DE2455991A1 - Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienungInfo
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Description
74 55991
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH
6 Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
Hannover, den 14.11.1974 PT-Tö/gn H 74/3
Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen yorbestimmter
Frequenz in einer Steuerschaltung, insbesondere für eine Ultraschall-Fernbedienung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter Frequenz durch Ermittlung
der eine Information darstellenden Zeitdauer der Schwingungen, bei der die Auswertung der Information in einer Steuerschaltung
durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter Frequenz empfangene
Schwingungen anderer Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung eines Fernsehgerätes.
. .
Bekanntlich können Informationen, z.B. Informationen für die Bedienung
eines Gerätes, drahtgebunden oder auch drahtlos übertragen werden. Es ist beispielsweise möglich, ein Fernsehgerät mittels
einer Ultraschall-Fernbedienung drahtlos zu bedienenο Dabei
sind besondere Maßnahmen erforderlich, um ungewollte Fehlbedienungen
zu vermeiden, die durch störende Frequenzen hervorgerufen werden können, die nicht von dem Ultraschallgeber ausgestrahlt
werden.
Bei einer durch die Zeitschrift Funkschau 1973, Heft 18, S. 675 677
bekannten Ultraschall-Fernbedienung besteht deshalb der übertragene Ultraschallton, der die gewünschte Bedienungsfunktion
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beinhaltet, aus zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Frequenzen.
Die erste Frequenz I\ oder Fp des Ultraschalltones bestimmt, ob
ein Kanal gewählt oder ein Pegel geändert werden soll, während die Dauer des Ultraschalltones der ersten Frequenz die Kanalzahl
bzw. die Art und Richtung der Pegeländerung festlegt. Erst der zweite Ultraschallton der Frequenz F löst die Ausführung des
zuvor eingespeicherten Befehls aus. Wenn bei der bekannten Ultraschall-Fernbedienung
ein Störer der Frequenz F. oder F2 auftritt,
so kann die Frequenz zwar von dem Ultraschallempfänger empfangen werden, jedoch wird ein Befehl nicht ausgeführt, wenn eine unmittelbar
folgende Frequenz F, nicht auftritt. Auf diese Art wird vermieden, daß durch vorhandene Störfrequenzen Fehlbedienungen
bei dem Fernsehgerät erfolgen.
Bei der bekannten Ultraschall-Fernbedienung wird während des Vorhandenseins
der Frequenz F^. ein Multivibrator in Betrieb gesetzt,
dessen Impulse von zwei Dezimalzählern gezählt werden. War die
zuerst empfangene Frequenz eine solche der Größe F,,, dann stellt
die Anzahl der gezählten Impulse die Kanalzahl dar. War dagegen die empfangene Frequenz eine solche von der anderen Größe F^,
wird durch die Anzahl der gezählten Impulse die Richtung und Art der Pegeländerung festgelegt. Die Ausgänge der beiden Dezimalzähler
sind mit einer Steuerschaltung zur Pegeländerung bzw. zur Programmwahl verbunden. Nachdem im Anschluß an die erste Frequenz
F,. oder F2 die andere Frequenz F, empfangen wird, werden die
Zähler entriegelt. Der gespeicherte Zählerinhalt schaltet jetzt einen seiner Ausgänge, so daß der dem Ausgang zugeordnete Befehl
von der Steuerschaltung ausgeführt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannte Anordnung
zu vereinfachen.
Die Lösung der Aufgabe geschieht bei einer Schaltungsanordnung zur
Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter Frequenz durch
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Ermittlung der eine Information darstellenden Zeltdauer der
Schwingungen, bei der die Auswertung der Information in einer
Steuerschaltung durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter
!Frequenz empfangene Schwingungen anderer Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung
eines Fernsehgerätes. erfindungsgemäß dadurch, daß die Schwingungen
vorbestimmter Frequenz einem Speicher, der die Anzahl der Schwingungen speichert, zugeführt.und nach dem Auftreten der anderen
Frequenz durch Entleerung des Speichers nacheinander zu der Steuerschaltung geführt sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß
der Speicher ein Torwarts—Rückwärts—Zähler im Dual—Code ist,
dessen Torwärts-Zähleingang eine die Information darstellende Anzahl
von impulsen, die aus einer definierten Periodenzahl der
vorbestimmten Frequenz bestehen, zugeführt wird, und dessen Rückwärts-Zähleingang
Impulse wählbarer Frequenz zuführbar sind, und daß der Bückwärt s-Zähleingang mit der Steuerschaltung verbunden
ist· In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Frequenz der den Eückwärts-Zähleingang zugeführten Impulse
so gewählt, daß.die serielle Entleerung des Speichers schneller
erfolgt als das Einspeichern.
