DE2449090A1 - Stator einer rotierenden elektrischen maschine - Google Patents
Stator einer rotierenden elektrischen maschineInfo
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Description
Prioritäten: 17. Oktober 1973, Japan, Nr. 115 908
30. November 1973, Japan, Nr. 133 501
Stator einer rotierenden elektrischen Maschine
Die Erfindung betrifft einen Stator, der bei einem Turbinengenerator
mit großer Leistung, einem Wasserturbinengenerator oder dergleichen verwendet wird, und insbesondere einen Stator
mit einer sogenannten Spaltwicklung, wobei die Statorwicklung auf der glatten Innenfläche eines Statorkerns befestigt ist.
Der bekannte. Stator einer rotierenden elektrischen Maschine ist so gebaut, daß die Statorwicklung in sich axial in der
Innenfläche des Statorkerns erstreckende Schlitze eingesetzt ist und durch Keile gehalten ist, die in den Schlitzen fest ·
sitzen.
Infolge der angestrebten erhöhten Leistung für jede einzelne
Einheit wird auch der Spalt zwischen Stator und Rotor größer, so daß man vorgeschlagen hat, die Statorwicklung in dem Spalt
anzuordnen. Bei einer solchen rotierenden elektrischen Maschine mit Spaltwicklung ist die Statorwicklung in dem Spalt
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angeordnet, d. h. auf der Innenfläche des Statorkerns. So hat eine rotierende elektrische Maschine mit einer
Leistung in der Größenordnung von 2ooo MW beispielsweise einen Spalt von loo bis 15o mm, was von dem Leerlauf-Kurzschluß-Verhältnis
abhängt. Eine Anordnung der Wicklung in diesem Spalt ermöglicht so eine wirksame Ausnutzung
des Spaltes und verringert Größe und Gewicht der Maschine.
Das bedeutet, daß dadurch, daß keine Notwendigkeit mehr
für das Vorsehen von Schlitzen für die Aufnahme der Wicklung in dem Kern besteht, es möglich ist, den Außendurchmesser
des Kerns zu verringern, was zu einer reduzierten Größe und zu einem geringeren Gewicht der Maschine als
Ganzes führt. Durch das Fehlen der Schlitze für 'die Aufnahme der Wicklung im Kern entfallen auch die Probleme,
die sich durch den Verlust der mechanischen Festigkeit ergeben, wie sie oft bei den Schlitzen und den zwischen
den jeweiligen Schlitzen ausgebildeten Zähnen auftreten, so daß es möglich ist, verbesserte Maschineneigenschaften
zu erhalten.
Aus den vorstehend genannten Gründen ist die Spaltwicklung besonders wirksam auf dem Gebiet der rotierenden elektrischen
Maschinen großer Leistung. Man nimmt an, daß sich die Verwendung der Spaltwicklung in Zukunft noch weiter
ausdehnen wird. Trotzdem genügt das einfache Herausnehmen der Wicklung aus dem Inneren der Schlitze und das Befestigen
auf der Innenfläche des Statorkerns nicht, um Schwierigkeiten erfolgreich zu beseitigen, wie die Abstützung
der ganzen Wicklungsdrahtstränge, die unveränderte Aufrechterhaltung ihrer Form und die Kühlung der
ganzen Wicklung.
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Zusätzlich zu der Verformung der Wicklungsdrahtstränge
und der Schwierigkeit, diese sicher auf der glatten Innenfläche
des Statorkerns gegenüber der Maschinenvibration abzustützen, kommt zu diesen Problemen noch hinzu, daß die
ausgeführte Spaltvricklung aus sehr feinen Drähten aus den nachstehend erläuterten Gründen besteht.
