DE2441569B2 - Endloser treibriemen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen endlosen Treibriemen mit trapezförmigem Profil, das durch Aneinanderreihung
von gleichförmigen Querelementen aus Hartmaterial, insbesondere Metall, auf einem in sich geschlossenen
bandförmigen, metallenen Zugmittel gebildet ist, wobei die auf der Innenseite des Zugmittels befindlichen
Teile der Querelemente Kippspiel zwischen sich freilassen und sämtliche Querelemente durch eine
Vorspannung im Zugmittel im Betrieb aneinander gedrückt sind.
Es ist ein Treibriemen dieser Art bekannt (DT-OS 21 16 930), bei dem die gegeneinander geschobenen
Querelemente als in Bewegungsrichtung des Treibriemens verhältnismäßig dickwandige Blöckchen aus
Hartmaterial, wie Metall bestehen. Beim Einsatz des bekannten Treibriemens zeigte sich, daß die Übertragungskräfte
nach dem Einlaufen zwischen den Kegelscheiben zu einer hohen spezifischen Belastung an den
Berührungsflächen führte, weil diese Belastung sich ungleichmäßig über die verhältnismäßig große Oberfläche
an den Endflächen der Blöckchen verteilte; es ergab sich ein »Polygoneffekt«. Zur Abhilfe hat man versucht,
an den Endflächen elastische Einlagen einzufügen. Hierdurch wurde die Herstellung erheblich komplizierter
und teurer, und der erhaltene Treibriemen war außerdem weniger betriebssicher. In der Praxis ist man
bis jetzt mit solchen Maßnahmen nicht ausgekommen, hauptsächlich wegen des Verschleißes der Einlagen,
Energieverlustes und unzulässigen Temperaturanstieges.
Es ist außerdem schwierig, die dickwandigen Blöckchen mit einer ausreichenden Genauigkeit herzustellen,
so daß sie insbesondere an den kraftübertragenden Stellen praktisch gleiche Abmessungen haben, um einen
gleichmäßigen Lauf und geringen Verschleiß zu gewährleisten.
Ein Verkanten der Blöckchen im Betrieb schräg zur Bewegungsrichtung ist dagegen auf Grund der verhältnismäßig
großen Abmessungen der Blöckchen unschäd-
lieh, weil sich stets ein die Blöckchen wieder gerade
richtendes Rückstellmoment selbsttätig ergibt.
Es ist bereits ein Treibriemen bekannt, bei dem anstatt dieser Blöckchen verhältnismäßig dünne, lamellenförmige
Plättchen auf einem ein- oder mehrteiligen Zugband fixiert oder frei verschiebbar sind (CH-PS
2 56 918, FR-PS 10 66 329). Bei solchen dünnen Plättchen besteht die Gefahr des Verkanten* una damit
ungleichmäßigen, verschleißfördernden Laufes im Betrieb.
Es ist auch eine Kraftübertragungskette mit durchbrochenen Gliedern zur Aufnahme einer im Käfig quer
zur Kettenlängsrichtung verschiebbaren Gruppe von Platten bekannt, wobei die Platten sich zum Eingriff in
Zähne von Kegelscheiben quer verschieben müssen. Um ein übermäßiges Schwenken der Platten um eine
parallel und quer zur Kette verlaufende Achse zu verhindern, ist eine Kupplung zwischen den Endbolzen
und dem die Platten umfassenden Käfig vorgesehen, welche die Schwenkbewegung und seitliche Verschiebungen
der Endbolzen begrenzen (DT-PS 8 80 4^9).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treibriemen der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem die Querelemente bei einfacher Formgebung, welche eine billige Herstellung als Massenartikel
erlaubt, große Kräfte derart übertragen können, daß eine günstige Verteilung der von den Querelementen
auf die Kegelflächen der Variatorscheiben übertragenen Kräfte, ein geringer Verschleiß, ein guter Wirkungsgrad
(geringe Erwärmung), eine hohe Übertragungsleistung sowie ein ruhiger geräuschloser Lauf erreicht
werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Querelemente aus relativ dünnen
Plättchen bestehen und daß Kupplungselemente vorgesehen sind, welche jedenfalls eine seitliche Lageverschiebung
der Plättchen verhindern.
