DE2440766C2 - Korrekturschaltung für Seitenkissenverzeichnung - Google Patents
Korrekturschaltung für SeitenkissenverzeichnungInfo
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Description
Fig. 4 und 5 Kennlinien des in Fig. 2 gezeigten
Transduktors,
Fl g. 6 ein Schaltbild einer praktischen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Korrekturschaltung, in
Verbindung mit Horizontal- und Vr,rtikal-Ablenkschaltungen
einer üblichen Kathodenstrahlröhre.
Wird zur Korrektur für Seitenkissenverzeichnung die
Versorgungsspannung für die Horizontal-Ablenkschaltung
der Kathodenstrahlröhre (Bildröhre) mit einem vertlkalfjiüquenten Parabelsignal geändert, so ergibt sich
ein Horizontal-Äblenkstrom lh durch die Horizontal-Ablenkwlcklung
gemäß
15
mit Vcc = Versorgungsspannung, L = Induktivität der
Ablenkwicklung und / = Zelt.
Daraus folgt, daß bei einer Änderung der Versorgungsspannung mit einem vertikalfrequenten Parabelsignal
die Amplitude des Horizontal-Abienkstroms in entsprechender Welse verändert wird, so daß die
erwünschte Seitenkissenkorrektur erreicht wird. Diese Korrektur erfolgt jedoch nur unmittelbar im Mittelbereich
sowie in den Bereichen an den Seitenrändern, wie das in Fig. 1 dargestellt ist. Das heißt, daß die Seitenkissenverzeichnung
nahe dem Mittelabschnitt des Rasters nicht vollständig korrigiert wird, also eine sogenannte
Zwischenkissenverzeichnung verbleibt. Diese Eigenschaft ist insbesondere gravierend bei einer Bildröhre
mit großem Ablenkwinkel und/oder einer Farbbildröhre, Insbesondere einer Farbbildröhre mit In-llne-Anordnung
der Elektronenkanonen für die mehreren Elektronenstrahlen. In diesem Zusammenhang wird
daran erinnert, daß es erwünscht 1st, daß das elektromagnetische Feld für die Horizontal-Ablenkung Kissenform
und das elektromagnetische Feld zum Erreichen einer Vertikal-Ablenkung Tonnenform besitzt, um
dadurch die mangelnde Konvergenz der mehreren Elektronenstrahlen zu korrigieren (vergl. US-PS 35 00 114).
Gerade bei solchen Ablenkfeldern 1st die Korrektur für Seitenkissenverzeichnung mittels Veränderung der Versorgungsspannung
unzureichend, Insbesondere in dem erwähnten Bereich neben dem Mittelabschnitt, In dem
die Zwischenkissenverzeichnung auftritt.
Bei der vorliegenden Erfindung wird die Seitenkissenverzeichnung
des Rasters durch Ändern der Versorgungsspannung der Horlzontal-Ablenkschaltung mit
Hilfe eines vertikalfrequenten Parabelsignals zum größten Teil korrigiert, während die verbleibende Seitenkissenverzeichnung
nahe der Mitte des Rasters, die ZwI-schenkissenverzeichnung, durch eine Modulierung oder
Änderung des Horizontal-Abienkstroms korrigiert wird.
Die Korrektur erfolgt zunächst mittels eines Transduktors 1 (Flg. 2), dessen Ausgangswicklungen mit den
Horizontal-Ablenk wicklungen reihengeschaltet sind, so daß der Horizontal-Äblenkstrom den Wert der Induktivität
der Ausgangswicklungen entsprechend der Horizontalfrequenz ändert.
Gemäß Flg. 2 weist der Transduktor 1 einen E-förmlgen
Kern 2 und einen I-förmlgen Kern 3 auf, die aus
magnetisch sättigbarem Material bestehen und so zueinander angeordnet sind, daß der Kern 3 an den freien
Enden der Schenkel des Kerns 2 mit kleinem Spalt g dazwischen vorgesehen 1st. Der Transduktor 1 weist ferner
zwei Ausgangswicklungen Lhx und Lh2 auf, die
jeweils um die außenliegenden Schenkel des Kerns 2 gewickelt sind, sowie eine Eingangswicklung L1,, die um
den Mittelschenkel des Kerns 2 gewickelt 1st. Die Wicklungsrichtung der Ausgangswicklungen Lm und
Lh2 ist so gewählt, daß bei Reihenschaltung die In den
Mittelschenkel erzeugten Verbundmagnetflüsse einander entgegenwirken und sich gegenseitig auslöschen.
