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DE1222344B - Stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paar-weise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilfoermigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben - Google Patents

Stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paar-weise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilfoermigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben

Info

Publication number
DE1222344B
DE1222344B DER31790A DER0031790A DE1222344B DE 1222344 B DE1222344 B DE 1222344B DE R31790 A DER31790 A DE R31790A DE R0031790 A DER0031790 A DE R0031790A DE 1222344 B DE1222344 B DE 1222344B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
chain
conical
teeth
chain transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31790A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Otto Dittrich
Dipl-Ing Werner Gesche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reimers Getriebe KG
Original Assignee
Reimers Getriebe KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reimers Getriebe KG filed Critical Reimers Getriebe KG
Priority to DER31790A priority Critical patent/DE1222344B/de
Priority to CH1458562A priority patent/CH415218A/de
Priority to GB47046/62A priority patent/GB1003988A/en
Priority to US245461A priority patent/US3175410A/en
Publication of DE1222344B publication Critical patent/DE1222344B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/24Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using chains or toothed belts, belts in the form of links; Chains or belts specially adapted to such gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paarweise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilförmigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben Die Erfindung betrifft ein stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paarweise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilförmigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben, bei dem die Verzahnung der Kegelscheiben trapezförmigen Querschnitt aufweist und bei dem je einer Zahnlücke der einen Scheibe eines Paares in axialer Richtung ein Zahn der anderen Scheibe gegenüberliegt und das mit einer Gliederkette mit quer zur Laufrichtung verschiebbaren Lamellen zur selbsttätigen Bildung von Zähnen unterschiedlicher Breite bzw. Teilung betrieben wird. Solche Lamellenkettengetriebe mit gezahnten Kegelscheiben sind seit Jahrzehnten bekannt und- werden in großen Stückzahlen gebaut, da sie sich relativ preisgünstig herstellen lassen und eine hohe übertragungsgenauigkeit besitzen.
  • Durch die Zahnbildung entsteht eine formschlüssige Kraftübertragung zwischen der Lamellenkette und den .Scheiben. Hierfür sollten die Flanken der Zahnlücken (bzw. der gegenüberliegenden Zähne) eine Neigung von 90° haben, d. h. mit der Radialebene durch die Kegelscheibenachse zusammenfallen.
  • Um nun die Zahnbildung beim Ein- und Auslaufen der Kette zwischen den Kegelscheiben zu erleichtern, bildete man die Zahnflankenwinkel - abweichend vom Idealwert von 90° - flacher, meistens mit 60°, aus und machte entsprechend der Wandstärke der Lamellen die Breite des Zahngrundes größer als die des Zahnkopfes. Zwar zeigt F i g. 1 der französischen Patentschrift 588 730 einen Zahnflankenwinkel von etwa 30°, aber in dieser Patentschrift ist weder von einem bestimmten Zahnflankenwinkel die Rede, noch davon, daß man durch geeignete Wahl des Zahnflankenwinkels (z. B. etwa 30°, wie aus F i g. 1 dieser Patentschrift entnehmbar) irgendwelche besonderen Wirkungen erzielen könne.
  • Diesen formschlüssigen Getrieben haftet aber der grundsätzliche Mangel an, daß wegen des großen Unterschiedes im elastischen Verhalten von Kegelscheiben und Kette einerseits und der Starrheit des Formschlusses zwischen »Lamellenzahn« und »Kegelscheibenzahn« andererseits nur wenige der innerhalb eines Umschlingungsbogens gebildeten »Lamellenzähne« an der Kraftübertragung teilnehmen. Die jeweils tragenden Lamellenzähne sind also relativ hoch belastet, wodurch Lebensdauer und übertragbare Leistung des Getriebes .beschränkt werden. Wegen der örtlichen Kraftkonzentration treten auch hohe Erwärmungen und relativ starke Geräusche auf, die der Schnelläufigkeit dieser Getriebe eine Grenze setzen.
