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DE2442350A1 - Antriebseinrichtung - Google Patents

Antriebseinrichtung

Info

Publication number
DE2442350A1
DE2442350A1 DE2442350A DE2442350A DE2442350A1 DE 2442350 A1 DE2442350 A1 DE 2442350A1 DE 2442350 A DE2442350 A DE 2442350A DE 2442350 A DE2442350 A DE 2442350A DE 2442350 A1 DE2442350 A1 DE 2442350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydraulic
winch
pump
drive
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2442350A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Dipl Ing Knauss
Friedhelm Soeffge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE2442350A priority Critical patent/DE2442350A1/de
Publication of DE2442350A1 publication Critical patent/DE2442350A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/08Driving gear incorporating fluid motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/12Driving gear incorporating electric motors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/005Piers, trestles, bearings, expansion joints or parapets specially adapted for portable or sectional bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Antriebseinrichtung Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für eine Seilwinde zum Verschwenken einer Brückenstütze mit einem den Windenbetrieb ausführenden kombinierten Elektro-und Hydraulikantrieb.
  • Bei derartigen Einrichtungen für militärische Brücken ist es notwendig, daß zum Antrieb der Seilwinde sich ergänzende bzw. sich ersetzende Antriebe geschaffen werden, die einzeln und / oder zusammenarbeiten können, auch dann, wenn eine Energiezuführung von außen, z. B. durch eine Batterie nicht möglich ist. Dieses ist immer dann der Fall, wenn das die Brücken verlegende Trägerfahrzeug nicht zur Verfügung steht, oder aber keine Energie zur Versorgung des Antriebes mehr vorhanden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die zum Hochschwenken von Stützbeinen an Brücken dient, bei der unterschiedlich angetriebene Motoren (E-Motor, Hydraulikantrieb) zum Betrieb der Seilwinde zusammenarbeiten und jeweils wahlweise einander zuschaltbar sind. Ferner soll bei aufzubringender kleiner Leistung des E-Motors eine große im Hydraulikantrieb aufspeicherbare Energie aufgenommen werden können, die bei Bedarf unmittelbar wieder zum Antrieb der Seilwinde entnommen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seilwinde von einem E-Motor und / oder einem in eine Pumpe und einen Hydraulikmotor umwandelbaren Hydraulikantrieb über ein zwischen der Seilwinde und den Motoren angeordnetes Getriebe antreibbar ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise nach der Erfindung erreicht, daß bei Ausfall eines Motors zum Betrieb der Seilwinde der andere Motor den Antrieb der Seilwinde übernehmen kann.
  • Desweiteren ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Hydraulikmotor zum Windenbetrieb wahlweise dem E-Motor über Kupplungen zuschaltbar ist und auch der E-Motor zum Windenbetrieb wahlweise über Kupplungen dem Hydraulikmotor zuschaltbar ist. Hierdurch ist ein bei Ausfällen unabhängiger Seilwindenbetrieb gewährleistet.
  • Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der als Pumpe wirkende Hydraulikantrieb mit einem Ulspeicher zusammenwirkt, der bei Pumpenbetrieb über die Pumpe auffüllbar ist, und bei Windenbetrieb die als Hydraulikmotor wirkende Pumpe durch den Ulspeicher antreibbar ist.
  • Hierdurch wird in vorteilhafter Weise nach der Erfindung erreicht, daß ein E-Motor kleiner Leistung verwendbar ist, der über einen größeren Zeitraum seine Energie in den Ulspeicher hineinarbeitet, so daß die gespeicherte Energie bei Bedarf in kurzer Zeit durch den Hydraulikmotor zum Betrieb der Winde als hohe Leistung entnehmbar ist.
  • Außerdem ist hierdurch gewährleistet, daß bei Ausfall des E-Motors die Winde sowie auch weitere Verbraucher weiter betrieben werden können.
  • Nach der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß als Getriebe zwischen dem E-Motor und dem Hydraulikantrieb ein Schneckengetriebe vorgesehen ist, welches im Schneckenrad eine Oberholkupplung bzw. eine Rücklaufsperre aufweist.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hydraulikantrieb und dem E-Motor eine erste Rücklaufsperre und zwischen dem E-Motor und dem Getriebe eine zweite entgegengesetzt wirkende Rücklaufsperre vorgesehen ist, und dieser Sperre eine weitere Rücklaufsperre vorgeschaltet ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise nach der Erfindung erreicht, daß in einfacher Weise sowohl der Hydraulikmotor als auch der E-Motor allein den Antrieb der Seilwinde vornehmen kann, aber der E-Motor jederzeit dem Hydraulikmotor zuschaltbar ist.
