DE19516657A1 - Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop-Hydraulikzylinder - Google Patents
Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop-HydraulikzylinderInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop-
Hydraulikzylinder. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Filteranordnung
für einen einfachwirkenden Teleskop-Zylinder, bei dem eine Pumpe Hydraulikfluid von
einem Sammelbehälter (Sumpf) über eine erste Leitung abzieht und das Hydraulikfluid
dem Zylinder über eine zweite Leitung zuführt, um eine Kolbenstange aus dem
Zylinder auszufahren. Anschließend wird das Hydraulikfluid zu dem Sammelbehälter
über die gleichen ersten und zweiten Leitungen zurückgeleitet, wenn die Kolben
stange eingefahren wird.
Viele Kipplastfahrzeuge bzw. Kipper oder Muldenkipper sind mit sogenannten Zweilei
tungs-Kipp-Pumpen ausgestattet, wobei eine erste Leitung eine Verbindung von einer
Pumpe zu einem Sammelbehälter (Sumpf) herstellt, und eine zweite Leitung eine
Verbindung von der Pumpe zu dem einfachwirkenden Teleskop-Hydraulikzylinder
herstellt. Diese Anordnungen umfassen keinen Filter, so daß man kontaminiertes
Hydraulikfluid erhält, welches dann, wenn es nicht relativ häufig gewechselt wird,
dazu führt, daß die Standzeit der Pumpe und des Hydraulikzylinders verkürzt wird.
Bei Zweileitungspumpen, welche bei Kippern eingesetzt werden, ist es offensichtlich
nicht möglich, das Hydraulikfluid zu filtern, wenn das Fluid gepumpt wird, so daß
keine Filterung erfolgt.
Im Stand der Technik wird nicht auf die Problematik des Filterns von Hydraulikfluid
bei Zweileitungs-Kipperanordnung eingegangen. In US-A-4,322,290 von Carl ist ein
Filter beschrieben, bei dem der Rückstrom ein Filterelement umgeht; in diesem Patent
wird jedoch keine Anordnung vorgeschlagen, bei der das Hydrauliköl beim Pumpen
nicht gefiltert zu werden braucht, und daher wird dort keine Lösung der Problematik
hinsichtlich der Filterung des Hydraulikfluids vorgeschlagen, welches bei Zweilei
tungs-Kippumpen eingesetzt wird.
In US-A-3,289,841 von Quinting ist eine Anordnung zur Filterung von Fluid be
schrieben, welches in zwei Richtungen durch einen Filter strömt. In US-A-3,190,445
von Rosaen wird ein Filterpaar genutzt, um das Fluid zu filtern, welches in zwei
Richtungen strömt. Bei beiden Patentschriften wird vorgeschlagen, das Hydraulikfluid
während des Pumpens des Fluids zu filtern. In US-A-3,322,281 von Gulick ist eine
Anordnung beschrieben, bei der sichergestellt wird, daß der Fluidstrom immer in
dieselbe Richtung durch einen Filter gerichtet ist, es wird dort aber nicht vorgeschla
gen, daß das Hydraulikfluid nicht während des Pumpens gefiltert zu werden braucht.
Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen besteht daher ein Bedürfnis
nach einer Anordnung zur Filterung von Hydraulikfluid, welche bei Ausführungs
formen von Zweileitungs-Kipp-Pumpen für Kipper nutzbar ist.
Nach der Erfindung wird eine neuartige und verbesserte Anordnung bereitgestellt, bei
der gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Tatsache im Vordergrund steht,
das Hydrauliköl, welches zu einfachwirkenden Teleskop-Hydraulikzylindern gepumpt
wird, gefiltert wird, wobei sich diese Zylinder beispielsweise zum Heben der Ladeflä
che von Kippern einsetzen lassen.
