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DE19516657A1 - Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop-Hydraulikzylinder - Google Patents

Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop-Hydraulikzylinder

Info

Publication number
DE19516657A1
DE19516657A1 DE19516657A DE19516657A DE19516657A1 DE 19516657 A1 DE19516657 A1 DE 19516657A1 DE 19516657 A DE19516657 A DE 19516657A DE 19516657 A DE19516657 A DE 19516657A DE 19516657 A1 DE19516657 A1 DE 19516657A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
check valve
pressure
way check
filter element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19516657A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Peterson
Alvin L Janus
Mark Edward Joncas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dana Inc
Original Assignee
Dana Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dana Inc filed Critical Dana Inc
Publication of DE19516657A1 publication Critical patent/DE19516657A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • F15B21/04Special measures taken in connection with the properties of the fluid
    • F15B21/041Removal or measurement of solid or liquid contamination, e.g. filtering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/147Bypass or safety valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/153Anti-leakage or anti-return valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
    • F15B15/16Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type of the telescopic type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Filteranordnung für einfachwirkende Teleskop- Hydraulikzylinder. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Filteranordnung für einen einfachwirkenden Teleskop-Zylinder, bei dem eine Pumpe Hydraulikfluid von einem Sammelbehälter (Sumpf) über eine erste Leitung abzieht und das Hydraulikfluid dem Zylinder über eine zweite Leitung zuführt, um eine Kolbenstange aus dem Zylinder auszufahren. Anschließend wird das Hydraulikfluid zu dem Sammelbehälter über die gleichen ersten und zweiten Leitungen zurückgeleitet, wenn die Kolben­ stange eingefahren wird.
Viele Kipplastfahrzeuge bzw. Kipper oder Muldenkipper sind mit sogenannten Zweilei­ tungs-Kipp-Pumpen ausgestattet, wobei eine erste Leitung eine Verbindung von einer Pumpe zu einem Sammelbehälter (Sumpf) herstellt, und eine zweite Leitung eine Verbindung von der Pumpe zu dem einfachwirkenden Teleskop-Hydraulikzylinder herstellt. Diese Anordnungen umfassen keinen Filter, so daß man kontaminiertes Hydraulikfluid erhält, welches dann, wenn es nicht relativ häufig gewechselt wird, dazu führt, daß die Standzeit der Pumpe und des Hydraulikzylinders verkürzt wird. Bei Zweileitungspumpen, welche bei Kippern eingesetzt werden, ist es offensichtlich nicht möglich, das Hydraulikfluid zu filtern, wenn das Fluid gepumpt wird, so daß keine Filterung erfolgt.
Im Stand der Technik wird nicht auf die Problematik des Filterns von Hydraulikfluid bei Zweileitungs-Kipperanordnung eingegangen. In US-A-4,322,290 von Carl ist ein Filter beschrieben, bei dem der Rückstrom ein Filterelement umgeht; in diesem Patent wird jedoch keine Anordnung vorgeschlagen, bei der das Hydrauliköl beim Pumpen nicht gefiltert zu werden braucht, und daher wird dort keine Lösung der Problematik hinsichtlich der Filterung des Hydraulikfluids vorgeschlagen, welches bei Zweilei­ tungs-Kippumpen eingesetzt wird.
In US-A-3,289,841 von Quinting ist eine Anordnung zur Filterung von Fluid be­ schrieben, welches in zwei Richtungen durch einen Filter strömt. In US-A-3,190,445 von Rosaen wird ein Filterpaar genutzt, um das Fluid zu filtern, welches in zwei Richtungen strömt. Bei beiden Patentschriften wird vorgeschlagen, das Hydraulikfluid während des Pumpens des Fluids zu filtern. In US-A-3,322,281 von Gulick ist eine Anordnung beschrieben, bei der sichergestellt wird, daß der Fluidstrom immer in dieselbe Richtung durch einen Filter gerichtet ist, es wird dort aber nicht vorgeschla­ gen, daß das Hydraulikfluid nicht während des Pumpens gefiltert zu werden braucht.
Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen besteht daher ein Bedürfnis nach einer Anordnung zur Filterung von Hydraulikfluid, welche bei Ausführungs­ formen von Zweileitungs-Kipp-Pumpen für Kipper nutzbar ist.