Die auf der Innenfläche des Kerns angeordnete Wicklung ist direkt mit einer großen Anzahl magnetischer Flüsse, die
von dem Rotor erzeugt werden, verkettet, so daß ein starker Wirbelstrom in den Wxcklungsdrahtsträngen erzeugt werden
kann. Um dies zu verhindern, werden die feinen Drähte benutzt. Als solche Drähte werden in der Praxis Litzenleiter
mit einem Durchmesser von 1 mm oder weniger verwendet. Ein großes Problem besteht aufgrund der Notwendigkeit, die
Wicklung aus derart dünnen Drähten an der glatten Innenfläche des Statorkerns mit einer Stabilität zu befestigen,
die ausreicht, um der Verformung und den Maschinenvibrationen zu widerstehen. Bei der Anordnung der Wicklung auf
dem Statorkern besteht die Schwierigkeit, daß die sichere Verlegung der Wicklung, die sehr schwach ist, weil sie aus
derart dünnen Drähten besteht, eine hochqualifizierte Arbeit ist und eine vorübergehende Abstützung erfordert.
Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich durch die Kühlung der Wicklung. Die'rotierenden elektrischen Maschinen
großer Leistung haben gewöhnlich Wicklungen, die aus Hohldrähten bestehen, so daß ein Kühlmedium durch den Hohlteil
geführt werden kann. Da jedoch die Drahtstränge der Spaltwicklung
in diesem Fall sehr dünn sind, wie dies oben ausgeführt wurde, ist es unmöglich, durch eine derart dünne
Drahtlitze ein Loch zu bohren, um Kühlwasser hindurchzuführen. Auch wenn ein Kühlgas verwendet wird, das längs der
Außenfläche der Wicklung strömt, sind die Drähte so fest
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verdrillt, daß im Inneren angeordnete Litzen durch das
Kühlgas nicht ausreichend gekühlt werden. Dieses Kühlproblem ist von großer Bedeutung; eine wirksame Lösung
muß deshalb gefunden werden.
Kühlgas nicht ausreichend gekühlt werden. Dieses Kühlproblem ist von großer Bedeutung; eine wirksame Lösung
muß deshalb gefunden werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, einen Stator für eine rotierende elektrische Maschine
zu schaffen, bei der die Statorwicklung leicht verlegt und angeordnet werden kann, ohne daß eine spezielle Wicklungsabstützung
benutzt oder eine qualifizierte Arbeit erforderlich ist. Dabei soll die Statorwicklung ausreichend stabil
sein, damit sie der mechanischen Beanspruchung widersteht, die durch die Vibrationen und das elektrische Kurzschließen
während des Laufs der Maschine auftritt. Schließlich soll
die Statorwicklung wirksam gekühlt werden können.
die Statorwicklung wirksam gekühlt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Stator mit
einem ringförmigen Statorkern, einer Statorwicklung, die
dünne Litzen aufweist, welche auf der Innenfläche des
Statorkerns angeordnet sind, und mit Kühlrohren gelöst,
die als zylindrischer Rahmen ausgebildet sind, der auf die Innenfläche des Statorkerns paßt, wobei die Litzen an dem
zylindrischen Rahmen der Kühlrohre befestigt sind.
einem ringförmigen Statorkern, einer Statorwicklung, die
dünne Litzen aufweist, welche auf der Innenfläche des
Statorkerns angeordnet sind, und mit Kühlrohren gelöst,
die als zylindrischer Rahmen ausgebildet sind, der auf die Innenfläche des Statorkerns paßt, wobei die Litzen an dem
zylindrischen Rahmen der Kühlrohre befestigt sind.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Stator für eine
rotierende elektrische Maschine, die ein sogenanntes Spaltwicklungssystem hat, wobei die Statorwicklung auf der
glatten Innenfläche des Statorkerns angeordnet ist. Die
Litzengruppen der Wicklung, die auf der Innenfläche des
ringförmigen Statorkerns angeordnet sind, sind an Kühlrohren befestigt, die ale zylindrischer Rahmen ausgebildet sind, so daß die Kühlrohre die Litzengruppen der Wicklung
stützen, wodurch das Verlegen und Anordnen der Statorwicklung erleichtert wird und- eine ausreichend stabile Statorwicklung erreicht wird, die der mechanischen Beanspruchung Infolg· von Vibrationen oder einem elektrischen Kurzschluß
rotierende elektrische Maschine, die ein sogenanntes Spaltwicklungssystem hat, wobei die Statorwicklung auf der
glatten Innenfläche des Statorkerns angeordnet ist. Die
Litzengruppen der Wicklung, die auf der Innenfläche des
ringförmigen Statorkerns angeordnet sind, sind an Kühlrohren befestigt, die ale zylindrischer Rahmen ausgebildet sind, so daß die Kühlrohre die Litzengruppen der Wicklung
stützen, wodurch das Verlegen und Anordnen der Statorwicklung erleichtert wird und- eine ausreichend stabile Statorwicklung erreicht wird, die der mechanischen Beanspruchung Infolg· von Vibrationen oder einem elektrischen Kurzschluß
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widersteht, die während des Laufes der rotierenden elektrischen
Maschine auftreten können.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt die wesentlichen Teile der Statoranordnung einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt längs der Linie II-II
der Anordnung von Fig. 1.
