DE2451993A1 - Etikettierstation - Google Patents
EtikettierstationInfo
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Description
PATBNTANWALT S BÜRO 4 DÜSSELDORF SCHUMANNSTR. 97
PATENTANWÄLTE: Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. W. FLORACK - Dipl.-lng. R. KNAUF · Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER
30. Oktober 1974
Anmelder.: Jagenber.g-Werke AG, 4 Düsseldorf, Himmel gel st er Straße
Etikettierstation
Die Erfindung betrifft eine Etikettierstation in einer Etikettiermaschine
mit mehreren in Transportrichtung der Etiketten hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Etikettenvorratsstation,
einer Etikettenübertragungsvorrichtung, insbesondere
einem Greiferzylinder, und gegebenenfalls einer umlaufenden Leimwalze, sowie mit mindestens einem auf einem
sich drehenden Träger drehbar gelagerten und bei jeder Umdrehung des Trägers an den Stationen vorbeibewegten Entnahmeelement,
das eine nach außen gewölbte, sich auf dem jeweils vorderen Etikett der Etikettenvorratsstation und gegebenenfalls
den anderen Stationen abwälzenden Aufnahmefläche und
für die Drehung um die eigene Achse einen Antrieb aufweist, der zur Erzielung der Abwälzung der Aufnahmefläche an dem
vorderen Etikett und gegebenenfalls den anderen Stationen die Drehgeschwindigkeit des Entnahmeelementes verändert.
Bei einer bekannten Etikettierstation dieser Art sind die Etiketten in einem stillstehenden Etikettenkasten hintereinander
als Stapel angeordnet, wobei das vordere Etikett die äußere. Umlaufbahn der Entnähmeelemente tangiert. Nachteilig
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QFUQSNAL
ist bei einer solchen Etikettenstation die Vorbereitung des Etikettenstapels und die Zuführung über den Etikettenkasten.
Die Etikettaimüssen nämlich an vier Seiten beschnitten und
fluchtend mit ihren Kanten gebündelt werden. Diese Bündel werden in den Etikettenkasten gegeben, durch den die Etiketten
entsprechend ihrer Entnahme ständig nachgeschoben werden. Sofern die Kanten beschädigt sind oder nicht genau fluchten,
kann es zu Störungen bei der Entnahme der Etiketten kommen.
Ferner ist eine Vorrichtung zum Anbringen von Folienzuschnitten an Flaschenhälsen und Flaschenköpfen bekannt, bei der die
Folienabschnitte von einem auf einer Rolle bevorrateten Band abgezogen werden. Für den Abzug steht eine umlaufende Trommel
zur Verfügung, 'über die das Band geführt wird und die im Innern Messer aufweist, die das Band im Umschlingun_gsbereich
zur Unterteilung in die gewünschten Zuschnitte zumindest anschneidet, indem siedurch einen Spalt im Trommelmantel radial
nach außen geführt werdenJn Förderrichtung des Bandes ist der
Trommel ein Walzenpaar nachgeordnet, dem über Führungsleisten
das Band zugeführt wird. Dieses Walzenpaar läuft mit konstanter, aber größerer Geschwindigkeit als die Trommel um, so daß
der vordere Zuschnitt unmittelbar nach Erfassen durch dieses Walzenpaar an der vorgeschnittenen Linie von dem übrigen Band
getrennt wird. Von diesem Walzenpaar gelangen dann die Zuschnitte einzeln in die Vorrichtung, die die Zuschnitte auf
die Flaschen aufbringt. Eine solche Abzugsvorrichtung für die im aufgespulten Band bevorrateten Zuschnitte läßt sich in
einer Etikettierstation nicht ohne weiteres einsetzen, da es beim Etikettieren darauf ankommt, daß die einzelnen Etiketten
von dem Entnähmeelement in einer ganz bestimmten Lage übernommen
werden. Bei der bekannten Vorrichtung ist eine solche bestimmte periphere Zuordnung der Walzenpaare, die den vorderen
Zuschnitt von dem Band trennen, nicht gegeben, weil er zum Anbringen der Zuschnitte, hier unbedruckte Folienabschnitte
für den Flaschenhals bzw. Flaschenkopf, auch nicht erforderlich ist (DT-PS 1 225 102).
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Etikettier-station zu schaffen, bei der die Etiketten von der Rolle abgezogen
werden.
.Diese Aufgabe wird mit einer Etikettierstation der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß die Etikettenvorratsstation eine die Umlaufbahn des Entnahmeelementes außen mit ihrer
Oberfläche tangierende, in gleicher Drehrichtung mit dem Träger umlaufende Trommel aufweist, die ein sie teilweise umschlingendes
Band von Etiketten dem Entnahmeelement zufördert, und daß zur Trennung des von dem Entnahmeelement übernommenen
vorderen Etiketts des Bandes der Antrieb die Drehgeschwindigkeit des Entnahmeelementes etwa bei Beendigung des Abwälz- '
Vorganges beschleunigt.
Bei der erfindungsgemäßen Etikettierstation findet ein reiner
Abwälzvorgang zwischen der Aufnahmefläche des Entnähmeelementes
und der Mantelfläche der Trommel, auf der die Etiketten aufliegen, statt, so daß die geforderte genaue periphere Zuordnung
zwischen dem Etikett und der gekrümmten Aufnahmefläche des Entnahmeelementes gewährleistet ist. Das am Ende des Abwälzvorganges
beschleunigte Entnahmeelement bewirkt selbst die Trennung des von ihm übernommenen Etiketts vom Band.
Die bei anderen Vorrichtungen mit dem Abzug von Zuschnitten von der Rolle verbundenen Vorteile, wie einfache Herstellung
der gebrauchsfertigen Etiketten, einfache Bevorratung, geringe Störanfälligkeit .bei der Zuführung, begründen den technischen
Portschritt der Etikettierstation gegenüber Etikettierstationen mit in Kästen bevorrateten Etiketten.
Obgleich es grundsätzlich möglich, Etikettenrollen zu verwenden,
bei denen bereits Schwächungslinien zwischen den einzelnen Etiketten vorbereitet sind, so daß diese Schwächungslinien beim Abzug nicht mehr hergestellt zu werden brauchen,
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ist die erfindungsgemäße Etikettierstation zur Verwendung von
nicht derartig vorbereiteten Rollen geeignet, wenn der Trommel eine Trennvorrichtung zugeordnet ist, die die einzelnen Etiketten
des Bandes im Umschlingungsbereich zumindest teilweise
voneinander trennt. Diese Trennvorrichtung ist vorzugsweise ein im Innern der Trommel angeordnetes, mitlaufendes Messer,
das bei Betätigung durch einen feststehenden Anschlag oder eine Kurve durch einen Spalt im Tromme!mantel radial nach
außen geführt wird.
Der Antrieb, der die Beschleunigung des Entnahmeelementes bei Beendigung des AbwälzVorganges auf der Trommel bewirkt,
kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Nach einer ersten Ausbildung weist er ein mit einem feststehenden Sonnenrad
kämmendes Ritzel und ein mit dem Ritzel gekuppeltes von einem in einer feststehenden Kurve geführten Steuerorgan verstellbare
Ausgleichsgetriebe auf, das vorzugsweise aus einem zwischen dem Ritzel und der Antriebswelle des Entnähmeelementes
angeordneten Steilgewinde besteht, das eine vom Steuerorgan gesteuerte axiale Relativverschiebung zwischen dem Ritzel und
der Antriebswelle ermöglicht. Nach einer zweiten Ausbildung weist der Antrieb zwei in zwei feststehenden Kurven geführte,
in festem Abstand voneinander angeordnete, mit Hebelarmen drehend auf das Entnahmeelement einwirkende Fühler auf, die
aufgrund des Kurvenverlaufs und der Winkellage ihrer Hebelarme bei Drehung des Trägers ein gleichsinniges Drehmoment
auf das Entnahmeelement aufüben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen
zeigen
Fig. 1 eine Etikettierstation in Aufsicht und schematischer
Darstellung,
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Pig. 2 einen Axialschnitt durch den Antrieb eines Entnahmeelementes und
Fig. 3 ein Entnahmeelement mit Antrieb in schematischer
Darstellung und Aufsicht und
Fig. 4 den Antrieb des Entnahmeelementes gemäß Fig. 3 im Axialschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Etikettierstation besteht aus einem kreisförmigen Träger 1, mit drei auf seiner Oberseite angeordneten
Entnahmeelementen 2, 3, 4. Die Entnähmeelemente 2 bis
haben eine zylinderförmig gekrümmte Aufnahmefläche 5, 6, 7· Die Segmente 2 bis 4 werden über eine Antriebswelle 8, 9* 10
in Richtung des Pfeiles 11 und damit entgegen der Drehrichtung des Pfeiles 12 des Trägers 1 angetrieben. Die Antriebswellen
8 bis 10 sind zwischen den Aufnahmeflächen 5 bis 7 und deren
Krümmungsmitt-elpunkten und symmetrisch zu den Aufnahmeflächen
5 bis 7 in dem Träger 1 drehbar gelagert. Nach einer ersten,
in Fig. 2 im Querschnitt dargestellten, Ausführung weist der Antrieb ein feststehendes Sonnenrad 13 auf, mit dem ein auf
jeder Antriebswelle 8 sitzendes Ritzel 14 kämmt. Das Ritzel
ist unter Zwischenschaltung einer Lagerbüchse 15 über ein Steilgewinde 16 mit der Antriebswelle drehfest aber axial verschieblich
gekuppelt. Die axiale Verschiebung des Ritzels l4 erfolgt über ein Steuerorgan 17, das die Lagerhülse 15 aufnimmt und
einen als Rolle ausgebildeten Fühler 18 aufweist. Der Fühler 18. greift in eine feststehende, auf einem Mantel in verschiedener
Höhenlage angeordneten Führungsnut 19 ein. Bei Drehung des Trägers 1 wird die in ihm gelagerte Antriebswelle 8 mitgenommen,
so daß das mit dem Sonnenrad 13 kämmende Ritzel 14 die Antriebswelle 8 antreibt. In Abhängigkeit von dem Verlauf
der Nut 19 wird das Ritzel 14 auf der Antriebswelle 8 axial verschoben. Diese axiale Verschiebung bewirkt bei der Kupplung
des Ritzels 14 mit der Antriebswelle 8 in Form des Steilge-
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windes, daß der durch die Abwälzung des Ritzels 14 am Sonnenrad
13 bewirkten gleichförmigen Drehbewegung eine Drehbewegung überlagert, die im Ergebnis zu einer ungleichförmigen
Drehung der Antriebswelle 8 führt. Die Lage der Führungsnut 19 ist dabei so gewählt, daß die Aufnahmefläche 5 sich an
den einzelnen, noch zu beschreibenden Stationen abwälzt.
