falls eine derartige Frequenzumsetzung jedoch gewünscht wird, ist es möglich, die Netzspannung nach geeigneter Transformation gleichzurichten und mit dieser Gleichspannung den Wechselspannungsgenerator zu speisen, Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung, die erf indungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können Je einzeln für stich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen Fig. 1 ein Schaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 2 die Darstellung der räumlichen Anordnung der Einzelteile der Vorrichtung.
  • Fig 3 eine Abwandlung des in Fig. 1 gezeigten Schaltbilds.
  • In Fig. 1 i 8 zu ist der Wechselspannungsgenerator für den Schwingmotor eines Schwingkolbenverdichters für ein mobiles Kühlgerät mit Hilfsschaltkreisen gezeigt. Zur Erfassung der in dem Kuhlraum des Kühlgeräts herrschenden Temperatur dient ein unter Verwendung eines ersten Operationsverstärkers 1 mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Eingang aufgebauter Thermostat.
  • Zwischen einen Schalt;ungspunkt, der an der positiven Betriebsspannung U liegt, und Masse ist die Serienschaltung eines Widerstandes R1 mit einem temperaturabhängigen Widerstand mit negativem Demperaturkoeffizienten R2 geschaltet; der Verbindungspunkt der beiden Widerstände ist einerseits über einen Widerstand R3 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 1 verbunden, und andererseits über einen Widerstand R4 mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 1o Der Widerstand R2 bildet den Temperaturfühler des Thermostat0 Die Serienschaltung eines Widerstands R5 mit einem einstellbaren Widerstand R6 ist zwischen den Ausgang einer Schaltung anordnung 2 und Masse geschaltet; der Verbindungspunkt der Widerstände R5 und R6 ist über einen Widerstand R7 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 1 verbunden. Mit dem Widerstand R6 kann die gewünschte Kühltemperatur des Kühlgeräts eingestellt werden0 Die Schaltungsanordnung 2 dient zum Schutz einer den Spannungsgenerator speisenden Batterie vor einer Tiefentladung; dies ist besonders dann wichtig, wenn es sich bei der Batterie um den Akkumulator eines Fahrzeugs handelt, der auch bei Betrieb des Kühlgeräts nur so weit entladen werden darf, daß das Starten des Fahrzeugs noch einwandfrei möglich ist. Die Schaltungsanordnung 2 weist zwei Eingänge auf, der eine Eingang ist unmittelbar mit dem Schaltungspunkt U verbunden, an den der positive Pol der Batterie angeschlossen wird, der andere Eingang ist mit dem Verbindungspunkt eines Widerstands R8 mit einer Zenerdiode D1 verbunden; die Serienschaltung des Widerstands R8 und der Zenerdiode D1 ist zwischen die positive Betriebsspannung U und Masse eingeschaltet; hierdurch wird bewirkt, daß der zweite Eingang der Schaltungsanordnung 2 unabhängig von den Schwankungen der Spannung der Batterie an einer konstanten, durch die Zenerdiode Dl bestimmten Spannung liegt.