Fig. 3 zeigt perspektivisch die Kühlrohranordnung.
Fig. k zeigt in einem Teilquerschnitt vergrößert einen
Ausschnitt P von Fig. 2.
Fig. 5 zeigt in einer Ansicht wie Fig. k eine weitere
Ausführungsform.
Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie VI-VI von Fig. 5·
Fig. 7 zeigt perspektivisch die Kühlrohranordnung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 8, 9, loA, loB und loC zeigen schematisch in Diagrammen
die Beziehung zwischen den Neigungen der Kühlrohre und den induzierten Spannungen.
Fig. 11 zeigt perspektivisch eine weitere Ausführungsform einer Kühlrohranordnung.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Schnittansicht des wesentlichen Abschnitts der Statoranordnung weist der Stator
vor allem einen Statorkern 1 und eine Statorwicklung 2 auf.
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■- 6 -
Zum Halten des Statorkerns 1 ist ein Statorrahmen la an
dem Außenumfang des Statorkerns 1 vorgesehen. Innerhalb der Statorwicklung 2 ist ein Rotor angeordnet, ifobei
dazwischen ein vorher festgelegter Abstand vorgesehen ist.
Der Statorkern 1 ist ringförmig ausgebildet und hat eine Schichtung aus Eisenblech mit Endblechen 3, so daß-ein
Körper gebildet wird, der durch einen Bolzen k zusammengehalten
wird. Der Statorkern hat eine glatte Innenfläche la ohne Schlitze für die Aufnahme der Wicklung.
Die Statorwicklung 2 ist auf der Innenfläche des Statorkerns 1 angeordnet und umfaßt eine Gruppe dünner Litzen,
um einen elektrischen Verlust zu verhindern, was bereits erwähnt wurde. Zwischen der Außenfläche der Statorwicklung
2 und der Innenfläche des Kerns 1. ist eine Isolierschicht 5 ausgebildet. Die Kühlrohre 6 sind zwischen der Isolierschicht
5 und der Wicklung 2 angeordnet. Obwohl die Kühlrohre in so vielen Schichten wie erforderlich angeordnet
werden können, sind bei der gezeigten Ausführungsform nur zwei Lagen vorgesehen, wobei die eine Schicht aus den Kühlrohren
6 und die andere aus den Kühlrohren 7 besteht, die jeweils auf der Außenseite bzw. Innenseite der Wicklung
angeordnet sind. Die Kühlrohre 6 und 7 sind angrenzend an die jeweilige äußere und innere Oberfläche der Wicklung
angeordnet, was aus der Zeichnung zu ersehen ist, und haben den nachstehend beschriebenen Aufbau.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Aufbau der Kühlrohre sind die Kühlrohre 6 und 7 jeweils mit ringförmigen Hauptrohren 8
und 81 an beiden Stirnseiten verbunden und bilden eine Kühleinheit
in Form eines doppellagigen Käfigs. Wenn die Kühlrohre einfach mit den Hauptrohren 8 verbunden sind, wird
eine sehr hohe Spannung in den Kühlrohren induziert, da sie mit dem durch den Rotor angelegten M; etfluß verkettet
sind. Dies führt dazu, daß die so induzierte
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Spannung es möglich macht, daß die Ströme in schleifenförmigen
Kreisen fließen, die durch die Kühlrohre 6 und 7 sowie die Hauptrohre 8, 8· gebildet werden, wodurch
Wärme erzeugt wird.
