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DE2448102A1 - Vorrichtung fuer die direkte beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren zigarettenherstellungsmaschinen auslaufenden zigaretten in den oder die trichter einer oder mehrerer verpackungsmaschinen - Google Patents

Vorrichtung fuer die direkte beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren zigarettenherstellungsmaschinen auslaufenden zigaretten in den oder die trichter einer oder mehrerer verpackungsmaschinen

Info

Publication number
DE2448102A1
DE2448102A1 DE19742448102 DE2448102A DE2448102A1 DE 2448102 A1 DE2448102 A1 DE 2448102A1 DE 19742448102 DE19742448102 DE 19742448102 DE 2448102 A DE2448102 A DE 2448102A DE 2448102 A1 DE2448102 A1 DE 2448102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cigarettes
machines
hopper
funnel
continuous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742448102
Other languages
English (en)
Inventor
Enzo Seragnoli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GD SpA
Original Assignee
GD SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GD SpA filed Critical GD SpA
Publication of DE2448102A1 publication Critical patent/DE2448102A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/35Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die direkte Beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren Zigarettenherstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten in den oder die Trichter einer oder mehrerer Verpackungsma~ schinen. ,
Die direkte Beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehxersn Z'igarettenherstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten ins Innere des oder der Trichter einer oder, mehrerer Verpak-
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kving sma 3 cn inen ist schon bekannt, wobei- auch Mittel vorgesehen sind, um die Zigarettenmenge in Abhängigkeit dei>Abgabefähigkeit der Herstel'lungsmas.chine oder -maschinen bzw. der Aufnahmefähigkeit der Verpackungsmaschine oder -maschinen zu verändern.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist jedoch die Schaffung einer Vorrichtung für die direkte Beschickung des oder der Trichter der Verpackungsmaschine oder -maschinen mit bestimmten Zigarettenmengen, v/elche kontinuierlich aus der oder den Herstellungsmaschinen auslaufen, und. zwar in Abhängigkeit der Aufnahme- bzw. Abgabefähigkeit dieser Arbeitsmaschinen. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine derartige Vorrichtung bereitzustellen, welche im Stande ist, diese Zigarettenmengen aus dem kontinuierlichen Fluss zu entnehmen und direkt ins Innere des oder der Trichter der Verpackungsmaschine oder -maschinen zu bringen. „ k Die vorliegende Erfindung hat ausserdem das Ziel, eine solche Vorrichtung zu verwirklichen, bei der die Entnahme der Zigarettenmenge aus dem kontinuierlichen Fluss und die darauffolgende Beförderung ins Innere des oder der Trichter der Verpackungsmaschine oder -maschinen durch die im Innern dieses oder dieser^ Trichter vorhandene Zigarettenmenge gesteuert wird, so dass diese Zigaretten ordentlich-, das heisst paral-IeI aufeinander ausgerichtet in diesem oder diesen Trichtern
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angeordnet werden können.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung bestehtvdarin, dass diese Vorrichtung mit grossen Beschickungsgeschwindigkeiten arbeiten kann, welche den von den heutigen Verpackungsmaschinen, . wie"' zum Beispiel .nach dem italienischen-Patent Nr. 803.352 des gleichen Anmelders, erreichten hohen Leistungsgeschwindigkeiten entsprechen.
Diese und weitere Ziele werden erreicht von der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung für die direkte Beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren Zigärettenherstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten in den oder die Trichter von einer oder mehreren Verpackungsmaschinen, gekennzeichnet durch Trennmittel- um von diesem kontinuierlichen Fluss1, aufeinanderfolgende bestimmte Zigarettenmengen abzutrennen, sowie durch bewegliche Fördermittel, welche diese vorbestimmten Zigarettenmengen nach und nach aufnehmen bzw. im Gleichlauf mit diesen Trennmitteln zu einer Abladestelle im · Innern dieses oder dieser Trichter befördern, wobei diese Abladesteile vom Stand der Zigaretten im Innern dieses oder dieser Trichter bestimmt wird.
Weitere Kennzeichen und Vorteile gehen klarer aus der folgenden genauen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes mit Bezug auf die anliegenden beispielsweisen Zeichnungen.hervor. Darin zeigt:
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Fig. 1: eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung, wobei einige Teile weggelassen oder im Schnitt, dargestellt sind, um andere Teile besser zeigen zu können; Fig. 2: ein Detail dieser Vorrichtung in vergrössertem Massstab und teilweise im Schnitt;
Fig. 3: das elektromechanische Funktionsschema dieser Vorrichtung.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass über einem gewöhnlichen, von einem Untergestell 2 getragenen Trichter 1 einer beliebigen Z'igaretten-Gruppierungs- und Verpackungsmaschine ein Trichter oder Behälter 3 angeordnet ist, welcher auf irgendeine beliebige Weise mit Hilfe von nicht abgebildeten Mitteln am oben genannten Untergestell 2 befestigt ist.
Zwei Ständer 4 und 5 sind an den entgegengesetzten Seiten dieses Trichters 3 am Untergestell 2 befestigt. Diese Ständer 4 und 5 weisen an ihrem oberen Ende einen waagrechten Abschnitt auf und sind je mit einem Schlitz 6 bzw. '/.versehen; dessen senkrechter und v/aagrechter Teil gleich lang ist. Seitlich des Ständers 5 wird ein elektrischer Getriebemotor 8 vom Untergestell 2 abgestützt, dessen Treibachse 9 hinter dem Trichter 3 bis zum Ständer 4 parallel zur Vorderseite dieses Trichters 3 verläuft. Auf dieser Treibachse 9 sind in dar Nähe dieser Ständer 4 und 5 die Kettensterne 10 und.11 angebracht, mit denen die Ketten 12 und 13 im Eingriff stehen.
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Diese Kehten 12 und 13 sind geschlossen um lose auf die entsprechenden Achsen montierte Umlenkkettenräder 14, 15 und "16,
17 gelegt, wobei in der anliegenden Zeichnung nur die Achsen 18, 19 für die Räder 16, 17 sichtbar sind, welche auf beliebige Art und Weise vom Untergestell 2 der Maschine getragen werden.
Auf der Seite des Untergestells 2, auf welcher der Getriebemotor 8 angeordnet ist, ist über dem oberen Rand des Trichters _3 und vom Betrachter aus gesehen etwas hinter diesem Trichter 3 der Förderer für die aus der bzw. den nicht abgebildeten Zigaretten-Herstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten vorgesehen. . ·
Dieser Förderer besteht, wie aus der Figur ersichtlich ist, aus zwei parallel laufenden Riemen 20 f welche ringförmig um entsprechende Riemenscheiben gelegt sind, von denen nur zwei, mit 21 und 22 bezeichnete Riemenscheiben abgebildet sind. Diese Riemenscheiben 21 und 22 sind auf eine Welle 23 aufgezogen f welche ins Innere des Untergestells 2 hineinragt und mit Hilfe des Getriebes der Maschine angetrieben wird. In Fortsetzung dieses Förderers mit Riemen 20 gegen die Vorderseite des Trichters 3 ist ein waagrechter Rahmen 24 vorgesehen, welcher an den entgegengesetzten Enden verschiebbar aber nicht drehbar auf zwei mit Federn 27, 28 versehene Wellen 25 und 26'montiert ist, welche ins Innere dieses Untergestells
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hineinragen und drehbar gelagert sind.
Auf diessn im Innern des waagrechten Rahmens 24 angeordneten Wellen 25 und 26 sind die Riemenscheiben 29, 30 bzw. 3.1, 32 drehbar gelagert, können aber mit Bezug auf die entsprechende Welle 25 und 2 6 nicht verschoben werden. Um die Riemenscheibenpaare 29, 31 und 30, 32 sind die geschlossenen Riemen 33 und 34 gelegt. Die Welle 26 wird von der Welle 23 über die Kettensterne 35 und 36 und die betreffende Kette 37 angetrieben .
Oberhalb des Rahmens 24 mit den Riemen 3 3 und 34 sind die Riemen 3 8 und 3 9 vorgesehen, welche ringförmig um die auf die Wellen 44 und 45 montierten Riemenscheiben 40, 41 und 42,, 43 gelegt sind. Die Welle 45 wird von der Welle 23 über die Kettensterne 46 und 47 und die entsprechende Kette 48 angetrieben.
Zwischen dem .Riemen 39 und der Vorderseite des Untergestells 2· ist eine von diesem Untergestell 2 getragene Platte 49 vorgesehen, welche sich nach unten bis ein wenig über den oberen Abschnitt der Riemen 33 und 34 des Rahmens 24 erstreckt. Mit 50 und 51 sind ausserdem zwei Plättchen bezeichnet, welche an den angrenzenden Enden der Riemenpaare 2O-und 33, 34 ortsfest angeordnet sind, während mit 24' ein ortsfestes Wandelement bezeichnet ist, das vom Rahmen 24 am anderen Ende dieser Riemen 33 und 34 getragen wird.
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Mit 52 ist ein mit Hilfe der Bügel 53 und 54 in 55 an den Ketten 12 und 13 befestigter rechteckiger Rahmen bezeichnet.Die-
se Bügel 53 und 54 sind je mit einer Losrolle 56 und 57 versehen, welche im Schlitz 6 bzw. 7 der Ständer 4 und 5 verschiebbar sind.
An der Welle mit der Losrolle 57 ist das Ende einer Stange 58 befestigt, an deren anderem Ende ein loses, in dem im Untergestell 2 vorhandenen Schlitz 60 verschiebbares Rad 59 montiert ist. Auf dieser Stange 58.ist die Muffe 61 eines gabelförmigen Organs 62 verschiebbar, dessen senkrechte Zinken in der zwischen den angrenzenden Enden des Förderex's mit den Riemen 20 und des Rahmens 24 mit den Riemen 33 und 34 verlaufenden Senkrechtebene liegen. Zwischen dieser Muffe 61 und dem· oben genannten Rad 5 9 ist eine Gegenfeder 63 angeordnet. Die Zinken dieses gabelförmigen Organs 62 sind in den Führungsschlitzen der Muffe 64 verschiebbar, welche ihrerseits verschiebbar auf die waagrecht vom Untergestell 2 getragene Stange -65 montiert ist. ' · : Der rechteckige Rahmen 52 besteht (siehe auch Fig. 2) aus zwei an den kurzen Selten des Rechtecks angeordneten Tragelementen 66 und 67 sowie aus zwei Stangen 68 und 69, welche in Richtung der langen Rechteckseiten frei drehbar von diesen Tragelementen 66 und 67 abgestützt werden. Diese Stangen 68 und 69 sind mit Flachleisten oder Bandeisen 68a bzw. 69a versehen, welche
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waagrecht und spiegelbildlich zwischen diesen beiden Stangen 68 und 6 9 angeordnet sind. Am freien, über das Tragelement 66 hinausragende Ende der Stangen 68 und 69 .ist ausserdem je ein Ritzel 70 bzw. 71 aufgepresst, welcher mit einer entsprechenden Zahnstange 72 bzw. 73 im Eingriff steht. Diese Zahnstangen 72 und 73 sind an den Armen 74 und 75 eines gabelförmigen Elementes 76 (siehe Fig. 2) angebracht, welches verschiebbar in einem in beliebiger Art und Weise vom oben genannten Tragelement 66 abgestützten Gehäuse 77 eingeschlossen ist. Ein stielartiger Abschnitt 78 dieses gabelförmigen Elementes 7 6 endet in dein beweglichen Element oder Anker eines am oben genannten Gehäuse 77 befestigten Elektromagneten.79. An den Bügeln 53 und 54, welche den oben genannten Rahmen 52 tragen, sind unmittelbar unterhalb dieses Rahmenelementes 52 die Elemente 80 und 81 eines mit.einer' elektrischen Photozelle versehenen Tastkopfes befestigt r· während die Tragelemente 66 und 67 die ortsfesten Wandelemente 66' und 67' tragen. Figur 3 stellt wie oben gesagt das beispielsweise Funktionsschema der beschriebenen Vorrichtung mit Bezug auf die Fig. 11 und 2 dar. _
•I -
In diesem Funktionsschema sind die Trichter 1 und 3, der elektrische Getriebemotor 8 und die am Rahmen 52 befestigten Elemente 80 und 81 des mit einer elektrischen Photozelle versehenen Tastkopfs schematisch dargestellt. Dieser mit einer
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elektrischen Photozelle versehene Tastkopf besteht aus dem oben genannten Element 80, welches seinerseits aus eliner Lampe mit einer Vorrichtung für die Projektion eines Lichtstrahls 82. gegen eine Photozelle (Element 81) besteht. Diese Photozelle ist derart angeordnet,.dass sie von diesem Lichtstrahl 82 getroffen wird, wenn der Stand der im Trichter 3 vorhandenen Zigaretten unter diesen Lichtstrahl 82 absinkt. Dieser Tastkopf besteht ausserdem aus einem Verstärker.83, von dem zwei Mikrokontakte 84 und'85 abgebildet sind. Diese Mikrokontakte können von einer Stellung 84/1-2, 85/1-2 in eine Stellung 84/1-3, 85/1-3 gebracht werden, wobei es sich beim ersten Kontakt um einen öffner und beim zweiten Kontakt um einen Schliesser handelt. Dieser Verstärker 8 3 steht mit einem. Mikr ο schalter 8 6 mit zwei Kontakten 87 und 88 in Verbindung ,-welche in der Stellung 87/1-2 bzw. 88/1-2 geschlossen und in dßr Stellung 87/1-3 bzw. 88/1-3 geöffnet sind. Dieser Mikro-^ ■ schalter 8.6 ist seinerseits von einem handbetätigten Organ 8 9 abhängig; mit welchem die Vorrichtung ein- und ausgeschaltet wird.
In diesem Funktionsschema sind ausserdem dargestellt: die Fernschalter 90 und 91; ein elektrischer Transformator 92; eine Druckknopf tafel 93 mit zwei. Kontakten -94 und 95, wobei es sich um einen Schliesser für die handbetätigte Einschaltung und um einen öffner für das ebenfalls handbetätigte Ausschalten
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der Vorrichtung handelt ; ein Mikroschalter 96 (auch in Fig. 1 sichtbar) mit zwei Kontakten 97 und "98, v/oba.i _ Kontakt:
.■
98 ein öffner und Korita,kt 97 ein Schliesser ist; der oben genannte Elektromagnet 7 9 mit zwei Schliesskontakten. Die Inbetriebsetzung und der Betrieb der oben beschriebenen Vorrichtung erfolgen auf folgende Art und Weise: Die von der oder den Herstellungsmaschinen kommenden", auf den Riemen 20 liegenden Zigaretten gelangen auf die Riemen 33 und 34 und werden von der ortsfesten Wand 24' aufgehalten, wenn der Rahmen 52 und das damit verbundene gabelförmige Organ nach unten ins Innere des Trichters 3 abgesenkt sind. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung des Rahmens 5 2 hält daher das gabelförmige Organ 62 die Zigaretten auf dem Riemen 20 auff während aus offensichtlichen Gründen angenommen wird, dass die Vorrichtung in der obigen Stellung stillsteht, und dass sich auf dem Rahmen 52 zwischen den Wänden'66' und 67' eine bestimmte Menge Zigaretten befindet, welche nach unten ins Innere des Trichters 3 befördert werden muss. Zu diesem Zweck betätigt man zuerst das Organ 89, um die Vorrichtung auf den automatischen Betrieb einzustellen, wobei die Kontakte des Mikroschalters 8 6 in ihre Schliesstellung 87/1-2 und 88/1-2 gebracht werden. Dadurch wird der mit dan Tastkopf 80-81 in Verbindung stehende Verstärker 83.in Betrieb gesetzt. ■
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Nun drückt man den dem Kontakt 94 entsprechenden Taster auf der Druckknopftafel 93, so dass die entsprechenden Kontakte
1-2 geschlossen v/erden. Dadurch wird der Fernschalter 90 über
das öffnerpaar 1-6 des Fernschalters 91 erregt, dessen Kontakte
geschlossen werden, und welcher über sein Kontaktpaar 1-7, den öffner 84 des mit dem Tastkopf 80-81 in Verbindung stehenden Verstärkers 83 sowie über den öffner 95 der Druckknopftafel 93 für das Ausschalten von Hand der Vorrichtung selbsterregt bleibt. " .· ■ ' ■ .
Durch die Erregung und die darauffolgende Selbsterregung-des Fernschalters 90 werden seine Kontaktpaare 3-8, 4-9 und 5-10 geschlossen, wodurch der Getriebemotor 8 in Betrieb gesetzt wird, welcher die Ketten 12 und 13 in Pfeilrichtung antreibt, so dass der Rahmen 5 2 nach unten ins Innere des Trichters 3 abgesenkt wird." . ■ ·
Nach der Absenkung des Rahmens 52 können die bis zu diesem
"■'*>'' - ι Moment vom gabelförmigen Organ 62 aufgehaltenen Zigaretten" vom Riemen 20 auf die Riemen 33 und 34 vorrücken,, welche diese Zigaretten in Kombination mit der Bewegung des Riemenpaares 38 und 39 und der Wand 24' anhäufen und parallel zueinander festhalten. ' ■ . .
Wenn der Lichtstrahl 82 des Tastkopfs während der Abwartsbewegung des Rahmens 52 vom Stand der im Trichter 3 vorhandenen Zigaretten unterbrochen wird, schalten die Kontakte 84 und·
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das Verstärkers 83 von ihrer Schliess- bzw. Öffnungsstellung 1-2 in ihre öffnungs- bzw. Schliesstellung 1-3 um. Die öffnung des Kontaktes 84 verursacht das Abfallen des Fernschalters 90, worauf der Getriebemotor 8 und der Rahmen 52 stillstehen, während durch das Schliessen des Kontaktes 85 der Elektromagnet 97 erregt wird, welcher erregt bleibt, solange der Lichtstrahl 82 unterbrochen ist. Die Erregung des Elektromagneten 79 verursacht durch das Anziehen seines Kerns die Drehung der Stangen 68 und 69.des Rahmens 52 und der daran befestigten Leisten 68a und 69a in Pfeilrichtung (siehe Fig. 2), so dass die auf diesen Leisten liegende, vorher oben entnommene Zigarettenschicht auf die darunterliegenden Zigaretten abgeladen wird.
Durch die Erregung des Elektromagneten 79 wird auch das damit verbundene Kontaktpaar geschlossen, so dass der Fernschalter 91 über das öffnerpaar 1-6 des wie oben beschrieben entregten
■j ■ .
Fernschalters 90 erregt wird, dessen Kontakte dadurch geschlossen werden, und welcher über sein Kontaktpaar 2-7 und den öffner 98 des Mikroschalters 96 selbsterregt bleibt. Durch die Erregung und die darauffolgende Selbsterregung des Fernschalters 91 werden seine Kontaktpaare 3r8, 4-9 und 5-10 geschlossen, wodurch der Getriebemotor entgegengesetzt zur vorher beschriebenen Drehrichtung in Betrieb gesetzt wird, so dass der Rahmen 52 über die Ketten 12 und 13 nach oben gezo-
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gen v/ird und die nach unten beförderte Zigarettenschicht verlässt. , C
Sobald der nach oben zurückkehrende Rahmen 5-2 über die abgeladene Zigarettenschicht hinausgelangt, fällt der Lichtstrahl 82 wieder auf die Photozelle,- worauf die Kontakte 8-4 und 85 in ihre entsprechende Stellung 1-2 zurückkehren und die Vorrichtung für den folgenden automatischen .Betrieb einstellendurch die Entregung des Elektromagneten 79, so dass die Leisten 68a und 69a unter der Wirkung von nicht abgebildeten Rückkolfedern in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
Bei seiner Aufwärtsbewegung hält der Rahmen 52 zuerst mit Hil-· fe des gabelförmigen Organs 62 den Fluss der Zigaretten vom Riemen 20 zu den Riemen 33 und 34 auf, Darauf stösst er gegen den Rahmen.24 und drückt denselben gegen die Wirkung der Gegenfedern 27 und 28 so.weit zurück, dass die gegen die Platte 49 stossenden Zigaretten von diesem'Rahmen 24 auf den Rahmen ■ 52 b.efordert werden, und dass dieser Rahmen 24 d:j.e Drucktaste des Mikroschalters 96 betätigt. Dadurch wird der Kontakt 97 geschlossen und der Kontakt 98 geöffnet, so dass der Fernschalter 91 entregt und der Getriebemotor 8 und dieser Rahmen 52 angehalten v/erden.