  • Das gleiche gilt auch für formschlüssige Kegelscheibenumschlingungstriebe, die ebenfalls mit gezahnten Kegelscheiben arbeiten, bei denen jedoch die Zahnlücken im Querschnitt dreieckig sind und auf den beiden Kegelscheiben eines jeden Paares einander in axialer Richtung unmittelbar gegenüberliegen. In diesem Fall werden keine Lamellenpakete für die Bildung der in die Zahnlücken eingreifenden Zähne verwendet, sondern Druckstücke mit dachförmigen, im Querschnitt dreieckigen Eingriffsleisten, die innerhalb der einzelnen Kettenglieder in axialer Richtung begrenzt verschiebbar sind und unter Wirkung der Einkeilkräfte die Lamellenpakete innerhalb der Kettenglieder so stark zusammenpressen, daß die Umfangskraft von den die dachförmigen Eingriffsleisten tragenden Bolzen durch Reibungskraft auf den Zugstrank der Kette übertragen wird. Auch bei einem so ausgebildeten formschlüssigen Kegelscheibenumschlingungstrieb trägt theoretisch immer nur einer der Zähne. In der Praxis allerdings verteilt sich auch hier die Umfangskraft auf einige wenige Zähne. Aber auch hier ist eine einigermaßen gleichmäßige Belastung sämtlicher im Umschlingungsbogen im Eingriff befindlicher Zähne grundsätzlich unmöglich. Da diese Getriebe - besonders hinsichtlich der Kette - erheblich aufwendiger und teurer sind als die vorgenannten, haben sie sich auch bisher in der Technik nicht einführen können.
  • Der Idealfall, daß alle im Eingriff befindlichen Kettenglieder an der Kraftübertragung beteiligt werden, ließ sich bisher nur bei Kegelscheibenumschlingungstrieben, die mit reiner Reibkraftübertragung arbeiten, verwirklichen. Die Vorteile dieser Getriebe liegen insbesondere darin, daß durch die Verteilung der Übertragungskräfte auf sämtliche im Umschlingungsbogen befindliche Kettenglieder eine geringere spezifische Beanspruchung jedes einzelnen Gliedes erzielbar ist, daß mit diesen Getrieben eine wesentlich größere Laufruhe erzielt werden kann und daß man mit höheren Drehmomenten und höheren Drehzahlen, d. h. mit größerer spezifischer Leistung bei vergleichbarem Bauaufwand arbeiten kann. Nachteilig ist aber bei diesen reinen Reibungsgetrieben, daß wegen des relativ niedrigen Reibwertes an der Kraftübertragungsstelle, insbesondere bei Ganzmetallgetrieben, außerordentlich hohe Anpreßkräfte zwischen der Kette und den glatten Kegelscheiben zur Sicherung der Reibkraftübertragung erforderlich sind und daß man diese Anpreßkräfte sowohl-vom übertragenen Drehmoment als auch von der jeweiligen Übersetzung des Getriebes abhängig machen muß, wenn man einerseits mit Sicherheit ein Durchrutschen der Kette und andererseits unnötig hohe Belastungen der Getriebeglieder vermeiden will. Diese Aufgabe ist bereits in vielfältiger Weise gelöst worden, jedoch werden solche Getriebe kompliziert im Aufbau und daher teuer. Außerdem erfordern sie die Verwendung hochwertiger Werkstoffe und sehr große Fertigungsgenauigkeit.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Vorteile der reibkraftschlüssigen Kegelscheibenumschlingungstriebe mit denen der formschlüssigen Kettengetriebe in optimaler Weise zu kombinieren und dabei nach Möglichkeit die Mängel und Nachteile dieser beiden Getriebebauarten auszuschalten. Insbesondere soll erreicht werden, daß gegenüber dem bekannten formschlüssigen Lamellenkettengetriebe die Laufruhe verbessert wird, daß bei gleichem Bauaufwand höhere Drehmomente und auch höhere Drehzahlen, d. h. eine höhere spezifische Leistung verwirklicht wird, ohne daß jedoch die Vorteile der formschlüssigen Kraftübertragung zugunsten einer rein reibschlüssigen Kraftübertragung aufgegeben werden müssen.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht die Erfindung von einem stufenlos verstellbaren Kettengetriebe mit paarweise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilförmigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben aus, bei dem die Verzahnung der Kegelscheiben trapezförmigen Querschnitt aufweist und je einer Zahnlücke der einen Kegelscheibe eines Paares in axialer Richtung ein Zahn der anderen Kegelscheibe gegenüberliegt und das mit einer Gliederkette mit quer zur Laufrichtung innerhalb der Kettenglieder verschiebbaren Lamellenpaketen zur selbsttätigen Bildung von Zähnen unterschiedlicher Breite und Teilung betrieben wird, wobei die in Kettenlaufrichtung gemessene Länge der Lamellenpakete in den einzelnen Kettengliedern in bekannter Weise größer ist, als die maximale Zahnteilung der Scheibenverzahnung.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe bedurfte es aber umfangreicher Versuche, der daraus ableitbaren, für die Lösung des gestellten Problems förderlichen Erkenntnisse und weiterer Versuche, die schrittweise zu dem angestrebten Erfolg führten, die Vorteile der formschlüssigen Kraftübertragung bei solchen Kettengetrieben mit denen der rein reibkraftschlüssig arbeitenden Kegelscheibenumschlingungstrieben zu verbinden, ihre Nachteile aber weitgehend zu vermeiden. Dies gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Winkel, den die Zahnflanken der Kegelscheibenverzahnung mit der Zahnfußfläche bilden, in bekannter Weise kleiner als 50° sind und vorzugsweise 20 bis 45° betragen und daß die Zahnkopfbreite größer als die Zahnlückenfußbreite ist.
