DE2449574A1 - Kraftfahrzeug mit einer schalldaempfungseinrichtung - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einer schalldaempfungseinrichtungInfo
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Description
Ca£e
Kraftfahrzeug mit einer Schalldämpfungseinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer Schalldämpfungseinrichtung, die aus gebogenen oder winkelförmig
ausgebildeten, mit Abstand zueinander angeordneten, die Brennkraftmaschine teilweise umgebenden Dämpfungselementen
gebildet ist, die von einer Tragvorrichtung aufgenommen sind.
Es ist aus der US-PS 3 762 489 ein Raupenfahrzeug mit vorne liegender Brennkraftmaschine bekannt, die von Schalldämpfungselementen
umgeben ist. Die. einzelnen Teile der Schalldämpfungselemente bestehen aus nach unten offenen, winkelförmig ausgebildeten
Platten, auf deren Unterseite ein schalldämpfendes Material aufgetragen ist. Der Abstand der einzelnen Dämpfungselemente ist relativ groß, daß ohne weiteres bei Blickrichtung
von vorne auf die Brennkraftmaschine eine Durchsicht in den Innenraum der Motorhaube möglich ist. Daraus ergibt sich eine
nur sehr geringfügige Schalldämpfung.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Schalldämpfungselemente derart mit Abstand zueinander anzu- ■
ordnen, daß eine einwandfreie Dämpfung erzielt wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Dämpfungselemente derart mit Abstand zueinander angeordnet sind, daß ein Durchblick durch den zwischen zwei benachbarten
Dämpfungselementen gebildeten Raum nicht möglich ist. Auf diese Weise erhält man eine einwandfreie Dämpfung, da
nunmehr die Schallwellen durch die Kanten der untersten .Begrenzung des oberen Dämpfungselementes gebrochen werden. Eine weitere
Brechung der Schallwellen findet auch dadurch statt, daß
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die oberste Begrenzung des unteren nachfolgenden Dämpfungselementes relativ dicht an die Unterseite des oberen Dämpfungselementes herangerückt ist. Auf diese Weise ist auch kein
Durchblick mehr zur Brennkraftmaschine möglich, d.h. also, die Schallwellen können sich von der Brennkraftmaschine nicht
mehr geradlinig fortpflanzen. Eine weitere Steigerung wird dadurch erreicht, daß die Schallwellen lediglich auf schallabsorbierendes
Material, beispielsweise Schaumstoff, auftreffen. Hierzu sind die einzelnen Platten allseitig mit
Schaumstoff umgeben. Somit wird auch die Reflexion der Schallwellen sehr stark herabgesetzt. Um einen leichten Zugang zu
dem inneren Teil der Motorhaube der Brennkraftmaschine zu haben, ist es vorteilhaft, daß einzelne oder alle Schalldämpfungselemente
gemeinsam verstellbar sind. Eine gute Dämpfung wird auch noch dann erzielt, wenn die Ebene
etwas vor der obersten Begrenzung des nachfolgenden Dämpfungselementes verläuft, da die Schallwellen sich im Bereich der
engsten Stelle verdichten und dann an den Kanten brechen. Eine gute Dämpfung wird vor allen Dingen dann erzielt, wenn
die Ebene unterhalb der obersten Begrenzung des Dämpfungselementes verläuft. Weitere Merkmale der Erfindung sind
Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11.
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EUROPEAN OFFICE
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel einer Dämpfeinrichtung
nach der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine rechte Seitenansicht eines Radladers,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des hinteren Teiles des Radladers gemäß Fig. 1,
wobei Motorhaube und Dämpfungsplatten entfernt worden sind,
Fig. 3 einen vertikalen Längsschnitt vom Endteil der Motorverkleidung sowie der Geräuschdämpfeinrichtung
,
Fig. 4 eine Draufsicht des hinteren Teiles des Radladers,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Seitenpaneels mit Blickrichtung von der Verbrennungskraftmaschine
,
Fig. 6 das gleiche Seitenpaneel wie in Fig. 5, jedoch mit Blickrichtung auf die Verbrennungskraftmaschine
,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des rückwärtigen Seitenpaneels mit Blickrichtung
von der Verbrennungskraftmaschine,
Fig. 8 eine linke Seitenansicht der Dämpfeinrichtung
des vorderen Endes eines im vorderen Bereich eine Verbrennungskraftmaschine aufweisenden Frontladers (nicht dargestellt).
