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DE2444879A1 - Speiseschaltung - Google Patents

Speiseschaltung

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Publication number
DE2444879A1
DE2444879A1 DE19742444879 DE2444879A DE2444879A1 DE 2444879 A1 DE2444879 A1 DE 2444879A1 DE 19742444879 DE19742444879 DE 19742444879 DE 2444879 A DE2444879 A DE 2444879A DE 2444879 A1 DE2444879 A1 DE 2444879A1
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DE
Germany
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auxiliary
switch
main
audio device
supply
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Application number
DE19742444879
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English (en)
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DE2444879C2 (de
Inventor
Koichi Iwase
Takahiko Saito
Shojiro Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2444879A1 publication Critical patent/DE2444879A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2444879C2 publication Critical patent/DE2444879C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/20Circuits for coupling gramophone pick-up, recorder output, or microphone to receiver

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

It 3020 Sk/es
Speiseschaltung
Die Erfindung betrifft eine Speiseschaltung and insbesondere eine Speiseschaltung zur Verwendung in einen kombinierten Audio-System.
Kombinierte Audio-Systeme sind allgemein bekannt und weisen im allgemeinen ein kombiniertes Stereo-Signalgerät zur Verarbeitung und zur Wiedergabe von Audio-Signalen auf. Im allgemeinen enthält ein derartiges kombiniertes Stereogerät ein Haupt-Audiogerät,beispielsweise einen Signalempfänger mit einem Verstärker und wenigstens einem Lautsprecher, ein Hilfs-Audiogerät, wie beispielsweise einen Plattenspieler und/oder ein Band-Laufwerk bzw. Bandgerät. Bei einem derart kombinierten Stereogerät kann eine automatische Einrichtung zur Unterbrechung der Speisung bzw. der Leistungszuführung angeordnet sein, wobei durch diese Einrichtung der Plattenspieler oder das Band-Laufwerk bzw. Bandgerät abgeschaltet wird, um am Ende der Wiedergabe bzw. des Abspidens des Aufzeichnungsmediums sich im betriebslosen Zustand zu befinden, woraufhin die
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Speisung des Empfängers unterbrochen wird, damit dieser abgeschaltet wird; das Aufzeichnungsmedium kann hierbei eine Schallplatte oder ein Band bzw. Magnetband darstellen. Wenn bei einer derartigen Einrichtung der Benutzer während des Gebrauchs des Systems einschläft oder dergleichen, wird die Speisung des Plattenspielers und des Empfängers unterbrochen bzw. abgeschaltet, damit letztere an Ende des Abspielens des Aufzeichnungsmediums abgeschaltet sind.
Wenn jedoch das eine automatische Abschalt-Einrichtung umfassende Band-Laufwerk in einen kombinierten Stereo-Gerät verwendet wird, das eine automatische Einrichtung zur Unterbrechung der Speisung aufweist^ wird das Laufwerk an Ende der Bandwiecbr-gabe nicht abgeschaltet, während die Speisung des Enpfängers nicht in gleicher Weise unterbrochen wird und er sonit sich weiterhin in Betrieb befindet. Ein konventionelles kombiniertes Stereogerät hat sonit den Nachteil, daß die automatische Unterbrechungswirkung fUr die Speisung nicht ausgeführt werden kann, solange eine Bandwiedergabe erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Speiseschaltung für Audio-Systene und insbesondere kombinierte Audio-Systene zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Speiseschaltungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird bei einer Speiseschaltung fUr ein kombiniertes Audio-System mit einen einen Verstärker aufweisenden Haupt-Audiogerät, nit einen an das Haupt-Audiogerät angeschlossenen Hilfs-Audiogerät, welches
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eine automatische Abschalt-Einrichtung aufweist, nit einer zwischen das Haupt-Audiogerät und die Speisequelle eingeschalteten Schalter-Einrichtung, die in eine erste Position zur Verbindung der Speisequelle nit den Haupt-Audiogerät zu dessen Speisung sowie in eine zweite Position betätigbar ist und mit einer Hilfs-Schaltereinrichtung, die zwischen das : Hilfs-Audiogerät und die Speisequelle zur selektiven Zufuhr von Leistung von der Speisequelle zun Hilfs-Audiogerät eingeschaltet ist, wobei die Hilfs-Schaltereinrichtung durch die autonatische Abschalt-Einrichtung zur Speisungsunterbrechung des Hilfs-Audiogeräts gesteuert wird, erfindungsgenäß dadurch gelöst, daß eine Einrichtung zur Verbindung der Hauptschalter-Einrichtung (S-.) mit der Hilfs-Schaltereinrichtung (So «, Sn .) vorgesehen ist und daß das Haupt-Audiogerät Über die Hilfs-Schaltereinrichtung gespeist ist, wenn die Hauptschalter-Einrichtung in seine zweite Position betätigbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgenäße Speiseschaltung wird vorteilhafterweise ein kombiniertes Audio-Systen mit einen Haupt-Audiogerät und wenigstens einen Hilfs-Audiogerät, das eine autonatische Abschalt-Einrichtung aufweist, vollständig abgeschaltet, indem das Haupt-Audiogerät und das Hilfs-Audiogerät bei der Betätigung der Abschalt-Einrichtung ebenfalls abgeschaltet werden, das heißt deren LeistungszufUhrung wird unterbrochen.