  • Daß nur die Kombination der beiden genannten Maßnahmen zu dem durch die Anmeldung angestrebten Erfolg führt, läßt sich etwa wie folgt erklären: Im Neuzustand weisen die paketweise in den Kettengliedern angeordneten, aus Federstahl bestehenden Lamellen einen rechteckigen Querschnitt auf, sie haben also auch an ihren in die Scheibenverzahnung eingreifenden Stirnseiten rechtwinklige Kanten, wie sie sich beim Ausstanzen der Lamellen aus Bandstahl ergeben. Unter dem Einfluß der zur Umfangsrichtung geneigten Zahnflanken nutzen sich die Lamellenkanten ab. Es entstehen zunächst schräge Anfasungen und schließlich dachförmige Verschleißflächen, deren Neigung der Zahnflankenneigung entspricht. Da die Zähne zweier einander axial gegenüberliegender Scheiben um eine halbe Teilung versetzt sind, also jeweils ein Zahn der einen Scheibe einer Zahnlücke der anderen Scheibe gegenübersteht, und umgekehrt, so daß beim Einlaufen eines Lamelienpakets in den Ringraum zwischen zwei Scheiben die Zähne jeder Scheibe die Lamellen in die gegenüberliegenden Zahnlücken schieben, hat man bisher die Zahnlücken stets breiter gemacht als die Zähne, um dadurch den Lamellen auch an der Übergangsstelle von einer schrägen Zahnflanke zu einer in Umfangsrichtung verlaufenden Zahnkopffläche oder Zahnlückengrundfläche und an der weiteren übergangsstelle zur nächsten Zahnflanke Gelegenheit zu geben, ohne Schwierigkeiten eine ihnen genehme Lage zu finden. Betrachtet man den Fall, daß die Lamellen noch neu und rechtkantig sind, genauer; so zeigt sich, daß die Zahnlücken sogar erheblich breiter sein müßten als die Zähne.
  • Wegen des schon in den ersten Betriebsstunden rasch voranschreitenden Kantenverschleißes an den Lamellen und wegen der sowieso in geringem Maße notwendigen Luft im Lamellenpaket ist man in praxi mit einer Zahnlücke, deren Breite nur wenig größer als die Zahnbreite ist, ausgekommen. Nennt man die Zahnkopfbreite a und die Zahnlückengrundbreite b, so sind die bei Lamellenkettengetrieben bisher üblichen Verzahnungen gekennzeichnet durch die Formel a < b, die für alle bisher hergestellten Getriebe dieser Gattung gilt.
