DE2451265A1 - Werkzeugaufnahme - Google Patents
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Description
- Werzeugaufnahme Die erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugaufnahme, insbesondere für Hammerbohrer, bestehend aus einer im wesentlichen hohlzylindrischen Hülse, die an dem einen, zum Einstecken des Werkzeugs vorgesehenen Ende offen ist und in deren ohrung hinein mindestens ein Element vorspringt, das fest in der Hülse angeordnet und mit einer itnehmerfläche ausgebildet ist, Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Werkzeugaufnahme0 Nach dem Patent O.OOOO (Patentaneeldung P 24 40 082o6) besteht eine solche Werkzeugaufnahme aus mehreren Teilen, die fest miteinander verbunden sind, Die hohlzylindrische Hülse ist zusätzlich zu ihrer axialen Bohrung mit zwei Bohrungen versehen, deren Achsen in einer Radialebene parallel zueinander, aber entgegengerichtet liegen, ohne die Achse der Hülsenbohrung zu schneiden, Diese Bohrungen durchdringen die Wand der Hülsenbohrung soweit, daß in diese Bohrungen eingesetzte Verriegelungselemente, die die Gestalt von Zylinderabschnitten haben, mit einem Teil des Zylindermantels und einem daran angrenzenden Teil einer Zylinderendfläche in die Hülsenbohrung hineinragen, Diese Verriegelungselemente werden in den Ausnehmungen der Hülse dadurch gehalten, daß auf die Hülse noch ein Mantel aufgezogen, insbesondere aufgeschrumpft ist.
- Werkzeugaufnahmen, die für Hammerbohrer verwendet werden sollen, müssen eine besonders sichere und stabile Führung des Werkzeugs, doho des Hammerbohrers, während der Übertragung der Dreh- und der Schlagenergie gewährleisten, Das bedingt, daß die Werkzeugaufnahme sehr genau entsprechend den vorgesehenen Maßen hergestellt sein muß, Aus diesem Grunde ist die in der älteren Anmeldung beschriebene Werkzeugaufnahme aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt, deren Herstellung mit Bezug auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Maße sehr gut überwacht werden kann und die auch mit entsprechender Präzision zusammengesetzt werden können. Allerdings erfordert das Zusammensetzen und feste Verbinden der Teile einen erheblichen Aufwand an Arbeit und sorgfalt, Besonders teuer aber ist die Herstellung der Verriegelungselemente aus sehr hartem und verschleißfestem Material, Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Werkzeugaufnahme der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die allen Anforderungen der Praxis genügt und bei der die einzelnen Bestandteile trotz Verbilligung in der Iierstellung unter den üblichen Beanspruchungen unveränderlich ihren Zusammenhang behalten0 Diese Aufgabe wird nach der Erfindung rür eine Werkzeugaufnahme der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Hülse einteilig mit dem Verriegelungselement ausgebildet, insbesondere durch an sich bekannte Kaltverformung eines rohrförmigen Stahl-Rohlings hergestellt ist, Vorzugsweise wird bei der Herstellung die Bohrung der Hülse mit den in sie hineinragenden Flächen des bzw, der Verriegelungselemente anschließend an die Kaltverformung gehärtet, Das Herstellungsverfahren sieht weiter vor, daß ein Abschnitt des Rohlings zu einem Schaft geformt wird, der die kraft- oder formschlüssige Verbindung der \#rkzeugaufnahme mit einem Drehantrieb oder einem Dreh- und Schlagantrieb ermöglicht0 Bei dem Herstellungsverfahren wird unter Verwendung eines Stützdornes, dessen Form im wesentlichen der eines Werkzeugschaftes entspricht und der mit axialen und radialen Flächen ausgebildet ist, die ein Herausnehmen des Stützdornes nach der Kaltverformung ermöglichen, der Hülsenteil mit dem bzw0 den Verriegelungselementen ausgebildet, Hierzu wird der Hülsenteil in eine Presse eingesetzt, in der das Material der Hülse, insbesondere Werkzeugstahl, entsprechend verformt wird0 Trotz der an sich komplizierten Innenform der Werkzeugaufnahme ist es möglich, mit dem erfindungsgemäßen Verfahren die vorgesehenen Maße genau einzuhalten und damit eine stabile und sichere Führung des Werkzeugs zu gewährleisten, Außerdem wird durch die einteilige Ausbildung die allgemeine Betriebssicherheit erhöht, wobei insgesamt die Herstellungskosten beträchtlich verringert werden, Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen die Erfindung ausführlich erläutert und dargestellt ist, Es zeigen: Pigo 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Werkzeugaufnahme, Pigo 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Sigo 1 und Pigo 3 einen wesentlichen Schritt zur Herstellung der erfindungsgemäßen Werkzeugaufnahme.
- Eine erfindungsgemäße Werkzeugaufnahme 210, siehe Fig 1 und 2, besteht im wesentlichen aus einer hohlzylindrischen Hülse 212, die einteilig mit einem Einspannschaft 213 und Verriegelungselementen 218 ausgebildet ist, In die Bohrung 214 kann ein entsprechend geformter Schaft eines Yferkzeugs eingesetzt erden, Die Werkzeugaufnahme 210 ist in diesem Beispiel besonders für Hammerbohrer vorgesehen, auf die Dreh- und Schlagkräfte übertragen werden und die deshalb in der Werkzeugaufnahme begrenzt axial verschieblich sein müssen. Die in die Bohrung 214 vorspringenden Flächen 217, Silo 2 und 219 und die übrige Wandung der Bohrung 214 sind deshalb mit einer besonders gehärteten Oberfläche versehen, zoBo durch Langzeitanlassen bei verhältnismäßig geringer Temperatur, Bs ist jedoch auch möglich, die zur Verriegelung dienenden Mittel im unteren Öffnungsbereich der Werkzeugaufnahme 210 auszubilden, so daß sie einen geringeren Abstand von der Hülsenöffnung als die Verriegelungselemente 218 haben In der dargestellten Ausführungsform weist die Werkzeugaufnahme 210 zwei Elemente 218 auf, Die Verriegelungselemente 218 sind in diesem Fall gleich ausgebildet, liegen in der gleichen Höhe und um 1800 voneinander entfernt, Die Elemente 218 haben mit Bezug auf den in die Bohrung 214 vorspringenden Teil etwa die Form eines Zylinderteiles. Die Fläche 219 ist angenähert eine Zylindermantelfläche und ermöglicht eine Gleitführung. Die daran angrenzende Fläche 217 besteht aus einem kleinen Teil des Zylinderbodens und einem Übergangsrand #ur Mantelfläche 2l9. Die #ächen 219, 217 entstehen mathematich dadurch, dtxüä der Zylinder, den die wandung der Bohrung 214 bildet, einen Zylinder schneidet, dessen Radius kleiner als der der Bohrung 214 ist und dessen Acl1se in einer Radialebene der Bohrung 214 liegt, ohne die Achse der Bohrung 214 zu schneiden, Aufgrund der Drehungssymmetrie sind die Achsen der beiden Verriegelungselemente parallel zueinander, jedoch einander entgegengerichtet0 Die Elemente 218 springen in diesem Fall um weniger als ein Drittel des Radius der Bohrung 214 in die Bohrung vor.
- Fig. 3 veranschaulicht das Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Jerkzeugaufnahme0 Zunächst wird aus Werkzeugstahl ein Rohling 210' hergestellt, der eine Sackbohrung 214' aufweist, so daß das eine lande des Rohlings 210' rohr-oder hülsenförmig ist, Vorzugsweise gleichzeitig oder unmittelbar anschließend an die Herstellung der Bohrung 214' wird der Schaft 213' so bearbeitet, daß die zur Verbindung mit einem Antrieb geeignete Form, z0B0 der Schaft 213, entsteht, Der Hülsenteil 212' wird durch Kaltverformung weiter bearbeitet, Hierzu wird ein Stützdorn 232 in die Bohrung 214' eingeführt. Der Stützdorn weist eine ähnliche Form wie der Schaft eines Werkzeuges uf, das nach Fertigstellung zur Ausführung entsprechender Arbeiten in die Aufnahme eingesetzt werden solL, Insbesondere ist der zu diesem Zweck vorgesehene Dorn 232 mit Ausnehmungen 234 versehen, die den Verriegelungselementen entsprechen und an die Führungsflächen 236 anschließen. Nach Einsetzen des Stützdornes 232 wird durch Kaltverformung die Wandung des Abschnittes 212' derart verformt, daß die nach innen vorspringenden Slernente 218 ausgebildet erden, Der Dorn 232 und das zur Verformung benutzte Werkzeug sind vorzugsweise mit Richtmarken oder Mitteln versehen, die eine einwandfreie Ausrichtung des Domes zu der Verformungsvorrichtung gewährleisten.
- Anschließend wird der Dorn 232 aus der Bohrung herausgenommen und die Werkzeugaufnahme durch Langzeitanlassen bei verhältnismäßig niedriger Temperatur gehärtet. Das Herstellungsverfahren kann auch dann angewendet werden, wenn für die Werkzeugaufnahme hochwertiger Werkzeugstahl, zOBO Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl, verwendet wird0 - ANSPRÜCHE -
Claims (3)
- P A T E N #i# Ä N >~SP H Ü C H E 1. VWerkzeugauSnahme, insbesondere für Hammerbohrer, bestehend aus einer im wesentlichen hohlzylindrischen Hülse, die an dem einen, zum Einstecken des werkzeugs vorgesehenen Ende offen ist und in deren Bohrung hinein mindestens ein Element vorspringt, das fest in der Hülse angeordnet und mit einer IVIitnehmerfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (212) einteilig mit dem Element (218) ausgebildet ist.
- 2o Werkzeugaufnahme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens zwei Elemente (218), die, bezogen auf die Bohrung (214) der Hülse (212), im gleichen Winkelabstand und auf derselben axialen Höhe angeordnet sind,
- 3. Werkzeugaufnahme nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw, die in die Bohrung (214) hineinvorspringenden Elemente (218) mit Abstand von der Öffnung und dem anderen, abgeschlossenen axialen Ende der Bohrung liegen, 4o Werkzeugaufnahme nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (212) Mittel (213) zur Kupplung mit einem Dreh- und/oder Schlagantrieb aufweist, 5o Werkzeugaufnahme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (212) einteilig mit einem an das geschlossene sunde anschließenden Schaft (213) ausgebildet ist, 6o Verfahren zum Herstellen einer Verkzeugaufnahme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch an sich bekannte Kaltveformung eines einen rohrförmigen abschnittaufweisenden Rohlings, 7o Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Kaltverformung zumindest die Wandung der Bohrung gehärtet wird0 8o Verfahren nach Anspruch 6 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den rohrförmigen Abschnitt des Rohlings ein tützdorn angeordnet wird, worauf der Rohling zu der Hülse der WVerkzeugauSnahme mit den nach innen vorspringenden Elementen verformt und anschließend der Stützdorn wieder herausgenommen wird, der mit radialen Flächen entsprechend den durch die Verformung herzustellenden Verriegelungselementen und daran anschließenden axialen Führungsflächen zur Lösung des Stützdornes aus der fertig geformten Hülse versehen ist, 90 Verfahren nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Verformung des die Hülse bildenden Teiles des Rohlings ein daran anschließender Teil zur Ausbildung eines Schaftabschnittes bearbeitet wird,
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Family Applications (1)
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-
1975
- 1975-08-25 JP JP10223675A patent/JPS5841988B2/ja not_active Expired
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| US4536109A (en) * | 1983-03-21 | 1985-08-20 | The Standard Oil Company (Ohio) | Drill chuck for percussion drilling |
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| WO2016142459A1 (de) * | 2015-03-10 | 2016-09-15 | Hilti Aktiengesellschaft | Mitnahmestege in werkzeugaufnahme |
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