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DE2457461A1 - Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen

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DE2457461A1
DE2457461A1 DE19742457461 DE2457461A DE2457461A1 DE 2457461 A1 DE2457461 A1 DE 2457461A1 DE 19742457461 DE19742457461 DE 19742457461 DE 2457461 A DE2457461 A DE 2457461A DE 2457461 A1 DE2457461 A1 DE 2457461A1
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DE
Germany
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counter
memory
circuit
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bit
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DE19742457461
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DE2457461C2 (de
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Valerio Dipl Ing Dr Bianchi
Reinhard Dipl Ing Dr Latsch
Peter Dipl Ing Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to JP50126847A priority patent/JPS5167831A/ja
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Priority to US05/638,267 priority patent/US4048965A/en
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    • F02D41/24Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
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    • F02D41/2416Interpolation techniques
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Description

Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge, des Zündwinkels, der Abgasrückführungsrate oder dergleichen bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen, wobei den Brennräumen der Zylinder über Einspritzventile in Abhängigkeit von der Drosselklappenstellung und der Drehzahl der einzuspritzende Kraftstoff zuführbar ist, wobei eine das charakteristische Kennfeld der Einspritzdauer über der Drehzahl mit der Drosselklappenstellung als Parameter für iede Art einer Brennkraftmaschine in digitaler Kodierung enthaltende Rechenschaltung vorgesehen ist, der die momentanen Drehzahl- o^er Drosselklappenwerte in ebenfalls digitaler Kodierung derart zuführbar sind, daß die einen Lesespeicher mit einer vorgegebenen Anzahl von Speicherpunkten enthaltende Rechenschaltung daraus die entsprechende Einspritzdauer ableitet.
Bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen ist es notwendig, die auf jeden Hub der Brennkraftmaschine entfallende Kraftstoffmenge so an die angesaugte Luftmenge anzupassen, daß der Verbrennungsvorgang weder zu einem Leistungsverlust führt noch mit KraftstoffÜberschuß erfolgt, weil dies zu einer übermäßigen Erzeugung umweltschädlicher Gase und zu hohem Kraftstoffverbrauch führt. Man strebt daher ein stöchiometrisches Verhältnis des den Brennräumen zugeführten Kraft-
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1 1 Zo/ot/τ 9 / C "7 / C Λ
if.π .197A- - a - ά%3 /ho !
stoffluftgemisches an (X= 1) oder ein Gemisch, welches Luft im Überschuß enthält und daher mager ist; auf diese Weise gelingt es besonders gut, die schädlichen Abgasanteile bis zu einer gewissen Grenze zu reduzieren und daher auch den stetig ansteigenden Forderungen hinsichtlich einer besseren Reinerhaltung der Luft zu entsprechen. Allein bei Vollastbetrieb (vollständig geöffnete Drosselklappe) müssen im allgemeinen Luftzahlwerte X.< 1 zugelassen werden. Um jedoch die Kraftstoffeinspritzdauer einwandfrei festlegen zu können - wenn beispielsweise der Kraftstoff über Einspritzventile den Zylindern oder dem Ansaugrohr zugeführt wird - ist es erforderlich, die angesaugte Luftmenge zu kennen. Hierzu bietet sich einmal die Messung der den Ansaugkanal durchströmenden Luftmenge mit Hilfe einer Stauscheibe an, die entgegen einer Rückstellkraft durch den angesaugten Luftstrom verstellbar ist und zur Veränderung mit ihr gekoppelter und das ermittelte Signal weiterleitender Anordnungen dient. Allerdings ist bei der Messung der angesaugten Luftmenge mittels einer Stauscheibe ein verhältnismäßig hoher Aufwand erforderlich, auch ergibt sich der Nachteil, daß bei dem durch Öffnen der Drosselklappe erfolgenden Gasgeben die Erhöhung des Drehmoments erst mit einer gewissen Verzögerung einsetzt, weil sich die angesaugte Luftmenge erst mit Verzögerung der neuen Drosselklappenstellung anpasst.
Anstelle der Luftmengenmessung ist auch eine Bestimmung der Einspritzdauer ausgehend von den Größen Drehzahl und Saugrohrdruck möglich, wobei mit Hilfe der Kennlinie eines Druckfühlers im Ansaugrohr die Abhängigkeit der Kraftstoffmenge vom Saugrohrdruck für eine bestimmte Drehzahl ermittelt werden kann.
Auch die Saugrohrdruckmessung ist kompliziert, man benötigt wie bei der Stauscheibenmessung zusätzliche Geber und die erwähnte Verzögerung bei der Drehmomenterhöhung
k.1U197k ""■ ■ -3 -
liegt hier gleichfalls vor. Daher ist es erforderlich zur Erzielung eines guten Überganges oei änderung der Drosselklappenstellung
während der Übergangsphase mit Hilfe einer ,zusätzliche Vorrichtung· zur Erzielung einer Übergangsan-relcherung einen gewissen Kraftstoffüberschuß zu erzeugen.
Es ist an'sich schon bekannt, zur Bestimmung der jeweils den Brennräumen der Zylinder zuzuführenden Kraftstoffmenge, d.h.— bei Verwendung von mit Kraftstoff eines vorgegebenen Drucks beaufschlagten Einspritzventile—der Einspritzdauer von den jeweiligen Momentanwerten der Drosselklappenstellung und der Drehzahl auszugehen, denn allein diese beiden Werte sind schon geeignet, die einzuspritzende Kr.aftstoffm.enge eindeutig festzulegen.
