DE2455013A1 - Kassettenbandeinlegevorrichtung fuer kassettenband-aufnahme- und/oder -wiedergabegeraete - Google Patents
Kassettenbandeinlegevorrichtung fuer kassettenband-aufnahme- und/oder -wiedergabegeraeteInfo
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- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
Description
Dipl.-In9. K. GUNSCHMANN SteinsdortstraBe 10
Dr. r.r. not. W. KÖRBER .» W' —«
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS
PATENTANWÄLTE 2o. NOV. 1974
SONY CORPORATION
7-35 Kitashinagawa 2455013
6-Ohome, Shinagawa-ku
Tokio, Japan ^ ■ '
Kassettenbandeinlegevorrichtung für Kassettenband-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegeräte
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit Kassetten arbeitendes Bandaufnahme- und/oder Wiedergabegerät und betrifft
insbesondere eine Kassettenband-Einlegevorriehtung für ein
solches Gerät, bei dem ein Band, das sich in einer Kassette befindet, welche in eine Gebrauchslage gegenüber dem Gerät
gebracht worden ist, längs einer vorbestimmten Bahn, z.B. einer einen Knick aufweisenden Bahn, so aa§eordnet wird, daß
das Band aus der Kassette durch eine damit zusammenarbeitende Einrichtung, z.B. einen Bandführungsstift, herausgezogen werden
kann, woraufhin die Einrichtung bzw. der Bandführungsstift längs einer vorbestimmten Einlegebahn, z.B. einer kreisbogenförmigen
Bahn, durch ein bewegbares Bauteil, z.B. einen Einlegering, transportiert wird.
Bei den bis jetzt gebräuchlichen Videobandaufnahme- und/ oder Wiedergabegeräten ist es bekannt, daß sich bei einer
Bendeinlegevorrichtung mit einem Bandeinlegering als bewegbares Bauteil zum Transportieren einer mit dem Band zusammenarbeitenden
Einrichtung längs einer Einlegebahn eine bessere Stabilität des Bandlaufs und eine einfachere Konstruktion
ergibt als bei sämtlichen anderen Bandeinlegevorrichtungen. Da die mit dem Band zusammenarbeitende Einrichtung, die
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Führungsteile und die Andruckrolle auf dem Bandeinlegering angeordnet
sind, ist es jedoch erforderlich, die Kassette in senkrechter Richtung auf den Bandeinlegering zu bewegen. Bei einer
solchen Bandeinlegevorrichtung wird die Kassette zunächst waagerecht eingeführt und in eine Zwischenstellung gebracht, aus der
heraus sie dann senkrecht nach unten bewegt werden muß, bis sie ihre endgültige Gebrauchsstellung erreicht. Hieraus ergibt sich
bei den bekannten Bandeinlegevorrichtungen der Nachteil, daß die Einrichtung zum Einlegen einer Kassette von komplizierter
Konstruktion sein muß und insbesondere in vertikaler Richtung Raum für die Kassettenbewegung benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kassettenband-Einlegevorrichtung
für ein Bandaufnahme- und/oder Wiedergabegerät der Kassettenbauart zu schaffen, bei der es möglich ist,
eine Kassette durch eine waagerechte Bewegung in ihre Gebrauchslage zu bringen, bei der sich die Kassette auf besonders einfache
Weise einlegen läßt und die von einfacher Konstruktion ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine Einrichtung gemäß Anspruch 1 geschaffen worden, die dazu dient,
zumindest Teile der mit dem Band zusammenarbeitenden Einlegevorrichtung zur Seite zu bewegen, bevor eine Kassette eingeführt
wird, und nach dem Einführen der Kassette die mit dem Band zusammenarbeitende Einrichtung in die Kassette einzuführen.
Während des Einlegevorgangs wird die mit dem Band zusammenarbeitende Einrichtung durch ein bewegbares Bauteil längs einer
vorbestimmten Einlegebahn bewegt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht einer Ausfuhrungsform einer Bandeinlegevorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Bandeinlegevorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines wichtigen Teils der Bandeinlegevorrichtung nach Fig. 1 und 2;
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Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Einrichtung zum Steuern von Spulenantriebselementen;
Figo 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 4;
Fig. 6 eine Ansicht eines wichtigen Teils der Anordnung
nach Fig. 4;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer bei einer
Ausführungsform der Erfindung benutzbaren Kassette, bei der eine vordere öffnung der Kassette durch einen Deckel verschlossen
ist;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der Kassette nach Fig. 7» bei der sich der Deckel in seiner öffnungssteilung
befindet;
Fig. 9 einen vergrößerten Schnitt durch einen wichtigen
Teil einer Einrichtung zum Verriegeln des 'Kassettendeckels;
Fig. 10 eine Seitenansicht, die das !Einführen einer
Kassette in das zugehörige Gerät veranschaulicht;
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig. 10; und
Fig.· 12 eine Seitenansicht, welche die Kassette in ihrer
Gebrauchslage erkennen läßt.