Bei der Erfindung werden also die Schwingungen der vorbestimmten
Frequenz selbst dem Speicher zugeführt. Uach dem Auftreten der
anderen Frequenz werden die in dem Speicher gespeicherten Impulse zeitlich nacheinander zu der Steuerschaltung geführt. Es kann also
auf den bei der bekannten "Ultraschall-Fernbedienung erwähnten
Multivibrator verzichtet werden. Ein weiterer Torteil besteht darin, daß der Speicher wesentlich - einfacher realisiert werden kann, und
daß keine parallele Ausgabe, sondern eine serielle Ausgabe des Speichers erfolgt.
An'Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
wird die Erfindung nachstehend bei einer Ultraschall-Fernbedienung
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für Fernsehgeräte näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
,
Fig. 2 ein Schaltungsbeispiel entsprechend dem in Fig. 1 gezeigten
Prinzipschaltbild und
Fig. 3 cLen zeitlichen Pegelverlauf an einigen Schaltungspunkten
in Fig. 2.
In Fig. 1 werden Ultraschallschwingungen von einem Ultraschallwandler
1 empfangen und zu einem Schaltungsteil 2 geführt. In dem Schaltungsteil 2 sind unter anderem zwei auf die Frequenzen f^,
und f~ abgestimmte Resonanzkreise 2a und 2b vorgesehen. Die Frequenzen
betragen beispielsweise £* = 35 kHz und f2 - 37 kHz. An
der Ausgangsklemme 2d erscheinen Rechteckschwingungen der vorbestimmten
Frequenz f,-, während an der Ausgangsklemme 2c Rechteckschwingungen
der Frequenz fo auftreten. Die Ultraschallschwingungen
der Frequenz £* gelangen über ein Tor 3 und über den Zähleingang
ZE zu Zählerstufen Z1 und Z2 eines Zählers 4 sowie über
ein Tor 6 zu einem Speicher, der hier durch einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler
9 gebildet ist. Das noch näher zu erläuternde Tor 3 läßt die Schwingungen der Frequenz f^ nur solange passieren, wie
keine Schwingungen der anderen Frequenz fp empfangen werden.
Der Zähler 4· enthält außer den genannten Zählerstufen Z1 und Z2
noch, die Zählerstufen Z3 und Z4, wobei die Ausgänge der letzten Zählerstufe Z4 mit einem Decoder 5 verbunden sind. Das Tor 6
laßt die Ultraschallschwingungen nur dann an den Vorwärts-Zähleingang
V des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 gelangen, wenn der Decoder 5 einen bestimmten Zählerstand an den Ausgängen der
Zählerstufe Z4 erkannt hat. Die Zählerstufe Z1 ist beispielsweise ein 4-Bit-Binär-Zähler, dessen Zählvermögen sechszehn beträgt.
Das Zählvermögen der 4-Bit-Zähler Z2 und Z3 beträgt beispielsweise
zehn, während der 3-Bit-Binär-Zähler Z4 bis acht zählen
kann. Die der jeweils höchsten Wertigkeit zugeordneten Ausgänge ZD der Zählerstufen Z1, Z2 und Z3 sind mit den Zähleingängen der
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jeweils nachfolgenden Zählerstufen verbunden. Dem Zähleingang
der Zählerstufe Z2 wird also nach jeweils sechszehn Impulsen am Eingang ZE der Zählerstufe Z1 ein Zählimpuls zugeführt, während
zu der Zählerstufe Z 3 nach jeweils einhundertsechzig (16 · 10)
Impulsen am Zählereingang ZE der Zählerstufe Z1 ein Zählimpulse gelangt.