Die relativ dünnen Plättchen gemäß der Erfindung sind einfach herstellbar und vermeiden den nachteiligen
»Polygoneffekt«.
Die Grenze zwischen der größten Wandstärke bzw. der kleinsten Wandstärke der Blöckchen liegt dort, wo
ein Verkanten gerade noch bzw. gerade nicht mehr zu einem die Querelemente aus der Zugrichtung herausdrehenden
Moment, d. h. zu einem instabilen Zustand der Querelemente führt.
Dadurch, daß die Kupplungselemente eine reitliche Lageverschiebung der Plättchen gegeneinander verhindern,
wird eine Schiefstellung der Plättchen zur Längsrichtung des Zugmittels und damit der nur bei
relativ dünnen Plättchen mögliche instabile Betriebszustand unmöglich gemacht. Mit anderen Worten sorgen
die Kupplungslemente für eine bleibende Ausrichtung der Plättchen senkrecht zur Zugmittellängsrichtung,
obwohl die Plättchen in Längsrichtung des Zugmittels lediglich kraftschlüssig aneinander gedrückt sind.
Ein besonderer Vorteil der dünnen Plättchen ist bei Verwendung eines Metalls als Plättchen-Werkstoff, daß
sie sich mit sehr geringen Toleranzen durch Feinstanzen herstellen lassen, wobei die Kupplungselemente beim
Stanzen gleich mit angeformt werden können. Die ohne Aufwand hierbei erzielbaren Toleranzen machen eine
Nachbearbeitung weitgehend überflüssig.
Wenn als Halbzeug ein Profilstreifen mit einseitig abnehmender Wandstärke — zur Ermöglichung des
Kippspiels der angestanzten Plättchen — verwendet wird, kann eine Nachbearbeitung der Plättchen sogar
vollständig entfallen.
Ein weiterer Vorteil des Riemens nach der Erfindung ist, daß infolge einer großen Anzahl von Plättchen in
dem Treibriemen eine verhältnismäßig niedrige spezifische Belastung an den Berührungsflächen auftritt. Ein
Härten der Plättchen ist nicht erforderlich, was sich günstig für das Einlaufen auf den üblicherweise
gehärteten Kegelflächen auswirkt. Hierdurch werden hohe Umfangsgeschwindigkeiten möglich, wobei sich
ein geräuschloser Lauf unter anderem auch wegen des ίο Wegfalls des »Polygoneffektes« einstellt.
Bedingt durch die große Plättchenanzahl braucht die Wölbung der Berührungsflächen der Plättchen zwischen
zwei jeweils aufeinanderfolgenden Plättchen nur sehr gering zu sein. Man kommt mit einem großen
Krümmungsradius aus, wodurch die Berührungszone zwischen den Plättchen größer, der Druck je Oberflächeneinheit
niedriger und somit der Druckverschleiß praktisch vernachlässigbar wird.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zugmittel in zueinander
parallele, getrennte Längsstreifen geteilt ist, wobei jeweils ein Längsstreifen in einen von zwei einander in
derselben Ebene gegenüberliegenden seitlichen Ausschnitten jedes Plättchens eingeschoben ist.
Die Verwendung zweier paralleler Längsstreifen, welche sich durch Bohrungen in die Antriebskraft übertragenden Querlemente erstrecken, ist bei Treibriemen bekannt (CH-PS 35 760). Allerdings sind die Querelemente hierbei im Abstand voneinander auf den Längsstreifen angeordnet.
