DE2457461A1 - Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE2457461A1 DE2457461A1 DE19742457461 DE2457461A DE2457461A1 DE 2457461 A1 DE2457461 A1 DE 2457461A1 DE 19742457461 DE19742457461 DE 19742457461 DE 2457461 A DE2457461 A DE 2457461A DE 2457461 A1 DE2457461 A1 DE 2457461A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- counter
- memory
- circuit
- bits
- bit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/24—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means
- F02D41/2406—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents characterised by the use of digital means using essentially read only memories
- F02D41/2409—Addressing techniques specially adapted therefor
- F02D41/2416—Interpolation techniques
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/02—Circuit arrangements for generating control signals
- F02D41/14—Introducing closed-loop corrections
- F02D41/1438—Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor
- F02D41/1486—Introducing closed-loop corrections using means for determining characteristics of the combustion gases; Sensors therefor with correction for particular operating conditions
- F02D41/1487—Correcting the instantaneous control value
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/02—Circuit arrangements for generating control signals
- F02D41/14—Introducing closed-loop corrections
- F02D41/1497—With detection of the mechanical response of the engine
- F02D41/1498—With detection of the mechanical response of the engine measuring engine roughness
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2200/00—Input parameters for engine control
- F02D2200/02—Input parameters for engine control the parameters being related to the engine
- F02D2200/10—Parameters related to the engine output, e.g. engine torque or engine speed
- F02D2200/1015—Engines misfires
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
- Feedback Control In General (AREA)
Description
Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge
bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge, des Zündwinkels, der Abgasrückführungsrate oder dergleichen bei gemischverdichtenden
Brennkraftmaschinen, wobei den Brennräumen der Zylinder über Einspritzventile in Abhängigkeit von der Drosselklappenstellung
und der Drehzahl der einzuspritzende Kraftstoff zuführbar ist, wobei eine das charakteristische Kennfeld der Einspritzdauer
über der Drehzahl mit der Drosselklappenstellung als Parameter für iede Art einer Brennkraftmaschine in digitaler
Kodierung enthaltende Rechenschaltung vorgesehen ist, der die momentanen Drehzahl- o^er Drosselklappenwerte in
ebenfalls digitaler Kodierung derart zuführbar sind, daß die einen Lesespeicher mit einer vorgegebenen Anzahl von
Speicherpunkten enthaltende Rechenschaltung daraus die entsprechende Einspritzdauer ableitet.
Bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen ist es notwendig, die auf jeden Hub der Brennkraftmaschine entfallende
Kraftstoffmenge so an die angesaugte Luftmenge anzupassen,
daß der Verbrennungsvorgang weder zu einem Leistungsverlust führt noch mit KraftstoffÜberschuß erfolgt, weil dies zu einer
übermäßigen Erzeugung umweltschädlicher Gase und zu hohem Kraftstoffverbrauch führt. Man strebt daher ein stöchiometrisches
Verhältnis des den Brennräumen zugeführten Kraft-
609824/0483
1 1 Zo/ot/τ 9 / C "7 / C Λ
if.π .197A- - a - ά%3 /ho !
stoffluftgemisches an (X= 1) oder ein Gemisch, welches
Luft im Überschuß enthält und daher mager ist; auf diese Weise gelingt es besonders gut, die schädlichen Abgasanteile
bis zu einer gewissen Grenze zu reduzieren und daher auch den stetig ansteigenden Forderungen hinsichtlich
einer besseren Reinerhaltung der Luft zu entsprechen. Allein bei Vollastbetrieb (vollständig geöffnete Drosselklappe) müssen
im allgemeinen Luftzahlwerte X.< 1 zugelassen werden.
Um jedoch die Kraftstoffeinspritzdauer einwandfrei festlegen zu können - wenn beispielsweise der Kraftstoff über
Einspritzventile den Zylindern oder dem Ansaugrohr zugeführt wird - ist es erforderlich, die angesaugte Luftmenge
zu kennen. Hierzu bietet sich einmal die Messung der den Ansaugkanal durchströmenden Luftmenge mit Hilfe einer Stauscheibe
an, die entgegen einer Rückstellkraft durch den angesaugten Luftstrom verstellbar ist und zur Veränderung
mit ihr gekoppelter und das ermittelte Signal weiterleitender Anordnungen dient. Allerdings ist bei der Messung
der angesaugten Luftmenge mittels einer Stauscheibe ein verhältnismäßig hoher Aufwand erforderlich, auch ergibt
sich der Nachteil, daß bei dem durch Öffnen der Drosselklappe erfolgenden Gasgeben die Erhöhung des Drehmoments
erst mit einer gewissen Verzögerung einsetzt, weil sich die angesaugte Luftmenge erst mit Verzögerung der neuen
Drosselklappenstellung anpasst.
Anstelle der Luftmengenmessung ist auch eine Bestimmung der Einspritzdauer ausgehend von den Größen Drehzahl und
Saugrohrdruck möglich, wobei mit Hilfe der Kennlinie eines Druckfühlers im Ansaugrohr die Abhängigkeit der Kraftstoffmenge
vom Saugrohrdruck für eine bestimmte Drehzahl ermittelt werden kann.
Auch die Saugrohrdruckmessung ist kompliziert, man benötigt
wie bei der Stauscheibenmessung zusätzliche Geber und die erwähnte Verzögerung bei der Drehmomenterhöhung
k.1U197k ""■ ■ -3 -
liegt hier gleichfalls vor. Daher ist es erforderlich
zur Erzielung eines guten Überganges oei änderung der
Drosselklappenstellung
während der Übergangsphase mit Hilfe einer ,zusätzliche Vorrichtung·
zur Erzielung einer Übergangsan-relcherung einen gewissen Kraftstoffüberschuß zu erzeugen.
Es ist an'sich schon bekannt, zur Bestimmung der jeweils den Brennräumen der Zylinder zuzuführenden Kraftstoffmenge, d.h.—
bei Verwendung von mit Kraftstoff eines vorgegebenen Drucks
beaufschlagten Einspritzventile—der Einspritzdauer von den
jeweiligen Momentanwerten der Drosselklappenstellung und der Drehzahl auszugehen, denn allein diese beiden Werte sind schon geeignet,
die einzuspritzende Kr.aftstoffm.enge eindeutig festzulegen.
Hierzu ist es erforderlich, für jede Art einer in der Weise mit Kraftstoff zu versorgenden Brennkraftmaschine ein sogenanntes
Kennfeld aufzustellen, welches die Abhängigkeit der einzuspritzenden Kraf tstof fiaenge. oder der Einspritz dauer t-j_
über der Drehzahl zeigt, wobei die Drosselklappenstellungswerte als Parameter dienen. Ein solches Kennfeld ist in der
schematisch
Figur SVdargestellt, worauf weiter unten noch eingegangen V/erden muß. Bei mechanischen Ein sprit ζ sy st em en verwendet man beispielsweise einen Raumnocken., der von der .jeweiligen Drehzahl und der Drosselklappenstellung beaufschlagt die einzuspritzende Kraftstoffmenge festlegt. Wie jedoch dem Kennfeld der Figur 2 entnommen werden kann, hängt die einzuspritzende Kraftstoffmenge in einer relativ komplizierten Weise von der.Drehzahl und der -Drosselklappenstellung ab, so daß es bisher als nicht möglich angesehen worden ist, eine die einzuspritzende Kraftstoffmenge angebende Funktion mit ver-• tretbarem Aufwand nachzubilden, wenn es sich um eine elek-, trische bzw. elektronische Einspritzvorrichtung handelt. Da
Figur SVdargestellt, worauf weiter unten noch eingegangen V/erden muß. Bei mechanischen Ein sprit ζ sy st em en verwendet man beispielsweise einen Raumnocken., der von der .jeweiligen Drehzahl und der Drosselklappenstellung beaufschlagt die einzuspritzende Kraftstoffmenge festlegt. Wie jedoch dem Kennfeld der Figur 2 entnommen werden kann, hängt die einzuspritzende Kraftstoffmenge in einer relativ komplizierten Weise von der.Drehzahl und der -Drosselklappenstellung ab, so daß es bisher als nicht möglich angesehen worden ist, eine die einzuspritzende Kraftstoffmenge angebende Funktion mit ver-• tretbarem Aufwand nachzubilden, wenn es sich um eine elek-, trische bzw. elektronische Einspritzvorrichtung handelt. Da
609824/0483
is-, ι ι .ι yyzf - 4. ~ 24 SV 4 61
dieseFunktion t - = f ( cC } n) auf direktem Wege nur schwer
zu realisieren ist, wobei t^ die Einspritzdauer des pro Hub
einzuspritzenden Kraftstoff darstellt, der mit vorgegebenem Druck an den Einspritzventilen anliegt und der KrdEtstoffmenge
Q daher proportional ist, oC die jeweilige Stellung der Drosselklappe und 11· die jeweilige Br-ehzahl, wird bei einer
bekannten ,Schaltung so vorgegangen, daß zur Erzielung der auf direktem Wege schwer realisierbaren obigen Funktion
eine durch ein Tiefpassfilter einer Impulsformerstufe leichter
realisierbare Funktion geschaffen und diese in einer nachfolgenden Multiplizierstufe mit einer Funktion multipliziert
wird, die von der Drehzahl abhängt. Hierdurch ergibt sich allerdings ein gewisser Aufwand.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung
zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge bei gernischverdichtenden
Brennkraftmaschinen anzugeben, die auf elektronischem Wege arbeitet, die einzuspritzende Kraftstoffmenge
aus der Drosselklapponsteilung und der Drehzahl der jeweiligen
Brennkraftmaschine ableitet und in der Lage ist, bei Kenntnis des für jede Art einer Brennkraftmaschine charakteristischen Kennfeldes Werte für die Einspritzdauer anzugeben, wobei sich schließlich bei zusätzlicher Anwendung
einer ergänzenden überlagernden Regelung die Einspritzdauer mit hoher Präzision bestimmen läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der eingangs genannten Vorrichtung und besteht erfindungsgemäß darin, daß zur Interpolation die jeweils wichtigeren bits MSB
jedes dem Momentanwert der Drosselklappenstellung oc und der Drehzahl η entsprechenden digitalen Wortes dem Lesespeicher 22 unmittelbar zur Festlegung des Interpolationsintervalls zuführbar sind, während die jeweils weniger wichtigen bits LSB durch Mittelwertbildung interpolierbar sind.