  • Nach weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung wird vorgesehen, daß in der Verbindungswelle zwischen dem E-Motor und dem Hydraulikantrieb im Bereich vor dem Schneckengetriebe eine Oberholkupplung eingeschaltet ist.
  • Durch die Erfindung wird somit in vorteilhafter Weise ein Hochschwenken der Brückenstützbeine durch ein von der Seilwinde zum Bein geführtes Seil erreicht. Das Absenken der Stützbeine erfolgt im freien Fall durch Lösen der Kupplung bzw. der Bremse an der Antriebseinheit.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Antriebseinheit einer Seilwinde und Fig. 2 bis Fig. 4 weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung.
  • Die Antriebseinheit (Fig. 1 bis 4) umfaßt einen E-Motor 1, einen aus einer Hydraulikpumpe bzw. -motor bestehenden Hydraulikantrieb 2 mit Ulspeicher 6 sowie eine Seilwinde 4 und Batterien 7.
  • Zum Hochschwenken von Stützbeinen in eine horizontale Lage unter eine Brücke ist die Antriebseinheit an der Brücke angeordnet und ein Seil ist hierzu von der Seilwinde 4 zum freien Ende des Stützbeines geführt. Das horizontal gelagerte Stützbein kann durch Aufwickeln des Seils auf die Seilwinde 4 hochgeschwenkt und in dieser Lage festgehalten werden. Das Absenken des Stützbeines erfolgt im freien Fall.
  • Der Elektromotor 1 wird vorzugsweise von einer Batterie 7 betrieben und ist über eine durchgehende Verbindungswelle 8 mit dem Hydraulikantrieb 2 verbunden. Der Hydraulikantrieb 2 wird als Pumpe oder als Motor verwendet. Zu diesem Zweck ist die Pumpe mit einem Ulspeicher 6 in einem Ulkreislauf 5 zusammengeschaltet. Der Ulspeicher 6 wird gefüllt, indem der Elektromotor 1 die Pumpe antreibt und diese eine Füllung des Speichers 6 aus dem Ulsammelbehälter 9 bewirkt. Ferner können bei diesem Pumpenbetrieb weitere Verbraucher mit U1 versorgt werden.
  • Zum Windenbetrieb wird die Pumpe des Hydraulikantriebes 2 in einen Motor umgewandelt.
  • Wie in Figur 1 dargestellt, ist der E-Motor 1 über eine Verbindungswelle 8 mit dem Hydraulikantrieb 2 verbunden. Zum Antrieb der Seilwinde 4 ist ein Schneckengetriebe 10 vorgesehen. Zwischen dem Schneckengetriebe 10 und der Seilwinde 4 ist eine Kupplung 11 anoeordnet.
  • Beim Pumpenbetrieb wird die Pumpe über die Verbindungswelle 8 direkt angetrieben und der Ulspeicher 6 wird gefüllt, während die Kupplung 11 gelöst ist.
  • Zum Windenbetrieb wird die Kupplung 11 wieder geschlossen und der E-Motor 1 treibt über das Schneckengetriebe 10 die Winde 4 an, während die Pumpe mitgenommen wird. Ebenso kann der Hydraulikmotor die Winde 4 antreiben, wobei der Anker des E-Motors 1 nur mitdreht.
  • Desweiteren kann nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, gemäß Fig. 1, im Schneckenrad 12 des Schneckengetriebes 10 bzw. im Antriebsstrang zur Winde 4 eine überholkupplung bzw. eine Rücklaufsperre 11 a angeordnet sein. Dies hat den Vorteil, daß zum Pumpenbetrieb die Kupplung 11 nicht gelöst werden muß. Die Winde muß hierzu ohne Last sein. Zum Windenbetrieb ist die Kupplung 11 weiterhin geschlossen und der E-Motor 1 treibt über die in Eingriff stehende Oberholkupplung die Winde 4 an. Ebenso kann auch der Ulmotor die Winde 4 antreiben, wobei der E-Motor 1 jederzeit zuschaltbar ist. Zum Absenken des Stützbeines wird die Kupplung 11 gelöst.
  • Nach einer weiteren Ausführungsvariante zur Fig. 1, kann die Kupplung 11 und die Oberholkupplung 11 a durch eine schaltbare Rücklaufsperre ersetzt werden.
  • Ferner ist nach einer weiteren Variante der Ausführung gemäß Fig. 1 vorgesehen, daß die Seilwinde 4 mit einer Bremse 30 versehen ist, die auf die Trommel der Winde 4 einwirkt. Eine Kupplung 11 kann vorgesehen werden.
  • Statt der Bremse 30 kann auch bei der Anordnung mit einer Oberholkupplung 11 a im Schneckenrad 12 und einer Kupplung 11, ein dazwischengeschaltetes selbsthemmendes Schneckenradgetriebe vorgesehen sein.
  • Bei Windenbetrieb treibt der E-Motor 1 die Winde 4 an, wobei der motor mitgedreht wird. Hierbei saugt der Motor U1 aus dem Speicher 6 bzw. aus einem Bypaß 13 der dem Ulkreislauf 5 zwischengeschaltet ist. Das Absenken des Stützbeines erfolgt durch Uffnen der Bremse 30 und / oder der Kupplung 11.
  • Das Schneckengetriebe ist bei den vorstehend genannten Ausführungsbeispielen selbsthemmend ausgeführt, so daß das Schneckenrad 12 die Schnecke 14 nicht antreiben kann.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel (Figur 2) besteht darin, daß der E-Motor 1 über eine Fliehkraftkupplung 15 mit der zum Hydraulikantrieb 2 führenden Verbindungswelle 16 kuppelbar ist. Desweiteren ist zwischen dem E-Motor 1 und dem Getriebe 10 eine Uberholkupplung 17 vorgesehen.
  • Bei Pumpenbetrieb (Drehrichtung 18) wird die Pumpe über den E-Motor und die Fliehkraftkupplung 15 direkt angetrieben.
  • Bei Windenbetrieb mit einer entgegengesetzt zum Pumpenbetrieb gerichteten Drehrichtung 19 wird vom E-Motor über die Fliehkraftkupplung 15 und die Oberhol kupplung 17, welche auf den Schneckentrieb 10 einwirkt, die Seilwinde 4 angetrieben.
  • Ebenso kann der motor über die Oberholkupplung 17 die Winde 4 antreiben. Der E-Motor 1 kann wahlweise eingeschaltet werden. Die Fliehkraftkupplung 15 bewirkt bei ungenügender. Drehzahl eine Abschaltung des E-Motors 1 von der Verbindungswelle 16 zum Motor.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel (Figur 3) ist vorgesehen, daß zum Pumpenbetrieb der E-Motor 1 über eine erste Rücklaufsperre 20 die Pumpe in Drehrichtung 21 antreibt, wobei zwischen dem E-Motor 1 und einem Getriebe 22 eine weitere entgegengesetzt wirkende zweite Rücklaufsperre 23 angeordnet ist, die frei läuft. Die Last an der Winde 4 stützt sich beim Pumpenbetrieb an einer dritten Rücklaufsperre 24 ab, die zwischen der zweiten Rücklaufsperre 23 und dem Getriebe 22 angeordnet ist. Die Kupplung 11 bleibt bei diesem Vorgang geschlossen.
  • Zum Windenbetrieb treibt der E-Motor 1 mit einer Drehrichtung 25 über die Sperre 23 das Getriebe 22 und damit die Winde 4 an. Die Sperre 24 gibt selbsttätig frei. Der Motor kann über die Sperre 20 dem E-Motor 1 zuarbeiten. Der Motor treibt über die Sperre 20 den Anker 26 des E-Motors 1, während die Ankerwelle 27 über die Sperre 23 das Getriebe 22 und damit die Winde 4 antreibt. Der E-Motor kann bei Betrieb der Winde 4 über den Motor jederzeit zugeschaltet werden.
  • Das Absinken des Stützbeines erfolgt durch Lösen einer zwischen Getriebe 22 und Winde 4 angeordneten Kupplung 11.
  • Ferner kann nach Figur 4 die Verbindungswelle 28 zwischen E-Motor 1 und Motor das Schneckengetriebe 10 mit einer Oberholkupplung 29 versehen sein, so daß bei Pumpenbetrieb der E-Motor 1 direkt die Pumpe des Hydraulikantriebes antreibt. Die Schnecke 14 bleibt durch die Oberholkupplung 29 stehen und die Last an der Seilwinde wird über eine normalerweise geschlossene Kupplung 11 vom selbsthemmenden Schneckengetriebe 10 gehalten.
  • Beim Windenbetrieb ist die Kupplung 11 geschlossen und.
  • der E-Motor 1 treibt über die Oberholkupplung 29 die Winde 4 an. Der Hydraulikantrieb 2 wird zwangsweise mitgenommen.
  • Ebenso kann auch der motor über die Oberholkupplung 29 die Winde 4 antreiben, wobei der Anker 26 des E-Motors 1 mitgenommen wird. Der E-Motor 1 kann wahlweise zu- oder abgeschaltet werden.
  • Nach der Erfindung kann somit in vorteilhafter Weise erreicht werden, daß bei Windenbetrieb über den Motor die Seilwinde angetrieben wird, und wenn der Speicherdruck unter einen bestimmten Wert absinkt, schaltet sich der E-Motor als zusätzliche Antriebsquelle ein. Nach Beendigung des Windenbetriebes wird wieder auf Pumpenbetrieb zurückgeschaltet.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    D Antriebseinrichtung für eine Seilwinde zum Verschwenken einer Brückenstütze mit einem den Windenbetrieb ausführenden kombinierten Elektro- und Hydraulikantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde (4) von einem E-Motor (1) und / oder einem in eine Pumpe und einen Hydraulikmotor umwandelbaren Hydraulikantrieb (2) über ein zwischen der Seilwinde (4) und den Motoren angeordnetes Getriebe 10) antreibbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikmotor zum Windenbetrieb wahlweise dem E-Motor (1) über Kupplungen (11, 11 a, 17, 20, 23, 24 und 29) zuschaltbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der E-Motor (1) zum Windenbetrieb wahlweise über Kupplungen (11, 11 a, 17, 20, 23, 24 und 29) dem Hydraulikmotor zuschaltbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis , dadurch gekennzeichnet, daß der als Pumpe wirkende Hydraulikantrieb (2) mit einem Ulspeicher (6) zusammenwirkt, der bei Pumpenbetrieb über die Pumpe auffüllbar ist, während bei Windenbetrieb die als Hydraulikmotor wirkende Pumpe über den Ulspeicher (6) antreibbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung vom Uldruckspeicher (6) zur Pumpe bzw. zum Hydraulikmotor ein Bypaß (13) vorgesehen ist, der in die zum Ulsammelbehälter (9) führende Leitung der Pumpe einmündet.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Getriebe zwischen dem E-Motor (1) und dem Hydraulikantrieb (2) ein Schneckengetriebe (10) vorgesehen ist, das im Schneckenrad (12) eine Oberholkupplung bzw. eine Rücklaufsperre aufweist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hydraulikantrieb (2) und dem E-Motor (1) eine erste Rücklaufsperre (20) und zwischen dem E-Motor (1) und dem Getriebe (22) eine zweite entgegengesetzt wirkende Rücklaufsperre (23) vorgesehen ist und dieser Sperre (23) eine weitere Rücklaufsperre (24) vorgeschaltet ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungswelle (16) zwischen dem E-Motor (1) und dem Hydraulikantrieb (2) im Bereich vor dem Schneckengetriebe (10) eine Oberholkupplung (17) eingeschaltet ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seilwinde (4) eine Bremse vorgesehen ist.
  10. 10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich vor dem Schneckengetriebe (10) eine Fliehkraftkupplung (15) eingeschaltet ist, welcher eine Oberholkupplung (17) nachgeschaltet ist.
    Leerseite
DE2442350A 1974-09-04 1974-09-04 Antriebseinrichtung Withdrawn DE2442350A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006008052A1 (de) * 2004-07-19 2006-01-26 Bosch Rexroth Ag Winde

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2006008052A1 (de) * 2004-07-19 2006-01-26 Bosch Rexroth Ag Winde

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