Der erwähnte Decoder 5 steuert das Tor 6 beispielsweise dann
durchlässig, wenn an den Ausgängen A und B eine logische "1" liegt. In diesem Fall beträgt der Zählerstand der Zählerstufe Z4 drei,
d.h. es wurden bis zu diesem Zeitpunkt 4800 Schwingungen der Frequenz
ty. von dem Zähler 4 gezählt. Die an dem Zählerausgang ZC
der Zählerstufe Z2 auftretende Impulse gelangen über das Tor 6 zum Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9· An dem genannten Zählerausgang
ZC des 4~Bit-Zählers Z2 liegt, wie sich aus dem verwendeten bekannten
Dual-Code ergibt, eine logische fr1", wenn sein Zählerstand
vier, fünf, sechs oder sieben ist, und eine logische "0" bei den anderen möglichen Zählerständen, so daß der Zählerausgang
ZC nach jeweils 160 Schwingungen am Eingang ZE einmal überlaufen wird und einen Impuls abgibt. Die Anzahl der von dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler
9 gezählten Impulse bestimmt beispielsweise, welches Programm eingeschaltet werden soll, beinhaltet also
den Programmwahlbefehl.
Mit dem Beginn der Frequenz fp wird das Tor 3 gesperrt, so daß
keine weiteren Impulse in den Vorwärts-Bückwärts-Zähler 9 gelangen.
Gleichzeitig wird mit dem Auftreten der anderen Frequenz fo das Tor 7 durchlässig gesteuert, so daß an eine Eingangsklemme
10 geführte Impulse 8 zu dem Rückwärts-Zähleingang R des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
9 gelangen. Der Rückwärts-Zähleingang R ist außerdem mit der Steuerschaltung verbunden, die zur besseren
Übersicht in Fig. 1 nicht eingezeichnet ist. Die an sich durch die Ultraschall-Fernbedienung "Supersonic 200" von Telefunken
bekannte Steuerschaltung bewirkt in Abhängigkeit der ihr zugeführten Impulse die Einschaltung auf den gewünschten Programmkanal»
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Durch jeden Impulse an dem Rückwärts-Zähleingang R verringert
sich bekanntlich der Zählerinhalt des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
9 um eins. Das Tor 7 ist außerdem in Abhängigkeit des Zählerstandes des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 so angesteuert,
daß es für die Impulse nur so lange durchlässig ist, wie der
Zählerstand des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 von Null verschieden
ist. Waren beispielsweise drei Impulse in dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler
9 gespeichert, so können auch nur drei Impulse 8 zu dem Rückwärts-Zähleingang R gelangen. Der Steuerschaltung
werden also zeitlich nacheinander gerade soviele Impulse zugeführt, wie in dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gespeichert worden
sind. Die Frequenz der Impulse 8 ist in vorteilhafter Weise größer gewählt als die Frequenz der dem Vorwärts-Zähleingang V
zugeführten Impulse, so daß die Entleerung des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 schneller erfolgt als das Einlesen.
Wie bereits erwähnt, wird durch die Zählerstufe Z4 in Verbindung
mit dem Decoder 5 erreicht, daß die Schwingungen erst dann zu dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gelangen können, nachdem
4800 Schwingungen der Frequenz f,. empfangen worden sind. Durch
die logischen Zustände an den Zählerausgängen A, B, C der Zählerstufe
Z4 erfolgt eine Einteilung in durch eine jeweilige Anzahl von Schwingungen gekannzeichnete Zeitbereiche. Nachdem
1600 (16 · 10 · 10) Schwingungen der Frequenz £* gezählt worden
sind, erhält die letzte Zählerstufe Z4· einen Zählimpuls und
nimmt den Zählerstand "eins" an. An den Ausgängen A, B, C stellen
sich gemäß dem Dual-Code die logischen Zustände "1", "0", "0" ein, die einen Zeitbereich I kennzeichnen. Erst nach weiteren
1600 Schwingungen, also insgesamt nach 3200 Schwingungen, gelangt ein weiterer Zählimpuls zur Zählerstufe Z4·. Die logischen Zustände
an den Ausgängen A, B, C sind dann "0", "1", "0". Sie
kennzeichnen den nun beginnenden Zeitbereich II. Durch die beschriebene Einteilung in Zeitbereich, die auch als Gruppen bezeichnet
werden, kann darauf verzichtet werden, für den ersten
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Teil des Ultraschalltones zwei verschiedene Frequenzen zu benutzen,
indem jedem Zeitbereich eine bestimmte Art von Informationen
zugeordnet wird. Beispielsweise sind dem hier interessierenden Zeitbereich III, der nach 4-800 Schwingungen beginnt
(die logischen Zustände an den Zählerausgängen A, B, C der
Zählerstufe Z4- betragen dann "1", "1", "0") die Programmwahlfunktionen
zugeordnet. Die Schaltungsanordnung erkennt also die Schwingungen, die nach dem Erreichen der den Zeitbereich III
kennzeichnenden Anzahl von 4800 Schwingungen dem Vorwärts-Eückwärts-Zähler
9 zugeführt werden,als zu der Kategorie "Programmwahlfunktion"
zugehörig. Die Schwingungen des Zeitbereiches II, der nach 3200 Schwingungen beginnt und den beispielsweise
"Spezialfunktionen zugeordnet sind, werden, nachdem der Decoder
5 den Beginn des Zeitbereiches 2 erkannt hat, von dem Zählerausgang
ZC der Zählerstufe Z2 einer hier nicht dargestellten
anderen Steuerschaltung zur Auswertung der Spezialfunktionen zugeführt.
Nachdem also ein Zeitbereich und damit die Art der übertragenen Information durch die Ausgänge A, B, C der Zählerstufe
ΊΑ festgelegt ist, wird die Zeitdauer des übertragenen
Signals der Frequenz £ν, d.h., die spezielle Information innerhalb
des Zeitbereiches selbst,durch die dem Zählerausgang ZG
der Zählerstufe Z2 entnommenen Impulse bestimmt. Diese spezielle Information hängt davon ab, an welcher Stelle, d.h., nach wieviel
Schwingungen .innerhalb eines Zeitbereiches, die Zeitdauer
des Signals der Frequenz f>j endet.
In Fig. 2 ist die Schaltung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt, dem das Prinzipschaltbild aus Fig. 1 zugrunde
liegt. Einander entsprechende Teile aus Fig.1 sind in Fig. 2 mit
gleichen Bezugszeichen versehen. An den Klemmen 2c und 2d liegen
die Schwingungen der Frequenzen fo bzw. f>j an. Sie werden einer
Hilfsschaltung 11 zugeführt, die zwei Ausgangsklemmen CL· und Q2
aufweist. Die Hilfsschaltung 11 bewirkt, daß bei.Vorhandensein
von Schwingungen der Frequenz f* an den Ausgangsklemmen Q^ und Qp
die logischen Zustände Q7J = "1" und Q2 = "0" auftreten. Wenn die
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Frequenz f„ auftritt, erscheint an der Klemme Q2 sofort eine
logische "1", während das Potential an CL erst spater von "1"
auf "0" wechselt. Der Potentialverlauf ist in Fig. 5a und 3c dargestellt.
An den Klemmen C^ und Q2, ^U-6 über Inverter 12 und 15
mit den Klemmen CL und Q2 verbunden sind, treten jeweils die
inversen logischen Zustände auf, d.h. die logischen Zustände an den Klemmen (L und Q2 lauten beispielsweise "1", wenn Q^, = Q2
= "0" ist.
Mit dem Auftreten von Schwingungen der Frequenz f^, werden die
Zählerstufen Z1, Z2, Z3, Z4- durch die logische "0" an der Klemme
vL und an ihren Reset-Eingängen 13 auf den Zählerstand "Full" gesetzt
und in Zählbereitschaft gebracht. Es sind zwei Flip-Flops 17» 18 mit je einem Vorbereitungseingang 17f und 18f, je einem
Setz-Eingang 17e und 18e je einem Ausgang 17d und 18d vorgesehen.
Die Flip-Flops 17* 18 sind durch je zwei überkrenz gekoppelte
NAND-Gatter 17a, 17b und 18a, 18b aufgebaut, die von je einem
NAND-Gatter 17c bzw. 18c angesteuert werden. Die fünf Ausgänge 9A,
9B, 9C, 9D, 9E des beispielsweise als 5-Bit-Binär-Zähler ausgebildeten
Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 sind mit einem ODER-Gatter
23 verbunden. Weiterhin ist ein NAND-Gatter 19 vorgesehen, dessen
Ausgang zu dem Vorwärts-Zähleingang V des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 geführt ist. Ein erster Eingang des NAND-Gatters 19 ist
mit dem Ausgang 17d des Flip-Flops 17 und mit dem einen Eingang
eines NOR-Gatters 20 verbunden, dessen Ausgang an dem sogenannten Clear-Eingang CE des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 liegt. Ein
zweiter Eingang des NAND-Gatters 19 führt zu der Klemme Q2 und zu
dem einen Eingang des Tores 3, das hier durch ein NAND-Gatter gebildet ist. Ein dritter Eingang des NAND-Gatters 19 ist mit dem
Ausgang ZC der Zählerstufe Z2 verbunden..Wie bereits an Hand der
Fig. 1 beschrieben, wird dieser Ausgang ZC nach jeweils 160 Schwingungen am Zähleingang ZE der Zählerstufe Z1 einmal überlaufen.
Schließlich ist ein vierter Eingang des NAND-Gatters über einen Inverter 22 mit dem Ausgang 9E des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
9 verbunden. Der Ausgang 9E ist der Stelle mit der höchsten
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Wertigkeit des im Dual-Code zählenden Vorwärts-Rückwarts-.Zählers
9 zugeordnet. Der Ausgang 18d des Flip-Flops 18 fahrt zu dem anderen
Eingang des NOR-Gatters 20 und zu einem ersten Eingang
eines NAND-Gatters 21, dessen Ausgang zum Riickwärts-Zähleingang
R und zur Steuerschaltung führt. Einem zweiten Eingang des NAND-Gatters 21 werden über die Klemme 10 die Impulse 8 zugeführt,
während der dritte Eingang des NAND-Gatters 21 mit dem Ausgang des "bereits erwähnten ODER-Gatters 23 verbunden ist.
Die Ausgänge A und G der Zählerstufe Z4- führen zu einem NAND-Gatter
14, dessen Ausgang an einem Eingang des NAND-Gatters 3 liegt. Dieser Eingang ist außerdem mit dem einen Eingang eines
UND-Gatters 16 verbunden, dessen anderer Eingang zu der Klemme Q- führt. Der Ausgang des UND-Gatters 16 liegt an dem Vorbereitungs-Eingang
17f des Flip-Flops 17. Die Ausgänge B und A der Zählerstufe Z4- sind über ein UND-Gatter 13 mit dem Setz-Eingang
17e des Flip-Flops 17 verbunden. Der Setz-Eingang 18e des Flip^·
Flops 18 führt über eine Verzögerungsschaltung 24- zu einer Klemme
25» während der Vorbereitungseingang 18f des Flip-Flops 18
mit der Klemme Qp verbunden ist.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Schaltung
erläutert, wobei gegebenenfalls auf die in Fig. 3 gezeigten Diagramme, in denen die logischen Zustände an den dort genannten
Punkten bzw. Klemmen aufgeführt sind, Bezug genommen wird. In Fig. 3a "und 3c ist, wie bereits erwähnt, zu erkennen, daß mit dem
Beginn des Auftretens von Schwingungen der Frequenz f^ an der
Klemme 2d zur Zeit t. Q1 = "1". und Q = "0" ist. In Fig. 3b und
3d sind die jeweils dazu inversen Zustände an den Klemmen £L und
Qo dargestellt. Von dem Zeitpunkt t^ an gelangen Schwingungen
der Frequenz f^ über das NAND-Gatter 3 an den Zähleingang ZE der
Zählerstufe Z1, wie dies in Fig. 3 "bei e dargestellt ist. Nachdem
von den Zählerstufen Z1, Z2, Z3 und Z4- 4B00 Schwingungen gezählt
worden sind, die logischen Zustände an den Ausgängen A, B, C der Zählerstufe Z4- betragen dann A= "1", B= "1" und C ^ "0", wird
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das Flip-Flop 17 über das UND-Gatter 13 durch eine logsiche "1"
an seinem Setz-Eingang 17e gesetzt. Das Flip-Flop 17 kann deshalb
gesetzt werden, weil an seinem Vorbereitungseingang 17f
über das MD-Gatter 16 eine logische "1" liegt. Das Flip-Flop 17 wird bereits zu Beginn des Ultraschallsignals, also zur Zeit
t1, durch Q1 = "1" vorbereitet. Das; NAND-Gatter 17a geht nun
von "0-auf "T'-Signal. Infolge der logischen "1" am Ausgang 17d
des Flip-Flops 17 wird der Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 über das
NOR-Gatter 20 freigegeben (vgl. Fig. Jf). Der Vorwärts-Rückwärts-Zähler
9 ist nämlich nur dann zählbereit, wenn an seinem Clear-Eingang
CE eine logische "0" liegt. Über das NAND-Gatter 19 können nunmehr Zählimpulse vom Ausgang ZC der Zählerstufe Z2 in den
Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gelangen. Im vorliegenden Fall können maximal sechszehn Impulse gezählt und gespeichert werden, da mit
dem sechszehnten Impuls an dem Ausgang 9E eine logische "1" auftritt,
wodurch das NAND-Gatter 19 über den Inverter 22 gesperrt wird. Das Zählvermögen des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 kann
jedoch beispielsweise auf zweiunddreißig oder vierunddreißig oder
auf' jede beliebige Speicherstellenzahl erweitert werden.
Zum Zeitpunkt tp, wenn die empfangenen Schwingungen der anderen
Frequenz f~ an der Klemme 2c auftreten, wird das NAND-Gatter 3
wegen Q~ = "^" gesperrt, so daß keine Schwingungen der Frequenz
f^ mehr zum Zähleingang ZE gelangen können. Damit kann auch kein
weiterer Impuls in den Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 hineingezählt
werden (vgl. Fig. 3c - e und 3g)· Das Flip-Flop 18 ist nun durch
Q2 β "1" an seinem Vorbereitungseingang 18f zum Setzen vorbereitet,
Es wird jedoch erst nach einer gewissen Verzögerungszeit T gesetzt.
Zu diesem Zweck ist der Setz-Eingang 18e mit einer Verzögerungsschaltung 24- verbunden, die an ihrer Eingangsklemme 25
beispeilsweise zur Zeit t2 mit einer logischen "1" angesteuert
wird, diese logische "1" aber erst nach der Verzögerungszeit t
an den Setz-Eingang 18e führt. Die Verzögerungsschaltung 24 kann z.B. durch eine monostabile Kippstufe realisiert werden, die zur
Zeit t2 durch Q2 = "1" getriggert wird. Der resultierende Poten-
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tialverlauf an dem Ausgang 18d des Flip-Flops 18 infolge des
verzögerten Setzens ist in Fig. 3h dargestellt. Nach, der genannten
Verzögerungszeit T, also zum Zeitpunkt t,, haben alle drei
Eingänge des NAND-G-atters 18c "1"-Potential, weil der Ausgang
17d des Flip-Flops 17 wegen Q1 = "1" noch auf logisch "1" liegt.
Das Flip-Flop 18 wird also zur Zeit t, gesetzt und übernimmt
die Haltefunktionen des Flip-Flops 17 an dem NOR-Gatter 20. Außerdem
wird durch den Ausgang 18d das NAND-Gatter 21 freigegeben. Der
Klemme 10 zugeführte Impulse 8, die beispielsweise einem Quarzoszillator
entstammen können, gelangen an den Rückwärts-ZäJaleingang
R des Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9» der nunmehr auf "Null"
zurückzahlt. Das Zurückzählen kann nur bis "Null" erfolgen, weil
bei diesem Zählerstand das NAND-Gatter 21 über das den Zählerstand
kontrollierende ODER-Gatter 23 gesperrt wird. Am Ausgang des
ODER-Gatter 23 stent solange eine logische "1" wie Zählimpulse
im Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 eingespeichert sind. Es können somit
zu dem Rückwärts-Zähleingang R nur soviele Impulse 8 gelangen,
wie zuvor dem Zählerausgang ZC der Zählerstufe Z2 entnommen worden sind. Diese Impulse werden zeitlich nacheinander der nicht
dargestellten Steuerschaltung zugeführt, wo sie in ansich bekannter
Weise ausgewertet werden und den gewünschten Programmwahlbefehl ausführen (vgl. Fig. 3i)· In cLem beschriebenen Ausführungsbeispiel
ist die Frequenz f* beispielsweise derart gewählt, daß das Vorwärts-Zählen an dem Vorwärts-Zähleingang V mit
etwa 4-, 4 ms pro Impuls erfolgt. Die Frequenz der Impulse 8 ist
vorteilhaft so gewählt, daß das Rückwärts-Zählen schneller, z.B. mit ca. 0,9 ms pro Impuls erfolgt. Die Impulse werden also etwa
5-mal so schnell aus dem Vorwärts-Rückwarts-Zähler 9 herausgeschoben,
wie sie eingezählt, wurden. Dadurch wird eine rasche
Ausführung des übertragenen Fernbedienungsbefehls bewirkt, so daß
die Bedienungsperson bei der Fernbedienung keine merkliche Verzögerung wahrnimmt.
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Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter
Frequenz durch Ermittlung der eine Information darstellenden Zeitdauer der Schwingungen, bei der die Auswertung der
Information in einer Steuerschaltung durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter Frequenz empfangene Schwingungen anderer
Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung eines Fernsehgerätes, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f^)
einem Speicher (9), der die Anzahl der Schwingungen speichert, zugeführt und nach dem Auftreten der anderen Frequenz (fp) durch
Entlerrung des Speichers (9) nacheinander zu der Steuerschaltung geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Speicher ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler (9) mit Dual-Code ist, dessen Vorwärts-Zähleingang (V) eine die Information darstellende
Anzahl von Schwingungen der vorbestimmten Frequenz (f..) zugeführt
ist, und dessen Rückwärts-Zähleingang (R) Impulse (8) wählbarer Frequenz zuführbar sind, und daß der Rückwärts-Zähleingang (R)
mit der Steuerschaltung verbunden ist.
3· Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingungen dem Vorwärts-Z ahle ingang nur zuführbar sind, solange
die andere Frequenz (fp) nicht auftritt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorwärts-Zähleingang (V) mit dem Ausgang eines RARD-Gatters (19) verbunden ist, daß einem ersten Eingang des RARD-Gatters
(19) die Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f.,) zuführbar sind,
daß einem zweiten Eingang des NARD-Gatters (19) mit dem Beginn der
anderen Frequenz (fp) eine logische "0" zuführbar ist, daß einem
dritten Eingang des RARD-Gatters (19) eine logische "1" zuführbar
6 0 9 8 2 3/0 W kW
- 13 - H 7V3
ist, nachdem eine bestimmte Anzahl von Schwingungen vorbestimmter
Frequenz (f^) empfangen ist, und daß ein vierter Eingang des
NAND-Gatters (19) über einen Inverter (22) mit der der höchsten
Wertigkeit zugeordneten Ausgangsklemme (9E) des Vorwärts-Rückwärts-Zählers
(9) verbunden ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß
die logische "1n an dem mit dem dritten Eingang des NAND-Gatters
(19) verbundenen Ausgang (17<1) eines Flip-Flops (17) mit einem
Yorbereitunseingang (170 und einem Setzeingang (17e) durch Setzen
des Flip-Flops (17) auftritt, nachdem die bestimmte Anzahl von Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f^,) aufgetreten ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Frequenz der dem Rückwärts-Zähleingang (R) zuführbaren Impulse
(8) größer als die Frequenz der dem Vorwärts-Zähleingang (V) zugeführten
Zählispulse ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Impulse (8) über eine derart angesteuerte Torschaltung (7) zugeführt sind» daß sie dem Rückwärts-Zähleingang (R) zuführbar
sind, nachdem, die andere Frequenz (fp) aufgetreten ist und wenn
der Zählerstand des Vorwärts-Rückwärts-Zählers (9) von "Null"
verschieden ist. .
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß
die Torschaltung ein NAND-Gatter (21) ist, dessen Ausgang mit dem Rückwärts-Zähleingang (R) und mit der Steuerschaltung verbunden
ist, und daß dem ersten Eingang des NAND-Gatters (21) nach dem Auftreten der anderen Frequenz (f?) nach einer wählbaren Verzögerungszeit
eine logische "1" zugeführt ist, und daß ein zweiter Eingang des KÄND-Gatters (21) mit dem Ausgang eines QDER-Gatters
(23) verbunden ist, dessen Eingänge mit den Ausgangsklemmen des Vorwärts-Rückwärts-Zöhlers (9) verbunden sind, und daß dem dritten
6 O 9 B 2 3 / O 4 5 A
7455991
- 14 - H 7V3
Eingang des KARD-Gatters (21) die Impulse (8) zugeführt sind.
9· Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die logische "1" an dem Ausgang (18d) eines Flip-Flops (18) mit einem Vorbereitungseingang (18f) und einem Setz-Eingang (18e)
erzeugt wird, indem das Flip-Flip (18), nachdem die Schwingungen dez: anderen Frequenz (fp) empfangen werden, verzögert gesetzt
wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Information einen Programmbefehl darstellt.
609823/0454
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742455991 DE2455991A1 (de) | 1974-11-27 | 1974-11-27 | Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung |
| GB45725/75A GB1523780A (en) | 1974-11-27 | 1975-11-04 | Circuit arrangement for the evaluation of received osicillations of predetermined frequency |
| IT29038/75A IT1054364B (it) | 1974-11-27 | 1975-11-06 | Disposizione di circuito per la traduzione di oscillazioni ricevute di frequenza determinata prima in un circuito di comando sopratutto per un telecomando a ultrasuomi |
| ZA757223A ZA757223B (en) | 1974-11-27 | 1975-11-18 | A circuit arrangement for the evaluation of received oscillations of predetermined frequency |
| AU86699/75A AU494842B2 (en) | 1974-11-27 | 1975-11-18 | Ultrasonic remote control |
| JP50141062A JPS5177786A (de) | 1974-11-27 | 1975-11-25 | |
| SE7513244A SE7513244L (sv) | 1974-11-27 | 1975-11-25 | Kretskoppling for utverdering av mottagna svengningar med forutbestemd frekvens |
| BR7507863A BR7507863A (pt) | 1974-11-27 | 1975-11-26 | Circuito aperfeicoado para avaliacao de oscilacoes recebidas,de frequencia predeterminada,em um circuito de comando,especialmente para um controle remoto por ultrassom |
| FR7536239A FR2293119A1 (fr) | 1974-11-27 | 1975-11-26 | Montage permettant d'exploiter des oscillations recues de frequence predeterminee dans un circuit de commande, en particulier pour une telecommande ultrasonique |
| US05/636,222 US4034300A (en) | 1974-11-27 | 1975-11-26 | Circuit arrangement for evaluating received oscillations of a predetermined frequency |
| AT902275A AT343193B (de) | 1974-11-27 | 1975-11-27 | Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fur eine ultraschall-fernbedienung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742455991 DE2455991A1 (de) | 1974-11-27 | 1974-11-27 | Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=5931809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| US10922961B2 (en) | 2019-03-13 | 2021-02-16 | Fresenius Medical Care Holdings, Inc. | Remote communication with multiple dialysis machines |
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| NL7105352A (de) * | 1971-04-21 | 1972-10-24 | ||
| DE2221559C3 (de) * | 1972-05-03 | 1980-09-11 | Texas Instruments Deutschland Gmbh, 8050 Freising | Ultraschall-Fernsteuerungsempfänger |
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-
1975
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- 1975-11-25 SE SE7513244A patent/SE7513244L/xx unknown
- 1975-11-25 JP JP50141062A patent/JPS5177786A/ja active Pending
- 1975-11-26 US US05/636,222 patent/US4034300A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1975-11-27 AT AT902275A patent/AT343193B/de not_active IP Right Cessation
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| ATA902275A (de) | 1977-09-15 |
| FR2293119A1 (fr) | 1976-06-25 |
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