DE2442174A1 - Kuehler-geblaeseaggregat fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Kuehler-geblaeseaggregat fuer brennkraftmaschinenInfo
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Description
Dipl.Ing.Dr,Dr.h.c.Hans LIST, Graz (Österreich)
Kühler-Gebläseaggregat für Brennkraftmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Kühler-Gebläseaggregat für Brennkraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren, mit von
einem Axialgebläse belüftetem Wasserkühler.
Bei Kühler-Gebläseanordnungen üblicher Ausführung, wie sie bei Fahrzeugmotoren, Baumaschinen oder stationären Anlagen verwendet werden, besteht im allgemeinen die Tendenz
einer möglichst billigen Ausbildung des Gebläses, dessen Laufrad meist aus Blechteilen zusammengesetzt, zum Teil aber
sogar einstückig aus Kunststoff hergestellt wird. In der Regel ist das Gebläse auf einer am Motor gelagerten Antriebswelle
in sehr geringem Abstand vom Motor befestigt und der
ebenfalls knapp vor dem Gebläse angeordnete Kühler ist im allgemeinen am Rahmen abgestützt. Bei Vorhandensein eines
den Raum zwischen Kühler und Gebläse abschließenden Gehäuses
ist dieses meist starr am Rahmen befestigt, sodaß sich die Notwendigkeit ergibt, in Anbetracht der Relativbewegungen
zwischen Motor und Rahmen wie auch im Hinblick auf die verhältnismäßig groben Herstellungstoleranzen, einen großen
Laufradspalt vorzusehen. Durch diese Vernachlässigung aerodynamischer Grundsätze ergibt sich zwangsläufig ein relativ
schlechter Wirkungsgrad solcher Gebläse. Wegen des geringen Abstandes und der ungünstigen Abströmverhältnisse muß das
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Gebläse einen erheblich höheren Druck als notwendig erzeugen, der etwa doppelt so hoch liegt als der für die Überwindung
des reinen Kühlerwiderstandes erforderliche Druck» Das Geräusch derartiger Lüfter liegt deshalb auch um etwa
10 dBA höher, als sich für dieselbe Luftmenge bei Überwindung des reinen Kühlerwiderstandes mit aerodynamisch hoch-.wertigem
Gebläse und idealen Zu- und Abströmbedingungen ergeben würde· Die beengten räumlichen Verhältnisse bei Fahrzeugmotoren
lassen aber die Verwirklichung dieser Ideallösung nicht zu. Während nämlich auf der vom Motor abgewandten
Seite' des Kühlers verhältnismäßig günstige Strömungsbedingungen herrschen, müßte der. Abstand zwischen dem
Gebläse und dem Motor ganz erheblich vergrößert werden, da Einzelhindernisse, welche die Zu- oder Abströmung der Gebläseluft
beeinträchtigen, zu einer beträchtlichen Geräuscherhöhung führen.
Günstigere Verhältnisse liegen bei Kühler-Gebläseanordnungen vor, bei denen sich das Gebläse an der vom Motor
abgewendeten Seite des Kühlers befindet· Das Gebläse ist dann von dem die Strömung störenden Motor weiter entfernt
und die Störungen werden außerdem durch den dazwischenliegenden Kühler gemildert. Nachteilig an dieser Anordnung ist es
aber, -daß der Gebläseantrieb durch den Kühler hindurchgeführt werden muß, wodurch sich höhere Herstellungskosten und
erschwerte Montagebedingungen ergeben. Weiters kann auch bei dieser bekannten Ausführung der Abstand zwischen Kühler und
Motor nicht so gering gehalten werden, wie es aus Gründen einer möglichst platzsparenden Bauweise wünschenswert wäre,
weil sonst die Strömung zwischen Kühler und Motor zu stark gestört und die aus Geräuschgründen angestrebte Reduzierung
des vom Gebläse zu erzeugenden Druckes verhindert würde.