  • Ist die am ersten Eingang der Schaltungsanordnung 2 liegende Batteriespannung gegenüber der am zweiten Eingang liegenden stabilisierten Spannung um einen vorbestimmten Betrag abgesunken, so liefert die Schaltungsanordnung 2 an ihrem Ausgang keine Spannung und schaltet dadurch den Wechselspannungsgenerator ab, wie später noch erläutert wirdq Ist die Batteriespannung dagegen noch ausreichend groß, so liefert die Schaltungsanordnung 2 an ihrem Ausgang eine positive Spannung0 Der nichtinvertierende Eingang eines zweiten Operationsverstärkers 3 liegt über einen Widerstand R11 an dem Abgriff eines Potentiometers R12, das zwischen Masse und den Verbindungspunkt des Widerstands R8 mit der Zenerdiode Dl geschaltet ist. Der Ausgang des Operationsverstärkers 3 ist über die Serienschaltung zweier Widerstände R13 und R14 mit dem nichtinvertierenden Eingang verbunden; der Verbindungspunkt der Widerstände R13 und R14 ist mit der Kathode einer Zenerdiode D2 verbunden, deren Anode an Masse liegt. Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 3 ist über die Serienschaltung eines Widerstands R15 mit einem Kondensator C1 mit Masse verbunden; der Verbindungspunkt zwischen Widerstand R15 und Kondensator Cl ist über die Serienschaltung eines temperaturabhängigen Widerstands R16 mit negativem Temperaturkoeffizienten und eines einstellbaren Widerstands a17 mit dem Verbindungspunkt der Widerstände R13 und R14 verbunden. Dieser Verbindungspunkt ist außerdem über einen Widerstand R20 mit dem invertierenden Eingang eines dritten Operationsverstärkers 4 verbunden, dessen nichtinvertierender Eingang einerseits über einen Widerstand R21 mit der positiven Betriebs spannung U und andererseits über einen Widerstand R22 mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 4 verbunden ist.
  • Der Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 ist mit der Anode einer Diode D3 verbunden; die Kathode der Diode D3 ist einerseits über die Serienschaltung einer Diode'4 mit einem Widerstand R23 mit dem Verbindungspunkt zwischen Kondensator C1 und Widerstand R15 verbunden, andererseits über die Serienschaltung einer Diode D5 mit einem Widerstand R24 mit dem invertierenden Eingang des dritten Operationsverstärkers 4 und ferner über einen Widerstand R25 mit einem Kontakt S1 eines Schalters, durch den an den Widerstand R25 die positive Betriebsspannung U anschaltbar ist. Die Polarität der Dioden D3, D4 und D5 ist aus der Fig0 1 zu entnehmen, Der Ausgang des zweiten Operationsverstärkers 3 ist über einen Widerstand R26 mit der Basis eines npn-Transistors T1 verbunden, dessen Basis außerdem über einen Widerstand R27 und dessen Emitter direkt mit Masse verbunden sind0 In der gleichen Weise ist ein zweiter Transistor T2 geschaltet und mit dem Ausgang des dritten Operationsverstärkers 4 verbunden. Die Collektoren der beiden Transistoren Tl und 22 sind mit den Enden der Primärwicklung L7 eines ersten Transformators verbunden, die eine Mittelanzapfung aufweist, die mit der positiven Betriebsspannung U verbunden ist0 Die Sekundärwicklung L2 des ersten Transformators weist ebenfalls eine Mittelanzapfung auf, die an Masse liegt; die beiden Enden der Sekundärwicklung sind jeweils mit der Basis eines Schalttransistors T3 bzw. T4 vom npn-Typ verbunden, deren Emitter an Masse liegen, und deren Kollektoren mit den beiden Enden der Primärwicklung L3 eines zweiten, als Leistungstransformator dienenden Transformators verbunden sind, deren Llittelanzapfung mit der positiven Betriebsspannung U verbunden ist. Ein Anschluß der Sekundärwicklung L4 des zweiten Transformators ist direkt mit einem Anschluß eines Schwingmotors M verbunden, der andere Anschluß ist mit dem anderen Anschluß des Motors M über ein zum Schalten von Wechselstrom geeignetes, steuerbares Halbleiterelement T 5, das unter dem Handelsnamen Triac bekannt ist verbunden. Das Element T 5 ist über den zweiten Kontakt S2 des bereits genannten Schalters überbrückbar. Die Steuerelektrode des Elements T5 ist mit dem Ausgang eines Verstärkers 5 verbunden, dessen Steuereingang mit dem Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 verbundes ist. Einer der Anschlüsse des Elements T5 ist in der gezeigten Weise mit Masse verbunden, um das Schalten zu ermöglichen. Auf dem gleichen Eisenkern, der die Spule L3 und 14 trägt, ist eine weitere Spule L5 aufgebracht, die über Kontakte S3 und 54 des Schalters bei Netzbetrieb an das Wechselstromnetz von 220 V anschließbar ist. Bei Batteriebetrieb sind die Kontakte S3 und 54 sowie S1 geöffnet, und der Kontakt S 2 ist geschlossen; diese Schalterstellung ist in Fig. 1 gezeigt. Bei Netzbetrieb sind die Kontakte S1, 53 und 54 geschlossen und der Kontakt 52 ist geöffnet.