Hierzu ist es erforderlich, für jede Art einer in der Weise mit Kraftstoff zu versorgenden Brennkraftmaschine ein sogenanntes Kennfeld aufzustellen, welches die Abhängigkeit der einzuspritzenden Kraf tstof fiaenge. oder der Einspritz dauer t-j_ über der Drehzahl zeigt, wobei die Drosselklappenstellungswerte als Parameter dienen. Ein solches Kennfeld ist in der
schematisch
Figur SVdargestellt, worauf weiter unten noch eingegangen V/erden muß. Bei mechanischen Ein sprit ζ sy st em en verwendet man beispielsweise einen Raumnocken., der von der .jeweiligen Drehzahl und der Drosselklappenstellung beaufschlagt die einzuspritzende Kraftstoffmenge festlegt. Wie jedoch dem Kennfeld der Figur 2 entnommen werden kann, hängt die einzuspritzende Kraftstoffmenge in einer relativ komplizierten Weise von der.Drehzahl und der -Drosselklappenstellung ab, so daß es bisher als nicht möglich angesehen worden ist, eine die einzuspritzende Kraftstoffmenge angebende Funktion mit ver-• tretbarem Aufwand nachzubilden, wenn es sich um eine elek-, trische bzw. elektronische Einspritzvorrichtung handelt. Da
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is-, ι ι .ι yyzf - 4. ~ 24 SV 4 61
dieseFunktion t - = f ( cC } n) auf direktem Wege nur schwer zu realisieren ist, wobei t^ die Einspritzdauer des pro Hub einzuspritzenden Kraftstoff darstellt, der mit vorgegebenem Druck an den Einspritzventilen anliegt und der KrdEtstoffmenge Q daher proportional ist, oC die jeweilige Stellung der Drosselklappe und 11· die jeweilige Br-ehzahl, wird bei einer bekannten ,Schaltung so vorgegangen, daß zur Erzielung der auf direktem Wege schwer realisierbaren obigen Funktion eine durch ein Tiefpassfilter einer Impulsformerstufe leichter realisierbare Funktion geschaffen und diese in einer nachfolgenden Multiplizierstufe mit einer Funktion multipliziert wird, die von der Drehzahl abhängt. Hierdurch ergibt sich allerdings ein gewisser Aufwand.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge bei gernischverdichtenden Brennkraftmaschinen anzugeben, die auf elektronischem Wege arbeitet, die einzuspritzende Kraftstoffmenge aus der Drosselklapponsteilung und der Drehzahl der jeweiligen Brennkraftmaschine ableitet und in der Lage ist, bei Kenntnis des für jede Art einer Brennkraftmaschine charakteristischen Kennfeldes Werte für die Einspritzdauer anzugeben, wobei sich schließlich bei zusätzlicher Anwendung einer ergänzenden überlagernden Regelung die Einspritzdauer mit hoher Präzision bestimmen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der eingangs genannten Vorrichtung und besteht erfindungsgemäß darin, daß zur Interpolation die jeweils wichtigeren bits MSB jedes dem Momentanwert der Drosselklappenstellung oc und der Drehzahl η entsprechenden digitalen Wortes dem Lesespeicher 22 unmittelbar zur Festlegung des Interpolationsintervalls zuführbar sind, während die jeweils weniger wichtigen bits LSB durch Mittelwertbildung interpolierbar sind.
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Eine solche Vorrichtung eignet sich in besonders vorteilhafter Weise auch dazu, in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung als Teil eines Gesamt-Rogolsystems realisiert zu werden, wobei aus dem tatsächlichen Vorhalten der so beaufschlagten Brennkraftmaschine, nämlich beispielsweise aus ihrer Laufruhe oder aus ihrer AbgaszusarnmensetzungYSignale in der V/eise gewonnen werden, daß sich Rückführsignale darstellen lassen, die dann der Rechenschaltung im richtigen Sinne so zugeführt werden, daß der Motor mit äußerster Präzision in seiner Arbeitsweise geregelt werden kann. Eine solche Möglichkeit der Regelung einer Brennkraftmaschine, bei welcher die jeweilige Einspritzdauer nicht nur lediglich blind nach vorgegebenen Daten gesteuert wird, ist besonders vorteilhaft und beschrieben in einer gleichzeitig eingereichten Anmeldung (meine Akte 1119) der gleichen Anmelderin; insofern stellt die vorliegende Erfindung auch eine besondere Verbesserung des in der erwähnten Anmeldung dargestellten Regelsystems dar. Die vorliegende Anmeldung ist daher eine Zusatzanmeldung zur gleichzeitig eingereichten, soeben erwähnten Hauptanmeldung.
Da das Prinzip der Regelung in dieser Hauptanmeldung ausführlich erläutert ist, braucht im folgenden hierauf nicht mehr genau eingegangen zu werden, es sei lediglich noch darauf hingewiesen, daß sich die erfindungsgenäße Vorrichtung in der Weise mit hoher Präzision regeln läßt, daß die zunächst die Einspritzdauer lediglich steuernde Vorrichtung rückgeführte Signale erhält, die beispielsweise die Laufruhe der Brennkraftmaschine darstellm. Die Laufruhe kann mit Hilfe eines Gebers festgestellt werden, der zur Kurbelwellenumdrehung prop or tionale Impulse aufgrund des Vorbeilaufs einer Markierung bevorzugt induktiv erzeugt. Dabei macht sich eine Motorunruhe oder Laufunruhe durch eine relative Kurbelwellenverdrehung bei unruhigem Lauf bemerkbar; diese relativen Zeitverschiebungen werden abgetastet und in entsprechende
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Laufruhen-Signale umgesetzt. Alternativ ist es auch möglich, aus der Abgaszusammensetzung im Abgaskanal das den Brennräumen seinerzeit zugeführte Kraftstoffluftgemisch, in seinerursprünglichen Mischungszusammensetzung zu bestimmen, d.h. die Luftzahl Λ zu ermitteln. Es müssen dann der Rechenschaltung in der Weise aus der Luftzahl Λ abgeleitete Signale zugeführt werden, so daß zum Beispiel die Brennkraftmaschine in einem stöchiometrischen Verhältnis, bevorzugt jedoch in Richtung einer Gemischabmagerung betrieben wird (Λ > 1) ·
Es ist eingangs schon darauf hingewiesen worden, daß der die Einspritzdauer bestimmende Rechner jeweils das der ihm zugeordneten Brennkraftmaschine entsprechende Kennfeld enthalten muß, daher ist gemäß einem Merkmal der Erfindung eine digitale Speicherstruktur vorgesehen. Gemäß einem ausgestaltenden Merkmal der Erfindung umfaßt dieser Speicher jedoch nicht jeden denkbaren Punkt irn Kennlinienfeld, was einen unvertretbar hohen Aufwand bedeuten würde, sondern es sind lediglich eine vorgegebene Anzahl von gespeicherten Größen vorgesehen, wobei dann zwischen den gespeicherten Werten eine Interpolation durchgeführt wird, wie weiter unten noch genauer erläutert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Lage, neben der Bestimmung der Einspritzdauer t. auch den Zündzeitpunkt tz und die Abgasrückführrate AR festzulegen.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß bei Zuordnung der Vorrichtung in ein Gesamtregelsystem der Speicheraufwand gering gehalten werden kann, da aufgrund der digitalen Interpolation ohnehin eine größere Genauigkeit erreicht wird und die jeweils zur Verwendung gelangende Einspritzmenge auch nur näherungsweise festgelegt zu werden braucht - was einer eher gröberen Vorsteuerung entspricht - da die Regelung hier präzisie rend eingreift. Dabei kann die gleiche noch zu beschreibende
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Rechnerstruktur bei gleichen Eingangsgrößen, Drehzahl und Drosselklappenstellung auch den Zündzeitpunkt und die Abgasrückführrate steuern.