Nach der Erfindung wird eine neuartige und verbesserte Anordnung bereitgestellt, bei der gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Tatsache im Vordergrund steht, das Hydrauliköl, welches zu einfachwirkenden Teleskop-Hydraulikzylindern gepumpt wird, gefiltert wird, wobei sich diese Zylinder beispielsweise zum Heben der Ladeflä­ che von Kippern einsetzen lassen.
Nach der Erfindung wird daher eine Weiterentwicklung einer Anordnung zur Filterung von Hydraulikfluid vorgeschlagen, welches mittels einer Pumpe von einem Sammel­ behälter einem Hydraulikzylinder zugeführt wird, welcher einen Kolben darin hat. Das Fluid tritt in die Pumpe über eine erste Leitung ein, wird durch die Pumpe unter Druck gesetzt und tritt aus der Pumpe über eine zweite Leitung aus, welche mit dem Hydraulikzylinder verbunden ist, um den Kolben in dem Zylinder gegen eine Ladeflä­ che auszufahren. Wenn die Pumpe die Flüssigkeit bzw. das Fluid nicht unter Druck setzt und die Festigkeit lediglich durch die Last bzw. das Gegengewicht unter Druck gesetzt wird, strömt die Flüssigkeit bzw. das Fluid über die zweite Leitung, über die Pumpe und über die erste Leitung in den Sammelbehälter zurück. Bei dieser Weiter­ entwicklung ist ein Filterelement vorgesehen, welches in einer der Leitungen angeord­ net ist, wobei ein erstes Einweg-Rückschlagventil in Serie geschaltet mit dem Filter­ element und ein zweites Einweg-Rückschlagventil parallel zu dem Filterelement angeordnet ist. Das erste Einweg-Rückschlagventil, welches in Serie geschaltet mit dem Filterelement angeordnet ist, ist so beschaffen, daß es nur für den Rückstrom von dem Hydraulikzylinder offen ist und gegenüber dem Strom des Hydraulikfluids von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder geschlossen ist und bleibt. Das zweite Einweg-Rückschlagventil, welches parallel zu dem Filterelement geschaltet ist, ist derart beschaffen, daß es nur für den Strom von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder offen ist. Somit umgeht das Fluid, welches von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder strömt, das Filterelement und das Fluid wird zurückgeleitet, welches von dem Hy­ draulikzylinder durch das Filterelement strömt, wenn das Hydraulikfluid zu dem Sammelbehälter zurückgeleitet wird. Folglich ist das Fluid, welches für eine anschlie­ ßende Auszugsbewegung des Kolbens bereitgestellt wird, sauber.
Gemäß einer bevorzugten Auslegungsform einer Filteranordnung ist ein ringförmiges Filterelement in einem Gehäuse angebracht, welches an einer Basis angebracht ist, welche erste und zweite Öffnungen hat. Ein Einweg-Rückschlagventil, welches einen relativ hohen Öffnungsdruck hat, ist zwischen den ersten und zweiten Öffnungen vorgesehen und derart angeordnet, daß es öffnet, wenn ein Fluiddruck auf die erste Öffnung aufgebracht wird. Ein weiteres Einweg-Rückschlagventil, welches einen relativ niederen Öffnungsdruck hat, ist in kommunizierender Verbindung mit einem zentralen Raum angeordnet, welcher von dem ringförmigen Filterelement gebildet wird und dieses Rückschlagventil ist derart beschaffen, daß es offen ist, wenn ein Fluiddruck an der Bodenöffnung oder dem zweiten Anschluß anliegt, wobei es sich um das Fluid handelt, welches radial durch das ringförmige Filterelement durch­ gegangen ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnah­ me auf die beigefügte Zeichnung, in welcher gleiche oder ähnliche Teile mit densel­ ben Bezugszeichen versehen sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A eine Seitenansicht eines Kippers, bei dem die Erfindung verwirklicht ist;