Bei der zweiten Ausführung des Antriebs gemäß Fig. 3 und 4 weist jedes Antriebselement zwei Fühler 21, 22 auf, die in
Nuten 23, 24 geführt sind. Die Fühler 21, 22 sind mit verschieden
langen, einen stumpfen Winkel miteinander einschließenden Hebelarmen an einem Zahnrad 25 angeordnet, das mit
seiner Welle 26 im Träger 1 drehbar gelagert ist. Die Anordnung der Fühler 21, 22 und der Verlauf der feststehenden
Führungsnuten 233 24 ist derart, daß bei Drehung des Trägers
1 sich das Zahnrad 25 in Richtung des Pfeiles 27 gleichsinnig dreht. Mit dem Zahnrad 25 kämmt ein auf der Antriebswelle 28
eines Entnahmeelementes drehfest sitzendes Zahnrad 29. Der
Aufbau und die Lagerung des Entnähmeelementes stimmen mit
derjenigen der Fig. 2 überein. Der Antrieb des Entnahmeelementes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 ist im
einzelnen in der deutschen Patentanmeldung P 24 36 OO3.O in
zwei Varianten beschrieben. Durch die Lage der Kurven kann auch bei diesem Antrieb erreicht werden, daß die Drehbewegung
des Entnahmeelementes nicht gleichförmig sondern beschleunigt und verzögert entsprechend den Forderungen nach einer Abwälzung
an den einzelnen Stationen erfolgt.
In Fig. 1 ist dargestellt, daß verteilt um den die Entnahmeelemente
2, 3 j 4 tragenden Träger 1 die einzelnen Stationen angeordnet sind, und zwar eine Leirowalze 31» eine neben anderen
Teilen eine Trommel 32 aufweisende Etikettenvorratsstation und einen Greiferzylinder 34. Die durch die Pfeile angedeutete
Drehrichtung der Leimwalze, der Trommel 32 und des Greiferzylinders
34 stimmt mit der Drehrichtung des Trägers 1 überein,
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so daß die Grundvoraussetzung für die Abwälzung der Aufnahmeflachen
5, 6, 7 an den Oberflächen der einzelnen Stationen gegeben ist. Als weitere Voraussetzung für den Abwälzvorgang
tangieren die Oberflächen der Stationen 31, 32, 34 den äußeren,
von den drei Entnahmeelementen 2, 35 4 gemeinsam beschriebenen
Umkreis 35· Da die Drehbewegung der Entnahmeelemente 2, 3a 4
nicht gleichförmig sondern beschleunigt und verzögert erfolgt, ist gewährleistet, daß sich die Aufnahmeflächen 5S 6, 7 der
Entnahmeelemente 2, 33 4 schlupffrei auf den Oberflächen abwälzen.
Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn, wie beim Ausführungsbexspiel, die Leimwalze 31 die Aufnahmeflächen 53 6,
7 mit Leim benetzt und die Etiketten von der Etikettenverratsstation
glatt auf die Aufnähmet"] ächen 5S 6, 7 aufgebracht
werden sollen.
Die Etiketten sind als Band 36 auf einer Rolle 37 bevorratet.
Von dieser Rolle 37 werden sie durch die Trommel 32 abgezogen. Damit das Band auf der Trommel 32 nicht verrutscht, drücken
von außen Rollen 38, 39 das Band 36 gegen die Trommel 32.
Das auf diese Weise angezogene und in den vcn der Trommel 32
und der Aufrahmefläche 5 bzw. 6, 7 gebildeten Spalt eingeführte
vordere Etikett wird infolge des Leimauftrages an der Aufnahmefläche 5 von dem Entnahmeelement 2 übernommen, indem
die Aufnahmefläche 5 sich schlupffrei auf dem Trommelmantel
abwälzt. Bei Beendigung dieses Abwälzvorganges wird das Entnahmeelement derart beschleunigt, daß sedne ta.ngentiale Geschwindigkeit
größer wird als die der Trommel 32, so daß das vordere Etikett von dem übrigen Etikettenband getrennt wird.
Zur Erleichterung dieses Trennvorganges ist entweder von vornherein zwischen den einzelnen Etiketten im Band eine Perforationslinie
vorgesehen oder sie wird durch die Trommel 32 selbst im Band erzeugt. Tn; Ausführungsbeispiel ist angedeutet, daß
im Innern der Trommel 32 mehrere über deren Iftfang gleichmäßig
verteilte Messer 41, 42, 43, 44, 45 vorgesehen sind, die von
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der Trommel bei deren Drehung mitgenommen und im Bereich
zwischen den Rollen 38» 39 mittels eines Betätigungsmechanismus
durch einen Spalt in der Trommelwandung radial nach außen in das Etikett^enband gedrückt werden. Eine solche mit
Messern bestückte Walze ist aus der DT-PS 1 225 102 bekannt.
Ansprüche:
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Claims (2)
- - 9 - 30. Oktober 1974Ansprüche:©Etikettierstation in einer Etikettiermaschine mit mehreren in Transportrichtung der Etiketten hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Etikettenvorratsstation, einer Etikettenübertragungsvorrichtung, insbesondere einem Greiferzylinder , und gegebenenfalls einer umlaufenden Leimwalze, sowie mit mindestens einem auf einem sich drehenden Träger drehbar gelagerten und bei jeder Umdrehung des Trägers an den Stationen vorbei bewegten Entnahmeelement, das eine nach außen gewölbte, sich auf dem jeweils vorderen Etikett der Etikettenvorrats st at ion und gegebenenfalls den anderen Stationen abwälzenden Aufnahmefläche und für die Drehung um die eigene Achse einen Antrieb aufweist, äsr zur Erzielung der Abwälzung der Aufnahmefläche an dem vorderen Etikett und gegebenenfalls "den anderen Stationen die Drehgeschwindigkeit des Entnahmeelementes verändert, dadurch gekennzeichnet, daß die Etikettenvorrats st at ion (33) eine die Umlaufbahn (35) des Entnahmeelementes (2,3>4) außen mit ihrer Oberfläche tangierende in gleicher Drehrichtung mit dem Träger (1) umlaufende Trommel (32) aufweist, die ein sie teilweise umschlingendes Band (36) von Etiketten dem Entnahmeelement (2,3,4) zufördert, und daß zur Trennung des von dem Entnahiaeelement (2,3,4) übernommenen vorderen Etiketts des Bandes (36) der Antrieb die Drehgeschwindigkeit des Entnahmeelementes (2,3»4) etwa bei Beendigung des Abwälzvorganges beschleunigt.
- 2. Etikettierstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommel (32) eine Trennvorrichtung (41,42,43,44,45) zugeordnet ist, die die einzelnen Etiketten des Bandes (36) im Umschlingungsbereich zumindest teilweise voneinander trennen*- 10 -609820/00752451393 - ίο -Etikettierstation nach Anspruch 25 dadurch gekennzeichnet3 daß die Trennvorrichtung (4ls42,43,44,45)ein im Innern der Trommel (32) angeordnetes, mitlaufendes Messer ist, das bei Betätigung durch einen feststehenden Anschlag oder Kurve durch einen Spalt im Tromme!mantel radial nach außen geführt wird.Etikettierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3s dadurch gekennzeichnet 3 daß der Antrieb ein mit einem feststehenden Sonnenrad (13) kämmendes Ritzel (14) und ein mit dem Ritzel (14) gekuppeltes, von einem in einer feststehenden Kurve (19) geführtes Steuerorgan (17) verstellbares Ausgleichsgetriebe (16) aufweist j das vorzugsweise aus einem zwischen dem Ritzel (14) und der Antriebswelle (8) angeordneten Steilgewinde (16) besteht, das eine vom Steuerorgan (17) gesteuerte axiale Relativverschiebung zwischen dem Ritzel (14) und der Antriebswelle (8) ermöglicht.Etikettierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb =f§# zwei in feststehenden Kurven (23,24) geführte9 in festem Abstand voneinander angeordnete und mit Hebelarmen drehend auf das Entnähmeelement (233S4) einwirkende Fühler (21S22) aufweists die aufgrund des Kurvenverlaufs und der Winkellage ihrer Hebelarme bei Drehung des Trägers (1) ein gleichsinniges Drehmoment auf das Entnahmeelement (2S3S4) ausüben».41Leerseite
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: JAGENBERG AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
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