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DE2450200C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2450200C3
DE2450200C3 DE2450200A DE2450200A DE2450200C3 DE 2450200 C3 DE2450200 C3 DE 2450200C3 DE 2450200 A DE2450200 A DE 2450200A DE 2450200 A DE2450200 A DE 2450200A DE 2450200 C3 DE2450200 C3 DE 2450200C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
visitor
telephone
monitor
television
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2450200A
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English (en)
Other versions
DE2450200A1 (de
DE2450200B2 (de
Inventor
Yukio Manabe
Takeshi Takeuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochiki Corp
Original Assignee
Hochiki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochiki Corp filed Critical Hochiki Corp
Publication of DE2450200A1 publication Critical patent/DE2450200A1/de
Publication of DE2450200B2 publication Critical patent/DE2450200B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2450200C3 publication Critical patent/DE2450200C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/18Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast
    • H04N7/183Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast for receiving images from a single remote source
    • H04N7/186Video door telephones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/025Door telephones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Anmeldung und Identifizierung von Besuchern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bislang erlaubten Anlagen der in Rede stehenden Art keine eindeutige und zweifelsfreie Identifizierung von Besuchern. Darüber hinaus wurden für den Fall, daß eine große Anzahl von Teilnehmern die Anlage zur Anmeldung und Identifizierung von Besuchern benutzten, die Kosten dieser Anlage vergleichsweise hoch. Bei einer bekannten Anlage der in Rede stehenden Art (vgl. die DE-OS 15 12 854) wird außerdem ein dem zu Besuchenden unbekannter Besucher nicht daran gehindert, sich mit Hilfe einer zufällig gewählten Rufnummer Zutritt zu dem Gebäude zu verschaffen, zumindest aber einen Teilnehmer zu belästigen. Bei dieser bekannten Anlage ist ein frei zugänglicher Drehwählschalter vorgesehen, durch dessen Betätigung ein Besucher einen Anruf auslösen kann. Dabei wird über ein Codemittel mittels eines Frequenzgenerators ein vorgegebenes Codesignal erzeugt, wodurch dann für den den Drehwahlschalter bedienenden Besucher über eine Anzeigeeinrichtung der Name und/oder der Raum und/oder eine andere Information über den angerufenen Teilnehmer mitgeteilt wird. Daraufhin ist dann der Besucher in der Lage, vermittels eines Schalters eine Fernseh- und Fernsprechverbindung mit dem angerufenen Teilnehmer herzustellen, und zwar auch dann, wenn der Teilnehmer mit dem Besucher einen Kontakt nicht herzustellen wünscht
Bei einer Anlage zur Anmeldung und Identifizierung von Besuchern ist es schließlich besonders wichtig, daß ein Besucher irgendeinen Teilnehmer bzw. ein bestimmtes Büro in einem Betrieb anrufen kann, ohne daß andere an die Anlage angeschlossene Teilnehmer die
is entsprechende Unterhaltung mit anhören können, wobei eine derartige Anlage darüber hinaus zu günstigen Kosten herstellbar sein muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Anlage gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 jeden Besucher vor Passieren des Besuchereinganges zu identifizieren und damit unerwünschten bzw. unbekannten Besuchern den Zutritt zu verwehren. Dabei soll zugleich verhindert werden, daß andere als der mit seiner persönlichen Telefonnummer angewählte Teilnehmer die Unterhaltung zwischen diesem Teilnehmer und dem anrufenden Besucher mitanhören können. Die erfiqdungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist aus dem Kenrweichnungsteil des Patentanspruchs 1 ersichtlich.
Vorzugsweise ist zwischen dem Mischer und dem Besuchertelefon eine Hilfsleitung vorgesehen, die einen Eigensignalwähler, einen Eigensignalgenerator und einen weiteren, das Eigensignal mit dem Bildsignal mischenden Mischer aufweist. Zweckmäßigerweise ist dazu ein Eigensignalantwortkreis einerseits mit dem die Fernsprechsignale abfangenden Filter, andererseits mit dem Eingangskreis des jeweiligen Monitors verbunden, so daß für den Fall, daß ein spezieller Monitor angeschaltet ist, die Monitore aller anderen Teilnehmer
♦° nicht eingeschaltet werden können.