Fig. 1B eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung einer ersten bevorzugten Ausführungsform einer Anordnung zum Filtern eines Hydraulikfluids bei Zweileitungs-Kip­ pumpensystemen;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer bevorzugten hydraulischen Filteranordnung, welche bei den Filterauslegungsformen nach Fig. 1 zum Einsatz kommt; und
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform einer Anordnung zum Filtern von Hydraulikfluid bei einer Zweileitungs-Kippumpenanord­ nung.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B wird eine erste bevorzugte Ausfüh­ rungsform näher erläutert.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B ist schematisch eine erste und eine bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung verdeutlicht. Ein Kipper bzw. ein Muldenkipper 10 hat eine Kippladefläche 12, welche drehbeweglich an einem Fahr­ gestell angebracht ist. Die Kippladefläche bzw. die Ladepritsche 12 wird mittels eines einfachwirkenden Teleskopzylinders 14 angehoben und abgesenkt, welcher an seinem bodenseitigen Ende über eine Drehlagerung mit dem Rahmen des Lastfahr­ zeugs 10 und an seinem oberen Ende über ein Drehgelenk 17 mit der Ladepritsche 12 verbunden ist. Der einfachwirkende Teleskopzylinder 14 ist über eine erste Hydraulikleitung 18 mit einer Filteranordnung 22 verbunden, welche ihrerseits über eine Leitung 23 mit einer Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 verbunden ist. Die Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 ist über eine zweite Hydraulikleitung 26 mit einem Vorratsbehälter oder einem Sumpf 28 zur Bevorratung von Hydraulikfluid verbunden. Bei der in Fig. 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist die Filter­ anordnung 22 auf der Druckseite der Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 vor­ gesehen.
Der einfachwirkende Teleskopzylinder 14 umfaßt einen Kolben 29, welcher in einem Zylinder 30 angeordnet ist und von dem eine Kolbenstange 31 vorsteht. Die Kolben­ stange 31 ist schwenkbeweglich mit der Kippladepritsche 12 über die Drehlagerung 17 verbunden. Wenn Hydraulikfluid von dem Sammelbehälter 28 mit Hilfe der Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 gepumpt wird, wird Fluid über die Leitung 26 angesaugt und über die Leitung 23 unter Durchgang durch die Filteranordnung 22 (ohne gefiltert zu werden) in den Zylinder 30 über die erste Hydraulikleitung 18 eingeleitet. Hierdurch wird bewirkt, daß der Kolben 29 eine Hubbewegung in dem Zylinder 30 ausführt, wodurch die Kippladepritsche 12 angehoben wird.
Um die Kippladepritsche 12 abzusenken, setzt die Zweileitungs-Kipp-Pumpenanord­ nung 24 das Hydraulikfluid nicht mehr unter Druck, so daß das Hydraulikfluid über die erste Leitung 18 durch die Filteranordnung 22 (das Rücklauffluid wird gefiltert) und durch die Kipp-Pumpenanordnung 24 zurückströmen kann und anschließend strömt es durch die zweite Hydraulikleitung 26 zu dem Sammelbehälter 28 zurück.
Gemäß den Aspekten nach der vorliegenden Erfindung umfaßt die Filteranordnung 22 ein Filterelement 35, welches ein Filtermedium nutzt, um teilchenförmige kontaminie­ rende Stoffe aus dem Hydraulikfluid zu entfernen. Es hat sich als unpraktisch erwie­ sen, das Hydraulikfluid beim Pumpen zu filtern. Übliche Anordnungen umfassen daher keine Filteranordnung 22, so daß kontaminiertes Fluid vorhanden sein kann, welches zu Beschädigungen bei den Bauteilen der Zweileitungs-Kippumpenanordnung 24 und des einfachwirkenden Teleskopzylinders 14 führen kann. Nach der erfindungsgemä­ ßen Auslegung wird das Hydraulikfluid nur gefiltert, wenn es von dem einfachwirken­ den Teleskopzylinder 14 zurückströmt, so daß das Filtern das Pumpen des Fluids oder der Flüssigkeit nicht behindert.
