DE2452923A1 - Luftreifen - Google Patents
LuftreifenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
München, den 7.11.1974
Anwaltsakte: D 2063
DUNLOP LIMITED
Dunlop House, Ryder Street, St.James 1S, London S.W.1.
Dunlop House, Ryder Street, St.James 1S, London S.W.1.
Luftreifen
Die Erfindung betrifft Luftreifen.
Gemäß der Erfindung weist ein Luftreifen einen Laufflächenbereich
mit einer im wesentlichen flachen, den Boden berührenden Oberfläche, Wülste und Seiten-
DH. G. MANITZ · DIPU-ING. M. FINSTERWALD DIP L. -INC. W. ORÄMK.OW ZENTRALKASSE BAYER. VQLKSHaNKEN
(I MÜNGl-lüN'22. ROBI. RT-K OCH-S Π! ASSL 1 7 STUTTGART 50 IBAD CANNSTATT) MÜNCHEN. KONTO-NUMMER 7270
ItL. (0H9) 2242 II. TELEX 5-29672 PATMF SEELBERGSTR. 23/25. TEL. (07III56 72 61 POSTSCHECK : MÜNCHEN 7706 2 - 605
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wände auf, wobei der Laufflächenbereich durch einen
Unterbau, insbesondere in Gürtelbauart, gehaltert ist und eine Breite hat, die beim Gebrauch des aufgeblasenen
Reifens kleiner als die Querschnittsbreite des Gesamtreifens , jedoch wenigstens 2o %
größer als der Abstand zwischen den Fersen der · Wülste ist, wobei weiterhin die Seitenwände an
ihrem dünnsten Bereich jeweils eine Dicke von wenigstens 5 % der Querschnittsbreite des Gesamtreifens
haben, und wobei der Reifen eine Karkassenverstärkung
enthält, die aus einer einzigen Lage aus im wesentlichen radial verlaufenden Textilcord besteht.
Herkömmliche Gürtelreifen für Kraftfahrzeuge mit einem Unterbau oder Gürtel aus Stahl oder
Textilmaterial haben eine Karkasse, die zwei Lagen aus Textilcord mit gleichen und entgegengesetzten
Schnittwinkeln zutschen 8o und 9<>
zur Reifenmittelebene bzw. Mittenumfangsebene des Reifens aufweis t. Andererseits sind Gürtelreifen
für Lastkraftwagen und Erdbewegungsreifen sehr viel massiver und widerstandsfähiger aufgebaut,
wobei in der Karkasse Stahlcord verwendet wird; um flexibel bzw. biegsam zu bleiben,be-
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steht die Karkasse aus nur einer radialen Lage bzw. Gürtel aus Stahlcord.
Der Reifen nac h der vorliegenden Erfindung ist ein
Sicherheits-reifen, der so· ausgelegt ist, daß er
wenigstens während einer begrenzten Zeitspanne befriedigende Eigenschaften hat und steuerbar ist,
wenn er ohne ausreichenden Innenluftdruck , u.U. sogar luftleer, gefahren wird4 dazu wird er mit
einer geschmierten Innenfläche auf einer Radfelge eingesetzt, bei der durch entsprechende Teile verhindert
wird, daß die Wülste in ein Felgenbett fallen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform
hat der Reifen ein niedriges Abmessungs- oder Aspekt-Verhältnis, beispielsweise 50 - 75 %»
und kurze Seitenwände, um sein Verhalten zu verbessern, wenn er im luftleeren Zustand gefahren
wird.
Der Laufflächenbereich des Reifens kann durch
irgendeinen geeigneten Unterbau, insbesondere Gürtel, gehaltert werden; besonders gut ist jedoch
ein Unterbau geeignet, der zwei gefaltete Lagen aus Stahl oder einem Textilmaterial aufweist,
wobei sich die Falten an gegenüberliegenden
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Rändern des Unterbaus befinden. Nach einer bevorzugten Ausführungsforra ist der Laufflächenbereich
wenigstens 35 % breiter als der Ab stand/£wi sehen
den Felgenfersen, wenn sich der Reifen beim Gebrauch ( aufgeblasen ) auf seiner Felge befindet.
Es läßt sich erkennen, daß die Seitenwände des Reifens dicker sind, als es bei herkömmlichen
Gürtelreifen der Fall ist, um scharfe Falten oder Knicke zu verhindern, die in den Seitenwänden auftreten,
wenn der Reifen luftleer oder " platt " ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform enthalten
die Seitenwände sowohl innerhalb als auch außerhalb der Karkassenverstärkungslage eine bzw.
mehrere Kautschuk-bzw. Gummimischung ( en ) mit hoher Elastizität, die beispielsweise größer als
85 % sein kann, wenn die Messung bei 5° C mit
dem " Dunlop Pendulum - Verfahren " durchgeführt
wird; damit wird die Wärme verringert, die durch das Verbiegen der Seitenwände erzeugt wird, wenn
der Reifen im luftleeren Zustand läuft. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform beträgt die
Elastizität wenigstens 87 %, wie es in der schwebenden
britischen Patentanmeldung, amtliches
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britisches Aktenzeichen Nr. 393^3 / 71 der Anmelderin
( amtliches deutsches Aktenzeichen )
beschrieben ist.
Die Wülste des Reifens weisen nach einer bevorzugten Ausführungsform ebenfalls eine bzw. mehrere Kautschuk-
bzw. Gummi-Mischung ( en ) mit hoher Elastizität auf,
obwohl die Elastizität nicht so hoch wie in den Seitenwänden sein kann, da in dem Wulst im allgemeinen
eine große Härte der Mischungen , beispielsweise über 70 Shore A Härte , erforderlich i^t. Ein Reifen
mit Mischungen von hoher Elastizität im Wulst wird in der schwebenden britischen Patentanmeldung, amtliches
britisches Aktenzeichen Nr. 529 09/72 der Anmelderin
( amtliches deutschen Aktenzeichen ..)
beschrieben; damit sind Mischungen gemeint, deren Elastizität größer als 60 % ist, wenn die Messung
bei 5 ο C mit dem " Dunlop Pendulum Verfahren " ( BS 903 Part A8 Method C ) durchgeführt wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die
zur Wulstverstärkung dienende Spule eine streifenförmige Spule.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht die
einzige Karkassenverstärkungslage aus Cord aus einem Textilmaterial mit hoher Zähigkeit, gutem
Walkwiderstand und hohem Modul; weiterhin sollte das Material unempfindlich gegenüber Temperaturerhöhungen
sein, damit es den Bedingungen standhalten kann, die dann auftreten können, wenn der
Reifen im luftleeren Zustand gefahren wird. Deshalb besteht die Karkasse nach einer bevorzugten
Ausführungsform aus einer kürzlich entwickelten aromatischen Polyamid - Reifenfaser, die eine hohe
Zähigkeit ( 132 gm/tex ) und einen hohen Modul ( 3100 gm/tex ) hat, obwohl eine billigere Faser,
beispielsweise eine Kunstseide ( rayon ) , eingesetzt werden kann, wenn nur geringere Anforderungen
gestellt werden.
Die Reition der einzigen Karkassenlage in den
Seitenwänden des Reifens kann aufgrund der relativ hohen Dicke der Seitenwände geändert werden,
um die Walkeigenschaften der Seitenwände zu variieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispxelen unter Bezugnahme auf die
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beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, die schematische Querschnitte durch Reifen nach der
vorliegenden Erfindung zeigen.
Der in Figur 1 dargestellte Reifen besteht aus einem Laufflächenbereich 1, Wulsten 2 und Seitenwänden
3 * wobei der Laufflächenbereich 1 näherungsweise
50 % breiter .als der Abstand zwischen Fersen
2 ja der Wülste 2 ist; das Abmessungs-oder Aspektverhältnis
des Reifens beträgt ungefähr 65 %*
Die Wülste 2 werden durch streifenförmige Wulstspulen
verstärkt, während sich eine Karkassenverstärkungslage
k aus radialem oder Gürtelcord aus einer aromatischen Polyamid-Faser ( Figur B ) von Wulst zu
Wulst erstreckt und um die Wulstspulen gewickelt isti Die Enden der Lage werden gegen die jeweiligen
Wulstspulen durch Kernreiterstreifen aus Hartgummi in jedem Wulst eingeschlossen.
Ein Unterbau 5 ist zwischen der Karkassenlage und der den Boden berührenden Oberfläche des Laufflächenbereichs
des Reifens angeordnet, um die Lauffläche des Reifens zu verankern und zu haltern.
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Die Seitenwände 3 enthalten Seitenwandguramis 6 mit
hoher Elastizität, die aus einer Gummimischung mit einer Elastizität von 9o % ( " Dunlop- Pendulum Verfahren
" bei 5o C) und einer Härte bestehen, die
über 55 Shore A liegt; weiterhin enthalten die Seitenwände 3 eine innere Einlage 7» die ebenfalls
aus einer Gummimischung mit hoher Elastizität , wobei die Elastizität 87 % ( Dunlop Pendulum Verfahren
bei 50 C ) beträgt, und mit einer Härte von 55 Shore A besteht.
Die minimale oder kleinstmögliche Dicke der Seitenwand
beträgt ungefähr 7 % der gesamten Querschnittsbreite des Reifens.
In Fig. 2 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform anhand eines Reifens dargestellt, von dem nur
eine Seitenwand und der halbe Laufflächenbereich gezeigt sind; dieser Reifen weist wieder eine
Lauffläche 1, Wülste 2 und Seitenwände 3 auf, wobei die Lauffläche durch einen Unterbau 5» insbesondere
einen Gürtel, gehaltert ist.
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In diesem Pall ist jedoch die nur eine Lage enthaltende
Karkasse 9, die Cord aus der Faser B aufweist, um eine Wulstspule 10 aus Draht gedreht,
so daß ein Lagenhochschlag 11 entsteht, der in eine Gummimischung 12 mit der Härte 8o BS und
mit hoher Elastizität eingebettet ist, -wobei die Elastizität bei j?0 C , gemessen mit dem Dunlop
Pendulum Verfahren , 66 % beträgt. ( Diese Elastizität ist hoch, wenn man die große Härte berücksichtigt,
da es schwieriger wird, eine hohe Elastizität zu erreichen, wenn die Härte gesteigert
wird ). Der Seitenwandgummi 13 und eine innere Einlage
lk bestehen jeweils aus einer Mischung mit hoher Elastizität , beispielsweise 90 % bei 50 C,
und hoher Härte, beispielsweise 52 BS; ihre relativen Dickenabmessungen sind so ausgelegt, daß
bei wenigstens 30 % der Seitenwanddicke am Punkt
der maximalen Breite des Reifens Gummiauf dem Inneren der Karkasse ist, wie es in der schwebenden britischen
Patentanmeldung der Anmelderin, amtliches britischere Aktenzeichen Nr. 4898l/73 ( amtliches-
deutsches Aktenzeichen ) beschrieben
ist. Es sollte auch festgehalten werden, daß sowohl die Gesamtdicke der Seitenwand als auch
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die Dicke des Gummis im Inneren der Karkasse bis zum Schulterbereich des Reifens hin zunehmen, so
daß über die gesamte obere Seitenwand die Karkassenlage 9 in der Nähe der Mittendicke der
Seitenwand bleibt.
Die minimale oder kleinstmögliche Dicke der
Seitenwand beträgt näherungsweise 6 % der gesamten
Querschnittsbreite des Reifens.
- Patentansprüche -
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Claims (8)
1. Luftreifen mit einem Laufflächenbereich mit einer
im wesentlichen flachen, den Boden berührenden Oberfläche, mit Wülsten und mit Seitenwänden,
wobei der Laufflächenbereich durch einen Unterbau, insbesondere· in Gürtelbauart, gehaltert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Laufflächenbereich ( 1 ) beim Gebrauch des
aufgeblasenen Reifens eine Breite hat, die kleiner als die gesamte lluerschnittsbreite des Reifens,
jedoch wenigstens 20 % größer als der Abstand zwischen den Fersen der Wülste ( 2 ) ist, wobei
weiterhin die Seitenwände ( 3 ) an ihrem dünnsten Teil jeweils eine Dicke haben, die wenigstens
5 % der gesamten Querschnittsbreite des Reifens beträgt, und wobei der Reifen eine Karkassenverstärkung
enthält, die aus einer einzigen Lage ( 4 ) aus im wesentlichen radial verlaufenden
Textilcord besteht.
2« Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Aspektverhältnis im Bereich von 5o - 75 %
aufweist.
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3· Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er Seitenwände ( 3 )
aufweist, die relativ zu der Reifenhöhe und Reifenbreite kurz sind.
4. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3»
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lauffläche ( 1 ) des Reifens wenigstens 35 %
größer als der Abstand zwischen den Wulstfersen ist, wenn der Reifen aufgeblasen ist.
5. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3)
Gummimischungen mit einer Elastizität enthalten, die größer als 85 % ist, wenn die Messung bei
50 C mit dem " Dunlop Pendulum Test " durchgeführt
wird.
6. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5)
dadurch gekennzeichnet, daß die Wülste ( 2 ) des Reifens eine Gummimisehung mit einer Härte,
die größer als 70 Shore A ist, und mit einer Elastizität aufweisen, die größer als 60 % ist,
wenn die Messung bei 50 C mit dem " Dunlop
Pendulum Test " durchgeführt wird.
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7· Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Karkasse aus Cord hergestellt ist, der eine aromatische Polyamid-Faser
aufweist.
8. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtdicke der
Seitenwand ( 3 ) und die Dicke des Gummis im Inneren der Reifenkärkasse von dem breitesten Teil des Reifens
in Richtung auf die Schulter des Reifens zunehmen, so daß über die gesamte obere Seitenwand ( 3 ) des
Reifens die Karkassenlage ( 9 ) in der Nähe der Mitte:/iH.cke der Seitenwand ( 3 ) bleibt.
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Legal Events
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| 8131 | Rejection |