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DE2456265A1 - Filtereinrichtung fuer fluidtriebe - Google Patents

Filtereinrichtung fuer fluidtriebe

Info

Publication number
DE2456265A1
DE2456265A1 DE19742456265 DE2456265A DE2456265A1 DE 2456265 A1 DE2456265 A1 DE 2456265A1 DE 19742456265 DE19742456265 DE 19742456265 DE 2456265 A DE2456265 A DE 2456265A DE 2456265 A1 DE2456265 A1 DE 2456265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
line
working
valve
filter device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742456265
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Eglinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eglinski Geraetetechnik KG
Original Assignee
Eglinski Geraetetechnik KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eglinski Geraetetechnik KG filed Critical Eglinski Geraetetechnik KG
Priority to DE19742456265 priority Critical patent/DE2456265A1/de
Priority to FR7535472A priority patent/FR2292883A1/fr
Priority to DD189704A priority patent/DD121364A5/xx
Publication of DE2456265A1 publication Critical patent/DE2456265A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • F15B21/04Special measures taken in connection with the properties of the fluid
    • F15B21/041Removal or measurement of solid or liquid contamination, e.g. filtering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

Firma Eglinski KG., Gerätetechnik, 59 Siegen, Fludersbach 130
Filtereinrichtung für Fluidtriebe
Bei hydrostatischen Antrieben sind Pumpen, Motoren, Steuer- und Regelorgane und die Zusatzeinrichtungen wie Filter, Speicher, Tanks usw. in offenen oder geschlossenen Kreisläufen geschaltet. Die übliche Bauweise sieht vor, daß die Steuerventile am Energieerzeugungs- bzw. Steueraggregat montiert sind und über den baulichen Gegebenheiten entsprechend lange Arbeitsleitungen mit dem Arbeitsmotor, z.B. einem doppeltwirkenden Zylinder oder einem Drehkolbenmotor, verbunden sind. Die Filterung des vom Arbeitsmotor abströmenden Mediums erfolgt - in Strömungsrichtung des Mediums gesehen hinter dem Steuerventil.
Diese bekannte Bauweise hydrostatischer Antriebe weist den Nachteil auf, daß lediglich die im Arbeitsmedium vorhandenen Verunreinigungen wie im Motor entstehender Abrieb und in diesem sowie den Versehraubungen vorhandene Fertigungsüberreste ausgefiltert werden, die mit dem vom Motor abströmenden Arbeitsmedium bis zum Filter gelangen, übersteigt das Rohrvolumen der Arbeitsleitungen das Volumen des in den Motor ein- bzw. aus diesem abströmenden Arbeitsmediums, findet keine Filterung mehr statt, und es besteht die Gefahr, daß die Verunreinigungen die Kolben- und Stangendichtungen des Motors zerstören.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei hydro-
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statischen Antrieben eine vollkommene Filterung des vom Hydromotor abströmenden Arbeitsmediums zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe im wesentlichen durch eine Piltereinrichtung für Pluidtriebe, insbesondere doppeltwirkende Fluidmotoren, gelöst mit einem Filter, das im unmittelbaren Bereich des Fluidmotors angeordnet ist, einer Filterzuleitung, die über je eine Arbeitsleitung und ein Wechselventil an die beiden Arbeitsräume des doppeltwirkenden Zylinders angeschlossen ist, wobei die Wechselventile gegensinnig arbeiten und über eine Verbindungsleitung mit einem Wegeventil verbunden sind, und einer Filterableitung, die über je eine Anschlußleitung und ein Rückschlagventil an die Verbindungsleitungen zwischen Wegeventil und den beiden Wechselventilen angeschlossen ist, wobei die Rückschlagventile gegensinnig arbeiten.
Einem weiteren Merkmal der Erfindung zufolge ist die Filtereinrichtung am Fluidmotor angebracht und zwischen Arbeitsleitung und Anschlußleitung ist eine Bypassleitung für das Filter mit einem Überströmventil angeordnet.
Zusätzlich sieht die Erfindung ein zwischen Arbeitsleitung und Anschlußleitung geschaltetes Differenzdruck-Meßgerät zur Verschmutzungsanzeige vor.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Filter-Steuerschaltung mit Wechselventilen, Rückschlagventilen , Bypasäeitung mit Rückschlagventil sowie Differenzdruck-Meßgerät in einem Schaltblock angeordnet, der vorzugsweise als Filterkopf ausgebildet ist.
Die erfindungsgemäße Filtereinrichtung ermöglicht eine einwandfreie Filterung des Arlaeitsmediums für hydrostatische und pneumatische Antriebe mit einem einzigen Niederdruckfilter.Ein weiterer
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Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Filter-Steuerschaltung in Kompaktbauweise in einem Schaltblock angeordnet ist, der im Filterkopf oder separat im Fluid kreislauf eingebaut sein kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels zu entnehmen. Es zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung des Kreislaufes eines hydrostatischen Antriebs mit der erfindungsgemäßeri Filtereinrichtung, während
Fig. 2 die Ansicht des an einem Arbeitsmotor angebrachten erfindungsgemäßen Filters veranschaulicht.
Der Kreislauf nach Fig. 1 für einen Hydromotor 1, der als doppeltwirkender Zylinder 2 mit einem Arbeitskolben 3 und getrennten Arbeitsräumen 4, 5 ausgebildet ist, weist ein Niederdruckfilter 6 für das vom Hydromotor 1 abströmende Arbeitsmedium auf .Die Filterzüleitung 7 ist über eine Arbeitsleitung .8 und ein Wechselventil 9 mit dem Arbeitsraum 4 des Hydromotors 1 und über die Arbeitsleitung 10 sowie das Wechselventil 11 mit dem Arbeitsraum 5 des Motors verbunden, wobei die Weehselventile 9* H gegensinnig arbeiten. Die Wechselventile 9, 11 sind über jeweils eine Verbindungsleitung 12, 13 an ein Wegeventil 14 angeschlossen, das über eine Zuleitung 15 mit der Druckseite der Förderpumpe 16 und über eine Ableitung 17 mit dem FüissigkertBb ehält er 18 für das Arbeitsmedium, beispielsweise öl, verbunden ist. Die Filterableitung 19 ist' über eine Anschlußleitung 20 und ein Rückschlagventil 21 sowie die Anschlußleitung 22 und das Rückschlagventil 23 an die Verbindungsleitungen 12, 13 zwischen Wegeventil 14 und den Wechselven-
tilen 9» 11 angeschlossen.
Die Filterzuleitung 7 und die Ablußleitung 19 sind eine Bypassleitung 24 für das Filter 6 mit einem Überströmventil 25,
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und ein Differenzdruck-Meßgerät 26 dient zur Messung des Verschmutzungsgrades des Filters 6.
Die Arbeitsweise der Filtereinrichtung ist folgende: Die Förderpumpe 16 saugt das öl aus dem Flüssigkeitsbehälter über die Saugleitung 27 an und fördert es über die Zuleitung 15 zum Wegeventil lh. In der Stellung a des Wegeventils, 1*1 gelangt das Drucköl über die Verbindungsleitung 12 und das Wechselventil 9, das die Verbindung der Arbeitsleitung 8 zur Zuleitung 7 des Filters 6 schließt, durch die Arbeitsleitung 8 in den Arbeitsraum 4 des Hydromotors 1 und bewegt den Kolben in Pfeilrichtung c. Das aus dem Arbeitsraum 5 des Hydromotors 1 verdrängte öl fließt durch die Arbeitsleitung 10 zum Wechselventil 11, das die Verbindung zwischen Arbeitsleitung 10 und Verbindungsleitung 13 schließt, und gelangt von dort über die Zuleitung 7 durch das Filter 6, die Anschlußleitung 22, das' öffnende Rückschlagventil 23, die Verbindungsleitung 13 über das Wegeventil 14 und die Ableitung 17 zurück in den Flüssigkeitsbehälter 18.
Bei Umsteuerung des Wegeventils lh in die Schaltstellung b fördert die Pumpe 16 das öl aus dem Flüssigkeitsbehälter 18 über die Saugleitung 27 und die Zuleitung 15 durch die Verbindungsleitung 13 zum Wechselventil 11, das die Verbindung zwischen Arbeitsleitung 10 und Filterzuleitung 7 schließt, und gelangt von dort über die Arbeitsleitung 10 in den Arbeitsraum 5 des Hydromotors 1 und bewegt den Arbeitskolben 3 in Pfeilrichtung d. Das im Arbeitsraum h befindliche öl strömt über die Arbeitsleitung 8 und das Wechselventil 9» das die Verbindung zwischen Arbeitsleitung 8 und Verbindungsleitung 12 schließt, über die Filterzuleitung 7 durch das Filter 6 und gelangt von dort über die Filterableitung 19 * das öffnende Rückschlagventil 21, die Verbindungsleitung 12, das Wegeven-
til l4 und die Ableitung 17 zurück zum Flüssigkeitsbehälter
Die gegensinnig arbeitenden Rückschlagventile 21, 23 verhindern ein Abströmen des Drucköls aus den Verbindungsleitungen 12, 13 zum Filter 6.
Sobald der Verschmutzungsgrad des Filters 6, der durch das Differenzdruck-Meßgerät 26 angezeigt wird, ein höchstzulässiges Maß erreicht hat, wird das Filter ausgewechselt. Bei Überschreitung des zulässigen Verschmutzungsgrades des Filters 6 öffnet das Übergangsventil 25» und das vom Hydromotor 1 abströmende öl gelangt über die Bypassleitung 24 je nach Schaltstellung des Vie ge vent ils I1I entweder über die Anschlußleitung 20 und die Verbindungsleitung 12 oder die Anschlußleitung 22 und die Verbindungsleitung 13 sowie die Ableitung 17 zurück in den Flüssigkeitsbehälter 18.
Fig. 2 zeigt eine praktische Ausführungsform der Filtereinrichtung. Die Filter-Steuerschaltung mit den Wechselventilen 9, 11» den Rückschlagventilen 21, 22, der Bypassleitung 24 mit Überströmventil 25 sowie dem Differenzdruck-Meßgerät 26 ist in einem Schaltblock 28 angeordnet, der im FiI-t-erkopf 29 des eine Filterpatrone 30 enthaltenden Filters 6 eingebaut ist. Der Schaltblock 28 ist unmittelbar am Hydromotor 1 angeflanscht, so daß die Arbeitsleitungen 8, 10 auf eine Mindestlänge beschränkt sind. Bei Verschmutzung des Filters 6 muß lediglich die Filterpatrone 30 mit dem Filtereinsatz ausgetauscht werden.
Die Filtereinrichtung ist sowohl für hydraulische als auch pneumatische Arbeitsmedien verwendbar.
Patentansprüche
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Claims (8)

  1. 74 356 Pü/A
    Patentansprüche
    x
    ι I.,- Filtereinrichtung für Fluidtriebe, insbesondere doppelt-
    wirkende Fluidmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe ein Filter (6) aufweist, das im unmittelbaren Bereich des Fluidmotors (1) angeordnet ist, die Filterzüleitung (7) über je eine Arbeitsleitung (8,10) und ein Wechselventil (9,11) an die beiden Arbeitsräume (4,5) des doppeltwirkenden Zylinders (2) angeschlossen ist, die Wechselventile (9*11) gegensinnig arbeiten und über eine Verbindungsleitung (12,13) mit einem Wegeventil (14) verbunden sind und daß die Filterableitung (19) über je eine Anschlußleitung (20,22) und ein Rückschlagventil (21,23) an die Verbindungsleitungen (12,13) zwischen Wegeventil (14) und den beiden Wechselventilen (9,11) angeschlossen ist, wobei die Rückschlagventile (21,23) gegensinnig arbeiten.
  2. 2. Filtereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe (6) am Fluidmotor (1) angebracht ist.
  3. 3. Filtereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (6) als Niederdruckfilter ausgebildet ist.
  4. 4. Filtereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Bypassleitung (24) für das Filter (6) mit einem Überströmventil (25) zwischen Arbeitsleitung (10) und Anschlußleitung (22).
  5. 5. Filtereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein zwischen Arbeitsleitung (8) und Anschlußleitung (20) geschaltetes Differenzdruck-Meßgerät (26).
  6. 6. Filtereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter-Steuerschaltung mit Wechselventilen (9,11), Rückschlagventilen (21,23),
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    Bypassleitung (24) mit Rückschlagventil (25) sowie Differenzdruck-Meßgerät (26) in einem Schaltblock (28) angeordnet ist.
  7. 7. Pilterelnrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltblock (28) im Filterkopf (29) eingebaut ist.
  8. 8. Filtereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltblock (28) getrennt vom Filter (6) eingebaut ist.
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    Leerseite
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