  • Das am Verbindungspunkt des Widerstandes R1 mit dem t emp eraturabhängigen Widerstand R2 wirksame Potential ist dann niedriger als das Potential am Verbindungspunkt des Widerstands R5 mit dem einstellbaren Widerstand R6, wenn die Temperatur im Inneren des Kühlraums höher ist als der am einstellbaren Widerstand R6 eingestellte Sollwert, Dann weist der Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 eine niedrige Spannung auf, nämlich 0 V; die Dioden D3, D4 und D5 sind hierbei im nichtleitenden Zustand, und der Wechselspannungsgenerator ist eingeschaltet. Hat die Temperatur im Inneren des Kühlraums einen genügend tieren Wert erreicht, so ist das Potential am Verbindungspunkt der Widerstände R1 und R2 so weit angestiegen, daß am Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 eine positive Spannung erscheint, die über die Dioden D3, D4 und D5 zu den Operationsverstärkern 3 und 4 durchgeschaltet wird und den Wechselspannungsgenerator blockiert, wie später noch erläutert wird0 Die über den Widerstand R4 bewirkte Mitkopplung des ersten Operationsverstärkers 1 bewirkt, daß die Temperaturen, bei denen der Wechselspannungsgenerator eingeschaltet bzw.
  • ausgeschaltet wird, sich um einen bestimmtenBetrag unterscheiden. Ist die Batteriespannung zu weit abgesinken, so daß die Schaltungsanordnung 2 anspricht, so liegt am Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 ständig eine positive Spannung, die den Wechselspannungsgenerator im abgeschalteten Zustand hält.
  • Zur Erläuterung der Funktionsweise des Wechselspannungs generators sei angenommen, daß der mit seinem einen Anschluß an Masse liegende Kondensator C1 zunächst entladen ist. Dann liegt am invertierenden Eingang des Verstärkers 3 die Spannung 0 V, wogegen der nichtinvertierende Eingang an einer positiven Spannung liegt. Am Ausgang des Operationsverstärkers 3 liegt daher eine positive Spannung, die über den Widerstand R13 und über die Serienschaltung des Widerstand R17 mit dem temperaturabhängigen Widerstand R16 den Kondensator C1 auflädt. Nach einer gewissen Zeitdauer ist die Spannung am invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 3 so weit angestiegen, daß die Polarität der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers wechselt, was zur Folge hat, daß der Kondensator C1 wieder entladen wird. Ist die Spannung, die am Kondensator Cl wirksam ist, auf einen vorbestimmten Wert abgesunken, so wird die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 3 wieder positiv und der Kondensator C1 wird wieder aufgeladen0 Der Wechsel der Polarität in der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 3 zu negativen Werten erfolgt also bei einer anderen am Kondensator C1 wirksamen Spannung als der Spannungswechsel zu positiven Werten; dies erd durch die Mitkopplung der Ausgangs spannung des Operationsverstärkers 3 über die Widerstände R13 und R14 auf den nichtinvertierenden Bingang bewirkt0 Diese Mitkopplung findet trotz des Vorhandenseins der ZenerdiodeD2 statt.
  • Die Zenerdiode D2 dient zur Stabilisierung der Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 3, weil die Betriebsspannungen des Operationsverstärkers nicht stabilisiert sind; die Diode D2 kann entfallen, wenn man die Betriebsspannung des Operationsverstärkers stabilisiert0 Die Zufuhr der Betriebsspannung zu den Operationsverstärkern und zum Verstärker 5 ist in Fig. 1 nicht dargestellt.
