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DE2049384C3 - Entnahmevorrichtung für Etiketten - Google Patents

Entnahmevorrichtung für Etiketten

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DE2049384C3
DE2049384C3 DE2049384A DE2049384A DE2049384C3 DE 2049384 C3 DE2049384 C3 DE 2049384C3 DE 2049384 A DE2049384 A DE 2049384A DE 2049384 A DE2049384 A DE 2049384A DE 2049384 C3 DE2049384 C3 DE 2049384C3
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/16Removing separate labels from stacks by wetting devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1768Means simultaneously conveying plural articles from a single source and serially presenting them to an assembly station
    • Y10T156/1771Turret or rotary drum-type conveyor
    • Y10T156/1773For flexible sheets

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Description

Die Erfindung betrifft eine Entnahmevorrichtung für Etiketten, mit mindestens einem Etikettenbehälter, einem Etikettierzylinder od. dgl. und einer Beleimungsvorrichtung /um Beleimen von Entnahmegliedern, die höhen- und umfangsmäßig festgelegt an drehbar auf einem rotierenden Träger angeordneten Wellen befestig; sind, wobei die Wellen mit einer Steuervorrichtung für ihre Drehung oder Schwenkung in Verbindung stehen.
Es ist bereits eine derartige Entnahmevorrichtung bekannt, bei der die Entnahmeglieder mittels Paßfedern drehfest mit den Wellen verbunden sind, die ihrerseits im rotierenden Träger drehbar gelagert und axial fixiert sind (DE-AS 12 71 6Ib). Bei einer Umstellung dieser Vorrichtung auf die Verarbeitung einer anderen EtikcttcnausMatlung, wie sie abhängig von den Betriebsbedingungen in gewissen Zeitabständen erforderlich ist. müssen die irgendwie auf den Wellen befestigten Entnahmcglicder gelöst und durch andere Entnahmeglieder ersetzt werden. Danach muß die Höhenlage der Entnnhmeglieder einzeln eingerichtet und wieder eine Befestigung an den Wellen vorgenommen werden. Dieser Vorgang ist sehr zeitraubend, insbesondere dann, wenn auf jeder Welle übereinander mehrere Entnahmeglieder zur gleichzeitigen Entnahme mehrerer Etiketten sitzen. Außerdem erfordert die Höheneinstellung eine große Sorgfalt und stellt eine erheblicht Fehlerquelle dar.
ίο Bei einer anderen bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art sind die Entnahmeglieder an Hebeln festgeschraubt, die zur Höheneinstellung verschiebbar auf den als Keilwellen ausgebildeten Wellen sitzen und durch Klemmschrauben feststellbar sind (Jagenberg Nachrichten Nr. 56). Bei dieser bekannten Entnahmevorrichtung muß im Falle einer Umstellung jedes Entnahmeglied einzeln nach Lösen der Verschraubung abgenommen, durch ein anderes Entuahmeglied ersetzt und dieses wieder festgeschraubt werden.
Danach ist eine genaue Höheneinstellung jedes Hebels erforderlich. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung erfordert somit eine Umstellung viel Zeit und Sorgfalt und kann nur von geübtem Personal durchgeführt werden.
Weiter ist eine Entnahmevorrichtung für Etiketten bekannt, bei der die Etiketten durch um eine feststehende Achse oszillierende Saugfinger aus dem Etikettenbehälter entnommen und an einen rotierenden Etikettierzylinder übergeben werden (FR-PS 12 70 127).
Der Etikettierzylinder setzt sich aus mehreren mit Saugdüsen und Andrückpolstern versehenen Scheiben zusammen, die offenbar kraftschlüssig, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Distanzbuchsen, auf einer gemeinsamen Nabe befestigt sind. Eine Anpassung an unterschiedliche Etikettenausstattungen erfolgt durch eine Relativdrehung der einzelnen Scheiben untereinander oder gegenüber der Nabe, durch Arstai'sch einzelner Scheiben oder durch Einsat/ verschiedener Distanzbuchsen. Eine VerMellmCjlichkeit für die die Etiketten entnehmenden Saugfinger ist nicht vorgese hen.
Bei einer anderen bekannten Entnahmevorrichtung werden die Etiketten durch Saugwalzen aus den Etikettenbehältern entnommen und an eine rotierende Leimtrommel übergeben (DE-OS 14 86 167). Die Leimtrommel setzt sich aus mehreren zylindrischen Ringen. Distan/buchsen. Spannschrauben, einer Grundplatte und einer hohlen Nabe zusammen und kann /weeks leichterer Reinigung als Baueinheit von einer Antriebsso welle abgehoben werden.
Schließlich ist auch eine Entnahmevorrichtung fur Etiketten bekannt, hei der die Etiketten durch eine Saugwalze aus einem Etikcttcnbehälier entnommen und an einen rotierenden Etikettier/ylinder übergeben
5i werden (DE-AS 12 29 901). Dieser ist lösbar auf einem Antriebsteller festgespannt und weist mehrere Andrücksegmenie auf. die mittels Steuerwellen schwenk bar gelagert sind. Die S'euerwellen sind durch Stcckkupplungen lösbar mit im Antriebsteller geldgcr-
bo ten Steucrstut/en verbunden, so daß bei einem Abheben des Etikcttierzylinders vom Antriebstellcr die Verbindung zwischen den Steuerwellen und den zugehörigen Steuerstutzen unterbrochen wird. Da der Etikettierzylinder mit den Anpreßsegmenten nur als Ganzes abgehoben werden kann, ist bei einer Umstellung dieser bekannten Entnahmevorrichtung ein erheblicher Kraftaufwand erforderlich. Beim Aufsetzen eines neuen Etiketticr/ylinders müssen zuvor alle AnpreUsegmcntc
so geschwenkt werden, daß die Teile der Steckkupplungen ineinander passen. Außerdem passen die Teile der Sieckkupplungen in zwei verschiedenen Relativstellungen ineinander, so daß ein falsches Ankuppeln der Anpreßsegmente nicht völlig ausgeschlossen werden <> kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entnahmevorrichtung für Etiketten der eingangs genannten Art dahingehend auszubilden, daß sie in kürzester Zeit auf die Verarbeitung anderer Etikettenausstattungen umgestellt werden kann und dabei Fehleinstellungen mit Sicherheit vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wellen Ansätze aufweisen, H'e jeweils als Teil einer formschlüssigen Steckverbindung derart ausgebildet sind, daß die Verbindung nur in einer eindeutig bestimmten Stellung herstellbar ist, so daß jede Welle mit den zugehörigen Entnahmegliedern eine einzeln austauschbare Einheit bildet und daß die Wellen an den den Ansätzen gegenüberliegenden Wellenenden durch eine mit dem rotierenden Träger umlaufende Siützpiaite und Stellringe auch in axialer Richtung .«.-stgelegt sind.
Bei einer erfindungsgemäßen Entnahmevorrichtung werden zum Zwecke der Umstellung die Wellen mitsamt den Entnahmegliedern einzeln vom rotierenden Träger abgenommen und durch andere Wellen, auf denen die Entnahmeglieder bereits in der richtigen Höhen- und Umfangslage befestigt sind, ersetzt. Dadurch entfällt jegliche Einstellarbeit an der Vorrich- jo tung und die Umstellung kann in kürzester Zeit vorgenommen werden. Es ist lediglich bei der Montage der Entnahmevorrichtung im Herstellerwerk eine einmalige Einstellung erforderlich, die während der gesamten Gebrauchsdauer nicht mehr geändert werden muß. Da die Steckverbindung nur in einer gewünschten, eindeutig bestimmten Stellung herstellbar ist. wird automatisch die funktionsgerechte Lage der Entnahmeglieder erzwungen und die Umstellung kann auch von ungeübten Pt.sonen ohne Gefahr einer Fehleinstellung vorgenommen werden. Durch die axiale Festlegung der Wellen in der mit dem rotierenden Träger umlaufenden Stützplatte schließlich wird auf einfache Weise eine exakte Fixierung der Wellen und eine starre Lagerung ermöglicht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die Steckverbindung eine Bohrung und einen Ansät/ mit einem Polygonprofil auf. Kir.e derartige Verbindung läßt sich mit geringem Kraftaufwand und ohne Werkzeug lösen, ist äußerst verschleißarm und bleibt somit auch nach oftmaligem Lösen nahezu spielfrei.