Vorteilhaft ist weiterhin die Verwendung von einfachen Gebern, wobei die Drehzahl durch eine Kurbelwellenmarke mit .Hilfe einer Periodendauerauszählung bestimmt und die Drosselklappenstellung °c durch einen vorzugsweise sofort
digital codierenden Drosselklappenschalter ermittelt werden kann.
Verwendet man im Gesamtregelsystem eine Laufruhenregelung, dann laßt sich das erforderliche Drehzahlsignal auch aus den ohnehin für die Laufruhenregelung erforderlichen Gebern ableiten.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnung Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der Erfindung im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 eine schematische Gesamtdarstellung einer Brennkraftmaschine mit zugeordneten, auf elektronischer Basis, arbeitenden Bauelementen zur Bildung eines Regelkreises,
Figur 2 ein charakteristisches Kennlinienfeld,
Figur 3 . in schematischer; Blockdarstellung das Schaltbild der Bechenschaltung der Figur 1 ,
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Figur 4 den möglichen Aufbau eines der Rechenschaltung zugeordneten Speichers mit einer Angabe zur . Durchführung einer Interpolation zwischen diskreten, gespeicherten Werten des Kennfelds nach Figur 2, ■ . '■' '
Figur 5 die Rechenschaltung in detaillierterer Darstellung,
Figur 6 ein mögliches Ausführungsbeispiel einer Ansteuerschaltung für den Speicher der Figur k und
Figur 7 in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zur Erzielung einer verbesserten Periodendauerauszählung bei der Ermittlung eines der Drehzahl entsprechenden digitalen Signals.
Die Darstellung der Figur 1 ist lediglich zum besseren Verständnis der Erfindung und zu ihrer Einordnung in ein mögliches Gesamtregelsystem angegeben worden; in Figur 1 ist die erfindungsgemäße Rechenschaltung- mit dem Bezugszeichen 1 und der von ihr mit den richtigen Einspritzsteuerbefehlen zu versorgende Motor mit dem Bezugszeichen 2 versehen. Im Ansaugkanal 3 der Brennkraftmaschine ist eine Drosselklappe 5> angeordnet, deren Stellungswerte über eine geeignete Vorrichtung 9 der Rechenschaltung 1 in bevorzugt sofort digital-codierten Werten zugeleitet werden. Die Ausgangssteuersignäle der Rechenschaltung 1 gelangen über eine Leitung 4 zu schematisch in den Ansaugverteilerbereichen angeordneten Einspritzventilen; zugeordnet ist der Rechenschaltung 1 ein allgemein mit dem Bezugszeichen 1 ο bezeichnetes Rückführsystem, welches der Rechenschaltung in geeigneter Weise aufbereitete Signale aus dem Motorver-
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halten zuleitet, wie weiter vorne schon erläutert. Auf diesen Teil braucht jedoch im folgenden nicht genauer eingegangen zu werden;, für eine ausführliche Erläuterung wird auf die weiter vorn schon erwähnte Hauptanmeldung verwiesen.
Die Figur 2 zeigt ein spezifisches Kennfeld, welches in Ordinatenrichtung die Einspritzdauer t. pro Hub oder die Kraftstoffeinspritzmenge angibt, und zwar in Abhängigkeit über der Drehzahl η pro Minute, wobei jeder Kurven-.verlauf durch eine bestimmte konstante Drosselklappenstellung vorgegeben ist. "Dem Kennfeld kann allgemein entnommen werden, daß bei niedriger Drehzahl für relativ kleine Drosselklappenstellungsänderungen eine relativ große Änderung der eingespritzten Kraftstoffmenge erforderlich ist, während bei relativ hoher Drehzeit große Drosselklappenänderungen erforderlich sind, um der Brennkraftmaschine ausreichenden Kraftstoff zuzuführen.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist nun dieses, für jede Art einer Brennkraftmaschine charakteristische Kennfeld in einen speziellen Speicher der Rechenschaltung eingegeben, so daß naturgemäß die diesen fertigen Speicher enthaltende Rechenschaltung nur noch geeignet ist, Einspritzsteuerbefehle für diese Art einer Brennkraftmaschine zu erzeugen. Eine Änderung ist durch Austausch des Speichers möglich.
Die Rechenschaltung ist dann in schematischer Darstellung in Figur 3 gezeigt, wobei die schematisch bei 11 angedeutete Drosselklappenstellung über einen Drosselklappenstellungsgeber 12 einer Umwandlungsvorrichtung 13 zugeführt wird, die die Drosselklappenstellung oC in eine Dualzahl umwandelt, und zwar beim Ausführungsbeispiel bevorzugt in ein
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5-bit-Wort. Alternativ ist es auch möglich, den Drosselklappenstellungsgeber 12 sofort als digital kodierende Anordnung auszulegen.
Aus der Umwandlungsanordnung gelangt dann das der Drosselklappenstellung cx entsprechende digitale 5-bit-Wort in einen Zwischenspeicher 14.