609824/0483
112o/ot/r
Z1.. 11.1974 -5-
Eine solche Vorrichtung eignet sich in besonders vorteilhafter Weise auch dazu, in einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung als Teil eines Gesamt-Rogolsystems realisiert
zu werden, wobei aus dem tatsächlichen Vorhalten der so beaufschlagten
Brennkraftmaschine, nämlich beispielsweise aus ihrer Laufruhe oder aus ihrer AbgaszusarnmensetzungYSignale
in der V/eise gewonnen werden, daß sich Rückführsignale darstellen lassen, die dann der Rechenschaltung im richtigen
Sinne so zugeführt werden, daß der Motor mit äußerster Präzision in seiner Arbeitsweise geregelt werden kann. Eine solche
Möglichkeit der Regelung einer Brennkraftmaschine, bei
welcher die jeweilige Einspritzdauer nicht nur lediglich
blind nach vorgegebenen Daten gesteuert wird, ist besonders vorteilhaft und beschrieben in einer gleichzeitig eingereichten
Anmeldung (meine Akte 1119) der gleichen Anmelderin;
insofern stellt die vorliegende Erfindung auch eine besondere Verbesserung des in der erwähnten Anmeldung dargestellten
Regelsystems dar. Die vorliegende Anmeldung ist daher eine Zusatzanmeldung zur gleichzeitig eingereichten, soeben
erwähnten Hauptanmeldung.
Da das Prinzip der Regelung in dieser Hauptanmeldung ausführlich
erläutert ist, braucht im folgenden hierauf nicht mehr genau eingegangen zu werden, es sei lediglich noch darauf
hingewiesen, daß sich die erfindungsgenäße Vorrichtung in
der Weise mit hoher Präzision regeln läßt, daß die zunächst
die Einspritzdauer lediglich steuernde Vorrichtung rückgeführte
Signale erhält, die beispielsweise die Laufruhe der Brennkraftmaschine darstellm. Die Laufruhe kann mit Hilfe
eines Gebers festgestellt werden, der zur Kurbelwellenumdrehung prop or tionale Impulse aufgrund des Vorbeilaufs einer
Markierung bevorzugt induktiv erzeugt. Dabei macht sich eine Motorunruhe oder Laufunruhe durch eine relative Kurbelwellenverdrehung
bei unruhigem Lauf bemerkbar; diese relativen Zeitverschiebungen werden abgetastet und in entsprechende
609824/0483
112o/ot/r rs ι c 7 / ο
Laufruhen-Signale umgesetzt. Alternativ ist es auch möglich,
aus der Abgaszusammensetzung im Abgaskanal das den Brennräumen seinerzeit zugeführte Kraftstoffluftgemisch,
in seinerursprünglichen Mischungszusammensetzung zu bestimmen,
d.h. die Luftzahl Λ zu ermitteln. Es müssen dann der Rechenschaltung in der Weise aus der Luftzahl Λ abgeleitete
Signale zugeführt werden, so daß zum Beispiel die Brennkraftmaschine in einem stöchiometrischen
Verhältnis, bevorzugt jedoch in Richtung einer Gemischabmagerung betrieben wird (Λ
> 1) ·
Es ist eingangs schon darauf hingewiesen worden, daß der die Einspritzdauer bestimmende Rechner jeweils das der ihm zugeordneten
Brennkraftmaschine entsprechende Kennfeld enthalten muß, daher ist gemäß einem Merkmal der Erfindung eine digitale
Speicherstruktur vorgesehen. Gemäß einem ausgestaltenden Merkmal der Erfindung umfaßt dieser Speicher jedoch nicht
jeden denkbaren Punkt irn Kennlinienfeld, was einen unvertretbar hohen Aufwand bedeuten würde, sondern es sind lediglich
eine vorgegebene Anzahl von gespeicherten Größen vorgesehen, wobei dann zwischen den gespeicherten Werten eine Interpolation
durchgeführt wird, wie weiter unten noch genauer erläutert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Lage, neben der Bestimmung der Einspritzdauer t. auch den Zündzeitpunkt tz
und die Abgasrückführrate AR festzulegen.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß bei Zuordnung der Vorrichtung in ein Gesamtregelsystem der Speicheraufwand gering gehalten
werden kann, da aufgrund der digitalen Interpolation ohnehin eine größere Genauigkeit erreicht wird und die jeweils zur
Verwendung gelangende Einspritzmenge auch nur näherungsweise festgelegt zu werden braucht - was einer eher gröberen Vorsteuerung
entspricht - da die Regelung hier präzisie rend eingreift. Dabei kann die gleiche noch zu beschreibende
8U982WIU83
4.11.1,974· · - 7 -
Rechnerstruktur bei gleichen Eingangsgrößen, Drehzahl und
Drosselklappenstellung auch den Zündzeitpunkt und die Abgasrückführrate steuern.
Vorteilhaft ist weiterhin die Verwendung von einfachen Gebern, wobei die Drehzahl durch eine Kurbelwellenmarke mit
.Hilfe einer Periodendauerauszählung bestimmt und die Drosselklappenstellung
°c durch einen vorzugsweise sofort
digital codierenden Drosselklappenschalter ermittelt werden kann.
digital codierenden Drosselklappenschalter ermittelt werden kann.
Verwendet man im Gesamtregelsystem eine Laufruhenregelung,
dann laßt sich das erforderliche Drehzahlsignal auch aus
den ohnehin für die Laufruhenregelung erforderlichen Gebern ableiten.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Im folgenden werden anhand der beigefügten Zeichnung Aufbau
und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der Erfindung im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 eine schematische Gesamtdarstellung einer Brennkraftmaschine
mit zugeordneten, auf elektronischer Basis, arbeitenden Bauelementen zur Bildung eines
Regelkreises,
Figur 2 ein charakteristisches Kennlinienfeld,
Figur 3 . in schematischer; Blockdarstellung das Schaltbild
der Bechenschaltung der Figur 1 ,
80882470483
112ο/οt/r
Figur 4 den möglichen Aufbau eines der Rechenschaltung
zugeordneten Speichers mit einer Angabe zur . Durchführung einer Interpolation zwischen diskreten,
gespeicherten Werten des Kennfelds nach Figur 2, ■ . '■' '
Figur 5 die Rechenschaltung in detaillierterer Darstellung,
Figur 6 ein mögliches Ausführungsbeispiel einer Ansteuerschaltung
für den Speicher der Figur k und
Figur 7 in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zur Erzielung einer verbesserten Periodendauerauszählung
bei der Ermittlung eines der Drehzahl entsprechenden digitalen Signals.
Die Darstellung der Figur 1 ist lediglich zum besseren Verständnis der Erfindung und zu ihrer Einordnung in ein
mögliches Gesamtregelsystem angegeben worden; in Figur 1 ist die erfindungsgemäße Rechenschaltung- mit dem Bezugszeichen 1 und der von ihr mit den richtigen Einspritzsteuerbefehlen
zu versorgende Motor mit dem Bezugszeichen 2 versehen.
