DE2450200C3 - - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N7/00—Television systems
- H04N7/18—Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast
- H04N7/183—Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast for receiving images from a single remote source
- H04N7/186—Video door telephones
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Anmeldung und Identifizierung von Besuchern gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Bislang erlaubten Anlagen der in Rede stehenden Art keine eindeutige und zweifelsfreie Identifizierung von
Besuchern. Darüber hinaus wurden für den Fall, daß eine große Anzahl von Teilnehmern die Anlage zur
Anmeldung und Identifizierung von Besuchern benutzten, die Kosten dieser Anlage vergleichsweise hoch. Bei
einer bekannten Anlage der in Rede stehenden Art (vgl. die DE-OS 15 12 854) wird außerdem ein dem zu
Besuchenden unbekannter Besucher nicht daran gehindert, sich mit Hilfe einer zufällig gewählten Rufnummer
Zutritt zu dem Gebäude zu verschaffen, zumindest aber einen Teilnehmer zu belästigen. Bei dieser bekannten
Anlage ist ein frei zugänglicher Drehwählschalter vorgesehen, durch dessen Betätigung ein Besucher
einen Anruf auslösen kann. Dabei wird über ein Codemittel mittels eines Frequenzgenerators ein
vorgegebenes Codesignal erzeugt, wodurch dann für den den Drehwahlschalter bedienenden Besucher über
eine Anzeigeeinrichtung der Name und/oder der Raum und/oder eine andere Information über den angerufenen
Teilnehmer mitgeteilt wird. Daraufhin ist dann der Besucher in der Lage, vermittels eines Schalters eine
Fernseh- und Fernsprechverbindung mit dem angerufenen Teilnehmer herzustellen, und zwar auch dann, wenn
der Teilnehmer mit dem Besucher einen Kontakt nicht herzustellen wünscht
Bei einer Anlage zur Anmeldung und Identifizierung von Besuchern ist es schließlich besonders wichtig, daß
ein Besucher irgendeinen Teilnehmer bzw. ein bestimmtes Büro in einem Betrieb anrufen kann, ohne daß
andere an die Anlage angeschlossene Teilnehmer die
is entsprechende Unterhaltung mit anhören können, wobei eine derartige Anlage darüber hinaus zu
günstigen Kosten herstellbar sein muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Anlage gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 jeden Besucher vor Passieren des Besuchereinganges zu identifizieren und damit unerwünschten bzw.
unbekannten Besuchern den Zutritt zu verwehren. Dabei soll zugleich verhindert werden, daß andere als
der mit seiner persönlichen Telefonnummer angewählte Teilnehmer die Unterhaltung zwischen diesem Teilnehmer
und dem anrufenden Besucher mitanhören können. Die erfiqdungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist aus
dem Kenrweichnungsteil des Patentanspruchs 1 ersichtlich.
Vorzugsweise ist zwischen dem Mischer und dem Besuchertelefon eine Hilfsleitung vorgesehen, die einen
Eigensignalwähler, einen Eigensignalgenerator und einen weiteren, das Eigensignal mit dem Bildsignal
mischenden Mischer aufweist. Zweckmäßigerweise ist dazu ein Eigensignalantwortkreis einerseits mit dem die
Fernsprechsignale abfangenden Filter, andererseits mit dem Eingangskreis des jeweiligen Monitors verbunden,
so daß für den Fall, daß ein spezieller Monitor angeschaltet ist, die Monitore aller anderen Teilnehmer
♦° nicht eingeschaltet werden können.
Wenn also bei der erfindungsgemäßen Anlage durch Betätigung der Nummernscheibe des Besuchertelefones
ein spezielles Nummernsignal und ein Rufsignal für das Telefon des Teilnehmers erzeugt werden, so werden
*5 diese beiden Signale gemischt und das entsprechende
Teilnehmerfernsprechgerät eingeschaltet Dabei schaltet das Rufsignal die Bildsignalübertragungsleitung des
betreffenden Monitors ein, so daß dieser Monitor in Betrieb ist. Zu dem Monitor wird dabei erfindungsge-
So maß ein Hochfrequenzband oder ein Niederfrequenzband
angewählt, welches nicht innerhalb des Sprechfrequenzbandes liegt.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung und der mit ihrer Anwendung erzielbaren Vorteile ergibt sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Anlage,
F i g. 2a das Beispiel eines Mischers der Anlage nach Fig. 1,
Fig.2b eine spezielle Ausbildung des Filters aus
F i g. 2a und
F i g. 3 ein Relais zum Einschalten des Monitors eines Teilnehmers durch ein Rufsignal.
Ein Gemeinschaftsantennen-Fernsehempfangssystem besitzt gewöhnlich eine Gemeinschaftsantenne 1,
einen Haupteingang oder Verstärker 2 und einen diesem nachgeschalteten Mischer 3. Der Ausgang des
Mischers 3 ist mit einem Verteiler 4 verbunden, von welchem eine Anzahl von Signalübertragungsleitungen
Ii — U abgehen. Die Wohnungen oder Zimmer 6A—6D s
der einzelnen Teilnehmer sind über die Signalübertragungsleitungen
Ii —14 derart mit dem Verteiler 4
verbunden, daß jede Wohnung oder jedes Zimmer 6Λ—
6D wenigstens eine Steckdose SA—5£>für den Empfang
der Fernsehsignale aufweist Die Steckdosen 5A--SD sind mit üblichen Fernsehgeräten 7Λ—7Cund Monitoren
16/4— 16G auf denen das Bild eines Besuchers erscheint verbunden.
Die Monitore 16A—16C haben Steuergeräte 17/4—
17C mittels welcher der jeweilige Monitor 16Λ— leCdurch ein Rufsignal eingeschaltet wird, um das Bild
eines Besuchers wiederzugeben. Die Steuergeräte 17A-17C besitzen jeweils wenigstens ein Relais 23,
durch welches der jeweilige Speisekreis für die Monitore 16Λ—16C durch ein Rufsignal in der in
F i g. 2a dargestellten Weise eingeschaltet wird.
In den Übertragungsleitungen zwischen den Steckdosen SA—5Dund den Hauptfernsehgeräten TA—7£>sind
übliche Sperrkreise 19Λ —19C vorgesehen, durch
welche verhindert wird, daß das Bildsignal eines Besuchers in das Hauptfernsehgerät gelangt TA...TC,
so daß es lediglich auf dem betreffenden Monitor 16Λ... 16C erscheint
Fernsprechgeräte 8A—8Cmit jeweils einer eigenen
Rufnummer sind über eine Fernsprechleitung L 2 mit einem Wählschalter 9 der Zentrale verbunden. Ein
Besuchertelefon 10 ist mit dem Wählschalter 9 über eine Telefonleitung L 3 verbunden, so daß von ihm aus die
einzelnen Fernsprechgeräte 8A — 8Cangerufen werden
können.
Eine Fernsehkamera 11 zur Übermittlung eines Bildes
des Besuchers an die Monitore 16/4... 16C an der gleichen Stelle wie das Besuchertelefon 10 eingebaut, so
daß, sobald ein Besucher das Besuchertelefon 10 benutzt, gleichzeitig sein Bild aufgenommen wird. Die
auf diese Weise aufgenommenen Bildsignale werden dem Mischer 3 über eine Übertragungsleitung L1
eingespeist und mit einem Fernsehsignal gemischt, welches durch den Verstärker 2 übertragen wird,
woraufhin die Signale durch die Signalübertragungslei-Hingen Ll-L4 weitergeleitet werden. Um die
Übertragung des Bildsignals zu gewährleisten, ist in der Übertragungsleitung L1 ein Modulator 14 für das
Bildsignal des Besuchers angeordnet, wodurch dasselbe in ein Signal für einen freien Kanal oder einen sonstwie so
speziellen Kanal umgewandelt wird.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung, durch welches verhindert werden kann, daß willkürliche
Anrufe vorgenommen werden können, beruht darauf, daß das zu übertragende Tonfrequenzband im wesentlichen
einen Bereich von 20 Hz bis 30 KHz bedeckt, während üblicherweise ein Frequenzband zwischen
20 Hz bis 4 KHz verwendet wird. Da ein derartiger Frequenzbereich entweder über oder unter dem
üblichen, dem menschlichen Gehör zugänglichen Frequenzbereich liegt, läßt sich dieser Frequenzbereich
einwandfrei mit dem vorerwähnten Tonfrequenzsignal übertragen.
Der in F i g. 2 dargestellte Rufsignalerzeuger oder Schwinger 13 dient durch Kopplung mit einem
Telefonsystem zur Kostensenkung. Dabei arbeitet dieser Rufsignalerzeuger oder Schwinger mit einer
Frequenz von 20 Hz oder weniger oder aber mit einer
Wenn der Hörer 10a von der Gabel des Besuchertelefons
10 zum Anruf eines Teilnehmers abgehoben wird, so wird dadurch gleichzeitig der Schalter 13a geschlossen,
so daß der Rufsignalerzeuger 13 mit Strom versorgt wird. Ein an die Telefonleitung L 3 angeschlossener
Mischer 136 speist nach entsprechender Mischung eines Coderufsignals mit einem Rufsignal beide in den
Wählschalter 9, in weichein die entsprechende Fernsprechleitung
L 4 zum Fernsprechgerät 8/4 der anzurufenden Person ausgewählt wird. Der hierfür verwendete
Mischer i3b kann ohne weiteres in der üblichen Weise ausgebildet werden, wie dies in F i g. a dargestellt ist
Die Leitung LA des Wählschalters 9 besitzt eine Endklemme 8a, an welche das Telefon 8Λ und ein Filter
18Λ der nachstehend noch im einzelnen zu beschreibenden Ausbildung angeschlossen ist An den Ausgang
dieses Filters 18Λ ist ein Steuergerät YJA angeschlossen.
Dabei kann es sich bei diesem Filter 18Λ um ein übliches LC-Filter handeln.
Das Filter 18/4 dient dazu, alle Tonfrequenzsignale
der telefonischen Unterhaltung an das Fernsprechgerät 8Λ verlustlos zu übertragen. Außerdem dient dieses
Filter 18/4 auch dazu, das Rufsignal durchzulassen. Das
das Filter 18Λ durchlaufende Signal wird in das Steuergerät 17/4 eingespeist, dort aufgespürt und
verstärkt, so daß schließlich das Relais 23 einschaltet
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Fall läuft ein Rufsignal durch das Filter 18/4 und schaltet das Relais 23 des
Steuergerätes YlA selbst dann ein, wenn der Hörer vom Fensprechgerät 8/4 des Teilnehmers nicht aufgenommen
wird. Diese Ausbildung kann allerdings auch ohne weiteres in der Weise abgewandelt werden, daß ein
Sicherheitsschalter zwischen das Filter \%A und die Klemme 8Λ eingesetzt wird. In diesem Fall wird das
Rufsignal nicht in das Steuergerät MA weitergeleitet, wenn der Hörer nicht von der Gabel des Fernsprechgerätes
8/4 abgenommen wird.
Die wichtigste und unabdingbare Funktion des Steuergerätes \7A ist jedoch die Steuerung des
Speisekreises 16'a des Monitors 16/4, auf welchem das
Bild eines Besuchers wiedergegeben wird. Durch das Relais 23 wird der Kontakt 23a des Stromkreises 16'a
betätigt, so daß der Monitor 16Λ eingeschaltet wird und das Besucherbild wiedergibt
Das Bild des Besuchers wird durch die Fernsehkamera 11 am Besuchereingang aufgenommen und weitergeleitet,
sobald der Hörer von der Gabel 10a des Besuchertelefons 10 abgenommen wird, und wird durch
den Modulator 14 in ein Signal in dem speziellen Frequenzband moduliert, welches als Eingang in den
Mischer 3 eingespeist wird. Hier wird das Signal zusammen mit dem allgemeinen Fernsehsignal an die
Signalübertragungsleitung 11 — 14 übertragen übertragaen und von dort jeweils an die Eingangskreise
16a—16c der Monitore 16/4—16Cvom entsprechenden
Anschluß SA—SD in der Wohnung bzw. dem Zimmer 6Λ—6Ddes zu Besuchenden bzw. des Teilnehmers.
F i g. 3 zeigt den Fall, in welchem das Bildsignal in einen der Bildkreise 16a— 16c gelangt. Wenn der Kreis
16a infolge eines durch den Filter HA hindurchgehenden
Rufsignals geschlossen wird, wird zusätzlich zum Relais 23 aus Fig.2 ein Kontakt 23'b geschlossen.
Wenn nunmehr ein Rufsignal das Relais 23 gleichzeitig mit dem Anruf des Fernsprechgerätes SA der zu
besuchenden Person betätigt, so werden die Monitore 16B, 16C,... in den Wohnungen oder Zimmern 6ß,
6C1... der anderen Teilnehmer völlig abgeschaltet und
können, solange die Verbindung zwischen dem Besuchertelefon 10 sowie der Fernsehkamera 11 und dem
Fernsprechgerät SA sowie dem Monitor 16-4 besteht, nicht eingeschaltet werden.
Wenn der Speisekreis 16'a und der Eingangskreis 16a
des Munitors IbA durch das Bildsignal eines Besuchers
eingeschaltet werden sollen, so kommen ein Filter 22 und ein Eigensignalantwortkreis 21 zur Wirkung, die in
Fig.3 dargestellt sind. Dieses Filter 22 läßt nur ein
Bildsignal eines Besuchers durch und verhindert den Durchgang eines Rufsignals so daß ein Rufsignal
eindeutig in den Eigensignalantwortkreis 21 eingespeist und an den parallel dazu verlaufenden Eingangskreis
16a übergeben wird, so daß das Relais 23' betätigt wird, wenn das auf diese Weise als !Eingang eingespeiste
Rufsignal und das Eigensigna! des Kreises 21 eindeutig miteinander übereinstimmten, woraufhin die Kontakte
23a und 23'6 des Relais 23' geschlossen werden. Der Kontakt 23'a liegt dabei in der Speiseleitung 16'a,
während der Kontakt 23'Z> in der Eingangsleitung 16a liegt.
Das Rufsignal zur Betätigung des Eigensignalantwortkreises 21 wird durch die strichpunktierte Linie in
F i g. 1 erzeugt Mit anderen Worten, die registrierte Nummer einer anzurufenden Person, welche vom
Besuchertelefon 10 übermittelt wird, wird in einen Eigensignalwähler 9' eingespeist, dort in ein Eigensignal
durch einen Eigensignalgenerator 13' umgewandelt, eindeutig gemischt durch einen Mischer 3' in der
Bildübertragungleitung L Γ und dann durch die Signalübertragungsleitung li —14 zusammen mit dem
Bildsignal eines Besuchers übertragen. Da hierdurch nur der Eigensignalantwortkreis 21 das Relais 23' erregt,
welcher einem vom Eigensignalgenerator 13' erzeugten Signal entspricht, wird nur der zugeordnete Monitor
\6A eingeschaltet und alle anderen Monitore 16S,
16C · · · bleiben stromlos.
Die praktische Funktion des Steuergerätes 17'a aus Fig.3 soll nachstehend erläutert werden. Wenn ein
Besucher über das Besuchertelefon 10 eine von ihm gewünschte Person anruft, während diese Person
anderweitig telefoniert, kann das Rufsignal nicht als Eingang in das Steuergerät 17'a in der normalen Weise
über die Übertragungsleitungen L 3 — L 2 und das Filier
ISA eingespeist werden. Infolgedessen kann die zu
besuchende Person nicht durch ein Rufsignal davon informiert werden, daß ein Besucher auf sie wartet.
Sobald jedoch durch den Eigensignalerzeuger 13' ein Rufsignal erzeugt wird, mit de/n Bildsignal des
Besuchers über die Signalübertragungsleitung li —U
übertragen wird und als Eingangssignal in den Eigensignalantwortkreis 21 eingespeist wird, kann ein
Monitor 16/4 dadurch ohne weiteres eingeschaltet werden. Die zu besuchende Person kann daher zwar
über ihr Fernsprechgerät SA...SC kein Rufsignal erhalten, da sie ihr Fernsprechgerät 8Λ... SC gerade
anderweitig besetzt hat, sie kann jedoch das auf ihrem Monitor 16/4 — 16Cerscheinende Besucherbild betrachten
und ist somit darüber informiert wer sie zu sprechen wünscht
Das Steuergerät 17A speist das Rufsignal ständig als Eingang in den Monitor 16/4 ein, während das Bild des Besuchers auf ihm erscheint so lange das Besuchertelefon 10 benutzt wird. Mit anderen Worten, so lange der Hörer 10a des Besuchertelefons 10 abgehoben ist erzeugt der Rufsignalerzeuger 13 ein entsprechendes Signal und aktiviert einen entsprechenden Monitor 16Λ—16C Außerdem wird durch das Filter 18/4 ein Telefonsignal einwandfrei abgefangen, so daß die Unterhaltung mit der Person am Fernsprechgerät SA verlustlos bestehen bleibt und ein unhörbares Rufsignal durch das Filter ISA hindurchgeht und von diesem in das Steuergerät 17Λ, ohne daß es in das Fernsprechgerät SA abgeleitet wird, wobei dieses Rufsignal selbst dann für ein menschliches Ohr unhörbar bleibt falls das Signal in das Fernsprechgerät SA abgeleitet werder sollte.
Das Steuergerät 17A speist das Rufsignal ständig als Eingang in den Monitor 16/4 ein, während das Bild des Besuchers auf ihm erscheint so lange das Besuchertelefon 10 benutzt wird. Mit anderen Worten, so lange der Hörer 10a des Besuchertelefons 10 abgehoben ist erzeugt der Rufsignalerzeuger 13 ein entsprechendes Signal und aktiviert einen entsprechenden Monitor 16Λ—16C Außerdem wird durch das Filter 18/4 ein Telefonsignal einwandfrei abgefangen, so daß die Unterhaltung mit der Person am Fernsprechgerät SA verlustlos bestehen bleibt und ein unhörbares Rufsignal durch das Filter ISA hindurchgeht und von diesem in das Steuergerät 17Λ, ohne daß es in das Fernsprechgerät SA abgeleitet wird, wobei dieses Rufsignal selbst dann für ein menschliches Ohr unhörbar bleibt falls das Signal in das Fernsprechgerät SA abgeleitet werder sollte.
Die am Besuchereingang angeordnete Fernsehkamera 11 kann derart geschaltet werden, daß sie das Bile
eines Besuchers aufnimmt sobald dieser einen entsprechenden Druckschalter betätigt, oder wenn ein Besu
eher durch Passieren einer Lichtschranke o. dgl. der Stromkreis für diese Fernsehkamera schließt
Claims (3)
1. Anlage zum Anmelden und Identifizieren von Besuchern unter Verwendung eines Gemeinschaftsantennen-
oder Kabel-Fernsehempfangssystems, bei dem die Fernsehsignale über Fernsehsignalleitungen
übermittelt werden, sowie unter Verwendung einer Hausgegensprechanlage mit Besuchertelefon und
einem internen Wählschalter zum Anwählen der Teilnehmerstationen, dadurch gekennzeichnet,
daß auf das Besuchertelefon (10) eine Fernsehkamera (11) gerichtet ist, die bein« Betätigen
des Besuchertelefons (10) die aufgenommenen Bildsignale über einen Modulator (14) einem
Mischer (3) der Gemeinschaftsantennenanlage einspeist, daß diese Bildsignale über die Fcrnsehsignalleitungen
(li—U) und über ein Steuergerät (17Λ—
XTC) an einen Monitor {16A—16Q der vom
Besuchertelefon (10) angerufenen Teilnehmerstation (SA-SC) gelangen, daß ein beim Betätigen des
Besuchertelefones(lO) von einem Rufsignalerzeuger (13) abgegebenes Rufsignal mit einer Frequenz unter
20 Hz oder über 4 KHz Ober ein lediglich das Rufsignal durchlassendes Filter (18Λ— 18Q dem
Steuergerät (17Λ—17CJ zugeführt wird und daß das
Steuergerät (17A—MC) die Speiseleitung (16a-
t6c) für den der angerufenen Teilnehmerstation (ßA —8C) zugeordneten Monitor (16/4 - 16Q durchschaltet
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mischer (3) und dem
Besuchertelefon (10) eine Hilfsleistung vorgesehen ist, die einen Eigensignalwähler (9'), einen Eigensignalgenerator
(13') und einen weiteren das Eigensignal mit dem Bildsignal mischenden Mischer (3')
aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eigensignalantwortkreis (21) vorgesehen
ist, der einerseits mit dem die Fern^prechsignale abfangenden Filter (iSA), andererseits mit dem
Eingangskreis (16a) des zu besprechenden Monitors (16/tjverbundenist.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP11889373A JPS5334930B2 (de) | 1973-10-24 | 1973-10-24 |
Publications (3)
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Family Applications (1)
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