DE2454517A1 - Verfahren und vorrichtung zur fehlerkorrektur in uebertragungseinrichtungen fuer digitale daten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur fehlerkorrektur in uebertragungseinrichtungen fuer digitale datenInfo
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Description
Patentanwälte .
DipL-Ing. Wcllssig Esighel ......
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Parkstraße 13. . . - .- . _ ... ...,.-..."
8054
GENERAL ELECTRIC COMPANY, Schenectady N.Y., V.St.A.
Verfahren und Vorrichtung zur Fehlerkorrektur in Übertragungseinrichtungen für digitale Daten
Die Erfindung bezieht sich auf Übertragungseinrichtungen für digitale Daten, sie betrifft insbesondere ein Verfahren zur
Fehlerkorrektur und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
in derartigen Übertragungseinrichtungen.
Es sind verschiedene Übertragungsverfahren für digitale Daten bekannt, die die bei der Übertragung amplitudenmodulierter oder
frequenzmodulierter.Signale auftretenden Schwierigkeiten und
Probleme vermeiden. Ein spezielles Übertragungsverfahren, welches zunehmend Bedeutung erlangt^ stellt die Deltamodulation oder
sogenanntem Inkrementalmodulation dar. Zum besseren Verständnis von Deltamodulationskodier- und Dekodiereinrichtungen, bei denen
das sogenannte Kompandieren Verwendung findet, wird auf die amerikanische Patentanmeldung mit der US-Serial No.3 61 598 ver-
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Es ist bekannt, die Übertragung des deltamodulierten Informationssignals zu unterbrechen, um in einem umfangreicheren Kode als
dem einfachen binären Pulssignal entweder den korrigierten Wert
der Quantisierungsstufe oder die richtige Amplitude des Informationssignals oder beide korrekten Werte zu übertragen. Im
allgemeinen benötigen die bekannten Verfahren zur Fehlerkorrektur ein bestimmtes Zeit-Bandbreiteprodukt, d.h. eine bestimmte Menge
der Kanalkapazität, was entweder unter Beeinträchtigung der Wirtschaftlichkeit erfolgt, die ein Ziel der Deltamodulation
darstellt, oder durch eine Unterbrechung des Informationssignalflusses ermöglicht wird, dessen Übertragung Ziel aller Modulationsverfahren
ist.
In der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Übertragung eines Fehlerkorrektursignals angegeben, das als zusätzliches Signal die im
Kodierer verwendete Quantisierungsstufe angibt, ohne gleichzeitig den Informationssignalfluß zu unterbrechen und ohne
zusätzliche Kanalkapazität zu benötigen. Dieses Ergebnis wird durch eine periodische Übertragung eines vollständigen digitalen,
Kompandierwortes zwischen einem Kodierer und einem Dekodierer erzielt, das den jeweiligen vollen oder anteiligen Wert der
Quantisierungsstufe definiert. Um die Unterbrechung der digitalen Informations signale zu vermeiden während ein Berichtigungswort.
in den Übertragungsfluß eingefügt wird, verwendet das erfindungsgemäße Verfahren bzw. Vorrichtung Einrichtungen zur Verzögerung
und Speicherung von aus einem Kodierer ausgegebenen Daten während ein Berichtigungswort an einen Dekodierer gesendet wird.
Eine Vorrichtung zur Fehlerkorrektur ist am Dekoder vorgesehen, um den empfangenen Bitstrom zu verzögern und zu speichern, so daß
bei Übertragung des Berichtigungswortes die im Dekodierer verarbeiteten Daten aus denjenigen Daten bestehen, die einige
Taktzeiten vor dem Beginn der Übertragung des Berichtigungswortes übertragen wurden.
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Um die Unterbrechung der Datenübertragung ohne Verlust von Dateninformation durchführen zu können, ist ein Schieberegister
vorgesehen, welches Daten aus dem Kodierer empfängt und mehrere, für die Übertragung eines Berichtigungswortes erforderliche
Taktperioden verzögert. Beim Ende der Übertragung des Berichtigungswortes
ist das Schieberegister vollständig mit Daten gefüllt.
Eine selektive Tor- oder Sprungschaltung nimmt die Ausgangssignale aller Stufen des Schieberegisters auf und fängt
an, die aus der letzten Stufe des Schieberegisters erhaltenen Daten einem Modulator zur Übertragung zuzuführen, da die letzte
Stufe dann dasjenige Datenbit enthält, welches vom Kodierer unmittelbar nach dem Datenbit erzeugt wurde, welches vor der
Übertragung des Berichtigungswortes zuletzt übertragen wurde. Auf diese Weise werden während der Einfügung des Berichtigungswortes keine Daten verloren. Die Sprungschaltung tastet periodisch
die Ausgänge des Schieberegisters pro Zeiteinheit um eine Stufe so nach rückwärts ab, daß zu dem Zeitpunkt, in dem ein weiteres
Berichtigungswort übertragen werden soll, das Ausgangssignal aus der ersten Stufe des Schieberegisters entnommen wird. Während
der Übertragung des nächsten Berichtigungswortes werden die Daten aus dem Kodierer wiederum in das Speicherregister eingetaktet,
und die Sprungschaltung läuft dabei zur Vorbereitung für den Transfer der Daten der letzten Stufe des Speicherregisters
nach vorn, der geschilderte Prozeß läuft dann erneut ab.
Eine Koordination zwischen der Fehlerkorrekturvorrichtung beim Kodierer und der Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer
stellt sicher, daß dasjenige Bit, welches beim Kodierer durch die Sprungschaltung ausgewählt wird, anschließend auch
beim Dekodierer von der Sprungschaltung ausgewählt wird. Diese Koordination zwischen Kodierer und Dekodierer wird bevorzugt
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durch Eingabe eines Gleichlaufwortes (sync word) und nicht
eines Berichtigungswortes in den Datenstrom bewirkt. Das Gleichlaufwort wird durch die Fehlerkorrekturvorrichtung
beim Dekodierer erkannt und wird dazu verwendet, alle Taktzeiten
im Dekodierer mit den Taktzeiten im Kodierer in Übereinstimmung zu bringen.
Die Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer enthält ein Schieberegister genügend großer Kapazität zur Aufnahme eines
vollständigen Berichtigungswortes, um sicherzustellen, daß das Schieberegister vollständig mit einem Berichtigungswort
gefüllt ist, nachdem der Dekodierer alle gespeicherten Daten verarbeitet hat. Die Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer
führt eine Erkennung des Berichtigungswortes durch und veranlaßt den Inhalt des Schieberegisters beim Dekodierer, der als Berichtigungswort
erkannt ist, während einer einzigen Taktperiode parallel in einen kompandierenden Zähler im Dekodierer überzugehen und
dabei den Zähler so zu berichtigen, daß er dasselbe Kompandierwort liest, das sich vorher im kompandierenden Zähler des Kodierers
befunden hatte. Die Sprungschaltung wird zurückgesetzt und beginnt den Datentransfer aus der ersten Stufe des Schieberegisters
zum Dekodierer. Da die erste Stufe dasjenige Bit enthält, welches dem zuletzt übertragenen Bit nachgefolgt wäre,
wenn kein Berichtigungswort übertragen worden wäre, findet, was den Dekodierer betrifft, keine Unterbrechung des deltamodulierten
Datenstromes statt. Der einlaufende deltamodulierte Datenstrom muß nun in das Schieberegister derart eingetaktet werden,
daß es vollständig vor Empfang eines weiteren Berichtigungswortes mit Daten gefüllt ist. Das wird dadurch bewirkt, daß
die selektive Tor- oder Sprungschaltung periodisch die digitalen Eingangssignale des Dekodierers eine Stufe vorwärts in das
Schieberegister schrittweise überträgt. Diese Vorwärtsschritte sind seitlich gleichmäßig zwischen den periodischen Berichtigungsworten
verteilt. Da die Datenverarbeitung während dieser
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Zeit unterbrochen ist, gehen keine Daten verloren und die Übertragungsgeschwindigkeit wird zu jedem Sprungzeitpunkt
während zweier Taktzeiten halbiert. Das endgültige Resultat stellt ein Ausgangssignal dar, welches das Eingangssignal
das Kodierers genau wiedergibt.
Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung zur Verwendung mit einem
Kodierer;
Fig. 2 ein genaueres Blockschaltbild der in Fig. 1 dargestellten Schritt- oder Sprungschaltung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Synchronisations-Bericht igungs-Wahllogik
nach Fig. 1;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer in Fig. 1 dargestellten
Betriebsart-Steuerlogik;
Fig. § ein Blockschaltbild eines in Fig. 1 dargestellten
Unterbrecherpulsgenerators;
Fig. 6 ein Blockschaltbild des' in Fig. 1 dargestellten
Synchronisationsüberwachungsschaltkreises;
Fig. 7 eine Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung zur Verwendung mit einem Dekodierer; und
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Fig. 8 ein Blockschaltbild eines in Fig. 7 dargestellten Transfertores.
Wie geschildert, ist die erfindungsgemäße Fehlerkorrekturvorrichtung
in Verbindung mit einem Kodierer und einem Dekodierer verwendbar, allerdings sind dabei unterschiedliche Konstruktionsmerkmale
erforderlich. Die nachfolgende detaillierte Beschreibung bezieht sich daher zuerst auf eine Vorrichtung, die in Verbindung
mit einem Kodierer verwendet wird und anschließend auf eine Vorrichtung, die in Verbindung mit einem Dekodierer
eingesetzt wird.
In Fig. 1 ist eine Fehlerkorrekturvorrichtung dargestellt, die von einem Kodierer ein serielles Datensignal und ein Ausgangssignal
eines kompandierenden Zählers empfängt, wobei der Kodierer
sich in einem Deltamodulationssystem mit Kompandiertechnik
befindet. Das serielle Datensignal enthält einen Strom digitaler Logiksignale, die normalerweise einem Modulator (nicht dargestellt)
zur Vorbereitung der Übertragung zugeführt werden. Das Ausgangssignal des kompandierenden Zählers, im weiteren
als Berichtigungswort bezeichnet, ist ein digitales Wort mit mehreren Bits und wird im Kodierer zur Definition der inkrementalen
Schrittgröße verwendet, die dem Inhalt eines Registers im Kodierer hinzuaddiert wird, in dem eine der zuvor abgetasteten
Signalamplitude entsprechende digitale Zahl gespeichert ist. In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fehlerkorrekturvorrichtung,
vgl. Fig. 1, enthält die Fehlerkorrekturvorrichtung ein erstes Schieberegister 8, welches das serielle Datensignal
über eine Synchronisationsüberwachungsschaltung 44 vom Kodierer erhält, und eine Sprungschaltung 10, der die Ausgänge aller
Stufen des Schieberegisters 8 in einer Parallelanordnung zugeführt sind. Die Sprungschaltung 10 besteht aus einer nachfolgend
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näher beschriebenen digitalen Logikschaltung, die einzelne Stufen des Schieberegisters 8 auswählt und das Ausgangssignal
dieser Stufe des Schieberegisters 8 einer Betriebsart-Steuerlogik 12 zuführt, von der das digitale Datensignal einem Modulator
zur weiteren übertragung zuführbar ist. Die Fehlerkorrekturvorrichtung
enthält außerdem eine Synchronisations-Berichtigungswahllogik 14, der vom Kodierer ein Berichtigungswort zuführbar
ist, und von der nach Empfang eines Berichtigungssignals in vorgegebenen Zeitintervallen das Berichtigungswort parallel
in ein zweites Schieberegister 16 transferiert wird. Das Register 16 wandelt das parallele Berichtigungswort vom Kodierer in ein
serielles Berichtigungswort um, welches aus dem Register 16 ausgetaktet und der Ausgangswahllogik 12 zugeführt wird. Die
Ausgangswahllogik 12 enthält eine digitale Logikschaltung, die von einer Betriebsart-Steuerlogik gesteuert wird. Die· Betriebsart-Steuerlogik
18 spricht auf ein Taktsignal des Hauptzählers 20 an und liefert der Ausgangswahllogik 12 ein Torsignal.
Das Torsignal schaltet den Ausgang der Ausgangswahllogik
12 derart, daß entweder ein Ausgang des Schieberegisters 8 oder ein Ausgang des Schieberegisters 16 selektiv mit einem Modulator
verbunden wird. Ein Generator für Taktimpulse (aus Gründen größerer Übersichtlichkeit nicht dargestellt) liefert Taktimpulse
an die Kodiererschaltungen und die Fehlerkorrekturvorrichtung und bewirkt eine Synchronisation.
Das Register 8 enthält ein digitales Schieberegister bekannter Art mit N-Stufen, wobei N eine Zahl darstellt, die z.B. um eine
Einheit größer als die Zahl der in einem Berichtigungswort vorhandenen
Datenbits ist. Der Generator bekannter Art zur Erzeugung von Taktimpulsen liefert jeder Stufe des Schieberegisters 8
Taktimpulse und "taktet" dabei sequentiell das serielle Datensignal vom Kodierer durch das Register 8. Wie in Fig. 1 gezeigt
ist, sind alle Stufen des Registers 8 mit einem von mehreren Eingangsanschlüssen der Sprungschaltung 10 verbindbar, der das
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Datensignal einer Stufe des Registers 8 an einen Ausgangsanschluß transferiert. Die Wahl einer bestimmten Stufe des
Registers 8, aus der die Daten von der Sprungschaltung 10 entnommen werden sollen, wird durch einen Sprungzähler 22
gesteuert, der seinerseits durch den Hauptzähler 20 gesteuert ist.
Die Betriebsart des Sprungzählers 22 in Verbindung mit der Sprungschaltung 10 läßt sich genauer der Fig. 2 entnehmen.
Der Sprungzähler 22 ist ein binärer Zähler bekannter Art, der z.B. vier getaktete Flip-Flops 22A, 22B, 22C und 22D enthält.
Die Ausgangssignale der Stufen des Zählers 22 stellen die
Eingangssignale der Sprungschaltung 10 dar und dienen dazu, das sequentielle Abtasten der Ausgänge der N-Stufen des Registers
zu steuern.
Die zum Sprungzähler 22 gelangenden Taktsignale stammen vom
Zähler 20 und werden als ein Vielfaches der Taktsignale des Systems erzeugt. In einem N-stufigem Register, welches N-1 Sprünge
zum sequentiellen Durchlaufen von der ersten Stufe bis zur letzten Stufe benötigt, würde ζ B. der Sprungzähler 20 (N-1) mal getaktet.
Sofern M-Datenbits während eines Zyklus1 verarbeitet wurden,
in dem das Durchlaufen von einer ersten bis zu einer letzten Stufe eines Registers erfolgen soll, wobei M wesentlich größer
als N sei, so ist der Zähler 22 bevorzugt im Abstand von M:N-Systemtaktzeiten
zu takten. Taktsignale vom Zähler 20 werden
dann im zeitlichen Abstand des M durch N-fachen einer Systemtaktzeit
erzeugt.
Die Sprungschaltung 10 enthält bevorzugt mehrere NAND-Tore 24, die Eingangssignale vom Sprungzähler 22 erhalten. Der
Zähler 22 ist derart mit den NAND-Toren 24 verbunden, daß
nach Jeder M:N-Taktzeit ein anderes NAND-Tor 24 eine logische
0 als Ausgangssignal besitzt. Die NAND-Tore 24 sind so ange-
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ordnet, daß das logische 0 Ausgangssignal sequentiell die Reihe
der NAND-Tore nach unten durchläuft. Das Ausgangssignal aller
NAND-Tore 24 'wird einem ersten Eingang eines von N entsprechenden
ODER-Tore 26 zugeführt. Der zweite Eingang der ODER-Tore 26
wird durch einen entsprechenden Ausgang je einer der N-Stufen
des Registers 8 gebildet.
Die Ausgangssignale der ODER-Tore 26 sind in Gruppen angeordnet
und werden mehreren NAND-Toren 28 eingespeist. Da der Ausgang
einer ODER-Schaltung aus einer logischen 1 besteht, wenn ein Eingang eine logische 1 ist, spricht nur dasjenige ODER-Tor
auf ein Eingangssignal aus dem Register 8 an, welches ein logisches 0 Eingangssignal von den NAND-Toren 24 erhält. Die
Eingänge der NAND-Tore 28 sind daher alle in einem logischen 1 Zustand bis auf denjenigen Eingang von den ODER-Toren 26, der
ein logisches 0 Eingangssignal von den NAND-Toren 24 zugeführt erhält. Unter diesen Umständen entspricht das Ausgangssignal
dieses speziellen ODER-Tores 26 den Daten, die in derjenigen Stufe des Registers 8 gespeichert sind, an die dieses spezielle
ODER-Tor 26 angeschlossen ist. Offensichtlich gibt das Ausgangssignal des NAND-Tores 28 das Ausgangssignal des speziellen
ODER-Tores 26 wieder. Die Ausgangssignale der NAND-Tore 28
werden in den Invertern 30 invertiert und dann in dem NAND-Tor 32 kombiniert. Der Ausgang des NAND-Tores 32 besteht nach
seiner Invertierung aus den Daten, die zur Übertragung weiterverarbeitet
werden müssen und entspricht den Daten, die in derjenigen Stufe des Registers 8 gespeichert sind, die von der
Sprungschaltung 10 zur Übertragung ausgewählt wurde.
Als Beispiel für die Betriebsweise der Sprungschaltung 10 sei die Situation betrachtet, bei der die Eingangssignale -vom
Sprungzähler 22 zu den NAND-Toren 24 bei dem NAND-Tor 24A ein logisches 0 Ausgangssignal hervorrufen, während alle anderen
NAND-Tore 24 ein logisches 1 Ausgangssignal besitzen. Das
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logische 0 Ausgangssignal des NAND-Tores 24A wird dem ODER-Tor
26a zugeführt. Die ODER-Tore 26B, 26C und 26D besitzen ein logisches 1 Eingangssignal von entsprechenden NAND-Toren 24;
die Ausgangssignale der zuletzt genannten drei ODER-Tore "bestehen
daher aus einer logischen 1 unabhängig von dem Wert der anderen Eingänge. Ein zweites Eingangssignal wird von entsprechenden
Stufen des Registers 8 jedem der ODER-Tore 26A, 26B, 26c und 26D zugeführt. Da die ODER-Tore 26B, 26C und 26D
ein logisches 1 Ausgangssignal besitzen, haben die Eingangssignale aus dem Register 8 keinen Einfluß auf die entsprechenden
Ausgangssignale. Da jedoch dem ODER-Tor 26A von dem NAND-Tor 24a ein Eingangssignal mit einer logischen 0 zugeführt wurde,
hängt das Ausgangssignal des ODER-Tores 26A von dem vom Register
8 gelieferten Eingangssignal ab, d.h. wenn die mit' dem ODER-Tor 26a verbundene Stufe des Registers 8 eine logische 0 als Ausgangssignal
besitzt, hat auch das Ausgangssignal des ODER-Tores 26a den Wert 0, wenn dagegen diese Stufe des Registers 8 ein
Ausgangssignal mit einer logischen 1 besitzt, dann besitzt das ODER-Tor 26A ebenso ein Ausgangssignal mit dem Wert 1.
Wenn die Ausgänge der ODER-Tore 26A, 26B, 26C und 26D zu dem
NAND-Tor 28A kombiniert werden, folgt das Ausgangssignal dieses NAND-Tores dem Ausgangssignal des ODER-Tores, d.h. 26A, dem
von den NAND-Toren 24 eine logische 0 als Eingangssignal zugeführt
wurde. In der geschilderten Situation, wenn das Ausgangssignal des ODER-Tores 26A ein O-Signal ist, besitzt das
Ausgangssignal des NAND-Tores 28A den Wert 1, ist dagegen das Ausgangssignal des ODER-Tores 26A ein logisches 1-Signal, dann
besitzt das NAND-Tor 28A ein Ausgangssignal mit dem logischen Wert 0. Die Kombination der»Ausgänge der NAND-Tore 28 zum
NAND-Tor 32 entspricht der Kombination der ODER-Tore 26 zu
den NAND-Toren 28.
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Weitere Einrichtungen zum Auswählen der Ausgänge spezieller Stufen des Registers 8 sind für den Durchschnittsfachmann naheliegend
und sind daher nicht weiter ausgeführt.
Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen. Das Berichtigungswort vom Kodierer wird durch die Synchronisations-Berichtigungswahllogik
14 gesteuert, die bevorzugt mehrere NAND- und NOR-Tore
14a bis 14U enthält, wobei es für den Fachmann nahe liegt, daß die Anzahl der logischen Tor schaltungen in Beziehung zu der
Anzahl der Bits eines Berichtigungswortes steht. Die einzelnen Datenbits des Berichtigungswortes, welches z.B. M-Bits enthält,
wobei M eine durch die im Kodierer verwendete maximale Inkrementschrittgröße
vorgegeben ist, werden von Eingängen entsprechender logischer Torschaltungen 14C bis 141 empfangen. Die Torschaltungen
14a und 14b nehmen ein Paritätsbit und ein erstes Synchronisiersignal, im weiteren als VOX-Sync.. bezeichnet, an einem ihrer
Eingänge auf. Die Tor schaltungen 14A bis 141 enthalten alle
einen weiteren Eingang, an dem ein Auslösesignal vom Schaltkreis 14 zugeführt wird.
Von einem Paritätsgenerator 34 wird ein Paritätsbit erzeugt, um das Datenwort aus dem kompandierenden Zähler des Kodierers
zu überwachen. Der Generator 34 besitzt einen bekannten Aufbau und enthält bevorzugt mehrere exklusive NOR-Torschaltungen 34A
bis 34F, wobei die zur Erzeugung eines Paritätsbits erforderliche Anzahl der exklusiven NOR-Torschaltungen eine Funktion der Zahl
der Bits in einem Berichtigungswort ist.
Die logischen Schaltungen 14J bis 14ü besitzen alle einen ersten Eingang zum Empfang eines Transferpulses und stellen ein mehrstufiges
Transfertor dar. Mit Ausnahme der logischen Schaltungen
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14M, 14p und 14S enthalten alle Torschaltungen 14J bis 14U,
einen weiteren Eingang, an dem ein logisches Signal aus den entsprechenden Torschaltungen 14A bis 141 zugeführt wird. Die
entsprechenden zweiten Eingänge der logischen Torschaltungen 14M, 14P und 14S sind so angeschlossen, daß sie das Auslösesignal
erhalten.
Die Ausgänge der Schaltungen 14J bis 14U sind mit dem Schieberegister
16 verbunden und liefern ein logisches Eingangssignal an die entsprechenden Stufen des Schieberegisters 16. Zusätzlich
haben mehrere ausgewählte Stufen des Registers 16 einen logischen Eingang, der bevorzugt den Transferpuls, nicht dagegen ein
logisches Signal von der Schaltung 14 enthält. Dieser Transferpuls wird, wie noch näher erläutert, in einer Betriebsartsteuerlogik
18 erzeugt.
Bei Empfang eines Auslösesignals antworten die logischen Schaltungen 14A bis 141 in bekannter Art auf entsprechende
Eingangssignale an ihren zweiten Eingängen und erzeugen Ausgangssignale, die in logischer Relation zu den. Eingangssignalen
stehen. Aus den Torschaltungen.14J bis 14U ausgewählte Einheiten
erhalten die Ausgangssignale der entsprechenden logischen Schaltungen 14A bis 141 zugeführt und leiten als Antwort auf
einen Transferpuls die Ausgangssignale in das Register 16. Das
im Register 16 gespeicherte Berichtigungswort wird seriell vom Register 16 in die Auswahllogik 12 getaktet.
Das Register 16, vgl. Fig. 3f besitzt (N-1) Stufen zur Erzeugung
eines (N-1 )-Bit-Berichtigungswortes, das Berichtigungswort aus dem Kodierer enthält dagegen M-Bit. Obwohl in dieser
Ausführungsform der Erfindung ein M-Bit Berichtigungswort verwendet werden könnte, hat es sich als vorteilhaft erwiesen,
extra Bits in einem Berichtigungswort zu verwenden, um die Identifikation des Wortes zu erleichtern und naheliegende Bitfehler
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in einem übertragenen Wort zu reduzieren. Die genannten Schaltungen arbeiten daher mit einem Paritätsbit als letzten
Bit des Berichtigungswortes und veranlassen alle anderen Bits eines Berichtigungswortes, eine erste logische Bedeutung, z.B.
eine logische 1 anzunehmen.
Obwohl die Schaltung 14 und das Register 16 in Verbindung mit der Verarbeitung eines Berichtigungswortes beschrieben sind,
erzeugen diese Einrichtungen auch ein GIeichlaufwort (Sync word),
d-»h. eine bestimmte Folge von Datenbits, die anstelle eines Berichtigungswortes übertragen werden kann. In Abwesenheit eines
Auslösesignals befinden sich die Ausgänge der logischen Schaltungen 14A bis 141 in einem vorgegebenen logischen Zustand.
Wenn daher das Auslösesignal unterbunden wird, während ein Berichtigungswort in das Register 16 eingegeben wird, so besitzen
die in das Register 16 eingetakteten Bits einen vorgegebenen logischen Wert und erzeugen ein Wort mit einer vorgegebenen
Bitfolge. Das GIeichlaufwort (auch Synchronisationswort genannt)
wird dann anstelle eines Berichtigungswortes verarbeitet und ist in einem Empfänger für Identifikationszwecke oder zur Herstellung
einer richtigen Taktphase einsetzbar.
In Fig. 4 enthält die Betriebsartsteuerlogik 18 ein Flip-Flop
18A, welches durch ein Taktsignal aus dem Zähler 20, durch ein Rücksetzsignal und ein Torsignal gesteuert wird. Das Torsignal
wird bevorzugt von einem Signal der Sprungschaltung 10 erzeugt und zeigt an, daß die Daten von der Sprungschaltung
10 aus der ersten Stufe des Registers 8 entnommen sind. Das Taktsignal wird durch Summierung der Ausgangssignale verschiedener
Stufen des Hauptzählers 20 in einer logischen Torschaltung erzeugt, so daß das Flip-Flop 18A getaktet wird, wenn der
Zähler 20 eine vorgegebene Zahl erreicht. Die Setz- und Rück-
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setzausgänge des Flip-Flops 18A steuern je ein NAND-Tor 12A
und 12B mit zwei Eingängen, die in Verbindung mit dem NAND-Tor 12C die Ausgangslogik 12 darstellen. Ein zweiter Eingang des
NAND-Tors 12A wird durch den seriellen Datenausgang des Registers 16 gebildet, und ein zweiter Eingang für das NAND-Tor 12B wird
durch den seriellen Datenausgang des NAND-Tors 32 der Sprungschaltung
10 dargestellt. Die Ausgänge der NAND-Tore 12A und 12B sind dem NAND-Tor 12C zugeführt, der Ausgang des NAND-Tors
12C stellt den Digitalausgang des Kodierers dar. Der Zustand des Flip-Flops 18A legt also fest, ob das Ausgangssignal des
NAND-Tors 12C aus dem logischen Tor 32 der Sprungschaltung 10
oder aus dem Register 16 stammt.
Ein logisches Signal aus dem Flip-Flop 18A, in Fig. 4 vom Ausgang Q entnommen, wird mit einem Taktsignal im NAND-Tor 18B für
Zeitsteuerungszwecke kombiniert. Der Ausgang des NAND-Tors 18B wird als Transferpuls verwendet, der den Füllvorgang des Registers
16 auslöst. Zusätzlich zur. Steuerung der Ausgangswahllogik 12 werden die Setz- und Rücksetzausgänge des Flip-Flops 18A außerdem
zur Steuerung der Zählschaltungen 35 und 36 verwendet, die die
zur Übertragung eines Berichtigungswortes erforderlichen Taktimpulse und die Anzahl der Berichtigungswörter zählen, die seit
dem letzten Gleichlaufwort verarbeitet wurden. In einer typischen Rückkopplungsanordnung wird das Ausgangssignal vom Zähler 35
zur Steuerung der Betriebsart des Steuer-Flip-Flops 18A verwendet, d.h. das Ausgangssignal vom Zähler 35 erscheint nach
N-1 Taktimpulsen und wird als Rücksetzsignal dem Flip-Flop 18A zugeführt. Der Zähler 36 zählt die Häufigkeit, mit der das
Flip-Flop 18A seinen Zyklus durchlaufen hat und hält das Auslösesignal für eine vorgegebene Anzahl von Zyklen, bereit. Nach
der vorgegebenen Anzahl von Zyklen des Flip-Flops 18A unterdrückt der Zähler 36 das Auslösesignal und gestattet damit die
Verarbeitung eines Gleichlaufwortes anstelle eines Berichtigungswortes. Der Zähler 36 wird dann nach Verarbeitung des Gleichlauf-
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Wortes zurückgesetzt und zählt dann erneut Berichtigungswörter
und hält das Auslösesignal bereit.
Bei Betrieb der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Schaltungen möge
die Sprungsqhaltung 10 zu Anfang Datenbits aus der ersten Stufe des Registers 8 der Ausgangswahllogik 12 zuführen. Wenn das
Auslösesignal vom Zähler 36 und der Transferpuls vom Flip-Flop
18A beide vorhanden sind, gibt die logische Schaltung 14 das Berichtigungswort in das Register 16. Da der Ausgang des NAND-Tors
24a ein logisches 0 Signal darstellt, ist dieses Torsignal
am Flip-Flop 18A verfügbar; bei Empfang eines Taktsignales vom Zähler 20 veranlaßt die Betriebsartsteuerlogik 18, daß der
Ausgang der Schaltung 12 von dem Datenempfang, von der Sprungschaltung
10 auf den Empfang des Berichtigungswortes aus dem Register 16 umgeschaltet wird. Nachdem das letzte Bit des
Berichtigungswortes durch die Schaltung 12 getaktet wurde, erzeugt der Zähler 35 einen Ausgangsimpuls, um die Betriebsart
steuerlogik 18 zurückzusetzen, wodurch das Flip-Flop 18A die Ausgangswahllogik 12 von der Verbindung mit dem Register
trennt und zurück an den Ausgang der Sprungschaltung 10 legt. Gleichzeitig setzt der Ausgangsimpuls vom Zähler 35 den Sprungzähler
22 zurück, so daß die Sprungschaltung 10 vorwärts springt und mit dem Datentransfer aus der letzten und nicht aus der
ersten Stufe des Registers 8 beginnt. Das in der letzten Stufe
des Registers 8 gespeicherte und am Ende des Berichtigungswortes ausgetaktete Datenbit stellt dasjenige Datenbit dar,
welches normalerweise dem zuletzt unmittelbar vor Übertragung des Berichtigungswortes übertragenen Datenbit gefolgt wäre;
es gehen also durch Einfügung eines Berichtigungswortes in den Datenstrom keine Daten verloren.
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Der Sprungzähler 22 liefert Taktsignale, durch die die Sprungschaltung
10 periodisch in aufeinanderfolgenden Schritten, d.h. in mehreren Schritten und mehreren entsprechenden Zeitperioden
von dem Transfer der Datenbits der letzten Stufe des Registers 8 zum Transfer der Datenbits der ersten Stufe des Registers 8
fortschreitet, anschließend beginnt der ganze Prozeß von vorn. Eine Unterbrecherschaltung 38, vgl. Fig. 1, ist zur Unterbrechung
der Datenverarbeitung durch den Kodierer während der Taktzeit
vorgesehen, während der der Sprung erfolgt. Dadurch tritt eine Halbierung der Übertragungsgeschwindigkeit nur an der Sprungzeit
ein, da dann nur ein Datenbit innerhalb zweier Taktimpulse erzeugt wird.
In Fig. 5 enthält die Schaltung 38 bevorzugt ein (M-1)-stufiges
Schieberegister 40 bekannter Art. Ein Eingangsanschluß der ersten Stufe ist mit einem ersten Eingang von einem der N ODER-Tor
e 42 verbunden. Von jeder Stufe ist ein Ausgang an ein entsprechendes der N verbleibenden ODER-Tore 42 gelegt. Alle ODER-Tore
42 erhalten außerdem ein zweites Eingangssignal von einem der entsprechenden NAND-Tore 24. Das Register 40 wird durch ein
Eingangssignal vom Hauptzähler 20 getriggert, das durch Kombination der Ausgangssignale mehrerer Stufen des Zählers 20 in einem
NAND-Tor 41 erzeugt wird, so daß das Register 40 so gesetzt ist, daß es bei einem vorgegebenen Taktimpuls mit der Verschiebung
beginnt. Wie in der Beschreibung der Sprungschaltung 10 erwähnt, erhält eines der ODER-Tore 42 ein logisches 0 Signal von einem
der NAND-Tore 24. Das logische 0 Signal gibt diejenige spezielle Stufe des Registers 8 an, aus der Daten für Übertragungszwecke
entnommen werden. Da das Register 40 sequentiell getaktet wird, erscheint eine logische 0 sequentiell an jedem der ersten Eingänge
aller ODER-Tore 42. Wenn das logische 0 Signal des Registers 40 mit einer logischen 0 aus dem NAND-Tor 24 koinz.idiert
in einem der ODER-Tore 42, so erzeugt dasjenige ODER-Tor
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ein logisches 0 Ausgangssignal. Die Ausgangssignale der ODER-Tore
42 werden in einer logischen Schaltung 43 in ähnlicher Weise wie in dem die Tore 28, 30 und 32 enthaltenden und in
Verbindung mit der Sprungschaltung 10 beschriebenen Kreis kombiniert. Das logische 0 Ausgangssignal irgend eines der
ODER-Tore 42 erzeugt daher ein Unterbrechersignal, welches
den Kodierer daran hindert, daß mit diesem Takt erscheinende Datenbit zu verarbeiten.
Die Unterbrecherschaltung 38 erzeugt ein Unterbrechersignal, welches bezüglich jedes Schrittes der Sprungschaltung 10 eine
Taktzeit später erscheint» Diese veränderte oder verzögerte Zeitbeziehung ist erforderlich, da das Datenbit, welches beim
Abtasten durch die Sprungschaltung 10 springt, eine Taktzeit später im Kodierer erscheint, weil die Sprungschaltung 10 von
der letzten Stufe des Registers 8 zur ersten Stufe- schreitet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Gleichlaufwort mit einer vorgegebenen Bitfolge periodisch
in den Datenstrom an die Stelle eines Berichtigungswortes eingefügt wird, ist eine logische Schaltung vorgesehen, wie
z.B. eine Synchronisationsüberwachung 44, um das Datenwort im Register 8 zu überwachen. Wenn die Bitfolge im Register 8
eine Reihenfolge besitzt, die dem zur Identifizierung des GleichlaufWortes gewählten Muster entspricht, unterbricht die
Synchronisationsüberwachung 44 die Verarbeitung der Daten im Kodierer und setzt eine Folge von Bits ein, die sich von dem
zur Identifizierung des Gleichlaufwortes vorgegebenen Muster unterscheiden.
Die Synchronisationsüberwachung 44 enthält bevorzugt, vgl.
Fig. 6, ein NAND-Tor 44A und ein ODER-Tor 44B, die ausgewählte
Anschlüsse vom Register 8 besitzen und ein Ausgangssignal
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am ODER-Tor 44B abgeben, wenn die ausgewählten Eingangssignale eine bestimmte vorgegebene logische Bedeutung besitzen. Das
Ausgangssignal wird dann verwendet, das Flip-Flop 44C zu setzen. Die Ausgänge des. Flip-Flops 44C sind an einen logischen Schalter
46 und an einen mehrstufigen Zähler 48 angeschlossen.
Der logische Schalter 46 enthält mehrere NAND-Tore 46A, 46B und
46C. Das NAND-Tor 46A erhält ein erstes logisches Signal vom Flip-Flop 44C und das serielle Datensignal vom Kodierer. Wenn
das logische Signal vom Flip-Flop 44C aus einer logischen Ziffer 1 besteht, liefert der Ausgang des NAND-Tors 46A das serielle
Datensignal vom Kodierer; besteht dagegen das logische Signal vom Flip-Flop 44C aus einer logischen 0, dann wird der Ausgang
des NAND-Tors 46A auf eine logische 1 gesetzt. Das NAND-Tor
46b arbeitet ähnlich, es besitzt jedoch einen zweiten Eingang, der vom Zähler 48 zugeführt wird. Wenn die Ausgänge der NAND-Tore
46a und 46B in dem NAND-Tor 46C kombiniert werden, ergibt sich am Ausgang des NAND-Tors 46C entweder das serielle Datensignal
oder das substituierte Datensignal als Funktion des Zustands des Flip-Flops 44C. Ein Ausgangssignal von der letzten
Stufe des Zählers 48 wird verwendet, um das Flip-Flop 44C zurückzusetzen und dadurch erneut den Durchlauf des seriellen Datensignals
durch den Schalter 46 zu ermöglichen.
Die Fehlerkorrekturvorrichtung, die in Verbindung mit einem , Dekodierer in einem Deltamodulationsempfänger mit Kompandiertechnik
eingesetzt ist, ist nach dem o.g. Grundkonzept aufgebaut, das für Fehlerkorrekturvorrichtungen in Verbindung mit Kodierern
ausgeführt ist. Gemäß Fig. 7 enthält die Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer insbesondere ein Schieberegister 50 zum
Empfang eines digitalen Eingangssignals und eine Sprungschaltung 52, der von jeder Stufe des Registers 50 ein Anschluß zugeführt
ist. Die Sprungschaltung 52 arbeitet wie die Sprungschaltung
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und holt Daten aus den einzelnen Stufen des Registers 50 heraus,
"bildet ein serielles Datenausgangssignal, welches dann dem
Dekodierer zugeführt wird. Der Sprungzähler 54 liefert der
Sprungschaltung 52 Taktimpulse, damit die Sprungschaltung sequentiell
von Stufe zu Stufe des Registers 50 schreitet.
Die Sprungschaltung 52 arbeitet identisch wie die Sprungschaltung 10, mit der einen Ausnahme, daß bei der Sprungschaltung 10 die
Entnahme der Daten von der letzten Stufe des Registers 8 beginnt
und sequentiell zur ersten Stufe zurückschreitet, während bei der Sprungschaltung 52 die Entnahme der Daten in der ersten Stufe
des Registers 50 beginnt und sequentiell zur letzten Stufe vorwärtsschreitet.
Diese unterschiedliche Betriebsweise ist durch die Tatsache bedingt, daß der Dekodierer noch Informationsdatenbits
verarbeiten muß, während die Fehlerkorrekturvorrichtung ein Berichtigungswort oder ein Gleichlauf wort empfängt. Aus diesem
Grund ist die Sprungschaltung 52 so programmiert, daß sie Datenbits aus der letzten Stufe des Registers 50 entnimmt, während
das erste Bit eines Berichtigungs- oder Gleichlaufwortes in die erste Stufe des Registers 50 einläuft. Wenn daher das letzte
Informationsdatenbit aus der letzten Stufe des Registers 50
entnommen wurde, wird das Register 50 dann vollständig mit einem Gleichlauf- oder Berichtigungswort gefüllt.
Das Gleichlauf- oder Berichtigungswort wird aus dem Register 50
parallel während einer einzigen Taktperiode herausgezogen während gleichzeitig die Sprungschaltung 52 von der letzten
Stufe des Registers 50 zur ersten Stufe springt und das erste Informationsdatenbit entnimmt, das unmittelbar nach dem letzten
Bit des Gleichlauf- oder Berichtigungswortes empfangen wurde. Der Sprungzähler 54 beginnt dann, die Sprungschaltung 52 periodisch
durchzusteuern, so daß bei Empfang eines neuen Gleichlauf- oder Berichtigungswortes im Register 50 die Informationsdatenbits
wiederum aus der letzten Stufe des Registers 50 entnommen werden.
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Obwohl das empfangene Berichtigungswort ein spezielles Muster von Datenbits enthalten könnte, welches es einer logischen
Schaltung in der Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer erlauben würde, das Berichtigungswort als solches zu erkennen,
so werden in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorteilhafterweise
ein separates Gleichlaufwort und ein separates Berichtigungswort verwendet. Es sind daher mehrere logische
Überwachungskreise 56, 58 und 60 eingesetzt, die den Inhalt der gewählten Stufen des Registers 50 überwachen. Bei allen
vorgegebenen Datenbitmustern, die zur Identifizierung eines
Gleichlauf- oder Berichtigungswortes verwendet werden können, bestehen die Überwachungsschaltungen 56, 58 und 60 aus NAND-,
NOR-, UND- und ODER-Toren oder aus einer bekannten Kombination
derartiger Tore. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, enthält der Überwachungskreis 56 bevorzugt ein UND-Tor 56A, dessen Eingänge
von mehreren Stufen des Registers 50 gebildet sind. Die Eingangsleitungen
57 können aus einer Kombination der Ausgangsanschlüsse der verschiedenen Stufen des Registers 50 gebildet werden.
Wenn alle Leitungen 57 eine logische 1 dem UND-Tor 56A zuführen, liefert der Ausgang des UND-Tors 56A ein logisches 1 Signal und
ist als Synchronisationssignal zum Rücksetzen des Zählers geeignet.
In der hier beschriebenen Ausführungsform werden die Gleichlauf- und Berichtigungswörter periodisch empfangen. Bei Wahrnehmung
eines GIeichlaufwortes durch die Überwachungsschaltung
56 und dem nachfolgenden Rücksetzen des Zählers 62 muß der Zähler 62 nur eine feste Anzahl von Taktimpulsen zählen und dann
einen Ausgangs impuls auf der Leitung 64 erzeugen, der den Einlauf eines Berichtigungswortes in das Register 50 ankündigt. Der
Ausgangsimpuls auf Leitung 64 wird einer logischen Schaltung
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zugeführt, die z.B. aus einem NAND-Tor besteht, welches auf
alle logischen 1 Signale anspricht. Um beim Einlauf eines Crleichlaufwortes eine Berichtigung zu vermeiden, wird ein invertiertes
Gleichlaufsignal, d.h. ein NOT-Sync, vom Ausgang der
logischen Schaltung 56 über den Inverter 59 erzeugt und als Eingang dem NAND-Tor 70 zugeführt, um zu vermeiden, daß beim
Eintreffen eines GleichlaufWortes im Register 50 ein Berichtigungsvorgang
ausgelöst wird.
Bie Überwachungsschaltung 58 enthält bevorzugt ein UND-Tor 58A
zur Überwachung bestimmter Überwachungsbits mit vorgegebenem
logischen Wert, die in abwechselnder Folge zwischen den Daten-Mts
übertragen werden, wobei die Überwachungsbits zur Wahrnehmung von Bitfehlern während des Übertragungsvorganges eingesetzt
sind. Die Überwachungsschaltung 60 enthält bevorzugt einen Paritätsgenerator, der demjenigen Paritätsgenerator entspricht,
der in der Fehlerüberwachungseinrichtung beim Kodierer eingesetzt ist. Die Überwachungsbits und die Parität genügen
den logischen Erfordernissen der Überwachungsschaltungen 58 und
60,, die Ausgangssignale dieser Schaltungen werden dann in dem
MAND-Tor 70 mit dem Ausgangsimpuls vom Zähler 62 kombiniert,
wm ein Speicherauszugssignal (dump signal) zu erzeugen und dem
Dekodierer zuzuführen, und für den Empfang eines Berichtigungswortes vorzubereiten, und um außerdem ein Auslösesignal an das
Transfertor 68 zu senden, um den Transfer des Inhalts des Registers 50 in den Dekodierer zu ermöglichen. Im Fall, daß
die Überwachungsbits oder die Paritätsbits den logischen Erfordernissen der Überwachungsschaltungen 58 und 60 nicht genügen,
wird das Berichtigungswort nicht verwendet; die anderen Schaltungsoperationen
werden jedoch fortgesetzt, als ob der Transfer vollständig gewesen wäre, d.h. die Sprungschaltung 52 springt
der letzten Stufe des Registers zur ersten Stufe und be-
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ginnt mit dem Empfang der InformationsdatenMts.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, werden die M-Datenbits eines Berichtigungswortes
durch das Transfertor 68 vom Register 50 zum Dekodierer transferiert. Das Transfertor 68 enthält bevorzugt,
vgl. Fig. 8, mehrere NAND-Tore 68^ bis 68^, deren erster Eingang
Datenbits von korrespondierenden ausgewählten Stufen des Registers 50 zuführt. Ein zweiter Eingang leitet den NAND-Toren
68^ bis 68M Eingangs signale von dem NAND-Tor 70 über das ODER-Tor
69 zu. Das Signal vom NAND-Tor 70 ist dann und nur dann ein
logisches 1 Signal, wenn die Eingänge von den Überwachungskreisen 58 und 60 und vom Zähler 62 angeben, daß ein Berichtigungswort
im Register 50 enthalten ist und wenn sowohl die Überwachungsbits als auch das Paritätsbit richtig und zu richtiger Zeit
gegeben sind. Yfenn das Eingangssignal vom NAND-Tor 70 ein
logisches 1 Signal ist, wird ein Auslösesignal über' das ODER-Tor 69 zum Transfertor 68 geleitet und das Berichtigungswort wird
dem Dekodierer zugeführt.
Die Fehlerkorrekturvorrichtung beim Dekodierer enthält außerdem Schaltungen, die an den Dekodierer ein Unterbrechersignal zur
Unterbrechung der Verarbeitung der Daten liefern, wenn ein Datenbit durch das Abtasten der Sprungschaltung 52 springt.
Da jedoch die Zeitsteuerung des Dekodierers mit der Zeitsteuerung des Kodierers koordiniert ist, und da die Ausgangssignale der
Fehlerkorrekturschaltung direkt in den Dekodierer gegeben werden, muß die Unterbrecherschaltung nur ein Unterbrechersignal liefern,
welches um. eine Taktzeit gegenüber dem Abtastschritt verzögert ist. Die Verarbeitung der Daten im Dekodierer erfolgt also bei
den mit halber Geschwindigkeit im Kodierer verarbeiteten Daten auch nur mit halber Geschwindigkeit. In der in Fig. 7 dargestellten
Ausführungsform wird das Unterbrechersignal durch ein
Flip-Flop 76 erzeugt, das vom Ausgangssignal des Zählers 62 zurückgesetzt wird, wobei dieses Ausgangssignal außerdem als
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Takteingangssignal dem Sprungzähler 54 zugeführt wird. Das Flip-Flop 76 wird mit demjenigen Taktimpuls zurückgesetzt,
bei.dem der Sprungzähler 54 die Sprungschaltung 52 zu einem Abtastschritt veranlaßt. Beim nächsten Taktimpuls wird das
Flip-Flop 76 gesetzt und erzeugt ein Ausgangssignal, welches um eine Taktzeit gegenüber dem Abtastschritt der Sprungschaltung
52 verzögert ist. Dieses Ausgangssignal wird dem Dekodierer als ·
Unterbrechersignal zugeführt.
In Fig. 1 ist ein durch eine Lautstimme auslösbarer Schalter (VOX) 78 vorgesehen, der die Datenübertragung in Abwesenheit
eines Informationseingangssignales außer Betrieb setzt. Es sind Einrichtungen vorgesehen, die bei Wahrnehmung eines einlaufenden
Informationssignales durch die VOX-Schaltung 78 unmittelbar einen Berichtigungsprozeß durchführen. Die VOX-Schaltung 78 nimmt das
einlaufende Informationssignal wahr und erzeugt ein VOX-Auslösesignal,
um die Vorrichtung in Betrieb zu nehmen. Das VOX-Auslösesignal wird der Schaltung 14, insbesondere, vgl. Fig. 3»
dem logischen Tor 14B zugeführt. Ein Gleichlauf wort, welches
in Gegenwart eines VOX-Auslösesignals erzeugt wird, besitzt daher ein Bit, dessen logischer Wert von dem logischen Wert desselben
Bits in einem normalen Gleichlaufwort abweicht. Das VOX-Auslösesignal wird außerdem der Schaltung 18 zugeführt,
uin eine unmittelbare Übertragung eines Gleichlauf wortes vom
Register 16 auszulösen. Unmittelbar nach der Übertragung des VOX-Auslösesignals und vor der Übertragung eines Informationssignals löst das VOX-Auslösesignal bei der Fehlerkorrekturvorrichtung
die Übertragung eines Berichtigungswortes aus, indem ein Unterbrechersignal der Schaltung 18 zugeführt wird,
welches das Schalten der Ausgangswahllogik 12 am Ende des VOX-Auslösesignals verhindert. Nach Beendigung der Übertragung
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des Berichtigungswortes läuft der Betrieb der Fehlerkorrekturvorrichtung
in gleicher Weise ab wie bei einer Fehlerkorrekturvorrichtung ohne, den lautstimmlich betriebenen Schalter 78.
Wie für den Fachmann ersichtlich, stellt die Aktivierung der Übertragungseinrichtungen durch"eine der VOX-Schaltung 78 entsprechende
Einrichtung nur während der Datenübertragung oder dem Datenempfang, obwohl theoretisch möglich, keine praktisch
befriedigende Lösung dar. Aus praktischen Gründen ist es vielmehr wünschenswert, zu Anfang eine Folge von Gleichlauf Wörtern
und nicht nur ein einziges Gleichlaufwort vor der Übertragung eines Berichtigungswortes zu übertragen. Eine derartige Modifikation
liegt im Rahmen dieser Erfindung und erfordert nur geringfügige Änderungen,(auf deren Beschreibung hier verzichtet
wird] um eine zyklische Übertragung von GIeichlaufWörtern zu
ermöglichen.
Der Empfang des VOX-Auslösesignals im Schieberegister 50 wird
wahrgenommen und zur Auslösung der Zeitsteuerung und zur Vorbereitung der Vorrichtung für einen unmittelbar anschließenden
Empfang eines Berichtigungswortes verwendet, vgl. Fig. 7. Das VOX-Auslösesignal im Schieberegister 50 wird durch eine
VOX-Auslösesignal-Wahrnehmungsschaltung 72 wahrgenommen. Die
Schaltung 72 erzeugt ein VOX-Signal, um den Zähler 74 zu starten.
Der Zähler 74 zählt N-Taktzeiten, wobei N die Zahl der Stufen des Schieberegisters 50 darstellt, er erzeugt anschließend ein
Auslösesignal, das über das ODER-Tor 69 dem Transfertor 68 zugeführt wird, um einen parallelen Transfer des im Register
50 gespeicherten Berichtigungswortes in den Dekodierer nur dann zu ermöglichen, wenn das Paritätsbit und die Überwachungsbits
überprüft sind. Wenn der Dekodierer einmal von dem Berichtigungswort aus dem Register 50 berichtigt ist, setzt die Fehlerkorrekturvorrichtung
beim Dekodierer ihren oben beschriebenen Betrieb fort, d.h. die Sprungschaltung veranlaßt die Weiterleitung der
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dem Dekodierer zugeführten Daten in die erste Stufe des Registers 50, die nun das erste Informationsdatenbit enthält,
welches unmittelbar nach Beendigung der Übertragung des Berichtigungswortes übertragen wurde.
Die Schieberegister, Zähler, ODER-Tore, UND-Tore und die
komplementierten Tore, als NOR-Tore und NAND-Tore bezeichnet,
lassen sieh in kommerziell erhältlichen integrierten Schaltungen verwirklichen. Im Rahmen dieser Beschreibung der Betriebsweise
der Erfindung wurde eine Kombination aus komplementierten und nicht komplementierten logischen Toren beschrieben, die Verwendung
derartiger Schaltungen zur Ausführung der erfindungsgemäßen
logischen Operationen ist bekannt, und die Verwendung spezieller logischer Schaltungen erfolgt, um die Beschreibung
zu vereinfachen und nicht, um die Erfindung einzuschränken. Die Zuführung von Taktimpulsen zu verschiedenen Bausteinen
kann insbesondere bei sehr schnellen Operationen mit entsprechender Verzögerung erfolgen, um die Änderung der Zustände
oder der Bedingungen anderer Bausteine zu ermöglichen. Da die erforderliche Verzögerung eine Funktion der Betriebsgeschwindigkeit
der eingesetzten Komponenten ist, ist es jedoch nicht möglich, diese Verzögerungen genau anzugeben.
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Claims (21)
1. Verfahren zur Fehlerkorrektur in Übertragungseinrichtungen
für digitale Daten,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Datenwort in ein digitales Datensignal eingefügt
wird, daß das digitale Datensignal während der Übertragung des eingefügten Datenworts verzögert und
gespeichert wird, daß nach Beendigung der Übertragung des eingefügten Datenworts das verzögerte digitale
Datensignal übertragen wird, und daß ausgehend von dem am stärksten verzögerten Datensignal in mehreren
Schritten bis hin zu dem am wenigsten verzögerte Datensignal alle Datensignale übertragen werden,
ohne daß Daten dabei verloren gehen.
2. Verfahren zur Fehlerkorrektur in Übertragungseinrichtungen für digitale Daten, bei dem ein Dekodierer berichtigt
wird, der sich in einen Kodierer zur Erzeugung digitaler Ausgangssignale enthaltenden Deltamodulationssystem
befindet,
dadurch gekennzeichnet, daß das digitale Ausgangssignal des Kodierers vor der
Übertragung verzögert und gespeichert wird, daß an der Stelle des digitalen Ausgangssignals ein Datenwort
mit N-Bits übertragen wird, welches einen Parameter
des Kodierers definiert, daß nach Beendigung der Übertragung des Datenworts das verzögerte digitale
Ausgangssignal des Kodierers übertragen wird, daß anschließend mit der Übertragung des am stärksten
verzögerten digitalen Ausgangssignals begonnen und in
mehreren Schritten bis zur Übertragung des am wenigsten 509821/07 8 2
verzögerten digitalen Ausgangssignals fortgeschritten
wird ohne ein digitales Ausgangssignal zu verlieren,
daß das digitale Ausgangssignal und das eingefügte Datenwort vom Dekodierer empfangen werden, daß das
digitale Ausgangssignal und das eingefügte Datenwort
für ein Zeitintervall verzögert und gespeichert werden, das mindestens gleich dem zum Empfang eines vollständigen
Datenworts erforderlichen Zeitintervall entspricht, daß das digitale Ausgangssignal von
einer am stärksten verzögerten Position in den Dekodierer transferiert wird, daß das Vorhandensein eines
vollständigen Datenworts wahrgenommen wird, daß das vollständige Datenwort parallel in den Dekodierer
transferiert wird, daß vom Transfer des Datensignals aus der am stärksten verzögerten Position zu dem
Transfer des Datensignals aus der am wenigsten verzögerten Position in den Dekodierer gesprungen
wird, und daß der Transfer des digitalen Ausgangssignals in mehreren Schritten von der am wenigsten verzögerten
Position zur am stärksten verzögerten Position verschoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleichlaufwort mit einer vorgegebenen Folge
von Datenbits periodisch an die Stelle des Datenworts eingefügt wird, und daß das Gleichlauf wort
zur Herstellung des Gleichlaufes der Taktimpulse . im Dekodierer und im Kodierer verwendet wird.
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4. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitung der Daten im Kodierer an den
Zeitpunkten unterbrochen wird, wenn jedes der einzelnen durch Abtastschritte versetzten Bits im
Kodierer verarbeitet werden, und daß dabei die Übertragungsgeschwindigkeit
halbiert wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktgenerator (20) vorgesehen ist, daß eine
erste getaktete Verzögerungs- und Speichereinrichtung (8) zur Aufnahme einlaufender digitaler Signale
vorgesehen ist, die N Ausgangsanschlüsse enthält, wobei die einlaufenden digitalen Signale an den
einzelnen Ausgangsanschlüssen mit verschiedener Verzögerungszeit wahrnehmbar sind, daß eine erste
getaktete Sprungschaltung (10) mit einem Ausgangsanschluß und mehreren Eingangsanschlüssen vorgesehen
ist, die mit entsprechenden Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (θ) verbunden
sind, daß die erste Sprungschaltung (10) auf die Taktimpulse anspricht und die einlaufenden digitalen
Signale selektiv von jeweils dem betreffenden Eingangsanschluß an den Ausgangsanschluß transferiert, daß
eine zweite getaktete Logikschaltung (14) mehrere Eingangs- und Ausgangsanschlüsse besitzt, daß die
Schaltung (14) zur Aufnahme eines parallelen digitalen Wortes über die Eingangsanschlüsse und bei Erhalt
einer ersten vorgegebenen Anzahl von Taktimpulsen zur Durchführung eines Paralleltransfers des parallelen
digitalen Wortes an die Ausgangsanschlüsse ausgebildet ist, daß eine zweite getaktete Verzögerungs- und
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Speichereinrichtung (16) mit mehreren Eingangs- und
Ausgangsanschlüssen vorgesehen ist, wobei die Eingangsanschlüsse mit den Ausgangsanschlüssen der
Schaltung (14) verbunden sind und daß parallele digitale Worte übertragen, daß die zweite getaktete
Verzögerungs- und Speichereinrichtung (16) auf Taktimpulse anspricht und das parallele digitale
Wort in ein serielles digitales Wort an seinem Ausgangsanschluß umsetzt, daß eine dritte getaktete
Logikschaltung (12) mit zwei Eingangsanschlüssen und einem Ausgangsanschluß vorgesehen ist, wobei dem
ersten Eingangsanschluß das serielle digitale Wort vom Ausgangsanschluß der Schaltung (16) und am
zweiten Eingangsanschluß die digitalen Signale des Datenausgangsanschlusses der Schaltung (8) zuführbar
ist, daß die Sohaltung (12) auf die erste vorgegebene
Zahl der Taktimpulse anspricht und da§ serielle digitale Wort vom ersten Eingangsanschluß an den
Ausgangsanschluß transferiert, und daß die Schaltung (12) auf eine zweite vorgegebene Anzahl der Taktimpulse
anspricht und die digitalen Signale vom .zweiten Eingangsanschluß an den Ausgangsanschluß
transferiert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungs- und Speichereinrichtungen (8, 16) ein digitales Schieberegister enthalten.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste getaktete Logikschaltung (10) einen
ersten rücksetzbaren Zähler (22) enthält, der die Taktimpulse aufnimmt und in Zählimpulse umsetzt,
daß eine erste Anzahl von N· logischen Torschaltungen
(24) auf Zählimpulse vom Zähler (22) anspricht und bei einer gegebenen Tastzeit N-1 Ausgangssignale
eines ersten logischen Wertes und ein Ausgangssignal eines zweiten logischen Wertes erzeugt, wobei das
Ausgangssignal mit dem zweiten logischen Wert sequentiell durch die N logischen Torschaltungen
hindurchläuft, daß eine zweite Gruppe von N Torschaltungen (26) mit einem ersten und einen zweiten
Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß vorgesehen ist, deren einzelne Torschaltungen von den
entsprechenden N Ausgangsanschlüssen der ersten getakteten Verzögerungs- und Speichereinrichtung
(8) die einlaufenden digitalen Signale am ersten Eingangsanschluß erhalten, die an ihrem zweiten
Eingangsanschluß das Ausgangssignal einer entsprechenden Torschaltung aus den Torschaltungen
(24) erhalten, daß die Torschaltungen (26) auf das am zweiten Eingangsanschluß einlaufende Signal mit
dem zweiten logischen Wert ansprechen und dann die am ersten Eingangsanschluß erhaltenen digitalen
Signale an den Ausgangsanschluß weiterleiten, daß Einrichtungen (28, 30, 32) an die Ausgangsanschlüsse
der Torschaltungen (26) angeschlossen sind und die digitalen Signale dieser Ausgangsanschlüsse
an den Datenausgang der Schaltung (10) transferieren.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeich nt-e t ,
daß die zweite getaktete logische Schaltung (14) eine rücksetzbare Zählereinrichtung enthält, die
Taktimpulse erhält und bei Eintreffen der ersten vorgegebenen Anzahl von Taktimpulsen ein Ausgangssignal
mit dem ersten logischen ¥ert abgibt, daß eine erste Gruppe von Torschaltungen (14A bis 141)
mit zwei Eingangsanschlüssen und einem Ausgangsanschluß vorgesehen ist, von der jede Torschaltung
ein Bit des parallelen digitalen Wortes am ersten Eingangsanschluß und das Ausgangssignal der Zählereinrichtung
am zweiten Eingangsanschluß zugeführt erhält, daß die Torschaltungen (14A bis 141) auf
das Ausgangssignal mit dem ersten logischen Wert der Zählereinrichtung ansprechen und die Bits des
parallelen digitalen Wortes jeweils an ihren Ausgangsanschluß weiterleiten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine vierte logische Schaltung (44) mindestens an einige ausgewählte Ausgangsanschlüsse der ersten
Verzögerungs- und Speichereinrichtung (8) angeschlossen ist, die bei einer ersten vorgegebenen
Folge der Ausgangssignale der Einrichtung (8) die einlaufenden digitalen Signale unterbricht und durch
eine zweite vorgegebene Folge logischer Signale ' ersetzt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zur Einfügung eines vorgegebenen Bitfolge in das parallele Datenwort vorgesehen ist,
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daß diese Einrichtung eine zweite Gruppe logischer Torschaltungen (14J bis 14U) mit einem ersten und
einem zweiten Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß enthält, daß die zweite Gruppe (14J bis
14U) der Torschaltungen eine größere Anzahl an Torschaltungen als die erste Gruppe von Torschaltungen
(14a bis 141) umfaßt, daß ausgewählte Torschaltungen
aus der zweiten Gruppe von Torschaltungen (14J bis 14U) an ihrem ersten Eingangsanschluß die vorgegebene
Folge von Bits von entsprechenden Torschaltungen aus der ersten Gruppe (14A bis 141)
erhalten, daß weitere ausgewählte Torschaltungen aus der zweiten Gruppe (14J bis 14u) der Torschaltungen
das Ausgangssignal der Zählereinrichtung am ersten Eingangssignal zugeführt erhält, daß allen
Torschaltungen (14J bis 14U) ein Transfersignal zuführbar ist, das die genannten Ausgangssignale
an ihre Ausgangsanschlüsse transferiert, wobei das parallele digitale Wort dann mehrere eingefügte
Datenbits vorgegebener logischer Wertigkeit enthält.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß alle Torschaltungen der ersten Gruppe (14A bis
141) und der zweiten Gruppe (14J bis 14U) bei Abwesenheit des von der Zählereinrichtung stammenden
Ausgangssignals mit dem ersten logischen Wert ein Ausgangssignal vorgegebener logischer Wertigkeit
abgeben, die ein Gleichlaufwort mit vorgegebener Bitfolge darstellen, und daß Einrichtungen zur
periodischen Unterbrechung des Ausgangssignals der Zählereinrichtung und zum Transfer des Gleichlaufwortes
an die Ausgangsanschlüsse der zweiten Gruppe (14J bis 14U) von Torschaltungen an die
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Stelle des parallelen digitalen Wortes vorgesehen
sindu
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
d a d M-PCh g e k e η η ζ e i c h η e t ,
daß Einrichtungen zur Übertragung eines unmittelbar
einem parallelen digitalen Wort gefolgten
tes "bei Auslösung der Vorrichtung
Yorgeseiien sindl„ die eine fünfte logische Schaltung
zums Empfang der digitalen Signale enthalten, die auf
die digitalen Signale anspricht; und einen Ausgangsimpuils
b;ei Empfang der digitalen Signale erzeugt ,,
daß die dritte getaktete logische Schaltung {12}
erste Einrichtungen zur Aufnahme dies. Ausgangsimpulses
dea? fünften logischen. Schaltung enthält,, die auf
diies:en Ausgangsimpuls ansprechen und das serielle
digitale Woirt vom ersten Eingangsansehluß der
Schaltung C^2) zum: Ätisgangsanschluß der Schaltung
(1;2) transferieren,, daß weitere Einrichtungen
zur; unterbrechung des von der· Zähleinrichtung
kommenden Ausgangs signals und Einrichtungen zur
Erzeugung eines logischen Signals vorgesehen sind,, das den. Transfer' des Gleichlauf wort es in die zweite
Verzögerungs- und Speichereinrichtung (16) bewirkt,
daß die Schaltung C'2) weitere Einrichtungen enthält, die auf den Ausgangsimpuls von der fünften
logischen Schaltung ansprechen und dadurch auf eine
vorgegebene Zahl von Taktimpulsen gesetzt werden,
wobei die vorgegebene Zahl eine Funktion der zur
Übertragung des Gleichlauf wortes. erforderlichen Zeit
ist, daß die weiteren Einrichtungen gleichzeitig mit der zweiten Verzögerungs- und Speichereinrichtung
(16) getaktet wird und dabei einen Ausgangsimpuls
erzeugt, der mit dem letzten Bit des Gleichlaufwortes
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zeitlich übereinstimmt, und daß die Schaltung (12)
eine dritte Einrichtung enthält, die den Ausgangsimpuls
der zweiten Einrichtung aufnimmt und dabei die Fehlerkorrekturvorrichtung in einen zur Übertragung
des parallelen digitalen Wortes bereiten Zustand setzt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Unterbrecherschaltung (38) vorgesehen ist,
die ein Unterbrechersignal an den Kodierer liefert, wenn* der Kodierer ein'Datenbit verarbeitet, das
anschließend durch das fortschreitende Abtasten der ersten getakteten Logikschaltung (10) springt,
wobei die Übertragungsgeschwindigkeit während zweier Taktperioden halbiert wird, daß die Unterbrecherschaltung (38) eine erste Einrichtung (41)
enthält, die durch die Taktimpulse ansteuerbar
ist und einen Ausgangsimpuls erzeugt, daß ein Schieberegister (4Ö) mit einem Eingangsanschluß
und mehreren Ausgangsanschlüssen vorgesehen ist, dessen Eingangsanschluß den Ausgangsimpuls; der
Einrichtung (41) aufnimmt, daß das Schieberegister (40) auf die Taktimpulse anspricht und sequentiell
den Ausgangsimpuls an alle Ausgangsanschlüsse taktet, daß mehrere logische Torschaltungen (42) mit einem
ersten und einem zweiten Eingangsanschluß und einem Ausgangsanschluß vorgesehen sind, daß diese Torschaltungen
(42) an ihrem ersten Eingangsanschluß den von entsprechenden Ausgangsanschlüssen des
Schieberegisters (40) gelieferten Ausgangsimpuls und am zweiten Eingangsanschluß die Ausgangssignale
der ersten Gruppe von N-logisehen Torschaltungen
(24) der ersten getakteten Schaltung erhalten, daß
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die logischen Torschaltungen (42) auf das am
zweiten Eingangsanschluß anliegende Signal mit der zweiten logischen Wertigkeit ansprechen und
den Ausgangsimpuls vom ersten Eingangsanschluß an den Ausgangsanschluß weiterleiten, und daß eine
logische Schaltung (43) an die Ausgangsanschlüsse der Torschaltungen (42) angeschlossen ist, die bei
Empfang der Ausgangsimpulse von den Torschaltungen (42) ein ünterbrechersignal erzeugt.
14. Verwendung der Vorrichtung nach den Ansprüchen
5 bis 13 in einem Deltamodulstionsübertragungssystem mit einem Kodierer zur Erzeugung eines digitalen
Ausgangssignals, mit Kompandiertechnik, in dem ein digitales Datenwort zur Berichtigung der Inkrementschrittgröße
verwendet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zum Einfügen des digitalen Wortes
in das digitale Ausgangssignal vorgesehen sind.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktgenerator vorgesehen ist, daß getaktete
Verzögerungs- und Speichereinrichtungen einlaufende digitale Signale aufnehmen, daß die Verzögerungs- und
Speichereinrichtungen ( 50 ) N-Ausgangsanschlüsse enthalten, an denen jedes der einlaufenden digitalen
Signale an je einem Ausgangsanschluß mit unterschiedlicher Verzögerungszeit wahrnehmbar ist, daß eine
erste getaktete Schaltung (52) mehrere Eingangsanschlüsse und einen Ausgangsanschluß enthält,
wobei die Eingangsanschlüsse mit entsprechenden Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speicher-
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einrichtung (50) verbunden ist, daß die Schaltung (52) auf die Taktimpulse anspricht und selektiv
die einlaufenden digitalen Signale von den Eingangsanschlüssen an den Ausgangsanschluß transferiert,
und daß eine zweite getaktete logische Schaltung mehrere Eingangs- und Ausgangsanschlüsse
enthält, wobei die Eingangsanschlüsse an ausgewählte Ausgangsanschlüsse der getakteten
Verzögerungs- und Speichereinrichtungen angeschlossen sind, daß die Schaltung bei Empfang
einer vorgegebenen Anzahl von Taktimpulsen die Ausgangssignale der ausgewählten Ausgangsanschlüsse
der Verzögerungs- und Speichereinrichtungen an die Ausgangsanschlüsse der Schaltung transferiert.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Überwachungsschaltung Ausgangssignale von
ausgewählten Ausgangsanschlüssen der getakteten Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) enthält,
daß die Überwachungsschaltung als Antwort auf eine erste, zweite und dritte vorgegebene Folge von
Ausgangssignalen von der getakteten Verzögerungsund Speichereinrichtung (50) ein erstes, zweites
und drittes Ausgangssignal erzeugt, daß das erste Ausgangssignal die die ersten und zweiten logischen
Schaltungen steuernden Zeitsteuereinrichtungen zurücksetzt, daß das zweite und das dritte Ausgangssignal
gleichzeitig mit einer vorgegebenen Anzahl von Taktimpulsen entsteht und den Transfer
der Ausgangssignale von den ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speichereinrichtung
(50) an die Ausgangsanschlüsse der zweiten getakteten Schaltung veranlaßt.
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- 57 -
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 15 oder 16, zum
Herausziehen eines Datenworts von N-Bits aus einem seriellen Datensignal,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine getaktete Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) digitale Datensignale empfängt und
M-Auisgangsanschlüsse zur Abgabe der digitalen
Datensignale mit unterschiedlichen Verzögerungszeiten enthält, daß eine erste getaktete Logikschaltung
mit K-Bingangsanschlüssen und einem
Ausgangsanschluß vorgesehen ist, wobei die Eingangsanschlüsse mit den entsprechenden Ausgangsanschlüssen
der getakteten Verzögerungs- und Speichereinrichtung
(50) verbunden sind, daß die erste getaktete Logikschaltung auf eine erste vorgegebene Zahl von
Taktimpulsen anspricht und die digitalen Datensignale
selektiv von einem der Eingangsanschlüsse an den Ausgangsanschluß der ersten getakteten Logikschaltung,
überträgt, und daß der Dekodierer das digitale Datensignal von dem Ausgangsanschluß der
ersten getakteten Logikschaltung aufnimmt, daß eine zweite getaktete Logikschaltung mehrere Eingangsanschlüsse und mehrere Ausgangsanschlüsse besitzt,
wobei die Eingangsanschlüsse mit ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) verbunden sind und ausgewählte Bits
der digitalen Datensignale aufnimmt, daß die zweite getaktete Logikschaltung auf eine zweite vorgegebene
Zahl von Taktimpulsen anspricht und die ausgewählten Bits der digitalen Datensignale parallel an die
Ausgangsanschlüsse der zweiten getakteten Logikschaltung transferiert, dem Dekodierer zuführt und
diesen durch die parallelen ausgewählten Bits
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berichtigt, und daß Einrichtungen vorgesehen sind,
die auf die zweite vorgegebene Zahl von Taktimpulsen
ansprechen und die getaktete Verzögerungs- und Speichereinrichtung in ihren Anfangszustand zurücksetzt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Überwachungsschaltung Ausgangssignale von ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) enthält, daß die Überwachungsschaltimg als Antwort auf eine erste, zweite und dritte vorgegebene Folge von Ausgangssignalen der Einrichtung (50) ein erstes, zweites und drittes Äusgangssignal abgibt, daß logische Einrichtungen das erste, zweite und dritte Ausgangssignal empfangen, daß das erste Äusgangssignal die die ersten und zweiten logischen Schaltungen steuernden Zeitsteuereinrichtungen zurücksetzt, daß das zweite und dritte Ausgangssignal gleichzeitig mit der vorgegebenen Zahl von Taktimpulsen, entsteht und den Transfer der von ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Einrichtung (50) erhaltenen Ausgangssignalen an die Ausgangsanschlüsse der zweiten getakteten Logikschaltung vornimmt.
dadurch gekennzeichnet, daß eine Überwachungsschaltung Ausgangssignale von ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) enthält, daß die Überwachungsschaltimg als Antwort auf eine erste, zweite und dritte vorgegebene Folge von Ausgangssignalen der Einrichtung (50) ein erstes, zweites und drittes Äusgangssignal abgibt, daß logische Einrichtungen das erste, zweite und dritte Ausgangssignal empfangen, daß das erste Äusgangssignal die die ersten und zweiten logischen Schaltungen steuernden Zeitsteuereinrichtungen zurücksetzt, daß das zweite und dritte Ausgangssignal gleichzeitig mit der vorgegebenen Zahl von Taktimpulsen, entsteht und den Transfer der von ausgewählten Ausgangsanschlüssen der Einrichtung (50) erhaltenen Ausgangssignalen an die Ausgangsanschlüsse der zweiten getakteten Logikschaltung vornimmt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18.
dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Logikschaltung die Ausgangsanschlüsse der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) bezüglich des Vorhandenseins der ersten vorgegebenen Bitfolge überwacht und bei Vorhandensein dieser Bitfolge, die die ersten und zweiten Logik-
dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Logikschaltung die Ausgangsanschlüsse der Verzögerungs- und Speichereinrichtung (50) bezüglich des Vorhandenseins der ersten vorgegebenen Bitfolge überwacht und bei Vorhandensein dieser Bitfolge, die die ersten und zweiten Logik-
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schaltungen aussteuernden Zeitsteuereinrichtungen zurücksetzt, daß eine vierte Logikschaltung vorgesehen
ist, die die ausgewählten Ausgangsanschlüsse der Einrichtung (50) bezüglich des Vorhandenseins
der zweiten vorgegebenen Bitfolge überwacht und bei Vorhandensein dieser Folge ein Paritätsbit
erzeugt, und daß eine fünfte Logikschaltung ausgewählte Ausgangsanschlüsse der Einrichtung (50)
überwacht und bei Vorhandensein der dritten vorgegebenen Folge von Ausgangssignalen ein drittes
Ausgangssignal zur Berichtigung des Dekodierers erzeugt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtungen eine sechste Logikschaltung enthalten, die ausgewählte Ausgangsanschlüsse der Einrichtung (50) überwacht und ein viertes Ausgangssignal bei Vorhandensein einer vierten vorgegebenen Folge von Ausgangssignalen der Einrichtung (50) erzeugt und die die erste
dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtungen eine sechste Logikschaltung enthalten, die ausgewählte Ausgangsanschlüsse der Einrichtung (50) überwacht und ein viertes Ausgangssignal bei Vorhandensein einer vierten vorgegebenen Folge von Ausgangssignalen der Einrichtung (50) erzeugt und die die erste
und zweite Logikschaltung aussteuernde Zeitsteuereinrichtungen zurücksetzt und die Zeitsteuereinrichtungen
dabei so setzt, daß N-Taktimpulse nach dem vierten Ausgangssignal die ausgewählten Bits
der von der Einrichtung (50) kommenden digitalen Datensignale zur Berichtigung des Dekodierers
eingesetzt werden.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
5 bis 20,
dadurch gekennzeichnet.,
daß ein Taktgenerator vorgesehen ist," daß eine erste logische Schaltung auf Taktimpulse anspricht
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und als Folge einer ersten vorgegebenen Zahl von Taktimpulsen ein erstes Signal und als Folge einer
zweiten vorgegebenen Zahl von Taktimpulsen ein zweites Signal erzeugt, daß eine zweite Logikschaltung
das digitale Wort von dem kompandierenden Zähler erhält und bei Empfang des ersten Signals
der ersten Logikschaltung das digitale Signal parallel in ein erstes Schieberegister (16)transferiert,
daß das erste Schieberegister (16)durch Taktimpulse getaktet wird und das digitale Wort
in einen ersten seriellen Datenstrom umsetzt, daß ein zweites Schieberegister (8) das serielle
Datenausgangssignal vom Kodierer empfängt, daß das zweite Schieberegister (8) mehrere Ausgangseinrichtungen
zum Paralleltransfer des .seriellen Datenausgangssignals in eine dritte Logikschaltung
besitzt, daß die dritte Logikschaltung auf eine dritte vorgegebene Zahl von Taktimpulsen anspricht
und das serielle Datenausgangssignal von einem der Ausgangseinrichtungen des zweiten Schieberegisters
(8) selektiv transferiert und einen zweiten seriellen Datenstrom erzeugt, daß eine vierte Logikschaltung
mit einem ersten Eingang, einem zweiten Eingang und einem Ausgang vorgesehen ist, daß der erste Eingang
den ersten seriellen Datenstrom vom ersten Schieberegister ( 16) erhält, daß der zweite Eingang den
zweiten seriellen Datenstrom von der dritten Logikschaltung erhält, daß die vierte Logikschaltung auf
das zweite Signal der ersten Logikschaltung mit einer ersten logischen Wertigkeit anspricht und dann den
ersten seriellen Datenstrom vom ersten Schieberegister (16) an den Ausgang transferiert, daß die vierte
Logikschaltung auf das zweite Signal der ersten
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Logikschaltung mit einer zweiten logischen Wertigkeit anspricht und den zweiten seriellen Datenstrom von
der dritten Logikschaltung an den Ausgang liefert.
ReRb/Pi.
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|---|---|---|---|
| US417401A US3906367A (en) | 1973-11-19 | 1973-11-19 | Method and apparatus for error correction in a digital data transmission system |
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ID=23653876
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742454517 Pending DE2454517A1 (de) | 1973-11-19 | 1974-11-16 | Verfahren und vorrichtung zur fehlerkorrektur in uebertragungseinrichtungen fuer digitale daten |
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- 1973-11-19 US US417401A patent/US3906367A/en not_active Expired - Lifetime
-
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- 1974-11-18 FR FR7437930A patent/FR2251962A1/fr not_active Withdrawn
- 1974-11-19 BR BR9670/74A patent/BR7409670A/pt unknown
- 1974-11-19 JP JP49133091A patent/JPS5081617A/ja active Pending
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