DE2454890A1 - Luftsauerstoffzelle in knopfform und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Luftsauerstoffzelle in knopfform und verfahren zu deren herstellungInfo
- Publication number
- DE2454890A1 DE2454890A1 DE19742454890 DE2454890A DE2454890A1 DE 2454890 A1 DE2454890 A1 DE 2454890A1 DE 19742454890 DE19742454890 DE 19742454890 DE 2454890 A DE2454890 A DE 2454890A DE 2454890 A1 DE2454890 A1 DE 2454890A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pot
- metal
- cathode
- cell
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M12/00—Hybrid cells; Manufacture thereof
- H01M12/04—Hybrid cells; Manufacture thereof composed of a half-cell of the fuel-cell type and of a half-cell of the primary-cell type
- H01M12/06—Hybrid cells; Manufacture thereof composed of a half-cell of the fuel-cell type and of a half-cell of the primary-cell type with one metallic and one gaseous electrode
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/10—Primary casings; Jackets or wrappings
- H01M50/147—Lids or covers
- H01M50/166—Lids or covers characterised by the methods of assembling casings with lids
- H01M50/167—Lids or covers characterised by the methods of assembling casings with lids by crimping
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/10—Primary casings; Jackets or wrappings
- H01M50/147—Lids or covers
- H01M50/166—Lids or covers characterised by the methods of assembling casings with lids
- H01M50/171—Lids or covers characterised by the methods of assembling casings with lids using adhesives or sealing agents
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/50—Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49002—Electrical device making
- Y10T29/49108—Electric battery cell making
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Sealing Battery Cases Or Jackets (AREA)
- Hybrid Cells (AREA)
- Inert Electrodes (AREA)
Description
Luftsauerstoffzelle in Knopfform und Verfahren zu
deren Herstellung
Gegenstand der Erfindung ist eine Luftsauerstoffzelle
in Knopfform sowie das zu deren Herstellung notwendige Verfahren. Wie zahlreiche Patentschriften und
sonstige Veröffentlichungen beweisen, beschäftigt
man sich schon seit langem mit der Herstellung von Luftsauerstoffζeilen als Trockenbatterien, wobei das
Schwergewicht auf Luft sauer stoff ζ eilen liegt-, bei denen eine wasserabstoßende Schicht auf der dem Luftzutritt
ausgesetzten Elektrode liegt. Bevorzugtes Anwendungsgebiet
derartiger Luftsauerstoffzellen ist das
Gebiet der Kleinbatterien. Allerdings ist auch festzustellen,
daß für Batterien in Knopfform die Luftsauerstoff
zellen bisher verhältnismäßig wenig Anwendung fanden. Als Beispiel für den Aufbau einer Luftsauerstoffzelle
in Knopfform sei jedoch das US-Patent 3 746 580
genannt. Dieses zeigt eine durch die Zufuhr von Luftsauerstoff depoiarisierte galvanische Knopfzelle mit
einer dem Luftzutritt ausgesetzten Kathode und einer aus Zink bestehenden Anode,
Die vorliegende Erfindung strebt eine Verbesserung dieses neuen Typs von Luftsauerstoffzellen in Knopfform
mit einer Zinkanode an und beschäftigt sich insbesondere mit dem Problem der Dichtheit derartiger
Zellen, da eine elektrolytdichte Abdichtung des Zellengehäuses
bei den bekannten Luftsauerstoffzellen in Knopfform nur unvollkommen und nur durch besondere Arbeitevorgänge
erreichbar ist. In dem obenerwähnten US-Patent 3 746 580 iet es beispielsweise notwendig, um
509831/0512
den jeweiligen Elektrodenrand herum einen Dichtungsring
aus Kunststoff einzuspritzen,, um die gewünschte
einwandfreie Abdichtung des Zelleninneren zu gewährleisten.
Dadurch wird aber, da ja der Außendurchmesser der Zelle meist vorgegeben ist, der nutzbare Innenraum
verkleinert und durch den besonderen Spritzvorgang erhöhen sich sowohl die Kosten als auch die Arbeitsvorgänge,
die zur Herstellung einer solchen Zelle notwendig sind.
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch die Verwendung eines einzigen Isolierringes, dei? sowohl
für die Abdichtung der Zelle nach außen sorgt als auch den
positiven Anschluß der Zelle vom negativen Anschluß der Zelle galvanisch trennt·
Ein weiterer Gesichtspunkt, der durch die vorliegende Erfindung verwirklicht wird, besteht in einer starken
Vereinfachung des Zellenaufbaues, in-dem Bauteile verwendet werden, die eine doppelte Punktion auszuüben
haben, wobei auch im Herstellungsprozeß in einem Verfahrensschritt sowohl das Problem der Abdichtung als
auch das Problem des Zusammenbaues der ganzen Zelle gelöst wird.
Als Ergebnis entsteht durch die Erfindung eine Zelle mit einer größeren Kapazität als die bisher gebräuchlichen
Knopfzellen mit einer Zinkanode unter Zugrundelegung
der gleichen Aufbaumaße, weil die einzelnen Bestandteile an keiner Stelle doppelt vorkommen.
Die Erfindung ermöglicht daher die Herstellung einer elektrochemischen Zelle in Knopfform mit einem Minimum
an Einzelteilen, die doppelte Funktionen besitzen und
509831/0512
daher das nutzbare Zellvolumen optimal ausnutzen. Die Zelle enthält ein Bauteil, das sowohl als Isolator als
auch als elektrolyiaichte Abdichtung zwischen zwei Gehäuseteilen
dient, die zusammen die gewünschte elektrolytdichte Zelle ergeben und als elektrische Außenkontakte
dienen.
Gemäß dem ebenfalls vorgeschlagenen Herstellungsverfahren
kann mit Hilfe einer Pressvorrichtung der Zusammenbau
und die Abdichtung der Zelle erfolgen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ansichten und Ausschnitten dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Luftsauerstoffzelle
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zelle nach Fig. 1
Fig. 3 eine Ansicht von unten,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem Anodengehäuse mit dem Anodenmaterial,
Fig. J? die Anordnung nach Fig. 4· mit aufgelegtem
Isolier- und Abdichtungsring,
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung der Kathode und des Kathodentopfes,
Fig. 7 die Anordnung nach Fig. 6 im zusammengebauten
Zustand,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Zelle vor der Deformierung
des die Kathode enthaltenden Gehäuseteiles,
50 9831/0512
Pig. 9 die Luftsauerstoffzelle im Presswerkzeug und
Fig. 10 die Luftsauerstoffzelle vor ihrem Zusammenbau
mit der Anordnung nach Fig. 9.
In der Zeichnung ist die Luftsauerstoffzelle mit 10 bezeichnet»
Sie enthält ein die Kathode umfassendes topff örmiges Metallgehäuse 11 sowie ekien die Anode bildenden
Metalltopf 12, in den das Anodenmaterial 13 eingelegt ist. Zwischen dem Topf 12 und dem Topf 11 befindet sich
ein Isolierring 14, der im Querschnitt eine winkelförmige Gestalt besitzt» Das aktive Anodenmaterial 13 besteht
aus Zinkamalgam, doch ist die Erfindung nicht auf die
Verwendung dieses Materials beschränkt. In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist weiterhin ein zusätzliches
Bauteil enthalten, das für die Erfindung nicht unbedingt notwendig ist, jedoch gewisse Vorteile mit sich bringt.
Es handelt sich hierbei um eine poröse Saugschicht 16, die auf die der Außenluft zugewandt en Seite der wasserabstoßenden
Schicht 30 aufgelegt ist, um als Absorber für den Elektrolyten zu dienen, .falls diesel' durch
extreme/ von außen auf die Zelle einwirkende Bedingungen ausfließen sollte.
Das die Kathode enthaltende Metallgehäuse 11 hat einen
im wesentlichen kreisrunden Querschnitt und besitzt einen ringförmigen flachen umlaufenden Teil 24, der schräg
nach innen an die senkrechte Seitenwand 26 angesetzt ist, um die Bildung eines kronenförmigen Mittelteiles
23 zu ermöglichen. In dem kronenförmigen Mittelteil 23
sind Durchtrittsöffnungen 20 und 21,/dleriden fiutritt des
Luftsauerstoffes zur Kathode 15 ermöglichen. Da erfindungsgemäß die Abdichtung zwischen dem Anodengehäuse und
dem Kathodengehäuse dadurch erfolgt, daß der Isolator
509831/0512
zwischen diese beiden Gehäuse eingepreßt ist, ist es augenscheinlich, daß die Güte dieser Abdichtung
leidet, wenn der Isolator unter Druck abfließen würde.
Wenn die Zelle 1ü in der in Fig. 1 dargestellten Form
zusammengebaut, versiegelt und zusammengepreßt ist, ist der untere Rand 27 des Kathodentopfes 11 radial
nach innen gedrückt und preßt den Isolator 14 fest auf
die Außenfläche des Mantels des Anodentopfes 12, 'so daß sieh eine einwandfreie Abdichtung zwischen dem Isolator
14 und den beiden Mantelflächen ergibt. Ein Merkmal der Erfindung besteht somit in der Verwendung der
beiden Mantelflächen des Anoden- und Kathodentopfes um
den Isolierring zusammenzupressen, der eine einwandfreie
Abdichtung der Zelle sicherstellt.
Zusätzlich gräbt sich die obere Kante 62 des Anodengehäuses
12 unter der Wirkung eines Axialdruckes in die Unterseite des Isolators 14 ein, um dadurch einen zusätzlichen
Dichtungsbereich zu bilden, der zusätzlich zur Wanddichtung hinzutritt. Wie die Zeichnung zeigt«,
ist die Kante 62 in den Isolator 14 eingegraben. Es ist
natürlich notwendig, daß die Dicke des Topfes an seiner Kante 62 nicht zu klein gewählt wird, damit der Isolator
14 beim Zusammentreffen der Teile nicht durchschnitten
wird* Eine weitere Abdichtung ergibt sich zwischen der Außenseite des Anodengehäuses 12 und der Innenseite des
Isolators 14, der fest auf die Außenfläche des Anodengehäuses 12 durch das Kathodengehäuse 11 gedrückt wird.
Die ßingflache 50 des Isolators 14 wird unter Druck gegen
die Unterseite der Kathode 15 gedruckt ,and. besitzt etwa
denselben Schräglingswinkel wie die ringförmige Abschrägung 24 des Kathodengehäuses 11. Der Zweck der
unter dem gleichen Winkel erfolgenden Abschrägungen am
509831/0512
Isolator 14 und am Kathodengehäuse 11 besteht darin,
daß verhindert wird, daß beim Zusammenpressen der beiden Gehäuseteile eine Deformierung des Kathodenaufbaues
stattfindet. Die flache Ringzone 24 des Kathodentopfes 11 und die abgeschrägte Auflagefläche 50 des Isolators
14 dienen somit zur Festhaltung der Kathode und in ihrem
Bereich erfolgt auch der Kontaktübergang auf das Kafchodengehäuse 11.
Bei der in Pig. 1 dargestellten Zelle sind hauptsächlich
vier Dichtungsbereiche, zwischen dem Kathodengehäuse und dem Anodengehäuse vorhanden, von denen jeweils zwei in
Serie liegen. So liegt beispielsweise die elektrolytdichte Abdichtung zwischen der Kante 62 und der Unterseite des
Isolatorringes 51 in Serie mit der elektrolytdichten Abdichtung
zwischen der Innenfläche des Isolators 14 und der Außenfläche des Anodentopfes 12. In ähnlicher Weise
liegt die elektrolytdichte Abdichtung zwischen der Innenfläche des Kathodentopfes 11 und der Außenfläche des
Isolatorringes 14 in Serie mit der elektrolytdichten Abdichtung der Ringzone 60, die durch das teilweise Eindrücken
des Randes 27 in den Isolator 14 geschaffen wird.
Die Kathodenanordnung 15 besteht aus einem Stromsammeigitter 51» dem Kathodenmaterial 32, einer wasserabstoßenden
Schicht 30 und einer Trennschicht 33· Das Kathodenmaterial 32 besteht aus Aktivkohle, einem
Kat-alysator und einem wasserabstoßenden Bindemittel, das über den ganzen Kathodenbereich verteilt ist.
Die äußere Oberfläche der Kathodenanordnung 15 ist mit einer wasserabstoßenden Schicht 30 bedeckt, die üblicherweise
aus einem polymeren Stoff, wie poröses Polytetrafluoräthylen besteht. Es sind natürlich auch andere
wasserabstoßende Materialien für diesen Zweck brauchbar.
509831/0512
Die Kathodenanordnung 15 enthält ein elektrisch
leitendes Sammelgitter 31» das in einem direkten elektrischen Kontakt mit dem Kathodentopf 11 steht.
Zweckmäßig entspricht der Durchmesser der einzelnen Schichten der Kathode dem Durchmesser des Kathodentopfes
11, und zwar noch bevor dieser Kathodentopf beim Zusammenfügen der einzelnen Teile in seinem Durchmesser
verkleinert ist. Dies ermöglicht, daß die einzelne^ die Kathoden bildenden Schichten in den Topf eingelegt
werden können und bei der anschließenden Durchmesserverringerung des Topfes so festgeklemmt werden,
daß eine unmittelbare Eontaktgabe zwischen dem Sammelgitter 31 und dem Inneren des Topfes 12 erfolgt. Auf
diese Weise bewirkt das Zusammenpressen der Teile nicht nur die gewünschte leckdichte Abdichtung der Zelle 10,
sondern auch die Bildung niederohmiger Übergangswiderstände zwischen dem Sammelgitter 31 "und dem Kathodentopf
11.
In dem Anodentopf 12 befindet sich das Anodenmaterial
13, das gegenüber der Kathode durch eine Trennschicht 33 abgedeckt ist.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen die Zelle 11 in verschiedenen Ansichten um ihre Formgebung und ihren Aufbau zu zeigen,
wozu auch die öffnungen 20. und 21 gehören, durch die das zur Depolarisierung erforderliche Gas in die Zelle
eindringen kann. Vorzugsweise wird noch eine Saugschacht 16 vorgesehen, die innerhalb der kronenförmigen Ausbuciitung
23 des Kathodentopfes 11 liegt. Das Saugpapier wirdhinzugefügt als zusätzliche Sicherung gegen das Auftreten
von elektrolytischen Lecks in der Zelle, was dann stattfinden könnte, wenn außerordentliche Umgebungsbedingungen,
etwa zu starke Hitze und dergl. vorliegen. Es
509831/OSI 2
BAD
wird Jedoch eine zusätzlich wirksame Elektrolytabdichtung
durch die Kathodenanordnung 15 hervorgerufen,
wenn diese in axialer Richtung zwischen die ringförmige Abflachung 50 des Isolators 14 und die
Ringzone 63 des Kathodengehäuses 11,. während des Abdichtungs- und 3?ressvorganges gedruckt wird. Dieser
axiale Druck auf die Kathode wird auch nach der erfolgten Abdichtung bei der Entnahme der Zelle aus dem
Px'esawerkzeug aufrechterhalten und verhindert damit
unter normalen Umgebungsbedingungen, daß eine Leckbildung sich einstellen kann· Wie bereits erwähnt,
besitzen solche Zellen üblicherweise einen eingespritzten, aus Kunststoff bestehenden Abdichtring,
durch den die Zelle abgedichtet wird und der Elektrolyt an der Kathode nicht austreten kann. Diese zusätzliche
Abdichtung wird durch die vorliegende Erfindung veitnieden
und erlaubt damit eine maximale Ausnutzung des Inneren der Zelle·
Die Anordnung von zwei öffnungen 20 und 21 ist nur beispielhaft zu verstehen, es können selbstverständlich auch mehrere öffnungen im kronenförmigen Teil
des Topfes 11 angebracht werden. .
Der Zweck der Krone 23 besteht darj.n, ein Zusammendrücken
und Deformieren der Zelle 10 zu ermöglichen
enn nämlich für die Zwecke der Abdichtung und des Zusammenbaues der Zelle der Kathodentopf 11 im Durchmesser
verkleinert wird, indem ein Einklemmen der Zelle in ein entspreche! des Werkzeug erfolgt, dessen Öffnung
kleiner ist als dem Außendurchraesser des Kathodentopfes,
entspricht, wird die Krone 23 nach außen gedrückt. Wäre
der Boden des Kathodentopfes 10 flach anstelle von konvex-konkav so würde sich dieser Boden des Topfes
nach innen durchdrücken· In diesem Pail wäre es schwierig,
509831/0512
die Außenfläche des die Kathode enthaltenden Topfes
als Außenkontakt zu benutzen· Es ist dehalb zweckmäßig, von vornherein eine konvex-konkave Krone am
Boden dieses Topfes zu besitzen, damit die konvexkonkave Formgebung während des Zusammenpressen der
Zelle beibehalten wird. Es sind natürlich auch andere Formgebungen möglich, sofern nur beim Zusammenpressen
der Zelle eine Ausweitung des Gehäusebodens nach außen stattfindet«, An dieser Stelle sei darauf hingewiesen,
daß der Vorgang, der zur Abdichtung der Zelle und zu deren Zusammenbau stattfindet, dazu führt, daß der
Durchmesser das die Kathode enthaltenden Topfes verkleinert
wird und daß es zu einer dauernden Deformation dieses Topfes kommt, und zwar durch Ausübung eines nach
innen gerichteten Druckes auf die Topfwandung. Bei einer typischen Ausführungsform beträgt der Außendurchmesser
des die Kathode enthaltenden Gehäusetopfes im Ausgangszustand
11,50 mm und nach dem Zusammenpressen beträgt dieser Durchmesser nur noch 11,325 nim. Selbstverständlich
ist diese Maßangabe nur beispielsweise zu verstehen.
DieEanäzone 27 des Kathodengehäuses 11 ist,wie Figt
1 zeigt, radial nach innen abgeschrägt und liegt auf dem
Isolierring 14 und über diesen auf dem Anodengehäus^ 12
auf. Infolge der Abschrägung des Kathodengehäuses wird
der Hing 14 zwischen dem Kathodengehäuse 11 und dem
Anodengehäuse 12 festgepreßt. Der Isolator 14 besteht
aus einem Hing, der nicht nur einen elektrischen Kontakt
zwischen dem Kathodengehäuse 11 und dem Anodengehäuse 12 verhindert, sondern gleichzeitig eine eiektrolytdichte
Abdichtung zwischen diesen Gehäusen sicherstellt. Bei1
Isolator 14 hat eine abgeschrägte Ringfläche 5Cs die sich
gegenüber der Kathode 15 abstützt sowie eine ebenfalls
ringförmige thtersedte 51»die um die Kante des Anodengehäuses
12 herum in das Anodengehäuse eindringt.
50 9 831/OS 12
BAD ORIGINAL.
Der Isolator 14 besteht aus irgendeinem nicht leitenden
Material, jedoch haben sich elastische Kunststoffe hoher Lichte, wie Polyäthylen, Polypropylen oder dgl.
als besonders brauchbar erwiesen. Es ist wünschenswert, daß das verwendete Material eine sehr kleine Neigung finden Kaltfluß besitzt.
In den Fig. 4 bis 9 sind die einzelnen Teile einer Luftsauerstoffzelle
in den verschiedenen Stadien ihres Zusammenbaues dargestellt. In Kürze zusammengefaßt, bestehen
diese Schritte darin, daß zunächst das Anodenmaterial in den Anodentopf eingefüllt wird, darauf wird
der Isolatorring auf den Anodentopf aufgesetzt, anschließend erfolgt die Einbringung der Kathodenanordnung
in den Kathodentopf, die Abdeckung des Anodentopfes durch den Kathodentopf mit der Kathode und schließlich
das Zusammenpressen der ganzen Zelle mit Hilfe einer geeigneten Pressform.
Damit diese Verfahrensschritte als Ergebnis eine völlig
abgedichtete^ betriebsfähige Batteriezelle hervorbringen,
sind einige Vorkehrungen getroffen, um die Abdichtung
der Zelle besonders wirkungsvoll zu gestalten. Eines dieser Merkmale besteht in der Ausbildung eines kronenförmigen
Ansatzes 23 am Kathodentopf 11. Die Krone 23 übt eine doppelte Funktion aus, da sie sowohl dafür
sorgt, daß ein brauchbarer Außenkontakt für die Kathode der Zelle zur Verfügung steht als auch die Möglichkeit
gibt, daß das Kathodengehäuse nach oben ausweicht, wenn die Formgebung der ganzen Zelle durch das Zusammenpressen
in der Preßform stattfindet. In diesem Fall wird nämlich
wie Fig. 1 zeigt, der Außendurchmesser des Kathodenbechers 11 verkleinert, da die zusammengesteckte Seile
in die Pressform gedruckt wird. Dabei ist es nicht möglich,
den Boden des Kathodentopfes 11 ohne Änderung von dessen Form im Umfang zusammenzudrücken, so daß es
509831/0512
zwangsläufig zu einem Aufbauchen des Bodens nach, oben
kommt. Dieses Aufbauchen wird wesentlich durch die Krone 23 erleichtert und auf diese Weise kommt die bodenförmige
Form dieses Bodens,.wie sie in Fig. 1 dargestellt
ist, zustande.
Nachdem das Anodenmaterial in den Anodentopf 12 eingefüllt ist, wird der Isolierring 14 aufgesetzt, der zusammen
mit dem Becher 12 und dem Anodenmaterial 13 die
Anodenbaugruppe (Pig*..5) bildet. In entsprechender Weise erfolgt die Ausrichtung der Kathode 15 und der Saugschicht
.16 in Bezug auf den Kathodenbecher 11 (Fig. 6). Im nächsten Herstellungsschritt werden die.Kathode -15
und die Saugschicht 16 in den Kathodenbecher 11 eingelegt, so daß eine weitere, die Kathode bildende Baugruppe
entsteht (Fig.,7)· Wie bereits erwähnt, entspricht der Umfang der Kathode 15 im wesentlichen dem
Innendurchmesser des Kathodentopfes, und zwar noch vor dem Zusammenbau der Zelle, so daß zunächst die Kathode
nur einen losen Kontakt mit dem Kathodenbecher besitzt
und leicht in diesen Becher eingedrückt werden kann. Es ist auch ohne weiteres möglich, den Durchmesser der
Kathode geringfügig kleiner zu machen, als den Innendurchmesser des Bechers 11. Auf jeden Fall ist aber der Durchmesser
der. Kathode so. zu wählen,' daß beim Zusammendrücken
des .Kathodenbechers 11 und der damit verbundenen Verkleinerung des Durchmessers dieses Bechers die Kathode
einen engen Kontakt mit. dem Metallbecher 11 besitzt, so daß das Stromsammeigitter 31 unmittelbar mit. dem Metallbecher
11 verbunden ist· . .
Wenn.die Kathodenbaugruppe und die Anodenbaugruppe auf
diese Weise gefertigt sind, wird die Kathpdenbaugruppe auf die Anodenbaugruppe in der in Fig. 8 dargestellten
Weise aufgesetzt. In diesem Zustand kann nun die end-.
509831/0512
gültige Formgebung der Zelle stattfinden.
Hierzu wird die Zelle in die Pressform 80 (Fig. 9
und 9a) eingelegt,die eine konisch zulaufende Wandung
81 besitzt· Oberhalb der Form 80 ist ein durch ein
Druckmittel betätigter Stempel 82 angeordnet. Von unten vermag ein weiterer Druckmittel betätigter .
Stempel 90 in die. Form einzudringen, der sich mit
einer Eingschylter 91 gegen die Unterseite der Form
80 abstützt. Ber Stempel 90 wird durch eine nicht dargestellte Aufwärtskraft F2 in der in Fig. 9a,gezeichneten
Stellung gehalten. Der Stempel 90 besitzt an seinem oberen Ende eine Kreisfläche 92, auf die die
Zelle 10 mit ihrer .Unterfläche aufgesetzt wird.
Wie Fig. 9a zeigt, sitzt also zunächst die zusammengesteckte Zelle 10 auf den in die Form 80 eindringenden
Stempel 90 auf. Daraufhin wird die Ringflache 82 inKontakt
mit der Oberfläche der Zelle 10 gebracht und
eine nach unten gerichtete Kraft Fi drückt die Zelle
in die konische Bohrung 81 der Form 80. hinein. Da zunächst
die Bohrung in der Form 80 größer ist, als der Außendurchmesser der Zelle 10,wird .im ersten Teil der
Abwärtsbewegung noch keine Seitenkraft auf .die Wandung
der Zelle 10 ausgeübt. Sobald aber der Innendurchmesser
der Bohrung 81 kleiner wird als der Außendurchmesser der Zelle 10* erfolgt ein Zusammendrücken der Zelle 10
und im letzten Teil der Abwärtsbewegung erfolgt, auch
das Umbiegen der Außenwandung der Zelle und des mantelförmigen
Ansatzes des Dichtungsringes 14 in Richtung des abgeschrägten Bodens des Anodenbechers 12.
Fig. 9.zeigt die Zelle 10 am Ende des Formgebungsvorganges·
In diesem Stadium bewegt sich der Stempel. F1 wieder nach oben und.mit Hilfe des ^Druckes F2 stößt der
509831/0612
Stempel 90 die zusammengepreßte und damit abgedichtete
Zelle .10 aus der Bohrung 81 aus.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch die zusammengesteckte
Zelle vor dem Abdichtungs- und Formgebungsvorgang. Der Außendurchmesser des Anodenbechers ist
mit D1 bezeichnet, während der Außendurchmesser des Kathodenbechers die Bezeichnung D3 trägt. Der Innendurchmesser
des Kathodenbechers entspricht dem Wert D2. Die Dicke des Isolators 14 beträgt T2 und die
Dicke des Anodenbechers 12 ist mit T1 angegeben. Die nachfolgende beispielhafte Bemaßung dieser verschiedenen
Werte gibt einen Begriff von der tatsächlichen zweckmäßigen Ausgestaltung einer solchen erfindungsgetsäßen
Batterieselle.
Beispiel: Der Kathodenbecher kann als Außendurchmesser D3 den Wert von 11,5 nim besitzen und ist aus
Stahlblech gezogen. Die Innen- und Außenfläche des Kathodenbechers kann zur Verhinderung von
Korrosionen mit Nickel plattiert sein. Der Innendurchmesser
D2 des Kathodenbechers is'c mit
11,0 mm festgelegt» Die Dicke T2 des Isolators
beträgt 0,25 mm und der Anodenbecher hat einen
Außendurchmesser D1 von 10,25 mm. Er ist ebenfalls aus Stahlblech gezogen mit einem Zinküberzug im Innern isur Verhinderung einer
Korrosion. Die Dicke QM- des Anodenbechers beträgt 0,25 mm.
In dem zusammengefügten, aber noch nicht versiegelten und geformten Zustand wird die Zelle
in die Form gemäß Fig. 9 und 9a eingelegt und
mit einer Kraft F1 von ca. 5 bis 12 kg (vorzugsweise 8 kg) wird der Ringstempel 82 nach unten
gedruckt. Nach diesem Vorgang erfolgt die Heraue-
50-9831-/0S12
nähme der Zelle aus der Form 80. Der Außendurchmesser
D3 der Zelle wird bei diesem Vorgang von 11,50 mm auf 11,325 mm reduziert, d.h.
um 0,175 mm verkleinert. Diese Verkleinerung
das Durchmessers führt zu einem festen Sitz des
•Sammelfritters der Kathode 15 im Becher 11 und
zu einem Einschneiden des Kathodenbechers in den Isolator 14 und damit zu einer leckdichten, elektrolytdichten Abdichtung der Zelle.
456/74 7.11.7
Wa/Me.
509831/0512
Claims (1)
- Patentansprüche :Trockenbatterie mit einer Luftsauerstoffzelle in Knopf form, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Anodenmaterial. (13) enthaltender und mit seiner Bodenfläche den Anschlußkontalst für das Anodenpotential bildender erster Metallknopf (12) durch einen die mit Hilfe des LuftSauerstoffes depolarisierbare Kathode (15) enthaltenden zweiten Metalltopf (11) abgedeckt ist und die elektrolytdichte Abdichtung und galvanische Trennung zwischen den sich konzentrisch umgebenden Mantelzonen (41 und 62) beider Töpfe durch einen ein nach innen gerichtetes Winkelprofil aufweisenden Isolier- und Dichtring (14) erfolgt, der mit seinem in Achsrichtung der Zelle verlaufenden Schenkel durch die Mantelzone des ersten Metalltopfes fest gegen die .Mantelzone des zweiten Metalltopfes gepreßt wird und dessen eich radial nach innen erstreckender Schenkel auf der umlaufenden Mantelkante des zweiten Metalltopfes abdichtend aufliegt und die Auflagefläche für die ringförmige Abstützung der geschienten Kathode (15) im ersten Metalltopf bildet.2, Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch Rekennzeichnet, daß die Luftsauerstoffzelle einen kreisrunden Querschnitt besitzt·3· Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des zweiten Metalltopfes eine konisch zulaufende Randzone besitzt, die von der in gleicher Riohtung abgebogenen Randzone des Mantels des ersten Metalltopfes umgriffen wird.4. Trockenbatterie nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des ersten Metalltopfes kronenartig nach oben gestülpt ist.509831/0512 -; ;5« Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschichtete Kathode im ersten Metalltopf gegenüber dem Boden des Topfes durch eine saugfähige Einlagescheibe abgedeckt ist.6. Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Randzone .des Mantels mindestens einer der Metalltöpfe zur Herstellung einer elektrolytdichten Abdichtung teilweise in den Isolier- und Abdichtring eingedrückt ist,7. Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im ganzen zwischen den Metalltöpfen abzudichtenden Bereich mindestens zwei in Richtung eines möglichen Durchtritts, des Elektrolyten hintereinander-! ie gende Dichtungszonen angeordnet sind.8· Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Metalltopf radial nach innen auf den.zweiten Metalltopf zu aufgepreßt ist,9. Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der in axialer Richtung verlaufende Schenkel des Isolier- und Dichtungsringes die.Wandung des ersten Metalltopfes überragt.10. Trockenbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metalltopf aus Stfihlblech besteht.11. Verfahren zur Herstellung einer Trockenbatterie nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: 'a) Herstellung des ersten topff öriaigen Metallgehäuses mit einer die Topföffnung des zweiten topfförmigen Metallgehäuses umgreifenden Topföffnung.509831/0512■fa) Herstellung des zweiten topffÖrmigen Metallgehäuses, dessen Topföffnung in die Topföffnung des ersten topffÖrmigen Metallgehäuses einschiebbar ist.c) Einbringung des Kathodenaufbaues in eines der topffÖrmigen Metallgehäuse.d) Einbringung des Anodenmaterials in das jeweils andere topfförmige Metallgehäuse.e) Aufsetzen des Isolier- und Dichtungsringes auf den Rand des zweiten topfförraigen Metallgehäuses undf) Einschieben des swsiten topffÖrmigen Metallgehäuses mit dem Isolier- und Abdichtungsring in die öffnung des ersten topffÖrmigen Metallgehäuses mit anschließender Deformierung des ersten Metallgehäuses sowie des Isolier- und Dichtungsringes in der Weise» daß eine unlösbare unter dauernder Spannung stehende .Verbindung der beiden Metallgehäuse unter Zwischenschaltung des Isolieir- und Dichtungsringes entsteht.12. Verfahren nach .Anspruch 11, dadurch. &ekenngeichn_et,.. daß zur Deformierung des ersten Metallgehäuses eine radial nach innen gerichtete Verkleinerung der- liebt an Weite der TopfUmrandung erfolgt.15· Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen die Bildung einer kronenförmigen Ausbuchtung am Boden eines der topffÖrmigen Metallgehäuse ergebenden Verfahrensschritt.509831/0512BAD OR1GlNALVerfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenaufbau in dem ersten topfförmigen Metallgehäuse zunächst nur lose festgehalten wird bis durch den Verfahrensschritt (f) die Randzone des Kathodenaufbaues auf den Isolier- und Abdichtungsring und dieser auf den umlaufenden Gehäuserand des zweiten Metallgehäuses gedrückt wird.nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß während des Verfahrensschrittes (f) sowohl ein in axialer als auch ein in radialer Richtung wirkender Druck auf das erste Metallgehäuse ausgeübt wird.456/747.11.74Va/Μθ*509831/0512—>Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US43792474A | 1974-01-30 | 1974-01-30 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2454890A1 true DE2454890A1 (de) | 1975-07-31 |
| DE2454890C2 DE2454890C2 (de) | 1987-11-12 |
Family
ID=23738488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2454890A Expired DE2454890C2 (de) | 1974-01-30 | 1974-11-20 | Luftsauerstoffzelle in Knopfform |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3897265A (de) |
| JP (1) | JPS597184B2 (de) |
| CA (1) | CA1024586A (de) |
| DE (1) | DE2454890C2 (de) |
| FR (1) | FR2259444B1 (de) |
| GB (1) | GB1467708A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2743078A1 (de) * | 1976-09-28 | 1978-03-30 | Mallory & Co Inc P R | Dichtungsvorrichtung fuer eine elektrochemische zelle |
Families Citing this family (55)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH614563A5 (de) * | 1977-08-08 | 1979-11-30 | Accumulateurs Fixes | |
| US4118544A (en) * | 1977-09-28 | 1978-10-03 | P.R. Mallory & Co. Inc. | Metal-air depolarized cell having restricted gas passageway |
| US4397083A (en) * | 1978-04-17 | 1983-08-09 | Catanzarite Vincent Owen | Cathode structure and method |
| US4189526A (en) * | 1978-05-05 | 1980-02-19 | Gould Inc. | Metal/oxygen cells and method for optimizing the active life properties thereof |
| US4302517A (en) * | 1980-06-26 | 1981-11-24 | Union Carbide Corporation | Unitary seal and cover support gasket for miniature button cells |
| US4333993A (en) * | 1980-09-22 | 1982-06-08 | Gould Inc. | Air cathode for air depolarized cells |
| US4343869A (en) * | 1981-02-09 | 1982-08-10 | Ray-O-Vac Corporation | Seal for metal-air batteries |
| US4369568A (en) | 1981-02-09 | 1983-01-25 | Ray-O-Vac Corporation | Method for manufacturing cells utilizing centrifuging techniques |
| US4404266A (en) * | 1982-03-15 | 1983-09-13 | Union Carbide Corporation | Miniature air cells with seal |
| US4439500A (en) * | 1982-07-27 | 1984-03-27 | Gould Inc. | Gas switch |
| US4533609A (en) * | 1982-10-21 | 1985-08-06 | Duracell Inc. | Seal for electrochemical cell |
| DE3314624A1 (de) * | 1983-04-22 | 1984-10-25 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Luftsauerstoffzelle |
| JPH0636374B2 (ja) * | 1983-06-20 | 1994-05-11 | 東芝電池株式会社 | ボタン型空気電池の製造法 |
| DE3331699C2 (de) * | 1983-09-02 | 1985-10-31 | Accumulatorenwerke Hoppecke Carl Zoellner & Sohn GmbH & Co KG, 5790 Brilon | Sauerstoffelektrode für alkalische galvanische Elemente und Verfahren ihrer Herstellung |
| DE3425172A1 (de) * | 1984-07-09 | 1986-01-16 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Luftsauerstoffzelle |
| DE3425171A1 (de) * | 1984-07-09 | 1986-01-16 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Luftsauerstoffzelle |
| US4564427A (en) * | 1984-12-24 | 1986-01-14 | United Technologies Corporation | Circulating electrolyte electrochemical cell having gas depolarized cathode with hydrophobic barrier layer |
| US4791034A (en) * | 1987-02-10 | 1988-12-13 | Rayovac Corporation | Sealing sleeve |
| US5356729A (en) * | 1993-06-15 | 1994-10-18 | Aer Energy Resources, Inc. | Diffusion controlled air manager for metal-air battery |
| US5560999A (en) * | 1993-04-30 | 1996-10-01 | Aer Energy Resources, Inc. | Air manager system for recirculating reactant air in a metal-air battery |
| US5362577A (en) * | 1993-06-04 | 1994-11-08 | Aer Energy Resources, Inc. | Diffusion vent for a rechargeable metal-air cell |
| US5591541A (en) * | 1995-05-05 | 1997-01-07 | Rayovac Corporation | High steel content thin walled anode can |
| US5733676A (en) * | 1995-05-05 | 1998-03-31 | Rayovac Corporation | Metal-air cathode can and electrochemical cell made therewith |
| US6248463B1 (en) | 1997-05-05 | 2001-06-19 | Rayovac Corporation | Metal-air cathode can and electrochemical cell made therewith |
| US5958088A (en) * | 1998-03-04 | 1999-09-28 | Duracell, Inc. | Prismatic cell construction |
| US6368738B1 (en) | 1998-03-06 | 2002-04-09 | Rayovac Corporation | Air depolarized electrochemical cell |
| US6461761B1 (en) | 1998-03-06 | 2002-10-08 | Rayovac Corporation | Air depolarized electrochemical cells |
| US6261709B1 (en) | 1998-03-06 | 2001-07-17 | Rayovac Corporation | Air depolarized electrochemical cell having mass-control chamber in anode |
| US6205831B1 (en) | 1998-10-08 | 2001-03-27 | Rayovac Corporation | Method for making a cathode can from metal strip |
| US6164490A (en) * | 1999-05-03 | 2000-12-26 | Northeast Iowa Rehabilitation Agency | Storage and dispensing package for batteries and other objects |
| US6447947B1 (en) | 1999-12-13 | 2002-09-10 | The Gillette Company | Zinc/air cell |
| US6300011B1 (en) | 2000-01-25 | 2001-10-09 | The Gillete Company | Zinc/air cell |
| US6461765B1 (en) | 2000-02-14 | 2002-10-08 | Aer Energy Resources Inc. | Metal-air cell housing with improved peripheral seal design |
| US6631825B2 (en) | 2000-09-08 | 2003-10-14 | Eveready Battery Company, Inc. | Product dispenser |
| US6581799B1 (en) | 2000-09-08 | 2003-06-24 | Eveready Battery Company, Inc. | Product dispenser |
| US6830847B2 (en) | 2001-04-10 | 2004-12-14 | The Gillette Company | Zinc/air cell |
| JP2003158797A (ja) * | 2001-07-19 | 2003-05-30 | Wilson Greatbatch Technologies Inc | 植込み型医療装置のための外郭を有するハウジング |
| US6977124B2 (en) * | 2001-07-19 | 2005-12-20 | Wilson Greatbatch Technologies, Inc. | Contoured casing for an electrochemical cell |
| US6769567B2 (en) * | 2003-01-03 | 2004-08-03 | Eveready Battery Company, Inc. | Product dispenser |
| US7001439B2 (en) | 2003-04-02 | 2006-02-21 | The Gillette Company | Zinc/air cell assembly |
| US7001689B2 (en) * | 2003-04-02 | 2006-02-21 | The Gillette Company | Zinc/air cell |
| US20040197645A1 (en) * | 2003-04-02 | 2004-10-07 | Keith Buckle | Zinc/air cell |
| TW200520292A (en) | 2003-08-08 | 2005-06-16 | Rovcal Inc | High capacity alkaline cell |
| AR047875A1 (es) | 2004-06-04 | 2006-03-01 | Rovcal Inc | Celdas alcalinas que presentan alta capacidad |
| US7582125B2 (en) * | 2004-11-26 | 2009-09-01 | The Gillette Company | Method of forming a nickel layer on the cathode casing for a zinc-air cell |
| EP1875530B1 (de) * | 2005-04-29 | 2010-10-27 | Eveready Battery Company, Inc. | Anodengehäuse für eine alkalizelle |
| US20070054168A1 (en) * | 2005-09-06 | 2007-03-08 | Hao Chang | Zinc/air cell |
| US7625672B2 (en) * | 2005-10-28 | 2009-12-01 | The Gillette Company | Zinc/air cell |
| US7258940B2 (en) * | 2005-12-05 | 2007-08-21 | The Gillette Company | Zinc/air cell |
| US20070224500A1 (en) * | 2006-03-22 | 2007-09-27 | White Leo J | Zinc/air cell |
| ATE456161T1 (de) | 2006-11-01 | 2010-02-15 | Eveready Battery Inc | Alkali-batteriezelle mit verminderter gasung und verminderter entfärbung |
| US20080226976A1 (en) | 2006-11-01 | 2008-09-18 | Eveready Battery Company, Inc. | Alkaline Electrochemical Cell with Reduced Gassing |
| US10872705B2 (en) | 2018-02-01 | 2020-12-22 | Battelle Energy Alliance, Llc | Electrochemical cells for direct oxide reduction, and related methods |
| US12116684B2 (en) | 2018-04-24 | 2024-10-15 | Battelle Energy Alliance, Llc | Methods of forming alloys by reducing metal oxides |
| CN112002903B (zh) * | 2020-08-24 | 2022-01-14 | 湖北亿纬动力有限公司 | 一种油性粘结剂及其用途 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH468087A (de) * | 1967-08-30 | 1969-01-31 | Berliner Akku & Elementefab | Galvanisches Luftsauerstoffelement |
| US3489616A (en) * | 1967-11-14 | 1970-01-13 | Berliner Akku & Elementefab | Galvanic atmospheric-oxygen cell |
| US3746580A (en) * | 1971-08-19 | 1973-07-17 | Esb Inc | Gas depolarizable galvanic cell |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3423242A (en) * | 1964-10-28 | 1969-01-21 | Livingston Electronic Corp | Electric current-producing cell with anhydrous organic liquid electrolyte |
| US3573105A (en) * | 1966-10-27 | 1971-03-30 | Gen Electric | Rechargeable non-aqueous alkalimetal-halogen electrochemical cells |
| US3578500A (en) * | 1968-07-08 | 1971-05-11 | American Cyanamid Co | Nonaqueous electro-chemical current producing cell having soluble cathode depolarizer |
| US3567515A (en) * | 1970-03-25 | 1971-03-02 | American Cyanamid Co | Electrochemical cell containing sulfur dioxide as the cathode depolarizer |
| US3639174A (en) * | 1970-04-22 | 1972-02-01 | Du Pont | Voltaic cells with lithium-aluminum alloy anode and nonaqueous solvent electrolyte system |
-
1973
- 1973-11-28 US US419568A patent/US3897265A/en not_active Expired - Lifetime
-
1974
- 1974-10-28 CA CA212,396A patent/CA1024586A/en not_active Expired
- 1974-11-06 GB GB4796874A patent/GB1467708A/en not_active Expired
- 1974-11-20 DE DE2454890A patent/DE2454890C2/de not_active Expired
- 1974-12-24 JP JP751088A patent/JPS597184B2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-01-14 FR FR7500950A patent/FR2259444B1/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH468087A (de) * | 1967-08-30 | 1969-01-31 | Berliner Akku & Elementefab | Galvanisches Luftsauerstoffelement |
| US3489616A (en) * | 1967-11-14 | 1970-01-13 | Berliner Akku & Elementefab | Galvanic atmospheric-oxygen cell |
| US3746580A (en) * | 1971-08-19 | 1973-07-17 | Esb Inc | Gas depolarizable galvanic cell |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2743078A1 (de) * | 1976-09-28 | 1978-03-30 | Mallory & Co Inc P R | Dichtungsvorrichtung fuer eine elektrochemische zelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS597184B2 (ja) | 1984-02-16 |
| GB1467708A (en) | 1977-03-23 |
| FR2259444A1 (de) | 1975-08-22 |
| US3897265A (en) | 1975-07-29 |
| CA1024586A (en) | 1978-01-17 |
| FR2259444B1 (de) | 1979-09-28 |
| JPS50108529A (de) | 1975-08-27 |
| DE2454890C2 (de) | 1987-11-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2454890A1 (de) | Luftsauerstoffzelle in knopfform und verfahren zu deren herstellung | |
| DE69427341T2 (de) | Stromabnehmer-Anordnung für eine elektrochemische Zelle | |
| DE69025409T2 (de) | Hochdruckdichtung für alkalizellen | |
| DE3000777C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Doppelschicht-Kondensators | |
| DE69602122T2 (de) | Flache Zelle | |
| DE2644006A1 (de) | Zink-luft-minizelle und verfahren zum herstellen derselben | |
| DE2712915C3 (de) | Galvanische Rundzelle mit einer Dichtung aus elastischem Material | |
| CH667162A5 (de) | Metall/luft-batteriezelle. | |
| DE2117447A1 (de) | Primärelement | |
| DE4413808A1 (de) | Elektrochemische Zellen und Verfahren zu deren Zusammenbau | |
| DE3741520A1 (de) | Knopfzelle | |
| DE1237192B (de) | Galvanisches Element | |
| DE2628080A1 (de) | Zylindrischer elektrochemischer generator | |
| DE19621752A1 (de) | Elektrolytische funktionelle Einrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| WO2011117132A1 (de) | Gegen kurzschluss gesicherte knopfzelle | |
| DE2849873A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer galvanischen feststoffzelle | |
| DE1277963B (de) | Verschluss fuer eine galvanische Zelle und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2805715C2 (de) | Sammlerbatterie | |
| DE60013137T2 (de) | Elektrochemische zelle mit niedrigprofil-entlüftungsdichtungsatz | |
| DE3200745A1 (de) | Batterie | |
| DE2117359B2 (de) | Primärelement | |
| EP1796187A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Elektroden für Batterien | |
| CH631292A5 (de) | Dichtungsvorrichtung fuer eine elektrochemische zelle und verfahren zur herstellung der dichtungsvorrichtung. | |
| DE69413432T2 (de) | Piezokeramische Kapsel für Fernsprechinstrumente | |
| DE2312819C3 (de) | Galvanisches gas-depolarisiertes Element |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: TISCHER, H., DIPL.-ING. KERN, W., DIPL.-ING. BREHM |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DURACELL INTERNATIONAL INC., BETHEL, CONN., US |
|
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |