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DE2455772A1 - Muenzrueckgabegeraet mit auswechselbarer muenzkassette - Google Patents

Muenzrueckgabegeraet mit auswechselbarer muenzkassette

Info

Publication number
DE2455772A1
DE2455772A1 DE19742455772 DE2455772A DE2455772A1 DE 2455772 A1 DE2455772 A1 DE 2455772A1 DE 19742455772 DE19742455772 DE 19742455772 DE 2455772 A DE2455772 A DE 2455772A DE 2455772 A1 DE2455772 A1 DE 2455772A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
lock
return device
housing part
coin return
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742455772
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Langkait
Fritz Rupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED KRAUTH APPARATEBAU KG P
Original Assignee
ALFRED KRAUTH APPARATEBAU KG P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED KRAUTH APPARATEBAU KG P filed Critical ALFRED KRAUTH APPARATEBAU KG P
Priority to DE19742455772 priority Critical patent/DE2455772A1/de
Publication of DE2455772A1 publication Critical patent/DE2455772A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/24Coin-actuated mechanisms; Interlocks with change-giving
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/06Coin boxes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Münzrückgabegerät mit auswechselbsrer Münzkassette.
  • -------------------------------------Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Münzrückgabegerät mit auswechselbarer Münzkassette, das dazu di@nt, die in den Liünzrohren der Münzkassette befindlichen Münzen zu entnehmen, wobei die unbefugte Münzentnahme sowohl beim Auswechseln der Münzkassette als auch bei eingesetzer Münzkassette ausgeschlossen ist. Münrückgabegeräte, die vertikale Münzrohre und an deren unteren Ender, angeordnete Münzausstoßeinrichtungen aufweisen, sind bekannt, Sie finden Verwendung in Ladengeschäften, Verkaufsautomaten, Autobussen u.a. und dienen zur Rückgabe von Wechselgeld.
  • Die vorliegende Erfindung geht von dem Stand der Technik aus den Münzrückgabegeräte darstellen, bei denen die Münzrohre von Hand dann nachgefüllt werden, wenn einzelne oder alle Münzrohre leer sind. Diese bekannten Münzrückgabegeräte weisen nun erhebliche Nachteile bezüglich der Sicherheit gegen unbefugte Entnahme, der Kontrolle und Zählung der in den Münzrohren befindlichen Münzen und der Betriebssicherheit beim Auswerfen der Münzen auf. Diese Nachteile treten zum Beispiel besonders dort auf, wo Münzrückgabegeräte in Omnibussen oder anderen Fahrzeugen angebracht sind und zwecks Wechselgeldrückgabe zum Beispiel vom Fahrer betätigt werden. Die hierbei benutzten, auswechselbaren Münzkassetten des Standes der Technik haben jedoch jedoch alle den Nachteil gemeinsam, daß während des Transportes der Münzkassette Münzen an den unteren Enden der Miinzrohre unbefugt entnommen werden können oder einfach herausfallen, Außerdem ist allen bekannten Münzausstoßeinrichtungen, die d.ie einzelnen Münzen am unteren Ende den Münzrohren entnehmen, der Nachteil gemei.nsam, daß das Vorhandensein von verbogenen Münzen zu Funktionsstörungen oder gar zu Beschädigungen des Münzrückgabegerätes führen können.
  • Die vorliegende Erfindung macnt es sich deshalb zurAufgabe, ein Münzrückgabegerät mit auswechselbarer Münzkassette zu schaffen, aus dem sowohl bei eingesetzter Münzkassette als augen aus der aus d.em Gehäuseteil entnommenen Münzkassette kein Münzen unbefugt entnommen werden können und bei dem verbogene Münzen nicht zu Funktionsstörunge führen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Münzrückgabegerät mit auswechselbarer Münzkassette gelöst, das dadurch gekennzeich net ist, daß es einen Gehäuseteil mit Münzausstoßeinrichtungen, Fühlereinrichtungen für die einzelnen Münzrohre, und einer Verriegelungseinrichtung und eine Münzkassette aufweist, die von oben in das Gehäuseteil einschiebbar und mittels der Schloßstößel die an der Aufsetzleiste des Gehäuseteils befestigt sind, der einzelnen Schloßzapfen und des Verriegelungsbolzens im Schloßkörper der Münkassette mit dem Gehäuseteil verriegelbar ist, wobei die Schloßplatte, die vertikal bewegbar vor den Auswurfschlitzen der Münzrohre angebracht ist, bei in das Gehäuseteil ei.gesetzter Münzkassette mittels des Schloßnockens aus ihrer teren in ihre obere Endstellung und umgekehrt verstellbar ist.
  • Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen erläutert, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, bei dem der Münzausstoß aus den Münzrohren mittels Elektromagneten geschieht.
  • Es zeigt im einzelnen: Fig.1 eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Münzrückgabegerätes in betriebsbereitem Zustand mit eingesetzter Münzkassette, Fig.3 eine perspektivische Darstellung gemäß Fig.1, jedoch mit geöffneter Haube, Fig.2 eine perspektivische Darstellung einer Münzkassette, die-in das Gehäuseteil gemäß Fig.1 und Fig.@ einsetzbar ist, Fig.4 eine Ansicht von oben des Münzrückgabegerätes, Fig.5 eine Vorderansicht der Darstellung gemäß Fig4, Fig.6 einen Schnitt I-I nach Fig.5, Fig.7 einen Schnitt II-II nach Fig.5, ig.8 einen Schnitt'II1-III nach Fig.5, Fig.9 einen Schnitt IV-IV nach Fig.8, Fig.10 einen Schnitt V-V nach Fig.8 und zwar in der Funktionsstellung, in der sich die Schloßplatte in ihrer oberen Endstellung befindet und somt die Münzkassette fest mit dem Gehäusteil verbunden ist, Fig.11 einen Schnitt V-Y nach Fig.8 und- zwar in der Funktionsstellung, in der sich die Schloßplatte in ihrer unteren Endstellung befindet und-somit die Münzkassette aus dem Gehäuseteil entnehmbar ist, Fig.12 eine vergrößerte Darstellung des Münzauswurfbereichs gemäß Fig.6 in der Funktionsstellung, in der die Ausstoßklinke in ihrer unbetätigten, hinteren Endsteflung steht, Fig.13 eine Darstellung gemäß Fig.12, jedoch in der Funktionsstellung, in der sich die Ausstoßklinke in ihrer vorderen Endstellung während eines Münzauswurfes befindet und Fig.14 eine Teilansicht der Vorderseite des Münzrückgabe gerätes.
  • Die Münzkassette 100 kann außerhalb des Gehäuseteils 200 von oben her mit Münzen gefüllt und anschließend durch den Kassettendeckel 104 mittels des Deckelschlosses 106 verschlossen werden. Befindet si.ch die Münzkassette außerhalb des Gehäuseteils 200, so befindet sich der untere Rand der Schloßplatte 115 vor den Auswurfschlitzen 109 der Münzrohre 101, sodaß keine Münzen, weder von oben noch von unten, aus den Münzrohren 101 entnommen werden können. Eine Münzetltnahme wäre dann nur durch Beschädigung bzw. durch Zerstörung der Münzkassette möglich. Wird nun die Münzkassette 100 in das Gehäuseteil 200 eingesetzt, d.h. von oben eingeschoben, so befinden sich der Schloßnocken 206 und die Schloßplatte 115 zunächst in ihrer, in Fig.6 gezeigten Funkionsstellung, in der sich nämlich die Schloßplatte 115 in ihrer unteren Endstellung befindet. Beim Einschieben der Munzkassette in das Gehäuseteil werden bereits die einzelnen Schloßzapfen 117 von den Schloßstößeln 203, die an der Aufsetzleiste 201 in vertikaler Richtung befestigt sind, in ihren Zapfenbohrungen 118 entge-gen den Kräften der Druckfedern 119 nach oben geschoben, sodaß sich die Aussparungen 120 d.er Schloßzapfen 117 in einer horizontalen Linie befinden und miteinander fluchten, wie dies in Fig.8 und Fig.9 deutlich zu sehen ist.