Wenn also bei der erfindungsgemäßen Anlage durch Betätigung der Nummernscheibe des Besuchertelefones ein spezielles Nummernsignal und ein Rufsignal für das Telefon des Teilnehmers erzeugt werden, so werden
*5 diese beiden Signale gemischt und das entsprechende Teilnehmerfernsprechgerät eingeschaltet Dabei schaltet das Rufsignal die Bildsignalübertragungsleitung des betreffenden Monitors ein, so daß dieser Monitor in Betrieb ist. Zu dem Monitor wird dabei erfindungsge-
So maß ein Hochfrequenzband oder ein Niederfrequenzband angewählt, welches nicht innerhalb des Sprechfrequenzbandes liegt.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung und der mit ihrer Anwendung erzielbaren Vorteile ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; es zeigen F i g. 1 ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen
Anlage,
F i g. 2 ein Blockdiagramm der Anrufeinrichtung der Anlage nach F i g. 1 im Detail,
F i g. 2a das Beispiel eines Mischers der Anlage nach Fig. 1,
Fig.2b eine spezielle Ausbildung des Filters aus F i g. 2a und
F i g. 3 ein Relais zum Einschalten des Monitors eines Teilnehmers durch ein Rufsignal.
Ein Gemeinschaftsantennen-Fernsehempfangssystem besitzt gewöhnlich eine Gemeinschaftsantenne 1,
einen Haupteingang oder Verstärker 2 und einen diesem nachgeschalteten Mischer 3. Der Ausgang des Mischers 3 ist mit einem Verteiler 4 verbunden, von welchem eine Anzahl von Signalübertragungsleitungen Ii — U abgehen. Die Wohnungen oder Zimmer 6A—6D s der einzelnen Teilnehmer sind über die Signalübertragungsleitungen Ii —14 derart mit dem Verteiler 4 verbunden, daß jede Wohnung oder jedes Zimmer 6Λ— 6D wenigstens eine Steckdose SA—5£>für den Empfang der Fernsehsignale aufweist Die Steckdosen 5A--SD sind mit üblichen Fernsehgeräten 7Λ—7Cund Monitoren 16/4— 16G auf denen das Bild eines Besuchers erscheint verbunden.
Die Monitore 16A—16C haben Steuergeräte 17/4— 17C mittels welcher der jeweilige Monitor 16Λ— leCdurch ein Rufsignal eingeschaltet wird, um das Bild eines Besuchers wiederzugeben. Die Steuergeräte 17A-17C besitzen jeweils wenigstens ein Relais 23, durch welches der jeweilige Speisekreis für die Monitore 16Λ—16C durch ein Rufsignal in der in F i g. 2a dargestellten Weise eingeschaltet wird.
In den Übertragungsleitungen zwischen den Steckdosen SA—5Dund den Hauptfernsehgeräten TA—7£>sind übliche Sperrkreise 19Λ —19C vorgesehen, durch welche verhindert wird, daß das Bildsignal eines Besuchers in das Hauptfernsehgerät gelangt TA...TC, so daß es lediglich auf dem betreffenden Monitor 16Λ... 16C erscheint
Fernsprechgeräte 8A—8Cmit jeweils einer eigenen Rufnummer sind über eine Fernsprechleitung L 2 mit einem Wählschalter 9 der Zentrale verbunden. Ein Besuchertelefon 10 ist mit dem Wählschalter 9 über eine Telefonleitung L 3 verbunden, so daß von ihm aus die einzelnen Fernsprechgeräte 8A — 8Cangerufen werden können.
Eine Fernsehkamera 11 zur Übermittlung eines Bildes des Besuchers an die Monitore 16/4... 16C an der gleichen Stelle wie das Besuchertelefon 10 eingebaut, so daß, sobald ein Besucher das Besuchertelefon 10 benutzt, gleichzeitig sein Bild aufgenommen wird. Die auf diese Weise aufgenommenen Bildsignale werden dem Mischer 3 über eine Übertragungsleitung L1 eingespeist und mit einem Fernsehsignal gemischt, welches durch den Verstärker 2 übertragen wird, woraufhin die Signale durch die Signalübertragungslei-Hingen Ll-L4 weitergeleitet werden. Um die Übertragung des Bildsignals zu gewährleisten, ist in der Übertragungsleitung L1 ein Modulator 14 für das Bildsignal des Besuchers angeordnet, wodurch dasselbe in ein Signal für einen freien Kanal oder einen sonstwie so speziellen Kanal umgewandelt wird.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung, durch welches verhindert werden kann, daß willkürliche Anrufe vorgenommen werden können, beruht darauf, daß das zu übertragende Tonfrequenzband im wesentlichen einen Bereich von 20 Hz bis 30 KHz bedeckt, während üblicherweise ein Frequenzband zwischen 20 Hz bis 4 KHz verwendet wird. Da ein derartiger Frequenzbereich entweder über oder unter dem üblichen, dem menschlichen Gehör zugänglichen Frequenzbereich liegt, läßt sich dieser Frequenzbereich einwandfrei mit dem vorerwähnten Tonfrequenzsignal übertragen.
Der in F i g. 2 dargestellte Rufsignalerzeuger oder Schwinger 13 dient durch Kopplung mit einem Telefonsystem zur Kostensenkung. Dabei arbeitet dieser Rufsignalerzeuger oder Schwinger mit einer Frequenz von 20 Hz oder weniger oder aber mit einer
Frequenz von 30 KHz oder darüber.
Wenn der Hörer 10a von der Gabel des Besuchertelefons 10 zum Anruf eines Teilnehmers abgehoben wird, so wird dadurch gleichzeitig der Schalter 13a geschlossen, so daß der Rufsignalerzeuger 13 mit Strom versorgt wird. Ein an die Telefonleitung L 3 angeschlossener Mischer 136 speist nach entsprechender Mischung eines Coderufsignals mit einem Rufsignal beide in den Wählschalter 9, in weichein die entsprechende Fernsprechleitung L 4 zum Fernsprechgerät 8/4 der anzurufenden Person ausgewählt wird. Der hierfür verwendete Mischer i3b kann ohne weiteres in der üblichen Weise ausgebildet werden, wie dies in F i g. a dargestellt ist Die Leitung LA des Wählschalters 9 besitzt eine Endklemme 8a, an welche das Telefon 8Λ und ein Filter 18Λ der nachstehend noch im einzelnen zu beschreibenden Ausbildung angeschlossen ist An den Ausgang dieses Filters 18Λ ist ein Steuergerät YJA angeschlossen. Dabei kann es sich bei diesem Filter 18Λ um ein übliches LC-Filter handeln.
Das Filter 18/4 dient dazu, alle Tonfrequenzsignale der telefonischen Unterhaltung an das Fernsprechgerät 8Λ verlustlos zu übertragen. Außerdem dient dieses Filter 18/4 auch dazu, das Rufsignal durchzulassen. Das das Filter 18Λ durchlaufende Signal wird in das Steuergerät 17/4 eingespeist, dort aufgespürt und verstärkt, so daß schließlich das Relais 23 einschaltet
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Fall läuft ein Rufsignal durch das Filter 18/4 und schaltet das Relais 23 des Steuergerätes YlA selbst dann ein, wenn der Hörer vom Fensprechgerät 8/4 des Teilnehmers nicht aufgenommen wird. Diese Ausbildung kann allerdings auch ohne weiteres in der Weise abgewandelt werden, daß ein Sicherheitsschalter zwischen das Filter \%A und die Klemme 8Λ eingesetzt wird. In diesem Fall wird das Rufsignal nicht in das Steuergerät MA weitergeleitet, wenn der Hörer nicht von der Gabel des Fernsprechgerätes 8/4 abgenommen wird.
Die wichtigste und unabdingbare Funktion des Steuergerätes \7A ist jedoch die Steuerung des Speisekreises 16'a des Monitors 16/4, auf welchem das Bild eines Besuchers wiedergegeben wird. Durch das Relais 23 wird der Kontakt 23a des Stromkreises 16'a betätigt, so daß der Monitor 16Λ eingeschaltet wird und das Besucherbild wiedergibt
Das Bild des Besuchers wird durch die Fernsehkamera 11 am Besuchereingang aufgenommen und weitergeleitet, sobald der Hörer von der Gabel 10a des Besuchertelefons 10 abgenommen wird, und wird durch den Modulator 14 in ein Signal in dem speziellen Frequenzband moduliert, welches als Eingang in den Mischer 3 eingespeist wird. Hier wird das Signal zusammen mit dem allgemeinen Fernsehsignal an die Signalübertragungsleitung 11 — 14 übertragen übertragaen und von dort jeweils an die Eingangskreise 16a—16c der Monitore 16/4—16Cvom entsprechenden Anschluß SA—SD in der Wohnung bzw. dem Zimmer 6Λ—6Ddes zu Besuchenden bzw. des Teilnehmers.
F i g. 3 zeigt den Fall, in welchem das Bildsignal in einen der Bildkreise 16a— 16c gelangt. Wenn der Kreis 16a infolge eines durch den Filter HA hindurchgehenden Rufsignals geschlossen wird, wird zusätzlich zum Relais 23 aus Fig.2 ein Kontakt 23'b geschlossen. Wenn nunmehr ein Rufsignal das Relais 23 gleichzeitig mit dem Anruf des Fernsprechgerätes SA der zu besuchenden Person betätigt, so werden die Monitore 16B, 16C,... in den Wohnungen oder Zimmern 6ß, 6C1... der anderen Teilnehmer völlig abgeschaltet und
können, solange die Verbindung zwischen dem Besuchertelefon 10 sowie der Fernsehkamera 11 und dem Fernsprechgerät SA sowie dem Monitor 16-4 besteht, nicht eingeschaltet werden.
Wenn der Speisekreis 16'a und der Eingangskreis 16a des Munitors IbA durch das Bildsignal eines Besuchers eingeschaltet werden sollen, so kommen ein Filter 22 und ein Eigensignalantwortkreis 21 zur Wirkung, die in Fig.3 dargestellt sind. Dieses Filter 22 läßt nur ein Bildsignal eines Besuchers durch und verhindert den Durchgang eines Rufsignals so daß ein Rufsignal eindeutig in den Eigensignalantwortkreis 21 eingespeist und an den parallel dazu verlaufenden Eingangskreis 16a übergeben wird, so daß das Relais 23' betätigt wird, wenn das auf diese Weise als !Eingang eingespeiste Rufsignal und das Eigensigna! des Kreises 21 eindeutig miteinander übereinstimmten, woraufhin die Kontakte 23a und 23'6 des Relais 23' geschlossen werden. Der Kontakt 23'a liegt dabei in der Speiseleitung 16'a, während der Kontakt 23'Z> in der Eingangsleitung 16a liegt.
Das Rufsignal zur Betätigung des Eigensignalantwortkreises 21 wird durch die strichpunktierte Linie in F i g. 1 erzeugt Mit anderen Worten, die registrierte Nummer einer anzurufenden Person, welche vom Besuchertelefon 10 übermittelt wird, wird in einen Eigensignalwähler 9' eingespeist, dort in ein Eigensignal durch einen Eigensignalgenerator 13' umgewandelt, eindeutig gemischt durch einen Mischer 3' in der Bildübertragungleitung L Γ und dann durch die Signalübertragungsleitung li —14 zusammen mit dem Bildsignal eines Besuchers übertragen. Da hierdurch nur der Eigensignalantwortkreis 21 das Relais 23' erregt, welcher einem vom Eigensignalgenerator 13' erzeugten Signal entspricht, wird nur der zugeordnete Monitor \6A eingeschaltet und alle anderen Monitore 16S, 16C · · · bleiben stromlos.
Die praktische Funktion des Steuergerätes 17'a aus Fig.3 soll nachstehend erläutert werden. Wenn ein Besucher über das Besuchertelefon 10 eine von ihm gewünschte Person anruft, während diese Person anderweitig telefoniert, kann das Rufsignal nicht als Eingang in das Steuergerät 17'a in der normalen Weise über die Übertragungsleitungen L 3 — L 2 und das Filier ISA eingespeist werden. Infolgedessen kann die zu besuchende Person nicht durch ein Rufsignal davon informiert werden, daß ein Besucher auf sie wartet. Sobald jedoch durch den Eigensignalerzeuger 13' ein Rufsignal erzeugt wird, mit de/n Bildsignal des Besuchers über die Signalübertragungsleitung li —U übertragen wird und als Eingangssignal in den Eigensignalantwortkreis 21 eingespeist wird, kann ein Monitor 16/4 dadurch ohne weiteres eingeschaltet werden. Die zu besuchende Person kann daher zwar über ihr Fernsprechgerät SA...SC kein Rufsignal erhalten, da sie ihr Fernsprechgerät 8Λ... SC gerade anderweitig besetzt hat, sie kann jedoch das auf ihrem Monitor 16/4 — 16Cerscheinende Besucherbild betrachten und ist somit darüber informiert wer sie zu sprechen wünscht
Das Steuergerät 17A speist das Rufsignal ständig als Eingang in den Monitor 16/4 ein, während das Bild des Besuchers auf ihm erscheint so lange das Besuchertelefon 10 benutzt wird. Mit anderen Worten, so lange der Hörer 10a des Besuchertelefons 10 abgehoben ist erzeugt der Rufsignalerzeuger 13 ein entsprechendes Signal und aktiviert einen entsprechenden Monitor 16Λ—16C Außerdem wird durch das Filter 18/4 ein Telefonsignal einwandfrei abgefangen, so daß die Unterhaltung mit der Person am Fernsprechgerät SA verlustlos bestehen bleibt und ein unhörbares Rufsignal durch das Filter ISA hindurchgeht und von diesem in das Steuergerät 17Λ, ohne daß es in das Fernsprechgerät SA abgeleitet wird, wobei dieses Rufsignal selbst dann für ein menschliches Ohr unhörbar bleibt falls das Signal in das Fernsprechgerät SA abgeleitet werder sollte.
Die am Besuchereingang angeordnete Fernsehkamera 11 kann derart geschaltet werden, daß sie das Bile eines Besuchers aufnimmt sobald dieser einen entsprechenden Druckschalter betätigt, oder wenn ein Besu eher durch Passieren einer Lichtschranke o. dgl. der Stromkreis für diese Fernsehkamera schließt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Anlage zum Anmelden und Identifizieren von Besuchern unter Verwendung eines Gemeinschaftsantennen- oder Kabel-Fernsehempfangssystems, bei dem die Fernsehsignale über Fernsehsignalleitungen übermittelt werden, sowie unter Verwendung einer Hausgegensprechanlage mit Besuchertelefon und einem internen Wählschalter zum Anwählen der Teilnehmerstationen, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Besuchertelefon (10) eine Fernsehkamera (11) gerichtet ist, die bein« Betätigen des Besuchertelefons (10) die aufgenommenen Bildsignale über einen Modulator (14) einem Mischer (3) der Gemeinschaftsantennenanlage einspeist, daß diese Bildsignale über die Fcrnsehsignalleitungen (li—U) und über ein Steuergerät (17Λ— XTC) an einen Monitor {16A—16Q der vom Besuchertelefon (10) angerufenen Teilnehmerstation (SA-SC) gelangen, daß ein beim Betätigen des Besuchertelefones(lO) von einem Rufsignalerzeuger (13) abgegebenes Rufsignal mit einer Frequenz unter 20 Hz oder über 4 KHz Ober ein lediglich das Rufsignal durchlassendes Filter (18Λ— 18Q dem Steuergerät (17Λ—17CJ zugeführt wird und daß das Steuergerät (17A—MC) die Speiseleitung (16a- t6c) für den der angerufenen Teilnehmerstation (ßA —8C) zugeordneten Monitor (16/4 - 16Q durchschaltet
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mischer (3) und dem Besuchertelefon (10) eine Hilfsleistung vorgesehen ist, die einen Eigensignalwähler (9'), einen Eigensignalgenerator (13') und einen weiteren das Eigensignal mit dem Bildsignal mischenden Mischer (3') aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eigensignalantwortkreis (21) vorgesehen ist, der einerseits mit dem die Fern^prechsignale abfangenden Filter (iSA), andererseits mit dem Eingangskreis (16a) des zu besprechenden Monitors (16/tjverbundenist.
DE19742450200 1973-10-24 1974-10-23 Anlage zur anmeldung und identifizierung von besuchern Granted DE2450200A1 (de)

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DE2450200B2 DE2450200B2 (de) 1978-09-21
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ID=14747749

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DE19742450200 Granted DE2450200A1 (de) 1973-10-24 1974-10-23 Anlage zur anmeldung und identifizierung von besuchern

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