Außerden wird eine Speiseschaltung fUr ein kombiniertes Audio-Systen geschaffen, welches ein Haupt-Audiogerät sowie erste und zweite Hilfs-Audiogeräte enthält, wobei diese Hilfs-Audiogeräte jeweils eine automatische Abschalt-Einrichtung beinhalten; das Haupt-Audiogerät verbleibt in Betriebszustand,
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d.h. wird auch dann gespeist, wenn die Speisung eines Hilfs-Audiogeräts durch dessen automatische Abschalt-Einrichtung unterbrochen wird, und zwar so lange, bis das Hilfs-Audiogerät durch dessen automatische Abschalt-Einrichtung keine Leistung mehr zugeführt bekommt; das Haupt-Audiogerät wird somit weiterhin gespeist, es sei denn, daß das andere Hilfs-Audiogerät durch dessen automatische Abschalt-Einrichtung keine Leistung mehr erhält.
Die Erfindung schafft somit vorteilhafterweise eine Speiseschaltung für ein kombiniertes Audio-System, welches ein Haupt-Audiogerät sowie ein Hilfs-Audiogerät enthält. Es ist ein Hauptschalter vorgesehen, beispielsweise ein Umschalter, der an das Haupt-Audiogerät angeschlossen ist. Erste und zweite Hilfsschalter, beispielsweise EIN-AUS-Schalter, sind in Serie zueinander geschaltet und für eine gleichzeitige Schalterbetätigung mechanisch miteinander verbunden. Die Hilfsschalter sind hierbei an das Hilfs-Audiogerät zu dessen Speisung angeschlossen. Das Haupt-Audiogerät liegt in einer Stellung des Hauptschalters direkt an der Speisequelle an, während das Haupt-Audiogerät über wenigstens einen der Hilfsschalter während der zweiten Umschaltstellung des Hauptschalters an die Spannungsquelle angeschlossen ist.
Im folgenden werden bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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Figur 1 ein Blockschaltbild einer Speiseschaltung, und
Figur 2 ein abgewandeltes Blockschaltbild einer weiteren Speiseschaltung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 wird eine Speiseschaltung für ein kombiniertes Audio-System nach der Erfindung beschrieben. Das kombinierte Audio-System weist hierbei einen Plattenspieler, ein Chassis bzw. Deck und einen Empfänger auf. Es ist zu beachten, daß das "kombinierte Audio-System" gemäß dem nachfolgenden Text ein Teil-Stereosystem, ein separates Stereogerät, ein komplettes Stereogerät, ein Modul-Stereogerät und dergleichen bekannte Geräte umfassen kann.
Das in Fig. 1 dargestellte kombinierte Audio-System weist einen Plattenspieler 1 auf, welcher einen konventionellen automatischen Wendetisch oder manuellen Wendetisch oder dergleichen als erstes Hilfsgerät für das Audio-System umfaßt, sowie ein Chassis bzw. Einbau-Laufwerk 2 als zweites Hilfsgerät für das Audio-System; das Einbau-Laufwerk 2 kann einen Recorder bzw. ein Wiedergabegerät mit einer Spulenzu-Spulen-Anordnung, Kassetten-Anordnung oder patronenfSrmigen Anordnung enthalten. Beide Hilfsgeräte haben einen mechanischen Abschaltemechanismus, so daß sie deaktiviert werden, wenn die Plattenzuführung oder Bandzuführung beendet ist. Derartige Mechanismen sind konventionell. Ein Empfänger 3 ist als Steuer-Audiogerät vorgesehen und kann mit Zeitausschaltung betrieben werden, so daß er automatisch nach einer vorbestimmten
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Zeit abgeschaltet bzw. deaktiviert wird. Der Empfänger 3 weist einen Tuner, Vorverstärker, Hauptverstärker und einen Lautsprecher auf, an welche die Audiosignale angelegt werden. Die Anschlüsse A des Plattenspielers 1 und des Empfängers 3 sind zusannen an eine Leitung 11 einer Speisequelle angeschlossen, die beispielsweise eine Wechselspannung von 100 Volt liefert. Ein anderer Anschluß B des Empfängers 3 liegt am beweglichen Kontakt 13 eines Hauptschalters S. an. Der Hauptschalter S- ist «it eine* ersten festen Kontakt 14 und einen zweiten festen Kontakt 15 versehen. Der feste Kontakt 14 ist direkt an eine andere Leitung 12 der Speisequelle angeschlossen, w$bread der feste Kontakt 15 Ober einen Leiter 16 an Hilf«schalten S„ . und S« „ angelegt ist, wie dies noch näher erläutert wird.
Die Hilfeschalter S„ « und S9 « sind in Serie zueinander geschaltet und dienen dazu, den anderen Anschluß B des Plattenspielers 1 an die Leitung 12 anzuschließen. Die Schalter S_ . und S2 2 "n<* f°r eine gleichzeitige Betriebsart miteinander fest verbunden und können durch eine autonatische, nicht dargestellte ROckstell-Einrichtung betätigt werden, die normalerweise als autonatische Abschalt-Einrichtung des Plattenspielers fungiert, um die an den Plattenspieler 1 gelieferte Speisespannung bzw. Leistung zu unterbrechen.