Nach der Erfindung wird daher eine Weiterentwicklung einer Anordnung zur Filterung
von Hydraulikfluid vorgeschlagen, welches mittels einer Pumpe von einem Sammel
behälter einem Hydraulikzylinder zugeführt wird, welcher einen Kolben darin hat. Das
Fluid tritt in die Pumpe über eine erste Leitung ein, wird durch die Pumpe unter Druck
gesetzt und tritt aus der Pumpe über eine zweite Leitung aus, welche mit dem
Hydraulikzylinder verbunden ist, um den Kolben in dem Zylinder gegen eine Ladeflä
che auszufahren. Wenn die Pumpe die Flüssigkeit bzw. das Fluid nicht unter Druck
setzt und die Festigkeit lediglich durch die Last bzw. das Gegengewicht unter Druck
gesetzt wird, strömt die Flüssigkeit bzw. das Fluid über die zweite Leitung, über die
Pumpe und über die erste Leitung in den Sammelbehälter zurück. Bei dieser Weiter
entwicklung ist ein Filterelement vorgesehen, welches in einer der Leitungen angeord
net ist, wobei ein erstes Einweg-Rückschlagventil in Serie geschaltet mit dem Filter
element und ein zweites Einweg-Rückschlagventil parallel zu dem Filterelement
angeordnet ist. Das erste Einweg-Rückschlagventil, welches in Serie geschaltet mit
dem Filterelement angeordnet ist, ist so beschaffen, daß es nur für den Rückstrom
von dem Hydraulikzylinder offen ist und gegenüber dem Strom des Hydraulikfluids
von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder geschlossen ist und bleibt. Das zweite
Einweg-Rückschlagventil, welches parallel zu dem Filterelement geschaltet ist, ist
derart beschaffen, daß es nur für den Strom von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder
offen ist. Somit umgeht das Fluid, welches von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder
strömt, das Filterelement und das Fluid wird zurückgeleitet, welches von dem Hy
draulikzylinder durch das Filterelement strömt, wenn das Hydraulikfluid zu dem
Sammelbehälter zurückgeleitet wird. Folglich ist das Fluid, welches für eine anschlie
ßende Auszugsbewegung des Kolbens bereitgestellt wird, sauber.
Gemäß einer bevorzugten Auslegungsform einer Filteranordnung ist ein ringförmiges
Filterelement in einem Gehäuse angebracht, welches an einer Basis angebracht ist,
welche erste und zweite Öffnungen hat. Ein Einweg-Rückschlagventil, welches einen
relativ hohen Öffnungsdruck hat, ist zwischen den ersten und zweiten Öffnungen
vorgesehen und derart angeordnet, daß es öffnet, wenn ein Fluiddruck auf die erste
Öffnung aufgebracht wird. Ein weiteres Einweg-Rückschlagventil, welches einen
relativ niederen Öffnungsdruck hat, ist in kommunizierender Verbindung mit einem
zentralen Raum angeordnet, welcher von dem ringförmigen Filterelement gebildet
wird und dieses Rückschlagventil ist derart beschaffen, daß es offen ist, wenn ein
Fluiddruck an der Bodenöffnung oder dem zweiten Anschluß anliegt, wobei es sich
um das Fluid handelt, welches radial durch das ringförmige Filterelement durch
gegangen ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnah
me auf die beigefügte Zeichnung, in welcher gleiche oder ähnliche Teile mit densel
ben Bezugszeichen versehen sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A eine Seitenansicht eines Kippers, bei dem die Erfindung
verwirklicht ist;
Fig. 1B eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung einer
ersten bevorzugten Ausführungsform einer Anordnung
zum Filtern eines Hydraulikfluids bei Zweileitungs-Kip
pumpensystemen;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer bevorzugten hydraulischen
Filteranordnung, welche bei den Filterauslegungsformen
nach Fig. 1 zum Einsatz kommt; und
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform einer Anordnung zum Filtern von
Hydraulikfluid bei einer Zweileitungs-Kippumpenanord
nung.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B wird eine erste bevorzugte Ausfüh
rungsform näher erläutert.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B ist schematisch eine erste und eine
bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung verdeutlicht. Ein Kipper bzw. ein
Muldenkipper 10 hat eine Kippladefläche 12, welche drehbeweglich an einem Fahr
gestell angebracht ist. Die Kippladefläche bzw. die Ladepritsche 12 wird mittels eines
einfachwirkenden Teleskopzylinders 14 angehoben und abgesenkt, welcher an
seinem bodenseitigen Ende über eine Drehlagerung mit dem Rahmen des Lastfahr
zeugs 10 und an seinem oberen Ende über ein Drehgelenk 17 mit der Ladepritsche
12 verbunden ist. Der einfachwirkende Teleskopzylinder 14 ist über eine erste
Hydraulikleitung 18 mit einer Filteranordnung 22 verbunden, welche ihrerseits über
eine Leitung 23 mit einer Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 verbunden ist. Die
Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 ist über eine zweite Hydraulikleitung 26 mit
einem Vorratsbehälter oder einem Sumpf 28 zur Bevorratung von Hydraulikfluid
verbunden. Bei der in Fig. 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist die Filter
anordnung 22 auf der Druckseite der Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 vor
gesehen.