  • Wird nun die Schloßwelle 205, auf der der Schloßnocken 206 und ein Verriegelungsnocken 241 befestigt sind, durch Betätigung des Schlosses 204 in Richtung des Pfeiles 211 gedreht, so drückt der Verriegelungsnocken 241 über einen an einer Feder befestigten Druckbolzen 242 den Verriegelungsbolzen 123 nach links in die Bohrung 212, wonach die Münzkassette gegen das Gehäuseteil 200 verriegelt ist. Der Schloßnocken 206 schiebt beim weiteren Hochschwenken die Schloßplatte 115 in ihre obere, in Fig.8 gezeigte End.stellung. In dieser oberen Endstellung wird der Verriegelungsbolzen 123 durch die Schloßplatte daran gehindert, infolge der Wirkung der Bolzenfeder 125 aus der Bohrung 212 zu gleiten, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist.
  • Die Schloßplatte wird in ihrer oberen Endstellung durch zwei bekannte, federnde Schnappelemente 213 festgehalten, die mit einer, an der Schloßplatte befestigten Haltelasche 244 zusammenarbeiten. Der Druck dieser Schnappelemente wird durch Herunterschwenken des Schloßnockens 206 mittels der Schloßwelle 205 überwunden. Infolge der Anordnung der vertikal verschiebbaren Schloßplatte werden die Äuswurfschlitze 109 nur dann freigegeben, wenn sich dje Schloßplatte in ihrer oberen Endstellung befindet, In dieser Stellung ist auch die Münzkassette mit dem Gehäuseteil 200 fest verriegelt.
  • Die einzelnen Schloßzapfen 117, die durch Druckfedern 119 nach unten gedrückt werden, bilden zusammen mit den Schloßstößeln 203 und dem Verriegelungsbolzen 123 eine Schloßeinrichtung, die unbefugt, auch außerhalb des Gehäuseteils 200 nicht zu öffnen ist, da der Verriegelungsbolzen 123 die Scloßplatte fixiert, wie aus Fig.11 ersichtlich, der Verriegelungsbolzen 123 seinerseits aber erst nach links bewegbar ist, wenn dies beim Einsetzen der Münzkassette in das Gehäuseteil ermöglicht wird. Hierbei schieben nämlich die nach oben herausragenden Schlcßstößel 203 die entsprechenden Schloßzapfen 117 nach oben, sodaß die Aussparungen 120 in den Schloßzapfen alle miteinander fluchten. Die unterschiedlichen Längen der Schloßstößel in Zusammenhang mit den unteren Längen der Schloßzapfen 117 machen ein Öffnen der Auswurfschlitze außerhalb des Gehäuseteils unmöglich, weil dann nämlich die Schloßplatte nicht hochgeschoben werden kann. Dies ist erst dann möglich, wenn die Münzkassette in das Gehäuseteil eingesetzt ist und sich hierbei alle Aussparungen 120 so verschieben, daß sie miteinander fluchten. Dadurch wird es nämlich erst ermöglicht, den Verriegelungsbolzen 123 nach links so zu verschieben, daß einerseits die Münzkassette mit dem Gehäuseteil verriegelt ist, andrerseits aber die Schioßplatte zur Freigabe der Auswurfschlitze nach oben verschoben werden kann.
  • Es ist selbstverständlich auch möglich, die nach oben frei vorstehenden Schloßstößel zum Beispiel paarweise auf Wi.egebalken zu setzen, sodaß ein Abmessen der Längen der Schloßs-tößel nicht möglich ist. Die entsprechenden beiden Schloßstößel sind nämlich dann vertikal frei beweglich und nehmen ihre Ruhelage erst ein, wenn die Münzkassette eingesetzt ist. Damit ist es auch unmöglich, die Auswurfschlitze mittels eines Schloßöffnungswerkzeuges außerhalb des Gehäuseteils freizumachen. Es ist ein wesentliches Merkmal der 70rliegenden Erfindung, daß die verschieden langen SchloSstößel mit den entsprechenden Schloßzapfen auf solche Weise zusammenarbeiten, daß sich die hus.sparungen 120 nach dem Einsetzen der Münzkassette in gleicher Höhe befinden, wodurch es erst möglich wird, den Verriegelungsbolzen 123 nach links zu schieben, so daß einerseits die Münz@assette mit dem Gehäuseteil verriegelt ist und andrerseits die Schloßplatte zwecks Freigabe der Auswurfschlitze nach oben verschoben werden kann.
  • Die aufklappbare Haube 210 kann selbstverständlich auch mit einem Schloß versehen~werden, so daß hierdurch eine weitere Sicherung gegen unbefugtes -Entnehmen von Münzen geschaffen ist.
  • Die Münzkassette wird beim Einschieben in das- Gehäuseteil 200 durch zwei Zentrierbolzen 214 zentriert -und gegen seitliche Verschiebungen infolge äußerer Kraft einwirkungen, z.B. durch Erschütterungen, sicher gehalten. Ist die Münzkassette vollständig in-das Gehäuseteil eingeschoben, ruht jeder Münzstapel auf der Oberfläche des entsprechenden Aufsetznockens 202, sodaß sich jetzt die unterste Münze eines jeden Münzrohres genau in Höhe des entsprechenden Auswurfachlitzes 109 befindet. Unterhalb jedes Münzrohres ist ein Elektromagnet 215 angebracht, dessen Magnetstößel 216 mit einem Schwinghebel 217 gelenkig verbunden ist, dessen oberes Ende gelenkig mit dem Winkelelement 218 verbunden ist, das mittels zweier Führungsachsen 219 in Längsschlitzen 220 in der Führungsleiste 221 -horizontal geführt wird. Die Führungsleiste 221 ist unten an der Aufsetzleiste 201 befestigt. Wird nun auf ein Schaltkommando hin ein Elektromagnet 215 eingeschaltet, so wird das Winkelelement 218 entgegen der Kraft der Winkelfeder 222 nach rechts bewegt und die unterste münze 223 mittels der Austoßklinke 224 seitlich in Richtung des Pfeils 300 durch den entsprechenden Auswurfschlitz 109 ausgestoßen.
  • Die ausgestoßene Münze gleitet darauf In den schräg angeordneten Fangkanal 225, dessen unteres Ende in die Entnahmeschale 226 mündet, die seitlich außen an Gehäuseteil 200 befestigt ist.
  • Um nun Betriebsstörungen beim Auswerfen einer verbogenen münze zu vermeiden, si.nd die Ausstoßklinken 224 auf besondere Weise ausgebildet. Jede Ausstoßklinke 224 ist nämlich an ihrem hinteren Ende im Gelenkpunkt 227 mit dem Winkelelement 218 verbunden. Damit keine Beschädigung der Ausstoßeinrichtung bei verkanteten oder aufrecht stehenden Münzen auftreten können, weist die Ausstoßklinke an'ihrem hinteren Ende ein Langloch 228 im Bereich des Gelenkpunktes 227 auf, sodaß sich der Gelenkpunkt 227 gegen die Kraft des Federelementes 229 im Langloch 228 verschieben kann. Die Ausstoßklinke 224 weist an ihrem vorderen Ende eine Ausstoßkante 230 und eine .daran anschließende, schrägabwärtsverlaufende Gleitfläche 231 auf. In ihrer unbetätigten Ausgangsstellung außerhalb des betreffenden Münzrohres wird die Ausstoßklinke durch die Haltefeder 232 in ihrer oberen Endstellung gehalten, in der sich die vertikal ausgerichtete Ausstoßkante 230 in der Höhe der zweituntersten Münze des Münzstapels des Münzrohres befindet, während die Gleitfläche 231, die vorzugsweise gerade oder schwach gekrümmt ausgebildet ist kurz unterhalb der untersten Münze des Münzstapels endet. Die Höhe der Ausstoßkante 230 ist kleiner als die Dicke einer auszustoßenden Münze. Das obere Ende der Ausstoßkante. das oben in die obere Klinkenfläche 253 übergeht, ist in dieser erwännten Funktionsstellung unterhalb der Ebene der Oberfläche der zweituntersten Münze des Münzstapels angeordnet. Liegen nun normale, unbeschädigte Münzen im Münzrohr und. wird die Ausstoßklinke 224 in Ausstoßrichtung bewegt, so gleitet die Gleitfläche 231 an der Unterkante der untersten Münze entlang, wodurch die Ausstoßklinke nach unten, um den Gelenkpunkt 227 geschwenkt wird. Die Haltefeder 232 ist nämlich so ausgelegt, daß das Gewicht von zwei oder drei Münzen dieses Abwärtsschwenken bewirkt, andrerseits aber die Ausstoßklinke in unbetätigten Zustand sicher oben gehalten wird. Erreicht nun die Ausstoßkante 230 den Rand der untersten Münze, wird diese seitlich ausgestoßen.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß auch eine verbogene Münze, die zuunterst im stapel liegt und deren Gesamthöhe größer ist als cie Dicke einer normalen Münze, sicher seitlich ausgestoßen wird, da stets ihr Rand sicher von der Ausstoßkante 230 erfasst wird.
  • Die obere Klinkenfläche 233 weist an ihrem hinteren Ende eine Abrundung 234 bzw. eine Abschrägung auf.
  • Bei der Rückwärtsbewegung wird die Ausstoßklinke durch die inzwischen nach unten nachgerutschte Münze abwärts geschwenkt, wozu auch die erwähnte Abrun@ dung 234 angeordnet ist.
  • Pas absolut sichere Funktionieren der Ausstoßklinke 224 ist gewährleistet3 wenn mindestens noch zwei bis drei Münzen im Münzrohr vorhanden sind, weil deren Gewicht ausreicht, die Ausstoßklinke nach unten zu schwenken. Damit nun diese erforderliche Münzzahl in einem Münzrohr nicht unterschritten wird, ist im unteren Bereich eines jeden Lrlünzrohres 101 ein beweglicher Fühlerstößel 235 angeordnet, der jeweils am betreffenden Winkelelement 218 längsbeweglich und federnd angebracht ist Auf gleicher Höhe mit den einzelnen Fühlerstößeln sind in den Münzrohren s'ühleröff nungen 114 angeordnet, in die jeweils das vordere Ende des betreffenden Fühlerstößels beim Äusstoßvorgang dann hineinragt> wenn in dieser Höhe keine Münzen mehr vorhanden sind.
  • Die Fühleröffnungen 114 sind in einer Höhe von einigen M.ünzdicken über der Oberfläche der Aufsetznocken 202 angeordnet. Ragt nun der Münzstapel über die betreffende Fühlcröffnung hinaus, so wird zwar der Fühlerstößel in die betreffende Fühleröffnung gedrückt, kann aber nicht in das Münzrohr eindringen, d.a er durch die Münzen aufgehalten wird. Während sich nun das Winkel element weiter nach rechts bewegt, stützt sich der angehaltene Fühlerstößel gegen die Fühlerstößelfeder 236 ab, sodaß der Schaltnocken 237 das Betätigungselement 238 nicht erreichen kann. In diesem Fall wird demnach auch kein Kommando über den Schalter 239 ausgelöst.
  • Damit bei eingesetzter Münzkassette und hochgedrückter Schloßplatte keine Münzen infolge von Erschütterungen nach vorn herauswandern, sind vor jedem Auswurfschlitz 109 je ein Hebel 128 schwenkbar angebracht, dessen Gewicht bzw.
  • eine Feder ein Herauswandern der Münzen verhindert.
  • Wie schon erwähnt, bilden die Schloßstößel 203, bzw, ihre nach oben vorstehenden Enden verschiedener Länge zusammen mit den Schloßzapfen 117 und dem Verriegelungsbolzen 123 eine Schloßeinrichtung, die ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist. Um nun auch zu verhindern, daß unrechtmäßig die nach oben herausragenden Enden der Schloßstößel abgemessen werden können, um ein Werkzeug zum unbefugten Öffnen der Schloßplatte zu schaffen, können auch jeweils zwei Schloßstößel mit ihren unteren inden gelenkig auf einem bekannten Waagebalken befestigt sein.
  • Dadurch wird erreicht, daß bei nicht eingesetzter Münzkassette die nach oben vorstehende Länge eines Schloßstösels 203 nicht ausmeßbar ist, weil zwei auf einem Waagebalken angeordnete Schloßstößel ihre Endstellung erst ein nehmen, wenn die Münzkassette eingesetzt ist. Der nicht gezeichnete Waagebalken in diesem Sinne besteht als einem Stab, der auf bekannte Weise gelenkig gelagert ist und auf dem, ebenfalls gelenkig gelagert, jeweils zwei Schloßstößel angebracht sind.
  • Wenn die Münzkassette in das Gehäuseteil eingesetzt ist, können die Auswurfschlitze 109 erst freigegeben werden und zwar durch Betätigung des Schloßes 204. Dabei wird sowohl die Schloßplatte nach oben geschoben als auch die Munzkassette mit dem Gehäuseteil verriegelt.
  • Die Ausstoßklinke 224 wird in ihrer unbetätigten, hinteren Endstellung mittels der Haltefeder 232 oben gehalten und gegen einen Anschlag gedrückt. Hierbei ragt das vordere Ende der Gleitfläche 231 bis unterhalb der Oberfläche des betreffenden Aufsetznockens 202. Jeder Aufstznocken weist eine horizontal verlaufende Nut auf, deren Maße denen der Äusstoßklinke entsprechen, Auf diese Weise gelangt beim Ausstoßvorgang die Gleitfläche 231 an den Rand der untersten Münze, wodurch die Ausstoßklinke gegen die Kraft der Haltefeder 232 nach unten geschwenkt wird, bis schließlich die Ausstoßkante 230 an dem Rand der untersten Münze anliegt und diese ausstößt-. Infolge dieser Anordnung wird auch der Rand einer Münze erf-asst, die auf solche Weise verbo gen ist, daß ihre Unterseite im Bereich der Gleitfläche 231 nicht auf dem Aufsetznocken aufliegt. Um in jedem Falle nun die unterste Münze sicher auszustoßen, ist nun die Ausstoßklinke so ausgebildet, daB die vertikale Höhe der Ausstoßkante 230 etwas kleiner als die Dicke einer Münze ist Liegt eine auszuerfende Münze nicht plan auf dem Aufsetznocken auf, so ist die Schwenkbewegung der Ausstoßklinke nach unten geringer. Die obere Klinkenfläche 233 ist bei unbetätigter Funktionsstellung etwas unterhalb der Ebene ausgerichtet, die von der Oberfläche der oberen von zwei auf dem Aufstetznocken liegenden, unverbogenen Münzen gebildet wird.
  • Die Schloßwelle 205 selbst ist im Gehäuseteil 200 drehbar gelagert und mit ihrem einen Ende mit dem Schloß 204 verbunden, durch dessen Betätigung die Schloßwelle verdreht wird, Der Gehäuserahmen 207 ist verkleidet mit zwei Stirnwänden.
  • einer Vorderwand 208 und einer Rückwand 209.
  • Das Einscchieben der Münzkassete in das Gehäuseteil wird durch die erste Pührungswand 24Ö und die zweite Führungswand 243 erleichtert, die beide am Gehäuserahmen 207 befestigt sind. Die erste Führungswand und die zweite Führungswand halten die eingesetzte Münzkassette sicher in ihrer Lage.
  • Die Münzkassette weist auch einen Kassettenrahmen 102 auf mit einem Kassettenoberteil 103, einer Kassettenoberplatte 107 und einer Kassettenunterplatte.
  • Mm Kassettendeckel 104 ist eine Verschlußlasche 105 befestigt, die mit dem Deckelschloß 106 zusammenarbeitet.
  • Im Schloßkörper 116 sind die Schloßzapfen 117 und die übrigen, bereits erwähnten, in der Münzkassette befindlichen Elemente der Schloßeinrichtung angeordnet.
  • Die Führungsflächen 121 an den Schloßzapfen 117 arbeiten mit der feststehenden Führungsleiste 122 zusammen, sodaß eine Verdrehung der Schloßzapfen 117 vermieden wird.
  • Im Verriegelungsbolzen 123 sind mehrere Bolzenaussparungen 124 angebracht, die nach Zahl, Absteand und Form den Schloß zapfen 117 entsprechen. Diese Bolzenaussparungen 124 fluchten beim Einsetzte der Münzkaseette mit den entsprechenden Schloßzapfen 117, so daß diese hierbei längs verschiebbar sind.
  • Bei nicht eingesetzter Münzkassette ist das eine Ende des Verriegelungsbolzens 123 in die Bol-zenbohrung 127 eingerastet Der Münzausstoß kann selbstverständlich auch mittels anderer, bkamrber Elemente wie Pneumatikzylinder, Elektromotoren, Drehfeldmagneten u.a. vorgenommen werden.
  • / Pat ent ansprüche

Claims (28)

  1. Patentansprüche 1. Münzrückgabegerät mit auswechselbarer Münzkassette dadurch gekennzeichnet, daß es einen Gehäuseteil (200) mit Münzausstoßeinrichtungen, Fühlereinrichtungen für die einzelnen Münzrohre, eine Verriegelungseinrichtung und eine Münzkassette (100) aufweist, die von oben in das Gehäuseteil (200) einschiebbar und mittels der Schloßstößel (203), die an der Aufsetzleiste (201) des Gehäuseteils befestigt sind, der einzelnen Schloßzapfen (117) und des Verriegelungsbolzens (123) im Schloßkörper (116) der Münzkassette mit dem Gehäuseteil (200) verriegelbar ist, v;obei die Schloßplatte (115), die vertikal bewegbar vor den Auswurfschlitzen (109) der Münzrohre (101) angebracht ist, bei in das Gehäuseteil (200) eingesetzter Münzkassette (100) mittels des Schloßnockens (206) aus ihrer unte'ren in ihre obere Endstellung und umgekehrt verstellbar ist.
  2. 2. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß im Schloßkörper (116) der Münzkassette (100) mehrere Schloßzapfen (117) parallel zueinander und vertikal in Zapfenbohrungen (118) längsverschieblich angeordnet sind, die mittels Druckfedern (119) nach unten bewegbar sind und dia jeweils eine seitliche Aussparung(120) aufweisen, die sich bei eingesetzter Münzkassette auf gleicher Höhe befinden und miteinander fluchten und die der Mantelfläche des Verriegelungsbolzens (}23) entsprechen, der seinerseits quer zu den Schloßzapfen (117) im Schloßkörper (116) Längsverschiebbar ist und der Bolzenaussparungen (124) aufweist, deren Abstände denen der Schloßzapfen (117) und deren geometrische Form der Schloßzapfen entspreohen.
  3. 3. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das der Schloßplatte (115) gegenüberliegende Ende des Verriegelungsbolzens (123) in die Bohrung (242) der ersten Führungswand (240) des Gehäuseteils (200) bei in das Gehäuseteil eingesetzter Sünzkassette (100) einschiebbar ist.
  4. 4. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßplatte (115) eine Bolzenbohrung (127) aufweist, die dem Durchmesser des Verriegellungsbolzens (123) entspricht und die bei ihrer unteren Endstellung, in der das untere Ende der Schloßplatte vor den Auswurfschlitzen (109) der Minazrohre (101) angeordnet ist, mit dem Verriegelungsbolzen fluchtet.
  5. 5. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schloßzapfen (117) ebene Führungsflächen (121) aufweisen, die an der ortsfesten Führungsleiste (122) gleitend anliegen.
  6. 6. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß an der Schloßwelle (205) ein, mit dem Druckbolzen (242) zusammenarbeitender Verriegelungsno@ken (241) und ein oder mehrere Schloßnocken (206) befestigt sind, die in Vertikalschlitze der Schloßplatte eingreifen, wobei der Lngsverschiebeweg des Verriegelungsbolzens (123) etwas größer ist als die Dicke der SchloB-platte (115).
  7. 7. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Münzkassette (100) oben in Bereich der oberen, offenen Enden der Münzrohre (10-1) einen kippbaren Kassettendeckel (104) aufweist, der mittels des Deckelschlosses (106) verschließbar ist.
  8. 8. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßwelle (205) mit dem Schloß (204) verbunden ist, das von~außen zugänglich am Gehäuseteil (200) angebracht ist.
  9. 9. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseteil (200) im Bereich des Verriegelungsbolzens (123) ein mit diesem fluchtender Druckbolzen- (242) federnd am Gehäuseteil befestigt ist.
  10. 10. Münzrückgsbe-gerät nach Anspruch l bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (200) oben eine aufklappbare und verschließbare Haube (210) aufweist.
  11. 11. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseteil (200) zwei vertikal ausgerichtete Zentrierbolzen (212S) befestigt sind, die mit entsprechenden Bohrungen im unteren Bereich der Münzkassette (100) fluchten.
  12. 12. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß auf der i-m Gehäuseteil (200) befestigten Aufsetzleist (201) mehrere Aufsetznocken (202) befestigt sind deren Mittellinien mit den Längs achsen der entsprechenden Müonzrohre (101) fluchten
  13. 13. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß bei in das Gehäuseteil (200) eingesetzter Münzkassette (100) die Oberflächen der geschlitzten Aufsetznocken (202) mit den unteren Kanten der Äuswurfschlitze (109) fluchten, bzw. etwas höher als diese angeordnet sind.
  14. 14. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb jedes Aufsetznockens (202) ein Elektromagnet (215) befestigt ist, dessen Magnetstößel (216) mit einem Schwinghebel (217) gelenkig verbunden ist, dessen oberes Ende gleichfalls gelenkig mit dem Winkelelement (218) verbunden ist, das seinerseits mittels zweier Führungsachsen (219) längsbewegbar in der horizontal angeordneten Führungsleiste (221) gelagert ist.
  15. 15. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Reihe der Münzrohre (101) ein schräg nach unten verlauf ender Fangkanal (225) im Gehäuseteil (200) angeordnet ist, dessen unteres Ende in die Entnahmeschale (226) mündet, die seitlich außen am Gehäuseteil (200) befestigt ist.
  16. 15. B.Iünzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich jedes Münzrohres (101), bzw. jedes AufsetznockJns (202) am entsprechenden Winkelelement (218) eine Ausstoßklinke (224) nach unten schwenkbar um einen Gelenkpunkt (227) befestigt ist.
  17. 17. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 16 dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßklinke (224) an ihrem hinteren Ende im Bereich des Gelenkpunktes (227) mit einem Langloch (228) versehen ist, in welchem der Gelenkp1mkt (227) entgegen der Kraft des Federelementes (229) verschiebbar ist.
  18. 18. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 1@ dadurcl gekennzeichnet, daß die Ausstoßklinke (224) an ihrem vordren Ende eine Ausstoßkante (230) und eine daran anschließende , schräg abwärts verlaufende Gleitfläche (231) aufeist, wobei sich in der oberen Endstellung der Ausstoßklinke die vertikal ausgerichtete Ausstoßkante (230) in der Höhe der zweituntersten Münze des Münzstapels befindet, während die Gleitfläche (231), die vorzugsweise gerade oder schwach gekrümmt ausgebildet ist, bis kurz unterhalb der untersten Münze des Münzstapels reicht.
  19. 19. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 18 dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Ausstoßkante (230) der Ausstoßklinke (224) kleiner ist als die Dicke einer auszustoßenden Münze.
  20. 20. Münzrückgabegerät nach A;ispruch 1 bis 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßklinke (224) an ihrem hinteren Ende eine Abrundung (234) bzw. eine Abschrägung aufweist.
  21. 21, Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 20 dadurch gekeunzeichnet, daß die Federkraft der Winkelfeder (222) dem Gewicht von mindestens zwei. bis drei Münzen entspricht.
  22. -22, Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 21 dadurch gekennzeichnet, daß Im unteren Bereich eines jeden Münzrohres (101) eine Fühleröffnung (114) im Abst ind von einigen Münzdicken über der Oberfläche des betre@fenden Aufsetznocken (202) angebracht ist, die mit dem betreffenden Fühlerstößel (235) fluchtet.
  23. 23. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 22 dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleröffnungen (114) jeweils in der Höhe von etwa zwei bis drei Münzdicken über der Oberfläche des jeweiligen Anfsetznockens (202) angeordnet sind.
  24. 2. Münzrückga.begexät nach Anspruch 1 bis 23 dadurch gekennzeichnet, daß jeder Fühlerstößel (235) im entsprechencen Winkelelement (218) längsbeweglich gelagert und und und mittels einer Fühlerstößelfeder (236) abgestützt ist.
  25. 25. Münzrückgabegerät nacli Anspruch 1 bis 24 dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Fühlerstößel (255) ein Schaltnocken (237) befestigt ist.
  26. 26. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 25 dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jedes Schaltnockens (237) ein schwenkbares Betätigungselement (238) am Gehäuseteil (200) befestigt ist, das mit einem entsprechenden elektrischen Schalter (239) zusammenarbeitet, der funktionsmäßig mit dem zugehörigen Elektromagneten (215) verbunden ist.
  27. 27. Münzrückgabegerät nach. Anspruch 1 bis 26 dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben herausragenden Enden der Schloßstößel (203) verschieden sind, wobei die einzelnen Langen denen der zugeordneten Schloßzapfen (117) entsprechen.
  28. 28. Münzrückgabegerät nach Anspruch 1 bis 27 dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei der Schloßstößel (203) mit ihren unteren Enden gelenkig auf einem bekannten Waagebalken befestigt sind.
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