  • Die Schaltung des Operationsverstärkers 3 ist so bemessen, mnd der temperaturabhähgige Widerstand R16 ist so gewählt und der einstellbare Widerstand R17 so eingestellt, daß dann, wenn der temperaturabhängige Widerstand R16 Zimmertemperatur (2o0C) aufweist, die Schwingungsfrequenz des Wechselspannungsgenerators 50 Hz beträgt. Dies ist auch die Eigenfrequenz des Motors M samt dem mit ihm verbundenen Schwingkolbenantrieb bei einer Temperatur des Motors von 2O0C. Verringert sich der Widerstandswert des temperaturabhängigen Widerstands R16 infolge steigender Temperatur, so laufen die Umladevorgänge des Kondensators C1 schneller ab und die Schwingungsfrequenz des Wechselspan nungsgenerators steigt0 Der temperaturabhängige Widerstand R16 ist mit dem Gehäuse des Motors M thermisch gut gekoppelt, er ist nämlich unmittelbar an dem Gehäuse angebracht0 Daher folgt die Temperatur des Widerstands R16 unmittelbar oder nur mit sehr geringer zeitlicher Verzögerung der Temperatur des Motors Mo Die thermische Kopplung zwischen Widerstand R16 und Motor ist durch eine gestrichelte Linie in Fig. 1 angedeutet0 Um die in Fig. 1 gezeigte Schaltung richtig entwerfen zu können, muß die Abhängigkeit der Eigenfrequenz des Motors von der Temperatur bekannt sein. Im Beispiel steigt die Eigenfrequenz des Motors mit steigender Temperatur an, und zwar bei einer Temperaturerhöhung des Motors von 30°C auf 85°C von einer Frequenz von 50 Hz auf ca.
  • 56 Hz. Die Schaltung des Operationsverstärkers 3 ist so gewählt, daß die Schwingungsfrequenz in Abhängigkeit von der Temperatur genau der Eigenfrequenz des Motors entspricht.
  • Während der Zeit, während der die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 3 positiv ist, schaltet der Transistor Tl durch und es fließt ein Strom von dem positiven Pol der Batterie über die Mittelanzapfung der Spule L1 und den Transistor Wl nach Masse. Während dieser Zeit liegt am Ausgang des dritten Operationsverstärkers 4, der die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 3 invertiert, eine niedrige Spannung, so daß der Transistor 22 gesperrt ist. Liegt am Ausgang des Operationsverstärkers 7 eine negative Spannung, so ist der Transistor 21 gesperrt, und statt dessen ist die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 4 positiv und der Transistor 22 ist leitend; nun fließt der Strom vom positiven- Batteriepol über die Mittelanzapfung der Spule L1 und den Transistor T2 nach Masse0 Es fließt also durch die Spule L1 ein Wechselstrom, dessen Frequenz gleich der Schwingungsfrequenz des als Schwingungserzeuger dienenden Operationsverstärkers 3 ist, und dessen Kurvenform im wesentlichen rechteckförmig ist. Der durch die Spule L1 fließende Wechselstrom bewirkt, daß die Transistoren T3 und 24 wechselweise durchgeschaltet werden, wodurch durch die Primärwicklung L3 des zweiten Transformators, der als Beistungstransformator ausgebildet ist, ein Wechselstrom mit etwa rechteckförmigem Kurvenverlauf erzwungen wird. An der Sekundärwicklung L4 des Transformators steht die zum Betrieb des Motors M erforderliche Spannung zur Verfügung. Der Strom zum Motor M fließt bei Batteriebetrieb, der bisher erläutert wurde, dabei über den Kontakt 52.