Der einfachwirkende Teleskopzylinder 14 umfaßt einen Kolben 29, welcher in einem
Zylinder 30 angeordnet ist und von dem eine Kolbenstange 31 vorsteht. Die Kolben
stange 31 ist schwenkbeweglich mit der Kippladepritsche 12 über die Drehlagerung
17 verbunden. Wenn Hydraulikfluid von dem Sammelbehälter 28 mit Hilfe der
Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 gepumpt wird, wird Fluid über die Leitung
26 angesaugt und über die Leitung 23 unter Durchgang durch die Filteranordnung 22
(ohne gefiltert zu werden) in den Zylinder 30 über die erste Hydraulikleitung 18
eingeleitet. Hierdurch wird bewirkt, daß der Kolben 29 eine Hubbewegung in dem
Zylinder 30 ausführt, wodurch die Kippladepritsche 12 angehoben wird.
Um die Kippladepritsche 12 abzusenken, setzt die Zweileitungs-Kipp-Pumpenanord
nung 24 das Hydraulikfluid nicht mehr unter Druck, so daß das Hydraulikfluid über
die erste Leitung 18 durch die Filteranordnung 22 (das Rücklauffluid wird gefiltert)
und durch die Kipp-Pumpenanordnung 24 zurückströmen kann und anschließend
strömt es durch die zweite Hydraulikleitung 26 zu dem Sammelbehälter 28 zurück.
Gemäß den Aspekten nach der vorliegenden Erfindung umfaßt die Filteranordnung 22
ein Filterelement 35, welches ein Filtermedium nutzt, um teilchenförmige kontaminie
rende Stoffe aus dem Hydraulikfluid zu entfernen. Es hat sich als unpraktisch erwie
sen, das Hydraulikfluid beim Pumpen zu filtern. Übliche Anordnungen umfassen daher
keine Filteranordnung 22, so daß kontaminiertes Fluid vorhanden sein kann, welches
zu Beschädigungen bei den Bauteilen der Zweileitungs-Kippumpenanordnung 24 und
des einfachwirkenden Teleskopzylinders 14 führen kann. Nach der erfindungsgemä
ßen Auslegung wird das Hydraulikfluid nur gefiltert, wenn es von dem einfachwirken
den Teleskopzylinder 14 zurückströmt, so daß das Filtern das Pumpen des Fluids
oder der Flüssigkeit nicht behindert.
Das Filtern des rücklaufenden Fluids durch das Filterelement 35 wird dadurch be
werkstelligt, daß entgegengesetzt ausgerichtete erste und zweite Einweg-Rück
schlagventile 36 und 38 jeweils vorgesehen sind. Das erste Rückschlagventil 36 ist
ein Einweg-Rückschlagventil, welches den Strom in Richtung zu dem Teleskopzylin
der 14 sperrt und ermöglicht, daß der Strom von dem Teleskopzylinder mit einem
relativ niedrigen Druck von beispielsweise etwa 0,21 kg/cm² durchgehen kann. Das
zweite Einweg-Rückschlagventil 38 ist parallel sowohl zu dem Filterelement 35 als
auch zu dem ersten Einweg-Rückschlagventil 36 angeordnet. Das zweite Einweg-
Rückschlagventil 38 gestattet, daß das Hydraulikfluid von der Pumpenanordnung 24
durch die Leitung 23 strömen kann, es wird aber ein Strom in der Leitung 18 von
dem Teleskopzylinder 14 gesperrt. Das Einweg-Rückschlagventil 38 hat einen relativ
hohen Öffnungsdruck von etwa 1,1 kg/cm² (15 psi), so daß dann, wenn das ge
pumpte Hydraulikfluid durch das Ventil 38 auf dem Weg zum Teleskopzylinder 14
strömt in der Leitung 23 ein Gegendruck erzeugt wird, welcher dazu führt, daß das
Niederdruck (0,21 kg/cm²) Einweg-Rückschlagventil 36 geschlossen gehalten wird.
Es hat sich gezeigt, daß das Hydraulikfluid bei beiden Arbeitsgängen der Zweilei
tungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 kontaminiert wird und auch bei dem Arbeiten im
Teleskopzylinder 14. Wenn man folglich den Hydraulikfluidstrom anstelle des unter
Druck stehenden Hydraulikfluidstroms filtert, wird sichergestellt, daß gefiltertes und
sauberes Fluid für die anschließenden Expansionsbewegungen des einfachwirkenden
Teleskopzylinders 14 zur Verfügung steht.
Während die Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 Hydraulikfluid pumpt, um die
Ladepritsche 12 anzuheben, bleibt das erste Einweg-Rückschlagventil 36 geschlos
sen, während das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 öffnet, wodurch ermöglicht
wird, daß das Hydraulikfluid das Filterelement 35 umgehen kann. Das Hydraulikfluid
übt einen Druck auf den Kolben 29 aus, wodurch die Kolbenstange 31 ausgefahren
wird und die Ladepritsche 12 angehoben wird. Wenn die Ladepritsche 12 abgesenkt
werden soll, übt das Hydraulikfluid einen Druck aus, welcher das zweite Einweg-
Rückschlagventil 38 schließt, wodurch bewirkt wird, daß das Fluid durch das Filter
element 35 strömt und das erste Einweg-Rückschlagventil 36 geöffnet wird, so daß
das Hydraulikfluid zu dem Sammelbehälter 28 über die Leitung 23, die Zweileitungs-
Pumpenanordnung 24 und die zweite Leitung 26 zurückströmen kann. Auf diese
Weise wird nur das rückströmende Hydraulikfluid mit Hilfe des Filterelements 35
gefiltert.
Die Zweileitungs-Kipp-Pumpe 24 hat eine übliche Auslegungsform und umfaßt eine
Hydraulikpumpe 50, welche mit einem Sammelbehälter 28 über die zweite Leitung
26 und ein übliches Ventil 52 verbunden ist, welches zwischen einer Hydraulikdurch
laßposition, einer Stopp-Position und einer Fluidrücklaufposition verschiebbar ist.
Wenn das Ventil 52 in der Fluiddurchlaßposition ist, wird Hydraulikfluid von der
Pumpe 50 über eine Leitung 54 durch das Ventil zu der Leitung 23 gefördert, welche
mit der Filteranordnung 22 verbunden ist, so daß das Hydraulikfluid von der Pumpe
durch das Ventil und in die erste Leitung 28 strömt, um die Kolbenstange 31 des
einfachwirkenden Teleskopzylinder 14 auszufahren. Wenn das Ventil 52 in der
Stopp-Position ist, strömt kein Fluid mehr durch die Leitung 23 zu dem einfachwir
kenden Teleskopzylinder 14, sondern es bleibt im Zylinder 14, da ein Rückströmen
durch die Leitung 23 blockiert ist. Wenn das Ventil 52 in die Rücklaufposition ge
bracht worden ist, kann das Fluid durch die Leitung 23 um das Ventil und durch die
Leitung 54 zurückströmen. Das Fluid strömt dann durch die Pumpe 50 und schließ
lich zu dem Sammelbehälter 28 über die Leitung 26.
Anhand von Fig. 2 wird eine bevorzugte Auslegungsform einer Filteranordnung 22
nachstehend näher erläutert.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform für die Filter
anordnung 22 verdeutlicht. Die Filteranordnung 22 ist eine Modifikation des Hydrau
likfilters mit der Modellbezeichnung No. FSE2 der Firma Dana Corporation, bei dem
es sich um eine linienförmige Schleuderfilteranordnung handelt, welche auf den
Seiten 12 und 13 des Katalogs der Firma Dana Corporation mit der Bezeichnung GP-
3020 beschrieben ist. Durch diese Bezugnahme sind die dort gezeigten Einzelheiten
vollinhaltlich zum Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung zu rechnen.