Deshalb werden elektrische Isoliereinrichtungen, beispielsweise Isolierflansche 9.» 91 an jeder Stelle in der
Mitte der Kühlrohre öder der Hauptrohre so vorgesehen, daß die Bildung von derartigen elektrischen Schleifen
für die induzierte Spannung verhindert wird. Durch die Rohre Io und Io' wird das Kühlmedium zugeführt, durch die
Rohre 11 und II1 abgeführt.
In der Praxis ist die so vorgesehene KühlaTioranordnung fest als ein Stück mit der Statorwicklung beispielsweise
durch ein Harz verbunden und auf der Innenfläche des Statorkerns 1 angeordnet.
Wenn bei einem so gebauten Stator die Wicklung an den vorgeformten käfigförmigen Kühlrohren befestigt ist, also
wenn beispielsweise die Wicklung an den Kühlrohren zwischen den Lagen der in einer Doppelschicht angeordneten Kühlrohren,
wie dies in der Zeichnung gezeigt ist, befestigt ist, ermöglicht die große Stabilität der Kühlrohre die
Herstellung eines festen Wicklungsaufbaus trotz der schwachen Litzen, welche die Wicklung bilden. Die Montagearbeit
für das Anbringen der Wicklung im Inneren des Kerns oder die Verlegung bzw. der Transport im Herstellungswerk
erfordern somit kein spezielles Werkzeug oder eine nervenaufreibende Tätigkeit, um die Wicklungen
oder Litzen vor einer Verformung zu schützen, so daß die Handhabung der Wicklung erleichtert
ist. Die Wicklung ist außerdem ziemlich stabil gegen irgendeine Beanspruchung, die sich durch die Vibrationen
oder durch Kurzschließen der Maschine in Betrieb ergibt, so daß man eine äußerst betriebssichere Statoranordnung
erhält.
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Die Statorwicklung 2 wird auch in geeigneter Weise durch
das Kühlmedium gekühlt, welches durch die Zuführungsrohre
Io und Io* zugeführt wird.
Anstelle des vorstehend beschriebenen Aufbaus, bei welchem
die Kühlrohre in zwei Schichten angeordnet sind, können gewünschtenfalls mehr als zwei Schichten oder auch nur eine
Schicht verwendet werden. Vom Gesichtspunkt des Kühlungswirkungsgrades jedoch führt ein einlagiges Kühlrohrsystem,
welches in der Mitte der Wicklung angeordnet werden muß, zu Schwierigkeiten bei der Anordnung der Hauptrohre und beim
Herausführen der Zuführungs- und Abführungsrohre für das Kühlmedium an den Enden der Wicklung sowie zu den damit verbundenen
Nachteilen.
Im Falle einer Vielzahl von Kühlrohrlagen können andererseits die Wicklungslitzen einfach zwischen den Lagen so angeordnet
werden, daß sie mit den Rohren integriert werden. Versuchsergebnisse zeigen jedoch, daß, wenn die Wicklungslitzen 2 in Blöcken 12 und die Kühlrohre 6 und 7 zwischen
den jeweils benachbarten Wicklungsblöcken 12 angeordnet sind, nicht nur die ganze Anordnung vor dem Einspritzen eines
Harzes 13 wenig deformiert ist, sondern auch ein hoher Arbeitswirkungsgrad mit dem Vorteil erreicht wird, daß die
Anordnung noch stabiler wird, nachdem die Kühlrohre 6 und 7'
mit den Wicklungslitzen 2 integriert bzw. zu einem Stück verbunden sind. Durch Einfügen von Abstandsstücken 15, deren
Höhe H. größer ist als die Höhe H_ der Wicklungsblöcke 1.4,
zwischen den jeweils benachbarten Wxcklungsblocken, wie dies in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist, wird darüber hinaus
nicht nur der Raum zwischen den benachbarten Blöcken eingestellt, sondern auch eine Verformung der jeweiligen Blöcke
verhindert. Zusätzlich erhält man den Vorteil, daß die Blöcke mittels des Harzes l6 stärker befestigt sind.