In ähnlicher Weise erstellt man ein der Drehzahl bzw. der Periodendauer proportionales 5-bit-Wort, wozu beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein Induktivgeber 16 vorgesehen ist, an welchem sich eine auf der Kurbelwelle der zugeordneten Brennkraftmaschine zugeordnete Marke 17 vorbeibewegt, über eine Signalaufbereitungsanordnung 18 gelangen die die Periodendauer angebenden Signale auf einen Vorwärtszähler 19, in welchem die Periodendauer der Impulsfolge mit konstanter Frequenz f.. ausgezählt wird; am Ende gelangt dann ein entsprechende 5-bit-Wort in einen Endstandspeicher 21. Das Auszählen von Impuls zu Impuls der Marke 17 mit konstanter Frequenz ergibt die Periodendauer als Zählerstand. Ändert sich die Auszählfrequenz jedoch nach einer Hyperbelfunktion, worauf weiter unten in vorteilhafter Ausgestaltung noch eingegangen wird, so ergibt sich die Drehzahl als Zählerstand. Hier steht sowohl im Zwischenspeicher 14 als auch im Endstandspeicher 21 jeweils ein 5-bit-Wort an, welches der Drosselklappenstellung bzw. der Drehzahl oder der Periodendauer proportional ist. Die Werte der im Zwischenspeicher und im Endstandspeicher stehenden 5-bit-Worte ändern sich dann jeweils bei Änderung der Eingangsgrößen, d.h. mit jeder Kurbelwellenumdrehung ändert sich selbstverständlich auch das der Periodendauer proportionale 5-bit-Wort im Endstandspeicher 21, das gleiche geschieht bei einer Stellungsänderung der Drosselklappe mit dem 5-bit-Wort im Zwischenspeicher 14.
Wie der Darstellung in Figur 3 entnommen werden kann, ist des weiteren ein Lesespeicher 22 vorgesehen, der das in Figur 2 dargestellte Kennfeld in einer speziellen kodierten Speicherung enthalt. Um dies genauer zu erläutern, ist
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es erforderlich, nunmehr zunächst auf die Darstellung der Figur 4 einzugehen, mit der Erläuterung des Prinzipschältbilds der Figur 3 wird dann später fortgefahren.
Entsprechend einem -bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Lesespeicher 22 so ausgebildet, daß gemäß der Darstellung der Figur 4 das gesamte Kennfeld der Figur 2 in je 7 Intervalle in Y-Richtung und X.-Richtung unterteilt ist (diese Richtungen entsprechen jeweils beispielsweise der Drosselklappenstellung <x und der Periodendauer T), so daß in dem Lesespeicher 22 8x8 Worte zu bevorzugt 8 bit abgespeichert sind. Die Anzahl der bits der abgespeicherten 8x8 Worte ist im Grunde willkürlich und es ist lediglich erforderlich, eine ausreichende Anzahl von bits zur Erzielung einer entsprechenden Genauigkeit vorzugeben. Beim Ausführungsbeispiel ist so vorgegangen, daß, wie erwähnt, die Eingangsgröße 5 bit und der Eingang des Lesespeichers 3 bit ( = 8 Worte) hat, daher erfolgt dann eine Interpolation mit 2 bit = 4 Schritte. Der Lesespeicher der Fig. 4 ist daher relativ einfach aufgebaut, da jedoch nicht anzunehmen ist, d?ß die jeweiligen, der Drosselklappenstellung oc und der Periodendauer T entsprechenden, dem Lesespeicher zuzuführenden 5-bit-Worte stets genau den abgespeicherten Worten der 8x8 Worte entsprechen, erfolgt dann eine Interpolation in der Weise, daß die je 7 Intervalle in jeweils 4 Interpolationsschrxtte unterteilt sind.
Anhand der Darstellung der Fig. 4 soll nunmehr zunächst das Interpolationsverfahren aufgezeigt werden, die effektive Realisierung einer Schaltung zur Durchführung dieses Verfahrens wird dann anhand der Fig. 5 in Verbindung mit. Fig. 3 erläutert.
In Fig. 4 ist in Ordinatenrichtung beispielsweise die Drosselklappenstellung ex als Y und in Abzissenrichtung die Periodendauer T als X aufgetragen, so daß in
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Ordinatenrichtung ein der Drosselklappenstellung ^ entsprechendes >-bit-Wort anliegt, in Abzissenrichtung ein 5-bit-Wort entsprechend der Periodendauer 1T. Dabei geben die drei ersten Zeichen oder bits des jeweiligen 5-bit-Wortes an den Achsen (d.h. die 3 MSB's = Most significant bits) das Intervall an, die beiden letzten bits (LSB = least significant bits) die Stellung in dem jeweiligen Intervall. Die Interpolation geschieht dann durch Mittelwertbildung, und zwar mit 16 Additionen, wobei jeweils die gespeicherten 8-bit-Worte des Intervalls, in dem man sich befindet und die der nächsthöheren Intervalle miteinander addiert werden, und zwar in einem Verhältnis, daß von der Stellung der Eingangsgrößen im jeweiligen Intervall abhängt; anschließend erfolgt eine Division durch 16. Als Beispiel ist angegeben, daß im Zwischenspeicher 14 (Drosselklappenstellung ex:) das 5-bit-Wort OLOLL und im Endstandspeicher 21 das 5-bit-Wort.OLOLO ansteht. In diesem Falle ist durch diese beiden Eingangsgrößen das schraffierte Quadrat aus-
, dem nachgeschaltete Rechenwerk , , gewählt und das Leserspeicherymuß eine diesem ausgewählten Quadrat entsprechende Information abgeben. Die Interpolation erfolgt linear, und zwar in der V/eise, daß die gespeicherten 8-bit-Worte bei den durchzuführenden Additionen aus beim Ausführungsbeispiel 4 gespeicherten Größen umso häufiger als Summanden auftreten, je "näher" der durch die beiden Eingangsgrößen festgelegte endliche Bereich ihnen ist.