Die Verwendung zweier paralleler Längsstreifen, welche sich durch Bohrungen in die Antriebskraft übertragenden Querlemente erstrecken, ist bei Treibriemen bekannt (CH-PS 35 760). Allerdings sind die Querelemente hierbei im Abstand voneinander auf den Längsstreifen angeordnet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den übrigen Unteransprüchen
aufgeführt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Zeichnungen durch mehrere Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt nach der Linie 1-1 in F i g. 2 durch ein im folgenden auch als »Tragband« bezeichnetes
Doppelzugband;
Fig.2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1, in
welchem zwei Querelemente einer Querelementenreihe gezeigt sind;
F i g. 3 den mittleren Teil des Schnittes nach F i g. 2 in größerem Maßstab;
Fig.4, ebenfalls in größerem Maßstab, einen Schnitt
nach Linie IV-IV in F i g. 1 und 3;
F i g. 5 eine ähnliche Darstellung wie in F i g. 1 mit einem abgewandelten Querelement;
Fig.6 eine Ansicht in der gleichen Darstellungsart
wie F i g. 1 auf ein Querelement in abgewandelter Ausführung mit einer seitlichen Kupplung;
F i g. 7 einen Querschnitt nach der Linie V-V in F ig. 6;
Fig.8 eine Draufsicht auf das Querelement nach Fig.6;
F i g. 9 eine Skizze zur Erläuterung einer Nachbearbeitung der Querelemente in einem Querschnitt nach
der Linie IX-IX in F i g. 10 und
F i g. 10 eine Seitenansicht zu F i g. 9.
Aus den Fig. 1, 2 und 5 ist ersichtlich, daß das tragende Band oder jeder der tragenden Teile des
Doppelzugbandes 1, 2 eines endlosen Antriebsbandes mit trapezförmigem Profil durch ein aus Schichten
bestehendes Metallbandpaket gebildet ist, und daß das Band über seine Länge in zwei parallele Längsstreifen 1
und 2 unterteilt ist. Es ist eine geschlossene Reihe von auf dem Band getragenen, in ihrer Längsrichtung quer
auf dem Band angebrachten Querelementen oder
Plättchen 3 und 4 vorgesehen, die das trapezförmige Profil des Treibriemens bestimmen.
Zur Vereinfachung der Darstellung sind die Querelemente 3, 4 sowie die Schichten des Bandes mit stark
übertriebener Dicke gezeichnet. In der Darstellung nach den Fig. 1,5,6 und 7 sind nur zwei Schichten gezeigt; es
können jedoch mehr als zwei entsprechend dünne Schichten bzw. Einzelbänder aus Stahl Verwendung
finden.
In den Fig. 1, 5 und 6 ist weiter gezeigt, wie der
Treibriemen im Betrieb zwischen den Kegelflächen 6 und 7 eines Kegelscheibenpaares eingeschlossen liegt.
Der Treibriemen ist hier für ein Getriebe mit stufenloser Regulierung der Drehzahl angewendet.
Eine Wölbung der Plättchen 3,4 ist in der F i g. 4, und
zwar auf den mit Bezug auf die Fläche des in sich geschlossenen Zugbandes innenliegenden Teil und auf
jeweils nur eine Seite der Plättchen beschränkt, bei 8 und 9 gezeigt. Die in bezug auf das geschlossene
Zugband außen liegenden Teile 9, 11 der Plättchen haben also in diesem Fall einen rechteckigen Querschnitt.
Allerdings kann, falls dies mit Rücksicht auf Herstellung und Montage einfacher wäre, eine Wölbung
auch an den beiden einander gegenüberliegenden Oberflächen der Plättchen vorgesehen werden, und in
diesem Fall haben die Wölbungen den doppelten Krümmungsradius gegenüber den nach Fig.4. Diese
Wölbung der bezüglich des Zugbandes innen liegenden Teile der Querelemente ist für das Kippspiel nötig,
obwohl ggf. auch die außen liegenden Teile gewölbt sein können. In jeder Ausführung erstreckt sich aber die
Wölbung bis in den Bereich der neutralen Linie des Zugbandes in der Ebene 5 (F i g. 1).
Die gewölbten Oberflächenteile weisen einen Krümmungsradius auf, der ein Vielfaches der Dicke jedes
Querelementes beträgt und vorteilhaft konstant ist, so daß eine zylindrische Wölbung mit einem Krümmungsmittelpunkt erzielt ist der in der neutralen Linie des
Bandes 1,2 liegt.
Die Zugbandstreifen 1,2 sind beidseitig der Reihe von
Querelementen oder Plättchen 3, 4 seitlich in seitwärts gerichtete Schlitze 14 und 15 passend eingeschoben, die
zwischen dem unteren Teil 8 und dem oberen Teil 9 (F i g. 1) in jedem Querelement vorgesehen sind.
Um dafür zu sorgen, daß auch bei Höchstbelastung die Querelemente und beide Teile eines über zwei
Regelscheibenpaare geführten Treibriemens noch Druckkräfte übertragen, wird dem Metallzugband 1, 2
eine geeignete Vorspannung gegeben. Das Drehmoment an den Kegelscheiben entsteht aus der Differenz
der resultierenden Zugkraft in beiden Teilen; die Zugkraft in jedem Teil ist aus Zug in dem Metallbandpaket
und Druck zwischen den Querelementcn zusammengesetzt,
derart, daß die Zugkraft in einem Mctallbandpakct immer größer als die Druckkraft
zwischen den entsprechenden Querelementcn ist. Das Mctallbandpaket 1, 2 stützt sich ausschließlich auf den
Querelementcn ab, die sich ihrerseits auf den Kcgclflächen
6, 7 abstützen, weshalb derartige Qucrelemcntc auch als Stützelement bezeichnet werden.
Die Stärke der Querclementc an der Stelle, an der das
Band sich auf ihnen abstützt, wird für die meisten Anwendungsfällc geringer als das Zehnfache der
Einzclbandstärke (d. h. der Dicke einer »Schicht« des Mctallbandpakctcs)scin. f>5
In bezug auf die Höhe (Unierrund bis Oberrand) eines
Qucrclemcntes bedeutet dies im Hinblick auf eine genügende Tragfähigkeit, daß sich die Höhe zur größten
Dicke jedes Querelementes etwa wie 8:1 verhalten sollte.
In der Praxis hat sich erwiesen, daß ein Treibriemen mit günstigen Eigenschaften erhalten werden kann,
wenn man die größte Dicke eines Querelements höchstens als das 25-fache der Einzelbandstärke wählt.
Die Wölbung der Berührungsflächen der Plättchen braucht aufgrund ihrer großen Zahl zwischen jeweils
zwei aufeinander folgenden Plättchen nur gering zu sein und kann deshalb mit einem großen Krümmungsradius
ausgeführt werden, wodurch die Berührungszone größer, der Druck je Oberflächeneinheit niedrig und
also der Druckverschleiß vernachlässigbar klein ist.
Da dünne Querelemente im Betrieb das Bestreben haben, in eine Schrägstellung zu gelangen, wobei die
Berührungslinie mit dem Zugband nicht mehr senkrecht zur Mittellinie des Treibriemens verläuft, erhöht sich die
Vorspannung im Zugband. Mit der erwähnten Verdrehung der Plättchen um eine senkrecht zur Zugbandebene
stehende Achse ist unvermeidlich eine geringe Verschiebung der Plättchen gegeneinander parallel zu
ihrer Oberfläche verbunden. Es wird nun zunächst anhand der Ausführung nach F i g. 1 und 2 erläutert, auf
welche Weise eine solche Schiefstellung verhindert und eine gegenseitige Verschiebung in Querrichtung des
tragenden Zugbandes völlig verhütet wird.
Wenn man die Schrägstellung der Querelemente in den sich geradlinig erstreckenden Teilen des Zugbandes
durch eine in Querrichtung spielfreie Kupplung der Querelemente verhindert, bleiben diese in der ursprünglichen
Ausrichtung gerichtet.
In der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 5 ist die Kupplung durch geeignete kegelige Ausprägungen 12
gebildet, die in den aufeinanderfolgenden Querelementen 3, 4 jeweils in den Mittelteilen vorgesehen sind,
wobei jeweils eine kegelige Ausprägung in der kegeligen Höhlung eines angrenzenden Querelementes
aufgenommen ist.
Weil sich in den Ausführungen nach F i g. 1 bis 4 die bezüglich des Zugbandes innen und außen befindlichen
Teile der Querelemente 3,4 Heide auf den Kegelflächen
6, 7 abstützen, werden die Materialspannungen in den Querelementen erheblich verringert. Dies ermöglicht
eine leichte Konstruktion, während ein Drehmoment als Folge von unterhalb und oberhalb der neutralen Linie
angreifenden Kräften praktisch beseitigt wird.
In den Ausführungen nach Fig.5 bis 8 hingegen
werden die bezüglich des Zugbandes innen liegenden Teile 8, 8' zweckmäßig stärker ausgebildet, weil sie
allein die Kraftübertragung auf die Kegelflächen 6, 7 übernehmen. Die unterhalb der neutralen Linie
angreifenden Kräfte üben ein Drehmoment auf die Querelemente aus, welches zusätzlich in den kegeligen
Ausprägungen 12 aufgenommen werden muß.
Nach F i g. 5 weist nur der Teil 13 des Querelementei
nach außen, der zum Festhalten auf den Bandpaketstreifen 1, 2 mittels der übergreifenden Nasen 17
erforderlich ist und für die Kraftübertragung auf die Kegclflächcn 6,7 keine Rolle spielt.
Bei der Ausführung nach den F i g. 6 bis 8 stützen die
plattenförmigen Qucrclemente sich wie bei F i g. 5 itr
wesentlichen nur innerhalb des als Metallbandpakei gestalteten Tragbandes 18 ab. Die gewölbten Querele
mente 8' werden gegenüber dem Tragband 18 durcl U-förmigc Zwischcnqucrelcmcnte 19 an ihrer Stelle
gehalten. Diese Ausführungsform erlaubt die Anwen dung eines Tragbandes 18, welches nicht in zwei seitlicl
einzuschiebende Streifen aufgeteilt ist. Die Zwischen
querelemente 19 bestehen aus außerhalb der neutralen Zone eingeschobenen, auf das Tragband aufgereihten
Platten, deren U-Schenkel 20 längs den flachen Seiten der gewölbten Querelemente 8' über die neutrale Zone
hinaus nach innen ragen und unter dem unteren Rand der Querelemente 8' lippenförmig umgebördelt sind,
wie bei 22 angegeben ist. Das Zugband 18 wird also von jedem Querelementenpaar 8', 19 eingeschlossen.
Auch bei dieser Ausführungsform ist eine gegenseitige Querkupplung der Querelemente vorgesehen. Eine
derartige Kupplung erfolgt bei F i g. 1 bis 5 in der neutralen Zone oder unmittelbar außerhalb davon
mittels Kupplungsgliedern, die hinsichtlich einer — in den geraden Teilen durch die Berührungslinien der
Querelemente gelegten — Ebene geneigt sind, daß in diesen geraden Teilen ein Teil der Druckkräfte
zwischen den Stützelementen von diesen Kupplungsgliedern übernommen wird. Hierdurch ist in den
geraden Teilen völlige Spielfreiheit in Querrichtung gewährleistet; auf den Kegelscheiben 6,7 erfüllen diese
Kupplungsglieder keine Aufgabe.
Die Querkupplung erfolgt durch schräg abgebogene Lippen 23 der gerade über der neutralen Linie liegenden
Teile 24 der plattenförmigen, mit einer gewölbten Oberfläche versehenen Querelemente 8'. Die Lippen 23
des einen Querelements 8' umgreifen jeweils die des nächsten Querelementes. Es ist deutlich, daß die dünnen
Zwischenquerelemente 19 den Raum zwischen den Querelementen 8' ausfüllen.
Die Zwischenquerelemente 19 müssen ein wenig dünner sein als der Raum zwischen den frei aufeinanderliegenden
Querelementen 8', damit sich beim parallelen Zusammenpressen die Lippen 22 und 23 derart
deformieren, daß sowohl die Wölbung als auch die Lippen der Querelemente 8' tragen.
In der Fig. 1 ist noch gestrichelt als Alternative angedeutet, daß der Kegel 16 auch länglich ausgebildet
werden könnte. Die Längsachse des ovalen Querschnitts
sollte dann jedoch senkrecht auf der Zugbandebene 5 stehen.
Die Spitze des Kegels braucht nicht wie in dem Ai sführungsbeispiel nach F1 g. 2 und 3 mit einem Loch
ve.sehenzusein.
Nach der Herstellung durch Ausdrücken des Materials kann der Kegel 12, bzw. 16 in unbelastetem Zustand
ein wenig höher als in der endgültigen Form nach F i g. 3 sein, welche bei der Vormontage dadurch erzielt wird,
daß die Querelemente bzw. Plättchen parallel gegeneinander gedrückt werden. Dies ist ein besonders
zweckmäßiges Verfahren zum Erzielen der gewünsch- :w
ten Spielfreiheit. Diese bleibt dann auch im Betrieb erhalten, denn auch im Betrieb findet eine geringe
plastische Deformation des Kegels statt, bis die Plättchen sich in einer waagerechten Berührungszone
und am Umfang des Kegels 12 bzw. 16 gegeneinander abstützen. Um dies zu erleichtern, kann der Kegel leicht
gewölbt ausgeführt werden. Diese Wölbung ist in der F i g. 3 mit 24' angedeutet.
In den F i g. 9 und 10 ist gezeigt, wie die Querelemente
oder Plättchen gemeinsam an den Seitenflächen 25, 26 und an den Auflageflächen 27,28 für das Zugband genau
auf dasselbe Maß glatt abgearbeitet werden können. Es wird dazu das ganze Paket von Plättchen, welche auf
einem Zugband angeordnet werden sollen, zwischen ein umgebendes Ringband 29 und eine zylindrische Scheibe
30 eingespannt. Es können dann die Flächen 27,28 glatt abgedreht und die Seiten 25,26 flach geschliffen werden.
Übersichtlichkeitshalber sind die Querelemente oder Plättchen in Fig. 10 voneinander entfernt gezeichnet,
während - sie jedoch in Wirklichkeit bei dieser Bearbeitung dicht aneinanderliegen.
Es ist ohne weiteres möglich, einen Teil der Querelemente etwas dicker oder dünner als die
normalen Elemente auszuführen. Bei dem Zusammenbau kann so durch die geeignete Kombination der
normal und der abweichend bemessenen Querelemente die gewünschte Vorspannung erhalten werden. Bei
dickeren Stützelementen wie Blöcken ist es erforderlich, die Auflageflächen (in den Schlitzen 14,15 in F i g. 1), auf
denen das Zugband sich abstützt, bei der Fertigung mit einer derartigen Krümmung zu versehen, daß ihr Radius
dem kleinsten Laufradius des Metallbandpaketes gleich ist, der möglicherweise auftreten kann, zu welchem
Zweck eine ziemlich kostspielige Bearbeitung erforderlich ist.
Die Anwendung einer großen Anzahl dünner Metallplatten als Querelemente mit höchstens kleinen
Zwischenräumen bringt demgegenüber den Vorteil, daß die erwähnten Auflageflächen flach gehalten werden
können, ohne daß hierdurch zusätzliche Biegespannungen in den Metallbändern erzeugt werden.
Bezüglich des Wölbungsradius der Plättchenoberflächen ist noch zu bemerken, daß dieser genügend groß
sein soll, um die Berührungsdruckspannung unter der zulässigen Grenze zu halten.
Bei der bekannten Kipplinie war dies praktisch nicht möglich.
Die gewünschte Vorspannung wird in dem Zugband durch den Übergang von der Ringform in die
Betriebsform aufgebracht.
Bei genügend großem Wölbungsradius kann das ringförmige, in sich geschlossene Metallbandpaket
sogar spannungslos sein, weil die Berührungslinie zwischen den Querelementen sich bei zunehmender
Krümmung nach innen verlegt und die Querelemente bei fortschreitender Verkleinerung des Laufradius ir
zunehmendem Maß hinsichtlich der Länge des Metallbandpakets Raum beanspruchen.
Die gcwolltc Berührungszone zwischen den Qucrclc
menten befindet sich innerhalb einer Abrollzonc Innerhalb von dieser Abrollzone, deren Begrenzung it
F i g. 4 beispielsweise durch die Linie 31 angegeben isi kann sich an die Wölbung ein gerades, bis zum untcrci
Rand des Plättchens reichendes Stück anschließen.
Hierzu 1 BhUt Zeichnungen
Claims (13)
1. Endloser Treibriemen mit trapezförmigem Profil, das durch Aneinanderreihung von gleichförmigen
Querclementen aus Hartmaterial, insbesondere Metall, auf einem in sich geschlossenen
bandförmigen, metallenen Zugmittel gebildet ist, wobei die auf der Innenseite des Zugmittels
befindlichen Teile der Querelemente Kippspiel zwischen sich freilassen und sämtliche Querelemente
durch eine Vorspannung im Zugmittel im Betrieb aneinander gedrückt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querelemente aus relativ dünnen Plättchen (3, 4, 8) bestehen und daß
Kupplungselemente (12,23) vorgesehen sind, welche jedenfalls eine seitliche Lageverschiebung der
Plättchen verhindern.
2. Treibriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (12, 23) je in
einer parallel zum Zugmittel gelegten Schnittebene schräg zu den druckübertragenden Stirnflächen
jedes Plättchens verlaufende Berührungsflächen aufweisen.
3. Treibriemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auswärts von der neutralen Zone
liegende Teile (23) der Plättchen (8') lippenförmig nach derselben Seite schräg auswärts abgebogen
sind, so daß jedes Plättchen zwischen den umgebördelten Lippen eines nächsten Plättchens seitlich
eingeschlossen liegt (F i g. 6 bis 8).
4. Treibriemen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Plättchen (8'), welche
das trapezförmige Laufprofil bestimmen, sich nicht auf den Laufflächen der Kegelscheiben abstützende,
flache U-förmige Sicherungsplättchen (19) von der Außenseite des Zugmittels (18) her aufgebracht sind,
deren Schenkel (20) nach innen zu längs der Flachseiten des zugehörigen Plättchens (8') verlaufen
und um deren Unterrand lippenförmig (bei 22) umgebördelt sind.
5. Treibriemen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plättchen (2,3) jeweils eine
gleichgerichtete kegelförmige Ausprägung (12) aufweisen, wobei jeweils eine kegelige Ausprägung
(12) von der entsprechenden Vertiefung der Ausprägung (12) des nächstfolgenden Plättchens
aufgenommen wird (F i g. 2,3).
6. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel in
zueinander parallele, getrennte Längsstreifen (1, 2) geteilt ist, wobei jeweils ein Längsstreifen (1 bzw. 2)
in einen von zwei einander in derselben Ebene gegenüberliegenden seitlichen Ausschnitten jedes
Plättchens (3,4) eingeschoben ist (F i g. 1,5).
7. Treibriemen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der außerhalb der Längsstreifen (1, 2)
liegende Teil des Plättchens (3, 4) nicht an den Kegelflächen (6,7) von Kegelscheiben anliegt.
8. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Plattchen
(3,4,8') höchstens etwa '/β ihrer größten Höhe
beträgt.
9. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich aus
Metall bestehende Plättchen (3, 4, 8') Anwendung finden, deren größte Dicke höchstens das 25-fache,
inbesondere etwa das 8-fache der Elementarzugbanddicke des dünnsten Elementarbandes beträgt.
10. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei kreisförmig gestaltetem
Treibriemen die Länge des Zugmittels (1, 2, 18) in bezug auf die Gesamtdicke aller Plättchen (3,
4, 8', 19) — gemessen längs einer die Berührungslinien zwischen diesen Plättchen enthaltenden
Fläche — derart gewählt ist, daß das Zugmittel (1,2, 18) in dieser Stellung nahezu spannungslos ist,
jedoch der Treibriemen nur unter Anwendung von Kraft aus dieser zylindrischen Gestalt bringbar ist.
11. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Plättchen (3,4,8') verwendete Material weniger hart
als das Material ist, aus welchem das Zugmittel (1,2,
18) besteht.
12. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen
(14, 15, 27, 28) der Plättchen (2, 3, 8') für das Zugmittel (1, 2, 18) in Richtung des Zugmittels
geradlinig sind.
13. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen
(14, 15, 27, 28) für das Zugmittel (1, 2, 18) in den Schlitzen der Plättchen (2, 3, 8') gemeinsam längs
einer Zylinderfläche endbearbeitet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NLAANVRAGE7312089,A NL152969C (nl) | 1973-08-31 | 1973-08-31 | Drijfband met een trapeziumvormig profiel, bestaande uit een metalen trekband en verschuifbaar daarop aangebrachte metalen dwarselementen. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2441569A1 DE2441569A1 (de) | 1975-03-13 |
| DE2441569B2 true DE2441569B2 (de) | 1977-09-29 |
| DE2441569C3 DE2441569C3 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=19819508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2441569A Expired DE2441569C3 (de) | 1973-08-31 | 1974-08-30 | Endloser Treibriemen |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3949621A (de) |
| JP (1) | JPS5758543B2 (de) |
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