Im Ansaugkanal 3 der Brennkraftmaschine ist eine Drosselklappe 5>
angeordnet, deren Stellungswerte über eine geeignete Vorrichtung 9 der Rechenschaltung 1 in bevorzugt
sofort digital-codierten Werten zugeleitet werden. Die
Ausgangssteuersignäle der Rechenschaltung 1 gelangen über eine Leitung 4 zu schematisch in den Ansaugverteilerbereichen
angeordneten Einspritzventilen; zugeordnet ist der Rechenschaltung 1 ein allgemein mit dem Bezugszeichen 1 ο
bezeichnetes Rückführsystem, welches der Rechenschaltung in geeigneter Weise aufbereitete Signale aus dem Motorver-
609824/0483
Zt. 11.1974 - 9 - *H ■ '
halten zuleitet, wie weiter vorne schon erläutert. Auf diesen Teil braucht jedoch im folgenden nicht genauer
eingegangen zu werden;, für eine ausführliche Erläuterung wird auf die weiter vorn schon erwähnte Hauptanmeldung
verwiesen.
Die Figur 2 zeigt ein spezifisches Kennfeld, welches in Ordinatenrichtung die Einspritzdauer t. pro Hub oder
die Kraftstoffeinspritzmenge angibt, und zwar in Abhängigkeit über der Drehzahl η pro Minute, wobei jeder Kurven-.verlauf
durch eine bestimmte konstante Drosselklappenstellung vorgegeben ist. "Dem Kennfeld kann allgemein entnommen
werden, daß bei niedriger Drehzahl für relativ kleine Drosselklappenstellungsänderungen eine relativ
große Änderung der eingespritzten Kraftstoffmenge erforderlich
ist, während bei relativ hoher Drehzeit große Drosselklappenänderungen erforderlich sind, um der Brennkraftmaschine
ausreichenden Kraftstoff zuzuführen.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist nun dieses, für jede Art einer Brennkraftmaschine charakteristische Kennfeld
in einen speziellen Speicher der Rechenschaltung eingegeben, so daß naturgemäß die diesen fertigen Speicher
enthaltende Rechenschaltung nur noch geeignet ist, Einspritzsteuerbefehle für diese Art einer Brennkraftmaschine
zu erzeugen. Eine Änderung ist durch Austausch des Speichers möglich.
Die Rechenschaltung ist dann in schematischer Darstellung
in Figur 3 gezeigt, wobei die schematisch bei 11 angedeutete
Drosselklappenstellung über einen Drosselklappenstellungsgeber 12 einer Umwandlungsvorrichtung 13 zugeführt wird,
die die Drosselklappenstellung oC in eine Dualzahl umwandelt, und zwar beim Ausführungsbeispiel bevorzugt in ein
609824/0483
112o/ot/E0
28.11.1974 - 1o -
5-bit-Wort. Alternativ ist es auch möglich, den Drosselklappenstellungsgeber
12 sofort als digital kodierende Anordnung auszulegen.
Aus der Umwandlungsanordnung gelangt dann das der Drosselklappenstellung
cx entsprechende digitale 5-bit-Wort in einen Zwischenspeicher 14.
In ähnlicher Weise erstellt man ein der Drehzahl bzw. der Periodendauer proportionales 5-bit-Wort, wozu beim dargestellten
Ausführungsbeispiel ein Induktivgeber 16 vorgesehen ist, an welchem sich eine auf der Kurbelwelle der zugeordneten
Brennkraftmaschine zugeordnete Marke 17 vorbeibewegt, über eine Signalaufbereitungsanordnung 18 gelangen
die die Periodendauer angebenden Signale auf einen Vorwärtszähler 19, in welchem die Periodendauer der Impulsfolge mit
konstanter Frequenz f.. ausgezählt wird; am Ende gelangt
dann ein entsprechende 5-bit-Wort in einen Endstandspeicher 21. Das Auszählen von Impuls zu Impuls der Marke 17 mit konstanter
Frequenz ergibt die Periodendauer als Zählerstand. Ändert sich die Auszählfrequenz jedoch nach einer Hyperbelfunktion,
worauf weiter unten in vorteilhafter Ausgestaltung noch eingegangen wird, so ergibt sich die Drehzahl als
Zählerstand. Hier steht sowohl im Zwischenspeicher 14 als
auch im Endstandspeicher 21 jeweils ein 5-bit-Wort an, welches der Drosselklappenstellung bzw. der Drehzahl oder der Periodendauer
proportional ist. Die Werte der im Zwischenspeicher und im Endstandspeicher stehenden 5-bit-Worte ändern sich
dann jeweils bei Änderung der Eingangsgrößen, d.h. mit jeder Kurbelwellenumdrehung ändert sich selbstverständlich auch
das der Periodendauer proportionale 5-bit-Wort im Endstandspeicher 21, das gleiche geschieht bei einer Stellungsänderung
der Drosselklappe mit dem 5-bit-Wort im Zwischenspeicher 14.
Wie der Darstellung in Figur 3 entnommen werden kann, ist des weiteren ein Lesespeicher 22 vorgesehen, der das in
Figur 2 dargestellte Kennfeld in einer speziellen kodierten Speicherung enthalt. Um dies genauer zu erläutern, ist
609824/0483 -/-
112o/ot/E0
28.11.1974 - 11 -
es erforderlich, nunmehr zunächst auf die Darstellung der
Figur 4 einzugehen, mit der Erläuterung des Prinzipschältbilds
der Figur 3 wird dann später fortgefahren.
Entsprechend einem -bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist der Lesespeicher 22 so ausgebildet, daß gemäß
der Darstellung der Figur 4 das gesamte Kennfeld der Figur 2 in je 7 Intervalle in Y-Richtung und X.-Richtung
unterteilt ist (diese Richtungen entsprechen jeweils beispielsweise der Drosselklappenstellung <x und der Periodendauer
T), so daß in dem Lesespeicher 22 8x8 Worte zu bevorzugt
8 bit abgespeichert sind. Die Anzahl der bits der abgespeicherten 8x8 Worte ist im Grunde willkürlich und
es ist lediglich erforderlich, eine ausreichende Anzahl von bits zur Erzielung einer entsprechenden Genauigkeit vorzugeben.
Beim Ausführungsbeispiel ist so vorgegangen, daß, wie erwähnt, die Eingangsgröße 5 bit und der Eingang des Lesespeichers
3 bit ( = 8 Worte) hat, daher erfolgt dann eine Interpolation mit 2 bit = 4 Schritte. Der Lesespeicher der
Fig. 4 ist daher relativ einfach aufgebaut, da jedoch nicht anzunehmen ist, d?ß die jeweiligen, der Drosselklappenstellung
oc und der Periodendauer T entsprechenden, dem Lesespeicher zuzuführenden 5-bit-Worte stets genau den abgespeicherten
Worten der 8x8 Worte entsprechen, erfolgt dann eine Interpolation
in der Weise, daß die je 7 Intervalle in jeweils 4 Interpolationsschrxtte unterteilt sind.
Anhand der Darstellung der Fig. 4 soll nunmehr zunächst das Interpolationsverfahren aufgezeigt werden, die effektive Realisierung
einer Schaltung zur Durchführung dieses Verfahrens wird dann anhand der Fig. 5 in Verbindung mit. Fig. 3 erläutert.
In Fig. 4 ist in Ordinatenrichtung beispielsweise die Drosselklappenstellung
ex als Y und in Abzissenrichtung die
Periodendauer T als X aufgetragen, so daß in
609824/0483
112o/ot/r
4.Π. 1974 - 12 -
Ordinatenrichtung ein der Drosselklappenstellung ^ entsprechendes
>-bit-Wort anliegt, in Abzissenrichtung ein
5-bit-Wort entsprechend der Periodendauer 1T. Dabei geben
die drei ersten Zeichen oder bits des jeweiligen 5-bit-Wortes
an den Achsen (d.h. die 3 MSB's = Most significant bits) das Intervall an, die beiden letzten bits (LSB =
least significant bits) die Stellung in dem jeweiligen Intervall. Die Interpolation geschieht dann durch Mittelwertbildung,
und zwar mit 16 Additionen, wobei jeweils die gespeicherten 8-bit-Worte des Intervalls, in dem man sich befindet
und die der nächsthöheren Intervalle miteinander addiert werden, und zwar in einem Verhältnis, daß von der Stellung
der Eingangsgrößen im jeweiligen Intervall abhängt; anschließend erfolgt eine Division durch 16. Als Beispiel ist
angegeben, daß im Zwischenspeicher 14 (Drosselklappenstellung
ex:) das 5-bit-Wort OLOLL und im Endstandspeicher 21
das 5-bit-Wort.OLOLO ansteht. In diesem Falle ist durch
diese beiden Eingangsgrößen das schraffierte Quadrat aus-
, dem nachgeschaltete Rechenwerk , , gewählt und das Leserspeicherymuß eine diesem ausgewählten
Quadrat entsprechende Information abgeben. Die Interpolation erfolgt linear, und zwar in der V/eise, daß die gespeicherten
8-bit-Worte bei den durchzuführenden Additionen aus beim Ausführungsbeispiel 4 gespeicherten Größen umso häufiger
als Summanden auftreten, je "näher" der durch die beiden
Eingangsgrößen festgelegte endliche Bereich ihnen ist.