  • Soll das transportable Kühlgerät am Wechselstromnetz betrieben werden, so wird der Schalter mit seinen Kontakten S1 bis S4 umgeschaltet. Die Spule L5 dient nun als Primärwicklung des zweiten Transformators, und sie induziert in der Spule L4 die zum Antrieb des Motors erforderliche Spannung. Gleichzeitig induziert der durch die Spule L5 fließende Strom jedoch auch in der Spule L3 des zweiten Transformators eine Spannung, die über die Kollektor-Emitterstrecken der Transistoren T3 und T4 gleichgerichtet wird; hierdurch wird von der Mittelanzapfung der Spule L3 an die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung eine positive Spannung geliefert, die bei geeigneter Dimensionierung der Batteriespannung entspricht.
  • Zur Glättung dieser Spannung ist ein Kondensator C2 zwischen den Schaltungspunkt U und Masse eingeschaltet. Durch den Kontakt 81 wird der Schaltungspunkt U mit den Dioden D4 und D5 verbunden, und hierdlfflch gelangt eine feste positive Spannung an den Anschluß des Kondensators 01, der mit dem Widerstand R16 verbunden ist und gleichzeitig an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 3, sowie an den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 Daher sind die Ausgangsspannungen der Operationsverstärker 3 und 4 negativ und die Transistoren Tl und T2 sind gesperrt, Ist die Temperatur im Kühlraum des Kühlgeräts zu hoch, so daß der Ausgang des ersten Operationsverstärkers 1 eine niedrige Spannung aufweist, so liefert der Verstärker 5 an den Steuereingang des Elements T 5 eine zum Durchschalten ausreichende Spannung und die Spule L4 des zweiten Transformators kann nun elektrische Energie an den Motor M liefern. Ist die Temperatur im Inneren des Kühlraums genügend weit abgesunken, so wird das Element T 5 über den Operationsverstärker 1 und den Verstärker 5 abgeschaltet und der Stromweg zwischen der Spule L4 und dem Motor ist unterbrochen0 Es kann zweckmäßig sein, für die Transistoren T3 und 4 an sich bekannte Maßnahmen vorzusehen, um diese Transistoren vor tberspannungen zu schützen. Anstatt der besobriebenen Serienschaltung des temperaturabhängigen Widerstands R16 mit dem einstellbaren Widerstand R17 kann auch eine andere Anordnung der Widerstände vorgesehen sein, beispielsweise Parallelschaltungen, oder Serien-Parallelsch«1tungen. Anstatt des lliderstands R16 mit negativem Temperaturkoeffizienten kann beispielsweise dann ein Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten verwendet werden, wenn dieser temperaturabhängige Widerstand parallel zum Kondensator C1 geschaltet wird.
  • In der in Fig. 2 gezeigten Anordnung ist auf einer Grundplatte 30 ein mit einem Schwingkolbenverdichter baulich zu einer Einheit 31 zusammengefaßter Motor montiert. Der Schwingkolbenverdichter weist eine Saugleitung 32 und eine Druckleitung 33 auf, durch die das Kühlmedium zu- bzw.
  • abfließt. Auf der außenseite des Gehäuses der Einheit 31 ist der temperaturabhängige Widerstand R16 mit Hilfe einer Rohrschelle so montiert, daß er in gutem thermischen Kontakt mit dem Gehäuse ist. Ein Schaltungsblock 34 enthält die übrigen in Fig. 1 gezeigten Teile der Schaltung; der Schaltungsblock 34 ist über Leitungen 35 mit dem Widerstand R16 und über Leitungen 36 mit dem in der Einheit 31 enthaltenen Motor verbunden.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung kann anstatt des dort innerhalb der gestrichelten Begrenzungslinie gezeigten Schaltungsteils auch den in Fig. 3 gezeigten Schaltungsteil aufweisen. Das Prinzip der Schwingungserzeugung mit der in Fig. 3 gezeigten Schaltungsanordnung ist das gleiche wie bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung.