  • Andererseits konnten auf dem Gebiet der mit glatten Reibscheiben arbeitenden reibkraftschlüssigen Kegelscheibenumschlingungstrieben in den letzten beiden Jahrzehnten beachtliche Neuentwicklungen und überraschende Leistungssteigerungen erzielt werden. Es lag daher der Gedanke nahe, auch den Lamellenkettengetrieben, von denen die Erfindung ausgeht, eine systematische Untersuchung und Überprüfung angedeihen zu lassen. Zunächst durchgeführte statische Belastungsversuche führten aber nicht zu brauchbaren Ergebnissen. Es ergaben sich daraus keine Hinweise, in welcher Richtung Verbesserungen an den Lamellenkettengetrieben vorgenommen werden könnten. Erst nach der Entwicklung spezieller Methoden zur Messung und Aufzeichnung des Kettenzuges und des Kettenschlupfes an belastet laufenden reibkraftschlüssigen Kegelscheibenumschlingungstrieben konnten auch Lamellenkettengetriebe näher untersucht werden. Dabei stellte sich überraschenderweise heraus, daß auch die formschlüssig arbeitenden Lamellenkettengetriebe über den aus den elastischen Eigenschaften des übertragungsmittels herrührenden Dehnschlupf hinaus ebenfalls einen -wenn auch sehr geringen - Gleitschlupf aufweisen, obwohl man bisher von der Vorstellung ausgegangen war, daß Lamellenkettengetriebe mit Verzahnungseingriff im Gegensatz zu reibkraftschlüssigen Kegelscheibenumschlingungstrieben überhaupt keinen Gleitschlupf aufweisen könnten.
  • Dehnschlupf und Gleitschlupf dürfen aber bei vorgegebener Belastbarkeit und Lebensdauer einen experimentell ermittelbaren Wert des meßbaren Gesamtschlupfes nicht überschreiten.
  • Die Messungen zeigten, daß unter Zugrundelegung dieser Schlupfgrenze die Drehmomentbelastbarkeit eines Lamellenkettengetriebes mit neuer Kette einen bestimmten Wert aufweist, der jedoch innerhalb der ersten 20 Vollaststunden auf etwa ein Viertel absinkt und dann über die gesamte Lebensdauer des Getriebes etwa gleichbleibt. Aus der Tatsache dieses beträchtlichen Abfalles der Belastbarkeit der Lamellenkettengetriebe nach den ersten Betriebsstunden wurde geschlossen, daß bei eingelaufener Kette die Lamellen mit ihren stirnseitig bereits abgeschrägten Kanten an den in Umfangsrichtung liegenden Zahnflächen, nämlich am Zahnkopf und am Grund der Zahnlücke, anliegen, während die im Bereich der schrägen Zahnflanken liegenden Lamellen mit ihren der Zahnflankenneigung entsprechenden Stirnkantenabschrägungen lediglich vom Kettenzug an die Zahnflanken angedrückt werden, so daß sie unter relativ niedriger Pressung stehen und sich verhältnismäßig leicht verschieben können, wodurch trotz der formschlüssigen Verzahnung auch das Auftreten von Gleitschlupf erklärt werden konnte. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, daß bei solchen Lamellenkettengetrieben mit eingelaufener Kette die zulässige Gesamtschlupfgrenze schon bei relativ geringer Belastung erreicht wird.
  • Bei einer Lamellenkette im Neuzustand dagegen liegen die noch scharfkantigen Lamellenstirnflächen unter beträchtlicher Kantenpressung an den schrägen Zahnflanken an.
  • Der Abstand zweier verzahnter Kegelscheiben ist bei neuer Kette durch die Lamellenlänge zwischen zwei einander gegenüberstehenden schrägen Zahnflanken der Kegelscheibenpaare bestimmt, wobei die im belasteten Getriebe auftretende Axialkraft zwischen Zahnscheiben und Lamellenkette über die als Keilflächen wirkenden Zahnflanken ein Aufeinanderpressen der stirnseitig noch scharfkantigen Lamellen bewirkt. Dieser Zustand des Lamellenpaketes kann als »Paketierung« bezeichnet werden.
  • Insoweit bei der unbelasteten Lamellenkette in geringem Maße Luft zwischen den Lamellen vorhanden ist, verteilt sich diese im Zustand der Paketierung in der Weise, daß die Zahnflanken die Lamellen in Umfangsrichtung aufeinanderpressen. Um den Zustand der Paketierung auch dann zu erhalten, wenn die Lamellenstimflächen dachförmig geworden sind, wurde gemäß einem Teilmerkmal der Erfindung von der bisherigen Bemessung der Zähne und Zahnlücken nach der Formel a < b abgegangen und a > b gemacht. Durch eine solche Bemessung wird zunächst erreicht, daß auch die bereits an ihren Stirnseiten durch Verschleiß in den ersten Betriebsstunden dachförmig abgeschrägten Lamellen der einzelnen Lamellenpakete stirnseitig immer zwischen den schrägen Zahnflanken der Zahnlücken verklemmt werden und nicht unter axialem Druck an den in Umfangsrichtung liegenden Flächen des Zahnkopfes und des Zahnlückengrundes anliegen.