Weiters ist es bekannt, das Geräusch von Kühler-Gebläseaggregaten
durch schalldätnmende Kapselung derselben und durch vorgesetzte, luftschallabsorbierend ausgekleidete
Zu- und Abluft schacht β zu verringern. Da die gefördert §il
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Luftmengen groß sind, ergeben sich große Schachtquerschnitte,
die bei der heute üblichen Kühler-Gebläseanordnung zwar vor dem Kühler, nicht aber in dem engen -Zwischenraum
zwischen Gebläse und Motor untergebracht werden können. Die axiale Baulänge einer derartigen Kühler-Gebläse-Gruppe
wird daher merklich größer, wenn schallabsorbierende Schach- te vorgesehen werden, und zwar nicht nur wegen des Schachtes vor dem Kühler, sondern auch wegen der Vergrößerung .
des Abstandes zwischen dem Gebläse und Motor. ■
Schließlich ist noch ein weiteres Kühler-Gebläseaggregat bekannt, welches in die schalldämmende Kapselung
des Motors selbst miteinbezogen ist. Der sonst zwischen dem
Gebläse und dem Motor erforderliche luftschallabsorbierend
ausgekleidete Schacht ist in diesem bekannten Fall in den Bereich des Kupplungsgehäuses verschoben, wo im allgemeinen
mehr Bauraum zur Verfügung steht. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Anordnung 3iegt jedoch darin,; daß die gesamte
Kühlluft zwischen Motor und Kapselwandjhindurchgeführt
werden muß, was einen unnötig großen Abstand der den Motor umschließenden Kapselwände erforderlich macht, da in der
Regel etwa ein Zehntel der durch den Kühler zu fördernden
Luftmenge für die Belüftung dieses Kapselbereiches ausreicht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabejzugrunde, ein.
Kühler-Gebläseaggregat der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches die Nachteile der vorgenannten bekannten Anordnungen vermeidet, und das sich bei optimaler Ausnutzung
des zur Verfügung stehenden Bauraumes durch seine geräuscharme Bauweise auszeichnet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine in zwei schallabsorbierend-ausgekleidete,
den Zu- und Abluftschacht des,.Gebläses bildende..
Kammern unterteilte Kapsel, in der das Axialgebläse zentral zwischen den beiden Kammern angeordnet ist, und die; im
Bereich einer der beiden Kammern umfangseitig den Kühler.
trägt.
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Diese Konstruktion vereinigt die bekannten Vorzüge eines Axialgebläses mit den Vorteilen einer, vor allem in
axialer Richtung äußerst platzsparenden Bauweise bei hoher
akustischer Wirksamkeit der Kapselung. Durch die Kombination eines Axialgebläses mit Kühlerelementen, die nicht axial,
sondern radial angeordnet und durchströmt werden, ergibt sich eine axiale Baulänge des Aggregates, die nicht größer
als bei der üblichen Kühler-Gebläseanordnung ist. Der gesamte
axiale EÜatzbedarf ist aber bei der erfindungsgemäßen
Anordnung wesentlich geringer, da das Aggregat mit der Rückwand der Kapsel endigt, wogegen bei den üblichen. Anordnungen
zwischen dem Gebläse und festen Hindernissen, z.B. der Stirnseite des betreffenden Motors, ein ausreichender
Platz für die Luftströmung freigelassen werden muß. Man kann also das Kühler-Gebläseaggregat nach der Erfindung unmittelbar
an die MotorStirnseite anbauen, ggf. aber auch mit einer· aus akustischen oder sonstigen Gründen vorgesehenen
Verschalung des Motors kombiniereno Dabei besteht sowohl
die Möglichkeit einer starren Verbindung der Kühler-Gebläsegruppe mit dem Motor, die einen direkten starren Anschluß
der Gebläsewelle an einem Wellenende des Motors zuläßt, als auch die Möglichkeit einer elastischen und'körperschallisolierten
Befestigung des Aggregates am Motor bzw. am Fahrzeugrahmen oder Fundament, wobei der Antrieb dann über
eine Gelenkwellenverbindung zwischen der Gebläsewelle und dem Motor erfolgen kann. Allenfalls ist aber auch jede
andere Antriebsart, wie z.B. hydrostatischer Antrieb oder Elektroantrieb anwendbar.
Daß auch die radialen Abmessungen des erfindungsgemäßen Kühler-Gebläseaggregates verhältnismäßig klein gehalten
werden können, ist auf die Verwendung eines Axialgebläses zurückzuführen, da bekanntlich ein Axialgebläse als
die schnelläufigste Strömungsmaschine bei vorgegebener Fördermenge den kleinsten Außendurchmesser aufweist. Es ist
daher auch bei relativ kleinem Durchmesser der Kapsel im Bereich zwischen dem Laufrad und dem umfangseitig ange-
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ordneten Kühler genügend Raum für die Unterbringung eines
luftschallabsorbierend ausgekleideten, iuftschalldämmenden
Schachtes vorhanden. ■.
Die Erfindung ermöglicht weiters eine' aerodynamisch
hochwertige Ausführung des Gebläses mit sehr engem Laufradspalt, da ja keine Relativbewegungen zwischen-.'dem Laufrad
und dem Außenring des Gebläses stattfinden. Dadurch
ergibt sich auch bei leitradloser und daher die geringstmögliche axiale Baulänge aufweisender Ausbildung des. Gebläses
ein sehr günstiger Gebläsewirkungsgrad. .
Durch die umfangseitige Anordnung deB) Kühlers und·die
radiale Strömung in-der zwischen Kühler und Gebläse gelegenen
Kammer ergeben sich relativ große Strömüngsquerschnit— te und geringe Strömungsverluste, die durch strÖmungsgünstige
Formgebung der schallabsorbierenden Auskleidung der Kammer noch weiter reduziert werden, können.
Die hohe akustische Wirksamkeit der Kapselung folgt
daraus, daß sich das luftschallahsorbierende Material direkt
vor und hinter dem Gebläse befindet, also vor allem zwischen Gebläse und· Kühler, und nicht wie bisher allgemein üblich,
vor dem Kühler und hinter dem Lüfter, bzw. bei umgekehrter Strömungsrichtung der Luft, vor dem Lüfter und hinter dem
Kühler. Wegen der umfangseitigen Anordnung des Kühlers ist weiters die Verbindung zwischen der Rückwand und Zwischenwand
der Kapsel so weit nach außen gelegt, daß geräuscherhöhende Störungen der Strömung durch die Verbindungselemente weitgehend vermieden werden. Dabei wirkt der scheibenförmige
Ringraum zwischen den luftschallabsorbierenden Belägen der Rückwand und der Zwischenwand der Kapsel bei
entsprechender Dimensionierung als Ringdiffusor. Der damit
erreichbare Druckrückgewinn ersetzt in gewissem Ausmaß die Wirkung eines Leitrades'und begünstigt ebenfalls den Wirkungsgrad
des Gebläses.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung: der Erfindung
ist zumindest der den Zuluftschacht enthaltende Teil der
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Kapsel zylindrisch ausgebildet und weist an.seiner Stirnseite
eine ringförmige Luft-Eintrittsöffnung auf. Damit sind nicht nur zentral-symmetrische Zuströmbedingungen zum
Gebläse geschaffen, sondern es kann durch die stirnseitige Anordnung der Eintrittsöffnung wie bisher bex Fahrzeugen
der Staudruck des Fahrtwindes zur Luftförderung mit' herangezogen
werden. Abweichend hievon besteht natürlich auch die Möglichkeit einer radialen Zuströmung der Luft vom Umfang
der Kapsel her.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist der Kühler
kreisringförmig ausgebildet und umschließt die zugehörige Kammer der Kapsel umfangseitig. In.diesem Fall erfolgt also
die radiale Durchströmung des Kühlers praktisch über den gesamten Umfang der Kapsel, sodaß große Strömungsquerschnitte
zur Verfügung stehen und nur sehr geringe Druckverluste zu .verzeichnen sind·
Abweichend hievon kann aber auch nach der Erfindung der den Kühler tragende leil der Kapsel eckigen» z.B. rechteckförmigenfUmriß
aufweisen und kann der Kühler aus .zwei oder mehreren am Umfang dieses Kapselteiles angeordneten,
ebenflächigen Kühlerelementen bestehen. Diese Anordnung zeichnet sich durch die gegenüber einem kreisringförmigen
Kühler geringeren Herstellungskosten üblicher blockförmiger Kühlerelemente aus. Die nicht von Kühlerelementen besetzten
Umfangswände, beispielsweise die obere und untere Wand des
genannten Kapselteiles, werden dann gleichfalls mit luftschallabsorbierendem
Material ausgekleidet.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist es schließlich von Vorteil, wenn die schallabsorbierende Auskleidung
der Kapsel in an sich bekannter Weise von Lochblechen gehalten ist. Diese dienen gleichzeitig der Halterung
und dem Schutz "des luftschallabsorbierenden Materials.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
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Fig. 1 einen Axialschnitt eines Kühler-Gebläseaggregates nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Aggregat nach der Linie II - II und
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt einer
zweiten Ausführungsform einer Kühler-Gebläseeinheit nach,
der Erfindung. ■
Das Kühler-Gebläseaggregat nach Fig. 1 und 2 ist als
im wesentlichen zylindrische, durch eine Zwischenwand 1 in zwei schallabsorbierend ausgekleidete Kammern 2 und 3 un-*
terteilte Kapsel 4- ausgebildet. Die Zwischenwand 1 weist
eine zentrale, durch einen Ring 5 eingefaßte öffnung auf, in die das in der Kapsel 4 zentral gelagerte Laufrad 6
eines Axialgebläses 7 eingesetzt ist, dessen Welle mit 8 und dessen Lagerstelle in der Kapsel mit 9 bezeichnet ist.
Das Laufrad 6 bildet mit dem Gebläseaußenring 5 einen unter
ausschließlicher Berücksichtigung der Herstellungstoleranzen so eng als möglich gehaltenen Laufradspalt 10.
Bei der im vorliegenden Fall angenommenen und durch
Pfeile gekennzeichneten Durchstromungsrichtung des Gebläse-Kühleraggregates
bildet der dem Gebläse 7 vorgelagerte Teil 11 der Kapsel das LuftZuführungsgehäuse, dessen äußere
Stirnwand 12 eine ringförmige Luft-Eintrittsoffhung 13 aufweist.
Der hinter dem Gebläse 7 gelegene Teil 14 der Kapsel
4 umfaßt die kreisförmige Rückwand 15 und den zwischen
dieser und der Zwischenwand 1 umfangseitig angeordneten,
kreisringförmigen Wasserkühler 16 des Aggregates. Die Befestigung
der Rückwand 15 und des Kühlers 16 erfolgt durch
eine Anzahl am Umfang der Kapsel gleichmäßig verteilter Schrauben 17. Der Wasserzulauf zum Kühler 16 ist mit 19
und der Wasserablauf mit 18 bezeichnet.
Die bereits erwähnte, schallabsorbierende Auskleidung
der beiden Kammern 2 und 3 der Kapsel A besteht aus schallabsorbierenden Belägen 20, die in an sich bekannter Weise
durch Lochbleche 21 gehalten und gegen mechanische .Beschädigung geschützt sind. Diese Beläge 20 bedecken sämtliche
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freien Innenflächen der beiden Kammern 2 und J, sodaß
letztere akustisch hochwirksame Ein- und Austrittschalldämpfer für die Gebläseluft bilden.
Im Gegensatz zu den üblichen Gebläse-Kühleranordnungen erfolgt die Abströmung an der Druckseite des Gebläses 7 nicht
in axialer Richtung, sondern es erfolgt eine Umlenkung der Gebläseluft innerhalb der Kammer 3 in die radiale Richtung,
sodaß der Kühlluftstrom in gleichmäßiger Verteilung über den gesamten Umfang der Kapsel 4 in radialer Richtung durch den
Kühler 16 hindurchtritt. Durch die ebenfalls kreissymmetrische Ausbildung des Luftzuführungsgehäuses 11 ergeben sich
auch eintrittseitig zentralsymmetrische Strömungsverhältnisse mit relativ großen Strömungsquerschnitten und geringen
Druckverlusten. Durch die Umlenkung der abströmenden Gebläseluft in der Kammer 3 und durch die Verwendung eines Axialgebläses
7 ergibt sich für das Kühler-Gebläseaggregat eine sehr geringe axiale Baulänge, wobei auch der bei den üblichen
Kühler-Gebläseanordnungen zur Verringerung des Strömungswiderstande s und der Geräuschentwicklung einzuhaltende
Abstand zwischen dem Kühler und der Stirnseite des Motors in Fortfall kommt. Dadurch ist die gesamte axiale Abmessung
des Motors samt der Kühler-Gebläsegruppe gegenüber den bekannten Bauarten, die geräuschstark sind, nicht größer.
Wenn das Küh'ler-Gebläseaggregat nach der Erfindung
bei einem Fahrzeugmotor Anwendung findet, erweist sich die Anordnung der ringförmigen Luft-Eintrittsöffnung 13 an der
Stirnseite der Kapsel als besonders vorteilhaft, weil dann der Fahrtwind die Förderwirkung des Gebläses 7 aktiv unterstützt.
Bei ortsfesten Brennkraftmaschinen könnte die Lufteintritt söffnung, abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel) auch am Umfang des Luftzuführungsgehäuses 11 vorgesehen
werden. ·
Wie in der rechten Bildhä.lfte der Fig. 1 mit strichpunktierten
Linien 22 angedeutet, könnten zwecks Verbesse-
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rung der Strömungsverhältnisse die zur Halterung der schallabsorbierenden Beläge 20 vorgesehenen Lochbleche
21 rotationssymmetrisch räumlich gekrümmte Oberflächen erhalten, wodurch sich geringere Druckverluste und eine
erhöhte Schalldämmung ergeben würden. Eine Erhöhung der akustischen Wirkung ist aber darüberhiriaus auch durch rotationssymmetrisch oder sternförmig angeordnete, zusätzliche
Zwischenwände aus luftschaliabsorbierendem Material
zu erzielen. Schließlich könnte auch noch innerhalb der Kammer 3 in dem außerhalb des Laufradaurchm.essers gelegenen
ringförmigen Bereich zwischen der Rückwand 15 und der
Zwischenwand 1 ein radiales Leitrad angeordnet werden, durch das ein Teil der Energie der Umfangsgeschwindigkeit
in Druck umgesetzt und damit der Gebläsewirkungsgrad noch weiter verbessert werden könnte. ■■"'·"
Die Ausführung des Kühler-Gebläseaggregates nach Pig. 3 weicht von der Konstruktion nach Fig. 1 und 2 nur
insoferne ab, als hier der hinter dem Gebläse 7 gelegene
Teil 14 der Kapsel quadratischen Umriß aufweist und der
Wasserkühler aus zwei wasserseitig miteinander verbundenen, blockförmigen Kühlerelementen 16' besteht, welche die
vertikalen Seitenwände dieses Kapselteiles 14- .bilden. In
diesem Fall ist die Kammer 3 der Kapsel A- nach oben und
unten hin durch Begrenzungswände 23 und 24- abgeschlossen,
die wie die übrigen Innenwände der Kapsel mit durch Lochbleche 21 gehaltenen schallabsorbierendön Belägen 20 versehen
sind.
Zuluftseitig ergeben sich auch bei der Konstruktion nach Fig. 3 dieselben Strömungsverhältnisse wie beim erstgenannten
Ausführungsbeispiel. Abluftseitig besteht nur · der Unterschied, daß die Abströmung nicht über den gesamten
Umfang des Kapselteiles 14, sondern nur nach den
seiblich angeordneten Kühlerelementen16 hin erfolgt. Auch
hier besteht die Möglichkeit einer Vergleiciimäßigung der
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Abströmung zu den beiden Kühlerelementen durch den Ein
bau von Leitwänden in die Kammer 3*
Prinzipiell besteht die Möglichkeit, die Strömungsrichtung sowohl bei den dargestellten als auch bei weiteren im Rahmen der Erfindung gelegenen Ausführungen des
Kühler-Gebläseaggregates umzukehren, sodaß sich der Kühler an der Gebläsesaugseite befindet. Die für die Erfindung
typischen Vorteile einer gedrängten Bauweise und einer hohen akustischen Wirksamkeit der Kapselung bleiben auch
für diese Art der Durchströmung gewahrt.
509B40/031S
Claims (1)
- Patentansprüche ;Kühler-Gebläseaggregat für Brennkraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren mit von einem Axialgebläse belüftetem Wasserkühler, g e k e η η ζ e i c h η e t durch eine in zwei schallabsorbierend ausgekleide- te, den Zu— und Abluftschacht des Gebläses bildende Kammern (2,3) unterteilte Kapsel (4), in der das Axialgebläse (7) zentral zwischen den beiden Kammern; (2,3) angeordnet ist, und die im Bereich einer der beiden Kammern umfangseitig den Kühler (16, 16') trägt. Kühler-Gebläseaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der den Zuluftschacht enthaltende Teil (11) der Kapsel (4) zylindrisch ausgebildet ist und an seiner Stirnseite eine ringförmige Luft-Eintrittsöffnung (13) aufweist. ..Kühier-Gebläseaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler (16) kreisringförmig ausgebildet ist und die zugehörige Kammer (3) der Kapsel (4) umfangseitig umschließt.Kühler-Gebläseaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kühler (16') tragende Teil (14) der Kapsel (4) eckigen, z.B. rechteckförmigen,Umriß aufweist und der Kühler aus zwei oder mehreren am Umfang dieses Kapselteiles (14) angeordneten ebenflächigen Kühlerelementen (16') besteht. , . . " . Kühler-Gebläseaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schallabsorbierende Auskleidung (20) der Kapsel in an sichbekannter Weise von Lochblechen (21) gehalten ist.26.7.74
Kr/E509840/0315Leers e, ife
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