In der Darstellung der Figur 4 sind die 7 Intervalle durch die Größen Y-] bis Yg und X^ bis Xo festgelegt, so daß bei der Mittelwertbildung beim dargestellten Ausführungsbeispiel die folgenden 8-bit-Wortezu addieren sind, wenn in den dargestellten InterpolationsriGhtungen addiert wird: X3Y?; X,Y7; X-Yr und ΧλΥλ· Damit man weiß, wie häufig die einzelnen, soeben erwähnten 8-bit-Worte jeweils zu addieren sind, kann man so vorgehen, daß man ausgehend von dem schraffiert
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dargestellten Quadrat ein in jede Interpolationsrichtung if Interpolationsschritte umfassendes Quadrat zeichnet, wie durch die dicke Umrandung in der Darstellung der Figur L\. dargestellt; dieses Quadrat wird von den X^ und Y, zugeordneten Verbindungslinien so unterteilt, daß in dem 8-bit-Wort X^Y ? zwei Kästchen, dem 8-bit-Wort X,Y7 ebenfalls zwei Kästchen, dem 8-bit-Wort YyY. sechs Kästchen und dem 8-bit-Wort Y^Xl ebenfalls sechs Kästchen zugeordnet sind. Damit ergibt sich folgende Addition: 2 χ X7Y-, 2 χ XJT*, 6 x X7Y, und 6 x X,Y, . Dieses Ergebnis wird, wie schon erwähnt, durch •16 dividiert und entspricht damit dem Mittelwert. Nun zurück zur Darstellung der Figur 3 i& Verbindung mit der Figur 5. In der Figur 3 mit dem Bezugszeichen 23 bezeichneten Adressenvorwahl werden für die aufeinanderfolgenden, durchzuführenden 16 Additionen die jeweils benötigten 8 bit-Worte angewählt. Die Adressierung im Lesespeicher 22 ist dann lediglich noch eine Umcodierung. Die Additionen werden von dem dem Lesespeicher 22 nachgeschalteten Rechenwerk 2.1\ seriell ausgeführt, es ergibt sich dabei max. ein 12-bit~Wort, von dem lediglich die ersten 8 MSB weitergegeben werden, wodurch man die Division mit 16 durchführt. In dem'Rechenwerk 7Ll\ nachgoschaltetem Wandler 26 erfolgt dann die Umwandlung dieser Zahl in die erforderliche Ausgangsgröße, vorzugsweise in eine Zeit, die einem Stellglied zugeführt werden kann, die Zeit kann beispielsweise der Einspritzdauer t- entsprechen. Um die einzelnen Vorgänge in entsprechender Weise aufeinander abzustimmen und taktmäßig zu steuern,ist dann noch ein universales Steuerwerk 27 vorgesehen, welches in entsprechender Weise die einzelnen Schaltungsanordnungen beaufschlagt; dem Steuerwerk 2.7 ist der System-Takt zugeführt.
Im einzelnen geschieht dabei, wie die Darstellung der Figur 5 zeigt, folgendes. Die 3 wichtigsten bits jedes 5-bit-Y/ortes
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im Zwischenspeicher 1 Zf und Endstandspeicher 21 gehen direkt auf die Adressierung des Lesespeichers 22; sie sind als abc-bits bezeichnet. Diese 3 ersten bits abc jeder Richtung X oder Y legen daher das anfängliche 8-bit-Wort fest, von dem auszugehen ist", die beiden letzten bits jedes 5-bit-Wortes bestimmen dann die Häu-
n die
figkeit, mit welcher dieses o-bit-Wort und jeweils angren-
drei
zenden in Interpolationsrichtung zur Addition herangezogen werden. Die beiden letzten bits jedes 5-bit-Wortes aus dem Zwischenspeicher 1^ und dem Endstandspeicher 21 v/erden daher Vergleichern 35 und 36 zugeführt, deren andere Eingänge mit den Ausgängen eines Zählers 28 verbunden sind. Dieser Zähler 28 ist Bestandteil des Steuerwerks 27, welches noch einen weiteren Zähler 29 enthält, der aus dem zentralen Systemtakt jeweils die 12 Taktschritte ableitet, die für eine serielle Addition benötigt werden. Der Zähler 28, der /f bit zählen kann, ist dem 12er-Zähler 29 nachgeschaltet und zählt daher jeden 12."Takt. Die Ausgangspositionen des 4-bit-Wortes am Zähler 28 ändert sich daher von 0000 bis LLLL. Immer wenn 12 System-Takte, wie durch den Zähler 29 festgelegt, verstrichen sind, ist eine der seriellen
Additionen durchgeführt und es erfolgt eine erneute Addition, wobei gleichzeitig der Aj.-bit-Zah.ler 28 seine Ausgangsposition jeweils um den Wert 1 ändert. Die beiden MSB's des Zählers 2.8 gelangen zum Vergleicher 35 > die beiden LSB 's zum Vergleicher 36· Die beiden Vergleicher-Schaltungen 35 und 36 geben über eine Ausgangsleitung ein Signal ζ ab. Wenn die jeweils vom Zähler 28 kommenden 2-bit-Worte größer oder gleich wie die jeweiligen 2 LSB's der Speicher 14 und 21 sind, dann ist ζ = L, ansonsten ist es O. Die Vergleicher 35 und 36 führen daher einen "größer-gleich"-Vergleich durch, wobei mit dem Vergleicher 3 6 jeweils 4 Additionen in X-Richtung (vergl. Fig. 4) durchgeführt werden. Solange also die beiden LSB oder letzten beiden bits des Zählers kleiner sind als die beiden LSB im Endstandspeicher 21, liegt
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k. 11.19
das Ausgangssignal ζ des Vergleicliers auf 0. In diesem Falle wird das zum Intervall gehörende 8-bit-Wort (gegeben durch die 3 MSB abc der Eingangsgröße) angesteuert. Ist der Zählerstand jedoch gleich oder größer, dann wird das Ausgangsignal des Vergleichers 36* aber auch des Vergleichers 35» der in identischer V/eise wirkt, L und das zum nächsthöheren Intervall gehörende 8-bit-Wort wird ausgewählt. Der Vergleicher 35 steuert in gleicher V/eise die Interpolation in Y-Richtung, jedoch wegen des Zählers 28 um weitere Zf Takte untersetzt. Ein Ausführungsbeispiel für die Adressierung des Lesespeichers 22 ist in Figur 6 dargestellt; daher erscheint es zweckmäßig, zum umfassenden Verständnis, bevor auf die Weiterverarbeitung der jeweils aus dem Lesespeicher 22 ausgelesenen 8~bit-Worte in der weiterverarbeitenden Schaltung eingegangen wird, die Lesespeicher-Anwahlschaltung oder Adressierung der Figur 6 kurz zu erläutern. Die Darstellung der Figur 6 entspricht einer Adressierschaltung in Y-oder in X-ßichtung, die 3 abc gelangen unmittelbar auf tUD-Gatter 31 , wobei mit einem dicken Punkt versehene Eingänge negiert sind. Das z-Signal geht an einen Z).. Eingang der UND-Gatter 31. Sind sämtliche Eingänge des 1. UND-Gattersvon oben 0, also sind sämtliche Werte, wie der "schaltalgebraischen Tabelle" der Figur Zj. entnommen werden kann,negiert, dann wird das Wort A angewählt, 1^eIcIIeS, da die Adressierschaltung der Figur 6 lediglich die Adressierung in eine Richtung darstellt, dem Werte X1 oder T, entspricht. Man sieht sofort, daß dann, wenn das z-Signal L wird, nunmehr das nächsthöhere 8-bit-Wort B angewählt wird, welches X-, oder Y2 entspricht.