Im folgenden wird zunächst eine Bandeinlegevorrichtung
für ein mit Kassetten arbeitendes Videobandaufnahme- und/oder Wiedergabegerät anhand von Fig. 1 beschrieben«
Als bewegbares Bauteil ist ein Einlegering 2 vorhanden,·
der eine Bandführungstrommel 1 umgibt und sich aus zwei halbrunden Hälften 3a und 5b zusammensetzt, die miteinander
durch zwei Gelenkachsen 4 verbunden sind, welche auf einem Durchmesser P des Einlegerings liegen. Der Einlegering 2 wird
durch mehrere Führungsrollen 5a> 5b und 5c und mehrere Tragrollen
6a, 6b und 6c geführt, und er kann durch eine Antriebsrolle 7 gedreht werden, die durch einen nicht dargestellten
Motor angetrieben wird, und zwar in der Einlegerichtung
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entsprechend dem Pfeil a in Fig. 1 bzw. in einer Entnahmerichtung entsprechend dem Pfeil b, wobei der Einlegering jeweils
um einen Mnkel von etwa 250° gedreht wird»
In die eine Hälfte 3a des Bandeinlegerings 2 ist ein
Bandführungsstift 10 eingebaut, der die mit dem Band 25
zusammenarbeitende Einrichtung bildet. Ferner sind auf der Ringhälfte 3a zwei weitere Bandführungsstifte 12 und 13 und
eine Andruckrolle 11 angeordnet. Gemäß Fig. 1 können der Bandführungsstift
10 und die Andruckrolle 11 durch einen Andruckrollenarm unterstützt seino Der eine Eandführungsstift 13
ist fest mit einem Gestänge 14 verbunden, zu dem zwei Arme
gehören. Innerhalb des Einlegerings 2 sind eine Bandantriebswelle 15» ein kombinierter Kopf 16 für Steuersignale und
niederfrequente Signale sowie ein Löschkopf 17 angeordnet. Außerhalb des Einlegerings 2 ist eine Führungsplatte 18 vorhanden,
die dazu dient, den Bandführungsstift 13, der mit dem Gestänge 14 verbunden ist, beim Gebrauch in die gewünschte
Stellung zu bringen.
Gemäß Fig. 1 ist eine Station 21 vorhanden, die höher angeordnet ist als der Einlegering 2, und die dazu dient,
eine Bandkassette 22 in ihrer Gebrauchslage aufzunehmen. Wie im folgenden näher erläutert, wird die Kassette 22 in
waagerechter Lage in die Aufnahmestation 21 eingeführt. In der Kassette befinden sich eine "Vorratsspule 2M- und eine Aufwickelspule
23. Auf den beiden Spulen ist ein Magnetband 25 angeordnet, dessen beide Enden mit den zugehörigen Spulen fest
verbunden sind. Bevor das Magnetband eingelegt wird, erstreckt es sich gemäß Fig. 1 in der Bandkassette zwischen zwei
Führungsstiften 26 und 27· Der zwischen den Führungsstiften 26
und 27 verlaufende Abschnitt des Magnetbandes 25 erstreckt sich
parallel zu einer öffnung 28 der Bandkassette 22 und ist über einer Öffnung 29 im Boden der Kassette angeordnete
Beim Einlegen des Magnetbandes 25 wird davon ausgegangen,
daß sich die Kassette 22 an der Station 21 in ihrer Gebrauchslage befindet, und daß der Bandführungsstift 10,
die Andruckrolle 11 und die Führungsstifte 12 und 13 in den
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Fcaum hinter dem ik&gnetband in der Kassette hineinragen.
1/vird der Einlegering 2 in der Einlegerichtung a gedreht,
werden der Bandführungsstift 10, die Andrückrolle 11 und die Piihrungsstifte 12 und 13 längs der kreisbogenförmig gekrümmten
Einlegebahn bewegt. Hierbei wird das ikagnetband 25 von
dem vorauseilenden Bandfünrungsstift 10 erfaßt, so daß es aus der vorderen öffnung 28 der Kassette herausgezogen wird»
JSachdem der Einlegering 2 um etwa 250° gedreht worden ist,
erstreckt sich das Magnetband 25 längs einer vorbestimmten
geknickten Bahn, die in i'ig. 1 durch eine strichpunktierte
Linie angedeutet ist. Hierbei umschließt das k&gnetband die Bandführungstrommel 1 über einen Winkelbereich von etwa
180°, und es steht in Berührung mit dem kombinierten Kopf und dem Löschkopf 17= Vor der Beendigung, des Einlegevorgangs
wird der Führungsstift 13 durch das Gestänge 14 mit den beiden
Armen und die Führungsplatte 18 gegenüber dem Einlegering 2
nach außen bewegt, so daß der Teil des Magnetbandes 25, der sich längs eines geknickten Bahnabschnitts erstreckt, nicht
in Berührung mit der Bandführungstrommel 1 kommen kann ο Am
Ende des Einlegevorgangs wird die Drehbewegung des Einlegerings 2 beendet, und der Einlegering wird in seiner endgültigen
Stellung verriegelt. Unmittelbar nach dem Einlegevorgarig wird die Andrückrolle 11 fest gegen die Bandantriebswelle
15' gedrückt, so daß das Magnetband zwischen der Andruckrolle und der Bandantriebswelle eingeklemmt wird. Das
Magnetband wird längs der geknickten oder gewinkelten Bahn
durch die Bandantriebswelle 15 und die Andruckrolle 11 mit
einer vorbestimmten Geschwindigkeit von der Vorratsspule 24 •au der Auf wickel spule 23 transportiert, so daß auf dem Band
aufgezeichnete Signale mit Hilfe nicht dargestellter drehbarer Magnetköpfe, die im Inneren der Bandführungstrommel 1 angeordnet
sind, wiedergegeben oder Signale auf dem Band aufgezeichnet werden können.
Soll das Magnetband dem Gerät wieder entnommen werden, wird der Einlegering 2 in der Entnahmerichtung b in seine
Ausgangsstellung zurückgedreht, und gleichzeitig wird das Magnetband mit Hilfe der Aufwickelspule 23 oder der Vorrats-
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spule 24- aufgewickelt. Bei dieser Drehbewegung des Einlegerings 2 wird der Bandführungsstift 13 in seine Ausgangsstellung
unmittelbar über dem Einlegering 2 durch eine nicht dargestellte Feder des ^estänges 14 und mit Hilfe dieses Gestänges
zurückgeführt. Am Ende des Lntnähmevorgangs kommt
der Einlegering 2 in seiner in Fig. 1 mit Vollinien wiedergegebenen
Ruhestellung zum Stillstand. Hierbei werden der Bandführungsstift 10, die Andruckrolle 11 und die Führungsstifte
12 und 13 wieder in Eingriff mit der Bandkassette
gebracht.
Nach der Beendigung des Entnahmevorgangs wird der sich aus den beiden halbrunden Hälften 3a und 3*>
zusammensetzende Einlegering 2 um die Achsen der beiden Gelenkbolzen 4· herum
unter einem vorbestimmten Vi'inkel von z.B. 15 eingeknickt.
Bei der Bandeinlegevorrichtung nach der Erfindung werden der Bandführungsstift 10, die Andruckrolle 11 sowie die
Führungsstifte 12 und 13 durch eine in Fig. 2 dargestellte
Einrichtung 31 gegenüber der Öffnung 29 im Boden der Kassette
22 nach unten geschwenkt.
Die Schwenkeinrichtung 31 wird im folgenden anhand von Fig. 2 und 3 beschrieben.
Ist der Vorgang zum Entnehmen des Magnetbandes beendet, d.h. hat der Einlegering 2 wieder seine Ausgangsstellung erreicht,
verläuft die gemeinsame Achse P der Gelenke 4 gemäß Fig. 1 nahezu parallel zur Vorderwand der Kassette 22. Die
drei Tragrollen 6a, 6b und 6c unterstützen den Einlegering in nahezu gleichmäßigen Winkelabständen und die Tragrolle 6a
unterstützt hierbei nur die halbrunde Binghälfte 3a in der
Mitte zwischen ihren Enden, während die Tragrollen 6b und 6c die andere Panghälfte 3b unterstützen. Die Tragrollen 6b
und 6c sowie die Führungsrollen 5a, 5h und 5c sind gemäß
Fig. 2 auf dem Chassis 32 des Bandgeräts drehbar gelagerte
Die Tragrolle 6a ist gemäß Fig. 3 in einem Bügel 34a eines Haltehebels 34 gelagert, der seinerseits auf einer durch das
Chassis 32 unterstützten Achse 33 schwenkbar gelagert ist.
Somit wird die Tragrolle 6a nach oben oder unten bewegt,
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wenn der Haltehebel 34 um die Lagerachse 53 geschwenkt wird =
Unter dem Haltehebel 34 ist ein verschiebbares Bauteil 35
gelagert, das von zwei Platten 36 getragen wird, die stehend
angeordnet und an der Unterseite des Chassis 32 befestigt sind; das Bauteil 35 ist waagerecht verschiebbar und trägt einen
Trägersteuernocken 37 sowie einen Nocken 38 zum Steuern der
Spulenantriebseiemente. Der Trägersteuernocken 37 steht in
Berührung mit dem Bügel 34a des Haltehebels 34, wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Das verschiebbare Bauteil 35 wird
normalerweise durch eine Feder 39 nach hinten vorgespannt,
und seine hinterste Stellung wird gemäß Fig. 2 durch einen Anschlag 40 bestimmt. Mit dem verschiebbaren Bauteil 35 ist
gemäß Fig. 2 ein Elektromagnet 42 durch ein Gestänge 41 gekuppelt.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Schwenkeinrichtung 31 näher erläutert«
Bevor eine Bandkassette 22 in ihre Gebrauchsstellung gebracht wird, nimmt das verschiebbare Bauteil 35 seine in
Figo 2 und 3 mit gestrichelten Linien angedeutete Ruhestellung ein, und der Haltehebel 34 mit der Tragrolle 6a befindet sich
in seiner unteren Stellung,, Daher ist die eine Eihghälfte 3a
um die Achsen der Gelenke 4 um einen Winkel von etwa 15
gegenüber der waagerecht angeordneten Einghälfte 3b nach unten
geschwenkt', wie es in Fig. 2 angedeutet ist» Daher befinden sich der Bandführungsstift 10, die Andruckrolle 11 sowie die
Führungsstifte 12 und 13 in ihrer unteren, in Fig. 2 mit
EP bezeichneten Freigabestellung außer Eingriff mit der
Kassette. Wie im folgenden erläutert, verbleiben hierbei auch die Spulenantriebselemente in ihrer unteren Stellung gegenüber
der Station 21.
Unter den vorstehend beschriebenen Bedingungen wird die Bandkassette 22 waagerecht in die Station 21 eingeführt, d.h.
gemäß Fig. 2 in Richtung des Pfeils c. Die Bandkassette wird dann in ihrer vorbestimmten Gebrauchsstellung festgehalten,
bei der die öffnung 29 im Boden der Kassette über den genannten Teilen angeordnet ist, die sich in der Freigabestellung EP
befinden.
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— B ~
Zu dem Gerät gehört ein nicht dargestellter Mikroschalter,
der anzeigt, daß die Bandkassette 22 an der Station 21 in die richtige Lage gebracht worden ist, so daß der Elektromagnet 42
eingeschaltet wird. Sobald dies geschieht, wird das verschiebbare Bauteil 35 gemäß Fig. 2 und 3 in Richtung des Pfeils d
entgegen der Kraft der Feder 39 durch das Gestänge 41 bewegt. Hierbei wird der Haltehebel 34 gemäß Fig. 2 durch den Trägersteuernocken
37 im Uhrzeigersinne um die Lagerachse 33 geschwenkt, so daß die Tragrolle 6a in ihre obere Stellung gebracht wird.
Wie im folgenden erläutert, werden gleichzeitig die Spulenantriebselemente in ihre obere Stellung gebracht. Die Ringhälfte
3a wird hierbei gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinne um die Gelenkachsen 4 nach oben geschwenkt, bis sie sich wieder auf
gleicher Höhe mit der anderen Ringhälfte 3b befindet. Bei dieser Aufwärtsbewegung der Ringhälfte 3a werden auch der Bandführungsstift
1o, die Andruckrolle 11 und die Führungsstifte 12 und 13 in ihre in Fig. 2 mit Vollinien wiedergegebene obere Stellung
gebracht, in der sie durch die untere öffnung 29 innerhalb des Magrietbandes 25 in die Bandkassette 22 hineinragen. Die Tragrolle
6a kann in ihrer oberen Stellung so verriegelt werden, daß das verschiebbare Bauteil 35 in seiner vorderen Stellung verriegelt
wird; dies kann durch eine Verriegelungseinrichtung oder dadurch bewirkt werden, daß der Elektromagnet 42 bis zum Ende des
Einlegevorgangs im eingeschalteten Zustand gehalten wird.
Beim Niederdrücken eines nicht dargestellten Knopfes zum Einleiten des Einlegevorgangs wird der sich aus den beiden Hälften
3a und 3b zusammensetzende Einlegering 2 in der beschriebenen Weise gedreht, um das Magnetband 25 in das Gerät einzulegen.
Sobald z.B. nach dem Abspielen des Bandes der oben beschriebene Band-Entnahmevorgang beendet ist, wird das Bauteil 35
durch die Feder 39 gemäß Fig. 2 in Richtung des Pfeiles e wieder in seine Ausgangslage zurückgezogen. Infolgedessen kann
sich der Haltehebel 34 zusammen mit dem Lägerbügel 34a für die Tragrolle 6a nach unten bewegen. Dies hat zur Folge, daß
die eine Ringhälfte 3a um etwa 15 nach unten geschwenkt wird, um den Bandführungsstift 1o, die Andruckrolle 11 sowie die
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Führungsstifte 12 und 13 wieder in ihre Freigabestellung EP
unter der Bandkassette 22 zu bringen, 'nie im folgeenden erläutert,
werden die Bandantriebselemente gleichzeitig aus der Kassette herausgezogen.
Bei diesem -betriebszustand kann man die kassette 22
aus der Station 21 entgegen dem Pfeil c in Figo 2 herausziehen.
Beim Niederdrücken des Knopfes zum Einleiten des üinlegevorgangs
kann der Elektromagnet 42 eingeschaltet werden. Ist
kein elektromagnet vorhanden, kann der genannte knopf mechanisch mit dem verschiebbaren Bauteil 35 gekuppelt sein, damit
dieses -"auteil gemäß Fig. 2 in IcLchtung des Pfeils d bewegt
wird, sobald man den genannten knopf niederdrückt= Ferner ist es möglich, das verschiebbare Bauteil 35 mit der Band mittels
eines nicht dargestellten Knopfes zu betätigen, der an der Oberseite dieses Bauteils befestigt ist«,
Im folgenden wird anhand von -Fig. 4 bis 6 eine Einrichtung
44 zum Steuern der Spulenantriebselemente beschrieben.
An der Station 21 des Chassis 32 ist gemäß Fig. 4 ein
Kassettenhalter 45 befestigt, in dem zwei Spulenantriebselemente
46 und 47 gleichachsig mit der Aufwiekelspüle 23 bzw.
der Vorratsspule 24 angeordnet sind. An dem Chassis 32 sind
zwei stehend angeordnete Buchsen 48a und 48b befestigt, in denen zwei Wellen 57a und 57b verschiebbar gelagert sind. Ferner
sind zwei Spulenantriebselemente 46 und 47 vorhanden, von
denen gedes an seinem oberen Ende einen Ansatz 52a bzw. 52b aufweist. An den verschiebbaren Wellen 57a und 57t>
sind ringförmige Scheiben 5&a und 58b befestigt, die an den oberen
Enden der Ansätze 52a und 52b anliegen. Konzentrisch mit den
Buchsen 48a-und 48b.sind gemäß Fig. 4 zylindrische Bauteile
49 und 50 mit Hilfe von Lagern 51a und 51b drehbar gelagert. Die zylindrischen Bauteile 49 und 50 sind an ihren oberen
Enden offene Die Spulenantriebselemente 46 und 47 haben
gemäß Fig. 5 einen sechseckigen Querschnitt. Die Innenwände 54 der zylindrischen Bauteile 49 und 50 begrenzen sechseckige
Gffnungeno Gemäß Fig. 5 sind die Spulenantriebselemente
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46 und 47 in die zylindrischen Bauteile 49 und 50 eingebaut,
so daß sich die Spulenantriebselemente gegenüber den zugehörigen zylindrischen Bauteilen axial verschieben lassen. Bei
dieser Anordnung können sich Jedoch die Spulenantriebselemente gegenüber den zugehörigen zylindrischen Bauteilen nicht drehen,
Zwischen den unteren "widen der Spulenantriebselemente 46 und 47 einerseits und den unteren Enden oder Böden der zylindrischen
Bauteile 49 und 50 ist ge eine Schraubenfeder 55a
bzwο 55b angeordnet, so daß die Spulenantriebselemente normalerweise
durch diese federn nach oben vorgespannt sind,,
Lie unteren Lnden der verschiebbaren V/ellen 57a
57b sind gemäß Fig.. 4 miteinander durch eine Stange 56 verbunden,
die mit dem Steuernocken 38 für die Spulenantriebselemente
zusammenarbeiten kann. Gemäß Fig. 2 und 6 weist der Steuernocken 38 eine gegen das verschiebbare Bauteil 35 geneigte
Nockenfläche 38a auf»
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Einrichtung 44
zum Steuern der Spulenantriebselemente beschrieben.
Befindet sich das verschiebbare Bauteil 35 in seiner
Ausgangslage, wird die Verbindungsstange 56 gemäß Fig. 2 in
ihrer unteren Stellung durch die Kockenfläche 38a des Steuernockens
38 festgehalten, wie es auch in Fig. 6 mit Vollinien
dargestellt ist. Hierbei v/erden die Spulenantriebselemente 46 und 47 entgegen der Kraft der Federn 55a und 55b in ihrer
unteren Stellung gehalten. Hierbei befinden sich die Ansätze 52a und 52b in dem Kassettenhalter 45 in ihrer unteren Stellung,
wie es in Fig. 4 mit Vollinien dargestellt ist.
Die Bandkassette 22 wird an der Station 21 in waagerechter Lage in den Kassettenhalter 45 eingeführt, und hierbei
wird das verschiebbare Bauteil 35 gemäß Fig. 2 in Richtung des Pfeils d bewegte Daher kann sich die Verbindungsstange
längs der Nockenfläche 38a des Steuernockens 38 nach oben bewegen,
und hierbei werden die Spulenantriebselemente 46 und durch die zugehörigen Federn 55a und 55b elastisch nach oben
gedrückt» Daher werden die Ansätze 52a und 52b nach oben gegenüber
dem Kassettenhalter 45 vorgeschoben und in Eingriff
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mit den Waben 2Ja und 24a der Spulen 23 und 24- gebracht, wie
es in Fig. 4- mit gestrichelten Linien angedeutet ist, so daß die Ansätze 52a und 52b mit den beiden Spulen gekuppelt werden
Q
Beim Aufnahme- oder Medergabebetrieb wird gemäß Fig. 4·
eine Rolle 57 gegen das zylindrische Bauteil 50 gedruckt, und
das Antriebselement 4-6 für die Aufwi ekel spule 23 wird zusammen
mit dem zylindrischen Bauteil 50 gedreht.
Ist der Entnahmevorgang beendet, wird der Steuernocken für die Spulenantriebselemente zusammen mit dem verschiebbaren
Bauteil 35 wieder in seine in Fig. 6 mit Yollinien wiedergegebene
Ausgangsstellung gebracht. Hierbei wird die Verbindungsstange 56 längs der ftockenflache 38a des Steuernockens
nach unten gedruckt, so daß die Spulenantriebselemente 4-6 und 4-7 in dem Kassettenhalter 4-5 entgegen der Kraft der Federn
55a und 55b in ihre untere Stellung gebracht werden<,
Im folgenden wird anhand von Fig. 7 t>is 12 eine Einrichtung
61 zum Einlegen einer Kassette beschrieben.
Gemäß Fig. 7 bis" 9 weist das Gehäuse 62 der Kassette
an ihrer Vorderseite eine Öffnung 28 und in ihrem Boden eine öffnung 29 auf. Die Öffnung 28 an der Vorderseite ist normalerweise
durch einen allgemein U-förmigen Deckel 63 verschlossen,
der auf dem Kassettengehäuse mittels zweier Achsen 64- schwenkbar gelagert ist, die auf einer gemeinsamen Achse
liegen. Gemäß Fig. 9 ist an der Innenwand des Kassettengehäuses 62 am einen Ende der vorderen Öffnung 28 eine federnde
Platte 65 befestigt, an deren freiem Ende ein Zapfen 66 angebracht ist. Ein weiterer, am mittleren Teil der federnden
Platte befestigter Zapfen 68 wird von einer öffnung 67b in der betreffenden Seitenwand des Kassettengehäuses aufgenommen«
Ist die vordere Öffnung 28 der Kassette gemäß Figo 7
durch den Deckel 63 abgeschlossen, steht der Zapfen 66 in Eingriff mit einer öffnung 67a, mit der die zugehörige Seitenwand
des Deckels 63 versehen ist, um den Deckel zu verriegeln. Die beiden Seitenwände 62a und 63a des Gehäuses 62
bzw. des Deckels 63 sind gemäß Fig. 7 und 8 mit Führungs-
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schlitzen 69 und 70 versehen. Ist der Deckel 63 über der
vorderen Öffnung 28 der Kassette geschlossen, stehen die Führungsschlitze 69 und 70 in Fluchtung miteinander, d.h. sie
erstrecken sich parallel zu der Oberseite 22a und der Unterseite 22a der Kassette 22.
Auf beiden Seiten des Kassettenhalters 45 ist je eine
mechanische Einrichtung angeordnet, und diese Einrichtungen dienen dazu, den Deckel 63 automatisch zu öffnen, wenn die
Kassette eingeführt wird, woraufhin die Kassette durch diese Einrichtungen an der Station 21 in ihrer ^ebrauchslage verriegelt
wird.
Gemäß Fig. 10 bis 12 sind zwei Stangen 71 vorhanden, die
mit Hilfe zweier Achsen 71a auf beiden Seiten des Kassettenhalters
45 schwenkbar gelagert sind. Hinter den beiden Stangen 71 sind zwei L-förmige Bauteile 72 mittels zweier Achsen 72a
auf beiden Seiten des Kassettenhalters schwenkbar gelagerte In die freien Enden der Stangen 71 und der L-förmigen Bauteile
72 ist je ein Zapfen 73a bzw. 73b eingebaute Diese
Zapfen stehen in Eingriff mit den zugehörigen Führungsschlitzen 69 und 70. Die Stangen 71 und die L-förmigen Bauteile 72
sind aufeinander zu jeweils durch eine Feder 74- vorgespannte
Die Stangen 71 sind so angeordnet, daß die in sie eingebauten
Zapfen 73a an Anschlägen 75 an den Seitenwänden 45a des
Kassettenhalters 45 anliegen» Die L-förmigen Bauteil 72 werden
nahezu in einer solchen Stellung festgehalten, daß die in ihre freien Enden eingebauten Zapfen 73b in längliche öffnungen
76 der beiden Seitenwände 45a des Kassettenhalters 45
eingreifen. Auf einem Ende einer federnden Platte 78 (Figo 9)
ist eine Entriegelungsrolle 77 gelagert, die mit dem Zapfen zusammenarbeiten kann. Das andere Ende der federnden Platte
78 ist an der Seitenwand 45a des Kassettenhalters 45 befestigt.
Im folgenden werden die Vorgänge beschrieben, die sich beim Einführen bzw. beim Entnehmen einer Kassette 22 abspielen.
Anfänglich ist die vordere öffnung 28 der Kassette 22
durch den gegenüber dem Kassettengehäuse 42 verriegelten Deckel 63 verschlossene
5 0 9 8 2 1/10 0 0
Gemäß Fig. 1o wird die Kassette 22 waagerecht in den
Kassettenhalter 45 eingeführt. Kommen die Zapfen 73b in Eingriff mit den Führungsschlitzen 69, nachdem sie die Führungsschlitze 7 ο durchlaufen haben, werden sie etwas angehoben. In
dem Augenblick, in dem die Zapfen 73a die Führungsschlitze 7o
erreichen, kommt die Rolle 77 zur Anlage an dem Zapfen 68, so daß dieser Zapfen gegenüber der Kassette 22 nach innen gedrückt
wird. Daher wird die federnde Platte 65 nach innen durchgebogen, so daß der Zapfen 66 außer Eingriff mit der Öffnung 67 gebracht
und so der Kassettendeckel 63 entriegelt wird. Sobald die Zapfen 73a die Führungsschlitze 7o erreichen, schwenken sie den
Kassettendeckel 63 nach oben. Beim weiteren Einführen der Kassette wird die Rolle 77 entgegen der Vorspannkraft der federnden
Platte 78 gegenüber der Kassette 22 nach außen bewegt, wie es in Fig. 9 mit Vollinien wiedergegeben ist. Beim Einführen der
Kassette wird somit der Deckel 63 gemäß Fig. Io gegenüber dem Kassettengehäuse 62 um die Achsen 64 entgegen dem Uhrzeigersinn
nach oben geschwenkt. Gleichzeitig werden gemäß Fig. 1o die Stangen 71 entgegen der Kraft der Federn 74 durch die Zapfen 73a
im Uhrzeigersinne um die Achsen 71a geschwenkt.
Auf diese Weise wird die Kassette 22 gemäß Fig. 12 an der
Station 21 genau in die richtige Gebrauchslage gebracht, und hierbei wird der Deckel 63 um etwa 9o° nach oben geschwenkt, so
daß die vordere öffnung 28 freiliegt. Beim Schwenken der
Stangen 71 im Uhrzeigersinne werden die L-förmigen Bauteile 72'
durch die Federn 74 um die Achsen 72a entgegen dem Uhrzeigersinne
um einen kleinen Betrag geschwenkt, so daß die Zapfen
73b, die in die Führungsschlitze 69 der Kassette eingreifen, die Kassette an den Kassettenhalter 45 andrücken. Die Einwärtsbewegung
der Kassette 22 wird gemäß Fig. 1o und 12 durch einen Anschlag 79 am rechten Ende des Kassettenhalters 45 begrenzt.
Soll die Kassette 22 der Station 21 entnommen werden,
wird sie entgegen dem Pfeil c in Fig. 12 aus dem Kassettenhalter herausgezogen. Hierbei werden die Stangen 71 um ihre
Lagerachsen 71a entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt, so daß der Deckel 63 im Uhrzeigersinne um seine Lagerachsen 64
BQ9821/100Q
um etwa 90° geschwenkt wird, um die vordere öffnung 26 der
Kassette wieder zu schließen. Sobald dies geschieht, wird
der Zapfen 66 durch die fiückstellkraft der federnden Platte wieder in Eingriff mit der öffnung 6? des Deckels gebracht,
um den Deckel zu verriegeln. Beim Herausziehen der Kassette werden die Zapfen 73a und 73b wieder außer Eingriff mit den
miteinander fluchtenden Führungsschlitzen 69 und 70 gebracht.
Gemäß der Erfindung sind vor dem Einführen einer Kassette die mit dem Magnetband zusammenarbeitenden Einrichtungen
in ihrer Ruhestellung angeordnet. Die Kassette wird waagerecht in die Station 21 eingeführt, und nach dem Einführen der
Kassette werden die mit dem Band zusammenarbeitenden Einrichtungen in Eingriff mit der Kassette gebracht. Um das Band in
der richtigen Weise in das Gerät einzulegen, werden die mit dem Band zusammenarbeitenden Einrichtungen durch das bewegbare
Bauteil längs einer vorbestimmten Bahn bewegt.
Somit ist es möglich, die Kassette in ihre Gebrauchslage zu bringen, ohne daß dieser Vorgang durch die mit dem
Band zusammenarbeitenden Elemente behindert wird. Die Kassette läßt sich sehr leicht in ihre Gebrauchsstellung bringen und
dem Gerät wieder entnehmen. Die Einrichtung zum Aufnehmen der Kassette ist von einfacher Konstruktion und daher mit geringen
Kosten herstellbar.
Ansprüche:
£09821/1000
Claims (7)
- " 15 —
ANSPRÜCHEi\J Kassettenbandeinlegevorrichtung für ein mit Kassetten arbeitendes Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät mit einem Kassettenhalter zum Festhalten der Kassette in Gebrauchslage, einer Bandführungstrommel und einer Bandeinlegevorrichtung, durch die das in der in den Kassettenhalter eingesetzten Kassette befindliche Band längs einer vorbestimmten Bahn herausgezogen und um die Bandführungstrommel legbar ist, wobei die Einlegevorrichtung einen auf einem beweglichen Bauteil, vorzugsweise Einlegering angeordneten, das Band in der Kassette hintergreifenden Bandführungsstift aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegevorrichtung eine Einrichtung (35, 37, 34a, 6a) aufweist, die dazu dient, zumindest Teile (3a) der Bandeinlegevorrichtung aus ihrer Gebrauchsstellung gegenüber der Bandkassette heraus zu bewegen und daß die Spulenantriebseinrichtungen (52a, 52b) für die Spulen der im Kassettenhalter befindlichen Kassette derart ausgebildet sind, daß durch eine Verstellvorrichtung (35, 38, 56) die Spulenantriebseinrichtungen aus ihrer Gebrauchsstellung gegenüber der Kassette (22) heraus bewegbar sind. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (35, 37, 34a, 6a) zum Herausbewegen der Spulenantriebseinrichtungen aus ihrer Gebrauchsstellung mechanisch mit der Einrichtung (35, 38, 56) zum Herausbewegen der Bandeinlegevorrichtung aus ihrer Gebrauchsstellung gekuppelt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Bauteil der Bandeinlegevorrichtung aus einem Einlegering (2) besteht, der sich aus mindestens zwei kreisbogenförmig gekrümmten Teilen (3a, 3b) zusammensetzt, die um einen Durchmesser des Ringes (2) schwenkbar miteinander verbunden sind und von denen ein Teil (3a) den Bandführungsstift (1o) trägt und durch die Einrichtung (35, 38, 56) in Gebrauchslage schwenkbar ist.B09821/1000
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandkassette (22) waagerecht in den Kassettenhalter (45) einführbar ist und nach dem Erreichen ihrer Gebrauchsstellung verriegelt wird.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Einrichtung zum Herausschwenken der Bandeinlegeeinrichtung aus ihrer Gebrauchsstellung in mechanischer Abhängigkeit vom Einführen der Bandkassette in den Kassettenhalter erfolgt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Herausschwenken der Bandeinlege-" einrichtung aus ihrer Gebrauchsstellung mit Hilfe eines Knopfes betätigbar ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein die vordere Öffnung (28) der Bandkassette (22) verschließender Deckel (63) in Verbindung mit dem Einführen der Kassette automatisch geöffnet wird.Der Patentanwalt5 0 9 0 2 1 / 1 0 0 DLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| JP13040473A JPS5736656B2 (de) | 1973-11-20 | 1973-11-20 |
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| DE2455013A1 true DE2455013A1 (de) | 1975-05-22 |
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