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Trotz der vorstehenden Vorteile, die durch die Anordnung eines Stators für eine rotierende elektrische Maschine möglich
sind, bei welchem.die Wicklung einfach montierbar und transportierbar bzw. verlegbar ist und der in hohem Maße
gegenüber einer mechanischen Beanspruchung widerstandsfähig und ausreichend gekühlt ist, ruft die Kühlrohranordnung parallel
zur Statorwicklung die Induzierung einer Spannung in den Kühlrohren hervor, die der in der Wicklung induzierten
entspricht. So wird beispielsweise eine Spannung in der Höhe von 2ooo bis 3ooo V an einem einzigen Kühlrohr induziert, das
in einem Turbinengenerator mit einer Leistung in der Größen-Ordnung
von looo MW angeordnet ist. Dies führt, wie bereits ausgeführt wurde, dazu, daß durch die induzierte Spannung in
der elektrischen Schleife, die von den Kühlrohren und den
Hauptrohren gebildet werden, Ströme fließen, wodurch Wärme erzeugt wird. Deshalb sind Isoliereinrichtungen bzw. Isolier-·
flansche 9» 9'> wie sie in Fig. 3 gezeigt sind, an geeigneten Stellen in der Mitte der Kühlrohre oder Hauptrohre so vorgesehen,
daß die Bildung von derartigen elektrischen Schleifen verhindert wird. Dabei können jedoch an den Isolierflanschen 9,
91 Lecks auftreten, aus denen Kühlmedium austritt. Um dies zu
vermeiden, kann die Spannung, die sonst in den Kühlrohren induziert wird, ..durch einen schrägen Verlauf der Kühlrohre in
Umfangsrichtung bezüglich der Längsachse, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist und nachstehend erläutert wird, reduziert werden..
In Fig. 7 sind perspektivisch die Kühlrohre 6 und zugehörige
Bauelemente sowie ein Paar von Hauptrohren 8 gezeigt, die an den gegenüberliegenden Enden der Kühlrohre 6 vorgesehen sind.
Die Hauptrohre 8 haben ein Zuführungsrohr Io und ein Abführungsrohr
11 für das Kühlrohr, die mit einer nicht gezeigten Kühlmittelzuführungseinrichtung bzw. Abführungseinrichtung
verbunden sind.
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- Io -
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, verlaufen die sich axial erstreckenden Kühlrohre 6 mit einer festgelegten Neigung
maß zwischen den Hauptrohren 8 . Die Steigung der schräg geführten Kühlrohre ist von erheblicher Bedeutung.
Die mit L_ bezeichnete Länge entspricht im wesentlichen der Stärke der Statorkernschicht. Innerhalb dieser Länge
verlaufen die Kühlrohre 6 mit dem elektrischen Winkel von 360 χ k schräg, wobei k eine ganze Zahl ist.
Parallel zu den Kühlrohren des vorstehenden Aufbaus wird
aus den nachstehend erläuterten Gründen keine Spannung induziert. Deshalb brauchen Rohre aus einem leitenden Material,
die als Kühlrohre verwendet werden, nicht mit irgendeiner elektrischen Isoliereinrichtung in der Mitte der Rohre
oder der Hauptrohre versehen werden, was zu weiteren Vorteilen führt. Bevor jedoch näher auf diese Vorteile eingegangen
wird, wird der Grund erläutert, warum parallel zu den Kühlrohren des vorstehenden Aufbaus keine Spannung erzeugt wird.
