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DE2452321A1 - Basische farbstoffe - Google Patents

Basische farbstoffe

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Publication number
DE2452321A1
DE2452321A1 DE19742452321 DE2452321A DE2452321A1 DE 2452321 A1 DE2452321 A1 DE 2452321A1 DE 19742452321 DE19742452321 DE 19742452321 DE 2452321 A DE2452321 A DE 2452321A DE 2452321 A1 DE2452321 A1 DE 2452321A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
hydrogen
methyl
formula
chlorine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742452321
Other languages
English (en)
Inventor
Hellmut Dipl Chem Dr Kast
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19742452321 priority Critical patent/DE2452321A1/de
Priority to IT5198575A priority patent/IT1048029B/it
Priority to BE161403A priority patent/BE835048A/xx
Priority to FR7533664A priority patent/FR2290476A1/fr
Priority to JP50132194A priority patent/JPS5169520A/ja
Publication of DE2452321A1 publication Critical patent/DE2452321A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B26/00Hydrazone dyes; Triazene dyes
    • C09B26/02Hydrazone dyes
    • C09B26/04Hydrazone dyes cationic
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
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    • C09B23/16Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes the polymethine chain containing hetero atoms
    • C09B23/162Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes the polymethine chain containing hetero atoms only nitrogen atoms
    • C09B23/164Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes the polymethine chain containing hetero atoms only nitrogen atoms containing one nitrogen atom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09B29/0003Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from diazotized anilines
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09B29/32Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing a reactive methylene group
    • C09B29/325Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing a reactive methylene group free of acid groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

BASF
Unser Zeichen: O. Z. 30 959 Bg/ah 67OO Ludwigshafen, 4.11.1974
Basische Farbstoffe
Die Erfindung betrifft Farbstoffe der Formel I
CH ο Χ-Ν-(/3-ν^"2'ηΛ*/ A θ I,
ε5
E1
in der
η die- Zahlen 1 oder 2,
R gegebenenfalls substituiertes Alkyl oder Aralkyl,
2
R Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl oder Aralkyl,
R-^ Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl oder Methoxy, R Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Cyan,
R-5 Wasserstoff, Chlor, Methyl oder Methoxy,
4 ^
R und R^ zusammen einen ankondensierten Benzring, X ein Stickstoffatom oder die Methingruppe, Y Wasserstoff, Chlor, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy, Benzyl,
Methoxycarbonyl oder Äthoxycarbonyl und Αθ ein Anion bedeuten.
1 2
Reste R und R sind neben Wasserstoff z.B. Methyl, Äthyl, Benzyl, ß-Hydroxyäthyl oder -propyl, ß-Cyanäthyl oder ß-Hydroxy-7-ehlorpropyl.
Zur Herstellung der Farbstoffe der Formel I mit X=CH kann man Verbindungen der Formel II
H,C CH5
CH-CHO II
ti
524/74 -2-
609819/1183
(KZ, 30 959
mit Verbindungen der Formel III
kondensieren und die Reaktionsprodukte mit R=H gegebenenfalls quaternieren und für X-N kann man eine Diazoverbindung von Aminen der Formel III mit Verbindungen der Formel IV
in der R Wasserstoff oder ein Rest R ist, kuppeln und die Reak-
" ϊ 5 tionsprodukte gegebenenfalls quaternieren; n, R~ bis R und Y haben dabei die angegebenen Bedeutungen*
Die Reaktionen sind im Prinzip bekannt und erfolgen unter vergleichbaren Bedingungen analog. Einzelheiten können den Beispielen entnommen werden.
Von besonderer technischer Bedeutung sind Farbstoffe der Formel Ia
H0H3
I a,
in der
7
R' Methyl, Äthyl, Benzyl, ß-Hydroxyäthyl^ ß-Hydroxypropyl oder ß-Hydroxy-y-chlor-propyl,
O.Z. 30 959 R Wasserstoff oder ein Rest R^ und 2452321
R Wasserstoff, Chlor, Methyl oder Cyan sind und n, X, Y und Αθ die angegebenen Bedeutungen haben.
7 Q
Besonders bevorzugt für R ist Methyl, für R^ Wasserstoff und für Y Wasserstoff.
Die neuen Farbstoffe sind grünstichig gelb bis orange und ergeben auf anionisch modifizierten Fasern, wie Acrylnitrilpolymerisaten, Polyestern und Polyamiden teilweise brillante Färbungen mit sehr guten Echtheiten, insbesondere Licht- und Dekaturechtheit. Die Farbstärke der neuen Farbstoffe ist hoch.
In den folgenden Beispielen beziehen sich Angaben über Teile und Prozente auf das Gewicht.
Beispiel 1
Kupplung
19,9 Teile p-Aminophenolbenzyläther werden in 250 Teilen Wasser und 28,8 Teilen 30prozentiger Salzsäure suspendiert, dann werden 50 Teile Eis und innerhalb von 30 Minuten 30 Teile einer 23prozentigen wässrigen Natriumnitritlösung bei 0 bis 5°C zugegeben. Die Reaktionslösung wird 2 Stunden bei 0 bis 5°C nachgerührt, dann wird überschüssiges Nitrit mit Amidosulfonsäure entfernt. Die filtrierte Diazoniumsalzlösung wird danach in 30 Minuten bei 0 bis 5°C zu einer Lösung von 17,4 Teilen l,3i3-Trimethyl-2-methylenindolin in 100 Teilen Wasser und 25,2 Teilen 30prozentiger Salzsäure gegeben, anschließend wird der pH-Wert mit ungefähr 25 Teilen
acetat
Natrium/auf 4 bis 4,5 eingestellt. Die Kupplungsmischung wird 12 Stunden nachgerührt, wobei die Temperatur langsam auf 20 C ansteigt. Das ausgefallene Kupplungsprodukt wird abgesaugt, mit 600 Teilen Wasser ausgewaschen und bei 60°C getrocknet. Ausbeute: 38 Teile Kupplungsprodukt.
-4-
609819/1183
O. Z. 30 959
38 Teile des Kupplungsproduktes werden in 250 Teilen Chloroform gelöst und zum Sieden unter Rückfluß erhitzt, dann werden 4 Teile Magnesiumoxid und allmählich I9 Teile Dimethylsulfat zugegeben. Die Mischung wird bei gleicher Temperatur 10 Stunden nachgerührt, dann destilliert man das Chloroform unter gleichzeitigem Zutropfen von 200 Teilen 3prozentiger Salzsäure ab. Nach dem Entfernen des Chloroforms werden 15OO Teile Wasser und nach dem Erhitzen auf 95 C 2 Teile Aktivkohle zugegeben, anschließend filtriert man die Mischung. Der Farbstoff wird durch Zugabe von 400 Teilen einer gesättigten Natriumchloridlösung ausgefällt, nach dem Erkalten der Mischung abgesaugt, mit 300 Teilen einer 3prozentigen Natriumnitrit lösung gewaschen und bei 60 C getrocknet. Man erhält so 39,4 Teile des Farbstoffs der Formel
Cl
CH-N-H Jf
Beispiel 2
21,2 Teile p-Aminophenolphenyläthylather werden in 250 Teilen Wasser und 28,8 Teilen 30prozentiger Salzsäure suspendiert, dann gibt man 50 Teile Eis und innerhalb von einer Stunde 30 Teile einer 23prozentigen wässrigen Natriumnitritlösung zu. Die Reaktionslösung wird zwei Stunden bei 0 bis 5°C nachgerührt, danach wird das überschüssige Nitrit mit Amidosulfonsäure entfernt und die Diazoniumsalzlösung filtriert. Innerhalb von 30 Minuten bei 0 bis 5°C wird die Diazoniumlösung so dann zu einer Lösung von 17*4 Teilen l,3,3-Trimethyl-2-methylenindolin in 100 Teilen Wasser und 25*2 Teilen 30prozentiger Salzsäure gegeben. Der pH-Wert wird mit ungefähr 25 Teilen Natriumacetat auf 4 bis 4a5 eingestellt. Nach 12stündigem Nachrühren, wobei die Temperatur langsam auf 200C steigt, wird nach der pH-Einstellung auf 6 mit Natronlauge das ausgefallene Kupplungsprodukt abgesaugt, mit 700 Teilen Wasser ge- ■ waschen und bei 6O0C getrocknet.
Ausbeute: 38,5 Teileβ
S0981S/11Ü
O.Z. 50 959
-S.
Die 38»5 Teile des Kupplungsproduktes werden in 250 Teilen Chloroform gelöst, mit 4 Teilen Magnesiumoxid versetzt und zum Sieden unter Rückfluß erhitzt, wonach man 20 Teile Dimethylsulfat zutropft. Die Mischung wird bei Rückfluß temperatur 10 Stunden nachgerührt, dann destilliert man das Chloroform unter gleichzeitigem Zutropfen von 25O Teilen J5prozentiger Salz-säure ab. Nach dem Entfernen des Chloroforms werden 1200 Teile Wasser zugegeben, die Mischung wird auf 95°C erhitzt, mit 2 Teilen Aktivkohle versetzt und filtriert. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird der ausgefallene Farbstoff abgesaugt und mit 500 Teilen einer 5prozentigen NaCl-Lö'sung ausgewaschen. Nach dem Trocknen bei 60°C erhält man 59,7 Teile des Farbstoffs der Formel
E5°JH3 OH3
OCH2CH2-Aj
Cl
Analog erhält man auch die in der folgenden Tabelle aufgeführten Farbstoffe:
-6-
609819/1186
Z. 30 959
Beispiel
Farbstoff Farbton
H2C CH
/>- CH=N-N-AVy. OCH
Cl
goldgelb
S CH CH=N-N-^VY. OCH2-^^- Cl
2-^
Cl
goldgelb
H,.C. CH2 _„ 3 CH2
1I 0~ CH=N-N-^
Cl
gelb
CH
CH=N-K-^V- OCH
-U^
CH,
Cl
goldgelb
Cl
H.C CH3 ^
\[ /V CH=N-N -P\- OCH9Λ Χ=/
CH,
Cl
goldgelb
OH, Il /)-CH=N-N^
CH
OCH9
Cl
goldgelb
-7-
609819/1186
Beispiel
Farbstoff
o.Z. 30 959
Farbton
HC CH
/>- CH=N-N-(/ V)-OCH -(/ \)
CH, Cl orange
10
OCh
-fö
C2H5 Cl
CH2
ι 3,
. OCH
CH, -Py
Cl
goldgelb
gelb
12
H2C CH,
CH=N-N _^j\_ OCH
-^
CH, Cl ö goldgelb
H.C
Cl Θ goldgelb
CH
? CH, Cl Ό goldgelb
-8-
609819/1186
O.Z. 30 959
Beispiel
Farbstoff
Farbton
H,C CH
CH=N-N-A VN
OCH
2 -//J
Cl
goldgelb
16
H3COOC
CH=N-N
Cl
goldgelb
Beispiel 17
31 Teile des Kupplungsproduktes von Beispiel 2 werden in 120 Teilen Eisessig gelöst. In diese Lösung wird bei 60°C solange Äthylenoxid eingegast, bis mittels Dünnsohichtchromatogramm die vollständige Umsetzung festgestellt wird (ca. 11 Stunden). Der Eisessig wird zum Teil unter vermindertem Druck abdestilliert, der Rückstand in 500 Teilen Wasser aufgenommen, auf 80 bis 9O0C erhitzt und mit 300 Teilen konzentrierter Natriumchlorid-Lösung wird der Farbstoff ausgefällt und dann abgesaugt. Nach der Trocknung bei 60°C erhält man J>6 Teile des Farbstoffs der Formel
CJ2H4OH CH=N-N _// VS
.OCH2CH2
Cl
-9-
60981 9/1186
Beispiel l8
z. 30 959
Zu einer Lösung aus 10 Teilen l,3,5-Trimethyl-2-methylenindolin-iJ-aldehyd, 11,7 Teilen 4-Aminophenol-4'-chlorbenzyläther und 35 Teilen Isobutanol werden bei Raumtemperatur 2,5 Teile Ameisensäure zugegeben. Die Reaktionslösung wird 30 Minuten bei Raumtemperatur nachgerührt, dann werden unter Kühlung 5 Teile konz. Schwefelsäure zugetropft. Nach dem Abkühlen auf 5 bis 100C wird der Farbstoff abgesaugt, mit 30 Teilen kaltem Isobutanol gewaschen und bei 500C getrocknet. Man erhält so 24,1 Teile des Farbstoffs der Formel
CH-CH-H-// \yOC
HSO
Beispiel 19
Zu einer Lösung aus 40,2 Teilen l,3,3-Trimethyl-2-methylenindolin-6>aldehyd, 38*8 Teilen p-Aminophenolbenzyläther und 120 Teilen Methanol werden 9,2 Teile Ameisensäure gegeben. Nach dem halbstündigen Nachrühren bei Raumtemperatur werden 24,2 Teile einer 80prozentigen Phosphorsäure bei 20 bis 300C zugetropft und nach der Abkühlung auf 5 bis 100C wird der ausgefallene Farbstoff abgesaugt. Der Rückstand wird mit 100 Teilen kaltem Methanol ausgewaschen, dann bei 50 bis 60 C getrocknet.
Man erhält so 94,7 Teile des Farbstoffs der Formel
H_C CH
5
fh CH=CH-N -V NV OC
H2P04
Anstelle von 9,2 Teilen Ameisensäure kann man auch 12 Teile Eisessig verwenden.
-10-
609819/1186
O.ζ. 30 959
Die Farbstoffe der folgenden Tabelle erhält"man analog:
Beispiel
Farbstoff
Farbton
20
H2C CH,
"CH,
\V OCH2-^
grünetichig gelb
21
H2C CH,
HSO,
grünstichig gelb
609819/1186
-11-
O.z. 30 959
Beispiel
Farbstoff Farbton
22
H,C CH 'Ν'
CH=CH-N
OCH
2 -^J grünstichig gelb
J H CH=CH-N-^/\V OCH,
CH,
2 -Q H2PO4-
grünstichig gelb
24
H CH=CH-N-//
Cl
CE,
HSO.
grünstichig gelb
•1 />- CH=CH-N-// \
H2PO4-
grünstichig gelb
1 Il/V CH=CH-N
CH
HSO,
grünstichig gelb
28
H,C CH
J H Z)-CH=CH-N-^/ XV OCHn -(/ \N H2P04 eBlb
HxC CHx 5 vx ^
CH=CH-N-^S
ιθ
CH3
grünstichig gelb
-12-
609819/1186
ο.Ζ. 30 959
grtaetiehig
grünstichig gelb
H,C CH
HnPO
grünstichig gelb
GH=CH-N
grünstiohig gelb
Beispiel 33
25 g einer sauermodifizierten Polyacrylnitrilfaser werden bei 700C zu einer Lösung aus 0,75 S 30prozentiger Essigsäure, 0,38 g Natriumacetat und 0,125 g Farbstoff des Beispiels 1 in 1 1 Wasser gegeben. Innerhalb von 30 Minuten wird das Bad auf 1000C erhitzt und 30 bis 60 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Nach dem Spülen und Trocknen erhält man eine goldgelbe Färbung mit sehr guten Echtheiten.
Verwendet man den Farbstoff des Beispiels 19* so werden die Fasern mit sehr guten Echtheiten grünstichig gelb gefärbte
-13-

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Basische Farbstoffe der allgemeinen Formel
    in der
    η die Zahlen 1 oder 2,
    R gegebenenfalls substituiertes Alkyl oder Aralkyl,
    ρ
    R Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl oder Aralkyl,
    Ir Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl oder Methoxy, R Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy oder Cyan,
    r5 Wasserstoff, Chlor, Methyl oder Methoxy,
    4 B
    R und ~Br zusammen einen ankondensierten Benzring, X ein Stickstoffatom oder die Methingruppe, Y Wasserstoff, Chlor, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy, Benzyl,
    Methoxycarbonyl oder Äthoxycarbonyl und Αθ ein Anion bedeuten.
  2. 2. Farbstoffe gemäß Anspruch 1 der Formel Ia
    H5C CH3
    in der
    R' Methyl, Äthyl, Benzyl, ß-Hydroxyäthyl, ß-Hydroxypropyl oder
    ß-Hydroxy-7-chlor-propyl,
    Br Wasserstoff oder einen Rest R^ und r" Wasserstoff, Chlor, Methyl oder Cyan sind und n, X, Y und Αθ die angegebenen Bedeutungen haben.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen gemäß Anspruch mit X=CH, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der
    Formel II -14-
    609819/118S
    oZ. 30 959
    mit Verbindungen der Formel III
    Ώ3
    kondensiert und die Reaktionsprodukte mit R=H gegebenenfalls quaterniert o
    Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen gemäß Anspruch 1 · rait X=N5 dadurch gekennzeichnet B daß man eine Diazoverbindung von Aminen der Formel III mit Verbindungen der Formel IV
    Kn GH.
    in der R Wasserstoff oder ein Rest R Ist, kuppelt und die Reaktionsprodukte gegebenenfalls quaternierto
    5ο FarbstoffZubereitungen zum Färben von anionisch modifizierten Fasern^enthaltend neben üblichen Bestandteilen Farbstoffe gemäß Anspruch lo
    BASF Aktiengesellschaft
    I/
DE19742452321 1974-11-05 1974-11-05 Basische farbstoffe Pending DE2452321A1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4176229A (en) * 1977-08-05 1979-11-27 Basf Aktiengesellschaft Basic dyes
US4251656A (en) 1977-06-17 1981-02-17 Ciba-Geigy Corporation Cationic dyes
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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JPS5169520A (de) 1976-06-16
FR2290476A1 (fr) 1976-06-04
BE835048A (fr) 1976-04-30
IT1048029B (it) 1980-11-20

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Legal Events

Date Code Title Description
OHN Withdrawal