  • Durch diese Maßnahme allein kann das gestellte Problem aber nicht zufriedenstellend gelöst werden. Der an sich schon geringe Gleitschlupf wird zwar noch weiter herabgesetzt; es wird aber keineswegs erreicht, daß alle im Umschlingungsbogen befindlichen Kettenglieder an der Kraftübertragung beteiligt werden. Erst der zusätzlich angewendete geringe Neigungswinkel der Zahnflanken bringt den Erfolg. Zwar erzeugt er eine geringere Pressung der Lamellen als eine Verzahnung mit steilen Zahnflanken; dennoch ergibt die Verzahnung mit flach geneigten Zahnflanken in Kombination mit der Maßnahme, die Zahnköpfe breiter als den Grund der Zahnlücken zu machen (a > b), wesentliche Vorzüge.
  • Im Bereich der schrägen Zahnflanken liegen hierbei mehr Lamellen als bei steilen Zahnflanken; die zu übertragende Umfangskraft verteilt sich also auf mehr Lamellen. Da aber durch das Merkmal a > b die im Bereich der schrägen Zahnflanken liegenden Lamellen paketiert und zur Kraftübertragung besonders herangezogen werden, ergibt sich ein innerer Zusammenhang zwischen den beiden Maßnahmen, den Zahnkopf breiter (Schlupfhemmung durch Paketierung) und die Flankenneigung geringer zu machen (Schlupfbegünstigung).
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil flacher Zahnflanken liegt außerdem darin, daß durch flache Flanken die Ausbildung von Zähnen am Lamellenpaket begünstigt wird. Bei den bisher üblichen Scheibenverzahnungen mit unter 60 bis 80° Flankenwinkel vorspringenden Zähnen ist die maximale Kettengeschwindigkeit und damit die maximale Getriebedrehzahl, also die Schnelläufigkeit des Getriebes, begrenzt durch den Zeitbedarf der Lamellen zur Ausbildung der zur Scheibenverzahnung passenden Kettenverzahnung. Versuche haben gezeigt, daß bei Anwendung einer Verzahnung mit geringerer Flankenneigung die Ausbildung der Kettenverzahnung wesentlich erleichtert ist, so daß es möglich ist, die Kettengeschwindigkeit zu erhöhen. Dadurch wird allerdings auch der (nur als Kriechbewegung zu verstehende) Gleitschlupf der Kette begünstigt, der jedenfalls dann unerwünscht ist, wenn er einen vorgegebenen Grenzwert überschreitet, und dadurch untragbar wird, wenn er so groß geworden ist, daß man nur noch von »Durchrutschen« sprechen kann.
  • Durch die Verzahnungsbemessung a > b wird aber diesem Einfluß des geringen Flankenwinkels erfolgreich entgegengewirkt. Insoweit ergänzen sich die beiden erfindungsgemäßen Maßnahmen, indem der geringe Flankenwinkel die Schnelläufigkeit steigert und die erhöhte Zahnkopfbreite den negativen Einfluß des größeren Schlupfes wieder kompensiert.
  • Insgesamt ergibt sich aus der Kombination der geringen Flankenneigung, die den Gleitschlupf begünstigt, und der Maßnahme »Zahnkopfbreite > Zahnlückengrund« (a > b), die durch Paketierung der Lamellen den Gleitschlupf heänmt, die Lösung der gestellten Aufgabe, nämlich die Belastung der Lamellenkette auf möglichst viele - im Idealfall auf alle - der im Umschlingungsbogen arbeitenden Lamellenpakete zu verteilen, wie dies bei Flachriementrieben, Keilriemengetrieben und stufenlos verstellbaren Kegelscheibenumschlingungstrieben mit glatten Kegelscheiben und einer dazwischen reibschlüssig kraftübertragenden Rollenkette möglich ist. Die Kraftübertragung bei diesen Reibgetrieben verteilt sich bekanntlich auf dem Umschlingungsbogen nach bestimmten, weitgehend bekannten Gesetzen.