Das Filtern des rücklaufenden Fluids durch das Filterelement 35 wird dadurch be­ werkstelligt, daß entgegengesetzt ausgerichtete erste und zweite Einweg-Rück­ schlagventile 36 und 38 jeweils vorgesehen sind. Das erste Rückschlagventil 36 ist ein Einweg-Rückschlagventil, welches den Strom in Richtung zu dem Teleskopzylin­ der 14 sperrt und ermöglicht, daß der Strom von dem Teleskopzylinder mit einem relativ niedrigen Druck von beispielsweise etwa 0,21 kg/cm² durchgehen kann. Das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 ist parallel sowohl zu dem Filterelement 35 als auch zu dem ersten Einweg-Rückschlagventil 36 angeordnet. Das zweite Einweg- Rückschlagventil 38 gestattet, daß das Hydraulikfluid von der Pumpenanordnung 24 durch die Leitung 23 strömen kann, es wird aber ein Strom in der Leitung 18 von dem Teleskopzylinder 14 gesperrt. Das Einweg-Rückschlagventil 38 hat einen relativ hohen Öffnungsdruck von etwa 1,1 kg/cm² (15 psi), so daß dann, wenn das ge­ pumpte Hydraulikfluid durch das Ventil 38 auf dem Weg zum Teleskopzylinder 14 strömt in der Leitung 23 ein Gegendruck erzeugt wird, welcher dazu führt, daß das Niederdruck (0,21 kg/cm²) Einweg-Rückschlagventil 36 geschlossen gehalten wird.
Es hat sich gezeigt, daß das Hydraulikfluid bei beiden Arbeitsgängen der Zweilei­ tungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 kontaminiert wird und auch bei dem Arbeiten im Teleskopzylinder 14. Wenn man folglich den Hydraulikfluidstrom anstelle des unter Druck stehenden Hydraulikfluidstroms filtert, wird sichergestellt, daß gefiltertes und sauberes Fluid für die anschließenden Expansionsbewegungen des einfachwirkenden Teleskopzylinders 14 zur Verfügung steht.
Während die Zweileitungs-Kipp-Pumpenanordnung 24 Hydraulikfluid pumpt, um die Ladepritsche 12 anzuheben, bleibt das erste Einweg-Rückschlagventil 36 geschlos­ sen, während das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 öffnet, wodurch ermöglicht wird, daß das Hydraulikfluid das Filterelement 35 umgehen kann. Das Hydraulikfluid übt einen Druck auf den Kolben 29 aus, wodurch die Kolbenstange 31 ausgefahren wird und die Ladepritsche 12 angehoben wird. Wenn die Ladepritsche 12 abgesenkt werden soll, übt das Hydraulikfluid einen Druck aus, welcher das zweite Einweg- Rückschlagventil 38 schließt, wodurch bewirkt wird, daß das Fluid durch das Filter­ element 35 strömt und das erste Einweg-Rückschlagventil 36 geöffnet wird, so daß das Hydraulikfluid zu dem Sammelbehälter 28 über die Leitung 23, die Zweileitungs- Pumpenanordnung 24 und die zweite Leitung 26 zurückströmen kann. Auf diese Weise wird nur das rückströmende Hydraulikfluid mit Hilfe des Filterelements 35 gefiltert.
Die Zweileitungs-Kipp-Pumpe 24 hat eine übliche Auslegungsform und umfaßt eine Hydraulikpumpe 50, welche mit einem Sammelbehälter 28 über die zweite Leitung 26 und ein übliches Ventil 52 verbunden ist, welches zwischen einer Hydraulikdurch­ laßposition, einer Stopp-Position und einer Fluidrücklaufposition verschiebbar ist. Wenn das Ventil 52 in der Fluiddurchlaßposition ist, wird Hydraulikfluid von der Pumpe 50 über eine Leitung 54 durch das Ventil zu der Leitung 23 gefördert, welche mit der Filteranordnung 22 verbunden ist, so daß das Hydraulikfluid von der Pumpe durch das Ventil und in die erste Leitung 28 strömt, um die Kolbenstange 31 des einfachwirkenden Teleskopzylinder 14 auszufahren. Wenn das Ventil 52 in der Stopp-Position ist, strömt kein Fluid mehr durch die Leitung 23 zu dem einfachwir­ kenden Teleskopzylinder 14, sondern es bleibt im Zylinder 14, da ein Rückströmen durch die Leitung 23 blockiert ist. Wenn das Ventil 52 in die Rücklaufposition ge­ bracht worden ist, kann das Fluid durch die Leitung 23 um das Ventil und durch die Leitung 54 zurückströmen. Das Fluid strömt dann durch die Pumpe 50 und schließ­ lich zu dem Sammelbehälter 28 über die Leitung 26.