Ein dritter Hilfeschalter S3 1 ist parallel zum ersten Hilfsschal ter S„ . zwischen die Leitung 12 und den Leiter 16 eingeschaltet. Ein vierter Hilfsschalter S3 ~, der mit dem dritten Hilfsschalter S3 , for ein® gleichzeitige Betätigung mit diesem
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verbunden ist, ist zwischen den Speiseanschluß B des Einbau-Laufwerks 2 und den Anschluß B des Empfängers 3 fUr eine Hilfsspeisung angeschlossen. Die Hilfsschalter S. . und S_ „ können durch die nicht dargestellte automatische Abschalt-Einrichtung betätigt werden, die in de« Einbau-Laufwerk bzw. Chassis 2 vorgesehen ist, um die zum Einbau-Laufwerk zugefuhrte Leitung zu unterbrechen. Der Anschluß A des Laufwerks 2 und der Anschluß A des Empfängers 3 fUr eine Hilfsspeisung sind mittels eines Leiters 17 miteinander verbunden. Wenn demzufolge der Schalter S~ « geschlossen und der Empfänger 3 gespeist wird, wird auch das Laufwerk 2 Über die Empfänger-HilfsversorgungsanschlUsse gespeist, wie dies Üblich ist.
In Fig. 1 sind die Versorgungsleitungen durch ausgezogene Linien und einige Signalleitungen durch gestrichelte Linien dargestellt. Die Signalleitungen verbinden den Empfänger 3, das Laufwerk 2 und den Plattenspieler 1 miteinander.
Wenn der Vorverstärker und der Hauptverstürker des Empfängers 3 in Kombination mit dem Laufwerk 2 zur Wiedergabe von Signalen eines aufgenommenen Bandes benutzt werden, werden die miteinander mechanisch in Verbindung stehenden Schalter S4 , und S4 Λ geschlossen und der bewegliche Kontakt 13 des Hauptschalters S. gelangt mit dem festen Kontakt 15 in Berührung bzw. Verbindung. Auf dieseWeise wird der Empfänger 3 gespeist, wobei die Speisung aus der Speisequelle Ober die Leitung 12, den Schalte* S. . , den festen Kontakt 15 des Hauptschalters S., den beweglichen Kontakt 13 und den Anschluß B erfolgt. Gleichzeitig
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wird an Empfänger-Hilfsversorgungsonschluß B Leistung abgegeben und über den geschlossenen Schalter S. r/ zum Chassis bzw. Einbau-Laufwerk 2 gefuhrt. VomAnschluß A des Laufwerks fuhrt Über den Leiter 17 zum Hilfsanschluß A des Empfängers und von Empfänger zur Leitung 11 ein Stro»weg zurUck. Der Ausgang des Laufwerks 2 wird demzufolge durch den Vorverstärker und den Hauptverstärker des Empfängers 3 zu dem nicht dargestellten Lautsprecher Übertragen, um die gewünschte Signalwiedergabe abzugeben. Wenn das Band reißt oder wenn die BandzufUhrung beendet ist, arbeitet eine automatische Abschalt-Einrichtung des Laufwerks 2 in herkömmlicher Weise, um die Schalter S3 - und S3 „ zu öffnen, so daß die zum Laufwerk 2 geführte Spannung bzw. Leistung unterbrochen wird und dessen weitere Funktion beendet. Beim öffnen des Schalters S« , wird auch gleichzeitig die LeistungszufUhrung zum Empfänger 3 unterbrochen. Demzufolge wird am Ende einer Bandwiedergabe bzw. am Bandende das kombinierte Audio-System automatisch abgeschaltet.
Wenn der Vorverstärker und der Hauptverstärker des Empfängers 3 in Kombination mit dem Plattenspieler 1 verwendet werden, um Signale von einer Aufzeichnungen aufweisenden Platte wiederzugeben, werden die mechanisch miteinander verbundenen Schalter S„ - und S2 2 geschlossen und der bewegliche Kontakt 13 des Hauptschalters S- wird an den festen Kontakt 15 angelegt. Auf diese Weise wird von der Versorgungs- bzw. Speisequelle über die Leitung 12, den Schalter S0 ,. den Leiter 16, den ersten Kontakt 15 des Hauptschalters S. und den beweglichen Kontakt 13 sowie den Anschluß B eine Spannung zum Empfänger gefuhrt.
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Zugleich wird von der Leitung 12 über die geschlossenen Schalter S« ■. und S« « β*ηβ Speisespannung an den Anschluß B des Plattenspielers 1 angelegt. Der Plattenspieler 1 und der Empfänger 3 werden auf diese Weise aktiviert bzw. eingeschaltet. Die von der Aufzeichnungsplatte bzw. der Aufzeichnungen aufweisenden Platte wiedergegebenen Signale werden Über den Vorverstärker und den Hauptverstärker des Empfängers 3 zu den nicht dargestellten Lautsprecher Übertragen, um die gewünschte Signalwiedergabe zu bewirken. Wenn die Wiedergabe beendet wird, wirkt die automatische Abschalt-Einrichtung des Plattenspielers in bekannter Weise, um den Tonabnehmerarm automatisch in dessen Ruhestellung zurückzubewegen und die Hilfsschalter S« * und S2 2 zu öffnen, so daß die zum Plattenspieler 1 geführte Leistung unterbrochen und dessen Betrieb beendet wird. Gleichzeitig Mit den Öffnen des Schalters S9 . wird die an den Empfänger 3 angelegte Leistung unterbrochen* Demzufolge wird die automatische Abschaltung bzw. die Deaktivierung des kombinierten Audio-Systems mit dem Ende der Wiedergabe bewirkt.
Vorstehend wurde die Speiseschaltung beschrieben, wenn der Empfänger 3 in Kombination mit dem haufwerk 2 oder dem Plattenspieler 1 benutzt wird. Nunmehr wird angenommen, daß der Vorverstärker und der Hauptverstärker des Empfängers in Kombination mit dem Plattenspieler benutzt werden, um die auf eine Aufzeichnungsscheibe bzw. Platte aufgenommenen Signale für eine Tonwiedergabe wiederzugeben und daß gleichzeitig die wiedergegebenen Signale an das Laufwerk bzw. die Band-Fläche angelegt bzw*
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zugeführt werden, um auf d@H Band aufgezeichnet zu werden. Die Hilfsschalter S0 .. , S0 o , S0 , und S0 o werden ge-
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schlossen und der bewegliche Kontakt 13 des Hauptschalters S. wird an den festen Kontakt 15 angelegt bzw. «it diesem in Berührung gebracht. Wenn das Band reißt oder die BandzufUhrung beendet ist, bevor die Wiedergabe zu Ende ist, öffnen sich die Schalter S0 - und S0 ~ *n Abhängigkeit zur automatischen Abschalteinrichtung des Band-Tiufwerks, die Schalter S0 , und S0 o bleiben jedoch geschlossen. Infolgedessen wird der Empfänger 3 weiterhin gespeist, auch wenn das Band-Laufwerk abgeschaltet bzw. deaktiviert ist. Sobald einmal ©1© Wiedergabe (des Plattenspielers) beendet ist, wird die LeistungszufUhrung zum Empfänger 3 unterbrochen. Das Abspielen der Platte wird damit nicht vorzeitig beendet, sondern kann bis zum normalen Ende ausgeführt werden.
Es ist zu berücksichtigen, daß bei geschlossenen Schaltern So 1 f S0 o, S0 , und S0 o eine Leistung an den Anschluß B des Empfängers 3 von der Speisequelle Ober die Leitung 12, die Parallelschaltung aus Hilfsschaltern S. . und S0 ,, den Leiter 16, den festen Kontakt 15 des Hauptschalters S. und den beweglichen Kontakt 13 des Hauptschalters angelegt wird. Wie bereits beschrieben wurde, wird an den Empfänger-Hilfsversovgungsanschluß B eine Leistung abgegeben, und Über den geschlossenen Schalter S- o zum Laufwerk 2 bzw. zur Band-Fläche 2 übergeführt. Auch die Über die Parallelschaltung, gebildet aus den Schaltern S0 . und S0., geführte
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Leistung wird veiter Über den Hilfsschalter S~ « ZUM Anschluß B des Plattenspielers 1 gefuhrt. Der Empfänger 3, das Laufwerk und der Plattenspieler 1 werden auf diese Weise gespeist. Die i« Plattenspieler 1 wiedergegebenen Signale werden an den nicht dargestellten Lautsprecher Über den Vorverstärker und den Hauptverstärker des Empfängers 3 Übertragen. Gleichzeitig werden die wiedergegebenen Signale.auf de« Band durch das aufwerk bzw. die Band-Fläche 2 aufgezeichnet. Wenn während des Abspielens der Platte das Band reißt oder die Zufuhrung des Bandes beendet oder erschöpft ist, öffnet die automatische Abschalteinrichtung in Band-Laufwerk in der oben beschriebenen Weise die Hilfsschalter S^ . und S- _ , so daß die zum Bandaufwerk zugefUhrte Leistung unterbrochen wird, wodurch das Band-Laufwerk abgeschaltet bzw. deaktiviert wird. Es wird jedoch weiterhin Leistung an den Empfänger 3 und den Plattenspieler 1 Über die Hilfsschalter S„ ., welcher weiterhin geschlossen ist, und Über Schalter S. bzw. S- « angelegt. Infolgedessen wird die Plattenwiedergabe bzw! das Abspielen der Platte nicht vorzeitig beendet.Wenn das Abspielen der Platte beendet wird, läßt die automatische Abschalt-Einrichtung im Plattenspieler den Tonabnehmerarm automatisch in seine Ruhestellung zurückkehren und öffnet außerdem die Hilfsschalter ^2-1 un(* S« ο * Ζυ diesem Zeitpunkt ist die Parallelschaltung, die aus den Schaltern S- . und S« ·, besteht, geöffnet, so daß die zum Plattenspieler 1 geführte Speisespannung unterbrochen wird und die an den Empfänger 3 angelegte Speisespannung ebenfalls gleichzeitig abgeschaltet wird. Bei einer normalen Beendigung des Abspielens einer Platte wird die an alle Geräte geführte Speisespannung unterbrochen und das kombinierte Audio-System ist abgeschaltet bzw. dessen Speisung ist unterbrochen.