In der Darstellung der Figur 4 sind die 7 Intervalle durch die Größen Y-] bis Yg und X^ bis Xo festgelegt, so daß bei
der Mittelwertbildung beim dargestellten Ausführungsbeispiel die folgenden 8-bit-Wortezu addieren sind, wenn in den dargestellten
InterpolationsriGhtungen addiert wird: X3Y?;
X,Y7; X-Yr und ΧλΥλ· Damit man weiß, wie häufig die einzelnen,
soeben erwähnten 8-bit-Worte jeweils zu addieren sind, kann man so vorgehen, daß man ausgehend von dem schraffiert
609824/0483
dargestellten Quadrat ein in jede Interpolationsrichtung if
Interpolationsschritte umfassendes Quadrat zeichnet, wie durch die dicke Umrandung in der Darstellung der Figur L\.
dargestellt; dieses Quadrat wird von den X^ und Y, zugeordneten
Verbindungslinien so unterteilt, daß in dem 8-bit-Wort
X^Y ? zwei Kästchen, dem 8-bit-Wort X,Y7 ebenfalls zwei
Kästchen, dem 8-bit-Wort YyY. sechs Kästchen und dem 8-bit-Wort
Y^Xl ebenfalls sechs Kästchen zugeordnet sind. Damit
ergibt sich folgende Addition: 2 χ X7Y-, 2 χ XJT*, 6 x X7Y,
und 6 x X,Y, . Dieses Ergebnis wird, wie schon erwähnt, durch
•16 dividiert und entspricht damit dem Mittelwert. Nun zurück
zur Darstellung der Figur 3 i& Verbindung mit der Figur 5.
In der Figur 3 mit dem Bezugszeichen 23 bezeichneten Adressenvorwahl
werden für die aufeinanderfolgenden, durchzuführenden
16 Additionen die jeweils benötigten 8 bit-Worte angewählt. Die Adressierung im Lesespeicher 22 ist dann lediglich
noch eine Umcodierung. Die Additionen werden von dem dem Lesespeicher 22 nachgeschalteten Rechenwerk 2.1\ seriell
ausgeführt, es ergibt sich dabei max. ein 12-bit~Wort, von
dem lediglich die ersten 8 MSB weitergegeben werden, wodurch
man die Division mit 16 durchführt. In dem'Rechenwerk 7Ll\
nachgoschaltetem Wandler 26 erfolgt dann die Umwandlung dieser Zahl in die erforderliche Ausgangsgröße, vorzugsweise
in eine Zeit, die einem Stellglied zugeführt werden kann, die Zeit kann beispielsweise der Einspritzdauer t- entsprechen.
Um die einzelnen Vorgänge in entsprechender Weise aufeinander abzustimmen und taktmäßig zu steuern,ist dann noch
ein universales Steuerwerk 27 vorgesehen, welches in entsprechender Weise die einzelnen Schaltungsanordnungen beaufschlagt;
dem Steuerwerk 2.7 ist der System-Takt zugeführt.
Im einzelnen geschieht dabei, wie die Darstellung der Figur 5 zeigt, folgendes. Die 3 wichtigsten bits jedes 5-bit-Y/ortes
609824/CU83
1120/ot/r 2A57A61
Iu 11.197A- - T
im Zwischenspeicher 1 Zf und Endstandspeicher 21 gehen
direkt auf die Adressierung des Lesespeichers 22; sie sind als abc-bits bezeichnet. Diese 3 ersten bits abc
jeder Richtung X oder Y legen daher das anfängliche 8-bit-Wort fest, von dem auszugehen ist", die beiden
letzten bits jedes 5-bit-Wortes bestimmen dann die Häu-
n die
figkeit, mit welcher dieses o-bit-Wort und jeweils angren-
drei
zenden in Interpolationsrichtung zur Addition herangezogen
werden. Die beiden letzten bits jedes 5-bit-Wortes aus
dem Zwischenspeicher 1^ und dem Endstandspeicher 21 v/erden
daher Vergleichern 35 und 36 zugeführt, deren andere Eingänge
mit den Ausgängen eines Zählers 28 verbunden sind. Dieser Zähler 28 ist Bestandteil des Steuerwerks 27, welches
noch einen weiteren Zähler 29 enthält, der aus dem zentralen Systemtakt jeweils die 12 Taktschritte ableitet,
die für eine serielle Addition benötigt werden. Der Zähler 28, der /f bit zählen kann, ist dem 12er-Zähler 29 nachgeschaltet
und zählt daher jeden 12."Takt. Die Ausgangspositionen
des 4-bit-Wortes am Zähler 28 ändert sich daher von 0000 bis LLLL. Immer wenn 12 System-Takte, wie durch den
Zähler 29 festgelegt, verstrichen sind, ist eine der seriellen
Additionen durchgeführt und es erfolgt eine erneute Addition, wobei gleichzeitig der Aj.-bit-Zah.ler 28 seine Ausgangsposition
jeweils um den Wert 1 ändert. Die beiden MSB's des Zählers 2.8 gelangen zum Vergleicher 35 >
die beiden LSB 's zum Vergleicher 36· Die beiden Vergleicher-Schaltungen
35 und 36 geben über eine Ausgangsleitung ein Signal
ζ ab. Wenn die jeweils vom Zähler 28 kommenden 2-bit-Worte größer oder gleich wie die jeweiligen 2 LSB's der
Speicher 14 und 21 sind, dann ist ζ = L, ansonsten ist es O.
Die Vergleicher 35 und 36 führen daher einen "größer-gleich"-Vergleich durch, wobei mit dem Vergleicher 3 6 jeweils 4 Additionen
in X-Richtung (vergl. Fig. 4) durchgeführt werden. Solange also die beiden LSB oder letzten beiden bits des Zählers
kleiner sind als die beiden LSB im Endstandspeicher 21, liegt
_ /_ S0382A/0A83
112o/ot/r
k. 11.19
k. 11.19
das Ausgangssignal ζ des Vergleicliers auf 0. In diesem
Falle wird das zum Intervall gehörende 8-bit-Wort (gegeben durch die 3 MSB abc der Eingangsgröße) angesteuert.
Ist der Zählerstand jedoch gleich oder größer, dann wird
das Ausgangsignal des Vergleichers 36* aber auch des Vergleichers 35» der in identischer V/eise wirkt, L und das
zum nächsthöheren Intervall gehörende 8-bit-Wort wird ausgewählt. Der Vergleicher 35 steuert in gleicher V/eise die
Interpolation in Y-Richtung, jedoch wegen des Zählers 28
um weitere Zf Takte untersetzt. Ein Ausführungsbeispiel für
die Adressierung des Lesespeichers 22 ist in Figur 6 dargestellt; daher erscheint es zweckmäßig, zum umfassenden
Verständnis, bevor auf die Weiterverarbeitung der jeweils aus dem Lesespeicher 22 ausgelesenen 8~bit-Worte in der
weiterverarbeitenden Schaltung eingegangen wird, die Lesespeicher-Anwahlschaltung
oder Adressierung der Figur 6 kurz zu erläutern. Die Darstellung der Figur 6 entspricht
einer Adressierschaltung in Y-oder in X-ßichtung, die 3
abc gelangen unmittelbar auf tUD-Gatter 31 , wobei mit einem
dicken Punkt versehene Eingänge negiert sind. Das z-Signal
geht an einen Z).. Eingang der UND-Gatter 31. Sind sämtliche
Eingänge des 1. UND-Gattersvon oben 0, also sind sämtliche
Werte, wie der "schaltalgebraischen Tabelle" der Figur Zj.
entnommen werden kann,negiert, dann wird das Wort A angewählt, 1^eIcIIeS, da die Adressierschaltung der Figur 6 lediglich
die Adressierung in eine Richtung darstellt, dem Werte X1 oder T, entspricht. Man sieht sofort, daß dann,
wenn das z-Signal L wird, nunmehr das nächsthöhere 8-bit-Wort B angewählt wird, welches X-, oder Y2 entspricht.