  • Der zur Schwingungserzeugung verwendete Kondensator ist im Gegensatz zu Fig. 1 mit C1 gekennzeichnet, weil er nicht notwendigerweise den gleichen Wert hat wie der Kondensator C1. Der Ausgang des Verstärkers 3 ist abweichend von der Anordnung in Fig. 1 über einen Widerstand R31 einerseits mit dem Widerstand R 20 des Operationsverstärkers 4 verbunden, andererseits mit der Serienschaltung des temperaturabhängigen, mit dem Motor thermisch gekoppelten Widerstands, der hier mit R16 bezeichnet ist, mit einem einstellbaren Widerstand R31 und mit der Serienschaltung eines Widerstandes R32 mit einem Widerstand R33. Außerdem ist der Verbinpungspunkt des Widerstands R30 mit dem Widerstand R16 über die Serienschaltung einer Zenerdiode DG mit einer Diode D7 mit Masse verbunden. Die Diode D7 dient zur Temperaturkompensation der Diode D6, und durch diese Zenerdiode D6 wird die Amplitude der vom Operationsverstärker 3 zu den Widerständen R16 und R32 gelieferten rechteckförmigen Wechselspannung stabilisiert; dies ist deswegen im Ausführungsbeispiel erforderlich, weil die Betriebsspannungen der Operationsverstärker nicht stabilisiert sind.
  • Der Verbindungspunkt A des Widerstands RIG mit dem Widerstand R31 ist über eine Diode D8 mit dem Verbindungspunkt B des Widerstands R32 mit dem Widerstand R33 verbunden. Der Schaltungspunkt B ist über einen Widerstand R34 mit dem nichtinvertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 6 verbunden, dessen Ausgang einerseits über einen Widerstand R35 mit dem invertierenden Eingang verbunden ist und andererseits über einen Widerstand R36 mit dem Verbindungspunkt des Widerstands R15 mit dem Kondensator C1 verbunden ist. Der Ausgang des Operationsverstärkers 3 ist wie auch bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung über die Serienschaltung der Widerstände R26 und R27 mit Masse verbunden, wobei der Verbindungspunkt dieser beiden Widerstände zum Transistor T1 führt. In Fig. 3 ist angegeben, mit welchen Schaltelementen der Fig. 1 die in Fig. 3 gezeigte Schaltung verbunden werden muß.
  • Die Widerstände RIG' und R 31 einerseits und R32 und R33 andererseits bilden je einen Spannungsteiler. Die Diode D8 ist nur dann leitend, wenn die Spannung am Schaltungspunkt A größer ist als am Schaltungspunkt B. Vergrößert sich dann die Spannung am Schaltungspunkt A, so nimmt auch die Spannüngam SchåItungspunkt B zu. Sinkt andererseits die Spannung am Schaltungspunkt A so weit ab, daß die Diode D8 nicht mehr leitet, so ändert auch ein weiteres Absinken der Spannung am Schaltungspunkt A nichts mehr an der Spannung am Schaltungspunkt B. Da der Widerstand RIG', wie auch bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung, ein Widerstand mit negativen Temperatureffizienten ist, bedeutet dies, daß eine Widerstandsänderung des Widerstands Ring' sich auf die Spannung am Schaltungspunkt B nur so lange auswirkt, wie die Temperatur des Motors einen bestimmten Temperaturwert nicht unterschreitet. Unterschreitet die Temperatur des Motors diesen Wert, so bleibt die Spannung am Schaltungspunkt B konstant. Die Spannung am Schaltungspunkt B wird über den Operationsverstärker 6 auf einen Wert verstärkt, der geeignet ist, über den Widerstand R36 das Aufladen und Entladen des Kondensators Cl' zu bewirken.