Die Filteranordnung 22 umfaßt ein Gehäuse 60, in welchem das Filterelement 35
angebracht ist. Das Filterelement 35 ist ein zylindrisches Filterelement mit einem
kreisförmigen Querschnitt, um einen zentralen Raum 62 zu bilden. Normalerweise
wird das Hydraulikfluid gefiltert, wenn es in einen äußeren Ringraum 64 eintritt,
welcher das Filterelement 35 umgibt und dann durch das Filterelement in die zentrale
Kammer 62 geht, von der aus es über eine Auslaßleitung 66 ausgegeben wird. Das
Gehäuse 60 und das Filterelement 35 sind auf einer Basis 70 angebracht, welche
eine erste Öffnung 72 und eine zweite Öffnung 74 hat. Die erste Öffnung 72 ist an
der Leitung 23 (Fig. 1) angeschlossen, während die zweite Öffnung 74 an der
ersten Leitung 18 (Fig. 1) angeschlossen ist, welche mit dem einfachwirkenden
Hydraulikzylinder 14 verbunden ist. Gemäß den Grundprinzipien nach der Erfindung
ist das erste Einweg-Rückschlagventil 36 in der Auslaßleitung 66 angebracht, wäh
rend das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 in der Kammer 76 angeordnet ist,
welche die erste Öffnung 72 mit der zweiten Öffnung 74 verbindet.
Beim Betreiben dieses Systems zum Heben der Ladepritsche 12 strömt Hydraulikfluid
in die erste Öffnung 72 und bewirkt, daß das erste Ventil 36 durch den anliegenden
Druck auf der konvexen Flächen 78 eines schalenförmigen Ventilelements 80 ge
schlossen wird, so daß das schalenförmige Ventilelement gegen einen Ventilsitz 82
gedrückt wird. Da das Ventil 36 geschlossen ist, wird das Hydraulikfluid daran
gehindert, daß es durch die Auslaßleitung 66 in den Raum 62 abströmt und an
schließend durch das Filterelement 35 geht. Das erste Einweg-Rückschlagventil 36
ist daher so beschaffen, daß der Fluidstrom von der Pumpe 50 (Fig. 1) durch das
Filterelement 35 gesperrt wird.
Das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 ist in der Kammer 76 mit Hilfe eines stern
förmigen Körpers 84 angeordnet, welcher Öffnungen 85 hat, die durch denselben
gehen. Das Rückschlagventil 38 hat ein schalenförmiges Ventilelement 86 mit einer
konvexen Fläche 87 und einer konkaven Fläche 88. Die konvexe Fläche 87 kommt
zur Sitzanlage gegen einen Ventilsitz 89. Das schalenförmige Ventilelement 86 ist
fest mit einem Schaft 90 verbunden und wird in eine Schließposition durch eine
Feder 92 gedrückt, welche eine Druckkraft gegen den sternförmigen Körper 84
aufbringt und den Schaft in Richtung auf die erste Öffnung 72 drückt. Wenn der
Fluiddruck auf der konvexen Seite 87 des schalenförmigen Ventilelements 86 anliegt,
bewegt sich das Ventilelement 86 nach links entgegen der Vorbelastung durch die
Spiralfeder 92, welche um den Schaft 90 angeordnet ist. Das unter Druck stehende
Hydraulikfluid strömt dann aus der zweiten Öffnung 74 aus und über die erste
Leitung 18 zu dem einfach wirkenden Teleskopzylinder 14, um die Kolbenstange 31
auszufahren (siehe Fig. 1).
Wenn die Ladepritsche 12 (Fig. 1) abgesenkt wird, wird das Hydraulikfluid in der
ersten Leitung 18 unter Druck gesetzt und es geht durch die erste Hydraulikleitung
18. Das Hydraulikfluid kehrt zu der ersten Leitung 18 (Fig. 1) zurück und bringt
einen Druck auf die konvexe Fläche 87 des schalenförmigen Ventilelements 86 auf,
um die konvexe Fläche 87 gegen den Ventilsitz 89 zu drücken. Hierdurch wird
bewirkt, daß der Rücklauffluidstrom dem Weg gemäß den Pfeilen 91 folgt und in den
Raum 64 unter Durchgang durch das Filterelement 35 gelangt. Das Rückstromfluid
strömt von dem Filterelement 35 in die Kammer 62 und öffnet das erste Ventil 36,
indem eine Druckkraft wirkend gegen die konvexe Seite 94 des schalenförmigen
Ventilelements 80 aufgebracht wird, wodurch das Ventilelement 80 von dem Ventil
sitz 82 abgehoben wird. Hierdurch wird ermöglicht, daß das Hydraulikfluid durch die
Auslaßleitung 66 in die Kammer 76 strömt und aus der ersten Öffnung 72 austritt,
so daß es über die Leitung 23 zu der Pumpe und über die zweite Leitung 26 zu dem
Sammelbehälter 28 zurückströmen kann (siehe Fig. 1).