Da der Zähler 28 ein Zf-bit-Zähler ist, werden auf diese
leise insgesamt, wie leicht einzusehen ist, 16 8-bit-Worte aus dem Lesespeicher 22 ausgewählt und von diesem, wie weiter
der Figur 5 entnommen werden kann, zunächst einem nach-
6Ü9824/CU83
geschalteten Schieberegister 32 zugeführt. Dieses Schieberegister
32 sowie ein weiteres, als Akkumulator zu bezeichnetes Schieberegister 33 sind Teil des Rechenwerks 3o und
in geeigneter Weise so ausgebildet, daß die jeweils 16 Additionen ausgeführt werden können. Hierzu sind die Ausgänge
des 8-bit umfassenden Schieberegisters 32 und des, wegen der
von ihm aufzunehmenden, nach 16 Additionen auf 12 bit angewachsenen
Wortes auf eine solche Kapazität ausgelegten Schieberegisters 33 mit den Eingängen eines 1-bit-Volladdierers 3k
verbunden, dessen Ausgang wieder über eine Leitung 3.5 zum Akkumulator oder Schieberegister 33 führt. Die Addition erfolgt
jeweils entsprechend dem Systemtakt; dabei ist ein Umschalter 36 vorgesehen, der nach den ersten 8 Takten,
nach dem also die in dem ersten Schieberegister 32 enthaltenden 8 bits über den Volladdierer in den Akkumulator 33
gelaufen sind, den Ausgang dieses Schieberegisters bzw. den entsprechenden .Eingang des Volladdierers 3k auf "0" legt,
damit die letzten k bits im Schieberegister, die inzwischen,
je nach Stand der Addition, aufgelaufen sein können, verarbeitet werden können. Der Volladdierer 3k addiert jeweils
in serieller Weise 1 bit aus Schieberegister 32 und Akkumulator
33 und benötigt, wie einzusehen ist, hierzu noch einen Zwischenspeicher 58 für den Übertrag. Gegebenenfalls
kann aber, je nach Arbeitsweise des Schieberegisters 32, auch auf den Umschalter 36 verzichtet werden, beispielsweise wenn
das Register 32 eine Länge von 12 bit hat, wobei jeweils die
4 MSB Null sind.
Nach Durchführung von jeweils 16 Additionen ist dann im Akkumulator
33 ein aus 12 bit bestehendes Wort gebildet, welches dadurch durch 16 dividiert wird, daß die 4 unteren bits, d.h.
die 4 LSB unterdrückt und lediglich die 8 MSB weitergegeben werden. Die Weitergabe erfolgt über eine Leitung 37 entsprechend
dem Systemtakt und in diesem Sinne ebenfalls vom Steuerwerk 27 gesteuert, wobei noch ein in der erwähnten Weise beaufschlagtes
Gatter in der Leitung 37 angeordnet sein muß, damit die 4 LSB unterdrückt werden können, über die Leitung 37
gelangt das 8-bit-Wort, welches
6U9824/0483
112o/ot/r
nunmehr eine präzise Interpolation darstellt, auf ein weiteres
Schieberegister 38, das als Rückwärtszähler ausgebildet ist. Der Rückwärtszähler 38 umfaßt 8 bit; sein Ausgang
liegt über einen Inverter 39 am Eingang eines Halbaddierers
ZfI , dessen anderem Eingang, selbstverständlich im entsprechendem
Takt, eine Frequenz ϊ^ zugeführt ist. Der Ausgang
des Halbaddierers ist über einen weiteren Inverter i+2. wieder
mit dem Eingang des Rückwärtszählers 38 verbunden; es ist einzusehen, daß durch die erstmalige Invertierung, die
Addition jeweils eines bits mit Hilfe der zugeführten Frequenz
fp und der nochmaligen Invertierung der Inhalt des
Rückwärtszählers oder Schieberegisters 38 ausgezählt wird,
v/o bei die Zähldauer ein Maß für den Inhalt des ursprünglichen 8-bit-Wortes ist. Sobald ein dem Rückwärtszähler 38
zugeordnetes Gatter 1+3 den Inhalt des Rückwärtszählers 38
als zu "0" erkennt, wird ein Signal abgegeben, welches beispielsweise
einer nachgeschalteten Kippstufe Zj-Zf zugeleitet
werden kann. Diese Kippstufe kann bei Beginn des Rückwärts-Zählvorgangs
gesetzt worden sein, so daß man ein zeitabhängiges Maß gewinnt, welches der anfänglichen Größe des 8-bit-Worts
im Rückwärtszähler 38 proportional ist. Hierzu läßt sich beispielsweise ein Kurbelwellengeber verwenden, der
einen Schalter ZjJ? nach Einspeisung des 8-bit-Worts aus dem
Akkumulator 33 in den Rückwärtszähler 38 so umlegt, daß nunmehr
die Auszählung des Rückwärtszählers 38 auf erfolgt und dabei gleichzeitig die bistabile Kippstufe ZfZj.
wurde
gesetzt , wobei das Rücksetzen vom Gatter Zf3 bei 0-Erkennung erfolgt.
gesetzt , wobei das Rücksetzen vom Gatter Zf3 bei 0-Erkennung erfolgt.
Man sieht, daß es auf diese V/eise gelingt, auf digitale Weise einmal ein für jede Art einer Brennkraftmaschine
spezifisches Kennfeld zu speichern, aber auch auszulesen, ohne daß es erforderlich ist, einen---übermäßigen Aufwand
zu treiben. Selbstverständlich ist es möglich, die Anzahl
6US824/Ü483
1120/0t/r
der bits jedes Wortes je nach der gewünschten Präzision
zu ändern, dies trifft auch auf die Anzahl der bits der im Lesespeicher gespeicherten Worte zu.
In Figur 7 ist schließlich noch eine verbesserte Möglichkeit für die Auszählung der Periodendauer dargestellt;
dies betrifft die Bausteine 16, 17, 18, 19 und 21 der Darstellung
der Figur 3, die schließlich ein der Periodendauer
proportionales 5-bit-Wort im Endstandspeicher 21 bilden
sollen. Üblicherweise ist ja die Auszählung der Periodendauer mit einer konstanten Frequenz bei niedriger Drehzahl
(d.h. bei hoher Periodendauer) sehr genau, wird jedoch mit höheren Drehzahlen immer ungenauer. Diesen Nachteil kann
man jedoch vermeiden, wenn man den in Figur 3 vorgesehenen Vorwärtszähler 19 durch einen Rückwärtszähler ^o ersetzt
und dann nicht mehr mit konstanter Frequenz, sondern mit sich verändernder Frequenz auszählt, wobei die Veränderung
einen angenähert hyperbolischen Verlauf hat. Zu diesem Zweck ist dem Rückwärtszähler 5o ein Intervall-Dekodierer 51 zugeordnet,
der die jeweilige Periodendauer feststellt und eine entsprechende Information an eine Frequenz-Synthese-Schaltung
52 weiterleitet, die in der Lage ist, aus ihr angebotenen, verschiedenen, nicht koinzidenten Teilfrequenzen
eine synthetische Frequenz je nach Bedarf zusammenzustellen und dem Rückwärtszäliler zuzuleiten. Hierzu ist ein vom
Systemtakt beaufschlagter Teilerzähler 54 vorgesehen, aus
dem in einer Schaltung 53 eine Vielzahl nicht koinzidenter Teilfrequenzen erzeugt werden. Diese Frequenzen v/erden dann
der Frequenz-Synthese-Schaltung 52 zur Weiterleitung an den Rückwärtszähler 5o zur Verfügung gestellt. Am Ende der Periodendauer
wird dann eine drehzahl-proportionale Zahl in den Endstandspeicher 21 übernommen. Im vorliegenden Fall kann
die Annäherung"an-den hyperbolischen Verlauf der Frequenz-
Ü98 2A/O4"8 3
t/r 2457Λ61
4.11.1974 - 19 - "3MD '
änderung vorzugsweise sehr grob sein, so daß die in Figur
dargestellte Schaltung relativ einfach gehalten werden kann.
Beispielsweise läßt sich der hyperbolische Frequenzänderungsverlauf durch zwei Geraden annähern, so daß man lediglich
zwei Teilfrequenzen benötigt. ■■■-■■ -
Die bisher beschriebene digitale Schaltung erlaubt weitgehende Eingriffe, wie sie beispielsweise beim Warmlauf,
Kaltstart und dgl. erforderlich sind. So läßt sich beispielsweise die dem Rückwärtszähler 38 der Umwandlungsschaltung
36 zugeführte konstante Frequenz in der Weise ändern, daß ein multiplikativer Eingriff vorgenommen wird.
Beispielsweise kann ein Warmläuf vorgesehen sein, in dem in-bestimmten Temperaturbereichen die Frequenz f~, die zum
Auszählen des Rückwärtszählerinhaltes verwendet wird, geändert
wird. Auch der Eingriff für die weiter vorne schon erläuterte und in Figur 1 lediglich schematisch dargestellte
überlagerte Regelung durch Rückführung von Laufruhesignalen oder Λ -Signalen läßt sich durch Änderung der Frequenz f„
durchführen. Die zur Bildung eines Gesamt-Regelsystems verwendeten
Regelschaltungen können so ausgelegt werden, daß sie normalerweise ein "O-LlI-Signal liefern, je nach dem,
ob der Sollwert über- oder unterschritten ist. Mit diesem Signal läßt sich in Richtung auf eine Erhöhung der Frequenz
f2 oder eine Erniedrigung der Frequenz f ~ arbeiten, so daß
man hier die Dauer der Einspritzimpulse direkt beeinflussen
kann. Beispielsweise ist es möglich,mit dem von den Regelschaltungen
gelieferten "O-L"-Signal einen Integrator anzusteuern,
der dann die Frequenz fp in entsprechender Weise
erzeugt.