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3ei der vorstehend beschriebenen AusfUhrungsform werden der Plattenspieler 1 und das Band-Laufwerk 2 unabhängig von einander betrieben. Diese beiden Geräte können jedoch auch in Abhängigkeit voneinander betrieben werden. Beispielsweise können der Plattenspieler und der Empfänger elektrisch oder mechanisch derart kombiniert sein, daß die automatische Abschalt-Einrichtung des Plattenspielers 1 durch diejenige des Band-Laufwerks betätigt wird, und umgekehrt die automatische Abschalteinrichtung des Band-Laufwerks durch diejenige des Plattenspielers betätigt wird. Bei dieser AusfUhrungsform beendet ein Gerät seinen Betrieb am Ende des Betriebs des anderenGeräts. Demzufolge wird die an alle Geräte geführte Leistung gleichzeitig unterbrochen, um das Audio-System abzuschalten bzw. dessen Speisung zu beenden.
Wenn das Merkmal der Abschaltung bzw. Unterbrechung der Speisung des automatischen Systems nicht benutzt wird, ist der bewegliche Kontakt 13 des Hauptschalters S. mit dem festen Kontakt 14 verbunden und die Hilfsechalter fUr die benutzten Hilfsgeräte sind geschlossen. Über die Leitung 12 , den festen Kontakt 14 des Hauptschalters und den beweglichen Kontakt 13 wird dann Leistung an den Empfänger 3 angelegt. Auch wenn die Hilfsschalter durch die automatische Abschalt-Einrichtung des Band-Laufwerks 2 oder des Plattenspielers 1 geöffnet sind, wird weiterhin Über den Hauptschalter S-Leistung zugeführt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel eines kombinierten Audio-Systems wird die Leistung vom Empfänger 3 an das Band-Laufwerk 2 angelegt. Die an das Laufwerk 2 angelegte Spannung muß daher nicht gleich der Leitungs-Wechselspannung von 100 Volt sein. In bestimmten Fällen ist es somit möglich, das Gerät
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vorteilhafterweise «it einem höheren Grad an Sicherheit zu bedienen bzw. arbeiten zu lassen. Wenn das Laufwerk 2 durch Gleichstrom betrieben wird, ist es Möglich, hierzu direkt vom Verstärker weg eine Leistungsquelle vorzusehen; eine Speiseschaltung für das Laufwerk kann daher von vereinfachter Konstruktion «it kleiner Grüße und niedrigen Kosten sein.
Es ist zu beacht.-en, daß die von den Eapfänger-HilfsspeiseanschlUssen abgeleitete Leistung zum Plattenspieler 1 und nicht zum Laufwerk 2 gefuhrt werden kann. Als Alternative kann diese abgeleitete Leistung vom Empfänger sowohl zum Laufwerk wie auch zum Plattenspieler gefuhrt werden.
Unter BezugnahMe auf Fig. 2 wird nachstehend eine weitere AusfUhrungsfom einer Speiseschaltung für ein koMbiniertes Audio-Systern beschrieben. Dieses Audio-SysteM besteht aus eine· Haupt-Audiogerät 21 und Hilfs-Audiogeräten 22 und Es ist zu beacht-»en, daß das Haupt-Audiogerät und die Hilfs-Audiogeräte aus eineM EMpfänger 3, einem Plattenspieler 1 und eineM Laufwerk 2 gemäß Fig. 1 bestehen können. Wie sich aus Fig. 2 ergibt, wird die Leistung direkt von der Speisequelle und nicht vom Hauptgerät zum Hilfsgerät 23 geführt.
Schalter S , S, -, S. o , S . und S o in Fig. 2 enta D— ι D—Δ. c— ι c—<c
sprechen den Schaltern S. , S« * , S« « r S« , und S3 ~ *n Fig. 1.
Ein Anschluß A des Hilfsgerät* 23 ist an eine Leitung 11 der Speisequelle und ein weiterer Anschluß B des Hilfsgeräte an den festen Kontakt 15 des Hauptschalters S Über den Hilfs-
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schalter S 0 angeschlossen. Die UbrigenTeile gemäß Fig. 2 entsprechen im wesentlichen den Teilen in Fig. 1 und sind in gleicher bzw. ähnlicher Weise miteinander verbunden. Es ist zu berücksichtigen, daß die Hilfsgeräte 22 und 23 jeweils mit einer automatischen Abschalt-Einrichtung versehen sind, die von dei/Art ist, wie es oben beschrieben wurde. Somit wirkt am Ende einer Signalwiedergabe oder am Betriebsende die automatische Abschalt-Einrichtung derart, daß sie die Hilfsschalter S, . und S, „ bzw. S , und S » Offnet,
D-I D-Z C-I C-Z
so daß die an die entsprechenden Hilfs-Audiogeröte 22 oder 23 angelegte Leistung unterbrochen wird.
Wenn das Haupt-Audiogerät 21 in Verbindung mit dem Hilfsgerät 22 oder dem Hilfsgerät 23 arbeitet, dann ist diese Betriebskombination ersichtlicherweise im wesentlichen der Betriebsart ähnlich, wie sie oben unter Bezugnahme auf den Empfänger 3 in Verbindung mit dem Plattenspieler 1 gemäß Fig. 1 beschrieben wurde. Oie Abschaltung bzw. automatische Unterbrechung der Speisung dieser Gerätekombination ist daher die gleiche, wie dies oben beschrieben wurde.
Wenn das HaUptgerät 21 und die Hilfsgeräte 22 und 23 zusammen in dem kombinierten Audio-System eingeschaltet bzw. betrieben sind, liegt der bewegliche Kontakt 13 am festen Kontakt 15 des Hauptschalters S an und die Hilfsschalter S, ,, S, « , S . und S « sind geschlossen. Von der Leitung 12 wird somit
Über eine aus den Hilfsschaltern S, - und S - bestehende
D-I C-I
Parallelschaltung, den Leiter 16, den festen Kontakt 15 des Hauptschalters S und den beweglichen Kontakt 13 eine Leistung an das Hauptgerät 21 angelegt. Gleichfalls wird Leistung über die vorerwähnte Rrallelschaltung und den Hilfsschalter S, « an
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das Hilfsgerät 22 gefuhrt. Ausserdem wird auch Über die vorerwähnte Parallelschaltung,den Hilfssschalter S 0 eine Leistung an das Hilfsgerät 23 angelegt. Das Hauptgerät 21 und die Hilfsgeräte 22 bzw. 23 werden dann zu ihr-em Betrieb gespeist. Wenn das Abspielen des Hilfsgeräte 22 beendet wird, wird beispielsweise dessen automatische Abschalteinrichtung betätigt, um die Hilfsschalter S, . und S, « zu öffnen, so daß die Leistungsanlegung hieran unterbrochen wird und cbr Betrieb des Hilfsgeräte 22 beendet wird. Die Leistung wird weiterhin Über den geschlossenen Hilfsschalter S , an das Hauptgerät 21 und das Hilfegerät 23 angelegt. Wenn demzufolge das Abspielen des Hilfsgeräte 23 beendet wird, wird dessen automatische Abschalt-Einrichtung betätigt, um die Hilfsschalter S , und S 2 zu öffnen, so daß die Leistungszufuhr hierzu unterbrochen wird und der Betrieb des Hilfsgeräte beendet wird. Gleichzeitig mit dem öffnen des Schalters S wird die Leistungszuführung zum Hauptgerät 21 unterbrochen, wodurch die Speisung des Audio-Systems automatisch unterbrochen wird.
Wenn die automatischen Abschalt-Einrichtungen der Hilfsgeräte 22 und 23 unabhängig voneinander arbeiten, wie dies oben erwähnt wurde, wird die LeistungszufUhrung zum Hauptgerät 21 bei einer Betriebsbeendigung des Hilfsgeräte 22 oder des Hilfsgeräte 23 nicht unterbrochen. Die Leistungezufuhrung zum Hauptgerät 21 wird jedoch unterbrochen, nachdem der Betrieb der beiden Hilfseinrichtungen 22 und 23 beendet ist.
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Wenn dagegen ungekehrt die automatischer! Abschalt-Einrichtungen der Hilfsgeräte 22 und 23 voneinander abhängig arbeiten, endet der Betrieb der Hilfs-Einrichtung 23 «it der Beendigung des Betriebs des Hilfsgeräte 22. Gleichzeitig wird auch der Betrieb des Hauptgeräts eingestellt. Auf diese Weise wird die an alle Geräte angelegte Leistung gleichzeitig abgeschaltet , un dadurch das Audio-Syste« abzuschalten bzw. nicht mehr zu speisen.
Wenn das Merkmal der automatischen Speisungsabschaltung des kombinierten Audio-Systems nicht verwertet wird, ist der bewegliche Kontakt 13 mit dem festen Kontakt 14 des Hauptschalters 6a verbunden und die Hilfsschalter des verwendeten Hilfsgeräte sind geschlossen. Da das Hauptgerät 21 von der Leitung 12 über den festen Kontakt 14 und den beweglichen
Kontakt 13 des Hauptschalters S gespeist wird, wird die
Speisung zum Hauptgerät nicht unterbrochen, wenn der Hilfsschalter S, . oder S , in Abhängigkeit von der Betriebsbeendigung des zugeordneten Hilfsgeräte 22 bzw. 23 geöffnet wird.
Da die zum Hauptgerät geführte Leistung in der oben erwähnten Weise gesteuert wird, kann das Hauptgerät mit jedem der Hilfsgeräte, beispielsweise dem Band-Laufwerk und dem Plattenspieler in einer automatischen Speise-Abschaltungsbetriebsart verwendet werden. Die Speisung des kombinierten Audio-Systems kann vorfcilhafterweise automatisch unterbrochen werden, so daß in dem Fall, daß der Benutzer dieses Audio-System nicht weiterüberwacht oder steuert, wenn beispielsweise der Benutzer einschläft, dal System trotzdem sich selbst automatisch abschaltet.
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Claims (10)

It 3020 Patentanspruch e
1. Speiseschaltung fUr ein kombiniertes Audio-System Mit eine« einen Verstärker aufweisenden Haupt-Audiogerät, Mit einem an das Haupt-Audiogerät angeschlossenen Hilfs-Audiogerät, welches eine automatische Abschalt-Einrichtung aufweist, Mit einer zwischen das Haupt-Audiogerät und die Speisequelle eingeschalteten Schalter-Einrichtung, die in eine erste Position zur Verbindung der Speisequelle mit den Haupt-Audiogerät zu dessen Speisung sowie in eine zweite Position betätigbar ist und mit einer Hilfs-Schaltereinrichtung, die zwischen das Hilfs-Audiogerät und die Speisequelle zur selektiven Zufuhr von Leistung von der Speisequelle zum Hilfs-Audiogerät eingeschaltet ist, wobei die Hilfs-Schaltereinrichtung durch die automatische Abschalt-Einrichtung zur Speisungsunterbrechung des Hilfs-Audiogerät s gesteuert wird, dadurch gekennzeichn et, daß eine Einrichtung zur Verbindung der Hauptschalter-Einrichtung ß>.)mit der Hilfs-Schaltereinrichtung (S2 λ, S2 t) vorgesehen ist und daß das Haupt-Audiogerät Ober die Hilfs-Schaltereinrichtung gespeist wird, wenn die Hauptschalter-Einrichtung in seine zweite Position betätigbar ist.
2. Speiseschaltung fUr ein kombiniertes Audio-System mit einem einen Verstärker aufweisenden Haupt-Audiogerät, mit einem ersten und zweiten Hilfs-Audiogerät, die an das Haupt-Audiogerät angeschlossen sind, wobei das erste und zweite Hilfs-Audiogerät jeweils eine automatische Abschalt-Einrichtung aufweisen, mit einem an das ^aupt-Audiogerät zur Speisong desselben
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aus einer Speisequelle verbundenen Hauptschalter, einen ersten Satz von in Serie geschalteten Hilfsschaltern zur Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts aus der Speisequelle, wobei der erste Satz von Hilfsschaltern durch die Abschalt-Einrichtung des er&ten Hilfs-Audiogeräts zur Unterbrechung der Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts gesteuert ist und »it eine* zweiten Satz von in Serie geschalteten Hilfsechaltern zur Speisung des zweiten Hilfs-Audiogeräts aus der Speisequelle, wobei der zweite Satz von Hilfsschaltern durch die automatische Abschalt-Einrichtung des zweiten Hilfs-Audiogeräts zur Unterbrechung der Speisung des weiten Hilfs-Audiogeräts gesteuert ist, dadurch fekeRCääsicbnet, daß eine Einrichtung zur Verbindung wenigstens eines der Schalter (S, ., S, o) des ersten
D-I D-Z
Schaltersatzes »it wenigstens einen der Schalter (S -, S „)
c-I C-/
des zweiten Schaltersatzes parallel zueinander sowie »it den Hauptschalter (S ) zur Speisung des Haupt-Audiogeräts durch den Hauptschalter und wenigstens einen der parallel geschalteten Schalter vorgesehen ist, und daß die Speisung des Haupt-Audiogeräts unterbrochen ist, wenn die Speisung des ersten und zweiten Hilfs-Audiogeräts unterbrochen bzw. abgeschaltet ist.
3. Speiseschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz der Hilfsschalter (S, « , S. „) aus einen ersten und zweiten, in Serie zueinander geschalteten Schalter besteht, daß der zweite Satz der Hilfsschalter (S . , S J aus dritten und vierten, in Serie zueinander liegenden Schaltern besteht, daß der erste und dritte Schalter durch die Verbindungs-Einrichtung parallel zueinander liegen, und daß der Hauptschalter einen nit der Speisequelle verbundenen ersten, festen Kontakt, einen an die Verbindungs-Einrichtung angeschlossenen
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zweiten festen Kontakt (15) sowie einen mit den Haupt-Audiogerät (21) in Verbindung stehenden beweglichen Kontakt (13) zur selektiven Beaufschbgung eines der festen Kontakte (14,15) aufweist.
4. Speiseschaltung nach wenigstens eine· der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Hilfs-Audiogerät (22) eine Abspieleinrichtung fUr einen Plattenspieler und das zweite Hilfs-Audiogerät (23) ein Magnetband-Aufnahme- und/oder Wiedergabe-Gerät aufweist.
5. Speiseschaltung fUr ein kombiniertes Audio-System «it einen einen Verstärker und Hilfs-Ausgangsanschlüsse zur Speisung aufweisenden Haupt-Audiogerät, Mit an das Haupt-Audiogerät angeschlossenen ersten und zweiten Hilfs-Audiogeräten, welche jeweils eine automatische Abschalt-Einrichtung aufweisen, mit eine» an das Haupt-Audiogerät zur Speisung desselben aus einer Speisequelle angeschlossenen Haupt-Schalter, in Serie geschalteten und zwischen der Speisequelle und den ersten Hilfsgerät liegenden ersten und zweiten Hilfsschaltern zur Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts, wobei die beiden Hilfsbehälter durch die automatische Abschalteinrichtung des ersten Hilfs-Audiogeräts zur Unterbrechung der Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts gesteuert sind, mit einem parallel zum ersten Hilfsschalter liegenden dritten Hilfsschalter, der durch die automatische Abschalt-Einrichtung des zweiten Hilfs-Audiogeräts gesteuert ist, und mit einem mechanisch mit dem dritten Hilfsschalter verbundenen vierten Hilfsschalter zur Ausfuhrung einer gleichzeitigen Schalterbetätigung, wobei der
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vierte Hilfsschalter zwischen die AusgangsanschlUsse zur Hilfsspeisung des Haupt-Audiogerüts und des zweiten Hilfs-Audioger&ts zur Leistungsabgabe von den HilfsanschlUssen an das zweite Hilfs-AudiogerBt geschaltet und der vierte Hilfsschalter zur Unterbrechung der Speisung des zweiten Hilfs-AudiogerUtt in Abhängigkeit von der automatischen Abschalt-Binrichtung des zweiten Hilfs-Audiogerttts betötigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Verbindung des ersten und dritten Hilfsschalters parallel zum Hauptschalter (S ) zur selektiven Leistungsabgabe bzw. Speisung des Haupt-AudiogerSts Uberden Hauptschalter und wenigstens einen der ersten und dritten Hilfs-Schalter vorgesehen ist und daß die Speisung des Haupt-Äudiogeräts (21) unterbrochen wird, wenn keine Speisung sowohl des ersten und zweiten Hilfsgeräte erfolgt.
6. Speiseschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschalter (S ) einen ersten, Mit der Speisequelle
in Verbindung stehenden festen Kontakt (14), einen an die Verbindungs-Einrichtung angeschlossenen zweite«, festen Kontakt (15) und einen an das Haupt-Audiogerät (21) angeschlossenen bewegbaren Kontakt (13) zur selektiven Beaufschlagung eines der festen Kontakte aufweist.
7. Speiseschaltung nach wenigstens .eine« der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Hilfs-AudiogerBt (22) eine Plattenspieler-Abspieleinrichtung und das zweite Hilfs-Audiogertlt eine Hagnetband-Aufnahee- und/oder
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Wiedergabe-Einrichtung aufweist.
8. Speiseschaltung für ein kombiniertes Audio-System mit einem einen Verstärker enthaltenden Haupt-Audiogerät, einem ersten und zweiten Hilfs-Audiogerät, welche an das Haupt-Audiogerät angeschlossen sind, wobei beide Hilfs-Audiogeräte jeweils eine automatische Abschalt-Einrichtung aufweisen, mit einem an das Haupt-Audiogerät angeschlossenen Hauptschalter, der in eine erste Position zum Anschluß einer Speisequelle an das Haupt-Audiogerät zu dessen Speisung sowie in eine zweite Position betätigbar ist, mit einer ersten Hilfs-Schaltereinrichtung zur Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts aus der Speisequelle, wobei die erste Hilfsschaltereinrichtung von der automatischen Abschalt-Einxchtung des ersten Hilfs-Audiogeräts zur Unterbrechung der Speisung des ersten Hilfs-Audiogeräts gesteuert ist, und mit einer zweiten Hilfs-Schaltereinrichtung zur Speisung des zweiten Hilfs-Audiogeräts, wobei die zweite Hilfs-Schaltereinrichtung durch die automatische Abschalt-Einrichtung des zweiten Hilfs-Audiogeräts zur Unterbrechung der Speisung des zweiten Hilfs-Audiogeräts gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, daS eine Einrichtung zur Verbindung des Hauptschalters (S ) gemeinsam mit der ersten und zweiten Hilfsschaltereinrichtung vorgesehen ist, daß Über wenigstens eine der ersten und zweiten Hilfs-Schaltereinrichtung eine Leistung an das Haupt-Audiogerät angelegt wird, wenn die Haupt-Schaltereinrichtung in ihre zweite Position betätigbar ist und daß das Haupt-Audiogerät nicht gespeist wird, wenn sowohl das
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erste und zweite Hilfs-Äisdiogerät nicht gespeist werden.
9. Speiseschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hilfs-Schaltereinrichtung einen ersten und zweiten Schalter aufweist, welche in Serie zueinander liegen, daß die zweite Hilfs-Schaltereinrichtung einen dritten und vierten, in Serie zueinander liegenden Schalter uafassen, daß der erste und dritte Schalter parallel zueinander liegen, und daß die Haupt-Schaltereinrichtung einen an die Speisequelle angeschlossenen eisten, festen Kontakt (14) einen an die Verbind&ngs-Einrichtung angeschlossenen zweiten, festen Kontakt (15) und einen an dat Haupt-Audiogerät angeschlossenen beweglichen Kontakt (13) zur selektiven Beaufschlagung eines der beiden festen Kontakte aufweist.
10. Speiseschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Haupt-Audiogerät (21) Hilfs-AusgangsanschlUsse zur Speisung aufweist, daß die erste Hilfs-Schaltereinrichtung aus in Serie zueinander liegenden ersten und zweiten Schaltern besteht, daß die zweite Hilfsschaltereinsbhtung einen dritten und einen vierten Schalter aufweist, wobei der dritte Schalter parallel zue ersten Schalter angeschlossen ist und der vierte Schalter Mechanisch »it de» dritten Schalter zur Ausfuhrung einer gleichzeitigen Schalterbetätigung verbunden ist, daß der vierte Schalter zwischen die Hilfs-AusgangsanschlUsse und das
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zweite Hilf s-Audiogeröt .. .geschaltet ist und daß die Haupt-Schaltereinrichtung einen an die Speisequelle angeschlossenen ersten, festen Kontakt(i4), einen an die Verbindungs-Einrichtung angeschlossenen zweiten, festen Kontakt (15) und einen an das Haupt-Audiogerät (21) angeschlossenen beweglichen Kontakt (13) zur Beaufschlagung eines der beiden festen Kontakte aufweist.
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