  • Die Kopplung vom Ausgang des Operationsverstärkers zum Verbindungspunkt des Widerstandes R15 mit dem Kondensator C1 ist also nur so lange temperaturabhängig, wie der Motor eine bestimmte Temperatur nicht unterschreitet; unterschreitet die Motortemperatur diesen Wert, der im Ausführungsbeispiel bei 15°C liegt, was einer Eigenfrequenz des Motors von 48 Hz entspricht, so bewirkt ein weiteres Absinken der Motortemperatur kein weiteres Absinken der Frequenz der vom Operationsverstärker 3 erzeugten Wechselspannung. Hierdurch wird verhindert, daß die Transformatoren der in Fig. 1 gezeigten Schaltungsanordnung einen zu großen Strom aufnehmen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Schwingmotor, dessen Eigenfrequenz unter dem Einfluß von Betriebsgrößen schwankt, mit einem den Schwingaotor speisenden Wechselspannungsgenerator, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Generators in Abhängigkeit von den änderungen der Eigenfrequenz des Schwingmotors steuerbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Generators in Abhängigkeit von der Temperatur des Motors (M) steuerbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Temperaturfühler ein temperaturabhängiger Widerstand (R16) vorgesehen ist, der mit dem Motor (M) in gutem thermischem Kontakt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der temperaturabhängige Widerstand (R16) am Gehäuse des Motors (M) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der temperaturabhängige Widerstand (R16) Teil eines frequenzbestimmenden Schaltungsteils (C1, R16, R17) des Generators ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselspannungsgenerator einen Verstärker (3) mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Eingang aufweist, daß zwischen den Ausgang des Verstärkers und den invertierenden Eingang der temperaturabhängige ldiderstand cm16) eingeschaltet ist, daß der Ausgang des Verstärkers mit dem nichtinvertierenden Eingang über einen Widerstand (in 13, R14) verbunden ist und daß mit dem invertierenden Eingang ein Anschluß eines Kondensators (C1) gekoppelt ist, dessen anderer Anschluß auf einem Schaltungspunkt festen Potentials, insbesondere Masse, liegt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die mindestens einen Transformator aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (R16 , R30, R31, R32, 6) vorgesehen ist, die beim Unterschreiten einer vorbestimmten Mindesteigenfrequenz des Motors die Frequenz des Generators konstant hält.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselspannungsgenerator einen Verstärker (3) mit einem invertierenden und einem nichtinvertierenden Eingang aufweist, daß der Ausgang des Verstärkers mit dem nichtinvertierenden Eingang iiber einen Widerstand (R13, R14) verbunden ist, daß mit dem invertierenden Eingang ein Anschluß eines Kondensators (C1 ) gekoppelt ist, dessen anderer Anschluß auf einem Schaltungspunkt festen Potentlais, insbesondere Masse liegt, und daß zwischen den Ausgang des Verstärkers (3) und den invertierenden Eingang eine temperaturabhängige Widerstands anordnung cm16', R30, R31, R32, D8) geschaltet ist, deren Widerstandswert bis zu einem bestimmten Temperaturwert temperaturabhängig ist und jenseits des genannten Temperaturwerts konstant ist.
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (S1, S2, S3, 84, 5, T 5) zum wahlweisen Verbinden des Motors (M) mit dem Generator oder mit dem elektrischen Wechselstromnetz vorgesehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4219071A (en) * 1978-05-26 1980-08-26 Wabco Westinghouse S.P.A. Air-conditioning system for railroad vehicles
EP0266835A1 (de) * 1986-10-30 1988-05-11 Koninklijke Philips Electronics N.V. Steuervorrichtung zur Steuerung der Leistungsversorgung eines Schwingmotors für den Antrieb eines Verdichters und mit einer solchen Steuervorrichtung ausgerüsteter Schwingkolbenverdichter
WO1993007548A1 (en) * 1991-10-09 1993-04-15 N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken Control device for controlling the energizing of an oscillating motor for driving a compressor unit of the resonant-piston type, and compressor unit comprising such a control device

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