Durch das Schliessen des Kontaktes 97 wird der Fernschalter
90 über das öffnerpaar 1-6 des vorher entregten Fernschalters
91 'erregt, so dass wie" oben beschrieben der Getriebemotor 8
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in Betrieb gesetzt wird und der Rahmen 52 sich nach unten bev/egt, wobei alle oben beschriebenen Phasen von neuem durchlaufen werden, um die entnommene Zigarettenschicht in die Abladestellung im Innern des Trichters 3 zu bringen.
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Claims (3)

is 24A8102 PΑΊΕΝΤΑΝ5Ρ RÜC HE
1. Vorrichtung für die direkte Beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren Zigarettenherstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten in den oder die Trichter von einer oder mehrerer Verpackungsmaschinen, gekennzeichnet durch Trennmittel (62), um von diesem kontinuierlichen Fluss aufeinan^ derfolgende bestimmte Zigarettenmengen abzutrennen, sowie durch bewegliche Fördermittel (52), welche diese vorbestimmten Zigärettenmengen nach und nach aufnehmen bzw. im Gleichlauf mit diesen Trennmitteln (62) zu einer Abladestelle im Innern dieses oder dieser Trichter (1 und 3) befördern, wobei diese Abladestelle vom Stand der Zigaretten im Innern dieses oder dieser Trichter (1 und 3) bestimmt wird.
2, Vorrichtung nach Anspruch 1, in welcher die kontinuierlich aus der oder den Herstellungsmaschinen auslaufenden Zigaretten mit Hilfe eines kontinuierlichen Förderbandes (33, 34)
gegen den oder die Trichter (1, 3) der Verpackungsmaschine oder ^-maschinen befördert werden, welches in der Nähe und über dem ganzen oberen Ende dieses oder dieser Trichter (ϊ, 3") angeordnet ist, dadurch-gekennzeichnet, dass diese Trennmittel (62) und diese beweglichen Fördermittel (52) miteinander verbunden "sind, wobei Antriebsmittel (8) vorgesehen sind, um diese Mittel (62, 52) mit Aufwärts- und Abwartsbe-
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wegung für die Abtrennung der Zigaxettenmengen vom kontinuierlichen Fluss bzw. für die Entnahme und den Transport dieser Zigarettenmenge nach unten ins Innere des entsprechenden Trichters (1, 3) anzutreiben, während empfindliche Mittel (80, 31) diesen beweglichen Förderelementen (52) zugeordnet sind und Mittel (96) am oberen Hubende diese An-, triebsmittel (8) betätigen, so dass die Abwärtsbewegung bzw. die Aufwärtsbewegung umgekehrt wird und die entnommene Zigarettenmenge abgeladen bzw. die folgende Zigarettenmenge entnommen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, in welcher das kontinuierliche Band (33, 34) für die Beförderung des Zigarettenflusses in der Mähe und über dem ganzen oberen Ende des oder der Trichter (1, 3) angeordnet ist und in einer senkrechten Ebene liegt, welche parallel zur Senkrechtebene verschoben ist, :in welcher dieser oder diese Trichter ,ρ , 3)" liegen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Trennmittel (62) und diese beweglichen Fördermittel (52) mit Hilfe einer Vorrichtung (61, 63) miteinander verbunden sind, um ihnen eine relativ elastische Bewegung zu verleihen, so dass die beweglichen För-
de'rmittel (52) bei ihren abwechselnden Bewegungen für die Entnahme und das Abladen der Zigarettenmengen in die oben genannte Ebene gebracht werden können·, in welcher'das entsprechende kontinuierliche Förderband (33, 34) liegt.
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DE19742448102 1973-11-21 1974-10-09 Vorrichtung fuer die direkte beschickung von kontinuierlich aus einer oder mehreren zigarettenherstellungsmaschinen auslaufenden zigaretten in den oder die trichter einer oder mehrerer verpackungsmaschinen Ceased DE2448102A1 (de)

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