Es wird davon ausgegangen, daß ein Leiter 2o mit der Länge 1 (m) in einem Magnetfeld rechtwinklig zur Richtung des
Magnetfeldes angeordnet ist, welches sich mit V (m/s) bewegt, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Für die Spannung e,
die in dem Leiter 2o erzeugt wird, gilt allgemein:
e = V . B · 1 sin <ü t (V) ..... (l)
Dabei ist ks - 2TTf, B ist die magnetische Flußdichte. Wenn
die magnetische Flußdichte B in irgendeinem Punkt des Leiters 2o zu einer gegebenen Zeit und die Geschwindigkeit V
konstant sind, sieht man, daß eine konstante Spannung proportional zur Länge 1 an dem Leiter 2o induziert wird. Wenn
der Leiter zum Magnetfeld schräg angeordnet ist, ist die magnetische
Flußdichte B zu einer gegebenen Zeit an den Stellen B41 Bn und B-, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, voneinander
vei'schieden. Demzufolge ist in diesem Fall, «er Wert der induzierten
Spannung durch die Integration des Magnetflusses B
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über der Länge 1 festgelegt. Für die induzierte Spannung kann also geschrieben werden:
et = V . 1 J dB (V) ..... (2)
Wenn ein Leiter 21 mit einem elektrischen Winkel von 360 χ k schräg angeordnet ist, wobei k eine ganze Zahl ist, werden
somit in dem Leiter 21 Spannungen induziert, die zueinander so versetzt sind, daß sie zu jedem Zeitpunkt t, beispielsweise
t , t„ und t_, null sind, wie dies in den Figuren loA,
loB bzw. loC gezeigt ist. Dies folgt daraus, daß das Integral
über dB in Gleichung (2) immer null ist, so daß die induzierte Spannung e. auf null gehalten wird.
Auf diese Weise ermöglicht die Anordnung der Kühlrohre, die mit einem elektrischen Winkel von 360 multipliziert mit
einer ganzen Zahl schräg verlaufen, daß keine Spannung parallel zu den Kühlrohren induziert wird, so daß ein übliches
Kühlrohrmaterial, beispielsweise Kupfer, in äußerst günstiger Weise verwendet werden kann, ohne daß irgendeine Schwierigkeit
bezüglich einer Spannungserzeugung auftritt, so daß das Problem eines Kühlmediumlecks nicht auftritt, das sonst infolge
der isolierenden Verbindungsstücke auftreten könnte.
Im Gegensatz zu der vorstehenden Anordnung, der Hauptrohre und der Zuführungs- und Abführungsrohre für das
Kühlmedium, in denen ein Kühlmedium von einem Ende der Kühlrohre zugeführt und am anderen Ende davon abgeführt wird, kann
das Hauptrohr 8 alternativ nur an einem Ende der Kühlrohre vorgesehen werden. Es kann auch ein Spalt g zwischen benachbarten
Kühlrohren 6 ausgebildet werden, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist.
Um einen Wirbelstromverlust auszuschließen, der sonst infolge
der Änderungen des Magnetflusses in den Kühlrbhren -auftreten könnte, werden als Kühlrohre Rohre verwendet, die
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so dünn wie möglich sind, wobei die erforderliche Festigkeit der Rohre und der minimale Mengenstrom berücksichtigt
werden. Vorzugsweise sind die Rohre nicht magnetisch und haben einen hohen Widerstand.
Trotz der vorstehenden Ausführungen, daß die Spannungserzeugung parallel zu den Kühlrohren durch deren Schräganordnung
in einem elektrischen Winkel von 360 multipliziert
mit einer ganzen Zahl über der gesamten Stärke des Statorkerns reduziert wird, haben Versuchsergebnisse gezeigt, daß
in den Kühlrohren durch den Magnetfluß, der den Enden der Statorwicklung zuzuordnen ist„ eine bestimmte Spannung
induziert wird. Diese Spannung kann auf ein Minimum reduziert
werden, indem die Länge der Kühlrohre gegenüber der Stärke der Statorkernlamellierung eingestellt wird. Wenn
deshalb diese Spannung induziert wird,, ist sie so niedrig, daß sie nur einige Io Volt beträgt und in der Praxis
keine Schwierigkeiten verursacht, wenn man in Betracht zieht, daß die axiale Länge des Hauptrohres l/loo oder weniger des
wirksamen Teils des Stators in Betrieb ausmacht.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der Stator der rotierenden elektrischen Maschine gemäß der Erfindung so
gebaut ist, daß die Kühlrohre, die längs der Wicklungslitzen angeordnet sind, die Form eines zylindrischen Rahmens haben,
so daß die Kühlrohre dieses zylindrischen Rahmens die Litzen fest halten und auf der Innenseite des Statorkerns angebracht
sind. Deshalb werden auch die feinen und schwachen Litzenleiter der Statorwicklumg ausreichend fest von dem Kühlrohrrahmen
gehalten, so daß man einen stabilen Stator erhält, der in hohem Maße gegen Verformung der Wicklung widerstandsfähig
ist, die sich sonst bei Stoßen infolge von Vibrationen
oder Kurzschlußfällen während des Laufs der rotierenden elektrischen
Maschine einstellen wurden. Außerdem sind keine schwierigen Arbeiten erforderlich, um spezielle Teile oder
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Vesstärkungselemente anzubringen, um einen stabilen Stator
zu erhalten, was dazu beiträgt, daß die Arbeiten mit einem hohen Wirkungsgrad ausgeführt werden können. Erfindungsgemäß
werden auch an den Arbeiter keine hohen Anforderungen gestellt,
wie dies bisher für den Transport bzw. das Anlegen und das Montieren der sehr dünnen und leicht verformbaren
Litzen in dem Statorkern unvermeidbar war. Somit werden die Spezialarbeit und der Spezialwagen, die bisher zur Handhabung
der Wicklungslitzen erforderlich waren, um sie in ihrer Form zu erhalten, durch den Rahmen der Kühlrohre gemäß der Erfindung
ersetzt, wodurch die Montage der Wicklung erheblich erleichtert wird.