  • Bei einer Verzahnung mit steilen Zahnflanken, nämlich bei stufenlos verstellbaren Kettengetrieben wie bei übersetzungskonstanten-Kettengetrieben, die aus einem Paar von Kettenrädern und einer Barüberlaufenden Hülsen-, Rollen- oder Zahnkette bestehen, tritt die bekannte Erscheinung auf, daß nur eine Zahneingriffsstelle die gesamte Umfangskraft zu übertragen hat, während die übrigen Eingriffsstellen unbelastet sind, und jeweils erst dann die nächste Eingriffsstelle schlagartig mit der vollen Umfangskraft belastet wird, wenn diese in. den Umschlingungsbogen eintritt bzw. die bisher kraftübertragende Eingriffsstelle außer Eingriff gekommen ist.
  • Der beim Einlaufen der Kette zwischen die treibenden Kegelscheiben durch die Lamellen des gerade einlaufenden Kettengliedes gebildete Zahn bleibt beim Durchlaufen des Umschlingungsbogens nicht mehr - wie das bei einem rein formschlüssigen Getriebe praktisch der Fall ist - erhalten, sondern er wandert innerhalb seines Lamellenpaketes um ein. geringes Maß entgegen der Bewegungsrichtung der Kette, mit anderen Worten: Die Kette macht relativ zu den Scheiben eine Kriechbewegung, indem sie zwischen dem treibenden Kegelscheibenpaar geringfügig zurückbleibt, während sie zwischen dem getriebenen Kegelscheibenpaar geringfügig voreilt.
  • Dies tut sie - wie -oben bereits erwähnt - in gleicher Weise bei rein reibkraftschlüssigen Getrieben und in ähnlicher Weise sogar auch bei rein formschlüssigen Getrieben. Nur ist bei diesen die Kriechbewegung durch den Übergang der Belastung vom jeweils belasteten Lamellenzahn auf den benachbarten, unbelasteten Lamellenzahn und durch den sogenannten Dehnschlupf bedingt. Für das getriebene Kegelscheibenpaar betrachtet, tritt dies dann ein, wenn der kraftübertragende »Lamellenzahn« die Kegelscheiben verläßt und die Belastung auf den folgendes »Zahn« (schlagartig) übergibt.
  • Die vorstehenden Betrachtungen zeigen, daß es gemäß der Erfindung möglich ist, einerseits die Vorteile des reinen Reibkraftschlusses mit annähernd gleichmäßiger Belastung sämtlicher im Umschlingungsbogen befindlicher Kettenglieder auszunutzen und andererseits die Vorteile der Formschlüssigkeit in sehr wesentlichem Umfang zu erhalten.
  • Im Extremfall kann die Zahnlückengrundfiäche den Wert Null annehmen bei kleiner, aber endlicher Breite des Zahnkopfes. Der Konstrukteur hat es somit in der Hand, die Verzahnung so auszubilden, daß sich eine günstigste Abstimmung zwischen den oben geschilderten schlupffördemden (kleiner Flankenwinkel) und den schlupfhemmenden (Paketierung durch a > b) Effekten ergibt. Er erzielt damit einen Kettenumschlingungstrieb, der dem formschlüssigen gleichwertig ist; dessen Nachteile aber vermeidet und deshalb spezifisch höher belastbar ist, wobei trotzdem die erforderlichen Anpreßkräfte bzw. die Vorspannung der Kette relativ niedrig bleiben können. Dadurch können auch die bekannten Anpreßeinrichtungen einfach und billig ausgebildet werden. Zusammengefaßt: Die Verteilung der Kraftübertragung auf alle im Eingriff befindlichen Kettenglieder und die Herabsetzung der axialen Blindkräfte zwischen Kette und Scheiben ermöglicht den Bau relativ einfacher und robuster Getriebe von hoher spezifischer Leistung mit den Vorteilen des Formschlusses sowie einer optimalen Genauigkeit in der Einhaltung der eingestellten Getriebeübersetzung. Durch die Ausbildung der Verzahnung mit flachen Winkeln wird die Verzahnungsbildung sehr erleichtert sowie Geräuschbildung und Erwärmung bedeutend vermindert, wobei die Formfestigkeit der »Lamellenzähne« durch die Wahl größerer Zahnkopfbreiten als Zahnlückenfußbreiten dem flacheren Zahnwinkel in geeigneter Weise anpaßbar sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die Stirnfläche einer verzahnten Kegelscheibe, F i g. 2 einen Längsschnitt durch ein Kegelscheibenpaar nebst Kette, F i g. 3 die Abwicklung eines zylindrischen Schnittes gemäß Linie A-A in F i g. 1 sowie 2, F i g. 4 ein Kettenstück in Seitenansicht.
  • Das Kegelscheibenpaar 1,1' ist so angeordnet, daß je einer Zahnlücke 2 in axialer Richtung ein Zahn 3 der anderen Scheibe gegenüberliegt. Zwischen diesen Kegelscheiben ist die Giederkette 4 mit den quer zur Laufrichtung verschiebbaren Lamellen 5 angeordnet, die im Neuzustand mit scharfkantigen Stirnseiten dargestellt ist. Die Zeichnung läßt außerdem die Zahnflanken 6, 6' mit den zugehörigen Winkeln a, ä erkennen. Weiterhin wurde in F i g.-3 die Zahnkopfbreite mit Maß a und die Zahnlückenfußbreite mit Maß b gekennzeichnet.
  • F i g. 3 läßt in der dargestellten abgewickelten Form deutlich die Funktion des Kettengetriebes hinsichtlich der Neigung der Winkel a, o c', also der Zahnflankenwinkel erkennen. Der Extremwert a, cx' = 0 stellt einen solchen Trieb mit reiner Reibkraftübertragung dar; der weitere Extremwert ce, ä = 90° hat lediglich theoretisches Interesse, da ein verklemmungsfreier Ein- und Ausgriff der Lamellen unmöglich wäre. Von diesem theoretischen Wert 90° ausgehend, wurde bisher in der Praxis ein empirisch ermittelter optimaler Winkel mit durchschnittlich 60° festgelegt, welcher für solche rein formschlüssigen Kettengetriebe Verwendung findet. Wählt man dagegen die Flankenwinkel ex und ä so, daß sie erfindungsgemäß unterhalb von 50°, vorzugsweise aber zwischen 20 und 45° liegen, dann wird die reine Formschlüssigkeit zwischen der Lamellenkette und den gezahnten Kegelscheiben teilweise aufgehoben.
  • Um die Funktion eines solchen Kettengetriebes eindeutig klarstellen zu können, sei angenommen, daß die Kette 4 in F i g. 3 den treibenden Teil darstellt und sich in der Zeichenebene nach oben bewegt, während die beiden Kegelscheiben 1,1' den getriebenen Teil bilden. Die Kette bildet beim Einlaufen zwischen die beiden Kegelscheiben 1,1' einen der Kegelscheibenverzahnung entsprechenden Zahn. Die Lamellen 5 des Lamellenpaketes liegen mit ihren Stirnseiten an den Zahnflanken 6 und 6' und an den Zahnkopfflächen versetzt einander gegenüberliegender Zähne an. Nach F i g. 3 ist außerdem die Zahnlückenbreite b kleiner als die Zahnkopfbreite a. Zum besseren Verständnis der Kraftwirkung sind die an den Flanken anliegenden, stirnseitig noch scharfkantigen Lamellen schräggestellt gezeichnet. In Wirklichkeit tritt eine so große Schrägstellung nicht auf, da die Lamellen praktisch dicht gepackt sind. Ebensowenig stellt sich in Wirklichkeit in den Zahnlücken zwischen Lamellenpaket und Zahnscheibe ein so großer Spalt ein, wie er in F i g. 3 gezeigt ist; in in der Figur ist der Unterschied zwischen den Maßen a und b übertrieben groß angenommen, um die Erscheinung zu verdeutlichen.
  • Unter der Wirkung des Kettenzuges (in F i g. 3 nach oben) und der radial gegen die Drehachse der Kegelscheiben 1,1' wirkenden Einkeilkraft entstehen Reibkräfte vorzugsweise an den Zahnflanken und den Zahnköpfen, im Neuzustand der Kette auch im Zahnlückengrund sowie Klemmkräfte zwischen den Flachseiten der Lamellen des Paketes wegen a > b. Bei richtiger Abstimmung der Zahnflankenwinkel a und ä und entsprechender Wahl der Maße a und b kann die Kette - auch nach dachförmiger Abflachung der Lamellenstirnseiten nach kurzer Einlaufzeit - infolge der flacheren Zahnflankenwinkel a, ä eine Kriechbewegung relativ zu den Kegelscheiben in der Bewegungsrichtung der Kette ausführen, was bedeutet, daß der von den Lamellen des Pakets gebildete Zahn gegenüber der Kettenbewegung etwas zurückbleibt. Diese Kriechbewegung der Kette wird aber durch die Paketierungswirkung der Maßnahme a > b gebremst, und bei geeigneter Wahl von a und ä sowie a und b und der Kettenvorspannung, die beispielsweise durch axiale Anpressung der Kegelscheiben gegen die Kette erzeugt wird, kann eine Verteilung der zu übertragenden Umfangskraft auf viele, im Idealfall sämtliche, im Eingriff beßndliche Kettenglieder ermöglicht werden. Trotzdem bleibt aber die erwünschte Formschlüssigkeit durch die Verzahnung weitgehend erhalten.
  • Eine weitere Verbesserung des Triebes läßt sich dadurch erreichen, daß man die Zahnflankenwinkel a und ä in Umfangsrichtung abwechselnd unterschiedlich groß macht, je nachdem, ob man den Eingriff der Kette in die Verzahnung oder deren Ausgriff aus der Verzahnung erleichtern will. Allerdings ist damit die Bewegungs- und Kraftübertragungsrichtung der Kette festgelegt und ein Vertauschen von An- und Abtrieb nicht mehr möglich. Ebenso kann man die Zahn$ankenwinkel a und ä auf der Antriebsseite anders auslegen als auf der Abtriebsseite, um die bei Kegelscheibenumschlingungstrieben vorhandene unterschiedliche Verteilung der Umfangskraft auf die im Eingriff befindlichen Kettenglieder zu berücksichtigen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paarweise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilförmigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben, bei dem die Verzahnung der Kegelscheiben trapezförmigen Querschnitt aufweist und bei dem je einer Zahnlücke der einen Scheibe eines Paares in axialer Richtung ein Zahn der anderen Scheibe gegenüberliegt, und mit einer Gliederkette mit quer zur Laufrichtung verschiebbaren Lamellen zur selbsttätigen Bildung von Zähnen unterschiedlicher Breite und Teilung, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Winkel, den die Zahnflanken (6, 6') der Kegelscheibenverzahnung mit der Zahnfußfläche bilden (Winkel a, d in Fi g. 3), in bekannter Weise kleiner als 50° sind und vorzugsweise 20 bis 45° betragen und daß die Zahnkopfbreite (a) größer als die Zahnlückenfußbreite (b) ist (a > b in F i g. 3).
  2. 2. Kettengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei kleiner, aber endlicher Zahnkopfbreite (a) die Zahnlückenfußbreite (b) den Wert Null hat.
  3. 3. Kettengetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnflankenwinkel a und ä an den in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Zahnflanken der Zähne der Kegelscheiben abwechselnd unterschiedlich groß sind.
  4. 4. Kettengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnfiankenwinkel a und ä an den beiden Zahnflanken der Zähne des treibenden Kegelscheibenpaares gegenüber den Zahnflankenwinkeln a und d der Zähne des getriebenen Kegelscheibenpaares unterschiedlich groß sind.
DER31790A 1961-12-30 1961-12-30 Stufenlos verstellbares Kettengetriebe mit paar-weise angeordneten und eine Kettenlaufrille von keilfoermigem Querschnitt bildenden gezahnten Kegelscheiben Pending DE1222344B (de)

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CH1458562A CH415218A (de) 1961-12-30 1962-12-12 Stufenlos verstellbarer Kegelscheibenumschlingungstrieb mit gezahnten Kegelscheiben
GB47046/62A GB1003988A (en) 1961-12-30 1962-12-13 Infinitely variable cone pulley gear with toothed conical pulley disks
US245461A US3175410A (en) 1961-12-30 1962-12-18 Infinitely variable cone pulley gear with toothed conical pulley disks

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