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DE2440339A1 - Mittel zur vertilgung von schaben - Google Patents

Mittel zur vertilgung von schaben

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DE2440339A1
DE2440339A1 DE19742440339 DE2440339A DE2440339A1 DE 2440339 A1 DE2440339 A1 DE 2440339A1 DE 19742440339 DE19742440339 DE 19742440339 DE 2440339 A DE2440339 A DE 2440339A DE 2440339 A1 DE2440339 A1 DE 2440339A1
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Germany
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boric acid
alkali metal
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nutrients
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DE19742440339
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Hisako Hazebuchi
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/002Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits
    • A01N25/006Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits insecticidal

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Description

12-26, 1-chome, Hakataekihigashi,
Hakata-ku, Fukuoka-shi, Fukuoka-ken
Japan
Mittel zur Vertilgung von Schaben
Die Erfindung betrifft ein Mittel zur Vertilgung von Schaben. Viele Arten der zur Gattung Orthoptera gehörenden Schaben sind über die ganze Welt verbreitet. In Japan ist Blatella germanica über Hokkaido, Periplaneta japanica über die nordöstlichen Landesteile und Periplaneta fuliginosa über die südwestlichen Landesteile verbreitet. In warmen Gebieten leben Blatella germanica und Abarten in Gebäuden. Mit wachsendem Einsatz von Klimaanlagen,
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insbesondere zu Beheizungszwecken, haben sich die Schaben auch auf den Norden ausgebreitet. Schaben sind aus verschiedenen Gründen unerwünscht, insbesondere weil sie Infektionskrankheiten übertragen. Ihre Beseitigung ist sehr schwierig, da die Schaben sich am Tage verbergen und nur in der Nacht in Küchen, Bädern oder dergleichen herauskommen.
In der Praxis ist es bekannt, Schaben unter Verwendung eines mit einem Insektizid vermischten Lockmittels zu vergiften; solche Mittel werden wegen der mit ihnen einhergehenden schweren Gefahren heute nicht mehr benutzt. In neuerer Zeit ist zur Vertreibung bzw. Vertilgung von Schaben die Anwendung eines Mittels auf Basis Dieldrin an Küchenwänden, -boden oder dergleichen bekanntgeworden; auch hier ist jedoch die Gefahr einer Schädigung von Menschen gegeben. Auch ist es bekannt, Schaben unter Ausnutzung ihrer Verhaltensweise vermittels eines verdunkelten Behälters, dessen Innenwände mit einem Klebstoff bedeckt sind, zu fangen und zu töten; eine vollständige Beseitigung von Schaben ist auf diese Weise praktisch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein sicheres und in der Handhabung einfaches Schabenvertilgungsmittel anzugeben, welches praktisch ohne die Gefahr einer Schädigung von Menschen in einer Küche oder dergleichen ausgelegt v/erden kann.
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Das erfindungsgemäße Mittel zur Vertilgung von Schaben ist dadurch gekennzeichnet, daß es Borsäure und/oder wenigstens ein Alkalimetallborat in Mischung mit zumindest einem Nährstoff enthält.
Zum Nachweis der Wirkung des erfindungsgemäßen Schabenvertilgungsmittels wurden zwei Zubereitungen hergestellt, deren eine Borsäure und deren andere Borax enthielt. Dazu wurden 15 Gewichtsteile Borsäure bzw. Borax mit 15 Gewichtsteilen Mehl vermischt und unter kräftigem Rühren sowie Erhitzen 7° Gewichtsteile Wasser in kleinen Teilmengen beigegeben, bis sich eine steife pastenförmige Mixtur ergab. Beim Stehenlassen sonderte sich aus den Pasten eine kleine Menge Borsäure bzw. Borax ab. Getrennt davon wurde eine Mischung aus 4o Gewichtsteilen Weizen, 3° Gewichtsteilen Apfelmus und 30 Gewichtsteilen Butter hergestellt, Io g dieser Mischung wurden dann jeweils. Io g der obigen Pasten beigemischt, um die gewünschten Vertilgungsmittel zu erhalten. Drei Schabenarten, nämlich Blatella germanica, Periplaneta japanica und Periplaneta fuliginosa, wurden jeweils' in einen Kasten der Größe ~$o χ ho χ 2o cm aus 2 mm-Maschendrahtnetz gesetzt, von welchem vier Flächen mit Karton belegt waren, um den Kasten so dunkel wre möglich zu machen. Dreizehn Schaben jeder Art wurden vorher drei Tage lang mit der Nährstoffmischung vorgezüehtet und danach in die Kästen gesetzt, die jeweils zwei Portionen des Schabenvertilgungsmittels enthielten. Die Ergebnisse dieses Versuches sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen.
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Die Ergebniss des obigen Versuches zeigen, daß die Schaben nach Einnahme der Borsäure- oder Borax-Zubereitung schwerfällig in ihrer Aktivität werden, danach krampfartig zucken und schließlich sterben. Die Borsäure enthaltende Mischung ist etwas wirksamer als die Borax enthaltende Mischung. Wie Borsäure oder Borax ihre Giftwirkung auf Schaben entfalten, ist unklar. Es scheint jedoch, daß auf die Verdauungsorgane eingewirkt wird, da die Schaben kurz vor dem Sterben für eine Weile krampfartig zucken.
Es ist allgemein bekannt, Borsäure in verdünnten Lösungen als Augenwasser und Germizid zu verwenden. Oral eingenommen sind in der Regel für ein Kind 5 g und für einen Erwachsenen 5 bis 2o g totlieh. Da Borax und Borsäure mithin keine besonders starken Gifte darstellen, kann das erfindungsgemäße •Mittel relativ gefahrlos in von Menschen bewohnten Zimmern und dergleichen eingesetzt werden.
Obwohl Borsäuren und ihre Alkalimetallsalze im allgemeinen ähnliche Effekte zeigen, werden Borsäure -für sich, Alkaliborate und insbesondere Alkallmetalltetraborate, wie Kaliumborat und Natriumborat (Borax), bevorzugt eingesetzt, insbesondere aufgrund ihrer Wasserlöslichkeit. Die Löslichkeit von Borsäure in Wasser beträgt bei Normaltemperatur 4 % und von Borax 2 bis 3 In heißem Wasser lösen sich jedoch von beiden 2o bis 3° %> so daß es leicht ist, sie nach Lösung in heißem Wasser mit Nährstoffen zu vermischen.
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Als Nährstoffe werden vorzugsweise stärkehaltige Stoffe, wie Weizen, Mais, Reis, Kartoffeln und Süßkartoffeln in trockenem, rohem oder gedämpftem Zustand eingesetzt. Am besten eignen sich Weizenmehl, Haferflockenmehl und Süßkartoffeln, die vorteilhaft in trockenem.oder rohem Zustand mit Borsäure oder Borax gemischt werden. Die sich ergebende Mischung kann dann, so wie sie ist, verwendet werden. Sie kann aber auch durch Verdünnung mit Wasser zu einer dicken Suspension angemacht werden oder durch deren Erhitzung in einen steifen pastenförmigen oder feucht krümeligen Zustand überführt werden. Die pastenförmige Mischung ist wirksamer, da die Schaben sie leichter verzehren können.
Als Nährstoffe können auch Süßstoffe, wie Zucker, Melasse und Sirup, tierische proteinhaltige Stoffe, wie Käse, Milchpulver und Magermilch, und tierische Fette, wie Schmalz und Butter, eingesetzt werden. Glyzerin kann beigemischt werden, um die Löslichkeit von Borsäure und Borax, gegebenenfalls die Süßkraft der Mischung und deren Wirksamkeit durch Verzögerung der Mischungserhärtung zu erhöhen.
Hinsichtlich des Mengenanteils an Borsäure oder Borax bezogen auf den der Nährstoffe besteht keine Grenze, so lange die ersteren in einer für die Schaben tötlichen Menge vorhanden sind. Vorzuziehen ist es jedoch, die Nährstoffe gegenüber Borsäure oder Borax im Überschuß einzusetzen, d. h. die Menge an Nährstoffen sollte über 5° Gewichtsprozent und die Menge an Borsäure bzw. Borax unter 5o Gewichtsprozent liegen.
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Der Einsatz des erfindungsgemäßen Mittels impastenförmigen oder feucht krümeligen Zustand ist wirkungsvoller als der im trockenen Zustand. Aus diesem Grund ist ein geeignetes Verhältnis von trockenem Material zu Wasser mit 1:2 bis 1 : 5 gegeben. Da sich Borsäure und Borax nur zu 2 bis 3 % in Wasser lösen, müssen derartig verdünnte Lösungen hergestellt werden, wenn ein Ausfallen nicht erwünscht ist. Bessere Ergebnisse werden jedoch mit Lösungen erhalten, die mehr als 5 % und vorzugsweise mehr als Io $ Borsäure und Borax enthalten.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung:
Beispiel 1
3o Gewichtsteile Borsäure, 6o Gewichtsteile Weizenmehl, Io Gewichtsteile Zucker und 2oo Gewichtsteile Wasser, die in kleinen Teilmengen beigegeben wurden, wurden zu einer dicken Suspension vermischt, welche unter Umrühren langsam erhitzt wurde, bis man eine feucht krümelige Zubereitung erhielt.
5o g Portionen dieser Zubereitung wurden in den Ecken einer Küche ausgelegt. Am nächsten Morgen fand man eine erhebliche Zahl von toten Schaben um jede Portion. In den darauf folgenden drei Tagen wurden weitere Schaben praktisch nicht beobachtet. Da jede Portion nach vier bis fünf Tagen trocken geworden war, wurde mehrmals heißes Wasser zugegeben, um den pastenförmigen Zustand aufrecht zu erhalten.
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Andre jewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen Beispiel 2
Einer Mischling aus 4o Gewichtsteilen Borax, 5o Gewichtsteilen Maisstärke, 5 Gewichtsteilen Zucker und 5 Gewichtsteilen Glyzerin wurden 3oo Gewichtsteile Wasser beigegeben. Die Mischung wurde zu einer dicken Suspension verrührt. Danach wurde die Mischung langsam erhitzt, um eine steife pastenförmige Zubereitung zu erhalten, die ebenso wirksam wie die gemäß Beispiel 1 benutzt werden konnte.
Beispiel 3
3o Gewichtsteile Borsäure wurden in 2oo Gewichtsteilen kochendem Wasser gelöst. Nach Abkühlen wurden 5° Gewichtstelle Haferflockenmehl, Io Gewichtsteile Zucker und Io Gewichtsteile Milchpulver beigegeben und zu einer dicken Suspension verrührt. Die Suspension wurde anschließend unter starkem Umrühren erhitzt, wobei man eine Zubereitung mit einer weichen feucht krümeligen Konsistenz erhielt. Diese Zubereitung enthielt Io % Borsäure und konnte wie die gemäß Beispiel 1 eingesetzt werden.
Beispiel 4
Nach Lösen von 45 Gewichtsteilen Borax in 2oo Gewichtsteilen siedendem Wasser und Abkühlen wurden 35 Gewichtsteile Süßkartoffelpulver, Io Gewichtsteile Butter und Io Gewichtsteile Zucker beigemischt. Die sich ergebende dicke Suspension wurde zum Erhalt einer steifen pastenförmigen Mixtur erhitzt. Danach wurden 3oo Gewichtsteilen dieser Mixtur Io Gewichtsteile Borax beigemischt. Setzte man anstelle Butter
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Schweineschalz und Rindertalg zu, wurden ähnlich wirksame Zubereitungen erhalten.
Beispiel 5
Eine steife pastenförmige Zubereitung wurde durch Erhitzen und Rühren einer Mischung aus 15 Gewichtsteilen Borsäure, 15 Gewichtsteilen Weizenmehl und Jo Gewichtsteilen Wasser, die in kleinen Teilmengen beigegeben wurden, hergestellt und in flache Konservendosen mit einem Durchmesser von Io cm und einer Höhe von 1,5 cm eingefüllt und konserviert.
Nach öffnen einer Dose wurde deren Inhalt halbiert. Die Hälften wurden längs der Wände einer Küche niedergelegt. In den darauf folgenden vier Tagen konnte praktisch keine einzige Schabe beobachtet werden.
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Claims (12)

Patentansprüche :
1. Mittel zur Vertilgung von Schaben, dadurch gekennzeichnet, daß es Borsäure und/oder wenigstens ein Alkalimetallborat in Mischung mit zumindest einem Nährstoff enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es die Alkalimetallborate als Tetraborate enthält.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es die Alkalimetalltetraborate in Form von Kaliumtetraborat und/oder Natriumtetraborat (Borax) enthält.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß als Nährstoffe stärkehaltige Stoffe, tierische Fette, tierische proteinhaltige Stoffe oder Süßstoffe eingesetzt sind.
5. Mittel nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß als stärkehaltige Stoffe Weizenmehl, Haferflockenmehl oder Süßkartoffeln eingesetzt sind.
6. Mittel nach Anspruch 4 oder 5> dadurch gekennzeichnet, daß ee Glyzerin als Süßstoff enthält.
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7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es gewichtsmäßig mehr Nährstoffe als Borsäure und Alkalimetallborate enthält.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis *J> dadurch gekennzeichnet, daß es infolge Wasserzusatz eine pastenförmige bis feucht krümelige Konsistenz aufweist.
9. Mittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Borsäure, Alkalimetallboraten plus Nährstoffen zu Wasser zwischen 1 : 2 und 1 : 5 beträgt. ■
10. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Borsäure und/oder die Alkalimetallborate mit den Nährstoffen in trockenem oder rohem Zustand vermischt werden.
11. Verfahren nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung soviel V/asser beigegeben wird, daß unter Rühren eine dicke wässrige Suspension entsteht.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die wässrige Suspension unter Rühren und Erhitzen zu einer steifen Paste eingedickt wird.
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DE19742440339 1973-08-24 1974-08-22 Mittel zur vertilgung von schaben Ceased DE2440339A1 (de)

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