Fig. 3 zeigt eine zweite und dritte bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist eine zweite und alternative bevorzugte Ausfüh
rungsform nach der Erfindung verdeutlicht, bei der eine Filteranordnung 22′ in der
Leitung 26′ stromauf von der Pumpe 50 zwischen dem Sammelbehälter 28 und der
Pumpe angeordnet ist. Folglich ist die Filteranordnung 22′ auf der Saugseite der
Pumpe 50 angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 3 hat das
Filterelement 35′ Einweg-Rückschlagventile 100, 102 und 104, welche diesen
zugeordnet sind. Die Rückschlagventile 100 und 102 sind mit relativ niedrigem Druck
arbeitende Rückschlagventile, welche bei einem Druck von etwa 0,03 kg/cm² (1/2-
psi) öffnen. Das Rückschlagventil 104 hat einen relativ hohen Öffnungsdruck von
etwa 1,1 kg/cm² (etwa 15 psi).
Wenn die Pumpe 50 pumpt, um die Ladepritsche 12 des Kraftfahrzeugs 10 (Fig.
1A) anzuheben, wird Hydraulikfluid über die Leitung 26 angesaugt und das Rück
schlagventil 102 wird geschlossen. Da das Rückschlagventil 102 geschlossen ist,
strömt das Fluid über die Leitung 108 weiter, um das Rückschlagventil 100 zu
öffnen, wodurch ermöglicht wird, daß das Fluid zur Pumpe 50 strömt, wobei das
Filterelement 35′ umgangen wird. Wenn die Strömungsrichtung umgekehrt wird, so
daß das Hydraulikfluid von dem Zylinder 14 zurückströmt, strömt das Fluid in ent
gegengesetzter Richtung in der Leitung 26 und das Rückschlagventil 100 wird
geschlossen. Hierdurch wird bewirkt, daß das Hydraulikfluid durch das Filterelement
35′ strömt, um das Niederdruck-Rückschlagventil 102 zu öffnen, so daß das Fluid
über die Leitung 26 zu dem Sammelbehälter 28 zurückströmen kann.
Da das Umgehungs-Rückschlagventil 104 durch eine relativ starke Feder geschlossen
gehalten wird, bei welchem man etwa 1,10 kg/cm² zum Öffnen benötigt, ist eine
Entlastung beim Kaltstart vorhanden. Bei kalten Witterungsbedingungen ist das
Hydraulikfluid viskos und es können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn dieses
durch die Zwischenräume des Materials durchgehen muß, von welchem das Filter
element 35 gebildet wird. Da das Hydraulikfluid das Rückschlagventil 104 infolge
eines Druckes öffnen kann, welcher größer als etwa 1,10 kg/cm² ist, ist das Pum
penbetteil nach wie vor niedriger, wenn das Filterelement 35′ den Hydraulikfluid
strom sperrt.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen Einzel
heiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen
möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken
zu verlassen.
Claims (6)
1. Schleuder-Filteranordnung (22) für eine einzige Hydraulikleitung (23), welche
einen Hydraulikzylinder (14) für eine Kippladepritsche (12) mit einer Hydraulik
pumpe (50) verbindet, welche eine Basis (70) mit einer ersten Öffnung (72)
und einer zweiten Öffnung (74) umfaßt, wobei die Öffnungen (72) und (74)
mit einer Kammer (76) verbunden sind, ferner eine mit Außengewinde ver
sehene Auslaßleitung (66) umfaßt, die von der Kammer (76) vorsteht, sowie
ein Schleudergehäuse (60), welches eine Endplatte (69) mit einer mit Gewin
de versehenen Mittelöffnung (68) hat, um das Gehäuse an der mit Gewinde
versehenen Auslaßleitung (66) über die Gewindeverbindung anzubringen und
Einlaßöffnungen (91) zu bilden, wobei ein ringförmiges Filterelement (35) in
dem Gehäuse (60) angeordnet ist und das ringförmige Filterelement (35) einen
zentralen Raum (62) begrenzt, in dem das Hydraulikfluid strömt, und wobei
der zentrale Raum die mit Gewinde versehene Auslaßleitung aufnimmt,
gekennzeichnet durch folgendes:
ein erstes Einweg-Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet und in kommunizierender Verbindung sowohl mit dem zentralen Raum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder geschlossen ist, welche eine erste Druckkraft aufbringt um den Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten vorwählbaren Druck, welcher eine Kraftbeaufschlagung bewirkt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgeht, und ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem Filterelement (35) geschaltet und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder ge schlossen ist, welche eine zweite Kraft aufbringt um den Fluidstrom von der zweiten Öffnung zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß bei einem zweiten, vorwählbaren Druck, wel cher eine zweite Kraft aufbringt, welche größer als die erste Federkraft ist, einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchläßt, wobei der zweite, vorwählbare Druck be trächtlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck auf die erste Öffnung (72) von der Hydraulikpum pe (50) wirkt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Einweg- Rückschlagventil (72) im geschlossenen Zustand zu halten, während das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, wobei der Fluid strom von dem Hydraulik-Zylinder in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck, welcher größer als der erste Druck ist, durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) und aus demselben über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) in die Kammer (76) und aus der ersten Öffnung (74) strömen kann.