Anhand von Fig. 2 wird eine bevorzugte Auslegungsform einer Filteranordnung 22 nachstehend näher erläutert.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform für die Filter­ anordnung 22 verdeutlicht. Die Filteranordnung 22 ist eine Modifikation des Hydrau­ likfilters mit der Modellbezeichnung No. FSE2 der Firma Dana Corporation, bei dem es sich um eine linienförmige Schleuderfilteranordnung handelt, welche auf den Seiten 12 und 13 des Katalogs der Firma Dana Corporation mit der Bezeichnung GP- 3020 beschrieben ist. Durch diese Bezugnahme sind die dort gezeigten Einzelheiten vollinhaltlich zum Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung zu rechnen.
Die Filteranordnung 22 umfaßt ein Gehäuse 60, in welchem das Filterelement 35 angebracht ist. Das Filterelement 35 ist ein zylindrisches Filterelement mit einem kreisförmigen Querschnitt, um einen zentralen Raum 62 zu bilden. Normalerweise wird das Hydraulikfluid gefiltert, wenn es in einen äußeren Ringraum 64 eintritt, welcher das Filterelement 35 umgibt und dann durch das Filterelement in die zentrale Kammer 62 geht, von der aus es über eine Auslaßleitung 66 ausgegeben wird. Das Gehäuse 60 und das Filterelement 35 sind auf einer Basis 70 angebracht, welche eine erste Öffnung 72 und eine zweite Öffnung 74 hat. Die erste Öffnung 72 ist an der Leitung 23 (Fig. 1) angeschlossen, während die zweite Öffnung 74 an der ersten Leitung 18 (Fig. 1) angeschlossen ist, welche mit dem einfachwirkenden Hydraulikzylinder 14 verbunden ist. Gemäß den Grundprinzipien nach der Erfindung ist das erste Einweg-Rückschlagventil 36 in der Auslaßleitung 66 angebracht, wäh­ rend das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 in der Kammer 76 angeordnet ist, welche die erste Öffnung 72 mit der zweiten Öffnung 74 verbindet.
Beim Betreiben dieses Systems zum Heben der Ladepritsche 12 strömt Hydraulikfluid in die erste Öffnung 72 und bewirkt, daß das erste Ventil 36 durch den anliegenden Druck auf der konvexen Flächen 78 eines schalenförmigen Ventilelements 80 ge­ schlossen wird, so daß das schalenförmige Ventilelement gegen einen Ventilsitz 82 gedrückt wird. Da das Ventil 36 geschlossen ist, wird das Hydraulikfluid daran gehindert, daß es durch die Auslaßleitung 66 in den Raum 62 abströmt und an­ schließend durch das Filterelement 35 geht. Das erste Einweg-Rückschlagventil 36 ist daher so beschaffen, daß der Fluidstrom von der Pumpe 50 (Fig. 1) durch das Filterelement 35 gesperrt wird.
Das zweite Einweg-Rückschlagventil 38 ist in der Kammer 76 mit Hilfe eines stern­ förmigen Körpers 84 angeordnet, welcher Öffnungen 85 hat, die durch denselben gehen. Das Rückschlagventil 38 hat ein schalenförmiges Ventilelement 86 mit einer konvexen Fläche 87 und einer konkaven Fläche 88. Die konvexe Fläche 87 kommt zur Sitzanlage gegen einen Ventilsitz 89. Das schalenförmige Ventilelement 86 ist fest mit einem Schaft 90 verbunden und wird in eine Schließposition durch eine Feder 92 gedrückt, welche eine Druckkraft gegen den sternförmigen Körper 84 aufbringt und den Schaft in Richtung auf die erste Öffnung 72 drückt. Wenn der Fluiddruck auf der konvexen Seite 87 des schalenförmigen Ventilelements 86 anliegt, bewegt sich das Ventilelement 86 nach links entgegen der Vorbelastung durch die Spiralfeder 92, welche um den Schaft 90 angeordnet ist. Das unter Druck stehende Hydraulikfluid strömt dann aus der zweiten Öffnung 74 aus und über die erste Leitung 18 zu dem einfach wirkenden Teleskopzylinder 14, um die Kolbenstange 31 auszufahren (siehe Fig. 1).
Wenn die Ladepritsche 12 (Fig. 1) abgesenkt wird, wird das Hydraulikfluid in der ersten Leitung 18 unter Druck gesetzt und es geht durch die erste Hydraulikleitung 18. Das Hydraulikfluid kehrt zu der ersten Leitung 18 (Fig. 1) zurück und bringt einen Druck auf die konvexe Fläche 87 des schalenförmigen Ventilelements 86 auf, um die konvexe Fläche 87 gegen den Ventilsitz 89 zu drücken. Hierdurch wird bewirkt, daß der Rücklauffluidstrom dem Weg gemäß den Pfeilen 91 folgt und in den Raum 64 unter Durchgang durch das Filterelement 35 gelangt. Das Rückstromfluid strömt von dem Filterelement 35 in die Kammer 62 und öffnet das erste Ventil 36, indem eine Druckkraft wirkend gegen die konvexe Seite 94 des schalenförmigen Ventilelements 80 aufgebracht wird, wodurch das Ventilelement 80 von dem Ventil­ sitz 82 abgehoben wird. Hierdurch wird ermöglicht, daß das Hydraulikfluid durch die Auslaßleitung 66 in die Kammer 76 strömt und aus der ersten Öffnung 72 austritt, so daß es über die Leitung 23 zu der Pumpe und über die zweite Leitung 26 zu dem Sammelbehälter 28 zurückströmen kann (siehe Fig. 1).
Fig. 3 zeigt eine zweite und dritte bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist eine zweite und alternative bevorzugte Ausfüh­ rungsform nach der Erfindung verdeutlicht, bei der eine Filteranordnung 22′ in der Leitung 26′ stromauf von der Pumpe 50 zwischen dem Sammelbehälter 28 und der Pumpe angeordnet ist. Folglich ist die Filteranordnung 22′ auf der Saugseite der Pumpe 50 angeordnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 3 hat das Filterelement 35′ Einweg-Rückschlagventile 100, 102 und 104, welche diesen zugeordnet sind. Die Rückschlagventile 100 und 102 sind mit relativ niedrigem Druck arbeitende Rückschlagventile, welche bei einem Druck von etwa 0,03 kg/cm² (1/2- psi) öffnen. Das Rückschlagventil 104 hat einen relativ hohen Öffnungsdruck von etwa 1,1 kg/cm² (etwa 15 psi).
Wenn die Pumpe 50 pumpt, um die Ladepritsche 12 des Kraftfahrzeugs 10 (Fig. 1A) anzuheben, wird Hydraulikfluid über die Leitung 26 angesaugt und das Rück­ schlagventil 102 wird geschlossen. Da das Rückschlagventil 102 geschlossen ist, strömt das Fluid über die Leitung 108 weiter, um das Rückschlagventil 100 zu öffnen, wodurch ermöglicht wird, daß das Fluid zur Pumpe 50 strömt, wobei das Filterelement 35′ umgangen wird. Wenn die Strömungsrichtung umgekehrt wird, so daß das Hydraulikfluid von dem Zylinder 14 zurückströmt, strömt das Fluid in ent­ gegengesetzter Richtung in der Leitung 26 und das Rückschlagventil 100 wird geschlossen. Hierdurch wird bewirkt, daß das Hydraulikfluid durch das Filterelement 35′ strömt, um das Niederdruck-Rückschlagventil 102 zu öffnen, so daß das Fluid über die Leitung 26 zu dem Sammelbehälter 28 zurückströmen kann.
Da das Umgehungs-Rückschlagventil 104 durch eine relativ starke Feder geschlossen gehalten wird, bei welchem man etwa 1,10 kg/cm² zum Öffnen benötigt, ist eine Entlastung beim Kaltstart vorhanden. Bei kalten Witterungsbedingungen ist das Hydraulikfluid viskos und es können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn dieses durch die Zwischenräume des Materials durchgehen muß, von welchem das Filter­ element 35 gebildet wird. Da das Hydraulikfluid das Rückschlagventil 104 infolge eines Druckes öffnen kann, welcher größer als etwa 1,10 kg/cm² ist, ist das Pum­ penbetteil nach wie vor niedriger, wenn das Filterelement 35′ den Hydraulikfluid­ strom sperrt.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen Einzel­ heiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (6)

1. Schleuder-Filteranordnung (22) für eine einzige Hydraulikleitung (23), welche einen Hydraulikzylinder (14) für eine Kippladepritsche (12) mit einer Hydraulik­ pumpe (50) verbindet, welche eine Basis (70) mit einer ersten Öffnung (72) und einer zweiten Öffnung (74) umfaßt, wobei die Öffnungen (72) und (74) mit einer Kammer (76) verbunden sind, ferner eine mit Außengewinde ver­ sehene Auslaßleitung (66) umfaßt, die von der Kammer (76) vorsteht, sowie ein Schleudergehäuse (60), welches eine Endplatte (69) mit einer mit Gewin­ de versehenen Mittelöffnung (68) hat, um das Gehäuse an der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) über die Gewindeverbindung anzubringen und Einlaßöffnungen (91) zu bilden, wobei ein ringförmiges Filterelement (35) in dem Gehäuse (60) angeordnet ist und das ringförmige Filterelement (35) einen zentralen Raum (62) begrenzt, in dem das Hydraulikfluid strömt, und wobei der zentrale Raum die mit Gewinde versehene Auslaßleitung aufnimmt, gekennzeichnet durch folgendes:
ein erstes Einweg-Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet und in kommunizierender Verbindung sowohl mit dem zentralen Raum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder geschlossen ist, welche eine erste Druckkraft aufbringt um den Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten vorwählbaren Druck, welcher eine Kraftbeaufschlagung bewirkt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgeht, und ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem Filterelement (35) geschaltet und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder ge­ schlossen ist, welche eine zweite Kraft aufbringt um den Fluidstrom von der zweiten Öffnung zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß bei einem zweiten, vorwählbaren Druck, wel­ cher eine zweite Kraft aufbringt, welche größer als die erste Federkraft ist, einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchläßt, wobei der zweite, vorwählbare Druck be­ trächtlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck auf die erste Öffnung (72) von der Hydraulikpum­ pe (50) wirkt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Einweg- Rückschlagventil (72) im geschlossenen Zustand zu halten, während das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, wobei der Fluid­ strom von dem Hydraulik-Zylinder in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck, welcher größer als der erste Druck ist, durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) und aus demselben über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) in die Kammer (76) und aus der ersten Öffnung (74) strömen kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filteranord­ nung eine Filteranordnung (22) der Schleuderbauart ist, wobei die erste Öffnung (72) derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie eine Verbindung mit einer Hydraulikpumpe (50) herstellt und die zweite Öffnung derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie eine Verbindung mit einem Hydraulikzylinder (14) herstellt, wobei das Filterelement (35) in der Anordnung nur den Rücklauf­ fluidstrom filtert.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Einweg-Rückschlagventil (100) parallel zu dem Filterelement (35) und dem zweiten Einweg-Rückschlagventil (104) geschaltet ist, wobei das dritte Einweg-Rückschlagventil (100) ermöglicht, daß ein Fluidstrom von dem Hydraulikzylinder (14) zurückführend zu dem Sammelbehälter (28) durchgehen kann, wenn der Rückstromdruck einen vorbestimmten Wert überschreitet, so daß das Filterelement (35) umgangen wird, wenn das Filterelement (35) einen übergroßen Widerstand entgegensetzt und der Fluidstrom von der Pumpe (50) zu dem Hydraulikzylinder (14) gesperrt wird.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Einweg-Rückschlagventil (36) einen Öffnungsdruck von etwa 0,21 in kg/cm² und das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) einen Öffnungsdruck von etwa 1,10 kg/cm² hat.