Ein Transduktor dieser an sich üblichen Bauart kann eine Länge / des I-Kerns 3 und E-Kerns 2 von 30 mm,
11 Windungen pro Ausgangswicklung Lkl, Lhl und 500
Windungen in der Eingangswicklung Lv sowie einen
Spalt g von etwa 50 pm besitzen.
Fig. 3 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der erfindungsgemäßen
Korrekturschaltung für Seitenkissenverzeichnung. Die beiden Ausgangswicklungen LHX und La
des Transduktors 1 sind mit den Horizontal-Ablenkwicklungen
4 der Kathodenstrahlröhre (Bildröhre) reihengeschaltet. Ein Endstufentransistor 5 der Horlzontal-Ablenkschaltung
empfängt basisseitig ein Horizontal-Ansteuersignal und 1st emitterseltlg mit Masse verbunden.
Der Kollektor des Endstufentransistors 5 ist über eine Parallelschaltung einer Dämpfungsdiode 6 und
eines Abstimmkondensators 7 mit Masse verbunden und 1st ferner über die Reihenschaltung aus den Horlzontal-Ablenkwlcklungen
4 und den Ausgangswicklungen Lh\ und Ln des Transduktors 1 sowie einem Kondensator
8 mit Masse verbunden, der zur Korrektur der S-Verzeichnung vorgesehen ist. Ferner ist als zweites
Korrekturglied zwischen dem Anschluß 11 einer Spannungsquelle + B und der Primärwicklung 10 eines Horizontal-Ausgangstransformators
(der im übrigen nicht welter dargestellt ist), ein als Transistor 9 ausgebildetes
aktives Halbleiterelement vorgesehen, wobei dessen Kollektor-Emitterstrecke mit der Primärwicklung 10
reihengeschaltet ist und das andere Ende der Primärwicklung mit dem Kollektor des Endstufentransistors 5
verbunden ist. Die Basis des das aktive Element bildenden Transistors 9 ist mit einem Anschluß 12 verbunden,
dem ein Korrektursignal zugeführt wird, und zwar ein vertlkalfrequentes Parabelsignal. Dieses Korrektursignal,
nämlich dasselbe vertikalfrequente Parabelsignal, wird auch der Eingangswicklung L„ des Transduktors 1
zugeführt.
Die Korrekturschaltung für Seitenkissenverzeichnung gemäß Fig. 3 arbeitet wie folgt:
Wenn das vertikalfrequente Parabelsignal an den Anschluß 12 angelegt wird, ändert sich die Leitfähigkeit
der Kollektor-Emitterstrecke des Transistors 9 so, daß die Spannung am Emitter des Transistors 9, das heißt
die Versorgungsspannung für den Endstufentransistor 5, entsprechend dem Parabelsignal verändert wird. Die
Amplitude des Horizontal-Abienkstroms erreicht daher maximale Werte während der Horlzontal-Abtastung in
der Mitte des Rasters bzw. des Bildschirms bezüglich vertikaler Richtung und wird während der Horlzontal-Abtastung
von oberen und unteren Randabschnitten des Bildschirms verringert, so daß eine Korrektur für
Seitenkissenverzeichnung bewirkt wird.
Diese erläuterte Korrektur wird durch die Arbeltswelse
des Transistors 9 bewlikt. Das vertikalfrequente Parabelsignal als Korrektursignal wird simultan auch an
die Eingangswicklung L„ des Transduktors 1 gelegt,
dessen Ausgangswicklungen Lhu Lh2 mit der Horlzon-U'.-Ablenkwicklung
4 reihengeschaltet sind. Wie durch die Gerade /, in Flg. 4 dargestellt, weist die Verbundoder
Summeninduktivität Lh der beiden Wicklungen Ln, und L1n des Transduktors 9 Im wesentlichen lineares
Verhalten gegenüber einem Gleichstrom /,, auf, der durch die Steuer- bzw. Eingangswicklung L1. des Transduktors
1 fließt. Der Wert dieser Verbundinduktivität
Lh geht selbstverständlich in den Sättigungswert über,
wenn der Strom /,. einen nicht dargestellten ausreichend hohen Wert erreicht. Wird dagegen ein Parabelsignal
als Konektursignal wie das Signal // gemäß Fig. 4 an
die Eingangswicklung L, mit einem entsprechenden Gleichspannungspegel angelegt, so unterliegt auch der
Wert der Verbundinduktivität Lh der beiden Ausgangswicklungen
LH und Lhl einer entsprechenden parabelförmlgen
Veränderung, wie das durch die Kurve Lh' in
Fig. 4 dargestellt Ist. Da die Horizontal-Ablenkwicklung
4 reihengeschaltet 1st, wird auch der durch diese fließende Horizontal-Ablenkstrom /A entsprechend dem
Parabelsignal an die Eingangswicklung L„ verändert. Der Transduktor 1 bewirkt daher auch eine Korrektur
für die linke und die rechte Kissenverzeichnung, die '.5
Seltenkissenverzeichnung, wobei diese Korrektur der durch den Transistor 9 erreichten hinzuaddiert wird.
Bei dieser Korrekturschaltung für die Seitenklssenverzeichnung
wird die Korrektur für Seltenklssenverzeichnung im wesentlichen durch den Transistor 9 erreicht
und nur zu einem verhältnismäßig kleinen Anteil durch den Transduktor 1. Beispielsweise werden etwa 70 bis
80% der Korrektur durch den Transistor bewirkt, während die verbleibenden 30 bis 20% durch den Transduktor
1 erreicht werden.
Fi g. 4 geht von der Annahme aus, daß das Verhältnis
zwischen der Verbundinduktivität Lh der Ausgangswicklungen
Lhl und Ln des Transduktors 1 und dem an
die Eingangswicklung L, angelegten Signal /„ linear ist
(Gerade /,), weshalb auch der Strom durch die Wicklungen LAI und Lhl des Transduktors 1 konstant Ist. Die
Reihenschaltung der Wicklungen Lhl und Lh2 mit der
Horizontal-Ablenkwicklung 4 bewirkt jedoch bei der Schaltung gemäß Fi g. 3, daß der Strom durch die Ausgangswicklungen
LM und Lh2 dem Horizontal-Ablenkstrom
fh gleich ist, der sich mit der Horizontal-Abtastfrequenz
ändert, so daß auch die L11-I,-Kennlinie des
Transduktors sich entsprechend der Änderung bzw. entsprechend der sich ändernden Amplitude des Horizontal-Ablenkstroms
Ih ändert. Insbesondere bei ansteigendem
Hcrizontal-Ablenkstrom Ih wird der Transduktor 1
in den Sättlgungszustand gebracht, so daß die Verbundaktivität Lh abnimmt und damit auch die Änderungsgeschwindigkeit
der Induktivität Lh gegenüber dem Eingangsstrom /v abnimmt. Die Fig. 5 zeigt die Geradenschar
/2. /3, /4, /5, der Lh-I,-Kennlinien des Transduktors
1 für fortschreitend zunehmende Werte des Horlzontal-Ablenkstroms lh.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß die Korrektur für Seitenkissenverzeichnung durch den Transduktor 1
maximal ist. wenn der (oder jeder) Elektronenstrahl auf die Miue des Bildschirms (In Horizontalrichtung)
gerichtet ist, jedoch im Verhältnis herabgesetzt ist, wenn der Elektronenstrahl auf einen der beiden Ränder
des Bildschirms gerichtet ist. Somit wird die Seitenkissenverzeichnung
nahe dem Mittelabschnitt des Bildschirms, die Zwischenkissenverzeichnung, wenn die
Versorgungsspannung für die Horlzontal-Ablenkschalturs" wie durch den das aktive Element bildenden Transistor
9 mittels eines vertikalfrequenten Parabelsignals verändert wird, durch geeignete Wahl dieses Parabelsignals
wie des Gieichspannungspegels des Signals // an
der Eingangswicklung L, des Transduktors 1 vollständig beseitigt.
Seitenkissenverzeichnungen werden somit durch eine Modulierung oder Ansteuerung der Versorgungsspannung
an dem Kollektor des Endstufentransistors 5 beseitigt, und zwar mittels des akilven Elements, das
50
55
60 beim Ausführungsbeispiel durch den Transistor 9 dargestellt
1st, durch ein vertlkalfrequentes Parabelsignal, sowie durch Modulleren oder Ansteuern des Eingangssignals der Eingangswicklung Lv des Transduktors 1,
während die Seitenkissenverzeichnung im Mittelabschnitt des Bildschirms durch den Transduktor 1 durch
Reihenschalten dessen Ausgangswicklungen LM und
Lh2 mit den Horizontal-Ablenkwlcklungen 4 erreicht
wird.
Theoretisch könnte an die Eingangswicklung L, des
Transduktors 1 lediglich ein Gleichsignal anstelle des vertikalfrequenten Parabelsignal angelegt werden. Dann
müßte das aktive Element, der Transistor 9, jedoch die vollständige Korrektur für die Seitenkissenverzeichnung
erreichen, während der Transduktor 1 dann lediglich eine Korrektur derjenigen Seitenkissenverzeichnung
erreicht, die nahe der Mitte des Bildschirms auftritt. Wenn, wie erwähnt, auch an der Eingangswicklung L,
des Transduktors 1 das vertlkalfrequente Parabelsigna! anliegt, so bewirkt dies einen Teil der Korrektur für die
Seitenkissenverzeichnung, weshalb ein Teil der Belastung des aktiven Elements (Transistor 9) beseitigt ist.
Wenn wie erwähnt der Transduktor 1 nur zur teilweisen Korrektur der Seitenkissenverzeichnung und der
Korrektur der verbleibenden Verzeichnung nahe der Mitte des Bildschirms verwendet wird, kann ein derartiger
Transduktor 1 verhältnismäßig klein und damit leichtgewichtig ausgeführt sein. Ein Transduktor 1 mit
einer Kernlänge / von 30 mm (Fig. 2) konnte bei einer
Farbbildröhre mit einer Diagonalabmessung von 43 cm (17") und einem Ablenkwinkel von 114° die oben
erwähnte Funktion in zufriedenstellender Weise erreichen. Wird dagegen die Seitenkissenverzeichnung für
eine derartige Farbbildröhre lediglich durch einen Transduktor korrigiert, so müßte ein solcher Transduktor
wesentlich größer sein, und etwa eine Kennlänge / von 50 mm besitzen und somit ein fünfmal höheres
Gewicht wie ein Transduktor mit einer Kennlänge / von 30 mm.
Flg. 6 zeigt die Zuordnung einer Korrekturschaltung
für Seitenkissenverzeichnung zu den typischen Horizontal- und Vertlkal-Ablenkschaltungen einer Kathodenstrahlröhre
bzw. Bildröhre, wobei für gleiche Bauteile wie In Fig. 3 gleiche Bezugszeichen verwendet sind. In
F i g. 6 werden einem Eingangsanschluß 13 der Horizontal-Ablenkschaltung
Horizontalansteuerimpulse, beispielsweise von einem Horizontaloszillator (nicht dargestellt)
zugeführt. Ein Horizontal-Ansteuer- oder -Treibertransistor 14 ist baslsseitig mit dem Eingangsanschluß
13 verbunden, während die Primärwicklung eines Kcrizor.tal-Abienktrsnsforrr.ators 15 mit der Ko!-
lektor-Emitter-Strecke des Treibertransistors 14 zwischen einer Versorgungsspannung und Masse relhengeschaltet
ist. Die Sekundärwicklung des Horizontal-Treibertransformators
14 1st mit der Steuerelektrode eines Halbleiterelements 16, z. B. eines Tyrlstors oder dergleichen,
verbunden, der als Horlzontal-Ausgangsschalter arbeitet und dem Endstufentransistor 5 gemäß Fig. 3
entspricht.
Die typische Vertlkal-Abienkschaltung 17 gemäß Fig. 6 weist einen Eingangsanschluß 18 auf, dem ein
vertikalfrequentes Sägezahnslgnal zugeführt wird, beispielsweise
von einem nicht dargestellten Vertikaloszillator. Ferner sind Transistoren 19/4, \9B vorgesehen, die
einen Gegentaktverstärker mit Eintaktausgang bilden. Die Vertikal-Ablenkwicklung 20 der Ablenkanordnung
(Ablenkjoch) der Bildröhre und ein Lade-/Entlade-Kondensator 21 sind zwischen dem Emitter des Transistors
19/4 und Masse relhengeschaltet, so daß das erwünschte
Korrektursignal als vertlkalfrequentes Parabelsignal am Kondensator 21 erhalten wird. Dieses Korrektursignal
wird an die Basis des Transistors 9 über den Anschluß 12 gelegt, so daß der Transistor 9 die Versorgungsspannung
(+ B) an dem Horizontal-Endstufenschalter 16 und den Horlzontal-Ablenkstrom an der Horlzontal-Ablenkwicklung
4 wie anhand Flg. 3 erläutert moduliert bzw.
verändert. Bei der Schaltung gemäß Fig. 6 1st ferner ein
Einstellwiderstand 22 zum Einstellen des Gleichpegels an der Basis des Transistors 9 vorgesehen, wodurch die
Breite der Horizontalablenkung gesteuert wird.
Das vertlkalfrequente Parabelsignal, das Korrektursignal, das am Kondensator 21 erhalten wird, wird der
Basis eines Transistors 26 über einen Einsieüwiderstand
23 und einen Kondensator 24 zugeführt, wobei der Einstellwiderstand 23 zur Einstellung der Amplitude des
Parabelsignals dient, das an der Basis des Transistors 26 anliegt. Ein Einstellwiderstand 25 im Basiskreis des
Transistors 26 dient zur Einstellung des Gleichsignalpegels des Parabelsignals an der Eingangswicklung L11 des
Transduktors 1. Ein Einstellwiderstand 27 sowie ein Kondensator 28 sind zwischen dem bewegbaren Abgriff
des Einstellwiderstands 23 und Masse reihengeschaltet zur Bildung einer Wellenformerschaltung für das Parabelsignal.
Die Eingangswicklung L1, des Transduktors 1 befindet
sich im Kollektorkreis des Transistors 26 und empfängt
ίο so das durch die Bauelemente 23 bis 25, 27 und 28 eingestellte
Parabelsignal. Die Ausgangswicklungen Lhl
und Ln des Transduktors 1 sind mit der Horlzontal-Ablenkwlcklung
4 und einer Drossel 29 reihengeschaltet, die eine Horizontalllnearltätskompensatlon erreicht.
Die In Flg. 6 Ir. Zusammenhang mit typischen Horizontal-
und Vertikal-Ablenkschaltungen erläuterte Korrekturschaltung arbeitet in der gleichen Welse wie die
anhand Fig. 3 ausführlich erläuterte Korrekturschaltung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Korrekturschaltung für Seitenkissenverzeichnung bei einem Bildröhren-Fernsehempfänger mit
Horizontal- und Vertikal-Ablenkschaltungen (5 bis 7, 13 bis 16; 17) zur Ansteuerung von Horizontal-
und Vertikal-Ablenkwicklungen (4; 20), mit
einer Spannungsquelle (+ B),
einem durch einen Transduktor (1) gebildeten ersten Korrekturglied in Reihe zur Hortzontal-Ableiikspule
(4), das durch ein vertikalfrequentes Parabelsigna! (/„) angesteuert wird, und
ein steuerbares zweites Korrekturglied zwischen der Spannungsquelle (+B) und der Horizontal-Ablenkschaltung
(5 bis 7, 13 bis 16), das d;\rch ein vertikalfrequentes
Korrektursignal angesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Korrekturglied ein steuerbares Halbleiterelement (Transistor 9) 1st und von demselben vertikalfrequenten Parabelsignal (/„) angesteuert wird.
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Korrekturglied ein steuerbares Halbleiterelement (Transistor 9) 1st und von demselben vertikalfrequenten Parabelsignal (/„) angesteuert wird.
2. Korrekturschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikalfrequente Parabelsignal
(/„) zwischen der Vertikal-Ablenkwlckiung
(20) und einem dazu reihengeschalteten Kondensator
(21) abgeleitet wird.
3. Korrekturschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare Halbleiterelement
ein Transistor (9) ist.
Die Erfindung betrifft eine Korrekturschaltung für Seitenkissenverzelchnung bei einem Bildröhren-Fernsehempfänger
mit Horizontal- und Vertikal-Ablenkschaltungen zur Ansteuerung von Horizontal- und
Vertikal-Ablenkwicklungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem Bildröhren-Fernsehempfänger sind die Ablenkwicklungen am Hals der Bildröhre (Kathodenstrahlröhre)
angeordnet. Durch von den Ablenkschaltungen den Ablenkwicklungen zugeführten, sich
zyklisch ändernden Strömen wird jeder Elektronenstrahl vertikal und horizontal zur Abtastung des Bildschirms
gemäß einem vorgegebenen Raster abgelenkt. Dieses Raster sollte rechteckig sein. Es können jedoch Abtastverzerrungen
und Verzeichnungen auftreten, weshalb das tatsächlich erzeugte Raster von der erwünschten
Rechteckform abweicht. Eine der Rasterverzerrungen ist die sogenannte Kissenverzeichnung bezüglich der
oberen und unteren Ränder sowie bezüglich der linken und rechten Seiten des Rasters.
Gemäß einer Ausführungsform der im Prioritätsintervall veröffentlichten Anmeldung gemäß der DEOS
23 07 315 (Fig. 10) ist ein Transduktor als erstes Korrekturglied In Reihe zur Horizontalablenkspule vorgesehen
und mit einem vertikalfrequenten Parabelsignal angesteuert, sowie ferner ein zweites Korrekturglied
zwischen einer Spannungsquelle und der Horizontal-Ablenkschaltung vorgesehen, das ebenfalls durch ein
verlikalfrequentes Korrektursignal angesteuert wird. Bei
dieser Korrekturschaltung ist das zweite Korrekturglied ebenfalls durch einen Transduktor gebildet, der durch
ein vertikalfrequentes Sägezahnsignal angesteuert wird.
Bei einer anderen Ausführungsform der im Prioritätsintervall veröffentlichten Anmeldung gemäß der DE-OS
23 07 315 (Fig. 3A) ist das ebenfalls als Transduktor ausgeblldetete zweite Korrekturglied mit einem vertlkalfrequenien
Parabelsignal angesteuert, jedoch parallel zur Horizontal-Ablenkspule geschaltet. Diese Korrekiurschaltungen
sind insbesondere bei Farbfernsehbildröhren mit großem Ablenkwinkel sehr aufwendig und nehmen
viel Platz ein. Ferner kann die Linearität der Horizontalablenkung
des Strahls oder der Strahlen (einer Farbbildröhre) merklich verschlechtert sein. Dies trifft
insbesondere auf In-line-Farbbildröhren zu. Ferner hat
sich gezeigt, daß bei der bekannten Korrekturschaltung
bei einer Korrektur an den Seitenrändern nahe der Mitte das Rasters eine Verzeichnung auftreten kann,
eine sogenannte Zwischenkissenverzeichnung, daß also die Korrektur bei dei bekannten Korrekturschaltung
nicht vollkommen ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Korrekturschaltung der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß bei kleinem und kostengünstigem Aufbau auch solche Verzeichnungen korrigiert werden können, die nahe
der Mitte des Rasters sowie nahe den Rändern auftreten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das zweite Korrekturglied ein steuerbares Halbleiterelement
isi und von demselben vertikalfrequenten Parabclsignal angesteuert wird.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche
weitergebildet.
Diese erfindungsgemäße Korrekturschaltung eignet sich auch für In-line-Farbbildröhren und für Bildröhren
großen Ablenkwinkels. Die oben erwähnte Zwischenkissenverzeichnung wird mit Hilfe eines einzigen Korrektursignals
beseitigt.
Es ist zwar bekannt, einen Regel transistor als Korrekturelement zu verwenden (US-PS 36 68 463), wenn
Rasterverzerrungen unter Verwendung von vertikalfrequenten Parabelsignalen korrigiert werden. Jedoch werden
mit Hilfe des Regeltransistors sekundäre S-Rasterverzerrungen der Seitenränder korrigiert, wobei der
Regeltransistor auch anderweitig benötigt wird, nämlich zur Energieversorgung, wobei eine strahlstromabhängige
Steuerung erfolgt.
Andererseits Ist es ebenfalls bekannt, zur Korrektur
der Seitenkissenverzelchnung zwei vertikalfrequente Parabelsignale gleichen Ursprungs zu verwenden (US-PS
35 71653), deren eines über einen Transduktor wirkt. Das andere dient jedoch dazu, die Vorspannung
der üblichen Endstufenröhre zu modulieren, um Korrekturen bezüglich der unterschiedlichen Verzerrung '
des linken und des rechten Seitenrandes zu erreichen.
Diese beiden bekannten Lösungen können daher keine Anregung zur erfindungsgemäßen Lösung des
oben genannten Problems geben.
Die Erfindung wird durch die In der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Flg. 1 schematisch eine Darstellung der Zwischenkissenverzeichnung
nahe der Mitte des Rasters auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre, wenn eine Korrektur
für Seitenklssenverzeichnung nur durch Veränderung der Versorgungsspannung mit einem vertikalfrequenten
Parabelsignal erfolgt.
Flg. 2 schematisch einen Transduktor, der bei einer Korrekturschaltung verwendbar 1st,
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild einer Korrekturschaltung
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1973099975U JPS5417309Y2 (de) | 1973-08-25 | 1973-08-25 |
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| DE2440766A1 DE2440766A1 (de) | 1975-03-06 |
| DE2440766C2 true DE2440766C2 (de) | 1984-06-28 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2440766A Expired DE2440766C2 (de) | 1973-08-25 | 1974-08-26 | Korrekturschaltung für Seitenkissenverzeichnung |
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| FR (1) | FR2241934B1 (de) |
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| NL (1) | NL7411353A (de) |
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