Da der Zähler 28 ein Zf-bit-Zähler ist, werden auf diese leise insgesamt, wie leicht einzusehen ist, 16 8-bit-Worte aus dem Lesespeicher 22 ausgewählt und von diesem, wie weiter der Figur 5 entnommen werden kann, zunächst einem nach-
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geschalteten Schieberegister 32 zugeführt. Dieses Schieberegister 32 sowie ein weiteres, als Akkumulator zu bezeichnetes Schieberegister 33 sind Teil des Rechenwerks 3o und in geeigneter Weise so ausgebildet, daß die jeweils 16 Additionen ausgeführt werden können. Hierzu sind die Ausgänge des 8-bit umfassenden Schieberegisters 32 und des, wegen der von ihm aufzunehmenden, nach 16 Additionen auf 12 bit angewachsenen Wortes auf eine solche Kapazität ausgelegten Schieberegisters 33 mit den Eingängen eines 1-bit-Volladdierers 3k verbunden, dessen Ausgang wieder über eine Leitung 3.5 zum Akkumulator oder Schieberegister 33 führt. Die Addition erfolgt jeweils entsprechend dem Systemtakt; dabei ist ein Umschalter 36 vorgesehen, der nach den ersten 8 Takten, nach dem also die in dem ersten Schieberegister 32 enthaltenden 8 bits über den Volladdierer in den Akkumulator 33 gelaufen sind, den Ausgang dieses Schieberegisters bzw. den entsprechenden .Eingang des Volladdierers 3k auf "0" legt, damit die letzten k bits im Schieberegister, die inzwischen, je nach Stand der Addition, aufgelaufen sein können, verarbeitet werden können. Der Volladdierer 3k addiert jeweils in serieller Weise 1 bit aus Schieberegister 32 und Akkumulator 33 und benötigt, wie einzusehen ist, hierzu noch einen Zwischenspeicher 58 für den Übertrag. Gegebenenfalls kann aber, je nach Arbeitsweise des Schieberegisters 32, auch auf den Umschalter 36 verzichtet werden, beispielsweise wenn das Register 32 eine Länge von 12 bit hat, wobei jeweils die 4 MSB Null sind.
Nach Durchführung von jeweils 16 Additionen ist dann im Akkumulator 33 ein aus 12 bit bestehendes Wort gebildet, welches dadurch durch 16 dividiert wird, daß die 4 unteren bits, d.h. die 4 LSB unterdrückt und lediglich die 8 MSB weitergegeben werden. Die Weitergabe erfolgt über eine Leitung 37 entsprechend dem Systemtakt und in diesem Sinne ebenfalls vom Steuerwerk 27 gesteuert, wobei noch ein in der erwähnten Weise beaufschlagtes Gatter in der Leitung 37 angeordnet sein muß, damit die 4 LSB unterdrückt werden können, über die Leitung 37 gelangt das 8-bit-Wort, welches
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nunmehr eine präzise Interpolation darstellt, auf ein weiteres Schieberegister 38, das als Rückwärtszähler ausgebildet ist. Der Rückwärtszähler 38 umfaßt 8 bit; sein Ausgang liegt über einen Inverter 39 am Eingang eines Halbaddierers ZfI , dessen anderem Eingang, selbstverständlich im entsprechendem Takt, eine Frequenz ϊ^ zugeführt ist. Der Ausgang des Halbaddierers ist über einen weiteren Inverter i+2. wieder mit dem Eingang des Rückwärtszählers 38 verbunden; es ist einzusehen, daß durch die erstmalige Invertierung, die Addition jeweils eines bits mit Hilfe der zugeführten Frequenz fp und der nochmaligen Invertierung der Inhalt des Rückwärtszählers oder Schieberegisters 38 ausgezählt wird, v/o bei die Zähldauer ein Maß für den Inhalt des ursprünglichen 8-bit-Wortes ist. Sobald ein dem Rückwärtszähler 38 zugeordnetes Gatter 1+3 den Inhalt des Rückwärtszählers 38 als zu "0" erkennt, wird ein Signal abgegeben, welches beispielsweise einer nachgeschalteten Kippstufe Zj-Zf zugeleitet werden kann. Diese Kippstufe kann bei Beginn des Rückwärts-Zählvorgangs gesetzt worden sein, so daß man ein zeitabhängiges Maß gewinnt, welches der anfänglichen Größe des 8-bit-Worts im Rückwärtszähler 38 proportional ist. Hierzu läßt sich beispielsweise ein Kurbelwellengeber verwenden, der einen Schalter ZjJ? nach Einspeisung des 8-bit-Worts aus dem Akkumulator 33 in den Rückwärtszähler 38 so umlegt, daß nunmehr die Auszählung des Rückwärtszählers 38 auf erfolgt und dabei gleichzeitig die bistabile Kippstufe ZfZj.
wurde
gesetzt , wobei das Rücksetzen vom Gatter Zf3 bei 0-Erkennung erfolgt.
Man sieht, daß es auf diese V/eise gelingt, auf digitale Weise einmal ein für jede Art einer Brennkraftmaschine spezifisches Kennfeld zu speichern, aber auch auszulesen, ohne daß es erforderlich ist, einen---übermäßigen Aufwand zu treiben. Selbstverständlich ist es möglich, die Anzahl
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der bits jedes Wortes je nach der gewünschten Präzision zu ändern, dies trifft auch auf die Anzahl der bits der im Lesespeicher gespeicherten Worte zu.
In Figur 7 ist schließlich noch eine verbesserte Möglichkeit für die Auszählung der Periodendauer dargestellt; dies betrifft die Bausteine 16, 17, 18, 19 und 21 der Darstellung der Figur 3, die schließlich ein der Periodendauer proportionales 5-bit-Wort im Endstandspeicher 21 bilden sollen. Üblicherweise ist ja die Auszählung der Periodendauer mit einer konstanten Frequenz bei niedriger Drehzahl (d.h. bei hoher Periodendauer) sehr genau, wird jedoch mit höheren Drehzahlen immer ungenauer. Diesen Nachteil kann man jedoch vermeiden, wenn man den in Figur 3 vorgesehenen Vorwärtszähler 19 durch einen Rückwärtszähler ^o ersetzt und dann nicht mehr mit konstanter Frequenz, sondern mit sich verändernder Frequenz auszählt, wobei die Veränderung einen angenähert hyperbolischen Verlauf hat. Zu diesem Zweck ist dem Rückwärtszähler 5o ein Intervall-Dekodierer 51 zugeordnet, der die jeweilige Periodendauer feststellt und eine entsprechende Information an eine Frequenz-Synthese-Schaltung 52 weiterleitet, die in der Lage ist, aus ihr angebotenen, verschiedenen, nicht koinzidenten Teilfrequenzen eine synthetische Frequenz je nach Bedarf zusammenzustellen und dem Rückwärtszäliler zuzuleiten. Hierzu ist ein vom Systemtakt beaufschlagter Teilerzähler 54 vorgesehen, aus dem in einer Schaltung 53 eine Vielzahl nicht koinzidenter Teilfrequenzen erzeugt werden. Diese Frequenzen v/erden dann der Frequenz-Synthese-Schaltung 52 zur Weiterleitung an den Rückwärtszähler 5o zur Verfügung gestellt. Am Ende der Periodendauer wird dann eine drehzahl-proportionale Zahl in den Endstandspeicher 21 übernommen. Im vorliegenden Fall kann die Annäherung"an-den hyperbolischen Verlauf der Frequenz-
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4.11.1974 - 19 - "3MD '
änderung vorzugsweise sehr grob sein, so daß die in Figur dargestellte Schaltung relativ einfach gehalten werden kann. Beispielsweise läßt sich der hyperbolische Frequenzänderungsverlauf durch zwei Geraden annähern, so daß man lediglich zwei Teilfrequenzen benötigt. ■■■-■■ -
Die bisher beschriebene digitale Schaltung erlaubt weitgehende Eingriffe, wie sie beispielsweise beim Warmlauf, Kaltstart und dgl. erforderlich sind. So läßt sich beispielsweise die dem Rückwärtszähler 38 der Umwandlungsschaltung 36 zugeführte konstante Frequenz in der Weise ändern, daß ein multiplikativer Eingriff vorgenommen wird. Beispielsweise kann ein Warmläuf vorgesehen sein, in dem in-bestimmten Temperaturbereichen die Frequenz f~, die zum Auszählen des Rückwärtszählerinhaltes verwendet wird, geändert wird. Auch der Eingriff für die weiter vorne schon erläuterte und in Figur 1 lediglich schematisch dargestellte überlagerte Regelung durch Rückführung von Laufruhesignalen oder Λ -Signalen läßt sich durch Änderung der Frequenz f„ durchführen. Die zur Bildung eines Gesamt-Regelsystems verwendeten Regelschaltungen können so ausgelegt werden, daß sie normalerweise ein "O-LlI-Signal liefern, je nach dem, ob der Sollwert über- oder unterschritten ist. Mit diesem Signal läßt sich in Richtung auf eine Erhöhung der Frequenz f2 oder eine Erniedrigung der Frequenz f ~ arbeiten, so daß man hier die Dauer der Einspritzimpulse direkt beeinflussen kann. Beispielsweise ist es möglich,mit dem von den Regelschaltungen gelieferten "O-L"-Signal einen Integrator anzusteuern, der dann die Frequenz fp in entsprechender Weise erzeugt.
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Claims (1)

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Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge, . des Zündwinkels, der Abgasrückführungsrate oder dergleichen bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen, wobei den Brennräumen der Zylinder über Einspritzventile in Abhängigkeit von der Drosselklappenstellung und der Drehzahl der einzuspritzende Kraftstoff zuführbar ist, wobei eine das charakteristische Kennfeld der Einspritzdauer über der Drehzahl mit der Drosselklappenstellung als Parameter für jede Art einer Brennkraftmaschine in digitaler Kodierung enthaltende Rechenschaltung vorgesehen ist, der die momentanen Drehzahl- und Drosselklappenwerte in ebenfalls digitaler Kodierung derart zuführbar sind, daß die einen Lesespeicher mit einer vorgegebenen Anzahl von Speicherpunkten enthaltende Rechenschaltung daraus die entsprechende Einspritzdauer ableitet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Interpolation die jeweils wichtigeren bits (MSB) jedes dem Momentanwert der Drosselklappenstellung ( ex) und der Drehzahl (n) entsprechenden digitalen Wortes dem Lesespeicher (22) unmittelbar zur Festlegung des Interpolationsintervalls zuführbar sind, während die jeweils weniger wichtigen .bits (LSB) durch Mittelwertbildung interpolierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lesespeicher (22) der Rechenschaltung eine vorgegebene Anzahl von Speicherpunkten in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen (Y-Richtung = Drosselklappenstellung oc; X-Richtung = Periodendauer T) enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei ersten .bits als MSB jedes vorzugsweise als 5-bit-Wort ausgebildeten Drosselkhppenstellungs- oder Dreh-
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zahlmomentanwerts dem Lesespeicher (22) zugeführt und die beiden restlichen bits (LSB) zur Interpolation verwendet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Lesespeicher in jeder Richtung vorzugsweise 8 Worte, also insgesamt 64 Worte zu je bevorzugt 8 bit gespeichert sind.
5„ -Vorrichtung nach Anspruch. l\, dadurch gekennzeichnet, daß ein über eine Marke (17) an der Kurbelwelle die Kurbelwellenumdrehungsdauer abtastender Geber (16) vorgesehen ist, der die von ihm erzeugten Signale einem Zähler (19, 5o) zuführt, der mit einer Frequenz (f.) vorgegebener Größe derart beaufschlagt ist, daß die Periodendauer als Zählerendstand gebildet ist,
6ο Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Endstand des Zählers in einen nachgeschalteten Endstandspeicher (21) in Form des 5-bit-Worts übernehmbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ί bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselklappenstellungssignal ( oC ) über einen Drosselklappenstellungsgeber (12) einer Umwandlungsanordnung (13) zufuhrbar ist, die die Drosselklappenstellung in eine 5-bit-Dualzahl codiert und einen Zwischenspeicher (1^-) zuführt oder daß ein direkt dual codierter Drosselklappenstellungsgeber vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche" 1 bis 7 , dadurch • gekennzeichnet, daß zur Mittelwertbildung jeweils die im Lesespeicher(22) gespeicherten Worte des durch die wichtigeren bits (MBB) der beiden 5-bit-Worte im End-
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Standspeicher (21) und Zviischenspeicher (1Zf) bestimmten Intervalls und die Worte der jeweils nächshöheren Intervalle in einem von der Stellung der Eingangsgrößen im jeweiligen Intervall abhängigen Verhältnis addierbar sind»
ο Vorrichtung nach Anspruchs , dadurch gekennzeichnet, daß bei 7 Intervallen in jeder Richtung im Lesespeicher und bei Unterteilung jedes Intervalls in Z+ Interpolationsschritte zur Mittelwertbildung 16 Additionen ausführbar sind mit dem jeweils bestimmten Intervall und den 3- nächsthöheren Intervallen und anschließender Division durch die Zahl 16p
10o Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die den ersten 3 bits des Zwischenspeichers 14 und des Endstandspeichers (21) entsprechenden Ausgänge.unmittelbar eine dem Lesespeicher (22) vorgeschalteten Adressierschaltung (25) zuführbar sind und die den beiden weniger wichtigen bits jedes der Drosselklappenstellung ( oC ) und der Periodendauer (T) entsprechenden 5-bit-Worte Vergleichern (35 5 36) zugeführt sind«
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 ο , dadurch gekennzeichnet, daß entsprechende Eingänge der Vergleicher (35 > 36) mit Ausgängen eines Zählers (28) verbunden sind, der über einen untersetzenden Zähler (29) vom Systemtakt beaufschlagt ist und wobei die Vergleicher (35, 36) dann ein Ausgangsignal (z) erzeugen, wenn der jeweils zugeführte Zählerinhalt größer oder gleich ist als die ebenfalls anstehen-
, den/weniger wichtigen bits (LSB) der 5-bit.-Worte.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Systemtakt beaufschlagte Zähler (29) um den
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r ι
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Wert 12 untersetzt und daher der mit den Vergleichern (35> 36) verbundene und als 4-bit-Zählßr ausgebildete Zähler (28) nur jeweils jeden 12. Systemtaktschritt um eine Zahl weiterschaltet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Lesespeicher (2.Z) vorgeschaltete Adressenauswahlschaltung (25) aus je 4 Eingänge aufweisenden UND-Gattern (31) besteht, denen je-
cier
v/eils die 3 wichtigen bits (MSB; der Drosselklappenstellung und der Periodendauer entsprechenden 5-bit-
Cz)
Worte sowie das Ausgangssignal des Vergleichers (35j
36) zufuhrbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 , dadurch gekennzeichnet, daß der Lesespeicher das pro 12 Systemtaktschritten ausgewählte jeweilige 8-bit-Wort einem Schieberegister (32) übergibt, welches seinen Inhalt entsprechend der vorzunehmenden Mittelwertbildung, bevorzugt 16 χ auf einen nachgesclialteten Akkumulator (33) überträgt,
15. Vorrichtung nach Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge des Schieberegisters (32.) und des Akkumulators (33) mit einem 1-bit-Volladdierer (34)· verbunden sind, dessen Ausgang mit dem Eingang des
• Akkumulators' (33) verbunden ist und 1<2εεΘαη Zwischenspeicher (37) für die Übertragsbildung zugeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß nach vorgenommener Mittelweisbildung das im Akkumulator (33) anstehende, bevorzugt 12-
• bit aufweisende Wort einem als Rückwärtszähler (38) ausgebildeten Schieberegister unter Weglassung der
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letzten L\. weniger wichtigen bits (Division durch 16) zufuhrbar ice.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 f, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückwärtszähler 38 so geschaltet ist, daß durch Zuführung einer konstanten Frequenz sein Inhalt innerhalb eines durch die Größe des gespeicherten Wortes bestimmten Zeitraums auszählbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17 , dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Schieberegisters über einen Inverter (39) mit einem Halbaddierer (^1) verbunden ist, dem eine zusätzliche, frei wählbare Frequenz (fO zuführbar ist und daß der Ausgang des Halbaddierers über einen Inverter (/+2) mit dem Eingang des Rückwärtszählers (38) verbunden ist, derart, daß der Inhalt des Rückwärtszählers auf 0 auszählbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch g , η oder 8 , dadurch gekennzeichnet, daß dem Rückwärtszähler (38) ein Gatter (Zf3) zur O-Erkennung zugeordnet ist, welches beim Zählerinhalt 0 ein Ausgangsignal abgibt.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 19,.dadurch gekennzeichnet, daß der Auszählbeginn des Rückwärtszählers (38) von einem Kurbelwellengeber bestimmbar ist, der zu diesem Zeitpunkt einer Kippschaltung (^t-) ein Setzsignal zuführt, wobei die Kippschaltung (L^) vom Ausgangsignal des Gatters (i+3.) rücksetzbar ist, derart, daß der durch die Kippschaltung (L\.l{.) bestimmte Zeitablauf ein Maß für die Einspritzdauer (t.) ist.
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21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2o , dadurch gekennzeichnet, daß das vorn Geber (16) abgetastete Periodendauersignal pro Kurbelv/ellenumdrehung einen JRückv;ärtszähler (5o) zuführbar ist, dem von einer Frequenz-Synthese-Schaltung (52) ein Zählsignal veränderbarer Frequenz zufuhrbar ist.
. Vorrichtung nach Anspruch 21 , dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Systemtakt beaufschlagter Teilerzähler (54) vorgesehen ist, der eine Vielzahl nicht koinzidcnter Teilfrequenzen erzeugt und der Frequenz-Synthese-Schaltung (52) zuführt, die von einem den Rückwärtszähler (5>o) abtastenden Intervalldekoder (51) derart gesteuert ist, daß die Zählfrequenz einen der Periodendauer angepaßten hyperbolischen Verlauf aufweist.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die der Uinwandlungsschaltung (2.6) der Rechensclialtung-Ausgangsgröße in eine Zeit zugeführte Frequenz (f?) in Abhängigkeit zu Hegelsignalen oder für Kaltstart und Warmlauf veränderbar ist, derart, daß sich ein multiplikativer Eingriff in die Einspritzzeitdauer (t.) ergibt.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Brennkraftmaschinenlaufruhe oder der Luftzahl ( Λ ) abgeleiteten Regelsignale der Rechenschaltung (1) durch Änderung der Frequenz (f^) der Umwaiidlungsschaltung (26) ζufuhrbar sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die der Umwaiidlungsschaltung (26) zugeführte Frequenz (f ) von einer Schaltungsanordnung erzeugt ist, der die' rückgeführten Regelsignäle zugeführt sind.
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