DE129218C - - Google Patents
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- DE129218C DE129218C DENDAT129218D DE129218DA DE129218C DE 129218 C DE129218 C DE 129218C DE NDAT129218 D DENDAT129218 D DE NDAT129218D DE 129218D A DE129218D A DE 129218DA DE 129218 C DE129218 C DE 129218C
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
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- B27M3/34—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of cases, trunks, or boxes, of wood or equivalent material which cannot satisfactorily be bent without softening ; Manufacture of cleats therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B23Q39/04—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine
zur selbsttätigen Herstellung von Schachteln, welche die aufeinander folgenden
Arbeitsvorgänge des Zusammensetzens, Nageins, Bedrückens und Ausstofsens selbsttätig durchführt.
Auf den· beiliegenden Zeichnungen ist die
Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die neue Maschine. Fig. 2 ist
ein Schnitt nach Linie x-x in Fig. 1. Fig. 3
ist ein Schnitt nach Linie y-y in· Fig. 1. Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie \-\ in
Fig. 2. Die Fig. 5 ist eine vergröfserte Darstellung des Antriebsgetriebes. Fig. 6 ist eine
Endansicht und ein theilweiser Schnitt nach Linie v-'v in Fig. 2. Fig. 7 zeigt in vergröfsertem
Mafsstab einen Ambofs, einen Behälter für die Seitentheile der Schachtel mit
der Vorrichtung zum Ausstofsen des untersten Seitentheils des Stapels. Fig. 8 ist ein Schnitt
nach Linie w-n> in Fig. 7 in vergrößertem
Mafsstabe. Fig. 9 zeigt im Schnitt vergröfsert einen Ambofs mit dem Behälter, der die Bodentheile
der Schachtel enthält, wobei gleichzeitig die Vorrichtung dargestellt ist, durch welche
diese Bodentheile gegen den Ambofs vor dem Zusammennageln der Schachtel geführt werden.
Fig. 10 veranschaulicht in vergrößerter-Darstellung
die Vorrichtung, durch welche die Ambosse um ihre Achse gedreht ,und während,
der Zuführung der . Schachteltheile, während des Eintreibehs der Nägel und des Auswerfens
der fertiggestellten Schachtel festgestellt werden. Fig. 11 zeigt von oben gesehen ein theilweise
gezahntes Rad. · ·..·,·.
ι ist die Grundplatte der Maschine (Fig. 2), 2 ist ein hohler Ständer, auf welchem die
Hülse 3 drehbar angeordnet ist, welche die Drehscheibe 4 trägt, die ihrerseits die Ambosse 5
mittelst der in den Lagern 7 angeordneten Wellen 6 trägt. Auf den inneren Enden dieser
Wellen sind die mit vier Zähnen versehenen Zahnräder 8 angeordnet, welche dazu dienen,
die Ambosse zu drehen und in der gewünschten Stellung während der verschiedenen Arbeitsvorgänge
in der Maschine festzustellen. Ein Kronzahnrad 9 ist auf der Welle 10 befestigt,
welche durch den hohlen Ständer 2 hindurchgeht. Diese Welle besitzt eine bestimmte Bewegung
in senkrechter Richtung, wird jedoch gegen Drehung festgehalten. Das Kronzahnrad
ist mit Zähnen 11, und zwar hier vier, versehen
(Fig. 11), welche in bestimmten Zwischenräumen von einander stehen, mit den Zahnrädern
8 in Eingriff treten und die Ambosse zur bestimmten Zeit ruckweise drehen. Andererseits
dient das Kronzahnrad auch dazu, die Ambosse gegen Drehung festzustellen dadurch,
dafs es mit seiner glatten Fläche aufwärts gegen den Zwischenraum zwischen zwei Zähnen - an
den Zahnrädern 8 gedrückt wird (Fig. 2 und 10). Um die Arbeitsweise der vorliegenden Maschine
klarer darstellen zu können, sollen die verschiedenen
Arbeitsstellen mit α b c d e f g und h bezeichnet werden. Auf dem Maschinenrahmen
ist bei abcd und e je ein Behälter 5 a angeordnet, welcher die einzelnen
Wände oder Seitentheile der Schachteln enthält, die den Ambossen bei den entsprechenden
Arbeitsvorgängen zugeführt werden sollen. Der
Behälter bei α enthält die Theile für das eine
Ende der Schachtel, bei b die Theile für die eine Seite, bei c für das andere Ende der
Schachtel, bei d für die andere Seite derselben; der Behälter bei e enthält die Bodentheile.
Wie aus den Fig. ι und 3 ersichtlich, sind die Behälter zur Aufnahme der Seitentheile durch
Zwischenwände 12 getheilt, so dafs sie die getheilten Seitentheile in besonderen Abtheilen
aufbewahren. In Führungen unter den Behältern sind Auswerfschlitten 13 angeordnet
(Fig. 3 und 7), welche das unterste Plättchen von jedem der in dem Behälter enthaltenen
Stapel den Ambossen zuführen können. Jeder Ambofs hat die Gestalt der herzustellenden
Schachtel und ist mit Klemmfedern 14 und 15 versehen, welche auf die zugeführten Plättchen
oder Seitentheile drücken und an ihren äufseren Enden aufwärts gebogen sind, um diese Plättchen
hindurchgehen zu lassen (Fig. 7). Wenn die Ambosse mit den Behältern genau zusammentreffen
, und durch die später zu beschreibende Vorrichtung festgestellt ist, so liegt die untere Fläche eines jeden Ambosses in
einer Linie mit dem untersten Plättchen des Behälters; in dieser Stellung wird dem Ambofs ein
Plättchen als Seitentheil der Schachtel durch Schlitten 13 aus dem Behälter zugeführt und
durch Federn 14 und 15 festgeklemmt (Fig. 7).
I (Fig. 7 und 8) sind Schienen in denWandungen des Ambosses, welche auf Bolzen II befestigt
sind; auf diesen Bolzen sind Federn III (Fig. 8) vorgesehen, welche die Schienen nach aufsen
pressen, eine Bewegung, die durch den Bund IV begrenzt wird. Diese Schienen bilden die
Lagerflächen für die Seitentheile der Schachteln, und wenn die vollständig zusammengesetzte
Schachtel zu der Nagelvorrichtung kommt und die Nägel in die Plättchen eingetrieben werden,
so geben die Schienen I genügend nach, um diesen Vorgang zu erleichtern. Der an der
Arbeitsstelle α stehende Ambofs erhält zunächst eines der Endplättchen auf seiner Unterfläche
(Fig. ι bis 3 und 7); die Drehscheibe 4 dreht sich dann um einen bestimmten Winkel weiter
und bringt den Ambofs zu der Arbeitsstelle b.: während welcher Bewegung der Ambofs um
einen Viertelkreis mittelst der Zähne seines Zahnrades, die mit dem feststehenden Kronzahnrad
in Eingriff treten, gedreht wird. Hierbei kommt die nächste Fläche des Ambosses nach unten zu liegen und in eine Ebene mit
dem Behälterboden bei b\ jetzt wird ein Seitenplättchen zwischen die Federn 14 und 15 der
jetzt unten liegenden Fläche des Ambosses hineingetrieben und die Drehscheibe bewegt
sich dann um eine Stufe weiter; hierbei dreht sich natürlich der Ambofs wieder und gelangt
zu dem Behälter bei c, wo er ein weiteres Plättchen für die nächste Seite empfängt und
die Drehscheibe bewegt sich dann wieder um eine Stufe weiter. Dies wiederholt sich, bis
der Ambofs schliefslich zu der Arbeitsstufe e gelangt. Das Boden- oder Kopfplättchen der
Schachtel, welches die vier Seitentheile verbindet, wird dem Ambofs (Fig. 9) durch die
schwingenden Arme 16 zugeführt, welche bei 17 an dem Tisch 18 drehbar befestigt sind. Der
Tisch 18, welcher an dem den Behälter tragenden Bock befestigt ist, nimmt das Plättchen
19 auf, wenn es aus dem Behälter herausgestofsen wird, und dann schwingen die Arme 16
in ihre senkrechte Stellung (punktirt in Fig. 9) und bringen das Plättchen gegen die Endfläche
des Ambosses, wo es auf spitze Stifte 20 gedrückt wird, um festgehalten zu werden. Die
nächste Bewegung der Drehscheibe bringt diesen Ambofs zu der Arbeitsstelle f, vor die
Nagelvorrichtung, und hier werden die Nägel in die Schachtel eingetrieben, um sie fertig zu
stellen. Der Ambofs bewegt sich dann zu der Arbeitsstelle g, wo entweder die Vorrichtung
zum Bedrucken der Schachtel angeordnet werden oder sonst irgend ein beliebiger Arbeitsvorgang
vor sich gehen kann. Bei der nächsten Arbeitsstelle h wird die fertige Schachtel von dem
Ambofs mittelst des Kolbens 23 ausgeworfen. Der Kolben 23 (Fig. 1, 2 und 3) ist auf der
Kolbenstange 24 befestigt, welche in der Welle 6 gleitet, und ist mit einer Hülse 25 durch einen
Stift verbunden (Fig. 3), der durch einen Schlitz 26 in der Welle 6 hindurchgeht. An
dieser Hülse ist nach unten gehend ein Bügel 27 angeordnet, welcher über eine Rolle 28 an dem Hebel 29 greift, sobald der
Ambofs zu der Arbeitsstufe h gelangt ist. Wenn der Ambofs die Arbeitsstelle h erreicht
hat und die fertige Schachtel herausgeworfen ist, so hat die Drehscheibe eine volle Umdrehung
beschrieben, und dieser Ambofs kann wieder die eben beschriebenen auf einander folgenden Arbeitsvorgänge des Zusammensetzens
und Bildens einer neuen Schachtel beginnen; es ist klar, dafs jeder einzelne Ambofs der
Reihe nach dieselben Arbeitsvorgänge durchläuft, so dafs die nächste Bewegung der Drehscheibe,
durch welche dieser Ambofs einen neuen Kreislauf beginnt, den folgenden Ambofs auf die Arbeitsstelle h bringt, um eine fertige
Schachtel auszuwerfen, und dieser Ambofs hat gleichfalls die verschiedenen Arbeitsstellen des
Zusammensetzens und Bildens durchlaufen. Es wird also bei jeder Bewegung der Drehscheibe
eine Schachtel vollendet und ausgeworfen. Die Vorrichtung zum Eintreiben der Nägel bei der
Arbeitsstelle f setzt sich in folgender Weise zusammen : Von der Grundplatte der Maschine
gehen Ständer 30 aufwärts (Fig. 1, 2 und 6), welche Halter 31 und 32 tragen. Auf dem
oberen Halter 31 sind Lager 33 (Fig. 6) angeordnet, in welche die Stangen 34 eingepafst
sind, so dafs sie darin gleiten können. Mit
ihren unteren Enden halten sie einen Träger 35, der eine bestimmte Bewegung in senkrechter
Richtung machen kann. In diesem Träger sind in geeigneten Aussparungen die Treiber 36
angeordnet. Diesen Treibern 36 werden die Nägel in beliebiger Weise zugeführt, derart,
dafs diese beim Abwärtsgehen der Treiber 36 in die Schachtelwand hineingetrieben werden.
In dem unteren Halter 32 sind in ähnlicher Weise Stangen 55 beweglich gelagert, welche
einen Träger 54, der ebenfalls eine begrenzte Bewegung in senkrechter Richtung hat, tragen;
an diesem Träger befinden sich die Treiber 53, welche in gleicher Weise wie die Treiber 36
Nägel zugeführt erhalten und diese Nägel in die Unterseite der Schachtel eintreiben. Um
die Schachtel vollständig fertig zu stellen, ist es natürlich auch nothwendig, dafs der Boden
festgenagelt wird, und dies wird gleichzeitig mit der Befestigung der Seiten durch Treiber 56
bewirkt (Fig. 1,2, 4 und 6), welche in dem Träger 57 angeordnet sind, der von den
Stangen 58 getragen wird, die in dem Ständer 30 gleiten. Diese drei Träger 35, 54 und 57
werden gleichzeitig und gleichmäfsig gegen die Schachtel und von ihr weg bewegt, um die
vollständige Nagelung der Schachtel zu bewirken. Diese Bewegung wird durch folgende
Vorrichtung (Fig. 2) erzielt. Der Träger 57 ist mit einem Kniehebel 59 derart verbunden,
dafs, wenn das Knie dieses Hebels nach oben getrieben wird, der Träger nach rechts bewegt
wird. Die Aufwärtsbewegung dieses Hebels wird durch eine Stange 60 bewirkt, welche
mittelst der doppelten Schraubenmutter 61 in ihrer Lage verstellbar ist. Das untere Ende
dieser Stange ist an einem Kreuzkopf 62 befestigt, welcher in der Führung 63 gleiten
kann und von einer Hubscheibe 64 dadurch bewegt wird, dafs ein an dem Kreuzkopf
sitzender Bolzen 65 in einer Nuth der Hubscheibe 64 gleitet; die Nuth dieser Hubscheibe
ist in ihrer Form derart gewählt, dafs der Kniehebel im bestimmten Augenblick die gewünschte
Bewegung erhält. Der obere Träger 3 5 ist ebenfalls mit einem Kniehebel 66 verbunden,
der dazu dient, den Träger abwärts zu drücken, wenn das Knie des Hebels einwärts gedruckt
wird, was durch die Schubstange 67 erfolgt, die durch die Doppelmutter 68 in ihrer Länge
verstellt werden kann. Das äufsere Ende dieser Stange 67 ist bei 69 an dem Träger 57
befestigt und verbindet so den oberen Kniehebel 66 mit diesem Träger, so dafs die Einwärtsbewegung
des Trägers 57 auch den Träger 35 mitbewegt. In ähnlicher Weise wird der untere Träger 54 von dem Träger 57
dadurch bewegt, dafs sein Kniehebel 70 mit seinem Träger 57 durch die Stange 71 verbunden
ist, welche ebenfalls durch eine Doppelmutter 72 in ihrer Länge verstellbar ist. Es
ist also klar, dafs, wenn der Träger 57 in einer Richtung bewegt wird, dieTräger35und 54
ebenfalls sich bewegen, d.h. entweder gegen die Schachtel oder von der Schachtel fort,
wobei dann naturgemäfs alle Nägel gleichzeitig eingetrieben werden, so dafs die Schachtel in
einem Arbeitsvorgange derart fertig genagelt
wird, dafs, wenn diese Treiber wieder in ihre Ruhestellung zurückgegangen sind, die Schachtel
sich aus dem Bereich der Nagelvorrichtung durch Drehen der Drehscheibe bewegen kann,
wie dies vorhin angegeben wurde. Die Nägel werden beispielsweise in Form von Bändern
den oberen Treibern 36 von den Rollen 72 zugeführt, auf denen die Nagelbänder vorher
aufgewunden werden (Fig. 2). Diese Rollen sind lose drehbar in den Haltern 73 gelagert,
so dafs sie herausgenommen werden können, wenn die Nagelbänder aufgebraucht sind und
durch andere ersetzt werden können, so dafs man nicht nöthig hat, die Maschine auf längere
Zeit still zu setzen. In gleicher Weise werden die Nagelbänder den unteren Treibern 53 von
den Rollen 74 zugeführt, welche ebenfalls lose in den Haltern 75 zum gleichen Zweck gelagert
sind. Die Rollen 76 sind in den Haltern 77 mittelst des Bolzens 78 drehbar gelagert und dienen dazu, den Treibern 56
die Nagelbänder zuzuführen.
Die Hülse 3, welche die Drehscheibe trägt und dieser ihre Drehbewegung mittheilt, hat
an ihrem unteren Ende ein Schneckenrad 79 (Fig. 2 und 4), in welches die Schnecke 80
eingreift, die auf einer Welle 81 befestigt ist, welche in Lagern 82 sich drehen kann. Eine
entsprechende kurze Welle 83 ist in den Lagern 84 in der Verlängerung der Welle 81
gelagert, und diese beiden Wellen können miteinander durch die Kuppelung 85 gekuppelt
werden, von der je ein Theil auf einem der einander gegenüber liegenden Enden der beiden
Wellen befestigt ist. Auf der Welle 83 ist eine Riemscheibe 86 angeordnet, welche von
irgend einer beliebigen Kraftquelle angetrieben wird und die Welle 83 dauernd dreht, während
die Maschine im Betriebe ist. Durch Aus- und Einrücken der Kuppelung kann die Welle 81 entweder gezwungen werden, sich
mit der Welle 83 zu drehen oder still zu stehen, wodurch die Drehscheibe vermittelst
des Schneckenpaares 79, 80 die gewünschte Drehbewegung erhält. Die Bewegung der Kuppelung zum Ein- und Ausschalten der
Welle 81 wird durch eine Klinke 87 (Fig. 5) geregelt, welche bei 88 drehbar gelagert ist.
Ihr äufseres Ende wirkt auf den Ansatz 89 des Kuppelungsbolzens und zieht nicht allein
diesen Bolzen heraus, sondern hält auch die Bewegung der Welle 81 auf einen bestimmten
Punkt an, wie dies bei Druckpressen und ähnlichen Maschinen bereits bekannt ist. Die
Klinke wird durch eine Hübscheibe in ihrer Bewegung geregelt. "Die Welle 83 trägt ein
Zahnrad 90 (Fig. 2, 4 und 5), Welches mit einem Zahnrade 91 in Eingriff steht; das
letztere ist auf. der Welle 92 befestigt und diese Welle dreht sich in geeigneten Lagern.
Sie trägt aufserdem ein kleines Zahnrad 93, welches mit einem Zahnrade 94 kämmt. Dieses
letztgenannte Zahnrad sitzt auf der Steuerungswelle 95, die in der Längsrichtung der Maschine
gelagert ist, und zwar in ihrer Mitte, und die verschiedenen Hubscheiben zur selbstthätigen
Regelung der Bewegungen der verschiedenen Getriebe trägt. Durch diese Verbindung
erhält die Steuerwelle eine dauernde Drehung so lange,' als die Kraftwelle 83 in
Thätigkeit ist, die auch durch die ruckweise Bewegung der Drehscheibe vermittelst der
Welle 81 nicht beeinflufst wird. Auf der
Welle 95 befindet sich die Hubscheibe 96, weiche die Bewegung der Klinke 87 zum Ein-
und Ausrücken der Kuppelung zwecks Drehens und Anhaltens der Drehscheibe regelt. . Zu
diesem Zweck ist die Klinke mit einem Hebel 97 versehen (Fig. 5), welcher eine. Rolle 98 trägt,
die auf dem Umfange dieser Hubscheibe rollt. Die Hubscheibe .96 ist an ihrem Umfange
derart geformt, dafs, sie die gewünschten Bewegungen
der Klinke in dem richtigen Augenblick in Bezug auf die Bewegungen der
.anderen Getriebe hervorruft. Infolge der Form dieser Hubscheibe, wird die Schneckenradwelle
so lange nicht gedreht, bis die Hubscheibe eine '/4 Umdrehung gemacht hat, wobei
sich die Drehscheibe natürlich . ebensowenig dreht; die Drehscheibe wird aber in
Umdrehung versetzt, wenn die Hubscheibe 96 die übrigen 3/4 ihrer. Umdrehung vollendet.
Bei der Drehung der Drehscheibe ist es noth-■wendig,
dafs das Kronzahnrad 9 gesenkt wird, und dies wird erzielt durch die Hubscheibe 98
(Fig. 2 und 5), gegen .welche die Rolle 99 anliegt. Diese Rolle ist in dem kürzeren Ende
eines Winkelhebels gelagert (Fig. 5)', dessen längeres Ende durch die-Stange 101 mit dem
wagerechten Hebel 102 in Verbindung steht, der bei 103.an dem Maschinenrahmen drehbar
befestigt ist und mit seinem inneren Ende die Rolle 104 trägt, welche in dem unteren
Ende der Welle 10 gelagert ist. Durch diese Anordnung wird also diese Welle 10 getragen.
Wenn die Drehscheibe aedreht wird, so seht infolge der Drehung der entsprechend gestalteten
Hubscheibe 98 das die Rolle 104 tragende Ende des Hebels 102 abwärts, so dafs das
Kronzahnrad 9 genügend herabgeht, damit die Zahnräder :8 durch die Zähne 11 des Kronzahnrades
~.g gedreht werden, um die oben beschriebenen Arbeitsvorgänge zu ermöglichen.,
■ Wird die Drehscheibe still gesetzt, so bewegt die Hubscheibe 98 !die TZwischenhebeI derart,
dafs das Kronzahhrad aufwärts' getrieben wird gegen die Zähne der Zahnräder 8, welche
dann gegen weitere Drehung festgestellt sind so lange,' wie die Vorrichtung sich in dieser
Stellung befindet. Hierbei werden natürlich auch die Ambosse an ihren verschiedenen
Arbeitsstellen festgestellt und während' dieser Zeit die Plättchen, aus denen sich die Schachtel
zusammensetzt, den Ambossen zugeführt.
Eine Reihe kurzer Wellen 105- (Fig. 4) ist
in geeigneten Lagern 106 ringsherurq auf dein Maschinenrahmen, angeordnet, und diese Wellen
stehen'mit einander in Verbindung durch Kegelzahnräder 107, von . denen jede ^WeIIe zwei
trägt, so dafs die sämmtlichen Wellen sich gleichmäfsig bewegen. Fünf dieser Wellen
sind mit Armen 108 versehen, deren jeder an einer Stange 109 eines der Auswerferschlitten 13 .
angreift,, so dafs, wenn diese kurzen Wellen sich drehen, die Aüswerferschlitten hin-' und
herbewegt werden, um die Plättchen heraus zu führen.. Die Stangen 109 können durch
eine Schraubenmutter 11.0 (Fig. 2 und 3) in ihrer Länge verstellt werden. Damit die.kurzen
Wellen ihre Drehbewegung erhalten, ist einer der Arme 108 mit der Stange 111 (Fig. .3 und 5)
verbunden,' deren inneres Ende an dem Hubhebel 112 drehbar befestigt ist. Dieser Hebel
trägt eine Rolle 113,. welche in der Gurvennuth 114 läuft. Die Curvennuth ist , derart
geformt,: dafs der Hebel die richtige Bewegung erhält, um durch Vermittelüng der ^.übrigen
Zwischengetriebe die einzelnen Plättchen rechtzeitig .zuzuführen. Eine der kurzen Wellen 105
trögt einen geschlitzten Arm 11 5 (Fig. 3 und 4), mit welchem .das hintere Ende 116 des
Hebels '29 in Verbindung steht,' so dafs, wenn diese kurze Welle sich dreht, um die Zuführung
der Plättchen ,zu bewirken, der Auswerfer 23
desjenigen Ambosses, der gerade ah der Arbeitsstelle h sich' befindet, durch die. Verbindung
des Hebels 29 mit dem Bügel 27 bewegt wird, um eine fertige Schachtel von diesem Ambofs
herabzuwerfen. Die Stange 22 (Fig. 9), welche am Hebel 21 angreift, um die Arme 19 aufwärts
zu drehen, damit der Bodentheil der Schachtel gegen den Ambofs geführt wird, ist
an ihrem unteren Ende mit dem Hebel 117 verbunden, und dieser Hebel befindet sich auf
einer kurzen Welle 118, deren anderes Ende ein Kegelzahnrad 119 trägt (Fig. 4 und 9). Ein
entsprechendes Kegelzahnrad 120 tritt mit diesem in Eingriff und ist auf einer kurzen
Welle 121 befestigt, an welcher ein Arm 122
(Fig. 9) angreift. Damit der Arm 122 die richtige Schwingbewegung erhält, geht eine
Stange 123 {Fig. 4 und 9) zu dem Hubhebel
124 (Fig. 6),.welch' letzterer eine Rolle trägt, und diese Rolle läuft in einer Nuth der
Hubscheibe 125. Die Nuth dieser Hubscheibe ist derart geformt, dafs die eben erwähnten
Zwischengetriebe die richtige Bewegung erhalten , um den Bodentheil der Schachtel im
gegebenen Augenblick dem Ambofs zuzuführen. Wenn der Ambofs die Arbeitsstelle f erreicht,
wo die Nagelvorrichtung sich befindet, so ist es nothwendig, dafs er sicher gegen jede zufällige
Bewegung in irgend einer Richtung festgestellt wird, damit die Nägel genau an der beabsichtigten Stelle eingeführt werden.
Zu diesem Zweck kann der Stellriegel 126 (Fig. 2) senkrecht auf- und abgleiten und in
die Kerben 127 (Fig. 2) in der Drehscheibe 4 einfassen; wenn dieser Stellriegel in eine dieser
Kerben eingeführt ist, so ist die Drehscheibe 4 gegen jede Bewegung gesichert, wobei dann
der Ambofs mit der zusammengesetzten Schachtel festgehalten wird, so dafs die Nägel
richtig eingetrieben werden können. Dieses Feststellen der Drehscheibe erleichtert auch
das genaue Zusammentreffen der übrigen Ambosse mit den verschiedenen Behältern und
Zufuhrungsgetrieben und sichert ein genaues Arbeiten der Maschine. Der Stellriegel 126
wird durch eine Hubscheibe 128 bewegt, welche eine Nuth besitzt, in der das untere
Ende des Stellriegels gleitet, wie Fig. 2 erkennen läfst. Die Form dieser curvenförmigen
Nuth in der Hubscheibe 128 ist so gewählt, dafs der Riegel zur richtigen Zeit in die
Kerben eintritt oder aus den Kerben heraustritt. Das Wesen der Maschine besteht also
darin, die Plättchen 'selbstthätig einer Anzahl von Ambossen zuzuführen, um sie zu einer
Schachtel zusammen zu stellen und dann diese Schachtel dadurch zu vollenden, dafs alle
Nägel gleichzeitig eingetrieben werden. Natürlich müssen die verschiedenen Einzelvorrichtungen
der Maschine verstellbar sein, um Schachteln von verschiedener Gröfse innerhalb gewisser
Grenzen herstellen zu können.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Eine Maschine zur Herstellung von Schachteln, dadurch gekennzeichnet, dafs auf einer ruckweise bewegten Drehscheibe eine Anzahl von um ihre Längsachse drehbaren Ambossen (5) derart angeordnet ist, dafs bei Bewegung der Drehscheibe die Ambosse der Reihe nach vor die mit Auswerf-· Schiebern versehenen Behälter für die Schachtelwandungen, welche an den Ambossen durch Klemmfedern oder Stifte festgehalten werden, vor eine Nagelvorrichtung und schliefslich nach einem Auswerfer gebracht werden.. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Ambofs zur Aufnahme der zu verbindenden Schachtel-■ theile, bestehend aus einem kastenförmigen Gestell, das an seinen Aufsenseiten Klemmfedern (14, 15) und nach innen zu federnde Schienen (I) zum Festhalten der dazwischengeschobenen Schachtelwandungen besitzt, welche bei Umdrehung des Gestelles um seine in der Drehscheibe gelagerte Achse dem Ambofs zugeführt werden, wobei innerhalb des kastenförmigen Gestelles ein kolbenförmiger Auswerfer angeordnet ist.. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Bewegen der Ambosse derart, dafs innerhalb der die Ambosse tragenden Drehscheibe ein in senkrechter Richtung bewegliches, theilweise gezahntes Rad (9) angeordnet ist, welches in gesenkter Stellung mittelst seiner Zähne und der auf den Wellen der Ambosse sitzenden Zahnräder die erforderlichen Drehungen der Ambosse hervorruft, während es in gehobener Stellung sich gegen die Zähne dieser Zahnräder derart legt, dafs die Ambosse festgestellt werden, wobei zur ruckweisen Bewegung der Drehscheibe diese durch eine Kuppelung mit einer gleichmäfsig umlaufenden Antriebswelle in bestimmten Zwischenräumen gekuppelt wird.. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Zusammennageln der auf dem Ambofs vereinigten Schachteltheile derart, dafs von einer Hubscheibe aus gleichzeitig drei Träger (35, 54, 57) gegen den Ambofs vorgeschoben werden, welche die Vorrichtungen zum Einführen der Nägel in die Schachteln tragen, so dafs die Schachtel gleichzeitig von drei Seiten genagelt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE129218C true DE129218C (de) |
Family
ID=397696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT129218D Active DE129218C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE129218C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2578181A1 (fr) * | 1985-01-11 | 1986-09-05 | Electronique Appliquee Mecaniq | Installation de transfert pas a pas de pieces entre plusieurs postes de travail successifs ou ces pieces sont controlees ou usinees |
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- DE DENDAT129218D patent/DE129218C/de active Active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2578181A1 (fr) * | 1985-01-11 | 1986-09-05 | Electronique Appliquee Mecaniq | Installation de transfert pas a pas de pieces entre plusieurs postes de travail successifs ou ces pieces sont controlees ou usinees |
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