6 0 9 8 2 4/0483
Claims (1)
112o/ot/E0
28.1 1.1974 -Y-
Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmenge,
. des Zündwinkels, der Abgasrückführungsrate oder dergleichen bei gemischverdichtenden Brennkraftmaschinen, wobei
den Brennräumen der Zylinder über Einspritzventile in Abhängigkeit von der Drosselklappenstellung und der Drehzahl
der einzuspritzende Kraftstoff zuführbar ist, wobei eine das charakteristische Kennfeld der Einspritzdauer über
der Drehzahl mit der Drosselklappenstellung als Parameter für jede Art einer Brennkraftmaschine in digitaler Kodierung
enthaltende Rechenschaltung vorgesehen ist, der die momentanen Drehzahl- und Drosselklappenwerte in ebenfalls
digitaler Kodierung derart zuführbar sind, daß die einen Lesespeicher mit einer vorgegebenen Anzahl von Speicherpunkten
enthaltende Rechenschaltung daraus die entsprechende Einspritzdauer ableitet, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Interpolation die jeweils wichtigeren bits (MSB) jedes dem Momentanwert der Drosselklappenstellung ( ex) und
der Drehzahl (n) entsprechenden digitalen Wortes dem Lesespeicher (22) unmittelbar zur Festlegung des Interpolationsintervalls zuführbar sind, während die jeweils weniger wichtigen
.bits (LSB) durch Mittelwertbildung interpolierbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lesespeicher (22) der Rechenschaltung eine vorgegebene
Anzahl von Speicherpunkten in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen (Y-Richtung = Drosselklappenstellung oc;
X-Richtung = Periodendauer T) enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei ersten .bits als MSB jedes vorzugsweise als
5-bit-Wort ausgebildeten Drosselkhppenstellungs- oder Dreh-
8098 2 4/0483
112o/ot/E0
28.11 .1974
28.11 .1974
zahlmomentanwerts dem Lesespeicher (22) zugeführt und
die beiden restlichen bits (LSB) zur Interpolation verwendet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Lesespeicher in jeder Richtung vorzugsweise
8 Worte, also insgesamt 64 Worte zu je bevorzugt 8 bit gespeichert sind.
5„ -Vorrichtung nach Anspruch. l\, dadurch gekennzeichnet,
daß ein über eine Marke (17) an der Kurbelwelle die
Kurbelwellenumdrehungsdauer abtastender Geber (16) vorgesehen ist, der die von ihm erzeugten Signale
einem Zähler (19, 5o) zuführt, der mit einer Frequenz
(f.) vorgegebener Größe derart beaufschlagt ist, daß die Periodendauer als Zählerendstand gebildet ist,
6ο Vorrichtung nach Anspruch 5>
dadurch gekennzeichnet, daß der Endstand des Zählers in einen nachgeschalteten Endstandspeicher (21) in Form des 5-bit-Worts übernehmbar
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ί bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Drosselklappenstellungssignal ( oC ) über einen Drosselklappenstellungsgeber (12) einer
Umwandlungsanordnung (13) zufuhrbar ist, die die Drosselklappenstellung in eine 5-bit-Dualzahl codiert
und einen Zwischenspeicher (1^-) zuführt oder daß ein
direkt dual codierter Drosselklappenstellungsgeber vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche" 1 bis 7 , dadurch
• gekennzeichnet, daß zur Mittelwertbildung jeweils die im Lesespeicher(22) gespeicherten Worte des durch die
wichtigeren bits (MBB) der beiden 5-bit-Worte im End-
609824/0483
112o/ot/EQ
28.11.1974 - ar-
Standspeicher (21) und Zviischenspeicher (1Zf) bestimmten
Intervalls und die Worte der jeweils nächshöheren Intervalle in einem von der Stellung der Eingangsgrößen im
jeweiligen Intervall abhängigen Verhältnis addierbar sind»
ο Vorrichtung nach Anspruchs , dadurch gekennzeichnet, daß
bei 7 Intervallen in jeder Richtung im Lesespeicher und bei Unterteilung jedes Intervalls in Z+ Interpolationsschritte zur Mittelwertbildung 16 Additionen ausführbar
sind mit dem jeweils bestimmten Intervall und den 3- nächsthöheren
Intervallen und anschließender Division durch die Zahl 16p
10o Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9 , dadurch gekennzeichnet, daß die den ersten 3 bits des Zwischenspeichers 14 und des Endstandspeichers (21) entsprechenden
Ausgänge.unmittelbar eine dem Lesespeicher (22) vorgeschalteten Adressierschaltung (25) zuführbar sind und
die den beiden weniger wichtigen bits jedes der Drosselklappenstellung ( oC ) und der Periodendauer (T) entsprechenden
5-bit-Worte Vergleichern (35 5 36) zugeführt sind«
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 ο , dadurch gekennzeichnet, daß
entsprechende Eingänge der Vergleicher (35 > 36) mit Ausgängen eines Zählers (28) verbunden sind, der über einen
untersetzenden Zähler (29) vom Systemtakt beaufschlagt
ist und wobei die Vergleicher (35, 36) dann ein Ausgangsignal
(z) erzeugen, wenn der jeweils zugeführte Zählerinhalt größer oder gleich ist als die ebenfalls anstehen-
, den/weniger wichtigen bits (LSB) der 5-bit.-Worte.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der vom Systemtakt beaufschlagte Zähler (29) um den
8U9824 /0483
r ι
.4.11.1974
Wert 12 untersetzt und daher der mit den Vergleichern
(35> 36) verbundene und als 4-bit-Zählßr ausgebildete
Zähler (28) nur jeweils jeden 12. Systemtaktschritt um eine Zahl weiterschaltet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Lesespeicher (2.Z) vorgeschaltete Adressenauswahlschaltung (25) aus je 4 Eingänge
aufweisenden UND-Gattern (31) besteht, denen je-
cier
v/eils die 3 wichtigen bits (MSB; der Drosselklappenstellung
und der Periodendauer entsprechenden 5-bit-
Cz)
Worte sowie das Ausgangssignal des Vergleichers (35j
Worte sowie das Ausgangssignal des Vergleichers (35j
36) zufuhrbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 , dadurch
gekennzeichnet, daß der Lesespeicher das pro 12 Systemtaktschritten
ausgewählte jeweilige 8-bit-Wort einem
Schieberegister (32) übergibt, welches seinen Inhalt entsprechend der vorzunehmenden Mittelwertbildung, bevorzugt
16 χ auf einen nachgesclialteten Akkumulator (33) überträgt,
15. Vorrichtung nach Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge des Schieberegisters (32.) und des Akkumulators (33) mit einem 1-bit-Volladdierer (34)·
verbunden sind, dessen Ausgang mit dem Eingang des
• Akkumulators' (33) verbunden ist und 1<2εεΘαη Zwischenspeicher
(37) für die Übertragsbildung zugeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß nach vorgenommener Mittelweisbildung das im Akkumulator (33) anstehende, bevorzugt 12-
• bit aufweisende Wort einem als Rückwärtszähler (38)
ausgebildeten Schieberegister unter Weglassung der
60982 4/048
letzten L\. weniger wichtigen bits (Division durch 16) zufuhrbar ice.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 f, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückwärtszähler 38 so geschaltet ist, daß durch Zuführung einer konstanten Frequenz sein Inhalt
innerhalb eines durch die Größe des gespeicherten Wortes bestimmten Zeitraums auszählbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17 , dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang des Schieberegisters über einen Inverter (39) mit einem Halbaddierer (^1) verbunden ist, dem
eine zusätzliche, frei wählbare Frequenz (fO zuführbar
ist und daß der Ausgang des Halbaddierers über einen Inverter (/+2) mit dem Eingang des Rückwärtszählers (38)
verbunden ist, derart, daß der Inhalt des Rückwärtszählers auf 0 auszählbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch g , η oder 8 , dadurch gekennzeichnet,
daß dem Rückwärtszähler (38) ein Gatter (Zf3) zur O-Erkennung zugeordnet ist, welches beim Zählerinhalt
0 ein Ausgangsignal abgibt.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 19,.dadurch gekennzeichnet, daß der Auszählbeginn
des Rückwärtszählers (38) von einem Kurbelwellengeber bestimmbar ist, der zu diesem Zeitpunkt einer
Kippschaltung (^t-) ein Setzsignal zuführt, wobei die
Kippschaltung (L^) vom Ausgangsignal des Gatters (i+3.)
rücksetzbar ist, derart, daß der durch die Kippschaltung (L\.l{.) bestimmte Zeitablauf ein Maß für die Einspritzdauer
(t.) ist.
R U y 8 2 h ! 0 U 8 3
4.11.1974 - < "
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2o , dadurch gekennzeichnet, daß das vorn Geber
(16) abgetastete Periodendauersignal pro Kurbelv/ellenumdrehung
einen JRückv;ärtszähler (5o) zuführbar ist, dem
von einer Frequenz-Synthese-Schaltung (52) ein Zählsignal veränderbarer Frequenz zufuhrbar ist.
. Vorrichtung nach Anspruch 21 , dadurch gekennzeichnet,
daß ein vom Systemtakt beaufschlagter Teilerzähler (54) vorgesehen ist, der eine Vielzahl nicht koinzidcnter
Teilfrequenzen erzeugt und der Frequenz-Synthese-Schaltung (52) zuführt, die von einem den Rückwärtszähler (5>o)
abtastenden Intervalldekoder (51) derart gesteuert ist,
daß die Zählfrequenz einen der Periodendauer angepaßten hyperbolischen Verlauf aufweist.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die der Uinwandlungsschaltung
(2.6) der Rechensclialtung-Ausgangsgröße in eine Zeit zugeführte Frequenz (f?) in Abhängigkeit
zu Hegelsignalen oder für Kaltstart und Warmlauf veränderbar ist, derart, daß sich ein multiplikativer Eingriff
in die Einspritzzeitdauer (t.) ergibt.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Brennkraftmaschinenlaufruhe oder der Luftzahl ( Λ )
abgeleiteten Regelsignale der Rechenschaltung (1) durch Änderung der Frequenz (f^) der Umwaiidlungsschaltung (26)
ζufuhrbar sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Umwaiidlungsschaltung (26) zugeführte Frequenz (f ) von einer Schaltungsanordnung erzeugt ist,
der die' rückgeführten Regelsignäle zugeführt sind.
ß ü S 8 2 A / Ü 4 8 3
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742457461 DE2457461A1 (de) | 1974-12-05 | 1974-12-05 | Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen |
| GB22162/75A GB1515903A (en) | 1974-12-05 | 1975-05-22 | Arrangement for determining the quantity of fuel injected in mixture-compressing internal combustion engines |
| JP50126847A JPS5167831A (en) | 1974-12-05 | 1975-10-21 | Nainenkikan no nenryofunsharyoseigyosochi |
| FR7536737A FR2293597A1 (fr) | 1974-12-05 | 1975-12-01 | Dispositif servant a determiner la quantite de carburant a injecter dans un moteur a combustion interne a compression de melange |
| US05/638,267 US4048965A (en) | 1974-12-05 | 1975-12-05 | Apparatus for determining the fuel injection quantity in mixture compressing internal combustion engines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742457461 DE2457461A1 (de) | 1974-12-05 | 1974-12-05 | Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2457461A1 true DE2457461A1 (de) | 1976-06-10 |
| DE2457461C2 DE2457461C2 (de) | 1987-10-29 |
Family
ID=5932553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742457461 Granted DE2457461A1 (de) | 1974-12-05 | 1974-12-05 | Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4048965A (de) |
| JP (1) | JPS5167831A (de) |
| DE (1) | DE2457461A1 (de) |
| FR (1) | FR2293597A1 (de) |
| GB (1) | GB1515903A (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2359985A1 (fr) * | 1976-07-27 | 1978-02-24 | Bosch Gmbh Robert | Procede et dispositif pour determiner des valeurs de reglage sur un moteur a carburant |
| DE2817941A1 (de) * | 1977-04-27 | 1978-11-02 | Magneti Marelli Spa | Elektronisches geraet zur steuerung der zufuhr eines luft/benzingemisches in einen verbrennungsmotor |
| DE2829958A1 (de) * | 1977-07-12 | 1979-02-01 | Gen Motors Corp | Kraftstoffregeleinrichtung fuer brennkraftmaschinen mit regelschaltung zum erfassen der eichung und verfahren zum betrieb von brennkraftmaschinen |
| DE2905640A1 (de) * | 1978-02-14 | 1979-08-23 | Nippon Denso Co | Kraftstoffeinspritzanlage |
| DE2837820A1 (de) * | 1978-08-30 | 1980-03-13 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zum bestimmen der einer brennkraftmaschine zuzufuehrenden kraftstoffmenge |
| DE3034069A1 (de) * | 1979-09-10 | 1981-04-02 | Alfa Romeo S.p.A., Milano | Regel- und steuereinrichtung fuer die triebstoffzufuhr zu einem brennkraftmotor |
| DE3045997A1 (de) * | 1979-12-28 | 1981-09-03 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Motorregelsystem |
| DE3010147A1 (de) * | 1980-03-15 | 1981-09-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Digitale anordnung zur steuerung eines gasbrenners |
| DE3411402A1 (de) * | 1984-03-28 | 1985-10-10 | Atlas Fahrzeugtechnik GmbH, 5980 Werdohl | Anordnung zur intermittierenden kraftstoffeinspritzung |
| DE3514844A1 (de) * | 1984-04-24 | 1985-10-31 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Steuersystem fuer das luft-treibstoff-verhaeltnis |
| DE4120116A1 (de) * | 1991-06-19 | 1992-12-24 | Volkswagen Ag | Verfahren und anordnung zur erzeugung von betaetigungsimpulsen fuer kraftstoffeinspritzventile einer brennkraftmaschine |
| US5279272A (en) * | 1991-06-19 | 1994-01-18 | Volkswagen Ag | Method and apparatus for controlling fuel injection valves in an internal combustion engine |
| WO2005071248A1 (de) * | 2004-01-26 | 2005-08-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung und verfahren zur erzeugung eines steuersignals für eine motorsteuereinheit zur ansteuerung von kraftstoffinjektoren |
Families Citing this family (30)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5362027A (en) * | 1976-11-16 | 1978-06-03 | Toyota Motor Corp | Digital type fuel-injection control system |
| JPS597017B2 (ja) * | 1977-05-18 | 1984-02-16 | トヨタ自動車株式会社 | 電子制御燃料噴射式内燃機関 |
| JPS6060019B2 (ja) * | 1977-10-17 | 1985-12-27 | 株式会社日立製作所 | エンジンの制御方法 |
| US4173205A (en) * | 1977-11-28 | 1979-11-06 | The Bendix Corporation | Closed loop exhaust gas recirculation system |
| DE2803750A1 (de) * | 1978-01-28 | 1979-08-02 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und einrichtung zur kraftstoffzumessung bei brennkraftmaschinen |
| US4213181A (en) * | 1978-06-22 | 1980-07-15 | The Bendix Corporation | Energy dissipation circuit for electromagnetic injection |
| US4236213A (en) * | 1978-11-27 | 1980-11-25 | General Motors Corporation | Apparatus for producing pulse width modulated signals |
| US4231091A (en) * | 1978-11-27 | 1980-10-28 | General Motors Corporation | Engine control system |
| JPS5596350A (en) * | 1979-01-16 | 1980-07-22 | Hitachi Ltd | Method of controlling internal combustion engine in terms of numerous variables |
| JPS55131535A (en) * | 1979-04-02 | 1980-10-13 | Honda Motor Co Ltd | Engine controller |
| JPS6018823B2 (ja) * | 1979-04-02 | 1985-05-13 | 日産自動車株式会社 | 燃料噴射装置 |
| US4235204A (en) * | 1979-04-02 | 1980-11-25 | General Motors Corporation | Fuel control with learning capability for motor vehicle combustion engine |
| IT1194589B (it) * | 1979-09-10 | 1988-09-22 | Alfa Romeo Spa | Sistema di regolazione e controllo dell'anticipo per l'impianto di accensione di un motore a combustione interna |
| FR2477633B1 (fr) * | 1980-03-05 | 1987-05-22 | Bosch Gmbh Robert | Dispositif pour la regulation des processus d'allumage etou d'injection de carburant dans des moteurs a combustion interne |
| FR2478746A1 (fr) * | 1980-03-24 | 1981-09-25 | Peugeot | Dispositif d'alimentation a double carburant pour moteur a combustion interne a injection |
| US4368705A (en) * | 1981-03-03 | 1983-01-18 | Caterpillar Tractor Co. | Engine control system |
| US4475511A (en) * | 1982-09-01 | 1984-10-09 | The Bendix Corporation | Fuel distribution control system for an internal combustion engine |
| JPS59146302A (ja) * | 1983-02-10 | 1984-08-22 | Nissan Motor Co Ltd | デジタル制御装置 |
| JPS60150449A (ja) * | 1984-01-18 | 1985-08-08 | Honda Motor Co Ltd | 内燃エンジンのアイドル回転数フイ−ドバツク制御方法 |
| DE3429351C2 (de) * | 1984-08-09 | 1994-06-23 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Einrichtung zur Steuerung und/oder Regelung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine |
| JPS6266303U (de) * | 1985-10-15 | 1987-04-24 | ||
| US4901701A (en) * | 1987-11-12 | 1990-02-20 | Injection Research Specialists, Inc. | Two-cycle engine with electronic fuel injection |
| JPH01177432A (ja) * | 1987-12-28 | 1989-07-13 | Fuji Heavy Ind Ltd | 内燃機関の燃料噴射制御装置 |
| JPH01216053A (ja) * | 1988-02-24 | 1989-08-30 | Fuji Heavy Ind Ltd | エンジンの燃料噴射制御装置 |
| JP2630442B2 (ja) * | 1988-09-19 | 1997-07-16 | 本田技研工業株式会社 | エンジン制御装置 |
| DE10134124B4 (de) * | 2001-07-13 | 2006-04-20 | Siemens Ag | System und Verfahren zum Erzeugen eines Drehmomentwunsches im Rahmen einer Motorsteuerung |
| DE10206030B4 (de) * | 2002-02-14 | 2005-11-24 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zum Anpassen eines Einspritzparameters eines Verbrennungsmotors an instationäre bzw. dynamische Vorgänge |
| US20060136113A1 (en) * | 2002-07-02 | 2006-06-22 | Juranitch James C | System for improving engine performance and reducing emissions |
| US20040042020A1 (en) * | 2002-08-29 | 2004-03-04 | Vondran Gary L. | Color space conversion |
| CN114483324B (zh) * | 2022-01-10 | 2023-06-09 | 江苏大学 | 一种二进制编码数字阀阵列调控的燃油计量阀及其控制方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2303182A1 (de) * | 1973-01-23 | 1974-07-25 | Siemens Ag | Einrichtung zum steuern einer verbrennungskraftmaschine |
| DE2413015A1 (de) * | 1973-04-25 | 1974-11-21 | North American Rockwell | Elektronische treibstoff-einspritzeinrichtung |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2343905C2 (de) * | 1973-08-31 | 1982-10-07 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zur digital-elektronischen Steuerung der Einlaß-, Auslaß- und Einspritzventile sowie der Zündung bei Brennkraftmaschinen |
| DE2352694C2 (de) * | 1973-10-20 | 1983-05-19 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Digitale Schaltungsanordnung zur Auslösung eines Betriebsvorganges, insbesondere des Zündvorganges einer Brennkraftmaschine |
-
1974
- 1974-12-05 DE DE19742457461 patent/DE2457461A1/de active Granted
-
1975
- 1975-05-22 GB GB22162/75A patent/GB1515903A/en not_active Expired
- 1975-10-21 JP JP50126847A patent/JPS5167831A/ja active Pending
- 1975-12-01 FR FR7536737A patent/FR2293597A1/fr not_active Withdrawn
- 1975-12-05 US US05/638,267 patent/US4048965A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2303182A1 (de) * | 1973-01-23 | 1974-07-25 | Siemens Ag | Einrichtung zum steuern einer verbrennungskraftmaschine |
| DE2413015A1 (de) * | 1973-04-25 | 1974-11-21 | North American Rockwell | Elektronische treibstoff-einspritzeinrichtung |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2359985A1 (fr) * | 1976-07-27 | 1978-02-24 | Bosch Gmbh Robert | Procede et dispositif pour determiner des valeurs de reglage sur un moteur a carburant |
| DE2817941A1 (de) * | 1977-04-27 | 1978-11-02 | Magneti Marelli Spa | Elektronisches geraet zur steuerung der zufuhr eines luft/benzingemisches in einen verbrennungsmotor |
| DE2829958A1 (de) * | 1977-07-12 | 1979-02-01 | Gen Motors Corp | Kraftstoffregeleinrichtung fuer brennkraftmaschinen mit regelschaltung zum erfassen der eichung und verfahren zum betrieb von brennkraftmaschinen |
| DE2905640A1 (de) * | 1978-02-14 | 1979-08-23 | Nippon Denso Co | Kraftstoffeinspritzanlage |
| DE2837820A1 (de) * | 1978-08-30 | 1980-03-13 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zum bestimmen der einer brennkraftmaschine zuzufuehrenden kraftstoffmenge |
| DE3034069A1 (de) * | 1979-09-10 | 1981-04-02 | Alfa Romeo S.p.A., Milano | Regel- und steuereinrichtung fuer die triebstoffzufuhr zu einem brennkraftmotor |
| DE3045997A1 (de) * | 1979-12-28 | 1981-09-03 | Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo | Motorregelsystem |
| DE3010147A1 (de) * | 1980-03-15 | 1981-09-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Digitale anordnung zur steuerung eines gasbrenners |
| DE3411402A1 (de) * | 1984-03-28 | 1985-10-10 | Atlas Fahrzeugtechnik GmbH, 5980 Werdohl | Anordnung zur intermittierenden kraftstoffeinspritzung |
| DE3514844A1 (de) * | 1984-04-24 | 1985-10-31 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Steuersystem fuer das luft-treibstoff-verhaeltnis |
| DE4120116A1 (de) * | 1991-06-19 | 1992-12-24 | Volkswagen Ag | Verfahren und anordnung zur erzeugung von betaetigungsimpulsen fuer kraftstoffeinspritzventile einer brennkraftmaschine |
| US5279272A (en) * | 1991-06-19 | 1994-01-18 | Volkswagen Ag | Method and apparatus for controlling fuel injection valves in an internal combustion engine |
| WO2005071248A1 (de) * | 2004-01-26 | 2005-08-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung und verfahren zur erzeugung eines steuersignals für eine motorsteuereinheit zur ansteuerung von kraftstoffinjektoren |
| US7305970B2 (en) | 2004-01-26 | 2007-12-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Circuit configuration and method for generating a control signal for an engine control unit designed to control fuel injectors |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2457461C2 (de) | 1987-10-29 |
| JPS5167831A (en) | 1976-06-11 |
| US4048965A (en) | 1977-09-20 |
| FR2293597A1 (fr) | 1976-07-02 |
| GB1515903A (en) | 1978-06-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2457461A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der kraftstoffeinspritzmenge bei gemischverdichtenden brennkraftmaschinen | |
| DE2507055C2 (de) | Verfahren (Optimierungsverfahren) und Vorrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine | |
| EP0007984B1 (de) | Einrichtung zum Steuern der Zünd- und/oder Kraftstoffeinspritzvorgänge bei Brennkraftmaschinen | |
| DE2504843B2 (de) | Digital arbeitende elektronische einrichtung zum steuern von betriebsparameterabhaengigen und sich wiederholenden vorgaengen bei brennkraftmaschinen, insbesondere der zuendzeitpunkte von brennkraftmaschinen mit fremdzuendung | |
| DE2653046A1 (de) | Elektronisches regelverfahren und regelsystem zur bestimmung des spritzbeginns bei dieselmotoren | |
| DE3823277A1 (de) | Motorsteuersystem | |
| DE2326851B1 (de) | Einrichtung zur Durchführung einer mehrdimensionalen Interpolation in Verbindung mit einem Festwertspeicher | |
| DE2539113A1 (de) | Verfahren zur bestimmung eines periodisch sich wiederholenden vorganges bei brennkraftmaschinen | |
| DE3242795C2 (de) | Steuersystem zur Kraftstoffversorgung | |
| DE2424460A1 (de) | Digital arbeitendes brennstoffregelsystem | |
| DE2917945A1 (de) | Maschinen-regelungs-system fuer eine verbrennungskraftmaschine | |
| DE102008040626A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung der eingespritzten Kraftstoffmasse einer Einzeleinspritzung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2845351A1 (de) | Eingangssignal-prozessor fuer elektronische brennkraftmaschinen-regelanordnung | |
| DE2932059C2 (de) | Elektronische Regelanordnung für Brennkraftmaschinen | |
| DE2845024C3 (de) | Verfahren zur elektronischen Zündverstellungsregelung bei einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine | |
| DE2516353C3 (de) | Elektronisches Brennstoffeinspritzsteuersystem für eine Brennkraftmaschine | |
| DE4444751A1 (de) | System zur Steuerung einer Brennkraftmaschine | |
| DE2932050A1 (de) | Drehzahl-messumformer fuer brennkraftmaschinen | |
| DE2929797A1 (de) | Steuer-schaltungsanordnung fuer brennkraftmaschine | |
| DE3226026A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur elektronischen regelung einer brennkraftmaschine | |
| DE4215581A1 (de) | System zur Steuerung einer magnetventilgesteuerten Kraftstoffzumeßeinrichtung | |
| EP0229643A2 (de) | Zündsystem für einen Verbrennungsmotor | |
| DE2802860A1 (de) | Digitalrechner fuer das optimale mischen von sauerstofftraeger und treibstoff fuer brennkraftmaschinen mit vergaser | |
| DE69424243T2 (de) | Luft-Brennstoff-Verhältnisregelvorrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| DE2434743A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur regelung des betriebsverhaltens einer brennkraftmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2457436 Format of ref document f/p: P |
|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2457436 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |