DE2450576A1 - Laufwagen-zeichenmaschine - Google Patents
Laufwagen-zeichenmaschineInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/04—Guides for rulers
- B43L13/045—Guides for rulers with carriages
Landscapes
- Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)
Description
Marabuwerke
Erwin Martz KG· A 34 369 - ab
7146 Tamm/Württ. Den 2 3.0kl. .374
Laufwagen-Zeichenmaschine
Die Erfindung betrifft Laufwagen-Zeichenmaschinen mit einem
an einer Laufschiene geführten Laufwagen einer in einer Zeichenebene
verschiebbaren Zeichenschiene od.dgl., wobei der Laufwagen quer zur Verschieberichtung bzw. zur Zeichenebene
lösbar in die Laufschiene eingreift, mit Sicherungsgliedern gegen Bewegungen in Löserichtung gesichert ist und Laufglieder,
insbesondere Laufrollen für die Führung an zwei parallelen, etwa entgegengesetzt weisenden Laufbahnen der Laufschiene
aufweist.
Insbesondere bei Schul-Zeichentischen, die nicht nur zum technischen
Zeichnen verwendet werden, ist es zweckmäßig, wenn die
Zeichenmaschinen abgenommen und bis zum weiteren Gebrauch sicher verwahrt werden können. Dies setzt voraus, daß das Abnehmen
der Zeichenmaschine sehr einfach und ohne je-gliche Montagearbeiten
geschehen kann.sowie, daß jeder Laufwagen zu jeder Laufschiene.paßt, die in der Regel im Bereich der oberen Kante
des Zeichentisches fest montiert ist.
Bei einer bekannten Zeichenmaschine wird die Lösbarkeit dadurch
erreicht, daß der waagerechte Laufwagen, der nur auf zwei Ku-
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gellagerrollen an einer Stah.lsch.iene geführt ist, durch Magnete,
die am Laufwagen "befestigt sind, an die Stahlschiene angezogen wird. Dadurch ist jedoch ein sicherer Halt des Laufwagens
bei großer Leichtgängigkeit nicht gewährleistet.- Ferner muß die Laufschiene aus Stahl hergestellt v/erden, so daß sich
ein sehr großes Gewicht ergibt.
2)er Erfindung liegt die Aufgabe augrunde, eine Laufwagen-Zeichenmaschine
der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau, sicherem Halt und großer Leichtgängigkeit
ein leichtes Abnehmen und Einsetzen des Laufwagens in die Laufschiene gewährleistet sind.
Dies wird bei einer Laufwagen-Zeichenmaschine der eingangs beschriebenen
Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine erste Laufbahn das zugehörige Laufglied an der in Löserichtung
vord ren Seite annähernd formschlüssig übergreift und daß min~
destens ein Laufglied quer su dieser Laufbahn beweglich gelagert und gegen die zugehörige Laufbahn federbelastet ist. Dadurch
greifen die Laufglieder nach Art einer Schnappverbindung federnd in die Laufschiene ein, wobei die Reaktionskraft des
gefederten Laufgliedes bei geradlinigen Bewegungen wesentlich größer als bei Schwenkbewegungen um eine zur Laufrichtung parallele
Achse ist, so daß ein sehr sicherer Halt des Laufwagens an der Laufschiene gewährleistet ist und der Laufwagen durch
eine Schwenkbewegung trotzdem leicht gelöst bzw. eingesetzt werden kann.
Es ist zwar denkbar, statt einer federnden Lagerung des Laufgliedes
die Laufschiene federnd bzw. aufspreizbar auszubilden,
jedoch wurden sich dadurch ungünstige Pestigkeitseigenscliaften
der Laufschiene sowie eventuell bleibende Verformungen der Laufschiene ergeben, da diese nicht über ihre ganze Länge
gleichmäßig, sondern nur jeweils im Bereich des Laufwagens
federnd verformt würde. Ferner wäre es denkbar, statt eines
gefederten Laufgliedes bzw. zusätzlich zu diesem eine Laufbahn
durch einen von der Schiene gesonderten,gegen das zugehörige Laufglied federnd beweglichen Bauteil zu bilden, jedoch
ergäbe sich auch in diesem Fall eine sehr aufwendige Ausbildung der Laufschiene.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben zwei Ausführungsbeispiele
mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie
den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in
Fig. 1 eine an einem Tisch angeordnete Laufwagen-Zeichenmaschine
in Ansicht;
Tig. 2 ein Schnitt nach der Linie II - II in Pig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Pig. 3 ein Ausschnitt der ]?ig. 2 in vergrößerter Darstellung;
Jig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3;
Pig. 5 eine weitere Ausführungsform in einer Darstellung
entsprechend Fig. 2. ·
Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Lauf-■wagen-Zeiciienmas'chine
1 eine beispielsweise an der oberen ho—
ft η 98 ι η / η 17 ν
rizontalen längskante 3 eines Zeichentisches 2 angeordnete,
sich über die ganze länge dieser längskante 3 erstreckende
Laufschiene 4, einen an dieser in laufrichtung Pfeil 5 verschiebbaren
laufwagen 6 und ein am laufwagen befestigtes Zeichenlineal
7, eine Zeiehenseliiene od.dgl, auf, wobei die mit
geringem Abstand oberhalb der Ober- bzw. Zeichenflache 8 liegende
ZeichenschieneT rechtwinklig zur laufschiene 4 bzw. zur
lauf richtung Pfeil 5 angeordnet ist und anyfreien bzw. vom
laufwagen 6 abgekehrten Ende 9, das im Bereich der von der
längskante 3 abgekehrten längskante 1o des Fisches 2 liegt,
gegenüber dem fisch 2 abgestützt sein kann.Die Zeidenschiene ^
Die im Querschnitt annähernd ü-förmige laufsehiene 4 weist
zwei zu der durch die lischoberfläehe 8 gebildeten Zeiehenebene
etwa rechtwinklige Profilschenkel 11, 12 und einen diese
verbindenden, zur Eeichenebene parallelen Quersteg 13 auf, der
bei der Ausführungsform gemäß den 3J1Ig. 1 bis 4 an der vom Zeicheuschi
ene? abgekehrten längskanten der Profilschenkel 11, 12
liegt und in diese über geschwächte Übergangszonen 14 übergeht, welche durch im Querschnitt unter einem ¥inkel von etwa 45°
liegende Übergangsabschnitte gebildet sind, die zur Innenseite
des Schienenprofiles offene, nutartige Hohlräume aufweisen,
durch welche eine geringe Elastizität der Profilschenkel 11,
12 gegenüber dem Quersteg 13 erreicht werden kann. Einer der
"beiden Profilschenkel, nämlich der näher beim lisch 2 bzw. beim freien Ende 9 der Zeichensdiene 7 liegende Profilschenkel
12 weist im Querschnitt gemäß den Pig» 2 und 3 eine stegartige Verlängerung auf, die über den anderen Profilschenkel vorsteht
und eine Befestigungsleiste 15 bildet, mit welcher die laufschiene 4 unter Zwischenlage gleichmäßig über ihre länge verteilter
Distanzglieder 16 an der oberen längskante 3 der !Tischplatte
2 derart befestigt ist, daß die längskante der Befestigungsleiste 15 etwa in der BbeiiB der Oberfläche 8 der !Eischplat-
bildet zweckmäßig eine
laufschiene für einen nicht
dargestellten Zeichenkopf.
laufschiene für einen nicht
dargestellten Zeichenkopf.
- 5 -$ 0 9. 8 10/017$
te 2 liegt, -während der Quersteg 13 der Laufschiene 4 tiefer
als die Unterseite der Tischplatte 2 vorgesehen ist.
Jeder Profilschenkel 11 bzw. 12 der Laufschiene 4 "bildet an
seiner Innenseite eine über die ganze Länge der Laufschiene 4 ununterbrochen geradlinig durchgehende Laufbahn 17 bzw. 18 für
Laufglieder 19 bzw. 2o des Laufwagens 6, die beim dargestellten
Ausführungsbeispiel zur Erzielung einer hohen Leichtgängigkeit durch Laufrollen gebildet sind, welche um rechtwinklig
zur Zeichenebene liegende Mittelachsen 21, 21 * drehbar an einem
Träger 22 des Laufwagens 6 gelagert sind, wobei jedes Laufglied
19 bzw. 2o jeweils nur an einer einzigen Laufbahn 17 bzw. 18 anliegt. Die im wesentlichen gleich ausgebildeten Laufglieder
19, 2o weisen einen gegenüber ihrem Achsabstand größeren Durchmesser auf, der größer als die Hälfte des Abstandes
der beiden Laufbahnen 17, 18 voneinander ist, so daß sich verhältnismäßig große Rollendurchmesser ergeben und die Laufglieder
in Laufrichtung Pfeil 5 hintereinander angeordnet sein müssen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind vier in Längsrichtung
des Laufwagens 6 verteilte Laufglieder 19, 2o, nämlich für die jeweilige Laufbahn 2 Laufglieder vorgesehen, die
möglichst nahe bei den Enden des Laufwagens 6 liegen, wobei
der Axialabstand der am weitesten voneinander entfernt angeordneten Laufrollen etwa einem Fünftel bis einem Sechstel der Länge
der Zeichenschiene 7 entspricht. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Laufglieder der einen Laufbahn 17
zwischen den Laufgliedern 2o der anderen Laufbahn 18 angeordnet, wobei jeweils zwei Laufglieder beider Laufbahnen unmittelbar
benachbart zueinander liegen. Alle der einen Laufbahn 17 zugehörigen Laufglieder 19 sind quer zu dieser beweglich am Laufwagen
6 bzw. an dessen Träger 22 gelagert und gegen die zugehörige Laufbahn 17 in Pfeilrichtung 23 federbelastet. Alle der
anderen Laufbahn 18 zugehörigen Laufglieder 2o sind demgegenüber
mit feststehender Mittelachse 21' an dem Laufwagen 6 bzw.
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dem Träger 22 gelagert, so daß sich eine genaue Ausrichtung
des Laufwagens 6 gegenüber der laufschiene 4 ergibtj es ist
auch denkbar, die Zugehörigkeit der gefederten und der feststehenden Laufglieder zu den Laufbahnen gegenüber der dargestellten
Ausführungsform umzukehren, jedoch ergeben sich, wenn die weiter entfernt von der freien Längskante 56 des
Trägers 22 liegenden Laufglieder 19 beweglich gelagert sind,
für diese Lagerung günstigere Platzverhältnisse.