Nach einer anderen Weiterbildung dei Erfindung s>nd auf den Enden von Steuerwellen Buchsen kraftschlussig befestigt, welche di<; Bohrung mit dem Polygonprofil aufweisen. Hierdurch ist einerseits eine einfache Herstellung der PoKgonbohrungen möglich und andererseits kann bei i!j Montage de' Vorrichtung jede Bohrung durch Verdrehen der Buchte eingerichtet werden
ΕπϋφΓεςηχηϋ einer anderen Weiterbildung der t>o Erfindung wird die eindeutige Stellung der Verbindung durch V01 sprünge bzw. Aussparungen in den Buchsen und Ansätzen erreicht. Auf diese Weise ergibt sich eine kostengünstige Herstellung bei sicherer Wirkungsweise, insbesondere wenn a's Aussparung eine in der Welle (,5 /weeks Fixierung der Entnahmeglieder ohnehin vorhandene Nut verwendet v.ird.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Hiiindung sind die Stirnflächen di-r Steuerwellen als Anschläge für die entsprechenden Stirnflächen der Wellen mit den Entnahmegliedern ausgebildet. Hiermit kann auf einfachste Weise eine konstante Höhenstellung der Wellen mit den Entnahmegliedern erzielt werden.
tine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Stützplatte mittels eines von Hand lösbaren Gewindebolzens mit Sterngriff auf dem rotierenden Träger fixierbar ist. Diese Gestaltung ermöglicht ein besonders einfaches und rasches Umstellen, da nach dem Lösen des Gewindebolzens die Stützplatte abgehoben werden kann und somie gleichzeitig die axiale Festlegung aller Wellen aufgehoben ist. Irgendwelche Werkzeuge sind hierbei nicht erforderlich.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Nachstehenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F 1 g. 1 di". Draufsicht einer Entnahmevorrichtung für Etiketten, wobei ein Teil der Stüfzpl· e und eine Welle mit Eninahipcglicdcrn weggelassen is;.
Fig. 2 einen Schnitt durch die Entnahmevorrichtung nach Fig. 1.
Die Entnahmevorrichtung nach Fig. 1 und 2 weist einen Träger 1 mit einer Achse 2 auf, der drehbar gelagert ist und über ein nicht dargestelltes Getriebe ;n Rotation versetzt werden kann. Im Träger 1 smd gleichmäßig über den Umfang verteilt mehrere Steuerwellen 3 gelagjrt. die mit einer nicht gezeigten Vorrichtung zur Steuerung ihrer Schwenkbewegung bei einer Rotation des Trägers 1 in Verbindung stehen.
Jede Steuerwelle 3 besitzt einen aus dem Träger 1 herausragenden Steuerwellenzapfen 4, auf dem eine Buchse 5 durch Spannringe 6 befestigt ist. Die Spannringe 6 sind zwischen dem Steuerwellenzapfen 4 und einer zylindrischen Bohrung 7 der Buchse 5 angeordnet. Zum Aufbringen einer axialen Spannung auf die Spannringe 6 steht die Buchse 5 üter r.i -hrere Schrauben 8 mit einem auf dem Steuerwellenzapfen 4 sitzenden Flansch 9 in Verbindung. Die Buchse 5 kann sod jfch Anziehen der Schrauben 8 beider Montage der Vorrichtung in der gewünschten Stellung auf dem Steuerwellenzapfen 4 festgelegt werd;n. In der Buchse 5 ist ferner konzentrisch zu der zylindrischen Bohrung 7 eine Polygonbohrung 10 als Teil einer formschlüssigen Steckverbindung ausgebildet.
Den Steuerwellen 3 ist je eine Welle 11 zugeordnet, die einen Ansatz 12 mit einem der Bohrung 10 entsprechenden Polygonprofil aufweist. Die Wellen 11 stecken mit diesem Ansatz 12 in der Bohrung 10, wobei die Stirnflächen der Steuerwellen 3 bzw. der Steuerwellenzapfen 4 als Anschlag dienen. Auf jeder Welle 11 sitzen ;.. B. zwei Entnahmeglieder 13, 14, die sich aus einer gekrümmten Haftfläche 15, einer Nabe 16 und Verbindungsstegen 17 zusammensetzen. L>i~ unteren Entnahmeglieder 13 dienen beispielsweise /ur Verarbeitung von Rumpfctiketten für Flaschen, während die oberen Entnahmeglieder 14 /ur Entnahme bzw Übergabe von Biustetiketten dienen können. Die Naben 16 smU einseitig geschlitzt und weisen Ansat/.e 18 auf. In den Ansätzen 18 sind je zwei Klemmschrauben 19 vorgesehen, mit denen die Entnahmeglieder 13, 14 auf den Wellen 11 festgeklemmt werden. Um ein Verdreh?" (Irr Entnahmeglieder 13, 14 gegenüber den Weilen 11 zu verhindern, sind in Nuten der Wellen 11 Paßfedern 20 befestigt, die mit entsprechenden Nuicn in den Naben 16 zusammenwirken, /um Zwecke einer eindeutigen Zuordnung dor Buchsen 5 und der Wellen
Il sintl in Bohrungen der Buchsen 5 Stifle 21 ungeordnet, die in die Polygoiibohrungen 10 rügen und in die bis in den Ansatz 12 der Wellen Il reichenden Nuten für die Paßfedern 20 eingreifen.
Die Höhenverstellbarkeit der Enttiahmcglicdcr 1.3, 14 mittels der Klemmschrauben 19 dient nicht der Umstellung der Entnahmevorrichtung, sondern allein einer kostengünstigen fertigung. Die Enttvihmeglieder können auch unverschiebbar mit den Wellen verbunden oder einstückig mit diesen ausgebildet werden.
Am oberen Rnde sind die Wellen 11 in einer Stützplaite 22 mittels Lagerbüchsen 23 gelagert. Die .Stützplatte 22 ihrerseits sit/.t mit einer Buchse 24 verschiebbar auf einem /.;:pfcn 25 der mit dem Triiger I umlaufenden Achse 2. Sie wird durch einen in eine Gcwindebohrung des Zapfens 25 eingeschraubten Gewindebolzen mit einem Sterngriff 26 und eine Beilagscheibe 27 gehalten. Um ein eventuelles Anheben (li>r Wnljpn vii vrrnipwjpn i"»l :un nhrrpn l-nitp ilpr Wellen ein Stellring 28 befestigt.
Wie aus !·' i g. I niiher ersichtlich, sind der Entnahmcvorrichtung eine Beleimungsvorrichtung 29, zwei iibercinanderliegende. feststehende Etikettenbehältcr 30, 30' und zwei übereinanderliegende Eiiketticrzylinder 31 zugeordnet. Bei einer Rotation des Trägers I «erden die Steuerwellcn und damit die Wellen 11 mit den Entnahmegliedern 13, 14 durch die nicht gezeichnete Steuervorrichtung gegenüber dem Träger derart geschwenkt, daß die Haftflächen 15 von der Beleimungsvorrichtung 29 mit einem Leimfilm versehen werden, daß die Haftflachen die vordersten Etiketten der Etiketicnstapcl di1". Ί \bwälzcn entnehmen und dann an die z. B. mit Greifern versehenen Etiketiierzylinder 31 übergeben.
Soll die r.ntnahme\ornehtung auf die Verarbeitung einer anderen Etikcuenausslauung umgestellt werden, so ist dies in kürzester Zeit möglich. Hierzu wird der ". Stcrngriff 26 mit dem Gewindebolzen abgeschraubt und die Stüt/pliittc 22 abgehoben. Die Wellen Il mit den Entnalimegliedern 13, 14 sind nun frei und können durch Herausziehen der Ansätze 12 aus den Polygonbohrungen 10 einzeln vom Träger I gelöst und durch andere
in Wellen ersetzt werden. Nachdem diese in die Bohrungen eingesetzt sind, wird die Stützplatlc wieder aufgesetzt und der Stcrngriff eingeschraubt. Die erforderliche Stellung der Entnahmcglicdcr wird dabei durch die Stifte 21 in Zusammenwirkung mit den Nuten
r> in den Wellen hcrbcigcfühil, während sich die richtige Höhenlage der Entnahmeglieder beim Einführen der Ansalze in die Polygonbohrungen bis zum Anschlag aiii die Stirnfläche der Steuerwellcnzapfen 4 einstellt.
Im ohpnstphpnffpn wnnlr flit1 ϊ: rf im In η υ :inh:iinl πηιτ
2Ii Entnahmevorrichtung beschrieben, deren Entnahmeglieder bei einer Rotation des Trägers .Schwenkbewegungen ausführen. Die Erfindung kann jedoch in gleicher Weise bei einer Vorrichtung Verwendung finden, deren Entnahmcglieder eine gleichförmige oder ungleichförmige Rotation gegenüber dem Träger ausführen. Unwesentlich ist auch die F-Or m der Entn.ihmeglieder. So kann der Krümmungsradius der Haftf'iichen kleiner oder größer als der Krümmungsradius des Umkreises der Vorrichtung oder so groß wie dieser sein. Weiter können die Entnahmeglicdcr an einem Hebel angelenkt sein und aus dem Umkreis der Vorrichtung ganz herausschwcnken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Entnahmevorrichtung für Etiketten, mit mindestens einem Elikettenbehälier, einem Etikettierzylinder od. dgl. und einer Beleimungsvorrichtung /.um Beleimen von Eninahmegliedern, die höhen- und umfangsmäßig festgelegt an drehbar auf einem rotierenden Träger angeordneter. Wellen befestigi sind, wobei die Wellen mit einer Steuervorrichtung für ihre Drehung oder Schwenkung in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (ti) Ansätze (12) aufweisen, die jeweils als Teil einer formschlüssigen Steckverbindung (10, 12) derart ausgebildet sind, daß die Verbindung nur in einer eindeutig bestimmten Stellung herstellbar ist. so daß jede Welle (11) mit den zugehörigen Entnahmegliedern (13, 14) eine einzeln austauschbare Einheit bildet, und daß die Wellen (11) an den den Ansätzee (12) gegenüberliegenden Wellenenden durch eine mit dem rotierenden Träger (1) umlaufende Slützplatte (22) und Stellringe (28) auch in axidler Richtung festgelegt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (10, 12) eine Bohrung (10) und einen Ansatz (12) mit einem Polygonprofil aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß auf .Steuerwellenzapfen (4) Buchsen (5) kraftschlüssig befestigt sind, welche die Bohrung (1.,) mit dem Polygonprofil aufweisen.
4. Vorrichtung nach Ansp-ich 3. dadurch gekennzeichnet, daß die eindeutige Stellung der Verbindung durch Vorsprünge (21) bzw. "--ussparungen in den Buchsen (5) und Ansätzen (12) erreicht wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflachen der Steuerwellenzapfen (4) als Anschläge für die entsprechenden Stirnflächen der Wellen (U) mit den Entnahmegliedern (13, 14) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (?2) mittels eines von Hand lösbaren Gewindebolzens mit Sterngriff (26) auf dem rotierenden Träger (1) fixierbar ist.
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