ein erstes Einweg-Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet und in kommunizierender Verbindung sowohl mit dem zentralen Raum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder geschlossen ist, welche eine erste Druckkraft aufbringt um den Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten vorwählbaren Druck, welcher eine Kraftbeaufschlagung bewirkt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgeht, und ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem Filterelement (35) geschaltet und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder ge schlossen ist, welche eine zweite Kraft aufbringt um den Fluidstrom von der zweiten Öffnung zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß bei einem zweiten, vorwählbaren Druck, wel cher eine zweite Kraft aufbringt, welche größer als die erste Federkraft ist, einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchläßt, wobei der zweite, vorwählbare Druck be trächtlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck auf die erste Öffnung (72) von der Hydraulikpum pe (50) wirkt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Einweg- Rückschlagventil (72) im geschlossenen Zustand zu halten, während das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, wobei der Fluid strom von dem Hydraulik-Zylinder in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck, welcher größer als der erste Druck ist, durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) und aus demselben über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) in die Kammer (76) und aus der ersten Öffnung (74) strömen kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filteranord
nung eine Filteranordnung (22) der Schleuderbauart ist, wobei die erste
Öffnung (72) derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie eine Verbindung mit
einer Hydraulikpumpe (50) herstellt und die zweite Öffnung derart beschaffen
und ausgelegt ist, daß sie eine Verbindung mit einem Hydraulikzylinder (14)
herstellt, wobei das Filterelement (35) in der Anordnung nur den Rücklauf
fluidstrom filtert.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes
Einweg-Rückschlagventil (100) parallel zu dem Filterelement (35) und dem
zweiten Einweg-Rückschlagventil (104) geschaltet ist, wobei das dritte
Einweg-Rückschlagventil (100) ermöglicht, daß ein Fluidstrom von dem
Hydraulikzylinder (14) zurückführend zu dem Sammelbehälter (28) durchgehen
kann, wenn der Rückstromdruck einen vorbestimmten Wert überschreitet, so
daß das Filterelement (35) umgangen wird, wenn das Filterelement (35) einen
übergroßen Widerstand entgegensetzt und der Fluidstrom von der Pumpe (50)
zu dem Hydraulikzylinder (14) gesperrt wird.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Einweg-Rückschlagventil (36) einen Öffnungsdruck von etwa 0,21
in kg/cm² und das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) einen Öffnungsdruck
von etwa 1,10 kg/cm² hat.
5. Kombination umfassend eine Kippladepritsche (12), welche mittels eines
Hydraulikzylinders (14) hebbar ist, welcher über eine einzige Leitung (23) mit
einer Hydraulikpumpe (50) verbunden ist, welche Fluid von einem Sammelbe
hälter (28) für das Hydraulikfluid pumpt;
eine Schleuder-Filteranordnung (22), welche eine Basis (70) mit einer ersten Öffnung (22) und einer zweiten Öffnung (74) umfaßt, wobei die Öffnungen über eine Kammer (76) mit einer mit einem Außengewinde versehenen Auslaßleitung (66) verbunden sind, welche von der Kam mer (70) vorsteht, wobei die Filteranordnung (22) ein Schleudergehäu se (60) umfaßt, welches eine Endplatte (69) mit einer mit Gewinde versehenen Mittelöffnung (68) hat, mittels der das Gehäuse (60) mit der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) über eine Gewindever bindung verbindbar ist und Einlaßöffnungen (91) durchgehen;
ein ringförmiges Filterelement (35), welches in dem Gehäuse (60) angeordnet ist, wobei das ringförmige Filterelement (35) einen Mittel raum (62) bildet, in dem das Hydraulikfluid strömt, wobei der Mittel raum (62) die mit Gewinde versehene Auslaßleitung (66) aufnimmt; bei der eine Ventilanordnung in der Basis (70) folgendes aufweist:
ein erstes Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Ge winde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet ist und welches in kommuni zierender Verbindung sowohl mit dem Mittelraum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch mit der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder, welche eine erste Federkraft aufbringt, geschlos sen ist, um einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren, und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten, vorwählbaren Druck, welcher eine Kraft aufbringt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgehen kann, und
ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem ersten Element (35) und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rück schlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder, welche eine zweite Federkraft auf bringt, geschlossen ist, um einen Fluidstrom von der zweiten Öffnung (74) zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß ein Fluidstrom bei einem zweiten vorwähl baren Druck, welcher eine zweite Druckkraft aufbringt, die größer als die zweite Federkraft ist, ein Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchgehen kann, wobei der zweite, vorwählbare Druck wesentlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck an der ersten Öffnung (72) von der Hydraulikpumpe (50) anliegt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Ein weg-Rückschlagventil (36) geschlossen zu halten, während dann, wenn das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, der Fluidstrom von dem Hydraulikzylinder (14) in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck durchgehen kann, welcher grö ßer als der erste Druck ist, so daß der Fluidstrom durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) geht, über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) austritt, in die Kammer (76) gelangt, und über die erste Öffnung (72) austritt.
eine Schleuder-Filteranordnung (22), welche eine Basis (70) mit einer ersten Öffnung (22) und einer zweiten Öffnung (74) umfaßt, wobei die Öffnungen über eine Kammer (76) mit einer mit einem Außengewinde versehenen Auslaßleitung (66) verbunden sind, welche von der Kam mer (70) vorsteht, wobei die Filteranordnung (22) ein Schleudergehäu se (60) umfaßt, welches eine Endplatte (69) mit einer mit Gewinde versehenen Mittelöffnung (68) hat, mittels der das Gehäuse (60) mit der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) über eine Gewindever bindung verbindbar ist und Einlaßöffnungen (91) durchgehen;
ein ringförmiges Filterelement (35), welches in dem Gehäuse (60) angeordnet ist, wobei das ringförmige Filterelement (35) einen Mittel raum (62) bildet, in dem das Hydraulikfluid strömt, wobei der Mittel raum (62) die mit Gewinde versehene Auslaßleitung (66) aufnimmt; bei der eine Ventilanordnung in der Basis (70) folgendes aufweist:
ein erstes Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Ge winde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet ist und welches in kommuni zierender Verbindung sowohl mit dem Mittelraum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch mit der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder, welche eine erste Federkraft aufbringt, geschlos sen ist, um einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren, und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten, vorwählbaren Druck, welcher eine Kraft aufbringt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgehen kann, und
ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem ersten Element (35) und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rück schlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder, welche eine zweite Federkraft auf bringt, geschlossen ist, um einen Fluidstrom von der zweiten Öffnung (74) zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß ein Fluidstrom bei einem zweiten vorwähl baren Druck, welcher eine zweite Druckkraft aufbringt, die größer als die zweite Federkraft ist, ein Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchgehen kann, wobei der zweite, vorwählbare Druck wesentlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck an der ersten Öffnung (72) von der Hydraulikpumpe (50) anliegt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Ein weg-Rückschlagventil (36) geschlossen zu halten, während dann, wenn das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, der Fluidstrom von dem Hydraulikzylinder (14) in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck durchgehen kann, welcher grö ßer als der erste Druck ist, so daß der Fluidstrom durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) geht, über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) austritt, in die Kammer (76) gelangt, und über die erste Öffnung (72) austritt.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ein
weg-Rückschlagventil (36) einen Öffnungsdruck von etwa 0,21 kg/cm² und
das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) einen Öffnungsdruck von etwa 1,10
kg/cm² hat.
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |