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DE2452923A1 - Luftreifen - Google Patents

Luftreifen

Info

Publication number
DE2452923A1
DE2452923A1 DE19742452923 DE2452923A DE2452923A1 DE 2452923 A1 DE2452923 A1 DE 2452923A1 DE 19742452923 DE19742452923 DE 19742452923 DE 2452923 A DE2452923 A DE 2452923A DE 2452923 A1 DE2452923 A1 DE 2452923A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
pneumatic tire
width
side walls
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742452923
Other languages
English (en)
Inventor
William Henry Harrington
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Ltd
Original Assignee
Dunlop Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Ltd filed Critical Dunlop Ltd
Publication of DE2452923A1 publication Critical patent/DE2452923A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/0009Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor comprising sidewall rubber inserts, e.g. crescent shaped inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C13/00Tyre sidewalls; Protecting, decorating, marking, or the like, thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10819Characterized by the structure of the bead portion of the tire
    • Y10T152/10846Bead characterized by the chemical composition and or physical properties of elastomers or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10855Characterized by the carcass, carcass material, or physical arrangement of the carcass materials
    • Y10T152/10864Sidewall stiffening or reinforcing means other than main carcass plies or foldups thereof about beads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
München, den 7.11.1974
Anwaltsakte: D 2063
DUNLOP LIMITED
Dunlop House, Ryder Street, St.James 1S, London S.W.1.
Luftreifen
Die Erfindung betrifft Luftreifen.
Gemäß der Erfindung weist ein Luftreifen einen Laufflächenbereich mit einer im wesentlichen flachen, den Boden berührenden Oberfläche, Wülste und Seiten-
DH. G. MANITZ · DIPU-ING. M. FINSTERWALD DIP L. -INC. W. ORÄMK.OW ZENTRALKASSE BAYER. VQLKSHaNKEN
(I MÜNGl-lüN'22. ROBI. RT-K OCH-S Π! ASSL 1 7 STUTTGART 50 IBAD CANNSTATT) MÜNCHEN. KONTO-NUMMER 7270
ItL. (0H9) 2242 II. TELEX 5-29672 PATMF SEELBERGSTR. 23/25. TEL. (07III56 72 61 POSTSCHECK : MÜNCHEN 7706 2 - 605
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wände auf, wobei der Laufflächenbereich durch einen Unterbau, insbesondere in Gürtelbauart, gehaltert ist und eine Breite hat, die beim Gebrauch des aufgeblasenen Reifens kleiner als die Querschnittsbreite des Gesamtreifens , jedoch wenigstens 2o % größer als der Abstand zwischen den Fersen der · Wülste ist, wobei weiterhin die Seitenwände an ihrem dünnsten Bereich jeweils eine Dicke von wenigstens 5 % der Querschnittsbreite des Gesamtreifens haben, und wobei der Reifen eine Karkassenverstärkung enthält, die aus einer einzigen Lage aus im wesentlichen radial verlaufenden Textilcord besteht.
Herkömmliche Gürtelreifen für Kraftfahrzeuge mit einem Unterbau oder Gürtel aus Stahl oder Textilmaterial haben eine Karkasse, die zwei Lagen aus Textilcord mit gleichen und entgegengesetzten Schnittwinkeln zutschen 8o und 9<> zur Reifenmittelebene bzw. Mittenumfangsebene des Reifens aufweis t. Andererseits sind Gürtelreifen für Lastkraftwagen und Erdbewegungsreifen sehr viel massiver und widerstandsfähiger aufgebaut, wobei in der Karkasse Stahlcord verwendet wird; um flexibel bzw. biegsam zu bleiben,be-
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steht die Karkasse aus nur einer radialen Lage bzw. Gürtel aus Stahlcord.
Der Reifen nac h der vorliegenden Erfindung ist ein Sicherheits-reifen, der so· ausgelegt ist, daß er wenigstens während einer begrenzten Zeitspanne befriedigende Eigenschaften hat und steuerbar ist, wenn er ohne ausreichenden Innenluftdruck , u.U. sogar luftleer, gefahren wird4 dazu wird er mit einer geschmierten Innenfläche auf einer Radfelge eingesetzt, bei der durch entsprechende Teile verhindert wird, daß die Wülste in ein Felgenbett fallen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform hat der Reifen ein niedriges Abmessungs- oder Aspekt-Verhältnis, beispielsweise 50 - 75 %» und kurze Seitenwände, um sein Verhalten zu verbessern, wenn er im luftleeren Zustand gefahren wird.
Der Laufflächenbereich des Reifens kann durch irgendeinen geeigneten Unterbau, insbesondere Gürtel, gehaltert werden; besonders gut ist jedoch ein Unterbau geeignet, der zwei gefaltete Lagen aus Stahl oder einem Textilmaterial aufweist, wobei sich die Falten an gegenüberliegenden
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Rändern des Unterbaus befinden. Nach einer bevorzugten Ausführungsforra ist der Laufflächenbereich wenigstens 35 % breiter als der Ab stand/£wi sehen den Felgenfersen, wenn sich der Reifen beim Gebrauch ( aufgeblasen ) auf seiner Felge befindet.
Es läßt sich erkennen, daß die Seitenwände des Reifens dicker sind, als es bei herkömmlichen Gürtelreifen der Fall ist, um scharfe Falten oder Knicke zu verhindern, die in den Seitenwänden auftreten, wenn der Reifen luftleer oder " platt " ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die Seitenwände sowohl innerhalb als auch außerhalb der Karkassenverstärkungslage eine bzw. mehrere Kautschuk-bzw. Gummimischung ( en ) mit hoher Elastizität, die beispielsweise größer als 85 % sein kann, wenn die Messung bei 5° C mit dem " Dunlop Pendulum - Verfahren " durchgeführt wird; damit wird die Wärme verringert, die durch das Verbiegen der Seitenwände erzeugt wird, wenn der Reifen im luftleeren Zustand läuft. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform beträgt die Elastizität wenigstens 87 %, wie es in der schwebenden britischen Patentanmeldung, amtliches
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britisches Aktenzeichen Nr. 393^3 / 71 der Anmelderin ( amtliches deutsches Aktenzeichen )
beschrieben ist.
Die Wülste des Reifens weisen nach einer bevorzugten Ausführungsform ebenfalls eine bzw. mehrere Kautschuk- bzw. Gummi-Mischung ( en ) mit hoher Elastizität auf, obwohl die Elastizität nicht so hoch wie in den Seitenwänden sein kann, da in dem Wulst im allgemeinen eine große Härte der Mischungen , beispielsweise über 70 Shore A Härte , erforderlich i^t. Ein Reifen mit Mischungen von hoher Elastizität im Wulst wird in der schwebenden britischen Patentanmeldung, amtliches britisches Aktenzeichen Nr. 529 09/72 der Anmelderin ( amtliches deutschen Aktenzeichen ..)
beschrieben; damit sind Mischungen gemeint, deren Elastizität größer als 60 % ist, wenn die Messung bei 5 ο C mit dem " Dunlop Pendulum Verfahren " ( BS 903 Part A8 Method C ) durchgeführt wird. Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die zur Wulstverstärkung dienende Spule eine streifenförmige Spule.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht die einzige Karkassenverstärkungslage aus Cord aus einem Textilmaterial mit hoher Zähigkeit, gutem Walkwiderstand und hohem Modul; weiterhin sollte das Material unempfindlich gegenüber Temperaturerhöhungen sein, damit es den Bedingungen standhalten kann, die dann auftreten können, wenn der Reifen im luftleeren Zustand gefahren wird. Deshalb besteht die Karkasse nach einer bevorzugten Ausführungsform aus einer kürzlich entwickelten aromatischen Polyamid - Reifenfaser, die eine hohe Zähigkeit ( 132 gm/tex ) und einen hohen Modul ( 3100 gm/tex ) hat, obwohl eine billigere Faser, beispielsweise eine Kunstseide ( rayon ) , eingesetzt werden kann, wenn nur geringere Anforderungen gestellt werden.
Die Reition der einzigen Karkassenlage in den Seitenwänden des Reifens kann aufgrund der relativ hohen Dicke der Seitenwände geändert werden, um die Walkeigenschaften der Seitenwände zu variieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispxelen unter Bezugnahme auf die
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beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, die schematische Querschnitte durch Reifen nach der vorliegenden Erfindung zeigen.
Der in Figur 1 dargestellte Reifen besteht aus einem Laufflächenbereich 1, Wulsten 2 und Seitenwänden 3 * wobei der Laufflächenbereich 1 näherungsweise 50 % breiter .als der Abstand zwischen Fersen 2 ja der Wülste 2 ist; das Abmessungs-oder Aspektverhältnis des Reifens beträgt ungefähr 65 %*
Die Wülste 2 werden durch streifenförmige Wulstspulen verstärkt, während sich eine Karkassenverstärkungslage k aus radialem oder Gürtelcord aus einer aromatischen Polyamid-Faser ( Figur B ) von Wulst zu Wulst erstreckt und um die Wulstspulen gewickelt isti Die Enden der Lage werden gegen die jeweiligen Wulstspulen durch Kernreiterstreifen aus Hartgummi in jedem Wulst eingeschlossen.
Ein Unterbau 5 ist zwischen der Karkassenlage und der den Boden berührenden Oberfläche des Laufflächenbereichs des Reifens angeordnet, um die Lauffläche des Reifens zu verankern und zu haltern.
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Die Seitenwände 3 enthalten Seitenwandguramis 6 mit hoher Elastizität, die aus einer Gummimischung mit einer Elastizität von 9o % ( " Dunlop- Pendulum Verfahren " bei 5o C) und einer Härte bestehen, die über 55 Shore A liegt; weiterhin enthalten die Seitenwände 3 eine innere Einlage 7» die ebenfalls aus einer Gummimischung mit hoher Elastizität , wobei die Elastizität 87 % ( Dunlop Pendulum Verfahren bei 50 C ) beträgt, und mit einer Härte von 55 Shore A besteht.
