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DE2455991A1 - Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung

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Publication number
DE2455991A1
DE2455991A1 DE19742455991 DE2455991A DE2455991A1 DE 2455991 A1 DE2455991 A1 DE 2455991A1 DE 19742455991 DE19742455991 DE 19742455991 DE 2455991 A DE2455991 A DE 2455991A DE 2455991 A1 DE2455991 A1 DE 2455991A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
frequency
gate
counter
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742455991
Other languages
English (en)
Inventor
Wulf-Christian Di Streckenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19742455991 priority Critical patent/DE2455991A1/de
Priority to GB45725/75A priority patent/GB1523780A/en
Priority to IT29038/75A priority patent/IT1054364B/it
Priority to ZA757223A priority patent/ZA757223B/xx
Priority to AU86699/75A priority patent/AU494842B2/en
Priority to JP50141062A priority patent/JPS5177786A/ja
Priority to SE7513244A priority patent/SE7513244L/xx
Priority to BR7507863A priority patent/BR7507863A/pt
Priority to FR7536239A priority patent/FR2293119A1/fr
Priority to US05/636,222 priority patent/US4034300A/en
Priority to AT902275A priority patent/AT343193B/de
Publication of DE2455991A1 publication Critical patent/DE2455991A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/446Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using one signalling frequency
    • H04Q1/448Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using one signalling frequency with conversion of a single frequency signal into a digital signal
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J9/00Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification
    • H03J9/04Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
  • Details Of Television Systems (AREA)

Description

74 55991
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH
6 Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
Hannover, den 14.11.1974 PT-Tö/gn H 74/3
Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen yorbestimmter Frequenz in einer Steuerschaltung, insbesondere für eine Ultraschall-Fernbedienung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter Frequenz durch Ermittlung der eine Information darstellenden Zeitdauer der Schwingungen, bei der die Auswertung der Information in einer Steuerschaltung durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter Frequenz empfangene Schwingungen anderer Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung eines Fernsehgerätes. . .
Bekanntlich können Informationen, z.B. Informationen für die Bedienung eines Gerätes, drahtgebunden oder auch drahtlos übertragen werden. Es ist beispielsweise möglich, ein Fernsehgerät mittels einer Ultraschall-Fernbedienung drahtlos zu bedienenο Dabei sind besondere Maßnahmen erforderlich, um ungewollte Fehlbedienungen zu vermeiden, die durch störende Frequenzen hervorgerufen werden können, die nicht von dem Ultraschallgeber ausgestrahlt werden.
Bei einer durch die Zeitschrift Funkschau 1973, Heft 18, S. 675 677 bekannten Ultraschall-Fernbedienung besteht deshalb der übertragene Ultraschallton, der die gewünschte Bedienungsfunktion
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beinhaltet, aus zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Frequenzen. Die erste Frequenz I\ oder Fp des Ultraschalltones bestimmt, ob ein Kanal gewählt oder ein Pegel geändert werden soll, während die Dauer des Ultraschalltones der ersten Frequenz die Kanalzahl bzw. die Art und Richtung der Pegeländerung festlegt. Erst der zweite Ultraschallton der Frequenz F löst die Ausführung des zuvor eingespeicherten Befehls aus. Wenn bei der bekannten Ultraschall-Fernbedienung ein Störer der Frequenz F. oder F2 auftritt, so kann die Frequenz zwar von dem Ultraschallempfänger empfangen werden, jedoch wird ein Befehl nicht ausgeführt, wenn eine unmittelbar folgende Frequenz F, nicht auftritt. Auf diese Art wird vermieden, daß durch vorhandene Störfrequenzen Fehlbedienungen bei dem Fernsehgerät erfolgen.
Bei der bekannten Ultraschall-Fernbedienung wird während des Vorhandenseins der Frequenz F^. ein Multivibrator in Betrieb gesetzt, dessen Impulse von zwei Dezimalzählern gezählt werden. War die zuerst empfangene Frequenz eine solche der Größe F,,, dann stellt die Anzahl der gezählten Impulse die Kanalzahl dar. War dagegen die empfangene Frequenz eine solche von der anderen Größe F^, wird durch die Anzahl der gezählten Impulse die Richtung und Art der Pegeländerung festgelegt. Die Ausgänge der beiden Dezimalzähler sind mit einer Steuerschaltung zur Pegeländerung bzw. zur Programmwahl verbunden. Nachdem im Anschluß an die erste Frequenz F,. oder F2 die andere Frequenz F, empfangen wird, werden die Zähler entriegelt. Der gespeicherte Zählerinhalt schaltet jetzt einen seiner Ausgänge, so daß der dem Ausgang zugeordnete Befehl von der Steuerschaltung ausgeführt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannte Anordnung zu vereinfachen.
Die Lösung der Aufgabe geschieht bei einer Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter Frequenz durch
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Ermittlung der eine Information darstellenden Zeltdauer der Schwingungen, bei der die Auswertung der Information in einer Steuerschaltung durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter !Frequenz empfangene Schwingungen anderer Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung eines Fernsehgerätes. erfindungsgemäß dadurch, daß die Schwingungen vorbestimmter Frequenz einem Speicher, der die Anzahl der Schwingungen speichert, zugeführt.und nach dem Auftreten der anderen Frequenz durch Entleerung des Speichers nacheinander zu der Steuerschaltung geführt sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Speicher ein Torwarts—Rückwärts—Zähler im Dual—Code ist, dessen Torwärts-Zähleingang eine die Information darstellende Anzahl von impulsen, die aus einer definierten Periodenzahl der vorbestimmten Frequenz bestehen, zugeführt wird, und dessen Rückwärts-Zähleingang Impulse wählbarer Frequenz zuführbar sind, und daß der Bückwärt s-Zähleingang mit der Steuerschaltung verbunden ist· In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Frequenz der den Eückwärts-Zähleingang zugeführten Impulse so gewählt, daß.die serielle Entleerung des Speichers schneller erfolgt als das Einspeichern.
Bei der Erfindung werden also die Schwingungen der vorbestimmten Frequenz selbst dem Speicher zugeführt. Uach dem Auftreten der anderen Frequenz werden die in dem Speicher gespeicherten Impulse zeitlich nacheinander zu der Steuerschaltung geführt. Es kann also auf den bei der bekannten "Ultraschall-Fernbedienung erwähnten Multivibrator verzichtet werden. Ein weiterer Torteil besteht darin, daß der Speicher wesentlich - einfacher realisiert werden kann, und daß keine parallele Ausgabe, sondern eine serielle Ausgabe des Speichers erfolgt.
An'Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachstehend bei einer Ultraschall-Fernbedienung
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für Fernsehgeräte näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ,
Fig. 2 ein Schaltungsbeispiel entsprechend dem in Fig. 1 gezeigten Prinzipschaltbild und
Fig. 3 cLen zeitlichen Pegelverlauf an einigen Schaltungspunkten in Fig. 2.
In Fig. 1 werden Ultraschallschwingungen von einem Ultraschallwandler 1 empfangen und zu einem Schaltungsteil 2 geführt. In dem Schaltungsteil 2 sind unter anderem zwei auf die Frequenzen f^, und f~ abgestimmte Resonanzkreise 2a und 2b vorgesehen. Die Frequenzen betragen beispielsweise £* = 35 kHz und f2 - 37 kHz. An der Ausgangsklemme 2d erscheinen Rechteckschwingungen der vorbestimmten Frequenz f,-, während an der Ausgangsklemme 2c Rechteckschwingungen der Frequenz fo auftreten. Die Ultraschallschwingungen der Frequenz £* gelangen über ein Tor 3 und über den Zähleingang ZE zu Zählerstufen Z1 und Z2 eines Zählers 4 sowie über ein Tor 6 zu einem Speicher, der hier durch einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gebildet ist. Das noch näher zu erläuternde Tor 3 läßt die Schwingungen der Frequenz f^ nur solange passieren, wie keine Schwingungen der anderen Frequenz fp empfangen werden.
Der Zähler 4· enthält außer den genannten Zählerstufen Z1 und Z2 noch, die Zählerstufen Z3 und Z4, wobei die Ausgänge der letzten Zählerstufe Z4 mit einem Decoder 5 verbunden sind. Das Tor 6 laßt die Ultraschallschwingungen nur dann an den Vorwärts-Zähleingang V des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 gelangen, wenn der Decoder 5 einen bestimmten Zählerstand an den Ausgängen der Zählerstufe Z4 erkannt hat. Die Zählerstufe Z1 ist beispielsweise ein 4-Bit-Binär-Zähler, dessen Zählvermögen sechszehn beträgt. Das Zählvermögen der 4-Bit-Zähler Z2 und Z3 beträgt beispielsweise zehn, während der 3-Bit-Binär-Zähler Z4 bis acht zählen kann. Die der jeweils höchsten Wertigkeit zugeordneten Ausgänge ZD der Zählerstufen Z1, Z2 und Z3 sind mit den Zähleingängen der
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jeweils nachfolgenden Zählerstufen verbunden. Dem Zähleingang der Zählerstufe Z2 wird also nach jeweils sechszehn Impulsen am Eingang ZE der Zählerstufe Z1 ein Zählimpuls zugeführt, während zu der Zählerstufe Z 3 nach jeweils einhundertsechzig (16 · 10) Impulsen am Zählereingang ZE der Zählerstufe Z1 ein Zählimpulse gelangt.
Der erwähnte Decoder 5 steuert das Tor 6 beispielsweise dann durchlässig, wenn an den Ausgängen A und B eine logische "1" liegt. In diesem Fall beträgt der Zählerstand der Zählerstufe Z4 drei, d.h. es wurden bis zu diesem Zeitpunkt 4800 Schwingungen der Frequenz ty. von dem Zähler 4 gezählt. Die an dem Zählerausgang ZC der Zählerstufe Z2 auftretende Impulse gelangen über das Tor 6 zum Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9· An dem genannten Zählerausgang ZC des 4~Bit-Zählers Z2 liegt, wie sich aus dem verwendeten bekannten Dual-Code ergibt, eine logische fr1", wenn sein Zählerstand vier, fünf, sechs oder sieben ist, und eine logische "0" bei den anderen möglichen Zählerständen, so daß der Zählerausgang ZC nach jeweils 160 Schwingungen am Eingang ZE einmal überlaufen wird und einen Impuls abgibt. Die Anzahl der von dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gezählten Impulse bestimmt beispielsweise, welches Programm eingeschaltet werden soll, beinhaltet also den Programmwahlbefehl.
Mit dem Beginn der Frequenz fp wird das Tor 3 gesperrt, so daß keine weiteren Impulse in den Vorwärts-Bückwärts-Zähler 9 gelangen. Gleichzeitig wird mit dem Auftreten der anderen Frequenz fo das Tor 7 durchlässig gesteuert, so daß an eine Eingangsklemme 10 geführte Impulse 8 zu dem Rückwärts-Zähleingang R des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 gelangen. Der Rückwärts-Zähleingang R ist außerdem mit der Steuerschaltung verbunden, die zur besseren Übersicht in Fig. 1 nicht eingezeichnet ist. Die an sich durch die Ultraschall-Fernbedienung "Supersonic 200" von Telefunken bekannte Steuerschaltung bewirkt in Abhängigkeit der ihr zugeführten Impulse die Einschaltung auf den gewünschten Programmkanal»
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Durch jeden Impulse an dem Rückwärts-Zähleingang R verringert sich bekanntlich der Zählerinhalt des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 um eins. Das Tor 7 ist außerdem in Abhängigkeit des Zählerstandes des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 so angesteuert, daß es für die Impulse nur so lange durchlässig ist, wie der Zählerstand des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 von Null verschieden ist. Waren beispielsweise drei Impulse in dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gespeichert, so können auch nur drei Impulse 8 zu dem Rückwärts-Zähleingang R gelangen. Der Steuerschaltung werden also zeitlich nacheinander gerade soviele Impulse zugeführt, wie in dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gespeichert worden sind. Die Frequenz der Impulse 8 ist in vorteilhafter Weise größer gewählt als die Frequenz der dem Vorwärts-Zähleingang V zugeführten Impulse, so daß die Entleerung des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 schneller erfolgt als das Einlesen.
Wie bereits erwähnt, wird durch die Zählerstufe Z4 in Verbindung mit dem Decoder 5 erreicht, daß die Schwingungen erst dann zu dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gelangen können, nachdem 4800 Schwingungen der Frequenz f,. empfangen worden sind. Durch die logischen Zustände an den Zählerausgängen A, B, C der Zählerstufe Z4 erfolgt eine Einteilung in durch eine jeweilige Anzahl von Schwingungen gekannzeichnete Zeitbereiche. Nachdem 1600 (16 · 10 · 10) Schwingungen der Frequenz £* gezählt worden sind, erhält die letzte Zählerstufe Z4· einen Zählimpuls und nimmt den Zählerstand "eins" an. An den Ausgängen A, B, C stellen sich gemäß dem Dual-Code die logischen Zustände "1", "0", "0" ein, die einen Zeitbereich I kennzeichnen. Erst nach weiteren 1600 Schwingungen, also insgesamt nach 3200 Schwingungen, gelangt ein weiterer Zählimpuls zur Zählerstufe Z4·. Die logischen Zustände an den Ausgängen A, B, C sind dann "0", "1", "0". Sie kennzeichnen den nun beginnenden Zeitbereich II. Durch die beschriebene Einteilung in Zeitbereich, die auch als Gruppen bezeichnet werden, kann darauf verzichtet werden, für den ersten
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Teil des Ultraschalltones zwei verschiedene Frequenzen zu benutzen, indem jedem Zeitbereich eine bestimmte Art von Informationen zugeordnet wird. Beispielsweise sind dem hier interessierenden Zeitbereich III, der nach 4-800 Schwingungen beginnt (die logischen Zustände an den Zählerausgängen A, B, C der Zählerstufe Z4- betragen dann "1", "1", "0") die Programmwahlfunktionen zugeordnet. Die Schaltungsanordnung erkennt also die Schwingungen, die nach dem Erreichen der den Zeitbereich III kennzeichnenden Anzahl von 4800 Schwingungen dem Vorwärts-Eückwärts-Zähler 9 zugeführt werden,als zu der Kategorie "Programmwahlfunktion" zugehörig. Die Schwingungen des Zeitbereiches II, der nach 3200 Schwingungen beginnt und den beispielsweise "Spezialfunktionen zugeordnet sind, werden, nachdem der Decoder 5 den Beginn des Zeitbereiches 2 erkannt hat, von dem Zählerausgang ZC der Zählerstufe Z2 einer hier nicht dargestellten anderen Steuerschaltung zur Auswertung der Spezialfunktionen zugeführt. Nachdem also ein Zeitbereich und damit die Art der übertragenen Information durch die Ausgänge A, B, C der Zählerstufe ΊΑ festgelegt ist, wird die Zeitdauer des übertragenen Signals der Frequenz £ν, d.h., die spezielle Information innerhalb des Zeitbereiches selbst,durch die dem Zählerausgang ZG der Zählerstufe Z2 entnommenen Impulse bestimmt. Diese spezielle Information hängt davon ab, an welcher Stelle, d.h., nach wieviel Schwingungen .innerhalb eines Zeitbereiches, die Zeitdauer des Signals der Frequenz f>j endet.
In Fig. 2 ist die Schaltung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt, dem das Prinzipschaltbild aus Fig. 1 zugrunde liegt. Einander entsprechende Teile aus Fig.1 sind in Fig. 2 mit gleichen Bezugszeichen versehen. An den Klemmen 2c und 2d liegen die Schwingungen der Frequenzen fo bzw. f>j an. Sie werden einer Hilfsschaltung 11 zugeführt, die zwei Ausgangsklemmen CL· und Q2 aufweist. Die Hilfsschaltung 11 bewirkt, daß bei.Vorhandensein von Schwingungen der Frequenz f* an den Ausgangsklemmen Q^ und Qp die logischen Zustände Q7J = "1" und Q2 = "0" auftreten. Wenn die
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Frequenz f„ auftritt, erscheint an der Klemme Q2 sofort eine logische "1", während das Potential an CL erst spater von "1" auf "0" wechselt. Der Potentialverlauf ist in Fig. 5a und 3c dargestellt. An den Klemmen C^ und Q2, ^U-6 über Inverter 12 und 15 mit den Klemmen CL und Q2 verbunden sind, treten jeweils die inversen logischen Zustände auf, d.h. die logischen Zustände an den Klemmen (L und Q2 lauten beispielsweise "1", wenn Q^, = Q2 = "0" ist.
Mit dem Auftreten von Schwingungen der Frequenz f^, werden die Zählerstufen Z1, Z2, Z3, Z4- durch die logische "0" an der Klemme vL und an ihren Reset-Eingängen 13 auf den Zählerstand "Full" gesetzt und in Zählbereitschaft gebracht. Es sind zwei Flip-Flops 17» 18 mit je einem Vorbereitungseingang 17f und 18f, je einem Setz-Eingang 17e und 18e je einem Ausgang 17d und 18d vorgesehen. Die Flip-Flops 17* 18 sind durch je zwei überkrenz gekoppelte NAND-Gatter 17a, 17b und 18a, 18b aufgebaut, die von je einem NAND-Gatter 17c bzw. 18c angesteuert werden. Die fünf Ausgänge 9A, 9B, 9C, 9D, 9E des beispielsweise als 5-Bit-Binär-Zähler ausgebildeten Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 sind mit einem ODER-Gatter 23 verbunden. Weiterhin ist ein NAND-Gatter 19 vorgesehen, dessen Ausgang zu dem Vorwärts-Zähleingang V des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 geführt ist. Ein erster Eingang des NAND-Gatters 19 ist mit dem Ausgang 17d des Flip-Flops 17 und mit dem einen Eingang eines NOR-Gatters 20 verbunden, dessen Ausgang an dem sogenannten Clear-Eingang CE des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 liegt. Ein zweiter Eingang des NAND-Gatters 19 führt zu der Klemme Q2 und zu dem einen Eingang des Tores 3, das hier durch ein NAND-Gatter gebildet ist. Ein dritter Eingang des NAND-Gatters 19 ist mit dem Ausgang ZC der Zählerstufe Z2 verbunden..Wie bereits an Hand der Fig. 1 beschrieben, wird dieser Ausgang ZC nach jeweils 160 Schwingungen am Zähleingang ZE der Zählerstufe Z1 einmal überlaufen. Schließlich ist ein vierter Eingang des NAND-Gatters über einen Inverter 22 mit dem Ausgang 9E des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 verbunden. Der Ausgang 9E ist der Stelle mit der höchsten
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Wertigkeit des im Dual-Code zählenden Vorwärts-Rückwarts-.Zählers 9 zugeordnet. Der Ausgang 18d des Flip-Flops 18 fahrt zu dem anderen Eingang des NOR-Gatters 20 und zu einem ersten Eingang eines NAND-Gatters 21, dessen Ausgang zum Riickwärts-Zähleingang R und zur Steuerschaltung führt. Einem zweiten Eingang des NAND-Gatters 21 werden über die Klemme 10 die Impulse 8 zugeführt, während der dritte Eingang des NAND-Gatters 21 mit dem Ausgang des "bereits erwähnten ODER-Gatters 23 verbunden ist.
Die Ausgänge A und G der Zählerstufe Z4- führen zu einem NAND-Gatter 14, dessen Ausgang an einem Eingang des NAND-Gatters 3 liegt. Dieser Eingang ist außerdem mit dem einen Eingang eines UND-Gatters 16 verbunden, dessen anderer Eingang zu der Klemme Q- führt. Der Ausgang des UND-Gatters 16 liegt an dem Vorbereitungs-Eingang 17f des Flip-Flops 17. Die Ausgänge B und A der Zählerstufe Z4- sind über ein UND-Gatter 13 mit dem Setz-Eingang 17e des Flip-Flops 17 verbunden. Der Setz-Eingang 18e des Flip^· Flops 18 führt über eine Verzögerungsschaltung 24- zu einer Klemme 25» während der Vorbereitungseingang 18f des Flip-Flops 18 mit der Klemme Qp verbunden ist.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Schaltung erläutert, wobei gegebenenfalls auf die in Fig. 3 gezeigten Diagramme, in denen die logischen Zustände an den dort genannten Punkten bzw. Klemmen aufgeführt sind, Bezug genommen wird. In Fig. 3a "und 3c ist, wie bereits erwähnt, zu erkennen, daß mit dem Beginn des Auftretens von Schwingungen der Frequenz f^ an der Klemme 2d zur Zeit t. Q1 = "1". und Q = "0" ist. In Fig. 3b und 3d sind die jeweils dazu inversen Zustände an den Klemmen £L und Qo dargestellt. Von dem Zeitpunkt t^ an gelangen Schwingungen der Frequenz f^ über das NAND-Gatter 3 an den Zähleingang ZE der Zählerstufe Z1, wie dies in Fig. 3 "bei e dargestellt ist. Nachdem von den Zählerstufen Z1, Z2, Z3 und Z4- 4B00 Schwingungen gezählt worden sind, die logischen Zustände an den Ausgängen A, B, C der Zählerstufe Z4- betragen dann A= "1", B= "1" und C ^ "0", wird
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das Flip-Flop 17 über das UND-Gatter 13 durch eine logsiche "1" an seinem Setz-Eingang 17e gesetzt. Das Flip-Flop 17 kann deshalb gesetzt werden, weil an seinem Vorbereitungseingang 17f über das MD-Gatter 16 eine logische "1" liegt. Das Flip-Flop 17 wird bereits zu Beginn des Ultraschallsignals, also zur Zeit t1, durch Q1 = "1" vorbereitet. Das; NAND-Gatter 17a geht nun von "0-auf "T'-Signal. Infolge der logischen "1" am Ausgang 17d des Flip-Flops 17 wird der Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 über das NOR-Gatter 20 freigegeben (vgl. Fig. Jf). Der Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 ist nämlich nur dann zählbereit, wenn an seinem Clear-Eingang CE eine logische "0" liegt. Über das NAND-Gatter 19 können nunmehr Zählimpulse vom Ausgang ZC der Zählerstufe Z2 in den Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 gelangen. Im vorliegenden Fall können maximal sechszehn Impulse gezählt und gespeichert werden, da mit dem sechszehnten Impuls an dem Ausgang 9E eine logische "1" auftritt, wodurch das NAND-Gatter 19 über den Inverter 22 gesperrt wird. Das Zählvermögen des Vorwärts-Rückwärts-Zählers 9 kann jedoch beispielsweise auf zweiunddreißig oder vierunddreißig oder auf' jede beliebige Speicherstellenzahl erweitert werden.
Zum Zeitpunkt tp, wenn die empfangenen Schwingungen der anderen Frequenz f~ an der Klemme 2c auftreten, wird das NAND-Gatter 3 wegen Q~ = "^" gesperrt, so daß keine Schwingungen der Frequenz f^ mehr zum Zähleingang ZE gelangen können. Damit kann auch kein weiterer Impuls in den Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 hineingezählt werden (vgl. Fig. 3c - e und 3g)· Das Flip-Flop 18 ist nun durch Q2 β "1" an seinem Vorbereitungseingang 18f zum Setzen vorbereitet, Es wird jedoch erst nach einer gewissen Verzögerungszeit T gesetzt. Zu diesem Zweck ist der Setz-Eingang 18e mit einer Verzögerungsschaltung 24- verbunden, die an ihrer Eingangsklemme 25 beispeilsweise zur Zeit t2 mit einer logischen "1" angesteuert wird, diese logische "1" aber erst nach der Verzögerungszeit t an den Setz-Eingang 18e führt. Die Verzögerungsschaltung 24 kann z.B. durch eine monostabile Kippstufe realisiert werden, die zur Zeit t2 durch Q2 = "1" getriggert wird. Der resultierende Poten-
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tialverlauf an dem Ausgang 18d des Flip-Flops 18 infolge des verzögerten Setzens ist in Fig. 3h dargestellt. Nach, der genannten Verzögerungszeit T, also zum Zeitpunkt t,, haben alle drei Eingänge des NAND-G-atters 18c "1"-Potential, weil der Ausgang 17d des Flip-Flops 17 wegen Q1 = "1" noch auf logisch "1" liegt. Das Flip-Flop 18 wird also zur Zeit t, gesetzt und übernimmt die Haltefunktionen des Flip-Flops 17 an dem NOR-Gatter 20. Außerdem wird durch den Ausgang 18d das NAND-Gatter 21 freigegeben. Der Klemme 10 zugeführte Impulse 8, die beispielsweise einem Quarzoszillator entstammen können, gelangen an den Rückwärts-ZäJaleingang R des Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9» der nunmehr auf "Null" zurückzahlt. Das Zurückzählen kann nur bis "Null" erfolgen, weil bei diesem Zählerstand das NAND-Gatter 21 über das den Zählerstand kontrollierende ODER-Gatter 23 gesperrt wird. Am Ausgang des ODER-Gatter 23 stent solange eine logische "1" wie Zählimpulse im Vorwärts-Rückwärts-Zähler 9 eingespeichert sind. Es können somit zu dem Rückwärts-Zähleingang R nur soviele Impulse 8 gelangen, wie zuvor dem Zählerausgang ZC der Zählerstufe Z2 entnommen worden sind. Diese Impulse werden zeitlich nacheinander der nicht dargestellten Steuerschaltung zugeführt, wo sie in ansich bekannter Weise ausgewertet werden und den gewünschten Programmwahlbefehl ausführen (vgl. Fig. 3i)· In cLem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Frequenz f* beispielsweise derart gewählt, daß das Vorwärts-Zählen an dem Vorwärts-Zähleingang V mit etwa 4-, 4 ms pro Impuls erfolgt. Die Frequenz der Impulse 8 ist vorteilhaft so gewählt, daß das Rückwärts-Zählen schneller, z.B. mit ca. 0,9 ms pro Impuls erfolgt. Die Impulse werden also etwa 5-mal so schnell aus dem Vorwärts-Rückwarts-Zähler 9 herausgeschoben, wie sie eingezählt, wurden. Dadurch wird eine rasche Ausführung des übertragenen Fernbedienungsbefehls bewirkt, so daß die Bedienungsperson bei der Fernbedienung keine merkliche Verzögerung wahrnimmt.
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Claims (10)

•74559-91 - 12 - H 7V3 Patentansprüche
1. Schaltungsanordnung zur Auswertung empfangener Schwingungen vorbestimmter Frequenz durch Ermittlung der eine Information darstellenden Zeitdauer der Schwingungen, bei der die Auswertung der Information in einer Steuerschaltung durch im Anschluß an die Schwingungen vorbestimmter Frequenz empfangene Schwingungen anderer Frequenz bewirkt wird, insbesondere von Ultraschallschwingungen für die Fernbedienung eines Fernsehgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f^) einem Speicher (9), der die Anzahl der Schwingungen speichert, zugeführt und nach dem Auftreten der anderen Frequenz (fp) durch Entlerrung des Speichers (9) nacheinander zu der Steuerschaltung geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler (9) mit Dual-Code ist, dessen Vorwärts-Zähleingang (V) eine die Information darstellende Anzahl von Schwingungen der vorbestimmten Frequenz (f..) zugeführt ist, und dessen Rückwärts-Zähleingang (R) Impulse (8) wählbarer Frequenz zuführbar sind, und daß der Rückwärts-Zähleingang (R) mit der Steuerschaltung verbunden ist.
3· Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen dem Vorwärts-Z ahle ingang nur zuführbar sind, solange die andere Frequenz (fp) nicht auftritt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärts-Zähleingang (V) mit dem Ausgang eines RARD-Gatters (19) verbunden ist, daß einem ersten Eingang des RARD-Gatters (19) die Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f.,) zuführbar sind, daß einem zweiten Eingang des NARD-Gatters (19) mit dem Beginn der anderen Frequenz (fp) eine logische "0" zuführbar ist, daß einem dritten Eingang des RARD-Gatters (19) eine logische "1" zuführbar
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ist, nachdem eine bestimmte Anzahl von Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f^) empfangen ist, und daß ein vierter Eingang des NAND-Gatters (19) über einen Inverter (22) mit der der höchsten Wertigkeit zugeordneten Ausgangsklemme (9E) des Vorwärts-Rückwärts-Zählers (9) verbunden ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die logische "1n an dem mit dem dritten Eingang des NAND-Gatters (19) verbundenen Ausgang (17<1) eines Flip-Flops (17) mit einem Yorbereitunseingang (170 und einem Setzeingang (17e) durch Setzen des Flip-Flops (17) auftritt, nachdem die bestimmte Anzahl von Schwingungen vorbestimmter Frequenz (f^,) aufgetreten ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der dem Rückwärts-Zähleingang (R) zuführbaren Impulse (8) größer als die Frequenz der dem Vorwärts-Zähleingang (V) zugeführten Zählispulse ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse (8) über eine derart angesteuerte Torschaltung (7) zugeführt sind» daß sie dem Rückwärts-Zähleingang (R) zuführbar sind, nachdem, die andere Frequenz (fp) aufgetreten ist und wenn der Zählerstand des Vorwärts-Rückwärts-Zählers (9) von "Null" verschieden ist. .
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung ein NAND-Gatter (21) ist, dessen Ausgang mit dem Rückwärts-Zähleingang (R) und mit der Steuerschaltung verbunden ist, und daß dem ersten Eingang des NAND-Gatters (21) nach dem Auftreten der anderen Frequenz (f?) nach einer wählbaren Verzögerungszeit eine logische "1" zugeführt ist, und daß ein zweiter Eingang des KÄND-Gatters (21) mit dem Ausgang eines QDER-Gatters (23) verbunden ist, dessen Eingänge mit den Ausgangsklemmen des Vorwärts-Rückwärts-Zöhlers (9) verbunden sind, und daß dem dritten
6 O 9 B 2 3 / O 4 5 A
7455991
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Eingang des KARD-Gatters (21) die Impulse (8) zugeführt sind.
9· Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die logische "1" an dem Ausgang (18d) eines Flip-Flops (18) mit einem Vorbereitungseingang (18f) und einem Setz-Eingang (18e) erzeugt wird, indem das Flip-Flip (18), nachdem die Schwingungen dez: anderen Frequenz (fp) empfangen werden, verzögert gesetzt wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Information einen Programmbefehl darstellt.
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DE19742455991 1974-11-27 1974-11-27 Schaltungsanordnung zur auswertung empfangener schwingungen vorbestimmter frequenz in einer steuerschaltung, insbesondere fuer eine ultraschall-fernbedienung Pending DE2455991A1 (de)

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