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Fig. 9 die Vorderansicht der Dämpfeinrichtung gemäß
Fig. 8 mit Blickrichtung auf das Fahrzeug,
Fig.10 eine Draufsicht der rechtsliegenden Dämpfeinrichtung
bzw. des Paneels des Frontladers gemäß Fig. 8,
Fig.11 eine Ansicht der Außenseite des Seitenpaneels
gemäß Fig. 9.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 mit 10 ein Radlader gekennzeichnet,
der mit Laufrädern 12 ausgerüstet ist und im Bereich seines vorderen Endes mit einer Ladeschaufel 14 versehen ist. Im
mittleren Bereich weist der Radlader 10 eine Fahrerkabine 16 und im hinteren Bereich eine Brennkraftmaschine 18 auf, die in
Fig. 1 in gestrichelten Linien angedeutet ist, die von einem sich in Fahrtrichtung und teilweise unterhalb der Fahrerkabine
erstreckenden Rahmen 20 aufgenommen ist. Die Brennkraftmaschine 18 weist an ihrem einen Ende ein Gebläse 22 auf, das Kühlluft
zum Motorkühler 24 leitet, der mit Abstand zum rückwärtigen Ende des Gebläses 22 angeordnet ist. Ein quer sich zur
Fahrtrichtung erstreckendes Ballastgewicht 26 ist an das rückwärtige Ende des Rahmens 20 angeordnet und bildet einen unteren
Teil des Endes des Radladers 10. Das Ende des Radladers wird durch einen oberen Teil ergänzt, der aus einem vertikal
verlaufenden, sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden, in etwa rechteckförmig ausgebildeten Endpaneel 28 gebildet ist.
Eine Motorhaube 30 deckt die Brennkraftmaschine 18 zwischen der Fahrerkabine 16 und dem Endpaneel 28 ab. Beiderseits der
Brennkraftmaschine 18 befindet sich je ein vertikal verlaufendes rechtes und linkes vorderes Seitenpaneel 32, das zwischen
der Motorhaube 30, dem Rahmen 20 und der Fahrerkabine 16 vorgesehen
ist. Das vordere Seitenpaneel 32 ist mit Abstand von
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EUROPEAN OFFICE
dem Endpaneel 28 angeordnet. Ein vertikal verlaufendes, ebenfalls
rechteckförmig ausgebildetes, hinteres Seitenpaneel 34 ist ebenfalls beiderseits der Brennkraftmaschine 18 am Radlader
10 vorgesehen. Ein jedes Paneel 34 liegt mit seinem hinteren Ende gegen die Rückseite des Endpaneels 28 an und ist
am hinteren Teil des vorderen Seitenpaneels 32 vorbeigeführt und erstreckt sich vom Rahmen 20 und dem Ballastgewicht 26
zur Motorhaube 30.
Wie aus den Figuren 2 bis 4 hervorgeht, bildet das Endpaneel einen Teil des Tragrahmens 36, der zwei vertikal verlaufende
Seitenrahmen 38 aufweist, die mit dem Endpaneel 28 fest verbunden sind und sich von diesem aus zu einer Stelle unmittelbar vor
das Gebläse 22 erstrecken. Die Seitenrahmen 38 sind im Bereich der Oberkante des Ballastgewichtes 26 und des Rahmens 20 auf
diesem mittels einer Halterung 40 befestigt, die einen Bestandteil eines jeden Seitenrahmens 38 bildet. Die beiden Halterungen
40 sind am Boden des Endpaneels 28 verschweißt. Eine vertikal verlaufende Strebe bzw. Halterung 42 ist mit dem vorderen
Ende einer jeden Halterung 40 verschweißt und erstreckt sich in etwa bis zur Unterkante der Motorhaube 30, während eine
horizontal verlaufende Halterung bzw. Strebe 44 eines jeden Seitenrahmenteiles 38 am oberen Ende der entsprechenden Halterung
42 und des Endpaneels 28 befestigt ist. Die Unterseite der horizontal verlaufenden Halterung 44 liegt auf der
gleichen Ebene wie die sich in Fahrtrichtung erstreckende untere Kante der Motorhaube 30. Die Halterung 44 endet im kurzen
Abstand hinter dem vorderen Ende der Halterung 42.
Eine Schienenhalterung 54, deren Funktion nachfolgend beschrieben ist, ist an die äußere Seite der oberen Halterung 44 unmittelbar
vor dem Ende der Halterung 42 befestigt.
Eine mittlere, in etwa rechtwinkelförmig ausgebildete, vertikal
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verlaufende Halterung 46 befindet sich unmittelbar hinter dem Motorkühler 24 und ist an die innere Seite der oberen Halterung
44 und den unteren Teil der Halterung 44 angeschweißt. Einer der Schenkel 48 der winkelförmigen Halterung 4 6 liegt
in einer in Fahrtrichtung verlaufenden Ebene, während der andere Schenkel der Halterung 46 sich quer zur Fahrtrichtung
erstreckt. Der Schenkel 48 der Halterung 46 endet unmittelbar oberhalb des Unterteiles der Halterung 40. Der Schenkel 48
erstreckt sich dabei etwas oberhalb des oberen Teiles der Halterung 44, während der Schenkel 50 sich von dem Unterteil der
Halterung 40 zu der oberen Kante der Halterung 44 erstreckt. Zur weiteren Versteifung ist der Schenkel 48 mittels einer
Halterung 52 an den unteren Teil der Halterung 40 angeschlossen.
Das Endpaneel 28 weist zwei aufrecht bzw. vertikal verlaufende Seitenteile 56 auf, die mittels eines oberen Bogens 58 verbunden
sind. Die vorderen Teile der Seitenteile 56 und des Bogens sind nach innen versetzt, und zwar um einen Betrag, der in etwa
der Stärke des hinteren Seitenpaneels 34 und der Motorhaube entspricht. Fünf horizontal und querverlaufende, mit Abstand
zueinander angeordnete Tragvorrichtungen erstrecken sich zwischen den Seitenteilen 56. Die Tragvorrichtungen bestehen aus
einer oberen Halterung 60, die an den Bogen 58 angeschlossen ist und die im Querschnitt L-förmig ausgebildet ist. Der untere
Schenkel der L-förmigen Halterung verläuft horizontal und erstreckt sich in Fahrtrichtung gesehen nach hinten. Drei
weitere, mittlere, U-förmig ausgebildete Träger 62, deren Öffnungen
in Richtung der Brennkraftmaschine 18 zeigen und eine untere, L-förmige Halterung 64 erstrecken sich ebenfalls zwischen
den Seitenteilen 56.
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Die fünf Träger 60, 62 und 64 dienen zur Aufnahme des hinteren Endes von fünf Dämpfungsgliedern, die im einzelnen aus einem
oberen Dämpfungselement 66, drei mittleren Dämpfungselementen und einem unteren Dämpfungselement 70 gebildet sind. Die Dämpfungselemente
66 bis 70 erstrecken sich über die gesamte Breite des Endpaneels 28 und nach vorne zur winkelförmigen Halterung
46.
Das obere Dämpfungselement 66 weist eine winkelförmige Tragplatte 72 auf, wobei ihr Winkel mit einer Größe von 120 Grad
nach unten hin geöffnet ist. Eine Polyurethaene-Schaumstoffauflage
74 ist an die Unterseite der Tragplatte 72 angeleimt, und erstreckt sich deshalb über die vordere und hintere Kante
der Tragplatte 72. Das obere Dämpfungselement 66 ist an die vorderen, versetzten Teile der Seitenteile 56 mittels Laschen
angeschlossen, die sich von der Tragplatte 72 nach unten erstrekken.
Zwei gleiche, sich nach unten erstreckende Laschen 78-(lediglich eine ist dargestellt) sind an dem vorderen Ende der Tragplatte
72 vorgesehen und an den Schenkel 78 der oberen Halterung angeschlossen. Die Laschen 76 und 78 sind mittels Bolzen 80 befestigt.
Die hintere Kante der Tragplatte 72 überlappt den horizontal verlaufenden Schenkel der oberen Halterung 60. Die Schaumstoffauflage
liegt zwischen dem überlappenden Teil der Tragplatte 72 und dem Schenkel der L-förmigen Halterung 60.
Das untere Dämpfungselement 70 ist ähnlich wie das obere Dämpfungselement
66, jedoch auf die Oberseite einer Tragplatte befestigt, die mittels zwei am hinteren und vorderen Ende der
Tragplatte 82 befestigten Laschen und Bolzen 88 an den abgesetzten Teil des Seitenteiles 56 und des Schenkels 48 befestigt
ist. Das untere Dämpfungselement 70 unterscheidet sich vom oberen Dämpfungselement dadurch, daß die Polyurethaene-Schaumstoffauflage
90 auf der Oberseite und nicht auf der Unterseite
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der Tragplatte befestigt ist. Die Schaumstoffauflage 90 ist
auf ähnliche Weise mit ihrem rückwärtigen Ende zwischen den horizontal verlaufenden Schenkel des L-förmigen Trägers 64
und den überstehenden Teil der Tragplatte 82 gepreßt.
Die mittleren Dämpfungselemente 68 sind in etwa gleich. Ein jedes Dämpfungselement weist eine Tragplatte 92 auf, die wie
die Tragplatten 72 und 82 winkelförmig ausgebildet sind und an ihrer Unter- und Oberseite mit der Schaumstoffauflage umgeben
sind. Zwei Laschen 96 und 98 erstrecken sich von den Tragplatten 92 nach unten bzw. nach oben und sind mittels
Bolzen 100 an den abgesetzten Teil des Seitenteiles 56 und an die Schenkel 48 angeschlossen.
Da die fünf Dämpfungselemente 66, 68 und 70 mit Abstand zueinander
angeordnet sind, bilden sie untereinander Zwischenräume 101, die je einen vorderen Einlaß und einen hinteren
Auslaß bilden. Infolge der winkelförmigen Ausbildung der Dämpfungselemente 66, 68 und 70 und der Abstände sind die
Einlaßöffnungen außerhalb der Sichtlinie der Auslaßöffnungen. Das heißt, die Verbindungsebene zwischen den unteren
Kanten der Dämpfungselemente liegt normalerweise etwas unterhalb der oberen Begrenzung des nächstfolgenden unteren
Dämpfungselementes. Aus diesem Grunde ist der Durchblick von der Einlaßöffnung zur Auslaßöffnung nicht möglich. Dadurch
wird eine sehr gute Schalldämpfung erzielt. Die durch die unteren Begrenzungspunkte der Dämpfungselemente gelegte
Ebene kann auch genau auf der obersten Begrenzung des nachfolgenden unteren Dämpfungselementes liegen oder geringförmig
darüber, um eine gute Dämpfung zu erzielen. Wird jedoch der Abstand zwischen dieser Ebene und dem
oberen Begrenzungspunkt des Dämpfungselementes größer, so wird die Wirkung der Schalldämpfung stark vermindert.
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Der Abstand sollte vort'eilhafterweise so klein wie möglich gehalten werden. Die beste Dämpfwirkung wird dadurch erzielt,
wenn die Ebene unterhalb der oberen Begrenzung des nachfolgenden Dämpfungselementes liegt.
Es hat sich herausgestellt, daß eine 40 mm dicke Polyurethane-Schaumstoffauflage
bei einer Platte mit einer Abwinkelung von 120 Grad und einer Durchgangsweite von S = 50 «m «in« optimale
Dämpfung darstellt. Für eine gute Wirkung wird auch bei einem. Abstand S zwischen 60 mm und 100 mm erreicht. Als besonders
vorteilhaft und praktikabel ist ein Abstand von ungefähr
S = 80 mm zwischen den Dämpfungselementen zu nennen.
Die Schalldämpfung, die durch die Elemente 66, 68 und 70 dargestellt
ist, wird auch durch die Seitenpaneele 32 und 34 sowie die Motorhaube 30, wie nachfolgend dargestellt, erreicht.
Zwei vertikale Pfosten 102 (siehe Fig. 2) sind an der Rückseite der Fahrerkabine 16 angeordnet. Der untere Teil eines jeden
Pfostens ist etwas mit Abstand vom Rahmen 20 angeordnet, während die Oberseite des Pfostens auf der gleichen Ebene wie die Unterkante
der oberen Halterung 44 des Tragrahmens 36 liegt. Die Pfosten 102 fluchten mit den vertikalen Seitenrahmen 38. Ein
jeder Pfosten 102 weist in seinem mittleren Bereich einen Schlitz 104 auf sowie eine Schienenhalterung 106, die im Bereich
des oberen Endes der Pfosten vorgesehen ist.
Eine horizontal verlaufende Schiene 108 beiderseits des Radlagers 10 ist an der Schienenhalterung 106 befestigt und
ebenfalls mit der anderen Schienenhalterung 54 verbunden. Eine jede Schiene 108 ist mit ihrem vorderen Ende an die
Fahrerkabine 16 angeschlossen. Das hintere Ende einer jeden Schiene 108 ist nach innen abgebogen, verläuft an der Seitenpaneele
34 entlang und ist an das Seitenteil 56 der Endpaneele angeschlossen. Die Schienen 108 dienen zur Aufnahme der vorderen
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Seitenpaneele 32, die auf den Schienen geführt sind.
Eine jede vordere Seitenpaneele 32 besteht aus einer rechteckigförmig ausgebildeten Platte 110, die mit einem
oberen Rahmenrand bzw. Leiste 112, einem unteren Ra.nd oder
einer Leiste 114 und Seitenleisten 116 gebildet ist, die sich von der Platte nach innen erstrecken. Eine weitere
eich nach innen erstreckende, obere Leiste 118 ist mit Abstand zur Leiste 112 angeordnet und verläuft parallel
zu dieser. Die Leisten 114, 116 und 118 verlaufen rechtwinklig zur Platte 110 und bilden somit einen Rahmen zur
Aufnahme einer Schaumstoffauflage 120.
Ein kurzer Rollenträger 122 ist unterhalb der Leiste 112 im Bereich der vorderen Ecke der Platte 110 angeordnet
und erstreckt sick von dieser nach hinten zur Aufnahme einer Rolle 124, die auf dem Rollenträger 122 drehbar gelagert
ist und die auf dem Rollenträger etwas nach innen oder nach außen bewegt werden kann, um die Paneele 32 entsprechend
zu verstellen. Eine weitere Rollenhalterung 126 mit einer Rolle 128 ist ebenfalls unter der Leiste 112 und
mittig davon angeordnet. Die Rollenhalterung 126 erstreckt sich ebenfalls nach innen. Die Platte 110 ist mittels der
Rollen 124 und 126 auf der Oberfläche der Schiene 108 gelagert, so daß die Paneele 32 entlang der Schiene verstellt
werden kann, um einen Zugang zur Verbrennungskraftmaschine
zu haben. Halterungen 130 und 132 sind an der Platte 110 im Bereich der Rollenhalterungen 122 und 126 vorgesehen
und tragen auf der Rückseite der Platte einen horizontal verlaufenden Holm 134 eines Zwischenrahmens 136, der ferner
einen unteren horizontal verlaufenden Holm 138 aufweist, der
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ebenfalls über Halterungen 140 und 142 an die untere Leiste
angeschlossen ist. Eine vertikal verlaufende Strebe bzw. eine vertikale Halterung 144 verbindet den oberen Holm 134 mit dem
unteren Holm 138. Die Holme 134, 136 und 144 bilden somit den Zwischenrahmen 136. Die vertikale Halterung 144 verläuft mit
geringem Abstand etwas vor der Platte 110, während der Holm quer zur Halterung 132 und der Holm 138 sich ebenfalls in Richtung
des Holmes 134 erstreckt. Der Holm 134 liegt etwas unterhalb
der Ebene der oberen Leiste 112. Die innenliegende Seite des Zwischenrahmens 136 ist ebenfalls mit einer Polyurethane-Schaumstoffauflage
146 zur Schalldämpfung versehen. Die seitlich liegende vertikale Halterung 144 weist einen Schlitz 148
auf, der zu einem Schlitz 104 zur Führung einer Lasche zusammenwirkt. Die Lasche 150 ist gelenkig im Schlitz 148 gelagert und
weist endseitig einen Haken 152 auf, der sich durch den Schlitz erstreckt, wie aus den Figuren 5 und 6 hervorgeht. In der Arbeitsstellung
des Frontladers, in der die Brennkraftmaschine 18 abgedeckt ist und sich die Paneele 32 in ihrer vorderen Stellung befindet,
greift der Haken 152 in den Schlitz 104 ein. Die vertikal verlaufende Halterung 144 liegt in dieser Stellung gegen
die Rückseite der Fahrerkabine 16 an. Um den Haken 152 aus der entriegelten Stellung zu verstellen, wird der Hebel 154 lediglich
um 90 nach oben verschwenkt, und nachdem die Paneele 32 von der zugehörigen Rückseite der Paneele 34 gelöst ist, kann
sie nach außen gezogen werden, um zwischen der Paneele 34 und
der Platte 155 einen Freiraum zu schaffen und um sie dann auf der Schiene 108 frei zu verschieben, um die Brennkraftmaschine
freizulegen. Die Seitenleiste 116 der Platte 110 weist zwei Fangausnehmungen 156 auf, die zum Anschluß der Paneelen 32 und
34, wie nachfolgend beschrieben, dienen. Je nach Wunsch kann die Paneele 32 beispielsweise angehängt oder verschiebbar gelagert
sein. Ist beispielsweise die Paneele 32 an der Motor-
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haube angehängt, so ist ein größerer Abstand notwendig, um die Paneele nach außen zu schwenken, so daß der notwendige
Freiraum zur Brennkraftmaschine 18 erreicht wird.
Infolge des Abstandes der Platte 110 zum Zwischenrahmen 136 kann Frischluft relativ leicht an den Kanten der Platte 110
vorbeigeführt werden und zum Gebläse 22 unter die Motorhaube zum Motorkühler 24 gelangen.
Die beiden hinteren Paneele 34 (siehe Figur 7) bestehen aus einer je rechteckförmigen Platte 158, auf deren Rückseite je
eine Polyurethane-Schaumstoffauflage 159 aufgeklebt ist, um
den Schall entsprechend zu dämpfen. Zwischen den vertikalen Seiten der Schaumstoffauflage 159 und der Seite der Platte
sowie zwischen dem Boden der Schaumstoffauflage und der unteren
Seite der Platte 158 kann ein Zwischenraum gebildet sein. Ein vertikal verlaufender Zwischenraum bzw. eine Aussparung
wirkt mit dem entsprechenden vertikalen Seitenteil der Endpaneele 28 zusammen. Eine Aussparung 162 der Paneele 34 wirkt
mit der unteren Halterung 40, und eine vertikal verlaufende Aussparung 164 wirkt mit der vorderen Halterung 42 zusammen.
Das Paneel 34 ist an das Endpaneel 28 angeschlossen, und die Halterungen 40 und 42 sind über Bolzen 166 mit den Ecken der
Paneele 34 verbunden. Eine Bohrung 168 ist in der oberen unteren Ecke der Paneele 34 vorgesehen,und die Schiene 108
erstreckt sich durch diese öffnung. Das Paneel 34 weist ferner zwei Arretierungen 170 auf, die in gestrichelten Linien
in Figur 7 dargestellt sind und die an der Außenseite der Platte 160 vorgesehen sind und mit den Fangausnehmungen 156
der entsprechenden Seite des Paneels 32 in Eingriff bringbar sind, wenn das Paneel 32 in seine die Brennkraftmaschine ver
schließende Stellung gebracht wird. Soll das Paneel 32 entfernt werden, so müssen zuerst die Arretierungselemente 170
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aus den Fangausnehmungen 156 herausgeführt werden.
Die Motorhaube 30 liegt mit ihrem rückwärtigen Ende gegen
die Oberseite des Bogens 58 und den oberen Teil der vertikal verlaufenden Seitenteile 56 des Endpaneels 28 an. Mit
seinem vorderen Ende liegt die Motorhaube 30 auf einer Tragvorrichtung 172 der Fahrerkabine 16 auf. Die Motorhaube 30
weist an ihrer Unterseite ebenfalls eine Polyurethane-Schaumstoff auf lage 174 zur Dämpfung des Schalls auf.
Das Ballastgewicht 26 weist beiderseits eine Aussparung bzw. Durchdringung 176 auf, die als Stufen für die Bedienungsperson
dienen, um dieser den Zugang zum hinteren oberen Teil des Radladers zu erleichtern. Das hintere Ende der Schiene
kann dabei als Halterung dienen.
Die in Figuren 8 bis 11 dargestellten Vorrichtungsteile sind ähnlich ausgebildet und weisen daher die gleichen Bezugszeichen
auf.
Die in Figuren 8 und 9 dargestellten Dämpfungselemente 66, und 70 werden bei Schleppern bzw. Radladern mit vorne liegender
Brennkraftmaschine verwendet. Die Dämpfungselemente 66, und 70 sind an einem Rahmen 178 mit Seitenplatten 180 angeordnet.
Die Halterung 60 für das obere Dämpfungselement 66 weist mittig eine Schraube 182 auf. Eine entsprechende Lasche
184 ist zentrisch am unteren Teil des Rahmens 178 vorgesehen und mit einer Schraube 186 versehen. Die Schrauben
und 186 dienen zum lösbaren Anschluß der Paneele am Rahmen
des Schleppers bzw. des Radladers.
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Die in Figuren 10. und 11 dargestellten seitlich angeordneten Dämpfungsglieder eines Radladers mit vorne angeordneter
Brennkraftmaschine weisen abgewinkelte Dämpfungselemente 188 auf, die an einer oberen horizontal verlaufenden
Platte 190 und einem horizontal verlaufenden, unteren Holm 192 · angeordnet sind. Die Dämpfungselemente 188 bestehen aus je
einer Tragplatte 194 und einer an ihr befestigten Schaumstoffauflage 196. Das Paneel ist mittels Schnellverriegelungselementen
198 im mittleren Bereich der Platte 190 und mittels zwei Bolzen 200 und Laschen 202 an den gegenüberliegenden
Enden des Holms 192 an dem Hauptrahmen des Radladers angeschlossen. Ein weiteres gleiches Paneel kann hinter den vorne
liegenden Paneelen ähnlich wie in Figur 1 vorgesehen werden.
Patentansprüche
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Claims (11)
- DEERE & COMPANYeuropean office Case Nc. 8060 GFRA'Patentansprüche!.,Kraftfahrzeug mit einer Schalldämpfungseinrichtung, die ^y aus gebogenen oder winkelförmig ausgebildeten, mit Abstand zueinander angeordneten, die Brennkraftmaschine teilweise umgebenden Dämpfungselementen gebildet ist, die von einer Tragvorrichtung aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente derart mit Abstand zueinander angeordnet sind, daß ein Durchblick durch den zwischen zwei benachbarten Dämpfungselementen gebildeten Raum nicht möglich ist.
- 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die durch zwei untere Stellen gebildete untere Begrenzung der Dämpfungselemente (66,68,70) verlaufende Ebene in etwa auf der Höhe der obersten Begrenzung des nachfolgenden Dämpfungselementes liegt.
- 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene unterhalb der obersten Begrenzung des nachfolgenden Dämpfungselementes (66,68,70) liegt.
- 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Ebene zur obersten Begrenzung zwischen + 15 mm und - 30 mm liegt.
- 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Dämpfungselemente Teil eines Paneels (28,32,34,110) sind, das verschiebbar gelagert ist.509818/0318DEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICE
- 6. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente einzeln verschiebbar gelagert sind.
- 7. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einige Dämpfungselemente aus einer mit Dämpfungsmaterial umgebenen Tragplatte (92) gebildet sind.
- 8. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten vom Dämpfungsmaterial taschenförmig umgeben sind und zumindest einenends in einer U-profilförmigen Halterung eingeklemmt sind.
- 9. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente aufnehmenden Paneelen mit Abstand zu der Motorhaube (30) der Brennkraftmaschine (18) angeordnet sind und ihre Begrenzungskanten einen Spalt mit dem Rahmen bzw. der Motorhaube bilden.
- 10. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Paneelen auf einer Schiene (108) verschiebbar gelagert sind.
- 11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Ebene zur obersten Begrenzung zwischen + 5 mm und - 15 mm liegt.509818/031 8. 4V ·*Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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