Durch die beschriebene Ausbildung ist der Laufwagen 6 mit dem Lineal 7 quer zur Zeichenebene in Löserichtung Pfeil 24 von
der Laufschiene 4 lösbar, so daß die Schiene7 od.dgl. vollständig
vom Zeichentisch 2 abgenommen werden kann und dann keinerlei Teile der Zeichenmaschine 1 mehr über die Oberfläche
des Tisches 2 vorstehen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel, bei welchem die Laufschiene 4 als zirSchiene 7 od.dgl. bzw. zur
Oberfläche 8 des Zeichentisches 2 offenes Schienenprofil ausgebildet
ist, übergreift die weiter entfernt vom freien Ende der Schiene = 7 liegende Laufbahn 17 das bzw. die zugehörigen
Laufglieder 19 an der in Löserichtung Pfeil 24 vorderen Seite
annähernd formschlüssig, so daß der Laufwagen 6 gegen Bewegungen rechtwinklig zur Zeichenebene gegenüber der Laufschiene
annähernd spielfrei gesichert ist. Die Laufbahn 17 weist einen zur Zeichenebene etwa rechtwinkligen ebenen Bahnhauptteil 25
und an der offenen Schienenseite einen zu diesem Bahnhauptteil im Winkel liegenden, ebenfalls ebenen Bahnseitenteil 26 auf,
welcher zum Laufglied über den Bahnhauptteil 25 vorspringt und die zugehörigen Laufglieder 19 in der beschriebenen Weise annähernd
formschlüssig übergreift. Der Bahnhauptteil 25, dessen Breite etwa ein Viertel des Rollendurchmessers der Laufglieder
19, 2o entspricht, ist breiter als der Bahnseitenteil 26, dessen Breite zweckmäßig nur etwa halb so groß wie die des Bahnhauptteiles
25 ist. Der unter einem Winkel von etwa 45° zum
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Bahnhauptteil 25 liegende Bahnseitenteil 26 Ist durch einem
schrägen Sehenkelendsteg 2? des Profilsehenkels 11 gebildet,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß - im Querschnitt
gemäß ^1Ig. 3 gesehen - die lauf bahn 17 die zugehöriges laufglieder
19 an der In loserichtung Pfeil 24 vorderen Seite über
einen Bogenwlnkel von "weniger als 90°, Insbesondere etwa 45°
übergreifenϊ statt der ebenen Ausbildung der laufbahntelle ist
es auch denkbar, diese im Querschnitt konkav ausgerundet auszubilden, "beispielsweise derart, daß die laufbahn Im Querschnit
teükreisförsilg ist. Die der laufbahn 17 gegenüberliegende
laufbahn 18 Ist an ihrer bei der offenen Schienenseite liegenden Seite von über den zugehörigen Bahnhauptteil 29 vorspringenden
!Dellen frei, so daß die zugehörigen lauf glieder 2o an
ihrer in löserlchtung Efeil 24 vorderen Seite von dieser laufbahn
18 nicht formschlüssig übergriffen werden. Per Bahnhaupt—
teil 29 der laufbahn 18 -weist gleiche Breite wie der Bahniaaaapttell
25 der laufbahn 1? auf und liegt parallel zu diesem, w©1bel
sieh eine sehr kompakte Ausbildung ergibt, wenn die beiden BaIm
hauptteile 259 29 özw, Im wesentlichen die beiden laufbahueia
17, 18 in einer gemeinsamen, vorzugsweise zur Selchenebeme
parallelen Mittelebene 31 liegen»
Beide laufbahnen 17, 18 weisen an der von der offenen
seite abgekehrten Seite des geweiligen Bahnhaupttelles 25
29 einen - in Winkel zu äieseji liegenden Bahnseltenteil 28
30 auf, der jeweils über den zugehörigen Bahnhauptteil sna ism
lauf gliedern vorspringt, ebenfalls eben ausgebildet Ist'UBil unter
einem gleichen Winkel wie übt Bahnseitenteil 26, nämlieii
unter etwa 135° sum augehörigen Bahnhauptteil 25 bzw. 29 liegt,
BIe Bahnseltenteile 28, 3© sind durch die Innenflächen der
Übergangsabschnitte 14 des Schienenproflles gebildet and weisen
gegenüber der Hälfte der Breite dieser Innenflächen eine kiel—
mere Breite auf* die beispielsweise nur etwa ein TIertel eier
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Breite dieser Innenfläche einnimmt. Durch die beschriebene Ausbildung
ist ein im wesentlichen spielfreier Eingriff des Laufwagens 6 in die laufschiene 4 gewährleistet, wobei die laufbahn
17 eine im Querschnitt muldenförmige Lagerschale für die zugehörigen laufglieder 19 bildet, derart, daß diese gegenüber
der laufbahn 17 um eine zur Laufrichtung Pfeil 5 parallele Achse verschwenkt werden können, wobei ihre Laufflächen von
der Laufbahn 17 teilweise abheben und die Laufglieder 2o in Löserichtung Pfeil 24 zur offenen Schienenseite an der zugehörigen
Laufbahn 18 gleiten; hierbei werden die gefederten Laufglieder 19 entgegen ihrer Pederbelastung Pfeil 23 gegenüber
den anderen Laufgliedern 2o verschoben, so daß ein Verklemmen
des Laufwagens in der Laufschiene vermieden ist. An der offenen
Schienenseite geht der Bahnhauptteil 29 der Laufbahn 18 über eine Schrägfläche 32 in eine gegenüber dem Bahnhauptteil 29
zurückversetzte Längsfläche 33 über, welche parallel zur Längsmittelebene 34 der Laufschiene 4 liegt und sich ebenso wie die
Schrägfläche' 32 ununterbrochen über die ganze Länge der Laufschiene
4 erstreckt. Die zur Zeichenebene rechtwinklige Längsfläche 33» gegenüber welcher die Schrägfläche 32 unter einem
Winkel von mehr als 135° liegt, ist durch die zugehörige Oberfläche der Befestigungsleiste 15 gebildet. Beim Anordnen der
Zeichenschiene 7 an der Führungsschiene 4 werden zuerst bei schräggestelltem Laufwagen bzw. Schiene7 die Laufglieder 19 in
die Laufbahn 17 eingesetzt, wonach das freie Ende 9 der Schiene 7 beispielsweise durch Drücken an diesem freien Ende 9 gegen
den Zeichentisch 2 geschwenkt wird, so daß die Laufglieder 2o entgegen Löserichtung Pfeil 24 an der Längsfläche 33 und
vor allem dann an der Schrägfläche 32 verhältnismäßig leichtgängig gleiten und sich ein kontinuierliches Verschieben der
gefederten Laufglieder 19 ergibt, die nach Erreichen des Bahnhauptteiles
29 der Laufbahn 18 und vor Erreichen der endgültigen Betriebslage wieder auseinandergedrückt werden bis sie
sich in der endgültigen Betriebslage befinden. Dadurch ergibt
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sich ein schnappverSchluß- bzw. druckknopfartiger Eingriff der
laufglieder 19, 2o in die Laufschiene 4 sowie eine leichte
Lösbarkeit der Zeichen schiene 7, die zum Lösen lediglich an seinem freien Ende 9 angehoben werden muß.
Die Laufglieder 19, 2o weisen für die ganzflächige Anlage an
den Bahnhauptteilen 25, 29 der Laufbahnen 17, 18 zylindrische
MittelabschnitiB 35 auf, deren Breite gleich der der Bahnhauptteile
25, 29 ist und beiderseits benachbart zu denen jeweils eine Abschrägung 36 in Form einer Anfasung vorgesehen ist.
Die kegelstumpfförmigen, im Kegelwinkel von 90° an die Winkel
der Bahnseitenteile 26, 28, 3o angepaßten Abschrägungen 36, die gleiche Breiten von etwa ein Viertel der Breite der Mittelabschnitte
35 haben, sind für die Anlage an den Bahnseitenteilen 26, 28, 3o vorgesehen, wobei die bei der offenen Schienenseite
liegenden Abschrägungen der Laufglieder 2o an der Laufschiene 4 nicht geführt sind, sondern im Bereich der Schrägfläche
32 frei liegen. Aus den dargelegten Gründen sind die Laufflächen der Laufglieder 19, 2o im Querschnitt an die Laufbahnen
17, 18 angepaßt, so daß eine sehr exakte Führung gewährleistet ist*
Die gefederten Laufglieder 19 sind jeweils an einem in der zugehörigen
Mittelachse 21 liegenden Lagerzapfen 37 oder einem ähnlichen Lagerglied angeordnet, wobei der Lagerzapfen 37 an
dem platten- bzw. leistenförmigen Träger 22 in und entgegen
Pfeilrichtung 23 verschiebbar gelagert ist; die Verschieberichtung
Pfeil 23 liegt parallel zur Ebene des Trägers 22,der seinerseits
parallel zur Zeichenebene vorgesehen ist. Der Lagerzapfen 37 weist einen zylindrischen Schieberabschnitt 38 auf,
welcher in ein sich in Verschieberichtung Pfeil 23 erstreckendes Langloch 39 des Trägers 22 gleitbar eingreift. Der Schie-
aer
berabschnitt 38 geht an seiner vca/bchxene 7 abgekehrten bzw.
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-1ο ~
der Laufschiene 4 zugekehrten Stirnseite in einen im Durchmesser
verringerten zylindrischen Schaft 4o iiber, auf welchem das
laufglied 19 mit einem Wälzlager 41» beispielsweise einem Kugellager
drehbar gelagert ist. Der Innenring 42 des Wälzlagers 41 ist fest auf dem Lagerzapfen 37 verspannt, während der Aussenring
43 in eine Innenumfangsnut des ringförmigen Laufgliedes
19 formschlüssig eingebettet ist, wobei die Axialerstrekkung des etwa in der Mitte der Breite des Laufgliedes 19 liegenden
Wälzlagers 41 kleiner als die Breite des Laufgliedes ist, so daß sich eine geringe Axialerstreckung der Lagerung des
Laufgliedes 19 ergibt. Der Schaftabschnitt 4o geht an seinem vom Schiebflabschnitt 38 abgekehrten Ende in einen im Durchmesser
geringfügig reduzierten, den zugehörigen Endabschnitt des Lagerzapfens 37 bildenden G-ewindeabschnitt 44 über, auf den
eine zwischen dem Laufglied 19 und dem Quersteg 13 der Laufschiene
4 liegende Mutter 45 oder ein ähnliches Axialspannglied aufgf=>«?J-zt ist. Beiderseits des Innenringes 42 des Wälzlagers
41 s-nd ringscheibenförmige Distanzbuchsen 46, 47 auf dem Lagerzapfen
37 bzw. einerseits auf dem G-ewindeabschnitt 44 und andererseits auf dem Schaftabschnitt 4o angeordnet, die an der
jeweils zugekehrten Stirnfläche des Lagerinnenringes 42 verspannt
anliegen, wobei die zwischen der Mutter 45 und dem Wälzlager 41 liegende Distanzbuchse 46 vollständig innerhalb des
Laufgliedea 19 liegt, derart, daß nur die Mutter 45 über die
vom !Träger 22 abgekehrte Stirnseite des Laufgliedes 19 vorsteht.
Der Lagerzapfen 37 ist mit Axialsicherungsgliedern am Träger 22 in Achsrichtung im wesentlichen spielfrei bzw. nur mit dem
notwendigen Bewegungsspiel geführt, wobei diese Axialsicherungsglieder in einfacher Weise durch beiderseits des Trägers liegende
Scheiben 48, 49 gebildet sind. Die Scheibe 48, die an der vom Laufglied 19 abgekehrten Seite des Trägers 22 liegt, ist
als einstückig mit dem Lagerzapfen 37 ausgebildeter Endbund vorgesehen, der mit seiner ebenen Innenfläche unmittelbar in
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den Sch.ieberabsch.nitt 38 übergeht. Die andere Scheibe 49 iat
als auf den Lagerzapfen 37 aufgesetzte Ringscheibe ausgebildet, welche zwischen der Distanzbuchse 47 und dem Schieberabschnitt
38 auf den Schaftabschnitt 4o aufgesetzt und mit ihrer
ebenen, dem Schieberabschnitt 38 zugekehrten Stirnfläche gegen
die zugehörige Schulterfläche 5o des Schieberabschnittes 38 verspannt ist. Die Scheibe 49 ist mit der Mutter 45 verspannt,
so daß zur verschiebbaren sowie zur drehbaren Lagerung des Führungsgliedes
19 nur eine einzige Mutter 45 od.dgl. erforderlich ist und sich deshalb eine einfache Montage sowie eine kompakte
Ausbildung ergeben. Die AxialerStreckung des Schieberabschnittes
38 ist nur um das notwendige Bewegungsspiel größer als die Dicke des Trägers 22, so daß die Scheiben 48, 49 mit
ihren einander zugekehrten Stirnflächen benachbart zum Langloch 39 an den Außenflächen des Trägers 22 gleiten können; die
im wesentlichen gleich großen Scheiben 48, 49 haben Durchmesser, die annähernd so groß wie die Rollendurchmesser der Laufglieder
19, 2o bzw.demgegenüber nur geringfügig kleiner sind.
Das jeweilige Langloch 39 ist so angeordnet, daß bei in die Laufschiene 4 eingreifendem Laufwagen 6 der Schieberabschnitt
38 nicht an dem in Richtung Pfeil 23 der Federbelastu-ng vorderen
Ende 51 öes Langloches 39 anliegt, sondern von diesem einen geringen Abstand hat, so daß auf jeden Fall eine sichere
Anlage der Laufglieder 19 an der Laufbahn 17 gewährleistet ist. Die Länge des gegenüber dem Durchmesser des Schieberabschnit-■fces
38 gleiche Breite aufweisenden Langloches 39 ist so gewählt,
daß das Laufglied 19 um die für die beschriebene Lösebewegung
erforderliche Strecke entgegen Pfeilrichtung 23 verschoben werden kann. Zur Federbelastung des Laufgliedes 19 gegen die
zugehörige Laufbahn 17 ist in dem Träger 22 eine Feder 52 in
Form einer Schraubendruckfeder vorgesehen, die auf der von der Laufbahn 17 abgekehrten Seite des Schieberabschnittea 38 in
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dem langloch. 39 liegt. Das Langloch 39 geht an dieser Seite
in einen verengten Abschnitt 53 über, dessen Breite etv/a gleich
dem Durchmesser der Feder 52 ist, deren Durchmesser wiederum etwa gleich der Dicke des Trägers 22 gewählt ist. Die Endfläche
des zur Längsmittelebene des übrigen Langloches 39 symmetrisch liegenden Abschnittes 53 dient zur Abstützung des vom Lagerzapfen
37 abgekehrten Endes der Feder 52, während deren anderes Ende unmittelbar am Außenumfang des Schieberabschnittes 38 unter
Vorspannung abgestützt ist. Die Länge der Feder 52 ist so gewählt, daß sie mit ihrem vom Lagerzapfen 37 abgekehrten Ende
nicht über den Außenumfang der Scheiben 48, 49 vorsteht, wobei dieses Ende bei in die Laufschiene 4 eingreifendem Laufwagen 6
gerade bis zum Umfang der Scheiben 48, 49 reicht, so daß sich einerseits eine große Federlänge ergibt und andererseits die
Feder 52 nach außen vollständig verdeckt bzw. geschützt und außerdem quer zu ihrer Achse nach allen Richtungen gegen Bewegungen
gesichert bzw. einwandfrei geführt ist; es ist auch denkbar, das'Langloch 39 über seine ganze Länge mit konstanter
Breite auszubilden und die Feder in ihrer Form entsprechend anzupassen.
Die Laufglieder 2o sind mit feststehenden Achsbolzen 54, welche
Durchgangsbohrungen des Trägers 22 durchsetzen-drehbar gelagert,
•wobei zweckmäßig in ähnlicher Weise wie bei den Laufgliedern 19
Wälzlager vorgesehen sind.
Der gegenüber der Breite der offenen Schienenseite breitere Träger 22, der mit den Scheiben 49 unmittelbar benachbart zur
offenen Schienenseite bzw. zur Längskante des Schenkelendsteges 27 liegt, reicht mit seiner freien, dem freien Ende 9 der Schiene 7 zugekehrten Längskante 56 nahezu bis zur Längsfläche 33
bzw. annähernd bis zur Befestigungsleiste 15» so daß die offene Schienenseite im Bereich des Laufwagens 6 von dem Träger 22 im
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wesentlichen verschlossen ist und die Lauf glieder 19, 2o verdeckt
sind. Über die andere Seite der Laufschiene 4 steht der Träger 22 vor, -wobei an diesem vorstehenden Abschnitt an dessen
Oberseite ein winkelförmiger Halter 55 mit der Endfläche seines
einen Schenkels befestigt ist, an dessen anderen, zum freien Ende 9 der Schiene 7 weisenden, zur Zeichenebene parallelen
Schenkel die Schiene 7 mit ihrem anderen Ende befestigt ist.
In Pig. 5 sind für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Pig. 1 bis 4, jedoch mit dem Index "a" verwendet.
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 5 ist die Laufschiene der oo ο
4a als an der von/Schiene 7a od. dgl. abgekehrten Seite offenes Schienenprofil ausgebildet, wobei in diesem Pail die näher beim
freien Ende der Schiene 7a liegende Laufbahn 17a die zugehörigen
Laufglieder 2oa mit dem Bahnseitenteil 26a an der in Löserichtung Pfeil 24a vorderen Seite annähernd formschlüssig übergreift.
Dadurch wird auch bei einer derartigen Ausbildung erreicht, daß bei dem sich durch Anheben des freien Endes der
Shiaae 7a ergebenden Schwenken des Laufwagens 6a die Laufglieder 19a in der Laufbahn 17a durch Kippen schräggestellt werden
können, während die anderen Laufglieder 2oa von der Laufbahn 18a abgleiten. Die Schrägfläche 32a für diese Laufglieder 2oa
ist im Anschluß an den Bahnhauptteil der Laufbahn 18a an der Längskante des Profilschenkels 12a vorgesehen. Durch die be-,
schriebene Ausbildung kann die Laufschiene 4a an der Unterseite des Tisches 2a bzw. der Tischplatte benachbart zur zugehörigen
Längskante 3a befestigt werden, derart, daß die Laufschiene 4a sehr gut geschützt sowie an der Unterseite offen ist und
eventuell eindringender Schmutz von selbst wieder herausfällt. Die Laufschiene 4a ist dabei beispielsweise mit ihrem zur Zeichenebene
parallelen Quersteg 1?a an der Unterseite des Tisches 2a unter Zwischenlage von Distanzhülsen 16a befestigt. Zusätzlich
hierzu oder statt dessen kann die Laufschiene 4a noch eine weitere Befes.tigungsleiste 15a zur Befestigung an der Längs-
kante 3a des Tisches 2a aufweisen, wobei diese Befestigungsleiste 15a beim dargestellten Ausführungsbeispiel in der Ebene
des Profilschenkels 12a liegt und über die Außenseite des Quersteges 13a annähernd bis zur Oberfläche 8a des Tisches vorsteht. Der am Träger 22a befestigte Schenkel des Halters 55a ist gegenüber der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 4 entsprechend länger bzw. höher ausgebildet.Ferner liegen bei der Ausführungsform gemäß Pig. 5 die Laufglieder 19a, 2oa nicht an der vom Halter abgekehrten, sondern an der dem Halter 55a zugekehrten Seite des Trägers 22a.
des Profilschenkels 12a liegt und über die Außenseite des Quersteges 13a annähernd bis zur Oberfläche 8a des Tisches vorsteht. Der am Träger 22a befestigte Schenkel des Halters 55a ist gegenüber der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 4 entsprechend länger bzw. höher ausgebildet.Ferner liegen bei der Ausführungsform gemäß Pig. 5 die Laufglieder 19a, 2oa nicht an der vom Halter abgekehrten, sondern an der dem Halter 55a zugekehrten Seite des Trägers 22a.
Wie Pig. 1 ferner zeigt, steht der Laufwagen 6 nur über eine
Seitenkante der Schiene 7, nämlich in Ansicht über deren rechte Seitenkante vor, wobei zwei Laufglieder für beide Laufbahnen unmittelbar unterhalb des am Laufwagen 6 befestigten Endes der
Schiene 7 vorgesehen sind und von diesen Laufgliedern das der
Laufbahn 17 zugehörige Laufglied etwa in der Längsmittelebene
der Schiene 7 angeordnet ist.
Seitenkante der Schiene 7, nämlich in Ansicht über deren rechte Seitenkante vor, wobei zwei Laufglieder für beide Laufbahnen unmittelbar unterhalb des am Laufwagen 6 befestigten Endes der
Schiene 7 vorgesehen sind und von diesen Laufgliedern das der
Laufbahn 17 zugehörige Laufglied etwa in der Längsmittelebene
der Schiene 7 angeordnet ist.
- 15 - (Ansprüche)
609818/0 172
Claims (1)
- 245Q576Dip!·-Ing· I»·"--7 Stuttgart 1, iV,ai:Zeiaira3»4t> — "f 5 —A 34 369 - ab DenANSPRÜCHE1.JLaufwagen-Zeichenmaschine mit einem an einer Laufschiene geführten Laufwagen einer etwa in einer Zeichen ebene verschiebbaren Zeichenschiene · od.dgl., wobei der Laufwagen quer zur Zeichenebene lösbar in die Laufschiene eingreift, mit Sicherungsgliedern gegen Bewegungen in Löserichtung gesichert ist und Laufglieder, insbesondere Laufrollen für. die Führung an zwei parallelen, etwa entgegengesetzt weisenden Laufbahnen der Laufschiene aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß eine erste Laufbahn (17 bzw. 17a) das zugehörige Laufglied (19 bzw. 19a) an der in Löserichtung (Pfeil 24 bzw. 24a) vorderen Seite annähernd formschlüssig übergreift und daß mindestens ein Laufglied (19 bzw..2oa) quer zu dieser Laufbahn (17 bzw. 17a) beweglich gelagert und gegen die zugehörige Laufbahn (17 bzw. 18a) federbelastet ist.2. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (4) als zur Schiene(7) od.dgl. offenes Schienenprofil ausgebildet ist und daß die weiter entfernt vom freien Ende (9) derSchiene (7) liegende Laufbahn (17) das zugehörige Laufglied (19) annähernd formschlüssig übergreift.- 16 -609818/Π17?Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (4a) als an der vcm/Schiene(7a) od.dgl. abgekehrten Seite offenes Schienenprofil ausgebildet ist und daß die näher beim freien Ende der Schiene (7a) liegende Laufbahn (17a) das zugehörige Laufglied (19a) annähernd formschlüssig tibergreift.4. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Laufbahn (17) das zugehörige Laufglied (19) an dessen in Löserichtung (Pfeil 24) vorderen Seite im Querschnitt über einen Bogenwinkel von weniger als 90°, insbesondere etwa 45° übergreift.5. Zeichenmaschine nach einem "der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Laufbahn (17) einen zur Zeichenebene etwa rechtwinkligen Bahnhauptteil (25) und wenigstens an der offenen Schienenseite einen zu diesem Bahnhauptteil im Winkel liegenden vorspringenden Bahnseitenteil (26) aufweist, welcheajäas zugehörige Laufglied (19) formschlüssig übergreift.6. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß beide Laufbahnen (17, 18) an der von der offenen Schienenseite abgekehrten Seite des jeweiligen Bahnhauptteiles (25 bzw. 29) einen im Winkel zu diesem liegenden vorspringenden Bahnseitenteil (28 bzw. 3o) aufweisen und daß der jeweilige Bahnseitenteil (26 bzw. 28 bzw. 3o) im Querschnitt vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 135° zum zugehörigen Bahnhauptteil liegt.7. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Laufbahn (17) im wesentlichen symmetrisch zu ihrer, vorzugsweise zur Zeichenebene etwa parallelen Mittelebene ausgebildet ist.6 0 9 B 1 Ti Λ7 i";8. Zeichenmaschine nach, einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laufbahnen (17, 18) annähernd in einer gemeinsamen, vorzugsweise zur Zeichenebene parallelen Mittelebene liegen.9. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die der ersten Laufbahn (17) gegenüberliegende sowie zugekehrte Laufbahn (18) an ihrer bei der offenen Schienenseite liegenden Seite von über den Bahnhauptteil (29) vorspringenden Teilen frei ist, wobei vorzugsweise an dieser Seite im Anschluß an den Bahnhauptteil (29) eine zurückspringende Schrägfläche (32) für das zugehörige Laufglied (2o) vorgesehen ist.10. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadux*ch gekennzeichnet, daß für beide Laufbahnen (17, 18) jeweils zwei Laufglieder (19, 2o) in Laufrichtung (Pfeil 5) im Abstand voneinander vorgesehen sind, wobei vorzugsweise jeweils zwei Laufglieder (19, 2o) beider Laufbahnen unmittelbar benachbart zueinander an einem Ende des Laufwagens (6) vorgesehen sind.einem der <t SJ>£s11. Zeichenmaschine η ach,^Ansprücheίο, dadurch gekennzeichnet, daß nur das bzw. die einer Laufbahn (17) zugehörigen Laufglieder (19) quer zur Laufbahn bewegbar gelagert sind, wobei vorzugsweise die weiter entfernt vom freien Ende (9) der Schiene . (7) vorgesehenen Laufglieder (19) bewegbar gelagert sind.12. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufglieder (19 bzw. 2o) für den jeweiligen Bahnseitenteil (26 bzw. 28 bzw. 3o) eine Abschrägung (36) od.dgl. aufweisen, wobei vorzugsweise die zur Zei-- 18 -6098 18/0 172chenebene etwa rechtwinklig angeordneten laufrollen an der jeweiligen Stirnseite mit einer Anfasung vergehen sind,13. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 1 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Laufglied (19) an einem Lagerzapfen (37) od.dgl. angeordnet ist, der an einem vorzugsweise plattenförmigen Träger (22) des Laufwagens (6) quer zur Laufbahn (17) bewegbar gelagert und federbelastet ist.14. Zeichenmaschine nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (3?) in ein sich in seiner Bewegungsrichtung (Pfeil 23) erstreckendes Langloch (39) des Trägers (22) eingreift und daß vorzugsweise die innerhalb des Trägers (22) liegende Feder (52) in dem Langloch (39) angeordnet ist.15. Zeichenmaschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (37) mit Axialsicherungsglie- dern am Träger (22) geführt ist und daß die Axialsicherungsglieder vorzugsweise durch beiderseits des Trägers (22) liegende>6cheiben (48, 49) gebildet sind, von denen die weiter entfernt vom Laufglied (19) liegende Scheibe (48) als einstückig mit dem Lagerzapfen (37) ausgebildeter Endbund und die andere Scheibe (49) als auf den Lagerzapfen aufgesetzte Ringscheibe ausgebildet ist.16. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß der in den Träger (22) eingreifende Schieberabschnitt (38) des Lagerzapfens (37) auf der dem Laufglied (19) zugekehrten Seite in einen im Querschnitt reduzierten Schaftabschnitt (4o) übergeht, wobei vorzugsweise die Ringscheibe gegen die zugehörige Schulter (5o) des- 19 -609818/0172Schieberabschnittes (38), insbesondere mit einer auf einem Gewindeabschnitt (44) des Lagerzapfens (37) angeordneten Mutter (45) gespannt ist.17. Zeichenmaschine nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (52) zwischen den Scheiben (48, 49) liegt und vorzugsweise an deren einander zugekehrten Innenflächen geführt ist.18. Zeichenmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 17» dadurch gekennzeichnet, daß ein, insbesondere durch den Innenring (42) eines Fälzlagers (41) für das Laufglied (19) gebildeter Lagerring gegen die Ringscheibe (49) gespannt ist, wobei vorzugsweise die Mutter (45) am Ende des Lagerzapfens (37) angeordnet und über beiderseits des Lagerringes angeordnete Distanzbuchsen (46, 47) an der Ringscheibe abgestützt ist.κ η q s ι r< / η
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE2450576A DE2450576C2 (de) | 1974-10-24 | 1974-10-24 | Laufwagen-Zeichenmaschine |
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| SE7511848A SE439458B (sv) | 1974-10-24 | 1975-10-22 | Lopvagnsritapparat |
| FR7532517A FR2289357A1 (fr) | 1974-10-24 | 1975-10-23 | Appareil a dessiner a chariot |
| IT2859375A IT1043601B (it) | 1974-10-24 | 1975-10-23 | Tecnigrafo a carrello piastra a sede valvolare per un compressore a pistone specie compressore frigorifero |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2450576A DE2450576C2 (de) | 1974-10-24 | 1974-10-24 | Laufwagen-Zeichenmaschine |
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Family Applications (1)
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| DE2450576A Expired DE2450576C2 (de) | 1974-10-24 | 1974-10-24 | Laufwagen-Zeichenmaschine |
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| DE (1) | DE2450576C2 (de) |
| FR (1) | FR2289357A1 (de) |
| SE (1) | SE439458B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0061755A1 (de) * | 1981-03-30 | 1982-10-06 | BZ Plankenhorn KG | Rechnergesteuerte Plotteranordnung |
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| DE1009060B (de) * | 1953-06-16 | 1957-05-23 | Cormons Zucchini | Parallel verschiebbarer Zeichenapparat mit einer an dem oberen Rand eines Zeichentisches befestigten horizontalen Fuehrungsschiene |
| DE1798108U (de) * | 1958-08-12 | 1959-10-15 | Oskar Rueedi | Laufwerkzeichenmaschine. |
| DE2246777A1 (de) * | 1972-09-23 | 1974-03-28 | Moeckel Kg Feinmechanik | Laufwagenzeichenmaschine |
| DE2037714B2 (de) * | 1969-08-14 | 1975-08-07 | Minskij Optnyj Sawod Spezialnowo Konstruktorskowo Bjuro Nr. 3, Ssr, Minsk (Sowjetunion) | Laufwagen für Zeichenmaschinen |
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1975
- 1975-10-21 CH CH1360375A patent/CH605175A5/xx not_active IP Right Cessation
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|---|---|
| CH605175A5 (de) | 1978-09-29 |
| SE439458B (sv) | 1985-06-17 |
| DE2450576C2 (de) | 1984-03-01 |
| FR2289357B3 (de) | 1978-07-28 |
| FR2289357A1 (fr) | 1976-05-28 |
| SE7511848L (sv) | 1976-04-26 |
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