Die minimale oder kleinstmögliche Dicke der Seitenwand beträgt ungefähr 7 % der gesamten Querschnittsbreite des Reifens.
In Fig. 2 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform anhand eines Reifens dargestellt, von dem nur eine Seitenwand und der halbe Laufflächenbereich gezeigt sind; dieser Reifen weist wieder eine Lauffläche 1, Wülste 2 und Seitenwände 3 auf, wobei die Lauffläche durch einen Unterbau 5» insbesondere einen Gürtel, gehaltert ist.
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In diesem Pall ist jedoch die nur eine Lage enthaltende Karkasse 9, die Cord aus der Faser B aufweist, um eine Wulstspule 10 aus Draht gedreht, so daß ein Lagenhochschlag 11 entsteht, der in eine Gummimischung 12 mit der Härte 8o BS und mit hoher Elastizität eingebettet ist, -wobei die Elastizität bei j?0 C , gemessen mit dem Dunlop Pendulum Verfahren , 66 % beträgt. ( Diese Elastizität ist hoch, wenn man die große Härte berücksichtigt, da es schwieriger wird, eine hohe Elastizität zu erreichen, wenn die Härte gesteigert wird ). Der Seitenwandgummi 13 und eine innere Einlage lk bestehen jeweils aus einer Mischung mit hoher Elastizität , beispielsweise 90 % bei 50 C, und hoher Härte, beispielsweise 52 BS; ihre relativen Dickenabmessungen sind so ausgelegt, daß bei wenigstens 30 % der Seitenwanddicke am Punkt der maximalen Breite des Reifens Gummiauf dem Inneren der Karkasse ist, wie es in der schwebenden britischen Patentanmeldung der Anmelderin, amtliches britischere Aktenzeichen Nr. 4898l/73 ( amtliches-
deutsches Aktenzeichen ) beschrieben
ist. Es sollte auch festgehalten werden, daß sowohl die Gesamtdicke der Seitenwand als auch
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die Dicke des Gummis im Inneren der Karkasse bis zum Schulterbereich des Reifens hin zunehmen, so daß über die gesamte obere Seitenwand die Karkassenlage 9 in der Nähe der Mittendicke der Seitenwand bleibt.
Die minimale oder kleinstmögliche Dicke der Seitenwand beträgt näherungsweise 6 % der gesamten Querschnittsbreite des Reifens.
- Patentansprüche -
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Claims (8)

Patentansprüche
1. Luftreifen mit einem Laufflächenbereich mit einer im wesentlichen flachen, den Boden berührenden Oberfläche, mit Wülsten und mit Seitenwänden, wobei der Laufflächenbereich durch einen Unterbau, insbesondere· in Gürtelbauart, gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufflächenbereich ( 1 ) beim Gebrauch des aufgeblasenen Reifens eine Breite hat, die kleiner als die gesamte lluerschnittsbreite des Reifens, jedoch wenigstens 20 % größer als der Abstand zwischen den Fersen der Wülste ( 2 ) ist, wobei weiterhin die Seitenwände ( 3 ) an ihrem dünnsten Teil jeweils eine Dicke haben, die wenigstens 5 % der gesamten Querschnittsbreite des Reifens beträgt, und wobei der Reifen eine Karkassenverstärkung enthält, die aus einer einzigen Lage ( 4 ) aus im wesentlichen radial verlaufenden Textilcord besteht.
2« Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Aspektverhältnis im Bereich von 5o - 75 % aufweist.
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3· Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er Seitenwände ( 3 ) aufweist, die relativ zu der Reifenhöhe und Reifenbreite kurz sind.
4. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lauffläche ( 1 ) des Reifens wenigstens 35 % größer als der Abstand zwischen den Wulstfersen ist, wenn der Reifen aufgeblasen ist.
5. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3) Gummimischungen mit einer Elastizität enthalten, die größer als 85 % ist, wenn die Messung bei 50 C mit dem " Dunlop Pendulum Test " durchgeführt wird.
6. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5) dadurch gekennzeichnet, daß die Wülste ( 2 ) des Reifens eine Gummimisehung mit einer Härte, die größer als 70 Shore A ist, und mit einer Elastizität aufweisen, die größer als 60 % ist, wenn die Messung bei 50 C mit dem " Dunlop Pendulum Test " durchgeführt wird.
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7· Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Karkasse aus Cord hergestellt ist, der eine aromatische Polyamid-Faser aufweist.
8. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtdicke der Seitenwand ( 3 ) und die Dicke des Gummis im Inneren der Reifenkärkasse von dem breitesten Teil des Reifens in Richtung auf die Schulter des Reifens zunehmen, so daß über die gesamte obere Seitenwand ( 3 ) des Reifens die Karkassenlage ( 9 ) in der Nähe der Mitte:/iH.cke der Seitenwand ( 3 ) bleibt.
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DE19742452923 1973-11-07 1974-11-07 Luftreifen Ceased DE2452923A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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