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DE245708C - - Google Patents

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Publication number
DE245708C
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DE
Germany
Prior art keywords
rollers
drill
shaft
caliber
rod
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT245708D
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English (en)
Publication of DE245708C publication Critical patent/DE245708C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/10Making helical bodies or bodies having parts of helical shape twist-drills; screw-taps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 245708 KLASSE 7/. GRUPPE
FRANK LAPLANT und HENRY BOWMAN in SYRACUSE, V. St. A.
Vorrichtung zum Walzen von Spiralbohrern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1909 ab.
Nach der Erfindung werden Spiralbohrer aus Rundeisenstäben oder auch gezogenem Stabeisen durch Druckwirkung von Walzen hergestellt, die mit spiralförmig verlaufenden Nuten und Rippen versehen sind, die in entgegengesetzten Gangrichtungen verlaufen. Die Walzen werden mit gleicher Geschwindigkeit gedreht und übertragen ihre Walzbewegung auf das längs hindurchgeschobene Stabeisen
ίο durch die sich in den Stab eindrückenden Rippen der Walzen. Hierdurch erhält der Stab selbst Nuten mit dem gewünschten spiralförmigen Verlauf, und gleichzeitig wird er während eines Durchganges durch die Walzen oder während mehrerer Durchgänge auf das gewünschte Maß kalibriert.
Durch die eben beschriebene Arbeitsweise werden die Herstellungskosten spiralgenuteter Gegenstände bedeutend vermindert und die Menge der in einer gewissen Zeit herstellbaren Erzeugnisse bedeutend erhöht, und zwar gegeschieht beides hauptsächlich dadurch, daß die Zahl der für die Herstellung spiralgenuteter Gegenstände erforderlichen Arbeitsgänge verringert und diese selbst nahezu durch selbsttätig wirkende Vorrichtungen bewirkt werden. Auf den beiliegenden Zeichnungen stellt
Fig. ι den Grundriß einer Maschine zum Walzen von Spiralbohrern teilweise im Schnitt dar, wobei die Maschine in der Stellung gezeichnet ist, in der sie für die Aufnahme eines zu walzenden Stabes geeignet ist.
Die Fig. 2 und 3 stellen eine Vorder- und Seitenansicht der Maschine dar, während die Fig. 4 bis 11 Einzelansichten von Maschinenteilen in vergrößertem Maßstabe, und zwar Fig. 4 bis 7 solche in der Richtung der Schnittlinien A-A, B-B, C-C der Fig. 2 und D-D der Fig. 1 zeigen.
Ein runder Stab α aus gewalztem oder gezogenem Material von zweckmäßiger Länge und geeignetem Durchmesser wird in einer passenden Spannvorrichtung 1 gehalten und zwischen zwei die Spiralnut erzeugende Walzen 2 und 3 vermittels eines Schlittens 4 hin und her bewegt, auf welchem die Spannvorrichtung 1 befestigt ist.
Die Walzen 2 und 3 sind übereinander in geeigneten Lagern 5 des Hauptmaschinengestells 6 gelagert und je mit einer Reihe Spiralnuten 7 (in dem Ausführungsbeispiel vier Nuten) und mit einer entsprechenden Zahl von in dem Grund der Nuten verlaufenden spiralförmigen Rippen 8 versehen. Jede Nut mit ihrer dazugehörigen Rippe verläuft etwa über den halben Umfang der Walze und besitzt eine genügende Länge, um den erforderlichen Teil des Spiralbohrerstabes während einer halben Umdrehung der Walzen zu nuten.
Die Nuten und die dazugehörigen Rippen beider Walzen werden zweckmäßig paar- oder satzweise auf dem Umfang der Walzen angeordnet, und zwar derart, daß sie an der Berührungslinie beider Walzen einander gegenüberstehen, derart, daß sie eine Reihe kreisförmiger Durchgänge von wesentlich dem gleichen und nur etwas größeren Durchmesser bilden, als der des Spiralbohrerstabes beträgt,
so daß dieser leicht durch diese Öffnungen hindurchgehen kann, solange die Walzen sich nicht drehen und sich in ihrer Anfangsstellung befinden. Es muß noch bemerkt werden, daß die Rippen am Grunde der Nuten am Ende derselben scharf abschneiden, so daß hier ein vollkommen rundes Kaliber entsteht, das keine den Rippen entsprechende Vorspränge aufweist.
ίο Die Rippen 8 jedes miteinander arbeitenden Nutensatzes der Walzen haben ein und dieselbe Höhe und weisen den gleichen Querschnitt auf. Die Höhe und der Querschnitt der Rippen verschiedener Sätze sind jedoch voneinander verschieden. Die Größe der Rippen nimmt allmählich von einem Ende derselben bis zu dem anderen zu, so daß die Spiralnuten in den Bohrerstab allmählich bis zu der erforderlichen Tiefe hergestellt werden, während die Spiralnutenbohrerstäbe nacheinander durch die Nuten und Rippensätze mit immer größer werdenden Rippen hindurchgehen.
Die Walzen vollführen absatzweise stets je eine volle Umdrejhung. Dies wird durch eine später ausführlich beschriebene Vorrichtung erreicht, durch welche- die Walzen gezwungen werden, nach jeder Umdrehung in der Stellung stehen zu bleiben, in der ihre miteinander arbeitenden Nuten, wie vorher beschrieben, ein volles Kreisloch bilden.
In dieser Ruhestellung der Walzen befinden sie sich auch in ihrer äußersten Stellung hinsichtlich ihrer Achsialverschiebung. DerBohrerstab α wird in dieser Stellung in das Futter 1 gebracht, welches hierbei in einer gewissen Entfernung von den Walzen absteht. Der größere Teil des Bohrerstabes ragt nach dem Einspannen desselben aus den Backen des Futters in geradliniger Verlängerung zu demselben und in Richtung des ersten Durchganges der Walzennutenreihen heraus. Nunmehr bewegt sich der Schlitten 4 auf die Walzen zu und zwingt den hervorstehenden Teil des Bohrerstabes, durch diese vollkommen hindurchzugehen, worauf die Walzen sich in einer durch die Pfeile χ angedeuteten Richtung drehen, um die entsprechenden Rippen 8 durch Druck in dauernde Berührung mit dem Bohrerstab zu bringen, um an gegenüberliegenden Stellen desselben Spiralnuten zu erzeugen. Die Länge der Rippen 8 ist ebenso groß oder größer als die der in dem Bohrerstab zu erzeugenden Spiralnut.
Während der Drehbewegung der Walzen werden sie gleichzeitig achsial nach entgegengesetzten Richtungen verschoben, und zwar mit ein und derselben Geschwindigkeit, wobei die GrößQ der letzteren von der Ganghöhe der spiralförmigen Rippen und von der Drehgeschwindigkeit der Walzen abhängt. Die beiderseitige Geschwindigkeit in achsialer Richtung ist jedoch derart, daß sie die Nuten und Rippen jedes Satzes an der Berührungslinie beider Walzen genau einander gegenüber- stehend erhält. ,
Durch diese vereinigte Dreh- und Achsialbewegung der Walzen wird der Bohrer zugleich genutet und kalibriert. Auch wird der Bohrer und der Schlitten hierdurch nach rückwärts bewegt, bis der Bohrer ausgestoßen wird. Die Spiralform der Bohrernuten entsteht durch die fortschreitende gleichzeitige drehende und geradlinige Bewegung des Bohrerstabes.
Nach Verlassen des ersten Durchgangssatzes durch die Walzen seitens des Bohrerstabes kann dieser nacheinander durch die übrigen Durchgangssätze hindurchgehen, um so die Tiefe der Spiralbohrernuten allmählich zu vergroßem, ohne die nutenden oder genuteten Körper übermäßig anzustrengen oder zu strecken; doch kann auch unter gewissen Umständen die Spiralnut in dem Bohrerstab sogleich durch einen Arbeitsgang in der erforderlichen Tiefe hergestellt werden. Die Walzen werden durch ineinandergreifende Zahnräder 9 und 10 angetrieben, die mit Nut und Feder auf ihren Wellen sitzen, so daß eine hin und her gehende Bewegung der letzteren hinsichtlich der Zahnräder möglich ist. Die Zahnräder werden hierbei gegen die Mitnahme zwischen dem Hauptmaschinengestell und entsprechenden Platten 12 gehalten, welch letztere durch Schraubenbolzen 13 mit dem Gestell verbunden sind.
Die Welle der unteren Walze erhält ihre Drehbewegung unter Zwischenschaltung eines geeigneten Zahnrädergetriebes 14, 15, 16, 17 durch eine Riemenscheibe 18, welche leer laufend auf der Welle 19 sitzt und mit ihr durch irgendeine der gebräuchlichen selbsttätigen Kupplungsvorrichtungen 20 verbunden werden kann.
Das Zahnrad 14 ist mit dem Zahnrad 9 auf der Welle der unteren Wälze 2 fest verbunden und steht ebenfalls durch Nut und Feder mit dieser Welle in Verbindung, so daß letztere eine hin und her gehende Bewegung ausführen kann. Die Riemenscheibe 18 wird von irgendeiner Kraftquelle aus dauernd in Drehung erhalten. Durch geeignete, später beschriebene Vorrichtungen wird die Kupplung zwischen der Riemenscheibe 18 und der Welle 19 bei jeder Umdrehung der Walzen 2 und 3 gelöst, d. h. zu einem Zeitpunkt, wenn die Walzen und der Bohrerstab, der durch die Walzen bearbeitet wird, ihre Anfangsstellung wieder erreicht haben.
Die achsiale Bewegung der Walzen, welche hinsichtlich ihrer Anfangsstellung nach entgegengesetzten Richtungen und zurück zu der
Änfangsstellung erfolgt, wird vermittels geeigneter Nocken oder spiralförmig genuteter Muffen 24 und mit Rollenzapfen 25 erreicht, welch letztere in die Spiralnuten der Muffe 24 eingreifen und in geeigneten Lagern 26 des Maschinengestells ruhen.
Die mit den Spiralnuten versehenen Muffen 24 sitzen an einander gegenüberstehenden Enden der Walzenwellen. Ihre Spiralnuten haben einander entgegengesetzte Gangrichtung, jedoch gleiche Ganghöhe wie die Spiralnuten der Walzen, derart, daß bei Umdrehung der letzteren die Rollenzapfen 25 infolge ihres Eingriffes in die Spiralnuten 24 die Walzen 2 und 3 achsial in entgegengesetzten Richtungen, und zwar mit gleicher Geschwindigkeit bewegen. Hierdurch wird erreicht, daß die zur Erzeugung der Spiralnuten an den Bohrern dienenden Nuten und Rippen der Walzen an der Berührungslinie derselben während des ganzen Arbeitsvorganges einander gegenüberstehen.
Während dieser Achsialbewegung der Walzen wird der zwischen ihnen liegende Bohrerstab, der sich in einem der Kaliber befindet, in dem Maße ausgewalzt, als er infolge der Bewegung der Walzen in der Längsrichtung bewegt wird, wobei die beiden gleichzeitig miteinander in dem Bohrerstab arbeitenden Rippen 8 die Spiralnuten in dem Bohrerstab herstellen.
Das Futter 1 ist drehbar innerhalb eines wagerecht schwingbaren revolverkopf ähnlichen Rahmens 30 (Fig. 4 und 7) gelagert, welcher seinerseits in dem Schlitten 4 ruht. Dieser erhält seine Führung durch geeignete Füh- ; rungsstangen 27.
Das Futter 1 trägt im Innern eine achsial bewegliche Spindel 32, welche kegelförmige federnde Klemmbacken 34 trägt, die das eine Ende des Bohrerstabes α packen. Die Spindel 32 ist mittels eines Nockenhebels 31 achsial in einer Hülse 22 verschiebbar, derart, daß man die kegelförmigen federnden Backen 34 mittels des kegelförmigen Teiles 33 der Hülse 22 zum Festklemmen des Bohrerstabes α bringen kann.
Der Nockenhebel 31, der auf dem Zapfen 35 sitzt, trägt seitlich eine Nase 36, welche in eine öffnung des benachbarten Endes der Hülse 22 hineinragt. Diese Hülse 22 ist an einer Längsverschiebung hinsichtlich des Rahmens 30 verhindert, und zwar dienen hierzu ein flanschartiger Vorsprung 38 der Hülse 22 und ein Ring 39, welch letzterer zum Ausgleich etwaigen Spieles durch Abnutzung einstellbar ist. Die Reibung zwischen der Hülse 22 und dem Rahmen 30 wird durch Kugellager möglichst vermindert.
Durch die Drehung des Bohrers um seine Achse wird auch die Hülse 22 innerhalb des Rahmens 30 in Drehung versetzt, und zwar entgegen der Wirkung eines Gegengewichtes 40 (Fig. 7), welches an einem Kabel befestigt ist, das über geeignete Führungsrollen 31 läuft und an dem Umfang der Hülse 22 befestigt ist. .
Der Zweck dieses Gegengewichtes 40 und seiner Verbindung mit der Hülse 22 ist der, das Futter und den in ihm eingespannten Bohrerstab in ihre Anfangsstellung zurückzudrehen, nachdem der letztere die Walzen nach jedem Arbeitsgang verlassen hat.
Die Hülse und der Bohrerstab werden genau in derselben Stellung, aus der sie sich beim Anfang jedes Arbeitsganges bewegt haben, vermittels eines an dem Flansch 38 angebrachten Anschlages 42 festgehalten.
Hierbei stößt der Anschlag 42 gegen einen aus dem'Rahmen 30 hervorragenden Stift 44, der durch eine Feder 45 in seiner Eingriffsstellung gehalten wird (Fig. 2 und 4).
Der Rahmen 30 trägt geeignete Zapfen 46, welche sich in Lagern 47 des Gestells 4 drehen, derart, daß der Rahmen 30 mit dem Futter und dem in ihm eingespannten Bohrer zusammen hinsichtlich der Maschine nach außen gedreht werden kann, wenn der Bohrerstab die Walzen verlassen hat. Hierdurch kann der Bohrerstab ohne Gefahr für den Arbeiter bequem ein- oder ausgespannt werden.
Nachdem der Bohrerstab in der vorher beschriebenen Weise durch das erste Rippenkaliber der Walzen 2 und 3 hindurchgegangen ist, kann der Schlitten 4 mit dem in ihm eingespannten Bohrerstab achsial zu den Walzen 2 und 3 verschoben werden, um den Bohrerstab mit einem anderen Kaliber in Eingriff zu bringen und den Arbeitsvorgang mit etwas größeren Spiralrippen zu wiederholen.
Zu diesem Zweck sind die Führungsstangen, auf die der Schlitten 4 gleitet, an einem zweiten Schlitten 50 befestigt, der auf geeigneten Führungsstangen 51 geführt wird, die auf der Vorderseite der Walzen 2 und 3 parallel mit ihnen liegen.
Es ist ersichtlich, daß durch diese Anordnung der Bohrerstab nacheinander den einzelnen Kalibern zugeführt werden kann, wobei sich in jedem Kaliber der vorher beschriebene Arbeitsgang wiederholt, bis die Spiralnut des Bohrers die gewünschte Tiefe erreicht hat. ·. ■
Beim Verstellen. des Schlittens 50 in seine verschiedenen Stellungen wird dieser gegen unbeabsichtigte Bewegung durch eine Sperrklinke 11 gehalten, die um einen an der unteren Seite des Schlittens 50 angebrachten Zapfen 23 schwingen kann. Der eine Arm der Sperrklinke 11 trägt Zähne, die in ähnliche an der Unterseite des unteren Führungsstabes 51 angebrachte Zähne eingreifen. Die Sperrklinke 11
wird vermittels einer Feder 37 in ihrer Eingriffsstellung festgehalten (Fig. 2 und 7).
Die zum Kuppeln der Riemenscheibe 18 dienende Vorrichtung (Fig. 1, 3 und 6) besteht im wesentlichen aus einem Ring 48 und einem Kupplungsstift 20. Letzterer ist durch ein halb in die Nabe der Riemenscheibe 18 und halb in die Welle 19 gebohrtes Loch hindurchgesteckt.
Der in die Riemenscheibe und die Welle eingreifende Kupplungsstift ist zu seiner Hälfte konzentrisch mit dem Umfang der Welle 19 abgefräst, derart, daß bei der Stellung des Kupplungsstiftes gemäß Fig. 6 die Riemenscheibe ungekuppelt sich auf der Welle 19 drehen kann. Wird der Kupplungsstift 20 jedoch verstellt, so daß er in die Ausbohrung der Nabe der Riemenscheibe 18 eingreift, so wird die Riemenscheibe 18 hierdurch mit der Welle 19 gekuppelt.
Der Ring 48 und das ihm zugekehrte Ende des Kupplungsstiftes 20 tragen seitlich hervorragende, ineinander eingreifende Vorsprünge 43 und 52, zwischen denen eine Schraubenfeder 54 angeordnet ist, die den Vorsprung 52 von der Nase 43 fortbewegt, um den Kupplungsstift 20 in diejenige Stellung zu bringen, durch welche die Riemenscheibe 18 mit der Welle 19 gekuppelt wird.
Die Feder 54 hält den Vorsprung 52 und hierdurch auch den Kupplungsstift 20 in seiner Kupplungsstellung während einer vollständigen Umdrehung der Walzen 2 und 3.
Am Ende einer solchen Umdrehung stößt der Vorsprung 52 gegen eine lotrecht bewegliche Anschlagstange 53 und wird zusammen mit dem Kupplungsstift 20 aus ihrer Kupplungsstellung entgegen der Wirkung der Feder 54 herausbewegt, wodurch die Walzen zeitweise angehalten werden, während die nunmehr freie Riemenscheibe 18 sich dauernd dreht.
Die Anschlagstange 53 wird in ihre Eingriffsstellung durch die Wirkung einer Feder 55 gebracht, aus der sie zeitweise entgegen der Einwirkung dieser Feder durch einen Hebel 56 entfernt wird, mit dem sie in Verbindung steht (Fig. 3). Durch diesen Hebel 56 kann also der Kupplungsstift 20 in die Kupplungsstellung übergeführt und so die Walzen in Umdrehung gesetzt werden.
Gerade bei Beginn der Einwirkung der Walzen auf den Bohrer kommt ein Sperrhebel 57 (Fig. 2 und 3) in Eingriff mit einer auf der Anschlagstange 53 sitzenden Schulter 58. Der Sperrhebel 57 sitzt auf der drehbaren Achse 49, die einen nach aufwärts ragenden Arm 59 trägt.
Das obere Ende ·. dieses Armes 59 liegt in der AchsialVerschiebungsrichtung des rechten Endes der oberen Walzenwelle 3 (Fig. 2).
Kommen also die Walzen in achsialer Richtung in ihre Anfangsstellung zurück, nachdem sie einen Arbeitsgang vollendet haben, so trifft das Wellenende der Walze 3 gegen den Arm 59, und bringt diesen entgegen der Wirkung der Feder 60 zum Ausschwingen, derart, daß der Sperrhebel 57 ausgelöst wird, so daß die Feder 55 die Anschlagstange 53 in die Stellung bringen kann, in die durch den Anschlag 52 der Kupplungsstift 20 aus seiner Kupplungsstellung herausbewegt und hierdurch die Walzen zum Stillstand gebracht werden.
Die hin und her gehende Bewegung des Schlittens 4 längs der Führungsstange 27 (Fig. 1 bis 5) wird durch einen in lotrechter Ebene schwingenden Rahmen 61 bewirkt, der auch die Bewegung des Hebels 56 und der Anschlagstange 53 überwacht, und zwar vermittels einer schwingenden Welle 62, die in geeigneten Lagern des Hauptmaschinengestells ruht (Fig. 2). Diese Welle 62 verläuft in der Längsrichtung der Maschine und trägt an beiden Enden nach rückwärts verlaufende Kurbeln 63 und 64, auf welchen Kurbelzapfen 65 und 66 sitzen.
Der Rahmen 61 schwingt um einen an seinem unteren Ende angebrachten Zapfen 67 und trägt etwas oberhalb seines Drehpunktes einen in das Innere der Maschine hineinragenden Arm 68, dessen inneres Ende gegen den Kurbelzapfen 65 stößt und ihn mit der dazugehörigen Kurbel 63 nach unten drückt. Hierdurch erhält die Welle 62 eine Schwing- und die Kurbel 64 mit ihrem Zapfen 66 eine Abwärtsbewegung, wodurch der Kurbelzapfen 66 mit dem Hebel 56 in Eingriff kommt und diesen nach abwärts mitnimmt, bis die Anschlagstange 53 mit dem Vorsprung 52 außer Berührung kommt.
Diese Bewegung findet statt, nachdem der Bohrerstab in eins der Kaliber durch eine Einwärtsbewegung des Rahmens 61 eingeführt worden ist.
Der Rahmen 61 trägt auf seinem oberen Teil eine Führungsstange 69, die sich in einem geeigneten Auge des Bohrerschlittens 4 führt. Die Länge der Führungsstange 69 ist derart bemessen, daß der Bohrerschlitten in achsialer Richtung der Walzen genügend weit verschoben werden kann, um den Bohrer in jedes der Walzenkaliber einführen zu können.
Die Vorrichtung, die den Rahmen 61 zwecks Hin- und Herbewegung des Bohrers zwischen den Walzen in Bewegung setzt, ist die folgende:
Die in der Hauptantriebswelle 19 gelagerte Spindel 70 (Fig. 1) ist mit ihrem einen Ende fest mit der Antriebsriemenscheibe 18 verbunden. Das andere nach den Walzen zu gelegene Ende der Spindel 70 trägt ein Kegelrad 71, das in ein anderes Kegelrad 72 auf einer geneigt liegenden Welle eingreift, die
ihrerseits vermittels des Kegelrades 73 und des Zwischenrades 74 mit einer lotrechten Welle in Verbindung steht.
Die letztere Welle dreht vermittels Kegelräder 76 eine wagerechte Welle 77. Das Zahnrad dieser Welle sitzt lose auf ihr und kann vermittels einer auf der Welle 77 gleitend angeordneten Kupplung 78 mit der Welle 77 vereinigt werden. Hierzu dient eine Kuppelstange 79, die mit einem Hebel 80 in Verbindung steht (Fig. 2).
Wenn der Schlitten 4 in seiner Anfangsstellung steht, bereit, den Bohrerstab durch das erste Kaliber der Walzen hindurchzuführen (Fig. 2), so wird der Hebel 80 von Hand von links nach rechts in die in Fig. 1 und 10 gezeigte Lage verschoben. Hierdurch wird die Kupplung 78 eingeschaltet und so die Welle 77 in Drehung versetzt. Der um einen wagerechten Zapfen 67 schwingende Rahmen 61 nähert sich hierdurch den Walzen hinreichend, um den Bohrerstab durch das erste Kaliber zu drücken, worauf der am unteren Ende des Rahmens 61 angebrachte Arm 68 (Fig. 3) gegen den Kurbelzapfen 65 der Welle 62 stößt und hierdurch den Kurbelzapfen 66 an dem anderen Ende der Welle und den Nachbar hebel 56 nach unten drückt. Auf diese Weise kommt die Anschlagstange 53 aus ihrer Eingriffsstellung und gestattet der Feder 54, den Kuppelstift 20 in seine Kupplungsstellung zu werfen. Hierdurch wird die leer laufende Riemenscheibe 18 mit der Welle 19 gekuppelt und so die Walzen 2 und 3 in Umdrehung versetzt, wobei die Muffen 24 infolge Eingriffs der Rollenzapfen 25 in ihre Spiralnuten die Walzen achsial nach entgegengesetzten Richtungen verschieben.
Sobald die obere Walze sich seitlich zu verschieben beginnt, wird der Hebel 59 und der Sperrhebel 57 bewegt, wobei der letztere unter Einwirkung der Feder 60 in die Eingriffsstellung mit der Schulter 58 gelangt. In dieser Eingriffsstellung verbleibt der Sperrhebel, bis die obere Walze 3 in achsialer Richtung zurückgekommen ist. Hierdurch wird der Sperrhebel ausgelöst, kurz bevor die Walze eine volle Umdrehung gemacht hat. Zu diesem Zeitpunkt kann also die Anschlagstange 53 unter Einwirkung der Feder 55 in Eingriff mit dem Vorsprung 52 gelangen (Fig. 6), wodurch der Kuppelstift 20 aus seiner Kupplungsstellung mit der Riemenscheibe 18 herausbewegt und so ein Anhalten der Walze bewirkt wird.
Diese Wirkungsweise der Walzen findet also während einer vollen Umdrehung derselben statt, oder mit anderen Worten, wenn sie ihre Anfangsstellung sowohl in achsialer wie auch , in radialer Richtung wieder erreicht haben, wodurch gleichzeitig der Bohrer und sein Führungsschlitten zusammen mit dem Rahmen 61 ebenfalls in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden und der Bohrerstab durch den ersten Kalibersatz genutet ist.
Sobald der genutete Bohrerstab in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist, wird der Schlitten 50, auf dem der Bohrerhalter ruht, so weit verschoben, bis er dem nächsten Kaliber gegenübersteht. Hierzu dient folgende Vorrichtung:
Eine hin und her bewegliche Stange 81 (Fig. 9) wird in geeigneter Weise in dem Hauptmaschinengestell geführt und trägt eine Reihe von Sperrzähnen 82 (in der dargestellten Ausführung drei Stück), die gelenkig mit der Stange 81 verbunden sind. Der Abstand voneinander entspricht dem Abstand der Walzenkalibermitten. Die Schubstange 81 steht so lange still, als der Bohrerstab durch die Walzen hindurchgeht und in seine Anfangs-Stellung zurückkehrt.
Die Schubstange 81 (Fig. 2, 8 und 9) ist vermittels einer Pleuelstange 83 mit einem sich drehenden Exzenter 84 verbunden, das auf der Welle 85 sitzt.
Lose auf dieser Welle 85 läuft ein Kegelrad 86, das mit der Welle 85 durch eine Kupplung 87 verbunden werden kann, welche ähnlich der zum Einkuppeln der Riemenscheibe 18 mit der Welle 19 dienenden Kupplung 20 ausgebildet ist, mit dem Unterschiede, daß der Anschlag des Kupplungsstiftes beweglich mit dem schwingbar gelagerten Klinkenhebel 88 in Verbindung steht.
Dieser Klinkenhebel 88 kann in die Bahn des Anschlages für den Küpplungsstift vermittels einer Kuppelstange 89 gebracht werden, die den Klinkenhebel 88 mit einem Hebel 90 verbindet.
Das freie Ende des Hebels 90 trägt eine Nase 91, die für gewöhnlich in der Bahn einer Schulter 92 des Rahmens 61 liegt (Fig. 2).
Die Nase 91 liegt derart, daß sie von -der Schulter 92 ergriffen wird, wenn der Rahmen 61 sich seiner am meisten nach auswärts gelegenen Stellung nähert, in der der Bohrerstab aus den Walzen herausgezogen ist. Durch den Anschlag der Schulter 92 an der Nase 91 wird der Hebel 90 gedreht und hierdurch der Klinkenhebel 88 ausgelöst, wodurch das Kegelrad 86 mit der Welle 85 vermittels der Kupplung 87 gekuppelt wird.
Die Auslösung des Klinkenhebels 88 geschieht nur für ganz kurze Zeit, derart, daß die Welle 85 nur eine volle Umdrehung macht, wobei sie die Schubstange 81 um die Entfernung zweier Kaliber voneinander hin- und wieder zurückbewegt.
Die drehbar an der Schubstange 81 sitzenden Sperrzähne 82 werden mittels Federn 93 in ihrer Eingriffsstellung gehalten. Die beiden rechts gelegenen Sperrzähne können entgegen
der Einwirkung ihrer Federn durch drehbar gelagerte Glieder 94 ausgelöst werden, die durch eine Schubstange 95 miteinander verbunden sind, so daß sie zusammen entgegen der Einwirkung einer Rückstellfeder 96 vermittels eines Fußhebels 97 und eines Kabels 98 gedreht werden können (Fig. 1, 2 und 9).
Die Sperrklinke 11 (Fig. 2 und 7) kann auf ähnliche Weise aus ihrer Eingriffsstellung durch den Hebel 99 und das Kabel 100 ausgelöst werden, das mit dem festen Hebel 97 (Fig. 2) verbunden ist.
Der erste links liegende Sperrzahn 82 (Fig. 2 und 9) steht für gewöhnlich mit einem herabhängenden Arm der Sperrklinke 11 in Eingriff, so daß, wenn die Schubstange 81 nach rechts durch die Mitnahme des Exzenters 84 bewegt wird, der Schlitten 50 mit dem auf ihm sitzenden ßohrerhalter auf den Führungsstangen 51 verschoben wird, bis der Bohrerstab in Richtung des zweiten Kalibers steht, in welcher Stellung der Schlitten zeitweise durch die Sperrklinke 11 festgehalten wird, während die Schubstange 81 mit den an ihr sitzenden Sperrzähnen in ihre Anfangsstellung zurückkehrt, wodurch der zweite Sperrzahn 82 in Eingriff mit dem lotrechten Arm der Sperrklinke 11 gelangt, bereit, die Verstellung des Bohrerschlittens für den nächsten Arbeitsgang zu bewirken.
Diese Verstellung des Schlittens geht vor sich, während die Walzen still stehen, also sich, wie vorher beschrieben, in ihrer Anfangsstellung befinden. Sobald nun die Schübstange 81 in ihre Anfangsstellung zurückkehrt, werden die Walzen und die Bohrervorschubvorrichtung wieder in der vorher beschriebenen Weise in Bewegung gesetzt, derart, daß der Bohrerstab nunmehr durch das nächste Kaliber der Walzen hindurchgeht und so eine weitere Vertiefung seiner Spiralnut erhält. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis der Bohrerstab zu der gewünschten Tiefe in dem letzten Kaliber genutet ist.
Fest mit dem Schlitten 4 verbunden ragt nach abwärts zu ein Auslösarm 101 (Fig. 2, 3 und 5), der die stufenweise erfolgende Längsverschiebung des Schlittens 50 mitmacht, derart, daß, wenn der Rahmen 61 zurückgezogen wird und hierdurch der Bohrerstab das letzte Kaliber verlassen hat, der Arm 101 an einer Schulter 102 auf dem einwärts gelegenen Teil des Anlaßhebels 80 (Fig. 10 und 11) anschlägt, hierdurch die Kupplung 78 aus dem Kegelrad 76 löst und so die Welle 77 zum Stehen bringt, bis der Hebel 80 wieder von Hand nach rechts verschoben wird (Fig. 1).
Nunmehr wird der Fußhebel 97 nach unten
gedrückt und hierdurch die Sperrzähne 82 und die Sperrklinke 11 ausgelöst, wodurch der Schlitten 50 unter Einwirkung eines Gewichtes 104 in seine Anfangsstellung zurückkehrt. Das Gewicht 104 steht mit dem Schlitten 50 durch ein Kabel 105 (Fig. 2) in Verbindung.
Die Wirkungsweise der Maschine ist kurz die folgende:
Angenommen, die einzelnen Teile der Maschine befinden sich in ihrer Anfangsstellurig, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Zunächst wird der drehbare Rahmen 30 in die Stellung herumgeschwungen, in welcher der Bohrerstab leicht in den Spannbacken befestigt werden kann. Hierauf wird der Rahmen 30 zurückgeschwungen und der Bohrerstab in die Richtung des ersten Kalibers gebracht. Nunmehr wird der Anlaßhebel 80 von Hand in die in Fig. ι und 10 gezeigte Stellung gelegt, wodurch die Kupplung 78 zum Eingriff kommt. Hierdurch wird der schwingende Rahmen 61 nach einwärts bewegt und führt den Bohrerstab durch das erste Kaliber.
Die Einwärtsbewegung des Rahmens 61 zwingt den Arm 68, den Kurbelzapfen 65 nach abwärts zu bewegen, wodurch die Welle 62 und somit der Hebel 56 ausgeschwungen werden. Die Anschlagstange 53 wird hierdurch zurückgezogen und gibt den Kupplungsstift 20 frei, welcher sofort die Hauptantriebswelle 19 mit der Antriebsriemenscheibe 18 kuppelt. Hierdurch kommen die Walzen in Drehung und führen den Bohrerstab und seinen Schlitten 4 zusammen mit dem Rahmen 61 in ihre Anfangsstellung zurück. Diese Rückwärtsbewegung wird durch die dauernde Drehung der Welle 77 und der Pleuelstange 77' bewirkt, durch welche die Welle 1J1J mit dem Rahmen 61 in Verbindung steht.
Sobald die Walzen sich zu drehen und sich achsial zu verschieben beginnen, wird der Sperrhebel 57 freigegeben und bringt die Schulter 58 zeitweise in Eingriff mit der Anschlagstange 53, so daß diese in ihrer unwirksamen Lage festgehalten wird. Sobald jedoch die Walzen eine Umdrehung vollendet haben und auch achsial in ihre Anfangsstellung zurückgekommen sind, wird der Sperrhebel 57 durch den Anschlag des Armes 59 an der Stirnseite der Walzenwelle 3 ausgelöst, wodurch die Anschlagstange 53 in ihre Eingriffsstellung zurückkehren kann und die Kupp- lung 20 auslöst. Auf diese Weise werden die Walzen zeitweise zum Stillstand gebracht.
Während der Rückkehr des Rahmens 61 in seine Anfangsstellung wird, nachdem der Bohrerstab das erste Kaliber verlassen hat, die Kupplung 87 durch Anschlagen der Schulter 92 an dem Rahmen 61 mit der Schulter 91 an dem Hebel 90 in Eingriff gebracht. Hierdurch vollführt die Pleuelstange 84 eine volle Umdrehung und bewegt die Schubstange 81 nach rechts (Fig. 2) und wieder in ihre Anfangsstellung zurück. Durch diese Bewegung
wird der Schlitten 50 zusammen mit dem Bohrerhalter in die Stellung umgeschaltet, in der der Bohrerstab dem folgenden Kaliber gegenübersteht.
Diese ~ Bewegung vollführt sich, während der Rahmen 61 und der Bohrerhalter in ihre Anfangsstellung zurückgelangen und nachdem der Bohrerstab das erste Kaliber verlassen hatte. Nunmehr beginnt der Arbeitsgang der Maschine von neuem, bis der Bohrer durch die Spiralrippen des letzten Kalibers der Walzen 2 und 3 bearbeitet ist, worauf der Arm 101 den Anlaßhebel 80 aus seiner Anlaßstellung auslöst. Hierdurch wird die Kupplung 78 gelöst und eine weitere Drehung der Welle 77 verhindert, worauf der Fußhebel 97 nach unten gedrückt wird, um die Sperrzähne 82 und die Sperrklinke 11 aus ihrer Eingriffsstdlung zu lösen und dem Schlitten 50 zu gestatten, unter Einwirkung des Gewichtes 104 in die Anfangsstellung zurückzukehren.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Walzen von Spiralbohrern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mit gleicher Geschwindigkeit angetriebenen Walzen mit Kalibernuten versehen sind, welche eine Abwicklung je einer Längshälfte eines Bohrers darstellen, der durch eine Schraubenfläche mit senkrecht durch die Achse gehender Erzeugenden geteilt ist, wobei die Walzen zwangläufig in achsialer Richtung so verschoben werden, daß die Profilnuten sich in jeder Umfangsstellung an der Berührungsstelle der Walzen- decken.
  2. 2. Werkstückzuführung für Maschinen ' nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung bei ihrer Rückkehr in die Anfangsstellung die Walzen stillsetzt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückhalter, nachdem das Werkstück das eine Walzenkaliber verlassen hat, während des Stillstandes der Walzen in achsialer Richtung zu den Walzen sich verschiebt, bis das Werkstück dem nächsten Walzenkaliber gegenübersteht.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückzuführung stillgesetzt wird, nachdem der Bohrer das letzte Kaliber verlassen hat.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5437845A (en) * 1993-06-22 1995-08-01 O.E.T. Calusco S.R.L. Apparatus for activating carbon-containing material
US9464570B2 (en) 2009-07-14 2016-10-11 Konrad Heimanns Crank drive

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US5437845A (en) * 1993-06-22 1995-08-01 O.E.T. Calusco S.R.L. Apparatus for activating carbon-containing material
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