5. Kombination umfassend eine Kippladepritsche (12), welche mittels eines Hydraulikzylinders (14) hebbar ist, welcher über eine einzige Leitung (23) mit einer Hydraulikpumpe (50) verbunden ist, welche Fluid von einem Sammelbe­ hälter (28) für das Hydraulikfluid pumpt;
eine Schleuder-Filteranordnung (22), welche eine Basis (70) mit einer ersten Öffnung (22) und einer zweiten Öffnung (74) umfaßt, wobei die Öffnungen über eine Kammer (76) mit einer mit einem Außengewinde versehenen Auslaßleitung (66) verbunden sind, welche von der Kam­ mer (70) vorsteht, wobei die Filteranordnung (22) ein Schleudergehäu­ se (60) umfaßt, welches eine Endplatte (69) mit einer mit Gewinde versehenen Mittelöffnung (68) hat, mittels der das Gehäuse (60) mit der mit Gewinde versehenen Auslaßleitung (66) über eine Gewindever­ bindung verbindbar ist und Einlaßöffnungen (91) durchgehen;
ein ringförmiges Filterelement (35), welches in dem Gehäuse (60) angeordnet ist, wobei das ringförmige Filterelement (35) einen Mittel­ raum (62) bildet, in dem das Hydraulikfluid strömt, wobei der Mittel­ raum (62) die mit Gewinde versehene Auslaßleitung (66) aufnimmt; bei der eine Ventilanordnung in der Basis (70) folgendes aufweist:
ein erstes Rückschlagventil (36), welches axial in der mit Ge­ winde versehenen Auslaßleitung (66) in Serienschaltung zu dem Filterelement (35) angeordnet ist und welches in kommuni­ zierender Verbindung sowohl mit dem Mittelraum (62) des ringförmigen Filterelements (35) als auch mit der Kammer (76) in der Basis (70) ist, wobei das erste Einweg-Rückschlagventil (36) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine erste Feder, welche eine erste Federkraft aufbringt, geschlos­ sen ist, um einen Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu dem zentralen Raum (62) zu sperren, und um zu ermöglichen, daß der Fluidstrom bei einem ersten, vorwählbaren Druck, welcher eine Kraft aufbringt, die größer als die erste Kraft ist, von dem zentralen Raum (62) zu der ersten Öffnung (72) durchgehen kann, und
ein zweites Einweg-Rückschlagventil (38), welches parallel zu dem ersten Element (35) und in der Kammer (76) zwischen dem ersten Einweg-Rückschlagventil (36) und der zweiten Öffnung (74) angeordnet ist, wobei das zweite Einweg-Rück­ schlagventil (38) derart beschaffen und vorbelastet ist, daß es durch eine zweite Feder, welche eine zweite Federkraft auf­ bringt, geschlossen ist, um einen Fluidstrom von der zweiten Öffnung (74) zu der ersten Öffnung (72) zu sperren und um zu ermöglichen, daß ein Fluidstrom bei einem zweiten vorwähl­ baren Druck, welcher eine zweite Druckkraft aufbringt, die größer als die zweite Federkraft ist, ein Fluidstrom von der ersten Öffnung (72) zu der zweiten Öffnung (74) durchgehen kann, wobei der zweite, vorwählbare Druck wesentlich größer als der erste vorwählbare Druck ist, so daß dann, wenn ein Fluiddruck an der ersten Öffnung (72) von der Hydraulikpumpe (50) anliegt, ein Gegendruck erzeugt wird, um das erste Ein­ weg-Rückschlagventil (36) geschlossen zu halten, während dann, wenn das zweite Einweg-Rückschlagventil (74) offen ist, der Fluidstrom von dem Hydraulikzylinder (14) in die zweite Öffnung (74) bei einem Druck durchgehen kann, welcher grö­ ßer als der erste Druck ist, so daß der Fluidstrom durch das Filterelement (35) in den zentralen Raum (62) geht, über das erste Einweg-Rückschlagventil (72) austritt, in die Kammer (76) gelangt, und über die erste Öffnung (72) austritt.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ein­ weg-Rückschlagventil (36) einen Öffnungsdruck von etwa 0,21 kg/cm² und das zweite Einweg-Rückschlagventil (38) einen Öffnungsdruck von etwa 1,10 kg/cm² hat.
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