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DE2440454B1 - Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen - Google Patents

Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen

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Publication number
DE2440454B1
DE2440454B1 DE19742440454 DE2440454A DE2440454B1 DE 2440454 B1 DE2440454 B1 DE 2440454B1 DE 19742440454 DE19742440454 DE 19742440454 DE 2440454 A DE2440454 A DE 2440454A DE 2440454 B1 DE2440454 B1 DE 2440454B1
Authority
DE
Germany
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rail
rectangular body
shaped profile
fastening element
piece
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742440454
Other languages
English (en)
Other versions
DE2440454C2 (de
Inventor
Helmut 7990 Friedrichshafen Balluff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier GmbH
Original Assignee
Dornier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Dornier GmbH filed Critical Dornier GmbH
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Priority claimed from DE19742440454 external-priority patent/DE2440454C2/de
Priority to FR7523560A priority patent/FR2282560A1/fr
Priority to GB3286975A priority patent/GB1478751A/en
Priority to IT5088375A priority patent/IT1041187B/it
Publication of DE2440454B1 publication Critical patent/DE2440454B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2440454C2 publication Critical patent/DE2440454C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/045Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Befestigungselement der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die US-PS 26 96 139 bekanntgewordenen Art.
Aus den US-PS 32 86 578, 26 76 680 und 26 96 139 ist es bekannt, zur Aufhängung von Bauteilen an C-förmigen Schienen Rechteck-Körper in die Schiene einzubringen, zu verdrehen und gegen Rückdrehen zu sichern. Dies geschieht beim Gegenstand der US-PS 32 86 578 mittels einer Feder, deren Federkraft aber bei Anziehen einer aus der Schiene ragenden Mutter od. dgl. überwunden werden kann, wodurch der Rechteck-Körper aus der Schiene herausfallen kann. Auch der Gegenstand der US-PS 26 76 680 bietet wenig Sicherheit gegen ein Herausfallen des Rechteck-Körpers, da nur Reibschluß zwichen den Schenkeln der Schiene und dem Rechteck-Körper vorhanden ist. Eine formschlüssige Sicherung ermöglicht US-PS 26 96 139. Dazu ist es aber notwendig, daß die Ränder der Schiene nach innen gebördelt werden und daß Nuten in den Rechteck-Körper eingefräst sind. Ferner muß eine Feder den Rechteck-Körper unter Vorspannung gegen die umgebördelten Ränder der Schiene drücken. Selbst diese aufwendige Ausgestaltung stellt nicht sicher, daß der Rechteck-Körper beim Verdrehen seine ausgerichtete Lage in der Schiene einnehmen muß, und bei Belastung trägt nur ein Teil des Rechteck-Körpers, so daß sich die Schiene plastisch verformen kann.
Bekannt sind ferner Klammern zur Befestigung von Kabeln an Profilschienen, die auf Grund ihrer äußeren Raumform in die Zungen C-förmiger Profilschienen einschnappen. Diese Klammern ragen weit aus den ft5 Schienen heraus und sind für größere Belastungen nicht geeignet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Befestigungselemente der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die US-PS 26 96 139 bekanntgewordenen Art insoweit zu verbessern, daß bei Beibehaltung der Sicherung gegen Rückdrehen auch unter Belastung und beim Erreichen kleinster Flächenpressung bei Belastung vor allem ein Einführen von der geschlitzten Seite her, also senkrecht zur Längsausdehnung der Profilschiene ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
Durch die FR-PS 14 88 926 ist zwar eine Profilschienenverbindung bekanntgeworden, bei der ein ungefähr U-förmiges Teil als Schnappteil ausgebildet ist, jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn der Rechteck-Körper einstückig mit dem Bolzen verbunden ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Rechteck-Körper einen Zapfen auf, der in einer Ausnehmung im Boden der C-förmigen Profilschiene eingreift. Hierzu befinden sich vorteilhafterweise im Boden der Profilschiene im Abstand voneinander Löcher, die durch Bohren oder Stanzen hergestellt werden. Der in sie eingreifende Zapfen überträgt die von einem Gerät herrührende Belastung formschlüssig, so daß das Befestigungselement als Ganzes die Kräfte sowohl reibschlüssig wie auch formschlüssig überträgt. Diese kombinierte Aufnahme der Kräfte vermeidet die Geräuschentwicklung bei stoßweiser Belastung und sichert das Befestigungselement formschlüssig gegen jede Art der ungewollten Verschiebung.
Außerdem ist durch den Zapfen beim Einbauen des Befestigungselements von der Schlitzseite her in günstiger Weise eine Führung erreicht, die sich auch bei der nachfolgenden Montage des Profilstücks mit einem Schnappvorgang günstig auswirkt.
Erfindungsgemäß ist es ferner vorteilhaft, wenn die Enden der Schenkel des U-Profilstücks wulstartig gestaltet sind. Solche Befestigungselemente können auch an Decken verwendet werden, wo das Profilstück unter dem Einfluß der Schwerkraft bei der Montage von Geräten herausfallen könnte. Bei anderen Ausführungsbeispielen können federnde Elemente angeordnet sein, die das U-Profilstück gegen den Rechteck-Körper reibschlüssig drücken und so ein Auseinanderfallen beider Teile mit Sicherheit verhindern.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein in einer C-förmig profilierten Schiene befindliches Befestigungselement,
F i g. 2 eine Querschnittsansicht des Befestigungselements von F i g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf das Befestigungselement von F i g. 1 und 2,
F i g. 4 eine axonometrische Darstellung des erfindungsgemäßen Befestigungselements und
F i g. 5 und 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in Schnittdarstellung.
F i g. 1 zeigt eine Schiene 2, die im Querschnitt C-förmig profiliert ist, wie dies deutlicher in F i g. 2 zu sehen ist. In dieser Schiene befindet sich ein Befestigungselement 4, das aus einem Gewindebolzen 6 mit einem am Ende 8 befindlichen Rechteck-Körper 10 besteht. Handelsüblich werden solche Schrauben mit
rechteckigem Kopf auch als »Hammerschrauben« bezeichnet. Rechteck-Körper 10 geht in einen Zapfen 12 und einen weiteren Zapfen 14 über, der in ein Loch 16 im Boden 18 der Profilschiene 2 eingepaßt ist. In Längsrichtung der Schiene befinden sich mehrere Löeher 16 im Abstand voneinander.
Der Rechteck-Körper 10 wird von einem U-förmigen Profilstück 20 umgriffen; es kann aus Metall oder Kunststoff-Material mit Federungseigenschaften hergestellt sein, und seine Schenkel 22 können in wulstartigen Verdickungen 24 enden.
Der Boden 26 des Profilstücks 20 weist ein Durchgangsloch 28 auf, so daß er über den Gewindebolzen 6 geschoben werden kann und in der in F i g. 1 gezeigten Position den Rechteck-Körper 10 umgreift. Die Wandstärke des Bodens 26 ist geringer oder gleich der Wandstärke 30 der Schiene 2 im Bereich ihres Schlitzes 32. Beim Anziehen einer Mutter 34 wird der Rechteck-Körper 10 vom Gewindebolzen 6 gegen die Schenkel 36 der Schiene 2 gespannt. Besteht das U-förmige Profilstück 20 aus Metall, so muß die Wandstärke 26 geringer sein als die Wandstärke 30, damit der Rechteck-Körper 10 mittels einer Mutter 34 gegen die Schenkel 36 verspannt wird, wie dies in F i g. 2 zu sehen ist. Besteht das U-förmige Profilstück 20 aus Kunststoff-Material, so kann seine Wandstärke 26 gleich sein wie die Wandstärke 30 der Schiene 2, da bei Anziehen der Mutter 34 eine elastische Verformung der Wand 26 bewirkt wird.
Wie aus F i g. 1 weiter hervorgeht, ist am Gewindebolzen 6 ein Gerät 38 befestigt, das beispielsweise den Teil eines Gehäuses darstellen soll. In üblicher Weise befindet sich zwischen Gerät 38 und Mutter 34 eine Unterlegscheibe 40.
In F i g. 2 wurden die Bezugszeichen von F i g. 1 verwendet. Hier ist deutlich zu erkennen, daß die Seitenflächen 42 des U-förmigen Profilstücks 20 die Führungsflächen 44 des Schlitzes 32 berühren.
F i g. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Rechteck-Körper 10, dessen Stirnflächen 46 bei 48 gerundet sind und dann in ebene Flächen 50 übergehen. Die Flächen 50 berühren die Innenwand 52 der Schiene 2.
Zum Einbringen des Befestigungselements 4 in die Schiene 2 wird zuerst der Rechteck-Körper 10 so gedreht, daß seine Längsachse mit der Längsachse des Schlitzes 32 übereinstimmt. Dann kann er ohne weiteres durch den Schlitz 32 hindurchgleiten und sein Zapfen 14 in ein Loch 16 gelangen. Nun wird der Rechteck-Körper 10 mittels des mit ihm einstückig verbundenen Gewindebolzens 6 in Pfeilrichtung (F i g. 3) gedreht, wobei er wegen der gerundeten Flächen 48 nicht an die Innenwand 52 der Schiene anstößt und der Rechteck-Körper schließlich mit der ebenen Fläche 50 der Innenwand 52 der Schiene 2 gegenüberliegt. Körper 10 ist nun genau um 90° gegenüber der Schlitzachse 54 verdreht. Nun kann das U-förmige Profilstück 20 (F i g. 4) mit seinem Boden 26 nach oben mittels des Durchgangslochs 28 auf den Gewindebolzen aufgeschoben werden und umgreift den Rechteck-Körper 10. Da die Wandungen 42 des Profilstücks 20 an der Führungsfläche 44 des Schlitzes 32 anliegen, ist nunmehr bereits das Befestigungselement 4 verdrehfest gesichert und kann wegen der Wülste 24 nicht mehr aus der Schiene 2 herausfallen — auch dann nicht, wenn diese an der Decke eines Raumes befestigt wird, so daß Gewindebolzen 6 in Schwerkraftrichtung nach unten hängt. Nun wird in einfacher Weise das Gerät 38 aufgeschoben und mittels der Mutter 34 Rechteck-Körper 10 gegen die Schenkel 36 der Schiene 2 verspannt.
Es können Profilschienen 2 verwendet werden, die im Boden 18 Löcher 16 aufweisen, so daß der Gewindebolzen 6 zuerst in ein Loch 16 gesteckt wird. Der im Loch 16 befindliche Zapfen 14 nimmt im verspannten Zustand formschlüssig die von einem Gerät 38 herrührenden Kräfte auf. Loch 16 kann auch eine bloße Vertiefung sein, so daß ein kürzerer Zapfen 14 in diese Ausnehmung einrastet, ohne daß der Boden 18 der Schiene 2 durchbrochen ist. Schließlich wird die Mutter 34 noch mittels eines Stifts in bekannter Weise gegen Verdrehen gesichert. Es kann auch eine Stoppmutter verwandt werden (ohne Splint).
F i g. 5 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hier weist der Rechteck-Körper 10, der in F i g. 1 bis 4 mit einem Gewindebolzen 6 verbunden ist, ein Durchgangsloch 60 auf, das mit Gewinde 62 versehen ist. Das Durchgangsloch 60 fluchtet mit dem Durchgangsloch 28 des U-förmigen Profilstücks 20, so daß eine Schraube 64 mit dem Gewinde 62 verschraubbar ist und der Schraubenkopf 66 eine ebene Platte 68 an der Schiene 2 befestigt. Die Schraube 64 kann mit einem Zapfen (nicht gezeigt) versehen sein, der in das Loch 16 am Boden 18 der Schiene 2 eingreift.
Fig.6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie I-1 von F i g. 5, wobei der Rechteck-Körper 10 an diagonal gegenüberliegenden Ecken 70, 72 abgeschrägt ist, damit beim Verdrehen sich Rechteck-Körper 10 nicht an der Innenwand 52 verkanten kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen, mit einem innerhalb der Schiene befindlichen Rechteck-Körper mit gerundeten Stirnflächen, der ausgerichtet in der Profilschiene gehalten ist und der einen aus der Profilschiene herausragenden Bolzen aufweist, gekennzeichnet durch ein den Rechteck-Körper (10) umgreifendes U-förmiges Profilstück (20), das mit einer Bohrung (28) für den Bolzen (6) versehen ist, dessen Seitenflächen (42) die Führungsflächen (44) des Schlitzes (32) der Schiene (2) berühren, und die Wandstärke (26) des U-förmigen Profilstücks im Bereich des Schlitzes (32) der Schiene (2) geringer ist als die Wandstärke (30) der Schiene.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteck-Körper (10) einstückig mit dem Bolzen (6) verbunden ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteck-Körper (10) einen Zapfen (14) aufweist, der in eine Ausnehmung (16) im Boden (18) der C-förmigen Profilschiene (2) eingreift.
4. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schenkel (22) des U-förmigen Profilstücks (20) wulstartig (24) gestaltet sind.
30
DE19742440454 1974-08-23 1974-08-23 Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen Expired DE2440454C2 (de)

Priority Applications (4)

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DE19742440454 DE2440454C2 (de) 1974-08-23 Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen
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DE19742440454 DE2440454C2 (de) 1974-08-23 Befestigungselement zum Einsatz in C-förmige Profilschienen

Publications (2)

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DE2440454B1 true DE2440454B1 (de) 1975-10-02
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