Weiterhin wird die Statorwicklung ausreichend gekühlt, da das Kühlmedium, welches in den Kühlrohren fließt, in ausreichendem
Maße Zugang zu den inneren Litzen erreicht.
Dadurch, daß die zwischen den Litzenleitern angeordneten Kühlrohre in einem elektrischen Winkel von 360 multipliziert
mit einer ganzen Zahl schräg verlaufen, erhält man den. weiteren Vorteil des Stators, nämlich daß die Kühlrohre nicht
notwendigerweise aus einem elektrisch ilolierenden Material hergestellt werden müssen, sondern daß man ein wärmeleitendes
Material verwenden kann, wie Kupfer, Messing oder Aluminium. Besonders günstig ist, daß ein Einsetzen von Isoliereinrichtungen
oder Verbindungen in der Mitte der Kühlrohre oder der Hauptrohre nicht erforderlich ist, so daß der Aufbau der
Kühlrohre stark vereinfacht ist.
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Claims (6)
1. Stator für eine rotierende elektrische Maschine, gekennzeichnet durch einen ringförmigen Statorkern (l),
' eine Statorwicklung (2) mit einer Vielzahl von dünnen Litzen, die auf der Innenfläche des Statorkerns (l)
angeordnet sind, und durch eine Vielzahl von Kühlroliren
(6, 8) in Form eines zylindrischen Rahmens, der der Innenfläche des Statorkerns (l) angepaßt ist, wobei die
Litzen der Wicklung (2) an dem zylindrischen Rahmen der Kühlrohre (6) befestigt sind«.
2. Stator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der zylindrische Rahmen der Kühlrohre (6) aus wenigstens einer Doppelschicht von Kühlrohren besteht, wobei
die Litzen der Wicklung (2) fest zwischen der Doppelschicht des zylindrischen Rahmens von Kühlrohren (6)
abgestützt ist.
3. Stator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre (6) aus einem Material mit hoher
Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind, wobei Isoliereinrichtungen (5) so vorgesehen sind, daß die Ausbildung
einer elektrischen Schleife durch die Kühlrohre (6) verhindert wird, die es ermöglichen würde, daß
Ströme infolge der an den Kühlrohren (6) induzierten Spannungen hindurchfließen würden.
4. Stator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre aus einem Material hoher Wärme-
. leitfähigkeit hergestellt sind und mit einem elektrischen Winkel von 36o° χ k, wobei k eine ganze Zahl
ist, über der ganzen Stärke des Statorkerns (l) schräg verlaufend angeordnet siado
098 fd/ü/S©
BAD ORiGlNAL
5» Stator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Bxide
eines jeden Kühlrohres (6), das längs der Innenfläche
des Statorkerns (l) angeordnet ist, mit einem ringförmigen Hauptrohr (8) verbunden ist,
welches am Ende des Statorkerns (l) angeordnet ist,
6. Stator nach Anspruch 5% dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kühlmedium über das ringförmige Hauptrohr (8) jedem Kühlrohr (6) zugeführt und daraus
abgeführt vrird.
09818/079S
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |